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Kommentare 5531–5540 von 23685

  • (geb. 2000) am

    Schön wär's doch, den Carl einmal auf seinem Waldhorn zu hören! Waldhorn ist ein wunderbares Instrument. Damit könnte man in das ganze Gschiss um die beiden "Tillliens" und dergleichen öde Passagen einen Moment der seelischen Erholung setzen!
    Aber ob uns das je gegönnt ist?
    • am

      Ja mir würde Carls Waldhorn auch gut gefallen - selbst falsche Töne könnte ich eher ertragen als Jungsiegfrieds "versprochen" und Jungfer Liens "ich weiß nicht"
  • am

    Lien und Till, Till und Lien, Lien und Till, die Spannung ist kaum auszuhalten. Und über allem schwebt Vera die verständnisvolle Vermittlerin. Die Lansinger Wasser-Saga mit Severin als weitsichtigem Planer und Gestalter ist wieder ein typisches DiD-Produkt. Da werden Landkarten im Brunnerwirt ausgebreitet wie im Manöver. Und dann will man noch Rohre verlegen ohne zu fragen. Unabhängig davon, ob bei 30 Grad der Bach überhaupt Wasser führt. Seltsam auch, wie gestandene Bauersleut wie Hummerl und Bärli ihr Schicksal in fremde Hände geben und dafür bezahlen wollen. Inzwischen - so jedenfalls mein Eindruck - sieht man bei manchen Darstellern eine gewisse „null Bock“-Haltung an. Bei Huberts genialem Streich mit dem Buildl, konnte man auf der Stirn lesen: „Sorry, gern mach ich das nicht aber ich muss diesen Krampf halt spielen.“ Anderen Darstellern mag es ähnlich gehen. Schade.
    • am

      Mir tun manchmal auch die Schauspieler, dass sie einen solchen Schmarrn spielen müssen wie den Bilder"streich". Sehr gut in der Darstellung finde ich den Gschwendner.
    • am

      P.S. Schauspieler leid
    • (geb. 2000) am

      Stimmt Golowin,Veras Rolle in dieser Kinderliebe ist für mich unangenehm. Auch die Symbiose- - on and off - zwischen den Teenies ist unüblich und nervig. Schon bei Flori/ Nina und Kathi/ Patrick stellten sich mir regelmäßig die Haare auf. Normalerweise bewegt sich ein Jugendlicher in Cliquen und macht gelegentlich Ausflüge in die Gefilde des anderen Geschlechts.
    • am

      Ich empfinde Veras Rolle in der Sache Lien/Till als positiv. Alle Ratschläge, die sie Lien bis jetzt gegeben hat, fand ich gut. Sie stärkt ihr den Rücken, ermutigte sie, Till Grenzen zu setzen, was Lien auch befolgt hat. Sie macht ihr Lösungsvorschläge, drängt sich aber nicht auf und akzeptiert Liens Entscheidungen. Und tröstet sie, wenn sie nichts anderes tun kann.
    • (geb. 2000) am

      Ajotte 17.40 Uhr. Ich lasse mir gerne eine andere Sichtweise bezüglich Veras Verhalten vor Augen führen. Stimmt, die Chemie zwischen Lien und ihr ist sehr freundschaftlich, seitens Veras mütterlich und Lien vertraut ihr, nimmt die Ratschläge an. Meine negative Wertung entspringt einer meinerseits notorischen Antipathie gegenüber Vera. Also in keinster Weise sachlich.
    • am

      Nuntius, ich finde schon, dass du allgemein um Sachlichkeit bemüht bist. Und es ist dein gutes Recht, gewisse Figuren antipathisch zu finden.
      Es ist aber nicht so, dass ich Veras Verhalten uneingeschränkt befürworte, darum habe ich auch unterstrichen "in der Sache Lien/Till". Ich finde schon, dass sie einige gute Eigenschaften hat, zum Beispiel ist sie etwas weniger Klatschbase als die anderen Landfrauen, und sie ist nicht nachtragend. Was ich aber gar nicht mag, ist ihr Verhalten zu Roland (das hat sich aber erst in letzter Zeit so entwickelt). Ich finde es ein Unding, dass sie Leute in den Haushalt aufnimmt, ohne ihn überhaupt zu fragen. Zuerst Lien, jetzt seinen Vater. Und an Zweisamkeit mit ihm liegt ihr auch nichts (mehr?). Als er vor seinem Abflug zu Weihnachten einen romantischen Abend mit ihr verbringen wollte, hat sie abgelehnt, denn sie wollte lieber seinen Vater betüdeln. Und auch das Wintergrillen mit ihm interessierte sie nicht. Offenbar ist ihr jede Gesellschaft lieber als die Rolands. 
      Aber ihre Beziehung zu Lien finde ich aktuell (war anfangs nicht so) gerade perfekt.
    • am

      Manchmal muss man auch in anderen Berufen unliebsame Sachen durchführen aber man macht sich damit nicht unbedingt lächerlich
    • (geb. 2000) am

      Ajotte 7.45 Uhr. Es ist einfach grauslig dabei zuzusehen, wie Vera Roland regelmäßig abkanzelt in seinen Versuchen, die Beziehung zu gestalten. Er ist ja nicht freiwillig weg. Und schlimmer noch, wie zwergenhaft Roland daherkommt, sich ständig rechtfertigt...irgendwie ist s e i n e Heimat verloren, es gibt keinen Platz mehr für ihn in Lansing.
    • am

      Natürlich ist der Ü60 Roland FREIWILLIG weg!
    • (geb. 2000) am

      15.54 Uhr Dörrobst. Sicherlich, Roland wurde nicht mit Handschellen nach Mallorca abgeführt. Er ist aber auch nicht aus Vergnügen nach Mallorca ausgewandert. Die merkwürdige Gemengelage ( warum keine mallorcinische Pflegekraft?) Ist regiebezogen nicht zu durchschauen. Aber die Rolle Roland wäre mit Sicherheit lieber beim Herzla geblieben.
  • am

    Wie viel Wasser darf man aus einem Bach entnehmen?Welche Wassermengen darf man aus Gewässern entnehmen? Der Gemeinverbrauch steht grundsätzlich jedermann zu, jedoch nur in sehr geringen Mengen, durch das Schöpfen mit Handgefäßen (zum Beispiel Gießkannen). Eine Entnahme durch Leitungen, mit Pumpen oder anderen Hilfsmitteln ist nicht zulässig.03.07.2023
    • am

      Das hab ich einfach nur gegoogelt.
      Hätte der Autor vielleicht auch machen sollen🤔
  • (geb. 1949) am

    Die Bewässerungsidee von Severin ist im Prinzip gut, aber ob das Bächlein bei einer Hitzewelle genug Wasser liefert? Sinnvoller wäre es, den Bachlauf so zu gestalten, dass das Wasser langsamer abfließt und somit ein höherer Anteil versickern kann, z.B. durch Altarme, Mäander und angelegte kleine Teiche in die bei Starkregen Wasser eingeleitet werden kann und dann, wenn nötig, wieder entnommen werden kann.
    • (geb. 2000) am

      Irgendwie ist für mich die Geschichte mit der Wasserentnahme/Bewässerungsanlage seitens der Autoren so gar nicht schlüssig: Großbauer Schattenhofer mit seinem ganzen Grundbeitz scheint aus Lansings Flur-Karten total ausradiert (gesprengt) worden zu sein. Lorenz hat doch einen Haufen Kohle. Kommt keiner (Moni?) auf die Idee, mal mit ihm zu reden? Ganz von der Weltkarte kann er ja nicht verschwunden sein. Eine Beteiligung seinerseits wäre immerhin logischer, als dass der Brunnerwirt groß einsteigt. Ich habe neulich eine ALTE FOLGE (16XX) von DiD gesehen, da ging es um die Frage, ob die Vorfahren des Voglhofs und die des Schattenhofer einst illegal Grenzsteine nebeneinander liegender Flurstücke versetzt haben. Letztendlich mussten die "Siebener" Recht sprechen, dass damals derart betrogen wurde, dass es sich am Ende wieder ausglich. Der Betrug blieb ohne rechtliche Folgen.
      • (geb. 2000) am

        Aus im Sommer ausgetrockneten Bächen Wasser zu zapfen ist schon eine Eulenspiegelei.
        Warum sollte ein Hofhelfer keine tollen Ideen haben? Die erfahrenen " Vogls" müssten allerdings ihre Hirne aktivieren und ihn bremsen. Tun sie aber nicht.
      • am

        Auch ein Hofhelfer kann gute Ideen haben.Wenn es denn so wäre....
    • (geb. 2000) am

      Aaargh... da tröpfelt uns der BR Staatsfunk seit Monaten die Klima-Agenda ein (autofreies Lansing, sogar die KFZ Werkstatt musste per Sprengung in eine Radlbude umgewidmet werden, Bamberger gibt sein Auto auf, die vegane Lien trudelt in Lansing ein, Sevi wird zum Wasserpapst...), und dann so was:
      Ein GEKIPPTES Fenster im Winter!!!
      BR, ich bin empört, des woaß doch wirklich jeder Depp, dass ma im Winter mit offenen Fenstern kurz stoßlüftet und Kippen total kontraproduktiv ist!

      Dass der Gschwendner immer der Böse sein muss und jetzt linientreu auch noch den Klimawandelleugner geben muss, find ich arg plakativ und unnötig, außerdem langweilig.
      Sevi wird dagegen gnadenlos als Heilsbringer überzeichnet, wahrscheinlich läuft er in einer der nächsten Folgen mit Heiligenschein übers Bachwasser, bei Minustemperaturen könnts ihm vielleicht sogar gelingen.
      • (geb. 2000) am

        Bier_vor_vier: "...Sevi wird dagegen gnadenlos als Heilsbringer überzeichnet, wahrscheinlich läuft er in einer der nächsten Folgen mit Heiligenschein übers Bachwasser..."

        Diese Bachgeschichte zeigt viel Unsinn, denn bei großer Trockenheit trocknen doch die Bäche als erstes aus und eine Genehmigung für die Wasserentnahme ist immer beschränkt, damit für das am und im Wasser lebende Getier ausreichend Wasser bestehen bleibt.

        ABER:
        Severin könnte mit Hilfe des Pfarrers es mit einer wundersamen Wasservermehrung versuchen. Naveen muss halt seinem Chef die Wichtigkeit, aber auch Werbewirksamkeit eines solchen Wunders klarmachen, damit dieser den Severin zum Wunderwirken befähigt!

        Zu all den Bären, die einem die Autoren stets aufzubinden versuchen, wäre so ein "Wasserbär" auch nicht mehr besonders erstaunlich!

        "Der heilige Severin und das Wunder von Lansing", Es wäre DIE Schlagzeile im Baierkofener Kurier und der Brunnerwirt müßte ausbauen, um die vielen Wasserpilger aufzunehmen, die das "Wunder" und den Heiligen sehen möchten! Auch die Brauerei würde florieren, da Biergenuss die Fähigkeit Wunder zu erleben intensiviert - zumindest so lange, bis der Haschkonsum legalisiert ist.

        Lansing, die Stadt des heiligen Wassers... Halleluja!
        Schwoab ma's hoit obi!😉😁
      • am

        Bier_vor_vier schrieb am 23.01.2024, 06.55 Uhr:
        Bier_vor_vier

        Dass der Gschwendner immer der Böse sein muss und jetzt linientreu auch noch den Klimawandelleugner geben muss, find ich arg plakativ und unnötig, außerdem langweilig.
        Sevi wird dagegen gnadenlos als Heilsbringer überzeichnet, wahrscheinlich läuft er in einer der nächsten Folgen mit Heiligenschein übers Bachwasser, bei Minustemperaturen könnts ihm vielleicht sogar gelingen.
        ##################################################
        Da stimme ich dir zu! Nur sehe ich den Gschendtner in dem Fall gar nicht als "Klimaleugner".sondern als Bauer,der seinen Verstand einsetzt.So wird er aber nicht dargestellt,nein-er muss den "Bösen" spielen,der dem " Hl Severin" seine Hirnfürze vereitelt.Aber man braucht halt einen Sündenbock,sogar in Lansing.
        Bin gspannt wia des ausgeht,wahrscheinlich werden Sevis Pläne umgesetzt.Weil die "Guten" immer gewinnen in Lansing,selbst wenn sie ihren Schwager erschlagen haben(und sei es nur im Suff).Das Aggressionspotential könnte ja wieder herausgekitzelt werden,wie er gestern auf den Gschwendtner reagiert hat...Hauptsache es is nia a Maßkruag in Reichweite ,geh!(Ironiemodusaus)
      • (geb. 2000) am

        Der Gschwendtner erscheint mir realistisch, ein vorsichtiger, bodenständiger, leicht zwiderer Mann, der sich nicht gern übers Ohr hauen läßt. Es ist wohl sein gutes Recht NEIN zu sagen! DAS macht ihn nicht zum bösen Menschen! Zeigt Verantwortungsgefühl seinem Hof und sich selbst gegenüber.

        Ja, es wundert schon, dass bei dem großen Thema kein Lorenz Schattenhofer sich einmischt. Aber real ist das sowieso nicht, dass ein Bauer seinen Hof, sein Land, seine Freunde so mir nix, Dir nix aufgibt und nicht wenigstens noch ein Häusl in seiner Heimat hat. Ein Mann wie Schattenhoffer, der immer überall mitmischte, den Ton angab und nun so radikal gar nix mehr von seinem Dorf und den Leuten wissen will, das gibt es einfach nicht! Selbst nach einer langen Weltreise käme so jemand doch wieder heim. Vorallem im Alter und auch, um nicht "in fremder Erde" ruhen zu müssen, wenn es einmal soweit ist. Sein Hund, die Bruni, die Grabstätte der Vorfahren, das ist Teil seiner Heimat und die gibt kein eingewurzelter Mensch so einfach für immer auf.
    • (geb. 1949) am

      Na ja, ich fand die heutige Sendung ganz nett, mal abgesehen von den peinlichen "Streichen" der beiden Kindsköpfe.
      Ich finde auch den Severin sympathisch, aber das ist Ansichtssache.
      • am

        Die heutige Füllgeschichte war wieder nach gewohnt oidn Muster,oana legt den andern rein.Der "König und der Kaiser der Streiche",mi hats ghaut!Welche Kindereien!Fallt denen echt nix anderes ein?

        Und täglich grüßt das Murmeltier..Lien und Tilli.. stets im Doppelpack!Erinnern mich irgendwie an diese Vögel,die "Unzertrennlichen"..KI wirds scho richten mit dene zwoa und gwiss gwinna die a no den Wettbewerb.

        Mei,den Severin gehen doch wirklich nia die Ideen aus!A ganz a ausbichta!Mir ist diese Denke allerdings zu hoch.Kommt ein heißer Sommer und Wasserknappheit,da dürfte doch auch der Bach wenig Wasser führen.Und dann sollen gleich mehrere Höfe die Bewässerung ganzer Felder daraus ziehen?Aber vielleicht fehlt mir schlicht und einfach Sevis Weitblick?Trotzdem finde ich, dass der Gschwndtner heute recht hatte.Er mag nicht der beliebteste Dorfbewohner sein,aber er red tacheles und sagt wias is.Unglaublich fand ich heute wie sich Severin aufgmandelt hat,nur weil im das nicht passte was der Gschwendter gsagt hat.Mir wird dieser "Meister Propper "immer suspekter,auch wenn sich die Moni beinah überschlagt vor lauter Lobhudelei.Erst bringt er jahrelang as Maul ned auf und dann entpuppt er sich als großer "Zampano"?Vorsicht,sag i....Aber am End ziagt da Gschendtner doch noch eine Trumphkarte und dem Sevi entgleisen die Gesichtszüge.Ob das jetzt das Ende des Projekts bedeutet? Ich denke nicht,der gwiefte Sevi findet bestimmt ein neues "Schlupfloch ",weil in Lansing geht immer ois guad naus und alle hiodn zam.Oder ned?
        • am

          Beworben wird die Serie vom Sender ja mit dem Motto "Die tägliche Serie erzählt mit typisch bayerischen Charakteren liebevolle Geschichten aus dem Leben rund um das fiktive Dorf Lansing." Hört sich zwar nett an, aber kann man mittlerweile fast täglich zerpflücken. Einmal mehr eine dumme Folge mit kindischen Streichen unter Erwachsenen und der umgehenden Retoure und natürlich mit der neuen "Hauptfigur" Till. Zudem nimmt die Götzenverehrung seitens der Voglschar gegenüber Severin mittlerweile bizarre Züge an: "Sprich, unser Gebieter, und wir folgen dir bis ins finanzielle Nirvana". Einziger Lichtblick heute war heute und einmal mehr Claus Steigenberger. Und hoffentlich beendet der BR bald wieder diese Selbstbeweihräucherung in ihren massiv gesendeten Einspielern , die einen glauben machen sollen, dass ein Leben ohne den Sender und seine Wohltaten erst gar nicht möglich sei.
          • am

            Es gibt keinen grösseren Stinkstiefel als de Gschwendner. 😛
            • am

              Ja,Katzenfee der Mann ist schon nicht ganz angenehm.Aber hier liegt er richtig,das ist ein Schmarrn mit dem Bachwasser.Wie kommt man auf sowas?Wenn die mal nicht auf die Nase fallen mit diesen Vorhaben.Und die Vogels zahlen auch noch bereitwillig,unglaublich.Sowas muss man doch durch Experten absichern,was weiß schon ein Severin von der Materie.Realistisch ist sowas nicht ,es geht immerhin um viel Geld!Und dieses Getue von der Monika, hofiert den Severin wie einen "Halbgott",die sollte sich auch mal um einen Termin beim Jonathan bemühen.Dort ist ihr Geld genausogut(oder schlecht) angelegt.Die Sarah ist zumindest "geheilt" worden...
            • am

              Ergänzung:
              Der Gschwendtner verkörpert,ähnlich wie der Schattenhofer seinerzeit einen etwas zwidernen ,rebellischen Zeitgenossen.Das mag in der breiten Gesellschaft nicht so gut ankommen. Mir persönlich sagen diese Rollen allerdings besser zu als diese Schleimer.Ich mochte auch den alten Preissinger,den meist schlecht gelaunten oidn Kirchleitner usw.Diese Figuren kamen authentisch rüber,nicht so gekünstelt und verstellt.Oide Grantler halt,mit denen man umgehen musste.Natürlich darf man da nicht zart besaitet sein aber ich finde es gut wenn dazwischen immer eine/r dabei ist,der gegen den Harmoniestrom schwimmt.Denn nicht einmal Märchen ist alles harmonisch,weshalb sollte es dann die Realität sein? Und lauter liabe,brave Leit...oh mei... das würde die Welt vielleicht besser,aber keinesfalls interessanter machen.Die Filme jedenfalls nicht.Ich mag zumindest in den Serien ein bisschen Spannung und nicht nur Friede,Freude,Eierkuchen".Mia san oa Familie" kann man doch schon fast nimmer hör´n!

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