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Kommentare 881–890 von 23661

  • am

    Die weise Vera. Ein Drama in einem Akt. Eine seltsame „Bestrafung“ hat sie gewählt. Ein fast schon salomonisches Urteil: „Eberhard muss es wissen“, die Apothekenkammer nicht. Das eigene Kind vor Gericht zerren? Niemals. Also, sammer wieder gut. Immerhin hat Vera die Verantwortung – und Leon den schwarzen Peter? Schließlich hat Lien festgestellt: Er war der erste Lieferant.

    Da haben die Kirchleitners mal wieder Führungskraft gezeigt. Uschi hat Sarah mal die Meinung gegeigt und Hubert seine Minderwertigkeitskomplexe durch eine Großspende bekämpft. Leider vergebens. Ober sticht Unter, denkt sich der Winkler und lässt den Hubert blass werden.

    Hubert´s Geltungsdrang, stets und ständig die Herausforderung und den Wettbewerb zu suchen, ist sicher nicht immer auf eine schwere Kindheit zurück zu führen. Er will einfach bei jeder Gelegenheit der Bessere, Schnellere und Klügere sein. Leider erkennt er meist zu spät, dass ihm die Natur da enge Grenzen gesetzt hat.

    User ...065 hat es mit Rosi gut auf den Punkt gebracht: Zu spät, planlos und überfordert. Da hilft auch kein delegieren. „Bitte um Vorschläge“.

    Wie schön dagegen „Ein Tisch für zwei“ - in der Metzgerei. Da wo wahre Liebe noch gelebt wird. (schmacht)
    • am

      Ein Außenstehender, der keine Ahnung von DiD hat, würde vermutlich bei diesem Kommentar davon ausgehen, dass es sich um eine besonders gut gemachte Fernsehserie handelt. Zum von Hubert betitelten Highlight des Adventskalenders: Hubert mit seiner im Vergleich dazu mickrigen Spende in der Öffentlichkeit ins Lächerliche zu ziehen, war von Reineke Fuchs-Winkler sicherlich nicht unbeabsichtigt. Das darauf folgende verdutzte G'schau von Hubert-Darsteller Bernhard Ulrich erinnert einmal wieder mehr an das grelle Aufblitzen der verchromten Reliquien seiner Theaterpreise.
  • (geb. 2000) am

    Im richtigen Leben hätte ich an Vera's Stelle Lien's Straftat nicht unter den Teppich gekehrt, Diebstahl bleibt Diebstahl und hätte angezeigt werden müssen.
    So lernt Lien nichts draus und ich bin ziemlich sicher, dass sie trotz aller Beteuerungen wieder zum Medikament greifen wird. Ein Strafverfahren mit offizieller Verurteilung hätte sie bis ins Mark erschüttert und einen echten Lerneffekt bewirkt.

    Mies von Vera, dass sie zum Eigenschutz (hat den Schlüssel zur Apotheke rumliegen lassen, wodurch die Aufsicht ihr auch am Zeug flicken kann) praktisch zur Mittäterin wird, indem sie sich auch nochmal strafbar macht mit ihrem Vorhaben, die Sache zu vertuschen, und Tina soll wohl zur Mitverschwörerin gemacht werden. Alles unmoralisch, außerdem justiziabel und strafbewehrt. Lektion für Lien: Man kann sich überall rauswurschteln mit den passenden Lügen und Tricks.

    Die tägliche Dosis Leon ("Du liebst mich doch noch!?") bleibt weiterhin das einzige, was sie interessiert.
    Bei allem Verständnis, Verliebte sind praktisch geisteskrank, das ist wissenschaftlich erwiesen, und manchmal muss man sie vor sich selbst schützen. Dabei versagt die gscheide Vera gerade kläglich.
    • (geb. 2000) am

      ".... Verliebte sind praktisch geisteskrank, das ist wissenschaftlich erwiesen..."

      Ja, Bvv, so ist das leider, die Sexualhormone blockieren den Verstand, damit unsere Art nicht ausstirbt. So hormonell verblödet, tappt der Mensch in manche lebenslange Falle!

      Gott segne den hormonfreien Zustand, der sich im Alter festigt! Wieviel Leid bliebe der Menschheit erspart, wäre das, bis auf wenige Tage im Jahr, der allgemeine Normalzustand.
    • am

      Kann man so was überhaupt so leicht vertuschen? Das BTM-Buch muß ja penibelst geführt werden,m Zugang, Abgang, Ablaufdatum? Da tauchten doch sicher Kontrolleure auf? Entweder ein neuer Handlungsstrang, oder schlampige Recherche. Als Landwirt, z. B., muß über jedes Kilo Kunstdünger, jedes Medikament und jeden ml Spritzmittel Buch geführt werden. Letztens waren sogar bei meinem Nachbarn Kontrolleure da, die die Kontrolleure kontrollierten.
    • am

      @Kalfakter: Ich bin kein Experte, aber jeder Apotheker kann doch mal eine Packung Tabletten aus Versehen die noch nicht abgelaufen sind, weg werfen. Wenn das dann nicht ständig passiert, so denke ich, kann man das noch als normalen Fehler ansehen, Warum sollte man dann gleich ein Kontrolleur vorbeischicken.
    • am

      Bei Medikamenten, die dem BTM-Gesetz unterliegen? Es handelt sich ja nicht um einen Dirrmosertee oder ein Nasenspray.
    • am

      Eindeutig schlampige Recherche, wie bei ganz vielen anderen Themen bei DiD. Mit recherchieren haben die Schreiberlinge nichts am Hut. Die rechnen offensichtlich nicht damit, dass vor den Bildschirmen geistig orientierte Zuschauer sitzen 🤷🏻‍♀️.
    • am

      Das mag bürokratisch und gesetzeskonform alles richtig sein. Lien sitzt in der Haftanstalt, weil sie in der Apotheke gestohlen hat. Eine Süchtige holt sich ihr Suchtmittel für den Eigenbedarf durch Diebstahl. Es gäbe also mildernde Umstände. Wenn Vera das zur Anzeige gebracht hätte, hätte sie einen absoluten Bruch zwischen Lien und ihrem Vater riskiert. Menschlich gesehen ist das kein Pappenstiel. Das muss man auch berücksichtigen. Wobei sich Lien in letzter Zeit wie ein Hund aufführt, der zuvor immer schüchtern war und sich, wie man das von Hunden kennt, wenn man sich ein wenig mit ihnen beschäftigt hat, auffallend ängstliche Hunde sich oft später ins Gegenteil verwandeln. Sie knurren, beißen zu, sind unberechenbar, und werden von mal zu mal immer aggressiver ... Manche werden dann sogar eingeschläfert. Black humor: Die Einschläferung von Lien ist natürlich allein schon aufgrund der menschlichen Gesetze nicht möglich. Oder hat sich durch unsere besonders tatenreiche Regierung in dieser Hinsicht bereits auch schon was geändert?
    • (geb. 2000) am

      Wunder wär's keins, angesichts Streecks (Virologe, Corona-Gscheidmeier, MdB, CDU, schwul) unsäglichem Vorschlag, Älteren keine teuren Medikamente mehr zu geben. Der Weg zur Euthanasie ist nicht mehr weit mit solchem Gedankengut.
    • am

      Altea, das Problem wäre nicht der Bruch zwischen Lien und dem Vater, sondern Vera hätte ein Problem, weil sie den Schlüssel nicht ordnungsgemäß aufbewahrt hat. Das ist meiner Meinung nach der einzige Grund warum der Diebstahl unter den Teppich gekehrt wird.
      Konsequenzen für Verfehlungen jeder Art gibt's in Lansing nicht. Da gibt's in Dauerschleife "duad ma leid " und schon löst sich alles in Wohlgefallen auf und alle haben sich wieder lieb.
    • (geb. 2000) am

      Vera ist in einer besch..Lage.
    • (geb. 2000) am

      ".... Die Einschläferung von Lien ist natürlich allein schon aufgrund der menschlichen Gesetze nicht möglich. Oder hat sich durch unsere besonders tatenreiche Regierung in dieser Hinsicht bereits auch schon was geändert?.."

      Altea, die Einschläferung der Lien ist immer noch verboten, nicht aber die der DiD-Zuschauer durch die Autoren... gähn🥱😴...
    • (geb. 2000) am

      Vera wird's wuppen, da geben sich die Autoren doch sicher allergrößte Mühe...!
    • am

      905, diesen Fakt hatte ich übersehen. Stimmt, geht eigentlich gar nicht.
    • am

      Das war doch damals schon hanebüchen,als Vroni ihr Rezept gefälscht hatte!
      DID sollte solche heiklen Themen von ihrer Liste streichen.Aufgewertet wird diese Serie damit auch nicht.Eher das Gegenteil ist der Fall.
  • am

    Saschas Tipp für alle Did-Schauer und-Foristen: Schlimm ist nur, wer Schlimmes denkt.
    Also auf gehts, immer positiv denken.
    • am

      Bei DiD sollte man gar nicht denken!
    • (geb. 2000) am

      Der BR soll Behälter fürs Gehirn der Zuschauer anbieten. Diese könnten als eine Art Deko rund um Sofas und bequeme Stühle angeordnet werden. So wäre die Gefahr, sich beim DiD-Schauen etwas zu denken, ausgeschlossen.
      Die Deko gäbe es in diversen Ausführungen je nach Wohnstil. Für DiD empfiehlt sich besonders Modell "Sonnenuntergang im Karwendel" in netten Regenbogenfarben🌈...
    • am

      DiD also mehr als Medium zur Kontemplation. DiD schauen und Denken ausschalten. Dann macht das Wiederholungsmuster sogar Sinn. In regelmäßigen Abständen fallen Gegenstände runter und gehen zu Bruch. Man könnte diese Szenen aneinanderreihen und in einem buddhistischen Kloster in Dauerschleife an die Wand projezieren, zur Kontemplation.
    • (geb. 2000) am

      Altea, ich fürchte, selbst buddhistische Mönche, ja der Dalai Lama höchstpersönlich würden die Fassung verlieren angesichts mancher DiD Mätzchen.
    • (geb. 2000) am

      Altea: ".... In regelmäßigen Abständen fallen Gegenstände runter und gehen zu Bruch. Man könnte diese Szenen aneinanderreihen und in einem buddhistischen Kloster in Dauerschleife an die Wand projezieren, zur Kontemplation..."

      HERRLICH!!!!🎈
  • (geb. 2000) am

    Ach dieser Findling, wie lustig, hahahahohoho, da haben sich die Autoren aber wieder selbst übertroffen!

    Die Ringer-Uschi! Das macht sicher das Kirchleitnerische Kraftbier...

    Ich möchte fürs nächste Lansinger Dorffestival

    Hinkelsteinwerfen

    vorschlagen. Kraftmeierin Uschi (er)schlägt sie dann alle und vielleicht beeindruckt das den Winkler so sehr, dass er schnell die Flucht ergreift, ehe ihn die grobe Urschl auch hochhebt und in Boden nei haut....

    (Hund sans scho die Baiern, gej Und eanare Weiber erscht! Sappralot oba a...!🏋‍♀️ )
    • am

      Und dann gibts im Brunnerwirtgarten in einem aufgestellten Ring, an Zweikampf im gegeneinander Catchen zwischen der äußerst muskulösen Uschi und dem stärksten Mann der Welt: Benedikt. I kanns kaum erwarten.
  • am

    Immer wird bei dahoam alles verziehen ,egal was es war ,Lien und Maja und bei anderen auch ,ist das wirklich im Leben so.
    • (geb. 2000) am

      Katzenfee, das ist Wunschdenken.

      Solche Gestalten wie Maja und auch Lien dürfen tun und lassen was sie wollen, anderen Leuten auf der Nase herumtanzen und Tina, Sarah und auch Vera demonstrieren uns dann, dass "gute" Menschen alles verzeihen und schlucken. Je übler sich jemand aufführt, umso größer ist die Bereitschaft zur Vergebung. Schräg und unmöglich sein ist alles...
    • am

      Ja, da kann (zum Schrecken ihrer Eltern) unsere Jugend von Lien und Maja aus dieser Soap noch viel lernen. BR ist ein guter Erziehungssender.
    • am

      Katzenfee, im realen Leben dauert es natürlich länger zu verzeihen, aber es ist nun mal ein literarisches und hier dramaturgisches Element , dass es bei einer Soap schneller gehen, sonst wir Alten tot , bis verziehen wird .
    • (geb. 2000) am

      Dörrobst, ich zöge den Tod vor, als sich mit einer wie Maja zu arrangieren!

      Lien war vor ihrer "Brunftigkeit" zwar seltsam, aber ich glaube, ihre charakterliche Grundausstattung ist nach wie vor ok und man könnte damit leben... Lien befindet sich in dinem hormonellen Ausnahmezustand...
    • am

      Ach Neanderine, ich verzeihe anderen eher als mir!
    • am

      Ich mag vor allem die Zecke nicht und es gibt viele interessantere Jugendliche wie der schon gereifte Philipp, aber auch noch schlimmere Bei Lien ist es eine Übergangsphase.
      Als ich mit 20 zerrissene Jeans und Parker trug, hat sich mein Vater geschämt! Allerdings war ich ansonsten (leider) nicht renitent.
    • (geb. 2000) am

      Dörrobst, das stimmt.
      Meine Mutter pflegte zu sagen, dass es nix zum Verzeihen gibt, wenn die Menschen alles richtig machen. (Wie gnädig ist dagegen doch die christliche Religion, dergemäß alles vergeben wird, was der Mensch bereut!)
    • am

      Eh klar: Wenn ma alle liab zueinander wärn, dats koan Grund gem, zum Verzeihn. Aba wei ma ab und zu recht gschert zueinander san ...
  • (geb. 2000) am

    Der "Findling" aus Pappmaché leicht überdimensioniert, klassischer Fall von fehlendem Realitätscheck: Wäre das Ding wirklich aus Stein, hätte Stöckel-Uschi den Brocken nicht einfach so mal eben von der Kommode gehoben.

    Interessant auch, wie uninteressant Lenz, der leibliche Sohn von Gregor, sofort ist, wenn es Neues von Lien, der quasi Gasttochter von Vera gibt. Normalerweise wäre der stolze Papa doch übergesprudelt vor Erzählungen vom Besuch bei seinem einzigen Sohn, aber scheiß drauf, Liens Drogenproblem ist doch viel wichtiger.
    • (geb. 2000) am

      Stimmt Bvv, Liens Thema war sehr akut und Vera zutiefst erschüttert. Gregor hat richtig gehandelt. Nette Geschichten über Lenz und Co haben Zeit für eine gemütliche Zeit.
  • am

    Ach wäre das schön, wenn die Voglhofler die Reise nach Monte Carlo gewännen; auf der VIP Tribüne könnte Benedikt mit Fürst Albert französisch sprechen und Moni babbelt neben der Fürstin, die nach 20 Jahren auch noch kein französisch spricht 6
    • am

      Ich habe gelesen ,dass die Charlene französisch spricht .
    • am

      "...  Benedikt mit Fürst Albert" > Durch KI-Filmtechniken ohne weiteres möglich
    • (geb. 2000) am

      Bitte wer aus einem bairischen Dorf möchte nach Monte Carlo zum Autorennen? Zum Gardasee ja, oder auf ein Weingut in die Toskana, das is für oan standnen Baier was griabigs, aber so oan hochgstochenen Krampf, den ko si da Winkler sonstwohin schmiern... glaabstas...!
    • am

      Ich Neanderine! Auch wenn das unökologisch ist, fasziniert mich bei Der Formel 1 eben Technik und Ästhetik , aber als die Symbiose von Ferrari und Schumacher beendet war, habe ich abgeschaltet.
      Leider ich keine 5 Lose im Doofladen kaufen!
    • (geb. 2000) am

      Dörrobst, so hab ich das noch nie gesehen: Technik und Ästhetik. Hat was..

      Dabei fallen mir die alten Flitzer ein, als man noch Lederhauben und Brille getragen hat. Wenn der flotte Wagen dann auch noch rot war...
      Und Grace Kelly wirft dem Sieger Rosen zu...
    • am

      Neanderine, mein Vater wollte mir mit 18 sogar mal ein cabrio oldie (800 DDR Mark) kaufen aber ich war zu bescheiden und habe verzichtet.
    • (geb. 2000) am

      So abgeneigt ist der heutige Dörfler sicher nicht, mal was ganz Anderes zu erleben. Auch Dörfler lesen Yellowpress. Für Mike ein ideales Geschenk.
    • (geb. 2000) am

      Ja, für den Mike, Nuntius, wäre das natürlich DER Hammer!
    • am

      Warum sollte sich nur der Mike über den Gewinn "Formel 1 in Monte Carlo" freuen? Die Anderen wollen höchstens an den Gardasee? Ich war beim Rennen in Monaco und fand es super.
    • am

      Katzenfee - vielleicht im Bett, aber auch in der Öffentlichkeit?
    • am

      Wer sich für Formel 1 und gute Filme interessiert: Den Formel 1 Film mit Brad Pitt erst vor kurzem habe ich gleich zwei mal hintereinander angeschaut. Ziemlich spannend und wunderschöne Bilder.
  • (geb. 2000) am

    Vera im Gespräch mit Lien: richtig gut.
    • (geb. 2000) am

      Die Kesslerzwillinge dind- womöglich begleitez- gemeinsam in den Tod gegangen. Sie konnten nicht ohne einander.
      • (geb. 2000) am

        Assistierter Suicid. Passt zu den beiden. Vielleicht war eine krank....
      • (geb. 2000) am

        Wohl eineiige Zwillinge, da lebt einer mit dem anderen und so stirbt man auch. Die beiden Frauen waren Zeugen einer Zeit, die auch am sterben ist. Ästhetische Unterhaltung, nichts Ordinäres oder Banales haftete ihnen an, wie das heute oft der Fall ist. Sic transit gloria mundi - So vergeht die Herrlichkeit der Welt, heißt es. Keine Zeit hat solche Brüche wie die, in der wir gerade leben. Die Kessler-Zwillinge durften sie hinter sich lassen.
      • am

        Ich fand sie toll. Sehr attraktive Frauen. 89 Jahre. Ich stimme Dir zu, Neanderin, gut beschrieben.
      • am

        Hauptsache, Sie liebe Neanderine bleiben noch am Leben , obwohl alle Steinzeitler schon ausgestorben sind.
        (Entschuldigung , aber Sie reizen mich einfach zum Widerspruch)
      • (geb. 2000) am

        Dörrobst, danke, für die netten Worte!
        Und schön, dass ich auch noch reize, wenn auch nur rhetorisch, aber in der heutigen Zeit als Fossil zu leben und wahrgenommen zu werden ist doch auch was!
        (2 bis 3% Neandertaler-Gen haben die meisten von uns noch intus...)
      • am

        Ja Neanderine, vielleicht auch manche mehr Neanderthal gene!
        Habe schon den Eindruck, dass wir Alten nicht so richtig wahrgenommen werden. Allerdings bin ich schon erstaunt, Platz in den Öffentlichen angeboten zu bekommen. Da ich relativ schwarz gekleidet bin, erinnere ich die jungen Männer vielleicht an ihre anatolische Großmutter
      • am

        Sic transit gloria mundi
        Was kann schon vergehen, was es nie gab?
      • (geb. 2000) am

        Ob es jetzt einen Dominoeffekt unter symbiotischen Zwillingen geben wird? Oder alten Ehepaaren/ Liebespaaren?
      • (geb. 2000) am

        Im letzten Jahr soll es ca 400 begleitete Suizide gegeben haben. Das ist mittlerweile erlaubt, wenn auch nicht einfach. Wenn man selbst gesund ist, wird man den Verlust des Partners/der Partnerin wohl annehmen, aber sehr krank zurückbleiben mag den Schmerz des Abschieds unverkraftbar machen. Es ist traurig und tröstlich zugleich, jeder muss für sich wissen, was gut ist.
      • (geb. 2000) am

        Dörrobst, jeder schöne Morgen, jeder Sonnenauf- oder auch -untergang ist Herrlichkeit pur, muss aber vergehn. Die schönen Männer, auch sie nur ein kurzer Augenblick im Laufe der Zeiten...😉
      • am

        So etwas gibt es tatsächlich, genau aus diesem Grund hat man in der DDR Suizide nicht veröffentlicht.
      • am

        Nuntius 0.2
        Normalerweise schreibe ich hier im Forum nichts über andere Themen.
        Aber das beschäftigt mich auch. Ich wusste nicht, dass "assistierter Suizid" in Deutschland erlaubt ist. Vermutlich gilt das nur für Promis?
      • am

        Das ist in Deutschland für Jeden möglich. Ich finde das sehr gut .
      • am

        Ich erinnere mich, dass die Zwillinge eine Gastrolle mit Alois Preissinger (großer Verehrer) hatten.
    • (geb. 2000) am

      Irgendwer bezeichnete Rosi mal als arrogant, vielleicht weil sie reich ist?

      Ich erinnere mich- abgesehen von ihren Untaten bezüglich Briefunterschlagung- daran, dass sie ganz selbstverständlich als Ehefrau vom Wirt, im Brunnerwirt bedient hat.
      • am

        Ich finde Rosi überhaupt nicht arrogant
      • am

        Irgendwie werde ich mit der Rosi nicht warm, aber arrogant finde ich sie auch nicht. Schon dass sie einen brotlosen Künstler als Lebensgefährten gewählt hat, spricht dagegen. Und das war nicht mangels an Gelegenheit, unter ihren Verehrern war ein fescher Landrat.
        Außerdem sind die Kirchleitners zwar wohlhabend, aber zum großen Geldadel gehören sie nicht. Ihre Brauerei ist schon mehrmals an der Pleite vorbeigeschrammt, was darauf schließen lässt, dass sie keine großen Rücklagen haben. Das letzte Mal mussten sie Winkler zur Rettung ins Boot holen. Neben dem sind sie Armutschkerl.
      • (geb. 1950) am

        Ajotte, der widerlichste Typ den sie jemals hatte, war der Manfred Fischer. Bei jeder Kussszene hätte ich am liebsten ge🤮🤮🤮, einfach ekelhaft 🙉🙉 Dann doch lieber der Sascha. Obwohl der Althippie eigentlich überhaupt nicht zu der konservativen Rosi passt, ich mag diesen Freigeist
      • (geb. 2000) am

        Ja, Brigitte, der üble Fischer, mein Gott, welch ein furchtbarer Mensch - dagegen ist Sascha wirklich höchst angenehm.
      • am

        Ich meinte auch nicht den Fischer, sondern einen attraktiven Landrat, mit dem sie noch ab und zu zu tun hat. Mit dem war sie nicht zusammen, aber es bahnte sich was an (er hatte eindeutig Interesse), bevor sie wieder mit Sascha zusammenkam.
      • (geb. 1950) am

        Weiß ich doch Ajotte, den Landrat fand ich auch ganz nett. Er hätte gut zur Rosi gepasst
      • (geb. 2000) am

        Von Rosi existiert ein nacktes " Brustbild" auf einer Demo aus den 70 igern. So ganz konservativ ist ihr Lebenslauf also nicht, Brigitte. Sascha hat sich wohl in die etwas vielschichtigere Rosi verliebt.
      • (geb. 2000) am

        Stimmt Ajotte, den Gutaussehenden sah man schon lange nicht mehr.
      • (geb. 1950) am

        Nuntius es mag ja sein, dass die Rosi früher ein richtiger "Feger" war -wie man so sagt- jedoch ist davon absolut nichts mehr übrig.
        Ich kenne einige Menschen in meinem Umfeld, denen Karriere und zu viel Geld regelrecht zu Kopf gestiegen ist und sie sich, so wie die Rosi total verändert haben
      • (geb. 2000) am

        Mei, aus der Rosi hätte noch was werden könen, wenn der alte Kirchleiter nicht so ein Stoffel gewesen wäre und ihr alles Schöne verboten hätte.
        Wie ist sie eigentlich zum Kind gekommen, das dann eine Nonne wurde? Stammt das noch aus Rosis wilder Zeit oder aus einer späteren, "anständigen" Verbindung?

        Wie immer wäre die Aufbröselung der Vergangenheit weitaus interessanter als das was aktuell abläuft!

        Es könnte auch der Vater der Nonnen-Tochter auftauchen und für Verwirrung bei Kirchleitners sorgen.

        Wenn ich ehrlich bin, ist doch die Kirchleitner- Familie eine sehr interessante! Bei denen ist immer was los...
      • am

        Sie immer mit der Vergangenheit, Neanderine, der erste Ehemann Rosis ( auch der döfste) war vielleicht der Vater .
        Nonnen sind eh weg vom Fenster; vielleicht erscheint die Elisabeth mal zu Rosis Beerdigung
      • (geb. 2000) am

        Aha, Dörrobst, Rosi war verheiratet?! Dann hoffte ich umsonst auf einen kleinen Skandal! Schade...
      • am

        Neanderin, ich nehme an, dass Rosis erster Ehemann der Vater ihrer Tochter ist.
      • am

        Ja, Brigitte, Rosi hätte besser zum Landrat (Gruber heißt er, glaub ich) und Sascha besser zu Doro gepasst, die zwei waren Seelenverwandte.
        Aber was uns DiD zeigen will, ist, dass die Liebe sich an keine Logik hält, und das ist so unrealistisch nicht. Wer kennt nicht Paare, bei denen er sich fragt "wo hat denn der/die hingschaut?". Das Problem bei DiD ist nur, dass es (fast) NUR solche Paare gibt. Im wirklichen Leben kommen sie zwar vor, aber doch eher selten.
      • am

        Ich finde Rosi ebenfalls arrogant. Warum lässt man sich (aus Eifersucht der Vroni gegenüber) zur Bürgermeisterin wählen und ab genau diesem Zeitpunkt "nölt" man nur noch rum "viel zu viel Arbeit", bringt aber nichts zählbares zustande.
      • am

        Aber ... Aber ... wer so unaufdringlich, unauffällig, bescheiden und sich so zurückhaltend verhält, wie das süße kleine Rosilein, kann ja überhaupt gar nicht arrogant sein. Der Bürgermeisterjob wurde ihr ja auch gegen ihren Willen von allen Lansingern geradezu aufgezwungen.
      • am

        Rosis Ex-Mann (und Vater von Nonne Elisabeth) ist Johann Lobmeyer (verkörpert vom Österreicher Werner Haindl). Dieser hat seinerzeit Brauereigelder veruntreut, um seiner Spielsucht nachzugehen. Thematisiert wurde dies ab Folge 110 ff.

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