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Kommentare 1561–1570 von 24579

  • (geb. 2000) am

    Habe Gonca de Haas gegoogelt: verstehe den Vergleich mit Mona Lisa. Nicht schlecht.
    • am

      Bei der Mona Lisa gehts nicht ums Aussehen, sondern das geheimnisvolle Lächeln.
    • (geb. 2000) am

      Genau das sehe ich auf einigen Fotos , Dörrobst. Die Gesichtsform ist anders.
    • am

      Ja, es ist das geheimnisvolle Lächeln. Gut beobachtet, finde ich. Freu mich schon auf ihre nächsten Auftritte und wie es sich zwischen Leon und ihr entwickelt. Neun Monate in jemandes Bauch zu sein, sollte doch auch etwas bedeuten.
    • (geb. 2000) am

      Bisher hatten " Neue" im Forum selten einen guten Stand. Oder: sie werden in den Himmel gehypt( Severin) und bald " fallengelassen".
      Bin erst mal abwartend, Altea.
    • am

      Nun ja, der erste Eindruck hat schon ziemlich Gewicht. Severin fand ich anfangs sehr interessant. Aber wenn er so viele Sätze in einem melodischen Singsang spricht, dass es mit der Zeit nervt, das kann man ja vorher nicht ahnen. Der melodische Singsang kam ja auch erst gegen Ende. Kathi fand ich anfangs auch sehr erfrischend - aber dann, dieses Overacting, war für mich persönlich wirklich schlimm, dabei kam ich mir vor wie in einem Kasperletheater für Vierjährige.
    • (geb. 2000) am

      Ich hab Kathi nicht overacting gesehen. Sie strellte eine junge, emotionsgeladene, beruflich erfolreiche Frau dar. Ihr Beziehungsgeschichten fand ich auch charakteristisch für diesen Typ Frau.
    • am

      Nuntius, als Schauspielcoach behandelte ich Overacting, indem ich meinen Schüler aufforderte, seine Mimik und seinen körperlichen Ausdruck immer mehr zu übertreiben. Diese Methode nennt man paradoxe Intervention. Ich habe sie auch als Berufsportler und später als Sportlehrer angewendet. Eine ungünstige Neigung in der Bewegung bewusst zu verstärken löst eine zuvor noch unkontrollierte und verselbstständigte Bewegung, die aus einem inneren Impuls kam, wie von Zauberhand dank einer Selbstregulation, die aus dem Unbewussten zu kommen scheint, auf. Das Gleiche lässt sich auch bei der Schauspielerei anwenden. So gewinnt mit der Zeit das Bewusstsein die Oberhand über die Kontrolle des Ausdrucks, indem man mit solchen Methoden die unbewussten Mechanismen angeht, die so etwas wie Overacting hervorbringen können. Wenn du bei Kathi jedoch keinen unnötig übertriebenen Ausdruck ihrer Gestik und Mimik bemerkt hast, gibt mir das ein großes Rätsel auf, denn ich hielt dich bisher für außerordentlich aufmerksam und analytisch begabt.
    • (geb. 2000) am

      Altea, es kann ja sein, dass Sie beruflich Overacting geschult haben. Für mich war Kathi ein bestimmter, präsenter Typ junger Frauen, die mir nicht unbekannt ist. Sie brauchen und bekommen viel Aufmerksamkeit.
    • am

      Ich sehe Frau de Haas nicht in einer größeren Rolle bei DiD, sonst müsste man ja die näheren Umstände, wie es sich damals zwischen ihr und Hubert zugetragen hat, näher beleuchten.
      Zu umständlich für die Autoren.
    • am

      Nuntius, manchmal gab es auch Szenen, in denen sie, so hatte ich das Empfinden, mehr bei sich selbst war. Dadurch war für mich die Szene sehr schön anzuschauen. Overacting ist kein Ideal, sondern ein Störfaktor. Damit sollte man lernen umzugehen und sich nicht von ihm beeinträchtigen lassen. Zudem hängt es auch vom Regisseur ab, ob er eingreift oder es so laufen lässt, weil er auch denken könnte, die Carina Dengler verkörpert einen bestimmten Frauentyp, dann lass ich sie halt so spielen wie ihr danach ist. Einen guten Gefallen für ihre Schauspielkarriere tut er allerdings nicht. Außerdem macht es einen riesen Spaß, oder gibt einem eine große Befriedigung, das Potential von jemanden bei der Schauspielerei auszuschöpfen. Ich vermute, dass die Regie dahingehend eher lieblos oder gleichgültig ist ... na ja, zumindest nur eine Vermutung. Hoffen wir, dass es nicht so ist.
    • (geb. 2000) am

      Kathi war wohl wirklich so ein Frauentyp, den es so gibt, hyperaktiv, laut, dominant, zappelig, nervig - vermutlich die Schilddrüse...?
      Aber auch Tante Moni ist so geartet. Liegt's in der Familie?
    • (geb. 2000) am

      Mona Lisas Lächeln, eher verhalten amüsiert als geheimnisvoll, weil es unziemlich war, zuviel Emotion zu zeigen - das Modell (so es eines gab) hielt den Maler wohl für lächerlich...
    • am

      Ich habe nie verstanden, was man so alles in Mona Lisas Lächeln hineininterpretiert. Für mich ist es einfach ein verkrampftes Lächeln, so eines, wie man es hat, wenn man beim Photographen sitzt in der Erwartung, dass er endlich abdrückt, der aber immer wieder etwas zurechtrückt, an einem herumzupft, befiehlt "etwas mehr nach links bitte", "Kopf etwas anheben", "und immer lächeln bitte"! - Irgendwann verkrampft sich das Lächeln und friert im Gesicht fest.
      Das sind Kindheitserinnerungen, wir hatten damals noch keinen Photoapparat, zu besonderen Anlässen ging die Familie zum Photographen, und das war so einer - ein Tüftler. Und dann sind wir halt auf den Photos mit einem Mona-Lisa-Lächeln.
      Bei der echten Mona Lisa war's halt kein Photograph, sondern ein Maler. Noch schlimmer, denn das dauert viel länger. Sieht man ihr an!
    • (geb. 2000) am

      Ich hab gehört, dass nicht 100% sicher sei, dass das ausgestellte Bild wirklich das Original ist.. Die Mona Lisa wurde ja schon einmal geklaut und ein Gerücht sagt, dass das wieder gefundene Bild eine perfekte Fälschung sei, denn überprüfen kann das kein Besucher... und die Wissenden schweigen, denn das Bild zieht massenhaft Besucher an...

      Wissen wir immer, dass das, was wir sehen wahr ist?😵‍💫😵‍💫😵‍💫
      Auch bei DiD nicht...
      😉🤣😂
    • (geb. 2000) am

      Hab gelesen, Sepp, Frau de Haas gehöre zum Hauptcast von DiD.
    • (geb. 2000) am

      Also ist Vera wegen ihres Hochdeutschs und Severin wegen des Singsangs - in Bayrischen Dialekt- unsympathisch, Altea? ??? Wat dann nu?
    • am

      Nicht unsympathisch. Irgendwann begann mich Severins Singsang zu nerven. Das Hannoverdeutsch wirkt auf mich gestelzt und unnatürlich. Bayrisch klingt so schön weich und rund. Deshalb hatte ich anfangs auch Interesse an DiD. Vera finde ich auch gut und sie gefällt mir in kleineren Zeitabschnitten. Wenn sie aber so oft zu sehen und hören ist, ist es keine bayerische Soap mehr, sondern eine Familienserie, die eher „Dr. Vera Hülsmann – eine Norddeutsche in Bayern” heißen sollte: eine Dame aus Hannover, um die es hauptsächlich geht und die in einem bayerischen Dorf eine längere Zwischenstation bei ihrer Weltreise gemacht hat.
    • (geb. 2000) am

      Altea, da kann ich zustimmen. Nur, spricht Sibylle eher Rheinisches( Düsseldorf) und Berliner Hochdeutsch. Mit Hannover hat sie meines Wissens nichts zu tun.

      Die Darstellerin und Rolle ist nicht meins, dennoch sollte man- sowieso bei allen- gute Phasen anerkennen. Kritik ja, aber möglichst sachlich. Hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun, sondern mit Anstand.
    • am

      Hat Vera nicht gesagt, dass sie aus Hannover kommt und Waury deshalb extra hannoveranisch spricht? Das ist übrigens das sogenannte feinste Hochdeutsch, sagt man doch. Noch zu Veras Beistand und Übersetzung des Medizinlateins der Ärztin. Selbst wenn es nachvollziehbar ist, dass Vera Leon die Diagnose der Ärztin näher erklärt, meine ich, könnte man doch mal ein paar Schritte zurückgehen und sich die Szene auch anders vorstellen. Stellen wir uns also vor, dass Mike neben Leon sitzt. Im Vorfeld war ja schon zu erkennen, dass Mike für Leon passende, tröstende Worte fand. Die Chemie zwischen den beiden scheint also ganz gut zu sein. Das sieht für mich zumindest sehr angenehm aus, und Harry Blank kann das auch wirklich gut spielen, wenn er leise redet und Gefühle zeigt (in seinem Portfolio gibt es auch eine Szene, in der er als Deserteur leise spricht – ich fand es unheimlich gut gespielt, das scheint eine seiner Stärken zu sein). In der nächsten Szene erklärt die Ärztin Leon und Mike die Situation. Leon fragt dann etwas nach, die Ärztin antwortet. Dann fragt auch Mike etwas, woraufhin die Ärztin wiederum etwas erklärt. Vielleicht nimmt sie ein Gleichnis, damit man besser versteht, was los ist, was man vermutet etc. So hätte ich die Szene zum Beispiel angenehm empfunden. Aber nein, die ohnehin schon so überpräsentierte Dr. Hülsmann wird vom Drehbuchautor wieder reingeschrieben, wie auch Golowin schon angemerkt hat. Und sonst: Schöne Feiertage!
  • am

    Merkwürdig, wie man uns immer diesen Zusammenhalt zeigen will. Frau Dr. Wichtig-Hülsmann arbeitet als Übersetzerin im Krankenhaus in Beierkofen. Wie gut, dass sie und Roland demonstrativ ihr Auto verkauft haben. Braucht man auf dem Dorf eh nicht. Oder hat sie das Gemeindemobil in Dauerbeschlag? Die Preisingers fahren in Skiurlaub und das wichtigste beim einsteigen ist: „Halt mich mit der Sevim auf dem Laufenden“. Alle Vogls und Stadlbauers verlassen den Hof und Erika versorgt den Voglhof nebenbei mit. Schlüssel unter der Matte. So geht Landwirtschaft heute.

    Hubert verklemmt? Eine gespenstische Szene. Wozu das unaufgeräumte Herrenzimmer? Wollte man uns unbedingt zeigen, dass Rosi und Sascha noch Sex haben und Überstunden abbummeln?

    Für die goldene Zitrone nominiert der Satz von Rana: „Groß bist du geworden“. Dicht gefolgt von Sophia, nackt mit Thomas im Bett, nach Lust und liebe sich verzehrend, mit dem Satz: „Ich hab heut die Uschi in der Metzgerei getroffen. Erotik pur.

    Uschi gibt auf und lässt Sophia freie Bahn. Ende ungewiss.

    Nun müssen wir wohl bis Januar mit Wiederholungen und „Specials“ leben, bis es im neuen Jahr weiter geht. Bis dahin allen eine gute Zeit und ein nicht schlafendes Forum. Schönes Wochenende.
    • am

      Kleine Berichtigung: Roland hat nicht demonstrativ sein Auto verkauft, es wurde ihm gestohlen und er hat beschlossen, es nicht zu ersetzen.
      Mike ist damals vor Entsetzen fast ihn Ohnmacht gefallen ("wie kann man nur ohne Auto leben?"), hat aber kurz später entschlossen, selbst nur noch Radln zu flicken.
      Ich kann mir das Leben auf dem Land ohne Auto auch nicht vorstellen.
    • am

      Ich wohne in einem Dorf - ohne Arzt, Apotheke, Supermarkt usw.
      Ich erledige auch viel mit dem Radl, aber hier kein Auto zu haben ist für mich unvorstellbar. Die meisten hier haben zwei.
    • (geb. 2000) am

      Leons " einzige Familie" liegt im Koma. Er ist gerade erst volljährig geworden. In einem Dorf, in dem sich alle kennen und sogar über Ecken verwandt sind, hilft man sich selbstverständlich gegenseitig.
      Vera steht vor einem leeren Nest, hat Zeit, auch Platz für Empathie und vor allem geht es um das Wohl ihres " Schwiegersohns", sie versteht durch ihr Pharmaziestudium medizinische Zusammenhänge. Daher finde ich es mehr als logisch und selbstverständlich, dass sie Leon vor Ort hilft und erklärt,
      .zumal Leon Vera akzeptiert/ respektiert.

      Für mich einwandfrei.
    • (geb. 1950) am

      Seh ich auch so Nuntius. Obwohl ich die Vera nicht besonders mag. Aber wie sie sich um den Leon kümmert, ist schon in Ordnung
    • (geb. 2000) am

      Brigitte, ich bemühe mich meist um wertfreies Beschreiben. Gern sehe und höre ich Vera auch nicht. Aber in dieser Rolle ist sie in meinen Augen perfekt.
    • (geb. 2000) am

      Ich finde es absolut unmöglich und direkt widerwärtig, wie sich Vera mal wieder ranwanzt, obwohl es sie nichts angeht.
      Für Leon in seiner Notlage wäre Hubert zuständig, auch Mike hat ihm gut geholfen, aber Vera macht sich nur gscheid. Allein ihr aufgeblasenes Gesicht, wenn sie mal wieder "Fachausdrücke" übersetzen muss, als wären alle Nichtakademiker zu blöd. Mike hatte Leon gesagt, er solle sich melden, wenn er Hilfe braucht, Vera dagegen erschien einfach uneingeladen im Krankenhaus und überfiel den desorientierten Leon ungefragt mit ihrer "Hilfe".

      Vera hat mit Leon und seiner Oma nichts zu schaffen, die Klinik dürfte ihr gegenüber nicht mal medizinische Details preisgeben.

      Was ich völlig unlogisch finde, Distanz hin oder her: Wenn ein Herzensmensch so leidet, würde eine relativ frisch Verliebte nicht nur um die Welt, sondern durchs gesamte Universum reisen, um ihm beizustehen, also ist Liens Absenz total unglaubwürdig. Abitur oder nicht, man kann auch ein gutes Abi schreiben, wenn man ein Jahr dranhängt, und normalerweise ist nichts wichtiger als ein so angeblich über alles geliebter Mensch, der in einer schlimmen Notlage ist.
    • am

      BvV....Wegen Lien, die ist ausgestiegen und kommt mit Sicherheit nicht mehr zurück.
      Hat was besseres gefunden als Did.(Schwer vorstellbar 😂🍾).
    • am

      Golowin 19.12. 11:00 Uhr

      "Nun müssen wir wohl bis Januar mit Wiederholungen [...] leben, bis es im neuen Jahr weiter geht."

      Am Montag und Dienstag (22.+23.12.) kommen noch 2 Folgen! Dann geht's in eine Weihnachtspause...
    • am

      Nuntius 13:44 👍👍👍
    • (geb. 2000) am

      Warum sich Hubert z.Zt nicht um Leon kümmern kann, hat er selbst geäußert. BvV
    • am

      Sehe ich so ähnlich, BvV. Veras überdimensionale Präsenz in Lansing sollte die DiD-Macher jetzt doch langsam zum Entschluss kommen lassen, aus dem Titel DiD, den ehrlicheren Serientitel: "Dr. Vera Hülsmann" umzubennen (eine Hannoveranerin in einem asiatisch-türkisch-bayrischen Dorf in Europa). Lien scheint sich ja richtig tief betroffen zu fühlen, das ihr angeblicher Liebster die schlimmste Zeit seines Lebens durchmacht. Wie blitzartig sie doch gleich zu ihm geeilt ist: Das nenne ich mal wirklich wahre Liebe und Treue. Tja, nur sehe ich sie komischerweise gar nicht in Lansing ... hör nur ihre Stimme am Telefon, vielleicht sitzt sie auf dem Weg zu ihrem gebeutelten Liebsten, bei einem Schneesturm in Beierkoven fest? Ironie off.
    • am

      Nuntius, was hat Hubert geäußert?
      Hab ich da jetzt eine Erinnerungslücke?Das letzte, an das ich mich erinnern kann, ist Hubert´s erstaunliche Wahrnehmung, er hätte alles möglich versucht um dem Buam näher zu kommen und hätte nichts unversucht gelassen ihm Chancen zu eröffnen. 
      Und genau das hat niemals gestimmt.
    • am

      Hubert hat sich Leon gegenüber auf eine Art und Weise benommen, die weit über Schamlosigkeit und unerträgliche Arroganz hinausgeht. Wenn ich Leon wäre, könnte ich mit Hubert, so wie er sich ihm gegenüber verhalten hat, so gut wie überhaupt nichts anfangen. Ich hätte nicht einmal Interesse daran, ihn näher kennenzulernen. Ich würde Hubert als viel zu kaputt sehen, als dass ich glauben könnte, mit ihm eine angenehme Zeit verbringen zu können. Ein gemeinsames Essen im Paolo würde ich mit ihm als äußerst anstrengend und unangenehm empfinden. Und dann auch noch dieses peinliche Von-oben-herab-Getue von Hubert gegenüber Leon.
    • am

      Meine Wahrmehmung ist, dass Hubert sich seinem Sohn gegenüber widersprüchlich verhalten hat. Er versucht eher Uschi bei Laune zu halten, als sich Leon gegenüber fair zu verhalten. Sogar Sascha, Mike und Gregor zeigen sich verständnisvoller, als Hubert.
    • am

      Veras Verhalten im Krankenhaus finde ich merkwürdig und lächerlich zugleich: "Simultan-Dolmetscherin" zwischen Dr. Schmidt und Leon.
    • (geb. 2000) am

      Hubert hat gesagt, dass er zur Zeit keine Chance habe, an Leon ranzukommen und er fand es gut, dass sich Mike gekümmert hat.
    • (geb. 2000) am

      Ja, Nuntius, 100%ige Zustimmung!
    • (geb. 2000) am

      Hubert ist ein solches Weichei, ein Blatt im Wind! Er möchte manches zwar gerne, aber dann hält er beim kleinsten Windhauch nicht Stand!
      Wäre ich Leon, würde ich mit diesem Vater vorsichtig sein. Wer weiß was Hubert demnächst wieder dem Leon vorgewirft!
      Vera ist hingegen klar und geradlinig, da kann man doch eher Vertrauen haben...
    • am

      Hab fast den Eindruck, dass Hubert mehr von Leon lernen kann als umgekehrt.
    • am

      BiervorVier schrieb am 19.12.2025, 14.32 Uhr:
      Ein treffender Beitrag!

      Und es kommt noch besser nächste Woche.Ich habe vorgeschaut weil wir morgen wegfahren und erst an Neujahr wieder heimkommen.
      Ich will nicht spoilern aber diese Hülsmann ist unertäglich und gescheiter als diese Ärztin.
      Alle sind doof drängt sich der Eindruck auf,ihre Fragen berechtigt zwecks der Analyse.Man fasst es nicht,welch ein übergriffiges Weib das ist.

      Ich wünsche schöne Feiertage und bleibts gesund.
  • am

    Oha, Reineke Fuchs zieht sich auf seine Hütten zurück (Malarpartus im Original genannt) in dieser Umgebung (Übelhaus) denkt er sich die weiteren Strategien seiner Bösartigkeiten aus mit Steilvorlage der kuhäuigen Pute, die ihre Tiere so sehr liebt , dass sie diese Weihnachten und Silvester allein lässt.
    Frohes Fest für alle! (Viecher und Menschen)
    • (geb. 1950) am

      Danke Dörrobst, dir auch ein schönes Weihnachtsfest 👍🌲
    • (geb. 2000) am

      Dörrobst, mir gefallen Ihre "Vergleiche" sehr gut, geben sie doch der eigentlich recht banalen Geschichte um einen Bösewicht und der ihm anheimgefallen jungen Frau Substanz.
      Und Sie sehe ich als eine Art Chor wie in der griechischen Tragödie. 🗣🗣🗣🗣🗣
      Die Katastrophe ist angepeilt und, so scheint es, unausweichlich...👍🫣
    • am

      Griechische Tragödie passt; in der Anonymitä schreiben wir wie hinter einer Maske - das gefällt mir.
    • am

      *Malepartus
    • am

      Dörrobst,wieso "Reineke Fuchs?"
      Reineke ist doch der Fuchs,wie Adebar(Storch) und Isegrimm(Wolf),Meister Lampe (Hase)Meister Petz (Bär)usw.
      Doppelt gemoppelt?
    • am

      Danke Sepp!
    • am

      607! Fragen Sie bitte Goethe oder das Mittelalter, auf das er sich bezogen hat!
    • am

      Die Umbenennung in Reineke Fuchs gefällt mir nach wie vor sehr!
    • am

      Reinickendorfer Füchse ist ein erfolgreicher Handball-Club aus Berlin 😉.
    • (geb. 2000) am

      Für mich waren anfangs die 4 Landfrauen der Tragödienchor. Sie treten seit einiger Zeit nicht mehr im 4 erpack auf, sondern haben sich individualisiert.( Kiosk Bürgermeistervertreterin).
    • am

      Nuntius, der Tragödienchor (Landfrauen) hat sich jetzt ins Forum verzogen
  • (geb. 2000) am

    "Rana" war vor 17 Jahren 23 Jahre alt. Könnte hinkommen. Und Hubert hatte sicher noch Haare, war also attraktiver.
    • am

      Ich stehe zwar nicht auf Glatzen, aber Hubert steht die Glatze tatsächlich besser als seine frühere "Frisur". Er hatte ein fedriges Gestrüpp auf dem Kopf und Geheimratsecken.
      Hubert hat sich optisch positiv entwickelt. Schönling ist er zwar keiner, aber ein gstandener Mann. Früher war er ein lächerlicher Möchtegernplayboy, dessen Flirtversuche bei den Lansinger Damen nur Spott ernteten.
    • am

      Ajotte, ja, seh ich auch so.
      Wenn manchmal Rückblicke eingeblendet werden, denke ich mir auch oft, der Hubert gefällt mir jetzt besser.
    • am

      Ich stimme euch zu.
      Hubert sah früher schlimmer aus mit Haaren.
    • (geb. 2000) am

      Naja, Huberts Kopfform ist nicht gut für eine Glatze geeignet.
      Nun ja, über das Aussehen so mancher Frau wird ja hier auch diskutiert, auch hämisch geurteilt. Da kann ich mir leider solche Bemerkungen nicht verkneifen..
    • (geb. 2000) am

      Nuntius, Huberts Kopf ist eiförmig. Manche Männer haben einen Kugelkopf. Die Kopfform kommt bei unbehaarten Köpfen halt gut raus. Haare zu haben hat den Vorteil, dass man kaschieren kann.

      Aber das Unsympathische an Hubert ist nicht seine Kopfform, sondern sein labiler Charakter...
  • (geb. 2000) am

    Locked in Syndrom. Schlimmer gehts nicht für den/ die Betroffenen. Man kann sich nicht äußern, bekommt aber alles mit.
    Im Film" Taucherglocke und Schmetterling" sehr dramatisch dargestellt
    • am

      Hauptrolle: Mathieu Amalric (zahlreiche Auszeichnungen). Die Filme 'Liebe ist das perfekte Verbrechen' und 'Venus im Pelz' (Regie Polanski) mit ihm, sah ich mehrmals. Sie gehören zu meinen Lieblingsfilme. Ein Blick in sein Wikipediaprofil lohnt sich. Darin gibt es sehr viel Erstaunliches zu lesen.
    • am

      Durfte die Ärztin im Beisein von Vera eine Diagnose nennen? Meiner Ansicht nach kann nur der Patient selbst den Arzt von der Schweigepflicht entbinden.
    • am

      Die Patientin schweigt. Leon braucht Verständnishilfe und die Ärztin hat sich zurückgehalten
    • am

      Leon kann rückfragen, wenn er etwas nicht versteht. Es bedarf keiner Vera als "Dolmetscherin".
    • am

      Volle Zustimmung Sepp👍
      Nachdem ich mit Vera abgefunden hatte, wird sie mir zur Zeit immer unsympathischer. Auch hier muss sie ihre Nase wieder vorn dran haben.
      Als meine Mutter und ich vor vielen Jahren ihre Schwester/meine Tante besucht haben (ihre Tochter war auch da), kamen Ärzte zur Visite und sagten, wer ist die nächste Angehörige? und wir mussten raus gehen und nur die Tochter durfte bleiben. Meiner Tante wurde da ihre Krebsdiagnose mitgeteilt.
      Und Vera ist nicht mal verwandt. Wieder so ein Nonsens, nur damit das Gscheidhafala wieder ihre Nase mit drin hat.
    • am

      Danke Resi 👍
    • am

      Leon als Verwandter hat sein Einverständnis gegeben. Er selbst hat ja keine Schweigepflicht und dürfte Vera von den Gesprächen berichten, warum also nicht gleich den direkten Weg wählen und die Gespräche in ihrem Beisein führen?
      Außerdem wurde ohnehin keine Diagnose genannt, die Ärzte wissen ja nicht, was Sevim hat.
    • am

      Aber die Ärzte reden normalerweise nur mit den nächsten Angehörigen.
    • am

      Ajotte schrieb 09:01 h
      Leon als Verwandter hat sein Einverständnis gegeben. Er selbst hat ja keine Schweigepflicht und dürfte Vera von den Gesprächen berichten, warum also nicht gleich den direkten Weg wählen und die Gespräche in ihrem Beisein führen?
      Außerdem wurde ohnehin keine Diagnose genannt, die Ärzte wissen ja nicht, was Sevim hat.
      ---
      Ärztin hat im Beisein von Vera die Diagnose "Locked-in-Syndrom" genannt. Sie hätte Vera FORMELL vor die Tür schicken müssen.
    • am

      Ajotte, da gehst du aber ganz locker flockig über was ganz Wichtiges hinweg.Ich wurde vor kurzem operiert und ich musste u.a. eine schriftliche Erklärung abgeben, dass die Ärzte meinem Ehemann gegenüber von der Schweigepflicht entbunden waren.
    • am

      Resi, ja, hab mich inzwischen aus Neugier genauer über Schweigepflicht eingelesen, und tatsächlich darf man theoretisch nicht mal den engsten Angehörigen Bescheid geben, es sei denn, sie haben eine Schweigepflichtsentbindung unterschrieben. Das scheint aber wohl graue Theorie zu sein, denn wer hat ein solches Dokument schon vorsorglich vorrätig? In deinem Fall konntest du es im eingetreten Fall erstellen, aber was macht man, wenn der Betreffende nach einem Infarkt oder Unfall bewusstlos ist? Verweigert man dann dem Ehepartner oder den Kindern jede Auskunft (man darf ihnen ja nicht mal sagen, DASS er im Krankenhaus ist!)? Der Arzt darf zwar Ausnahmen machen, wenn er davon ausgehen kann, dass der Kranke einverstanden wäre, aber das ist dann wieder eine Grauzone und somit ein Risiko.
      Meiner Meinung nach ist die Gesetzgebung da schon sehr restriktiv und wird in der Praxis auch nicht so gehandhabt. Da wird die Familie natürlich informiert, wenn jemand in bewusstlosem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert wird. Wäre ja auch noch schöner, wenn man eine Ehefrau über den Unfall ihres Mannes nicht benachrichtigen würde.
    • am

      Manchen Usern tut es "weh", anderen Usern eine Winzigkeit einer Ahnung zuzusprechen 😉.
    • (geb. 2000) am

      Ich denke, ohne Veras kluge Rückfragen stünden auch wir User "am Schlauch"! Ihre medizinischen Kenntnisse lassen sie Fragen stellen, die dem Leon und wohl jedem Laien so nicht eingefallen wären. Wir sollten also milde darüber hinwegsehen, dass die Autoren Vera quasi als Dolmetscherin - auch für uns - agieren lassen!
    • am

      Da hab ich noch ein Beispiel:
      In der Nachbarschaft wohnte ein Ehepaar, der Mann kam weinend vom Arzt heim, wollte aber seiner Frau nichts Näheres sagen. Die Frau hat sich an den Arzt gewandt, der hat ihr aber - unter Hinweis auf die Schweigepflicht - keine Auskunft gegeben.
      Der Mann ist einige Zeit später gestorben und hat die Diagnose mit ins Grab genommen.


      Sei's wie's mag, aber die Vera hat da nix - aber scho glei gar nix - verloren.
      Was der Leon ihr erzählt ist eine andere Sache.
    • am

      Resi, das ist doch eine ganz andere Situation! Der Mann war bei Bewusstsein und wollte ganz offensichtlich nicht, dass seine Frau die Diagnose erfährt. Dann darf der Arzt natürlich nichts sagen!
      Aber wenn jemand bewusstlos zusammenbricht oder einen Unfall hat und nicht befragt werden kann, darf man dann seine Familie nicht davon informieren?
    • am

      Neanderin
      Es ist aber trotzdem nicht regelkonform.
      Es ist übrigens "gefühlt" das erste Mal, dass ich von Ihnen ein "wir" im Forum lese. Sonst liest man meistens "ich" 😉.
    • am

      Ajotte, Familie vielleicht ja
      Aber nicht eine außenstehende Person.
      Die Ärztin hätte die Vera raus schicken müssen.
    • am

      Genau, Sepp. Leon braucht keine " Dolmetscherin", die Ärztin erklärt die Lage. Vera hat sich wieder wo reingedrängt.
    • (geb. 2000) am

      Ich würde da Neanderin zustimmen. Hier geht es um ein dramaturgisches Mittel, um den Zuschauer in Kenntnis zu setzen.
    • (geb. 2000) am

      Sepp, da sind Sie nicht allein 😉. Ist bin da geschult, täglicher Kampf.....im Alter nehme ich' s gelassener hin. Ich spreche von Mansplaining.....Humor ist da ganz wichtig.
    • am

      Nea, ich sehe das anders. Du schreibst:„Wir sollten milde darüber hinwegsehen, dass die Autorinnen Vera quasi als Dolmetscherin – auch für uns – agieren lassen.” Das wäre ja so, als ob die Ärztin einem Laien ihre eigene medizinische Diagnose nicht verständlich machen könnte?!
    • (geb. 2000) am

      ".... Es ist übrigens "gefühlt" das erste Mal, dass ich von Ihnen ein "wir" im Forum lese. Sonst liest man meistens "ich" 😉..."

      Aber ja, Sepp, so ist es!
      Wurde früher ordemtlich von Usern angeschnauzt, weil ich "wir" geschrieben habe, in der Meinung, es beträfe alle!

      Nun, in diesem Fall war das WIR berechtigt!

      Grundsätzlich kann man ja wirklich nur schreiben, was man selbst meint, alles Andere, wenn es nicht auf der Hand liegt, wären Mutmaßungen.
    • (geb. 2000) am

      Altea, ist das ganze hier womöglich nichts Anderes als wieder eine gute Gelegenheit, auf Vera loszugehen?

      Ich sehe keine Logik, denn es geht um bestmögliche Information und nicht um kleinliches Herumgefiesel...
    • am

      Nea, es geht weniger um Vera als um die allgegenwärtige Präsenz von Waury. Zunächst sieht man sie mit Gregor herumschmusen. In der nächsten Szene ist sie bei Leon. Wenn das so weitergeht, wird sie bald auch alle Probleme in der Mädchen-WG lösen. Vera ist überall dabei. Dann klärt sie das Problem zwischen Benedikt und Moni wegen seiner Diabetes. Moni ist dankbar, dass Vera Benedikt zur Vernunft gebracht hat. Als Nächstes wird Vera das Paar Winkler und Sophia vor der übergriffigen Uschi schützen. Auch Franzi wird bald bei Vera an der Tür klopfen und um Vermittlung zwischen sich und Hubert und Uschi bitten, weil Vera viel besser als die Eltern weiß, wie Franzi tickt. Danach wird Vera Philipp beistehen, bevor er den Arbeitsvertrag mit den Kirchleitnern unterschreibt. Außerdem wird Vera Mike bei der Umgestaltung seines Fahrradladens beraten. Auch der Pfarrer wird sich bald an Vera wenden, um sich von ihr zu wichtigen Angelegenheiten beraten zu lassen. Das sind natürlich alles "bestmögliche Informationen", die aus Veras Munde kommen und kein "kleinliches Herumgefiesel". Mir persönlich geht es nicht darum, dass Waury keine gute Schauspielerin ist. Im Gegenteil. Ich finde, sie kann gut spielen. Ihr subtiles Mimikspiel hat mir gut gefallen. In letzter Zeit war ihre Stimme auch nicht zu laut. Aber ich finde es nach wie vor nicht gut, wenn in einer bayerischen Soap jemand sehr oft zu sehen ist, der den Dialekt nicht spricht, welcher eine solche Sendung charakterisieren sollte.
    • (geb. 2000) am

      Was das Bairische angeht, Altea, ist DiD eh schon total verhaut! Eine Sibylle Waury hin oder her, macht auch keinen Unterschied...
    • am

      Nea, naja, steter Tropfen höhlt halt auch den Stein.
    • (geb. 2000) am

      Neanderin, merci für 18.40. !!!
    • (geb. 2000) am

      Ja Altea. Und trotzdem ist Veras Hilfe in dieser Situation in meinen Augen höchst angebracht. Siehe 13.44 Uhr.
  • (geb. 1950) am

    Was sollte dieser blöde Spruch von der Rana "groß bist du geworden".....ja was denn sonst nach 17 Jahren.
    Der verschlagene Blick vom Winkler sprach heute wieder Bände.
    Wenigstens war die Uri heute nochmal zu sehen, wenn auch nur kurz.
    Auch ich werde demnächst wieder eine Uri. Mein Enkel wird Papa. Mein schönstes Weihnachtsgeschenk
    • (geb. 2000) am

      Herzlichen Glückwunsch, Brigitte!
    • (geb. 1950) am

      Danke 🤗
    • am

      Herzlichen Glückwunsch auch von mir💖
      Uri werde ich nicht schaffen, dafür war ich als Mutter und Oma zu spät dran.
      Aber ich freu mich über meine kleinen Enkel💞
    • (geb. 1950) am

      Auch dir herzlichen Dank Resi. Ja ich hab früh angefangen mit dem Kinderkriegen
    • am

      Ui toll, Brigitte. Da kommt wieder ein neuer kleiner Mensch auf Dich zu! Auch von mir ganz herzliche Glückwünsche!
    • (geb. 2000) am

      Uri- wenn sie lacht, geht die Sonne auf...😂
    • (geb. 1950) am

      Ich sag allen Gratulanten nochmal herzlichen Dank 🤗👍
    • am

      Ich finde, Rana sieht recht jung aus für Leons Mutter. Wann hat sie ihn denn bekommen, mit 18?
    • am

      Warum nicht mit 18?
      Nicht alle Frauen wollen in der Schule oder Kita für die Oma gehalten werden.
  • am

    Die kuhäugige Pute hat also eine ganze Liste von Ideen; letztendlich wird nicht Reineke Fuchs zur Bürgermeisterwahl antreten, sondern sie! Zeus , der Weltumspanner hatte auch nichts zu sagen , sondern das Zepter schwang Göttergattin Hera.
    ( Die Kuhäugige, weil sie große Augen hatte und Kühe heilig waren in der Antike).
    Sophia (die auch Kühe liebt) wäre doch wohl die würdige Nachfolgerin einer (von den Usern so heissgeliebten) Vroni
    • am

      "Zeus , der Weltumspanner hatte auch nichts zu sagen , sondern das Zepter schwang Göttergattin Hera."

      Mir scheint, ganz Lansing ist nach diesem Vorbild aufgebaut...
    • am

      Dörrobst, Sie haben mit Ihren Beiträgen das Unmögliche geschafft: Sie haben bei mir tatsächlich Interesse an der griechischen Mythologie geweckt! Das hat bisher noch niemand geschafft - auch nicht die Quizsendungen, in denen ich die entsprechenden Fragen nicht beantworten konnte. Durch Ihre Beiträge hab ich ein bisschen gegoogelt und nachgelesen... Fazit: DiD-Forum lesen macht Spaß und bildet! 😉
    • am

      Nachteule. DiD heute kann man mit der Titanic kurz vor ihrem Absaufen vergleichen. Die Gespräche zwischen den zurückgebliebenen Passagieren waren angesichts der drohenden Misere mit Sicherheit viel geistreicher als auf dem gegenwärtigen silbereisernen Wohlfühl-Traumschiff. In den Kommentaren der Foristen einer in ihrer Kreativität (durch wirre Autorengeister) kastrierten Heimatsoap ist eine gewisse ernüchterte Verzweiflung zu spüren. Dabei gelangt auch das eine oder andere besonders weise Wort an das entzückte Auge des lesenden Foristenkollegen.
  • am

    Tafel Schokolade im Kiosk 1,90 Euro
    Belegte Semmel 2,60 Euro.....
    • am

      Ach ja, der Dorfpreis!
  • (geb. 2000) am

    Wie kriegen die es eigentlich hin, dassvWinklers Augen immer leuchten. Sieht teuflisch aus
    • am

      Der Schauspieler ist doch von Beruf mitunter auch therapeutischer Hypnotiseur. Da hat sich scheinbar seine Physiologie seiner Tätigkeit angepasst.
    • am

      Belladonna, Nuntius
    • (geb. 2000) am

      Stimmt Dörrobst, Mittel der Wahl
  • (geb. 2000) am

    Zoos sollten verboten werden!
    Erstens, weil die Tiere in viel zu kleinen Käfigen und auf viel zu kleinem Gelände gehalten werden. Nur zur Schaulust der Besucher. Man sollte die alle mal für wenigstens ein paar Stunden so beengt einsperren und sich dabei begaffen lassen.

    Zweitens, was ich weitaus schlimmer finde ist, dass Tiere von denen es durch Nachwuchs "zuviel" von einer Sorte gibt, geschlachtet und als Futter an die anderen Tiere verfüttert werden.
    • am

      Neben eines Verbots gäbe es auch eine artgerechtere Lösung: Es sollten sehr große Rückzugsorte geschaffen werden, sodass die Tiere selbst entscheiden können, ob sie sich in den kleineren Bereich begeben, wo sich die Zoobesucher aufhalten, die sie begaffen. Das mit der Verfütterung habe ich auch von zuverlässiger Quelle gehört. Ich weiß auch von drei Tigerbabys, man hat sie eiskalt im Schützengraben-Teich ersaufen lassen, weil man keinen Platz für sie hatte und andere Zoos zur Zeit auch keinen Platz für weitere Tiger hatten. Ich möchte nicht wissen, wie sich die Tierpfleger auf Anordnung des Zoodirektors gefühlt haben. Sie sind nämlich meistens auch viel mehr für eine artgerechtere Haltung mit großräumigen Rückzugsorten. Was aber nur selten realisiert wird. Ich fürchte, es gibt nur wenige Zoos, die so gestaltet sind. Ich kenne zumindest einen Zoo mit einem sehr großen Rückzugsort, in dem sich die Gorillas nur dann zeigen, wenn sie Interesse an den Zoobesuchern haben.
    • am

      Warum hat man die Tigerbabys denn ersaufen lassen? Wenn's schon sein muss, hätte man sie ja auch einschläfern können?


      Dass Tiere anderen Tieren als Nahrung dienen, kommt allerdings auch in der Natur vor.
    • (geb. 2000) am

      Altea, die Süddeutsche Zeitung und Idowa (Straubinger Tagblatt) meldeten 2015, dass zwei Tigerbabys ertrunken sind, weil die Mutter sie nacheinander in eine Wasserschale in ihrem Gehege ablegte.
      Im Leipziger Zoo wurden drei Tigerbabies eingeschläfert, weil ihre Mutter sie stark vernachlässigt hat. Es gab keine Möglichkeit mehr, sie zu retten.

      Wo wurden 3 Tigerwelpen absichtlich ertränkt?

      Die Tragödie, die in Straubing sicher nicht absichtlich begangen wurde, da Sibirische Tiger aus diesem Tierpark wertvolle Zucht sind und die Welpen freudig erwartet worden waren! In der Heimat des sibirischen Tigers gibt es nur mehr 450 bis 500 Exemplare in freier Wildbahn, so der Direktor des Tierparks Straubing.
      Sibirische und auch andere Arten des Tigers sind weltweit gefährdet und niemand tötet absichtlich Tigerwelpen!

      Zwischenzeitlich wurden einige Tigerwelpen gesund aufgezogen und konnten an andere Zoos weitergegeben werden, zur Auffrischung des Gen-Pools.

      Im Tierpark Straubing haben Tiger als auch Löwen zudem Paten aus der Bevölkerung, die Tiger sind auch Namensgeber der hiesigen Eishockey-Mannschaft. Und es gibt keine Wassergräben im Zoo. Die Tiger sind, wie viele andere Tiere des Zoos, Lieblinge der Bevölkerung, vorallem der Kinder!

      Wo wäre denn das geschehen, dass man wertvolle Tigerbabies absichtlich umbringt? Das ergibt keinen Sinn, da die Fortpflanzung von Tigern in Gefangenschaft nicht einfach ist. (Beim Tigerpaar in Straubing gab es z B Scheinträchtigkeit und Verweigerung der Mutter, die Babies zu säugen.)

      Die Tiger- als auch Löwengehege wurden neu und artgerecht ausgebaut und sind wichtige Info-Quellen auch für Kinder!

      Löwen, die sich z B nicht vermehren sollten, werden z B sterilisiert, wie das auch beim Straubinger Löwenpaar der Fall ist.

      Wer sich über Zoos beschwert, sollte doch lieber erst einmal schauen, wie das bei "Otto Normalverbraucher" ausschaut, der sich einen Hund hält. Gestern erst sah ich eine ältere Damme mit zwei armen verfetteten Hündchen, gekleidet in lächerlichen Stramplern und mit Mützen. Der wandelnde Irrsinn einer total verwirrenen Menschnfrau...! Welch erbärmlicher Anblick!
      Auch der an der Leine lustlos einhertrottende große Hund, der um den Häuserblock geführt wird, anstatt hundegerecht über Wiesen tollen zu können. Erst wenn man dieses Elend anerkannt hat, darf man sich über heutige Zoos aufregen, die möglichst artgerechte Unterbringung und Versorgung gewährleisten!

      Aber auch über Katzenhalter darf man sich aufregen: Überzüchtete, gelangweilte Samtpfoten, die sich der Mensch zum Kuscheln hält, dürfen, wenn der Mensch keine Zeit hat, in den Gärten Kleintiere und Vögel zu Tode spielen, quälen! Das ist nicht mehr Natur, wenn ein Garten zum Spielplatz von 7 Katzen wird, das ist menschliche Willkür ohne Respekt vor wilden, im Garten lebe...
    • am

      Neanderin, das mit dem absichtlichem Ertränken kann ich mir auch nicht vorstellen. Das hätte doch einen Skandal gegeben!
    • (geb. 2000) am

      Ajotte, es ist Hetzerei, denn nirgendwo findet sich ein Bericht darüber... Natürliche Todesfälle bei jungen Tigern kommen vor, aber jedes Tigerbaby das stirbt, ist ein herber Verlust im Versuch, diese gefährdete Tigerart vor dem Aussterben zu retten! Es gibt definitiv keinen Tigerwelpen-Überschuss!

      Und die Tötung von Pflanzenfressern im Zoo, um sie an Zoo-Beutegreifer zu verfüttern, ist gewiss nicht schlimmer, als würden letztere mit geschlachteten Haustieren gefüttert!
    • am

      Genau so ist es, soll man die Tiere beerdigen? Und dafür geschlachtete Haustiere kaufen?

      Und wenn ein Löwe ein kleines Antilopenbaby greift und frisst ( zu beobachten bei Safaris in Afrika) sieht das auch nicht schön aus.
      Aber was soll der Löwe fressen? Vegane Käsespätzle?🥺😜
    • am

      Nea. "Wo wurden 3 Tigerwelpen absichtlich ertränkt?" > Sofern ich mich erinnern kann, hat man absichtlich sie der Gefahr eines möglichen Ertrinkens ausgesetzt, indem man sie im Freien ließ, wo dann das passiert ist. Manche Geschehnisse kommen nicht in die Presse.

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