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Kommentare 13671–13680 von 24204

  • am

    Woche für Woche bekomme ich hier diesen Einheitsbrei serviert. (Verwechselung,
    Missverständnis, Entschuldigung).

    Kann Did nicht einmal ganz normal den Alltag der Leute in Lansing schildern; ganz
    normal z.B. den Felix einen jungen Mann sein lassen, eine feste Freundin haben
    und den Gerstl mal ganz in Ruhe seinen Lebensabend verbringen ohne ihn mit den
    dämlichen Datings zu konfrontrieren. Die Preissingers mal eine normale Familie
    spielen und den Christian Erwachsenen werden lassen.

    Nein, alles muss aus den Fugen geraten und so dargestellt werden, als wenn der
    Zuseher nach Folgenschluss fassungslos zurückgelassen sich die Sinnhaftigkeit
    erfragt.
    • (geb. 1954) am

      1610245 um 16.06 Uhr

      Tausend Daumen hoch👍👍👍👍 Dem kann ich in allen Punkten voll zustimmen 👍👍👍👍
      Es ist echt nicht nur jede Woche, sondern jeden Tag Einheitsbrei und vorhersehbar!!!!☹🥴🤨
    • am

      Uschi, so viele Daumen brauchts gar nicht.

      Aber es ist meine Meinung und freue mich über deine Zustimmung.

      Lieben Gruß
    • am

      1610245 vom 08.06.2021, 16.06 Uhr

      Entschuldigung, aber was soll denn dieser Unsinn?

      Ganz normales Familienleben haben doch die meistem der Zuschauer. Sollen diese sich jetzt das auch noch im Fernsehen anschauen: Familie Preissinger isst zu Abend, setzt sich dann vor den Fernseher, zappt dort etwas rum, nach einiger Zeit gähnt der erste, also ich bin müde und gehe ins Bett.
      Ich weiß, dass ich jetzt etwas übertrieben habe. Und ich weiß auch, dass DiD das öfters macht. Aber etwas anders als das "normale" Leben muss schon gezeigt werden. Sonst könnte man sich das Anschauen auch gleich schenken.
  • am

    Schließt endlich diese Dating-App.

    Die Geschichten drumherum sind soooo albern und unerträglich.
    • (geb. 2000) am

      245, Geduld, Geduld.
    • (geb. 2000) am

      GEDULD, liebe Nuntius, ist die Hauptsäule dieses Forums!
      Geduld führt die Finger beim Eintippen der Worte, die ohne Geduld vermutlich nicht mehr geschrieben worden wären, weil die Tastatur/das Smartphone schon längst im weiten Bogen durchs Fenster geflogen wäre...

      GEDULD... om om om 😑😑😑😑😑😑🤣😂
  • am

    Ich habe für die Emma keinVerständnis wie die frech war ,alles kann man auch nicht mit der Pubertät abtun ,und das ärgste ist tut mir leid ,von beiden Seiten und alles ist wieder gut.die Fanny soll ja ruhig sein ,die hat sich eh was geleistet in dem sie so lange weg war .
    • (geb. 2000) am

      Katzenfee, es ist aber auch nicht glaubhaft, dass eine Wirtin und Mutter nur wegen einer Freundin so lange Familie und Betrieb alleine läßt! Und welcher Wirt und Mann sagt dazu ständig ja und amen? Das ist alles eine zusammengeschusterte Geschichte, ohne Sinn.

      Freilich man suchte für Karin Lux eine Ausrede, weil sie anderswo drehte. Den Autoren gehen nun scheinbar wirklich die Ideen aus...
    • am

      Hätte Did Fanny während ihrer Abwesenheit ins KOMA versetzen sollen?

      Wahrscheinlich wäre es für die auswärts drehende Darstellerin vorteilhaber
      gewesen und die monatelange Hetze gegen Fanny hätte hier viele verstummen
      lassen. Stattdessen hätte sie Mitleidsbekundungen bekommen und Gregor
      ständig Streicheleinheiten.
    • (geb. 2000) am

      @0245, natürlich wäre eine "unverschuldete", mitleiderregende Abwesenheit von Fanny leichter erträglich gewesen, hätte zu Tränen gerührt, aber man hätte auch wieder kritische Stimmen vernommen, WARUM man den Usern so eine Tragödie antut...!
    • am

      Agatha, das glaube ich so nicht.

      Tragödien lassen sich besser verkaufen als die zusammengeschusterte
      Liesl-Geschichte.
    • am

      Agatha und 610245,

      es wäre überJEDE Geschichte gemeckert worden.
      Bei einer "Krankengeschichte" hätte Fanny anschließend noch geschont werden müssen, evtl. in Therapie. Das wäre auch langweilig geworden?!

      Aber nun ist ja die Fannylose Zeit vorbei und ich freue mich, dass sie wieder in Lansing ist.
    • (geb. 2000) am

      Ja, Sommerwiese, das meinte ich ja auch. Die Trixi-Geschichte war so ein Ding: Anfangs noch Mitleid, dann stand einem der Quatsch bis zum Hals!
      Aber es zeigt auch, so "depperte" Handlungen gab es schon immer....
    • (geb. 2000) am

      Auf Dauer ist mir doch die kantige Fanny mit Biss lieber als die Julia mit ihrer gschmierten, katzigen Art...
    • am

      Mir auch!

      Nur etwas deutlicher sollte Fanny sprechen.
    • (geb. 2000) am

      Fannys Aussprache ist wirklich merkwürdig, kann darin nichts spezifisch Österreichisches erkennen...
    • (geb. 2000) am

      1610245
      Ins Koma setzen nicht. Aber etwas erfinden, was den Zeitraum der Abwesenheit wg. Dreharbeiten voll abdeckt. So hätte man sich das dauernde Verschieben der Rückkehr sparen können. Lässt jemand Familie und Beruf Monate hinter sich, um einer "Freundin" zu helfen? Ich denke nein. Zumal professioneller Ersatz im Brunnerwirt gefunden werden musste. Von daher wäre Koma fast noch glaubwürdiger gewesen😉. Aber DiD hat sie ja jetzt wieder.
    • (geb. 2000) am

      So ist es Agathe und Sommerwiese. Die Aussprache ist echt ein NO GO.
    • am

      Sepp, gerade das mehrmalige Verschieben der Rückkehr hat doch den Autoren die Möglichkeit für diverse Geschichten gegeben. Es bedeutet nicht, dass ich das gut heiße.

      Andererseits, stellen Sie sich mal vor, es hätte von Anfang an geheißen, Fanny geht jetzt für drei Monate als Aushilfe auf die Alm: Aha, drei Monate ist sie weg - na das wäre in meinen
      Augen aber sowas von langweilig geworden. In Filmen muss es doch Überraschungen und Unwägbarkeiten geben. Davon hatten wir allerdings genug in den letzten Monaten.

      Zum Dialekt von Frau Lux - ich dachte immer das wäre Steyrisch. Aber sie ist doch in OÖ geboren. Sie sollte halt einen etwas geschönten Dialekt sprechen. Das wäre allerdings eine Aufgabe für die Produktion und Regie Lux dazu anzuhalten.
    • (geb. 2000) am

      Das Problem bei Frau Lux ist nicht ihr Dialekt, sondern das schlampige Sprechen, sie verschluckt Silben und bringt's Mei ned auf.
    • (geb. 2000) am

      Sommerwiese
      Was das Verschieben der Verweildauer von Fanny auf der Alm anbelangt, sind wir verschiedener Meinung, was ich nicht schlimm finde😉.

      Was die Aussprache von angeht, stimme ich Ihnen voll und ganz zu: Frau Lux ist in Kirchdorf/Oberösterreich aufgewachsen. Die "Fanny" in der Stadt Steyr, die ebenfalls in Oberösterreich liegt.
      Deshalb kann der Dialekt der Darstellerin und der der Rolle keine großen Schwierigkeiten bereiten.

      Also liegt es ausnahmslos daran, dass Frau Lux zu schnell und zu undeutlich spricht, was eigentlich der Job von Regie und Regieassistenz wäre dieses Manko zu beheben.
    • (geb. 2000) am

      Bier_vor_vier
      Genau da ist das Problem von Frau Lux👍
    • (geb. 2000) am

      Ich finde Julia sehr angenehm. Sie ist zugewendet, solidarisch, nicht ohne Zweifel. Hübsch, wie Maria so ein bisschen. Zu gut für diese Welt. Und Fanny passt doch durch ihre Bodenständigkeit am besten.
    • am

      Nuntius vom 09.06.2021, 11.20 Uhr:
      Mir gefiel Julia am Anfang sehr gut. Aber im Laufe der Zeit bekam sie bei mir Minuspunkte. Ihre Art alles in "Friede, Freude, Eierkuchen" beheben zu wollen fand ich nicht mehr so prickelnd.

      Zu Maria: Sepp hat weiter oben geschrieben, dass sie langweilig war. Dem kann ich nur zustimmen. Und Ihr häufiger Satz "Mein Glaube" war auch irgendwann mal abgenutzt.
  • am

    Hallo Alle Zusammen,

    Also das Gespräch zwischen Roland und Vero wegen dem Einkaufen war null.
    So spricht doch kein Mensch nur weil er Einkaufen geht.
    Es ist besser wir trennen uns jetzt sagt da die Vero und Roland antwortet, es tut mir leid aber hat nicht sein sollen.
    Da erfinden die Autoren Sätze die kein Mensch so sprechen würde nur damit die Verwechslungsgeschichte wieder passt.
    Reiner Blödsinn.

    Viele Grüsse
    Reinhard
    • (geb. 2000) am

      Meine Rede,Voltigeur!
      Alles ein hirnrissiges Konstrukt mangels guter, neuer Ideen.
      Aber der anspruchslose Zuschauer wirds schon schlucken,die Einschaltquoten deuten ja darauf hin.
    • (geb. 2000) am

      Richtig Reinhard👍
      Dieser Dialog war dermaßen abstrus und dazu noch in dieser Lautstärke. Die Moni und die Zenzi waren ja überdeutlich zu sehen.
      Es war mal wieder zum Fremdschämen.
    • am

      Na ja Sepp, Fremdschämen werde ich mich deswegen nicht, eher den Kopf schütteln über soviel Einfaltslosigkeit.
      Außerdem war es auch etwas lustig. Man konnte mal wieder die Mimik und die Echauffiertheit der Frau Oberdorfratschen und einer ihrer Stellvertreterinnen "genießen".
      Sie war ja mal wieder so richtig in ihrem Element, die Vogl-Moni. ;-))))
    • (geb. 2000) am

      Mimik und Echauffiertheit der Oberdorfratschn Moni, von Christine Reimer einfach grandios dargestellt!
    • am

      Was soll denn da grandios dargestellt sein?

      Mit diesem Attribut verbinde ich schon höhere Schauspielkunst.

      Mich stößt diese Mimik eher ab.
    • (geb. 2000) am

      Ja Agatha, sie hat zu jeder Situation die passende Mimik. Ich finde sie spielt super.
      Was manche nach 40 Jahren Lindenstraße nicht hinbekommen, hat Frau Reimer in wenigen Jahr drauf.
    • (geb. 2000) am

      Von der Moni hat mir der (schaden-) freudige Satz "ha'm die sich jetzt trennt? ", denn sie dann mit gespieltem Ernst wiederholte, ausgesprochen gut gefallen. Aber den Rest der Szene fand ich übertrieben dargestellt.
      So hat jeder seine eigene Meinung.
    • (geb. 2000) am

      Na sowas. Immer diese Tippfehler. :-)
      Soll natürlich "in wenigen Jahren" heißen.
  • am

    Das Beste gestern waren für mich die Sarah und der Felix, man hätte denken können, man wäre in einer anderen Zeit. Jedenfalls sehr gut gespielt von den beiden !
    In Lansing scheinen überall Augen und Ohren an jeder Ecke zu sein. Schon wieder belauschen zwei Damen der Lansinger Dorfpost ein Gespräch und schon kocht man ein schönes Gerücht daraus !
    Die Fanny finde ich, hat dermassen gut ausgesehen, einfach toll !
    • am

      Nur die Hälfte mitbekommende tratschende Landfrauen zum ersten, zum zweiten, zum wievielten Mal eigentlich?
      Mein Gedanke zur Gerstls neuem Date: Die Witwe sucht einen gut-situierten Herren der mit ihr die Welt bereist - von Opern-Premieren in Mailand über Museen in Rom bis zu Kunstausstellungen und klassischen Konzerten sonst wo. Denke dafür ist Gerstl zu bodenständig.
      • am

        Stimmt Herr Zementsack! außerdem gehört dies Frau eher zu den oberflächlichen Kulturkonsumenten, ihre Kommentare zeugen nicht von wirklichem Wissen. Tiefe , wie sie der Ornithologe Gerstl verinnerlicht , wird sie nicht aufbringen.
        Ihm stünde eine aktive Naturliebhaberin eher zu Gesicht.
    • (geb. 2000) am

      Felix und Sarah - heute wie auf einem anderen Stern, "bühnenreif". Da steckt noch viel Anderes in den beiden jungen Schauspielern...

      Und hörte ich richtig? Sagte Annalena wirklich "Michi, halt die Gosch'...!"
      Das kommentiere ich jetzt nicht. (Bei mir daheim hat man gelernt, dass man sowas nicht sagt, auch wenn es nur ein armer Arbeiterhaushalt war.)

      Hoffentlich ist Julia bald weg. Ihr Grinsen, auch wenn es gut gemeint ist, leiert langsam aus. Fannys wildes Gschau ist eine Erholung dagegen. Bin froh, dass sie wieder da ist. Mit ihrer wilden Mähne erinnert sie mich an eine schöne Hexe.
      • am

        Manchmal geht mir der Stadlbauer gehörig auf den Senkel. Zu Hause hat er nicht viel zu sagen und deshalb meint er, hin und wieder in der Öffentlichkeit zu sticheln.

        Diesmal war Emma das Objekt seiner Stammtisch-Meinung. Da stellte er dann Erziehungsmaßnahmen in den Raum und auch eine kriminalistische Gefahr wurde flugs herauf beschworen.

        Chapeau Gregor, obwohl er mit Emma ziemliche Probleme hatte, hat er sich mit breiter Brust vor sie gestellt und sie verteidigt. So müssen Eltern zu ihren Kindern stehen, auch wenn diese Mist gebaut haben. Das wird zu Hause in der Familie geklärt und Fremde haben ihr Lästermaul zu halten.
        Dass Emma das alles mitbekommen hat, war natürlich mal wieder DiD geschuldet.
        • (geb. 2000) am

          Sommerwiese
          Was den Stadlbauer anbelangt, bin ich anderer Meinung.
          Er verkörpert für mich den typischen ländlichen Landwirt, der Andere (hinterlistig/bauernschlau) belehren möchte, wie man Kinder erzieht, obwohl das früher mit Sicherheit nicht seine Kernkompetenz war. Für ihn zählt eher, wie viel PS sein Fendt-Traktor aus dem bayerischen Lauingen hat, der bei ihm auf dem Hof steht.
          Ich finde den Stadlbauer bislang eine der wenigen authentischen Rollen der Serie.
        • (geb. 2000) am

          Ja, der Stadlbauer ist tatsächlich noch so einer vom alten Schlag, aber eher vom positiven!
          Kindererziehung war früher am Land Frauensache, nur die Buben wurden rechtzeitig aus den Händen der "Weiberleut" beiseite genommen, um die Männerarbeit bzw die "Einweihung" zum Erben durch den 'Bauern am Hof' zu erfahren.
          Die Mädchen lernten währenddessen unter den Fittichen der Bäuerin und der weiblichen Arbeitskräfte das, was ein Frauenleben früher ausmachte: Harte Arbeit, Demut, Stillhalten, Sparsamkeit und für Nachwuchs zu sorgen.

          Zuerst kam in der bäuerlichen Hierarchie das Vieh, der Hof, dann der Mensch, für die Arbeit und dafür, dass der Stamm nicht ausstirbt. Für die Seele gabs den Herrn Pfarrer, für den Körper, wenn er nicht so wollte wie der Bauer, den Ochsefiesl.

          Stadlbauers Vorstellungen von Erziehung - in seinem Kopf - sind noch von gestern, obwohl ich ihm nicht zutraue, dass er sich wirklich an einem Kind vergreifen würde. Denn trotz aller Härte im Reden, finde ich, ist er auch ein sehr sensibler und weicher Mann. Aber natürlich geht ihm ein Kind wie Emma gegen den Strich, fühlt er sich doch von ihr als Landwirt angegriffen. Er ergeht sich in Rhetorik!

          Stadlbauer kann poltern, es sitzt aber ein weicher Kern unter einer härteren Aussenschicht.
          So gesehen ist für mich der Stadlbauer (fast) schon wieder ein moderner Mann. (Ein wenig weichgeklopft von seinem Hummerl....)
      • (geb. 1952) am

        Hi,
        die neuigkeitenverbreitenden Damen der Landfrauengruppe haben zwar vorhersehbar, aber unterhaltsam wieder ihre eigenen Schlüsse gezogen und natürlich sofort in der Ortsverteilerstelle gemeldet. Eine gewisse Schadenfreude konnten sie nicht wirklich verbergen. Roland und Vera sind gescheitert.
        Nasenrümpfend hat diese aufgschupfte Dame den Kiosk umkreist. Wieso hat sich der Gerstl überhaupt noch so um sie bemüht? Anscheinend ist bei ihm tatsächlich der absolute Notstand ausgebrochen. Dass mich dieser Gerstl auf Freiersfüßen total nervt, hatte ich bereits kürzlich erwähnt.
        Emma spricht nicht. Die Geheimwaffe Julia bringt sie anscheinend zur Einsicht und so folgt eine wilde Entschuldigungerei in alle Richtungen. In diese erleichterte Friede-Freude-Eierkuchen-Runde platzt am Ende Fanny rein. G’schaut hat’s ja, als möcht‘s Wetzstoa speim. Aber Fanny nimm‘s nicht so schwer, auch ohne dich können deine Lieben lustig sein…
        • am

          Gut geschrieben Simla,

          die neuigkeitsverbreitenden Damen, dabei hat sich mal wieder sehr negativ Moni hervor getan.
          Manchmal könnte ich die Frau auf den Mond, ohne Rückfahrrakete, schicken.
        • (geb. 2000) am

          Ja simla,gut geschrieben!
          Schau ,schau.... da gfreit se sich die S.....ommerwiese.😊 😇
      • (geb. 2000) am

        Hat jemand geschnallt, weshalb Felix im Biergarten zu Gerstl "Sie" sagt und im nächsten Satz "Du"?
        Der Rest der heutigen Folge: wie gehabt - die übliche Verwechslung, obligatorische Entschuldigung, die eigentlich auserzählte Dating-Geschichte.
        Heute hatte ich das erste Mal das Gefühl, ich bin in der "Lindenstraße" gelandet - ich weiß nicht warum... 🤔.
        • am

          Hallo Sepp,

          mein gestriger Beitrag um 9 Uhr und ein paar "Zerquwetsche" ist Ihnen wohl durchgerutscht. ;-)
          Er ist jetzt schon ziemlich weit unten, deshalb kopiere ich ihn hier nochmals:

          "(.....) Da ist mal zu sehen, dass der Dreh der einzelnen Szenen nicht dem Serienverlauf entspricht. Mal reden sich nämlich Felix und Gerstl mit Herr und sie an, nächste Szene duzen sie sich und dann wird wieder gesiezt. Fazit: Die einzelnen Szenen wurden vor und nach der "Verbrüderung" gedreht. Jetzt bilden sie aber den Verlauf eines Erzählstranges.
        • (geb. 2000) am

          Sepp, ich glaub, die Anrede "Du, Herr Gerstl" bzw "Du, Herr Felix" sind jeweils sowas wie Spitznamen, eine Art running gag zwischen den beiden, und drückt außerdem den gegenseitigen Respekt aus, trotz des Duzens.
          Sommerwiese, dass Szenen beim Schnitt in der falschen Reihenfolge landen dürfte eigentlich nicht passieren, dafür gibts extra Leute, die für die Continuity zuständig sind und da aufpassen. Meine Theorie ist eher die Sache mit den Spitznamen, aber nix genaues weiß man natürlich ned.
        • (geb. 2000) am

          Sommerwiese, mir ist entgangen, dass Gerstl und Felix - wie ich Ihre Zeilen deute - offiziell per "Du" sind? Danke für die Aufklärung. 👍
        • am

          Sepp, Sie deuten richtig.
          Das Durchrutschen kann ich verstehen, Sie haben ja mal darüber geschrieben.
        • am

          Ich fand den Wechsel vom Sie zum Du eher belustigend !
        • (geb. 2000) am

          1668642
          Es wurde von mir ja auch nicht kritisiert. Ich fand es halt unplausibel.

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