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Kommentare 1091–1100 von 24917

  • am

    Wie schon gesagt: DiD ist aus erzählt. Noch gefühlte dreihuntert Wettbewerbe und genau so viele "Mundraube" (jemand futtert des anderen Essen weg, weil es den Zettel "meins bleibt meins" davon gewedelt hat).

    Vielleicht wird ja Frau Niedermayer als Festwirtin der "Winkler-Alm" engagiert und wird angezeigt, weil sie Kirsch-Streusel verkauft und den Erlös heimlich in ihre Tasche wirtschaftet. Dann hätte Dorf-Sheriff Mampfred Haas endlich wieder einen Grund, Rana zu "besuchen". Aber, ob es so kommt 🤔 ?

    Armer Kojak 😢
    "Some broken hearts never mend
    Some memories never end
    Some tears will never dry
    My love for you will never die"
    • am

      Manchmal schaue ich als Großstädterin gern Dokus über die Gesellschaft in Dörfern( auch NRW)und wie dort der Zusammenhalt entsteht: man ist füreinander da, feiert, veranstaltet Wettbewerbe, kümmert sich um die Alten( Essen dahoam,).....
    • (geb. 1963) am

      Die gegenteiligen Folgen dieser Nähe sind Aushorchen, Bespitzelung, unlauterer Tratsch, keine echte Privatsphäre und Ansprüche, die zu erfüllen sind.
      Meine Schwägerin wohnte (leider 2021 verstorben) auf so nem Dorf. Wenn ein Kind Kommunion/Konfirmation hat, dann muss frau das ganze Dorf mit Unmengen Kuchen und Kiechla versorgen. Also Urlaub nehmen und 3-4 Tage nix als Backen. Das wurde als Selbstverständlichkeit erwartet.
    • am

      Deshalb wohne ich ja in einer Großstadt, Fränkin. 😉Allerdings müssen auch hier die Mütter für eine ganze Schule Kuchen backen. Frau kommt nicht drum rum. 🙄
    • am

      Fränkin, das mit den Kuchen kenne ich noch, aber es ist nicht nur seit Jahren sondern seit Jahrzehnten nicht mehr üblich (meine Tochter hatte vor 30 Jahren Kommunion und schon damals wars nicht mehr üblich) Auch nicht mehr der "Schmaus"(Kuchenpakete nach der Hochzeit).
      Mein Mann und ich sind hier geboren und aufgewachsen. Wir lieben das Dorfleben und sind beide ehrenamtlich in Vereinen tätig. Wir gehen zu allen Vereinsfesten und es macht mir auch nichts aus, dafür mal einen Spenderkuchen zu backen.
      Es kommt auch viel zurück, ich möchte gar nicht so anonym leben
    • am

      Fränkin, ich musste schmunzeln, als ich deinen Beitrag gelesen hab. ☺️ Gefühlt liegt das lange hinter mir. Ich wohne auf dem Dorf, habe inzwischen aber mehr Kontakte außerhalb, krieg den Dorftratsch nicht mehr so mit, wie jeder was über den anderen weiß und etwas besser weiß...

      Anfang der 90er könnte es das erste Mal gewesen sein, dass zur Konfirmation jemand nicht gebacken hat, sondern Bocksbeutel und gekaufte Kekse verteilt hat. Ich könnte nicht sagen, ob die Leute sich da vereinzelt "das Maul zerrissen" haben. Ich fand's gut, wenn nicht nur Kuchen und Küchla verteilt wurden - davon hat man eh mehr als genug von den anderen Konfirmanden bekommen...
    • am

      Nuntius26: Das darf auch heute noch sein? Hier darf schon lange nichts Selbstgebackenes mehr mitgebracht werden, nicht in den Kindergarten, nicht in die Schule.
      Der Grund sind eventuelle Allergien.
  • (geb. 1950) am

    Tina sollte sich als Dartsprofi versuchen, die wufrtechnik und die Treffer Genauigkeit sprechen dafür.
    • am

      Mein Leben ist quasi auch auserzählt und trotzdem ist jeder Tag sinnvoll oder - los.
    • am

      Jeder Mensch kann täglich für sich urteilen, ist das Glas halbvoll, oder halbleer 🤷 .
      Für mich hat es den Anschein, dass sich die dreißig Autoren erst mal ein gefühltes halbes Jahr sammeln müssen, um halbwegs plausible Stories zu basteln.
  • am

    Wahlversprechen sind die Chimären unserer Zeit!
    Egal ob privat oder gesellschaftlich ; ich halte nichts von Versprechen. Ist bei mir auch aus dem Wortschatz gestrichen, wie..... ( sage ich lieber nicht, sonst werde ich gesteinigt)
    • (geb. 2000) am

      Dörrobst, bäää-Wörter gab es auch in der Kindheit zur Genüge!
    • am

      Dörr.....tuat ma Laad?
    • am

      Nein, Neanderine und Mamma Mia, sondern (von an
      deren Kulturen ge- und misbrauchte)
      Stolz, Ehr (Heimat)
  • (geb. 2000) am

    Jetzt ist also auch Gregor übergeschnappt. Ich zweifle worköich an seiner Zurechnungsfähigkeit. Wer holt sich freiwillig den Denkmalschutz ins Haus?
    • (geb. 2000) am

      Soll "wirklich" heißen.
    • am

      Das frag ich mich allerdings auch. Macht doch kein vernünftig denkender Mensch. Schon gar nicht für eine gewerblich genutzte Immobilie. Da kann schon der Austausch von Fenstern zum Spießrutenlaufen werden, oder das Haus zu dämmen, Klimaanlage oder Heizung mit Wärmepumpe einzubauen erst recht. Oder auch PV-Anlage aufs Dach - wenn überhaupt nur mit sehr teuren Modulen in rot, die weniger Strom erzeugen.
    • (geb. 2000) am

      Wäre doch ein Handlungsstrang. Gregor, vom Denkmalamt aufs Blut drangsaliert, organisiert sich eine Fliegerbombe aus WK 2. Der Brunnerwirt geht in die Luft. Anstatt Bier und Schweinebraten eröffnet Gregor, politisch korrekt,  einen veganen, alkoholfreien Imbiss, das ganze halal und klimafreundlich. Quasi Mike 2.0.
    • am

      Ist doch gut, dass ich jetzt mal was über Denkmalschutz erfahre - war für mich bisher nur altes Geprassel
    • (geb. 2000) am

      Seien Sie froh, daß dieser Kelch bisher an Ihnen vorübergegangen ist. Und beten Sie, (zu wem auch immer), daß das so bleiben möge. Ich hatte als ehrenamtlicher Kirchenpfleger mit den Herren und Damen das "Vergnügen". Da bekommt selbst der friedliebenste und harmloseste Mensch Gewaltphantasien.
    • (geb. 1963) am

      Wir trafen vor einigen Jahren mal einen Mann in der Oberpfalz, der seine Scheune verfallen ließ, weil die Scheune stand unter Denkmalschutz, und die entspr. Sanierungskosten (Denkmalschutzauflagen) hätte er sich niemals leisten können.
      Daher verstehe ich, was Kalfakter sagen will.
    • (geb. 1963) am

      Ich verstand das mit der Fliegerbombe anders als die Woke-Hater hier, also eher als immer wieder mögliches tagesaktuelles Thema. Es werden immer wieder Fliegerbomben vom 2. Weltkrieg gefunden, und manchmal - wenn auch selten - klappt es nicht mit der Entschärfung.
      Stellt Euch mal vor, Ihr müsst Euere Wohnung evakuieren und es gibt kein zurück. Alles weg, alle Fotos, Briefe, Lieblingsstücke, Erinnerungen an liebe Menschen - und natürlich auch die Sachwerte.
      Allein die Wiederbeschaffung aller Papiere (Sparkontennachweise, Versicherungsscheine, Rentennachweise etc.) sind schon Hölle genug.
      So habe ich das verstanden.
    • am

      Fränkin, als die Fliegerbombe in Lansing entdeckt und gesprengt wurde - und es dabei durch die unterirdischen Öltanks zur Explosion kam, die die Preissinger Wohnung und die Werkstatt vernichtet hat - dachte ich (und denke ich immer noch), dass die Geschichte mit Einsparungsmaßnahmen zu tun hat.

      Die Wohnung hat einiges an Platz im Studio weggenommen, der für andere Kulissen genutzt werden konnte. Und ohne die KFZ-Werkstatt spart der BR die Kosten für irgendwelche Autos, die da immer rumstehen oder vorbeifahren mussten. So ein paar Fahrräder sind billiger. So hab ich mir das erklärt.

      Außerdem steht dort, wo die KFZ-Werkstatt war, jetzt ein Parkhaus, soweit ich weiß. Das wird von der bunt gestalteten Wand (hinter dem Schanigarten) verdeckt.
  • am

    Täglich grüßt das Murmeltier. Alle sind füreinander da, jeder hilft jedem und überhaupt sind alle mit allen befreundet. Nur reden wollens nicht. Der darf das nicht wissen, sie soll nie erfahren was er gesagt hat und keiner darf wissen, dass morgen Donnerstag ist. Philip zieht aus der WG, weil er an einer unerfüllten Liebe zu einer Studentin leidet. Und alle verstehen alles. Lansinger Logik. Nur AL versteht nicht, dass Leon noch nie was von seinem Kick-Box-Können erzählt hat. Beinahe wurde er zum Partneryoga verdonnert.

    Mit irgendeinem Trick um den Brunnerwirt wird Rosi bestimmt doch noch Bürgermeisterin. Natürlich muss das Gregor nicht wissen. Siehe Absatz 1. Es reicht ja, wenn Vera für alle denkt. Ich glaube auch nicht, dass man der Rolle Gschwendtner mehr Raum geben will. Mit mehr Text und mehr Präsenz und noch einem Szenenbild. Obwohl ich mir mit ihm eine Bürgersprechstunde sehr rustikal vorstellen könnte. Aber wahrscheinlich bleibt man lieber beim Herrenzimmer, wo die Amtsgeschäfte und das Brauereiwesen wunderbar zusammen gehen. Das wiederum braucht Hubert nicht zu wissen. Der plant vielleicht ein Kirschkernweitspucken mit Gregor. Das weiß der aber auch noch nicht. Dafür könnte AL eine Stau-Karte anbieten. Kleine Snacks am Mitfahrerbäckchen. Maja mit Rollschuhen im Biergarten? Noch weiß es niemand. Es gibt viel zu tun - warten wir´s ab.
    • (geb. 2000) am

      Golowin, sie (die Lansinger) wissen, dass sie nichts wissen, aber was wissen wir... ?

      Sie haben es herrlich formuliert, wie wir Zuschauer uns am Nasenring durch die DiD'sche Manege ziehen lassen!😂
  • am

    Ich weiß nicht, ob es hier schon mal Thema war. Der Charly-Darsteller Nils Kreutinger ist seit 2019 "Station-Voice" beim ZDF und in dieser Funktion regelmäßig in Trailern zu hören.

    Unter einem Bericht auf Fernsehserien.de (zum Einstieg von Nils Kreutinger bei DiD) ist der Schauspieler weiter unten in einem Trailer als ZDF-Station-Voice zu hören. Erst nach dem zweiten Anhören hatte ich das Gefühl, dass ich ihn erkenne. Er spricht natürlich Hochdeutsch und betont den Text halt wie ein professioneller Sprecher von Trailern.

    Hier ist der Link zu dem Bericht und dem Trailer:

    https://www.fernsehserien.de/news/dahoam-is-dahoam-dieser-neuzugang-taucht-in-der-br-familienserie-auf
    • (geb. 2000) am

      Ist er nicht auch als Polizist im Haribo-Fantasia Werbespot, zusammen mit dem Darsteller von Mike's ehemaligem Automechaniker Tuncaj?
    • am

      BvV der Begriff " Veronkelung" ( Familienverhältnisse in Lansing) hat mich umgehauen🤣 Familie Duck- daher stammt der Begriff- mit nix untenrum, noch nicht mal einer Hose oder einem Rock(Daisy), ist ja buchstäblich nicht in der Lage, sich direkt fortzupflanzen, was zu dem damals extrem prüden Amiland passte. Kinder ja, aber bitte nicht durch geschlechtliche Fortpflanzung( igitt). So mussten Onkel herhalten, die sich der Neffen annahmen. Tanten gab es wohl nicht..
    • (geb. 2000) am

      Nuntius, das ist ja schon eine ziemliche Weile her. :-)
    • (geb. 2000) am

      Die USA waren schon immer ein Land der krassen Gegensätze und des realen Wahnsinns...
      (.. letzteres hat sich nun in einem einzigen Menschen materialisiert ...😂)
    • am

      Interessanterweise hat sich dieser Begriff in mein Langzeit - und Humorgedächtnis eingenistet BvV. 🤣
    • am

      Im Auftrag des Chamelions - Ruf die Polizei!
  • (geb. 1936) am

    0h, eine Dame mit Rollator, bestimmt eine Bezieherin von *Essen Dahoam*Interessant, mal jemand aus dieser grossen Gruppe zu sehen
    • am

      Wie kann sich denn der Phillip, in die Sarah verlieben.
      Warum mischt eigentlich die Vera jetzt mit ,bei der Rosi und Sophia, bin ja neugierig ob der Gschendner die Wahl gewinnt .Sophia gehört auf den Hof und zu ihrer Tochter .
      • (geb. 2000) am

        "... Wie kann sich denn der Phillip, in die Sarah verlieben..."

        Katzenfee, genauso kann man fragen, wie sich die junge Maja in den döseligen Philipp verlieben kann!

        Ich bin aber ehrlich gesagt froh darüber, dass sich nicht die Sarah in die Maja oder umgekehrt, die Maja in die Sarah verliebt hat!

        Aber in den 70igern des vorigen Jahrhunderts wär die ganze WG ineinander verliebt gewesen. Da wär die Post abgegangen. D'Rosi dürfte das noch wissen, wie es damals war, sie war ja a ganz a wuide....!
      • am

        Katzenfee, 21:10
        Wo die Liebe hinfällt.....
        Bei Sarah hatte es auch eine Weile gedauert, bis sie den Werbungen der Jenny widerstehen konnte;
        Vielleicht......
      • am

        Döseliger Philipp? Ich bin zwar schon (ziemlich) alt, aber ich kann mich trotzdem noch an den schlimmen Liebeskummer in der Jugendzeit erinnern.
        Und dass Maja nach der unsicheren Kindheit sich in einen soliden, zuverlässigen netten jungen Mann verliebt, kann ich auch verstehen. Ich hatte auch immer (auch nach einer nicht so schönen Kindheit) ein starkes Bedürfnis nach Zuverlässigkeit und Sicherheit.
      • am

        Ich gehe mit meinen Gedanken sogar so weit - Resi- dass auf längere Sicht etwas aus Sarah und Phillipp werden kann. Phillipp ist von Sarahs Warmherzigkeit und Fähigkeit zuzuhören angetan- ja sogar mehr. Und Sarah hat ihn irgendwie lieb. Da Sarah in einem Alter ist, in dem junge Frauen beginnen daran zu denken, Kinder in die Welt zu setzen( Stichwort biologische Uhr), könnte sie sich auch verlieben....

        Und, Cousine Tina gründet mit Phillips Bruder Charlie und dessen Kindern eine Patchworkfamilie.....passt doch zu Lansings " Veronkelung" und Verschwägerung....😉😉😉
    • am

      Jemanden die "Meinung" zu sagen, bringt nichts - das müsste Sophia ja noch wissen, als sie damals Uschi ungerechterweise angegangen ist. SIe sollte lieber nach besseren Argumenten suchen als nur rumzuplärren.
      Denkmalschutz ist doch kein Schnellschutzprogramm.
      In Lansing habe ich heute zum ersten Mal eine Dame mit Rollator gesehen - dachte, das ist das Dorf der Unversehrten!
      • am

        Das stimmt, die Sophia macht einen auf gute Seele und Harmonie und wenn ihr was nicht passt, geht sie die Leute total aggressiv an und plärrt rum.
      • am

        Resi2005, 11:07
        Stimmt haargenau!
        Vielleicht kann sie wirklich nur Kühe und Sissi ; würde mir leid tun.
      • (geb. 2000) am

        Dörrobst, der Rollator ist sicher wie die Klamotten von einer Sammlung einer wohltätigen Institution - leihweise bzw gegen geringe Gebühr/Spende!
    • (geb. 2000) am

      Vera kommt also auf die Idee, den Brunnerwirt unter Denkmalschutz stellen zu lassen. Das muss natürlich erst mit allen anderen, aber nicht mit dem Inhaber besprochen werden. Wenn Grdgor klug ist, legt er vorher Feuer, als den Denkmalschutz am Hals zu haben.
      • (geb. 2000) am

        Dass stimmt, Kalfakter, dann ist er nimmer Herr im eigenen Haus. Dass Vera das nicht weiß, wundert mich schon sehr!
      • (geb. 1986) am

        Vera fällt moi wieder in alte Verhaltensmuster und is total übergriffig
      • (geb. 2000) am

        Vera ist nicht ausgelastet... Zeit werd's, dass ihre Mutti kommt...😈
      • am

        zu: "ResiR'ding (geb. 1986) am 21.04.2026 20:35
        Vera fällt moi wieder in alte Verhaltensmuster und is total übergriffig"
        Ja mei, in den früheren Folgen (bis ca. Folge 2000) ham'ma a "Ossi-Trutschn" g'habt, und iads müass'ma uns mid a "Hannover-Bridschn" rumärgern ...

        Ceterum censeo Veram esse removendam
      • (geb. 2000) am

        Florinku, jetzt hama doch grad die furchtbare Diskussionen über ungebührliche Benennungen von Personen gehabt! Und jetzt kommens mit "Ossi-Trutschn" und "Hannover-Bridschn" daher!?
        DAS geht natürlich auch gar nicht!
        Bitte korrigieren, damit es nicht gelöscht werden muss!
      • am

        sauber empfindlich, Nenanderin! Wann ma si da herinn nimma auf boarisch ausdrucka derf, dann woass i's aa ned ...
      • am

        sorry, sollte natürlich Neanderin hoassn.
      • am

        Neanderine, 22:48
        Ich bin auch eine "Ossi Trutschen" na und ? Die Volksgruppen sind im Mittelalter auch aus dem Osten eingewandert und haben Rom zu Fall gebracht.....
      • am

        Florinku 23:32.
        Das ist nicht boarisch sondern deppert.
      • (geb. 1950) am

        Florinku, ich nehme an, mit Ossi-Trutschn meinst du die Trixi. Es ist mehr als unverschämt, sie so zu nennen
      • (geb. 2000) am

        Dörrobst, ich bin "Ossi"-Fan, und finde zwar den Begriff süß, aber so wie ihn Florinku benutzte, stellen sich mir die Haare auf!

        Hatte früher beruflich mit Leuten in Leuna zu tun, da waren bis auf den alten SED-Relikt-Chef alle die nettesten Menschen!
        Ich mag auch die ostdetschen Dialekte.

        Fahre heuer wieder nach Halle und Bad Dürrenberg, um das dortige Landesmuseum mit seiner Ausgrabung einer mesolithischen Schamanin (Frauenpower!) zu besuchen. Aber auch andere Landesteile des deutschen Ostens will ich bald heimsuchen.

        Den schönsten Mann - vollkommen in Gestalt und Gesicht! - den ich je sah, sah ich in der Straßenbahn von Halle nach Bad Dürrenberg. Zwar schien er ein wenig verlottert, aber das tat der Schönheit keinen Abbruch. In Begleitung von zwei braven Hunden. Vielleicht war es der germanische Gott Loki, der von schöner Gestalt und engelsgleich sein soll, wer weiß...?😉

        Es sollen in den Ostdeutschen viele Slawen-Gene zu finden sein. Das waren gute, naturliebende Völker!
        Ich lass nix drüber kommen!
        Aber auch nich über Hannoveraner Menschen und Pferde!
        (Host mi?)
      • (geb. 1950) am

        Neanderin auch ich bin ein großer Ossi-Fan. Das Wort Ossi find ich in Ordnung, nur Trutschn hat mich sehr gestört. Ich war vor Jahren mal mit einer Freundin in Dresden und im Elbsandsteingebirge und wir haben selten so freundliche und sympathische Menschen getroffen wie im Osten.
        Auch beruflich hatte ich eine zeitlang mal mit ihnen zu tun, zwar nur telefonisch. Aber sie waren immer sehr freundlich und hilfsbereit.
      • (geb. 1950) am

        Nachtrag: Was den Dialekt betrifft, den finde ich einfach herrlich und könnte ihn stundenlang hören, was niemand in meinem Umfeld versteht 😄😄😄
      • (geb. 2000) am

        Neanderin, Sie meinen sicher den nordgermanischen Lichtgott Baldur bzw. Balder. Loki ist eine eher dubiose und unheimliche Gestalt😀
      • am

        Neanderine, 10:35
        Haben sich doch alle vermischt : mein Vater ist Badener, wie seine Eltern - vielleicht Sueben. Die Vorfahren meiner Mutter stammen aus der Lausitz - spielt für mich nicht die geringste Rolle!
      • (geb. 2000) am

        Kalfakter, aber Loki soll auch schön und sogar engelhaft aussehen! Falls ich ihn bei meiner nächsten Reise im Herbst mit der Straßenbahn von Halle nach Bad Dürrenberg wieder sehen sollte, werde ich ihn fragen ob er Baldur oder Loki ist!😉😂
      • am

        Neanderin, 19:59
        Der Zweck heiligt zwar die Mittel, aber hier treibt man den Teufel mit dem Belzebub aus
      • am

        Resi'Rding, 20:35
        Übergriffig nicht, aber unbedacht, da sie ihre Idee ohne wirkliches Hintergrundwissen äussert und den daraus resultiereden Konsequenzen.
        Sophia ist unbedarft aber Rosi dürfte es nicht sein
      • am

        Ja, wenn man die Rolle Vera nicht leiden kann, stimmt das. Wenn man aber mal neutral hinschaut, ist Vera die Einzige, die nach Lösungen sucht. Die anderen scheinen in Ehrfurch vor den Authoritäten zu erstarren.

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