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Kommentare 4941–4950 von 23740

  • am

    Was mag in diesem York -Leben schief gelaufen sein? Oder ist es einer der Individuen, die in der Anonymität Hass und Unfrieden streuen wollen? Wie auch immer. Man sollte ihn/sie ins Leere laufen lassen und nicht mehr reagieren.
    • (geb. 1950) am

      So ist es Perlchen
  • am

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        • (geb. 2000) am

          Apropos " In Österreich winkt das Glück" . Wien ist tatsächlich im Ranking Nr. 1 der weltweit beliebtesten Hauptstädte bezügllich Infrastruktur, Tradition, Gastronomie, Kultur( Klassik)bezahlbaren Wohnens, auch Umgebung ....jetzt fällt mir nix mehr ein. Ist jedenfalls eine Menge.( Riesiger Friedhof, schwarzer Humor, Hundertwasser...)
          Als Touristin bin ich auch immer recht beglückt. Aber man sagt den Wienern eine eher depressive Stimmung nach. Ist nicht immer alles eindeutig.
          • (geb. 1950) am

            Nuntius, Wien ist wirklich ein Traum. War vor vielen Jahren mal dort. Auch auf dem Zentralfriedhof waren wir und haben verzweifelt das Grab von Hans Moser gesucht. Nachdem wir es schon fast aufgegeben hatten, fanden wir es schließlich kurz vor dem Ausgang. Ganz klein und unscheinbar und ziemlich verwahrlost. Da hatten wir mehr erwartet
          • (geb. 2000) am

            Nuntius, "der Tod ist ein Wiener" heißt es und der Weltschmerz und das Zwidere ist in Wien Kultur! Man denke an Helmut Qualtinger, Hans Moser bis hin zu Karl Merkatz als Mundl Sackbauer in "A echter Wiener geht net unter"!

            Wer kennt nicht Ludwig Hirschs gruselige Lieder? Und die genussvoll-blutigen Gedichte vom Mord im Stiegenhaus und von bedrohlichen Mördern, geschrieben von Wiener Literaten.
            So gut, dass einer von ihnen sogar nach dem Mord an einer Tänzerin des Wiener Staatsopern-Balletts verhaftet wurde. Er hatte nämlich zuvor ein bluttriefendes Gedicht geschrieben, in dem die Ermittler Ähnlichkeiten mit dem Mord zu erkennen glaubten.
            Zum Glück fand man aber den echten Mörder und der Dichter wurde wieder freigelassen.
            Die Verwandtschaft des Dichters indes hatte an die Schuld des jungen Mannes geglaubt und man flüsterte hinter vorgehaltener Hand, man hätte "schon immer gewußt, dass der Koal spinnt.."

            Ja, die Wiener sind halt mit dem Tod auf Du und Du und so ein kleiner Mord ist nix ois wi'ra klaane Spinnerei...!
            (Achtung, nicht Ernst nehmen!)


            Zum Abschluss noch: Früher brachte man die Verstorbenen mit der 71er Tram zum Friedhof und wenn einer gestorben war, hieß es "... jetz' is da Peppi a mit da 71ger gfoahn..!"

            Manchmal spürt man halt das Leben am intensivsten, wenn man vom Tod spricht...😉
          • (geb. 2000) am

            Brigitte, naja, der Herr Moser wollte vielleicht keinen Pomp. Er wollt seine Ruh haben und das Vergehn schien ihm richtig?

            So raunzt er noch aus dem Grab, dass es ihm wurscht ist, denn er ist jetzt wieder eine Reblaus irgendwo in einem biologisch geführten Weinberg um Wien und genießt Wein und Reblaus-Dasein.🍁🍇🍷🍁
          • (geb. 1950) am

            Neanderin, der Ludwig Hirsch war für mich der größte Liedermacher aller Zeiten. Besonders der große schwarze Vogel hatte es mir angetan und das Lied "I lieg am Ruckeln " so herrlich gruselig. Ich habe alle DVD"s und CD's von ihm und höre und sehe sie immer noch sehr oft. Ich war sehr traurig, als ich von seinem Tod erfuhr. Da hatte ihn dann auch der große schwarze Vogel geholt.
          • am

            Neanderin,

            der Tod ist ein Wiener. Wie trefflich Sie die Szenerie beschreiben.

            Bei einem Flug von Sydney nach Dubai kam ich gesprächsbedingt
            in eine österr. Gruppe und ich erwähnte Qualtinger.
            Die Leut`waren echt begeistert, wie ein Deutscher so umfänglich
            über diesen außergewöhnlichen Literaten und Darsteller berichtete.

            Seit dem waren wir Freunde und konnten uns ohne Zwischentöne
            unterhalten und akzeptieren.
          • (geb. 2000) am

            "I wead singa, i wead lacha, ich werd "des gibt's ned" schrein, weil i werd auf oamoi kapiern worum sich alles dreht".
          • (geb. 2000) am

            Sepp, wenn es einst so ist, dann kann man sich doch darauf freuen...
            Vielleicht vetstehen wir dann auch DiD?😉
          • (geb. 2000) am

            Das ist der Refrain vom "Schwarzen Vogel".
          • (geb. 2000) am

            Brigitte und Sepp, ich hab noch keine CD vom Ludwig Hirsch. Den muss ich mir noch zulegen...🌻
          • (geb. 1950) am

            Dann schnellstens besorgen Neanderin, Gänsehaut pur
          • (geb. 1950) am

            Sepp du kennst dich aus. Das Lied ist der Wahnsinn, so wie viele andere auch
          • (geb. 2000) am

            Genau, Neanderin, wenn man in Depressionen verfallen will hört man Hirsch.
        • (geb. 1950) am

          York, Deine Kommentare verstehe wer will. Ich auf jeden Fall nicht🫡🫡
          • (geb. 1950) am

            York, es zwingt dich niemand einen Kommentar zu schreiben
            • (geb. 2000) am

              York 05.04. 18:09 h
              Karten für das weltbekannte Wiener Neujahrskonzert kosten zwischen 35 und 1200 Euro und werden ONLINE VERLOST.
              Kann sein, dass dies für das noch bekanntere Baierkofener Neujahrskonzert anders gehandhabt wird.
              • (geb. 2000) am

                Sepp, ich denke, York meinte das nicht so Ernst, sondern absichtlich übertreibend...
                Paßt doch zu DiD?

                In DiD wird doch auch alles hingebogen, Absurdes erfunden und uns vorgelegt, in der Hoffnung, dass wir alles schlucken?

                Die Welt ist nur Theater, wohin man schaut. Unsere Aufgabe ist wohl, das Theater zu ertragen. Wo ist der Unterschied, ob das Drama aus Lansing, Berlin oder aus dem Forum kommt?

                Wie heißt es?
                "Lache, Bajazzo, auch wenn Dir im Auge die Tränen stehn!"

                Und jetzt geh ich raus in die Sonne.
                Heut soll es sehr heiß werden. Wie schon am 22. April 2000 in Graz (Erinnerungs-Notiz auf einer Jazz-CD. Jazz und Eis unterm Schlossberg)....
                Also nix Neues unter der Sonne...🌻
              • am

                Nehme seit vielen Jahren an der Verlosung teil, hat noch nie geklappt aber Bayreuth (ohne Verlosung) hatte 10 Jahre gedauert - macht nichts, wir werden eh alle Hundert!
              • am

                Übrigens sass beim letzten Neujahrskonzert Schweinsteiger nebst Gatti im Parkett - bezweifle, dass die an der online Verlosung teilgenommen haben
              • (geb. 2000) am

                Dörrobst: York ist Schweinsteiger inkognito? 🤫🤫
              • am

                In Bayreuth ist es generell so, dass man sich 10-15 Jahre 'bewerben " muss bis man mal berücksichtigt wird. Ich bin allerdings der Meinung, dass überall schöner Inszeniert wird als in Bayreuth. Da lebt man nur noch von längst vergangenem Ruhm. Mit Wolfgang Wagner sind die letzten klassischen Inszenierungen gestorben.
              • am

                Ich stimme Ihnen zu, dass Inszenierungen durchaus woanders besser sind, aber man hat (in den Pausen) nicht das schöne Ambiente des grünen Hügels - und das ist erholsamer als nur im Foyer oder vor der Tür zu stehen.
            • am

              Also Neanderin übertreibt mal nicht so. Wo hast du denn diiesen Schmarrn her? Konstanze von Sizilien war knapp 40 und nicht 69 als Friedrich geboren wurde
              • (geb. 2000) am

                Saxocat, also in dem Buch über Friedrich Staufer, das ich gelesen habe, stand, das sie 69 und weit über das gebärfähige Alter hinaus war. Es wird vermutet, eine ihrer Mägde sei die wahre Kindsmutter gewesen...
              • am

                Aber gestorben ist sie mit 44. Wird wohl viel Legende sein und es gibt auch keine Zeugen mehr
              • am

                Und wenn es keine Zeugen gibt,kann das so oder so sein.Ist doch wurscht.
                Aber mir hat die Geschichte von N. gut gefallen.Besser als blablabla.
              • (geb. 2000) am

                Es hieß auch, Friedrich sei ein Produkt eines Seitensprungs der Königin mit einem Metzger. Was natürlich befremdlich erscheint, denn wer wollte sich mit einer 69jährigen der damaligen Zeit auf ein sexuelles Vergnügen einlassen? (Und ich frage mich, wie alt wäre wohl der Metzger gewesen?😳)

                Wie man sieht, triften manch bösartige Unterstellungen bei näherer Betrachtung ins Absurde ab!😁

                Danke Saxocat für die Aufklärung!👍😉
              • am

                Saxocat

                Damals gab es Zeugen, darum fand die Geburt in einem Zelt auf dem Marktplatz statt, auch gestillt hat sie ihn öffentlich. Heute erinnert dort ein Obelisk an seine Geburt.
              • (geb. 2000) am

                Jössas, wird auch AL das Kind öffentlich stillen, natürlich unter freundlicher Hilfe der Landfrauen... ?
              • am

                Wurscht ist es nicht, denn es ist Geschichte des Mittelalters.
              • am

                Zustimmung 1781804👍
                Langsam reicht's mit dem selber zusammen gesponnenen Schmarrn 🥴
              • am

                Geschichte des Mittelalters interessiert doch nicht mehr wirklich heutzutage.
                Vorbei ist vorbei.Was zählt ,ist alleine die Gegenwart.Zumindest für mich.Also wurscht.
              • (geb. 1952) am

                hi Burschi, 10:39h

                mei, die Gegenwart, ist halt der Moment, den man gar nicht greifen kann.
              • am

                Wer die Vergangenheit nicht versteht, begreift auch die Gegenwart nicht, sagen Historiket.
              • am

                Korrektur: Historiker
              • am

                804:Aha.
                Danke für die intelligente Aufklärung.Aber Verstehen und Interessieren sind verschiedene Dinge,Herr oder Frau "Hobby-Historiker"
              • am

                simla: Greifen nicht,aber erleben.
                Die Vergangenheit ist vorbei,man kann keine Sägemehl sägen.
                Wer in der Vergangenheit lebt,verpasst die Gegenwart.
              • (geb. 1952) am

                hi Burschi,

                alleine beim Schreiben des Wortes: Gegenwart
                ist es schon Vergangenheit
              • am

                Burschi

                Ich habe Geschichte und Religion unterrichtet.
              • am

                Ohne Geschichte ist nichts was wert. Das Kolosseum ist dann einfach nur ein alter Steinhaufen, ein Schloss, ein Dom, einfach nur alte Gebäude.was wäre Schloss Neuschwanstein, ohne dass man die Geschichte vom König Ludwig kennt, was Machu Pichu, ohne dass man die Geschichte der Inka kennt. Undundund...
                Und, ja, ich bin eine Hobby-Historikerin.
              • am

                804
                Das tut mir sehr leid für Sie

                Resi: Ich habe nicht geschrieben das Geschichte nichts wert sei.
                Aber nicht jeder ist so sehr interessiert daran.Die Menschen sind verschieden,die Interessengebiete auch.Nicht jeder möchte Steinhaufen besichtigen und es soll Leute geben,die an keinem Museumsbesuch interessiert sind.Warum nicht? Ich hatte übrigens in Geschichte immer eine Note 1,interessiert hat es mich trotzdem nicht.Alles reine Lernsache.
              • (geb. 2000) am

                Burschi, mit Verlaub. Warum so harsch gegen eine sachliche Richtigstellung durch ....804? Es gibt User, die lesen und daraus Schlüsse ziehen, wie zum Beispiel .......804 und Neanderin. Ist doch interessant, wie Sie selbst schreiben.
              • am

                Ich muss Ihnen nicht leid tun, danke.
              • am

                Nuntius ,mit Verlaub
                welche sachliche Richtigstellung meinen Sie?
                804 um 1054 oder 12.10?
                Das Erste ist eine Einschätzung von Historikern,die niemand teilen muss
                Zum Zweiten schweige ich jetzt lieber.
                Aber schön,dass auch Sie sich mit einbringen und mich zurechtweisen bzw. korrigieren(mit Verlaub?)jetzt bin ich bekehrt und habe Schlüsse daraus gezogen.Danke und weiter so!
              • am

                Das wusste ich auch schon. Danke
            • (geb. 2000) am

              Bavaria schrieb 05.04.2024, 08.48 Uhr: :
              "... Und wer sollte sich außerdem in Lansing fortpflanzen? AL oder was?.."
              ----

              Diese Vorstellung ist ja nun echt lustig: Die alte Geltgeiß bekäme ein Kind!
              Aber wo käm's denn her? Wo doch der Mike auf der Alm verschollen ist?

              Andererseits, König Friedrich der Staufer wurde auch von der 69jährigen sizilianischen Königin geboren, in einem italienischen Kaff, am Marktplatz, im Zelt. Ob der König zum richtigen Zeitpunkt bei der Königin war, weiß man nicht. Er war ja auch nimmer der Jüngste!

              Sowas könnte ich mir auch in Lansing vorstellen... Unter der "i-bin-für-di-do"-Rundumbetreuung durch Wehmutter Vera, begleitet von der Jungfer Lien - aber nein, die tät ohnmächtig werden...
              Jedenfalls gäbe es eine Mords Aufregung.

              Der Pfarrer verkündat's danach von der Kanzel, dass die hochbetagte Annalena mit einem Bub-Deandl-Sonstigem niedergekommen ist. Und ois vom hlg. Geist!
              Na, der Pfarrer muss es ja wissen, wie sowas geht.
              Wer weiß, gach passiert's gleiche mit der Tina?
              Sapperlot..
              • am

                Neanderin

                Bei Tina wird es kaum der hl. Geist sein, dafür steht der unerträgliche Naveen bereit.

                Königin Konstanze von Sizilien war meines Wissens unübliche 40 Jahre alt bei der Geburt ihres Sohnes Friedrich.
              • (geb. 2000) am

                Naja, 1804, bei Tina kommt der Geist halt über Naveen.
                Ich werde den Gedanken, der mich gerade überflügelt nicht formulieren, denn ich will keine religiösen Gefühle verletzen.
                Aber die Geschichte mit Naveen ist halt eine Sauerei...
              • am

                Nachdem AL und Vera so gute Freundinnen sind und die Männer sich aus dem Staub gemacht haben, könnten sich doch nun die beiden für ein gemeinsames Kind entscheiden. Das würde dann auch dem heutigen Zeitgeist entsprechen.
              • (geb. 2000) am

                Neanderin, Tina& Naveen zieht sich ind bei aller Neugier auf Neues und Toleranz lässt' s mich in" Abgründe schauen. " ich mochte Tina mal bei aller Schrägheit gern, aber, nee-nee- nee...🙄🙄🙄🙄
              • (geb. 2000) am

                Nuntius, man ist mit der "gschlamperten Gschicht" zwischen Tina und Naveen gedanklich sofort dabei es dem neuen unliebsamen Zeitgeist zuzuschieben.

                Dabei gab es das doch auch früher, man denke nur an die Medici, da war es ganz offiziell, dass sogar der Papst Kinder hatte! Obwohl man es natürlich den kleinen Pfäffleins verboten hat.

                Mein Großvater erzählte oft von einem Pfarrer, der gestorben ist. Seine Pfarrersköchin war eine sehr, sehr mildtätige Frau, die immer wieder Säuglinge lediger Mütter aufnahm. Am Grab des Pfarrers weinten die Kinder um ihren lieben Vater...

                Schade, dass Gott seinem Sohn nicht das ewige Leben auf Erden ermöglicht hat. Jesus hätte sich eine Bestrafungstruppe zulegen können, um den Sündenpfuhl in seiner Kirche zu ahnden! Er hätte ja nicht einmal Platzmangel für die Deliquenten, denn die Hölle hat leicht Platz für alle und Gefängniswärter Luzifer hätte seine hell lodernde Freude...

                Bin mir aber fast sicher, dass Tina in Wirklichkeit eine Agentin und Seelenfängerin in Luzifers Diensten ist!
                Hoffentlich haben alle DiD-Zuschauer, vorallem die männlichen, den Weihwasserkessel griffbereit*, wenn sie sich um 19:30h vor'n Fernseher setzen, denn nix g'wiß' woas ma schließli' net.!😳😉

                *) falls ein solcher nicht vorhanden ist, schützt auch eine gute, gläubige und eng an den Ehemann gepreßte Ehefrau, um schlimmeres zu verhindern, falls die Tina aus dem Bildschirm springen sollte...
                😉
              • (geb. 2000) am

                Wohl wahr Neanderin. Promiske Päpste und Priester gab es zu allen Zeiten. Kleiner Unterschied zu DiD: hier sind wir treue harmlose Zuschauer gezwungen( ☺️😉) durchs " Schlüsselloch" zu schauen.
              • (geb. 2000) am

                Ja, Nuntius, das ist der Fluch der heutigen Zeit, dass man da oft nicht ausweichen kann...
              • am

                "Jesus hätte sich eine Bestrafungstruppe zulegen können, um den Sündenpfuhl in seiner Kirche zu ahnden!"


                Warum hätte er das tun sollen? Jesus hatte doch gar nichts gegen verheiratete Priester, wie die Auswahl seiner Apostel beweist. Er hat sogar einen Verheirateten nach Auslegung der katholischen Kirche zum ersten Papst ernannt! 
                Dem biblischen Jesus kam es auf ganz andere Sachen an als die Jungfräulichkeit seiner Priester. Und der Kirche auch über tausend Jahre lang, bis sie plötzlich dieses Kriterium erfand und somit eine neue "Sünde" erschuf.
              • am

                Nicht plötzlich, sondern schon sehr früh im 1. Jahrtausend beschäftigte sich die kath. Kirche sich mit Zölibat.
              • (geb. 2000) am

                Ajotte, warum sind Sie so sicher, dass alle wollüstigen Pfarrer hätten heiraten wollen? Naveen ist doch auch nicht gleich "aus der Kutte gesprungen"?
                So ein Techtelmechtel ohne Verpflichtung mag auch manch geistlichem Herrn besser in den Kram passen, als sich eine Ehefrau und eine quengelnde Kinderschar zuzulegen...?!

                Die Kirchenführung schert sich nicht darum, ob Jesus verheiratete Priester geduldet hätte oder nicht. Nur bei der Ablehnung der Priesterweihe für Frauen darf Jesus mitreden.
                Armer manipulierter Jesus, warum schickt er kein göttliches Donnerwetter über den Vatikan?
              • am

                Neanderin, ich bin nur auf Ihre Vermutung eingegangen, Jesus hätte auf Zölibat Wert gelegt. Das stimmt erwiesenermaßen nicht.
                Nach Ihrer Definition von Wollust sind gefühlt 90 Prozent der Menschen wolluestig. Ich kenne nämlich kaum jemanden, der vor der Ehe nicht probegeschlafen hätte, und das mehr als einmal.
              • am

                Neanderin

                Auch beim Zölibat wird gern mit Jesus argumentiert, der nicht verheiratet war. Ein Gebot in der Bibel gibt es nicht, was Paulus auch im Korintherbrief an die Gemeinden schreibt.

                Bei der Frauenweihe sollte man erst einmal mit Diakoninnen beginnen, die es schon in der Urkirche gab. Ich finde, der Synodale Weg packt das Problem zu revolutionär an und scheitert dadurch in Rom. Meine unmassgebliche Meinung.
              • (geb. 2000) am

                ... 1804, ich sprach nicht von VERHEIRATETEN Priestern, sondern von der Todsünde der außerehelichen Unkeuschheit! Das ist ja sogar ein Teil der 10 Gebote.
                Mag ja sein, dass Jesus auch z B mit Magdalena ein Techtelmechtel hatte, aber das ist nicht bewiesen. Nicht einmal dass es Gott gibt oder Jesus je gegeben hat!

                Mein Text bezüglich "Jesus bekämpft den Sündenpfuhl in der Kirche" sollte ja auch kein Dogma beschreiben, sondern nur Teil einer amüsanten Betrachtung gschlamperter Verhältnisse in Kirchenkreisen sein!

                Hier wird immer alles so Ernst genommen. Dabei ist für mich nur eins gewiss, dass nämlich fast nix gewiss ist!

                So, jetzt ab nach draußen...🌻🌞

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