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Kommentare 9291–9300 von 24181

  • (geb. 1972) am

    Wahnsinn, absoluter Wahnsinn, 328 Stimmen.
    In Lansing gehen wahrscheinlich mehr zu Kindergartenwahlen, als zu einer Bürgermeisterwahl ?
    • (geb. 2000) am

      Also ich würde schon mal gerne diese 328 Personen auf einmal sehen. Was wir in Did zu sehen bekommen sind doch immer nur die selben 20 Figuren.
    • (geb. 2000) am

      Um Himmels Willen, 328 Personen am Bildschirm? Das sind Bilder, die man von Demos kennt. Muss man DAS wirkich auch bei DiD sehen?
  • (geb. 2000) am

    Der Pfarrer verdient sein Geld echt im Schlaf (und das nicht zu knapp), wenn er sonst keine Probleme hat. Ich möchte ja keine Beerdigungen sehen und auch keine Tauf- oder Traugespräche, aber nebenbei erwähnen kann man es doch, was der Pfarrer Burman den lieben langen Tag so arbeitet, außer im Brunnerwirt herum lungern und sein Kauderwelsch zum besten geben...
    Der Handlungsstrang mit der Werkstatt ist ja einigermaßen unterhaltsam und die Geschichte mit Pauli und Josy war heute auch in Ordnung, aber ein Sankt-Martins-Umzug ein Thema über mehrere Folgen? Allmächd 🤦‍♂️. Warum hat man nicht die Zielgruppe, also die Kinder abstimmen lassen? Das hätte ich innovativ gefunden. Viel Lärm um nichts - der Umzug wird mangels Statisten eh nicht gezeigt. So langsam bringen mich die Autoren auf die Palme 😡.
    • am

      Welch ein Kindergarten, wievielt Sendezeit für einen Kleinkinder Umzug vergeudet wird.
      Hier merkt man deutlich, dass den Autoren absolut nichts vernünftiges mehr einfällt.
      Da merkt man, das keiner aus der Chefetage des BR auch nur eine Folge anschaut, sonst müssten doch die Autoren fristlos gekündigt werden.
      • (geb. 2000) am

        Naja, Ilmtalhans, ich wurde dabei sentimental, dachte, wie lang ist es her, dass da meine Kinder dabei waren, dann mein Enkel, auch er nun schon fsst erwachsen. An den Kindern und an den Festen, die man mit ihnen feiert und nun plötzlich nimmer, erkennt man, wie die Zeit vergeht.

        Die Kleinen sangen "ich geh mit meiner Laterne..", es waren Kindergartenkinder. Solche wie Franzi , 11jährige, gehen doch nimmer mit, aber bei DiD kommt halt alles "in die Wurscht", ob es paßt oder nicht. Egal...

        Wichtiger als der hlg Martin war immer das Pferd... und daheim gabs noch Kakao und die ersten Kekse...
      • am

        Nicht unbedingt hinzugehörig, aber altersbedingt Erinnerung: auch in Thüringen haben wir früher Martinsabend mit Gans , Ente oder Karpfen begangen. Auf dem Kirchhof gabs ein Feuerchen und einen Martin und Brezeln.
        Die Kinder hatten Knallerbsen und in der Strassenbahn fragte ein Russe, weshalb "geknallt" würde wir drucksten drumheru m, um zu erklären und er sagte plötzlich :: " oh Schiller Geburtstag"! Es war der 10. November!
      • am

        Ich verstehe Ihren Unmut zur Handlzng , aber ob in Kirchenkreisen oder anderen Vereinen streitet man sich oft über Kleinigkeiten - ich finde, wenn auch übertrieben, hält uns DiD einen Spiegel der Gesellschaft vor Augen. Politik bekommen wir den ganzen Tag zu hören und manche Bundestagsdebatten oder Parteitage sind trotz Demokratie nicht immer zielführend und lösungsorient
      • (geb. 2000) am

        Pro Sendung Did jeweils ein Drittel Sendezeit beschäftigt sich mit der St. Martinsgeschichte. St. Martin fiel in der Realität Jahre aus, daher freut sich der eine oder andere Zuschauer vielleicht.
        Ich denke, hinter den realen Kulissen gibt es ähnliche Verhandlungen wer, wie, wann den St. Martin darstellt. Das Pferd muss trainiert sein etc. Also, Realität u n d Tradition, was wollen wir mehr?
      • (geb. 2000) am

        Ich finde, Kinder genießen solche Feste mit Lichtern, in der Gemeinschaft mit Freunden, Familie, Bekannten, sie sind wichtig für die Entwicklung und das Hineinwachsen in die Gesellschaft! Für DiD ein gutes Thema, das doch viele Menschen anspricht, ob man nun aktuell diese Feste feiert oder "nur" in Erinnerungen schwelgt...

        Feste feiern- und zwar auch spirituell - gehört zu der ältesten kulturellen Handlung des Menschen.
      • (geb. 2000) am

        ......und- vorher das Basteln der Laternen und das Einüben von Martinsliedern.- gehört doch zur Kindheit, zur Realität von Eltern und Lehrern und läutet die Vorweihnachtszeit ein, herrlich!!!
      • (geb. 2000) am

        Die kulturellen Handlungen sind immer mehr verpönt in Deutschland.
        Wie lange wird es sowas noch geben? Das ist absehbar.Jeder macht und lebt doch mittlerweile seine persönliche "Kultur" aus.Traditionen und Werte sind längst Vergangenheit. Heile Welt Propaganda in Lansing ."St. Martin schafft sich eh bald ab!
        Mein Eindruck nach meinen Erfahrungen.
      • (geb. 2000) am

        Umso wichtiger, Bavaria, ist das Festhalten und Weitergeben an die nächste Generation für den Fortbestand der Traditionen!

        Eine Abkehr von traditionellen Festen gab es schon Ende der 60iger Jahre, aber wer Kinder hat(te), kommt/kam unweigerlich irgendwann weder darauf zurück. Kitas, Kindergärten und Schulen sind wichtige Vermittler.

        Ich erinnere mich an die Zeit, als mein Enkel klein war, da gingen mit den Martinsumzügen auch z B muslimische Eltern und deren Kinder mit. So wird sich in Wellenbewegungen, einmal mehr, einmal weniger, vieles erhalten.

        Einfach dranbleiben, dann wirds schon!
      • am

        Ich mache noch alles mit, habe aber inzwischen eine andere Einstellung zu den sogenanten Werten und Traditionen. Ist das ehrlich?
      • (geb. 2000) am

        Zwife_2.0 schrieb am 10.11.2022, 09.22 Uhr:
        Zwife_2.0
        Umso wichtiger, Bavaria, ist das Festhalten und Weitergeben an die nächste Generation für den Fortbestand der Traditionen!
        --------------------------
        Danke für Ihre (sicher gut gemeinte?) Belehrung.
        Träumen Sie gerne weiter.
      • (geb. 2000) am

        Ach Bavaria, es lag mir fern, Sie zu belehren, es sollte eher eine Art Trost sein, dass die Welt nicht ganz so schlecht ist...
      • (geb. 2000) am

        Ein Trost? Sinnlos!Diese Welt wird nun mal nicht besser, es geht bergab.
        Ein Kampf gegen Windmühlen.

        Kann ja auch nicht anders laufen bei diesen Zuständen im Land.
        Wer ohne Nachkommenschaft ist ,dem kann man nur gratulieren.
        Nach ihm die Sintflut.
        Leider ist das bei uns nicht der Fall.
        Aber keine Angst: Wir genießen unser Leben (noch) in vollen Zügen! Wir haben die Mittel, im Gegensatz zu den kommenden Generationen. Aber ändern werden wir sicher nix mehr. Der Zug ist abgefahren...Trost brauche ich zum Glück keinen. Bin ja keine 20 mehr und somit auf der "sicheren Seite".
        War auch nur eine Feststellung von mir mein Beitrag von 8.23, mehr nicht.
    • (geb. 2000) am

      Voltigeur schrieb am 09.11.2022, 07.50 Uhr:

      Hallo Alle Zusammen,
      Das beste dieser Woche ( im moment ) war die Seifenpraline, die hab ich Moni richtig gegönnt, wenn es auch vorhersehbar war, Benedikt wollte ja schon fast zugreifen.
      Aber was muss sie auch immer alles in sich hinein stopfen.
      Der Rest, Schwangerschaft, St. Martin, Händchen halten und Verwechslungen waren nur langweilig.
      ---------------------------------
      Voltigeur, das Beste war IMMER NOCH das beschriebene Ereignis!
      Mein Highlight heute: Die Landschaftseinblendungen und die Abwesenheit Kathis.
      • am

        Kathi glaubt, sie sei für ihren übergewichtigen Freund nicht gut genug, wenn sie ein par Pölsterchen anlegt. Weibliche Logik.
        • am

          Eine vermutlich gut verdienende Braumeisterin gründet eine Familie im Kinderzimmer und lässt ihren Job erstmal auf Eis liegen... Macht nix, ihr Freund verdient ja sicherlich großartig * Ironie aus*
          Auf dem Vogelhof hats ja sicherlich genug Platz für eine zweite Wohnung - mit extra Eingang usw.,warum keine Story über Umbaumaßnahmen? Oder ist das dann zu wenig unrealistisch für DID?
          • (geb. 2000) am

            Kathi wird während des Mutterschutzes nicht verhungern. Auch hochgebildete Politikerinnen, Wissenschaftlerinnen bekommen Kinder...Kathi kann sogar m i t Kind noch Seminare führen etc.
        • (geb. 2000) am

          Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Kathi, Braumeisterin und Biersommelier, war mal eine gute Figur mit ansprechenden Zukunftsperspektiven. Ich hätte ihr durchaus zugetraut, Seminare abzuhalten und die Brauerei in verschiedenen Gremien der Branche zu vertreten. Aber, wer auch immer von den Schreibern für sie zuständig ist, hat beschlossen, sie in Grund und Boden zu schreiben. Ich sehe ein Kind, dass in eine Panikattacke gerät, weil sie Angst hat, George Clooney vom Voglhof gibt ihr den Laufpass wegen ihrer Pölsterchen. Monatelang wollte Kathi schwanger werden. Ich seh sie noch vor der Ärztin sitzen als gings um einen Wiesenbesuch. „ja wann leg mer denn los?“ Und heute? Kathi versucht nun ein Kind auszutragen ohne ein Gramm zuzunehmen. Ein Anzeichen, dass sie sich mit dem Thema nie richtig befasst hat. Außer: „I mecht Mama werrn“! Ihr Verhalten entspricht eher dem einer 14jährigen. Ein weiterer Beweis dafür, dass die Dramaturgen, Autoren und Regisseure nicht in der Lage sind, Charaktere konsequent darzustellen, geschweige denn weiter zu entwickeln. Ungenügend, setzen.

          Huberts Kadavergehorsam gegenüber Franzi Mauserl ist kaum auszuhalten.

          Jetzt, wo sich alle so lieb haben, wäre die Gelegenheit für Severin, reinen Tisch zu machen. Ein langes Aufschieben wäre Moni und Benedikt gegenüber unfair.

          Was ist das wieder für ein Bär? Polizei mit defektem Licht verteilt Strafzettel. Dienstwagen werden prinzipiell in Vertragswerkstätten repariert und nicht bei fliegenden Ersatzteilhändlern. Aber, wollen wir mal nicht so streng sein und drücken ein Auge zu.

          Tinas Bezeichnung „das Onkelchen“ klingt für mich sehr unbayrisch und nicht originell.
          • (geb. 2000) am

            Golowin:
            Dem ist nichts hinzuzufügen!👍👍👍👍
            Klasse Beitrag!
          • (geb. 2000) am

            Zwife, stimme Ihnen zu. Die Kathirolle stellt eine normale junge Frau dar mit all den Widersprüchen, die eine Schwangerschaft mit sich bringt. M. E.sehr gut dargestellt.
          • (geb. 2000) am

            Tatsächlich sehen Schwangere heutzutage hässlich aus, so wie sie sich kleiden. Wie Presswürste.
          • (geb. 2000) am

            Kathi kann doch wurscht sein wie sie aussieht!
            In wem in Lansing sollte Severin sich schon "vergucken"? Das ist doch lächerlich ,dieses Getue. Zumal man von der Schwangerschaft ja noch gar nix sehen kann.Ich denke nicht ,dass sich die Weiblichkeit jetzt um ihren Herzbuben reißen wird. War ja vorher auch nicht so der Fall,oder? Schmarrn hoch 3.wieder mal. Außerdem ist es sicher nicht Realität, dass werdende Väter anderen Frauen hinterhecheln. Sollte das so sein, müsste man wohl die Beziehung überdenken.
            Und ja ,Kathi kann doch weiter arbeiten geh´n.Das Buzterl im Bauchbeutel oder in der Bucklkraxen funktioniert doch bestens.Falls doch nicht, wird sicher die baldige" Oma" Moni alles hinschmeißen um die Rundumbetreuug zu gewährleisten.(Vielleicht schießt ihr sogar noch die Milch ein?😉)Und Alleinerziehende haben ja auch finanzielle Vorteile zu erwarten.Vielleicht kann Monika gar auf eine" Beaufsichtigungsprämie" hoffen? Nichts ist unmöglich...
          • (geb. 2000) am

            Nuntius, wollte ein Wort ausbessern und habe leider nur einen Teil kopiert, aber keine Lust mehr zum neu schreiben.

            Aber es freut mich, dass Sie mir zustimmen. Ja, Kathis Beschwerden, Befindlichkeiten, Hochflüge und Abstürze in Frust und Ängste, für ihren Freund nicht mehr attraktiv zu sein, sind die üblichen Schwangerschaftszustände...

            Und wenns Buzerl da ist, kommt die Wochenbett-Depression, auch ganz normal...😉😏😁😒
          • (geb. 2000) am

            Hatte nicht Uschi eine massive Schwangerschaftsdeptession, Zwife?,
          • (geb. 2000) am

            Früher waren's schöner, die Schwangeren? Ich erinnere mich an furchtbar alberne, zeltartige Gewänder. Sogar mit riesiger Schleife am Bauch, um die Kugel zu kaschieren. Man mußte den schwangeren Körper ja verstecken. Heute darf es jeder sehen, das Anfangen des Lebens.... Man kann es eh nicht glauben: So winzig klein, am Anfang, und nach einigen Jahren, so große Leut'!

            Männer mit Bauch schauen auch aus wie Presswürste, wenn wir grad dabei sind über Körperformen herzuziehen😉😁😁, aber ist doch egal, der Mensch, das göttliche Geschöpf ist immer schön!
          • (geb. 2000) am

            Nuntius, kann schon sein, das kommt öfters vor. Früher haben viele Fraues es sich nicht anmerken lassen, weil sie sonst als schlechte Mütter gegolten hätten. Als Mutter muss man glücklich sein und alles wuppen!
          • am

            "Onkelchen" findet man häufig in der russischen Literatur, aber die kennt Tina eher nicht.
          • (geb. 2000) am

            Ja, auch meine polnische Freundin spricht von "Onkelchen" und "Tantchen", was ich äußerst liebenswürdig finde!

            Merkwürdig, neulich sprach mich mein Enkel mit "Ömchen" an. Er macht das, um mich zu beschwichtigen. 🤔🙄

            Wenn Tina den Gerstl Onkelchen nennt, hat das wohl auch ähnliche Wirkung.
          • (geb. 2000) am

            Golowin, ich habe in den letzten Jahren eigentlich wenig Positives über Kathi hier im Forum gelesen.
            .Wieso auf einmal Respekt und eine tolle Zukunft in Aussicht? Abgesehen davon machen nicht nur kinderlose Frauen Karriere. Sogar Frauen mit Migrationshintergrund mit Kindern machen heutzutage Karriere, weil oft Tante Onkel Oma...im Hintergrund helfen. Und- Kathi ist diesbezüglich hier in besten Händen, der Arbeitsplatz ist um die Ecke, das Aufwachsen eines Kindes auf einem Bauernhof/ in einem Dorf ist doch bestens.
          • (geb. 2000) am

            Diese gspinnerte polnische "Usch "aus der Lindenstraße ist mir schon seinerzeit mit diesem "Onkelchen "(damit meinte sie den oidn Koch Hubertchen)auf den Sack gegangen. Damische Urschl halt..
            Was man sich freiwillig so alles antut...
        • (geb. 2000) am

          Wie wäre die Pfarrerrolle abgelaufen, wenn Don Burman Ü60, ausgestattet
          mit gelben, schiefen Zähnen, einer Halbglatze sowie einer mächtigen, viel
          zu großen Weitsicht-Hornbrille dahergekommen wäre und die Lansinger
          mit seinem Sprachenwirrwarr "überfallen" hätte?

          Bei DiD geht´s nur darum, diesen jungen, gutaussehenden Darsteller zu
          präsentieren (da männlicherseits Lansing nicht viel bietet), egal, was
          der oft für einen Unsinn spielt oder dieses nervige Kauderwelsch von sich
          gibt.
          • am

            Alt und nicht mehr so ansehnlich bin ich selbst; Schönlinge brauche ich nicht im Fernsehen, aber ein bisschen nett aussehen können die Figuren ( auch wenn ich von Dicken nicht so begeiistert bin )
            Ich finde die Auswahl gut!
          • (geb. 2000) am

            Genau, Suzy Wong, Sie sagen es!
            Da geht es uns Frauen wohl nicht anders als vielen Männern, die beim Anblick einer attraktiven jungen Frau auch alles vergessen, vorallem sich über den IQ-Wert der Schönen zu informieren.

            Zur Rettung darf gesagt werden: Don Burman ist attraktiv UND klug, wenngleich halt auch ein wenig jungenhaft seltsam.
            Aber das stört uns Weiberleut nicht, nicht wahr, zumal eh alles nur virtuell ist!
            "... Mei, wenn er lacht, wird einem ganz warm ums Herz, gell? 😉 - Jessas, hoffentlich hat da Mo des net g'hört! Der hört ja nur, was er net soll...!"

            Ich weiß von einer oberbayrischen Marktgemeinde, da kam auch ein SEHR schöner jüngerer Pfarrer daher und plötzlich füllte sich die Kirche beim sonntäglichen Gottesdienst... ob viele Frauen fleißig zum Beichten gingen kann nur vermutet werden.... 😏😁
        • am

          Als Pfarrer Burman nach Lansing kam, wollten ihm doch einige Freiwillige beim Deutsch lernen helfen. Hat nicht viel gebracht bzw. wurde von den Autoren wieder vergessen. Er sollte wirklich mal fließender sprechen. Den indischen Akzent kann er ja behalten.
          • am

            Das mit der Aussprache des Pfarrers und den Unterhaltungen stimmt ja auch hinten und vorne nicht. Er stammelt seinen Slang noch wie vor einem Jahr, und die Dorfbewohner reden mit ihm in ihrem tiefsten Dialekt ( ist mir bei Uschi und Moni grad wieder aufgefallen). Und der Burmann versteht sie auch noch!
            Welche Sprache soll er in einem Sprachkurs lernen?

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