Kommentare 101–110 von 23942
franke am
Neanderin sind Sie Geschichtsprofessorin....
sehr interessant was Sie rüberbringen...😊Neanderin (geb. 2000) am
franke, habe dort 20 Jahre gelebt...
Waldgeist80 am
Grundsätzlich fällt mit in alten und neuen Folgen auf was die lansinger weg saufen
Abends wir Wein gebechert , Bier eh ,
Und nun Hubert und Leon kommen doch endlich näher mit Schnapssaufen auf der Hütte
Finde ich absolut unmöglich, gerade las ich wie viele alleine in Bayern Alkohol abhängig sind ,
Schon früher wurde immer der Fichtenkobold ausgeschenkt wenn's Probleme gabNeanderin (geb. 2000) am
Klischees, Waldgeist, Bayern ist nicht betrunkener als der Rest Deutschlands!Bergvagabund am
Stimmt ,Neanderin.
Wenn ich da so an diese "Trinkhallen" in NRW denke....😏Katzenfee am
Waldgeist :ich wundere mich auch immer ,wie viel Schnaps getrunken wird ,bei Problemen als wenn er da helfen würde ,aber auch bei was erfreulichen wird Schnaps getrunken ,mir ist ein Glaserl Sekt zum anstoßen lieber .
Abgesehen vom Schnaps ,hat mir die Annäherung zwischen Hubert und Leon gefallen .Kalfakter am
Wieviel saufen die Lansinger wirklich weg? Man sieht nur Kiko oder jemand bestellt bleifreies Bier. Das gestern war eher die Ausnahme.Resi2005 am
Kalfakter, stimmt👍. Die Jugendlichen sieht man fast nur mit Cola (auch nicht so gesund). Im Brunnerwirt wird viel "bleifreies" bestellt.
So einen Fichtenkobold würde ich auch gerne mal trinken.Pasinger am
Resi, da hilft nur ein Ausflug nach Österreich. Dort gibt's den Zirbenschnaps! Ein Traum!Neanderin (geb. 2000) am
Pasinger, die Zirm is a Wunderbaum! Ob innerlich oder äußerlich!Bergvagabund am
Naja i mog eam ja ned...
Waldgeist80 am
23.04.2026, 22.27 Uhr:
Altea
Ja, die ersten Folgen sind keine Frage schon weitaus einfallsreicher, stimmiger und die Schauspieler konnten auch viel von ihrem Können zeigen. Muss ich mit Wehmut bekennen. B'sonders der Xaver mit seiner beeindruckenden Weisheit gleichzeitig seine kindlich nette Art - eine imposante Mischung - und der böse Schattenhofer, der den gutmütigen Hofhelfer manchmal ganz schön g'schert schikaniert hat. Das waren noch interessante, gute Geschichtrn
Also nur weil man ,wie so oft vieles verklärt in der Erinnerung ,
wird's ja nicht besser ,
Der Dorfdepp Xaxer war doch unmöglich , schnorrte sich überall durch, bekam immer essen im Brunnerwirt umsonst , incl Schnitt,
alleine wie er Frau Gregor hielt ,
wer sich ein bisschen auskennt mit Tiere und Landwirtschaft weiß, dass eine Ziege an der Leine immer am pflog noch zusätzlich absolute Tierquälerei ist
Schattenhofer war ein guter Schauspieler , halt Klischees dass alle Politiker korrupt sind ,
Na ja wird auch bis zu einem gewissen Grad so sein ,
Ich finde war schon immer grenzwertig die Geschichten,
Na ja eben seichte Unterhaltung nach stressigen Arbeitstag am AbendBrigitte1950 (geb. 1950) am
Waldgeist wenn der Xaver soooo schrecklich war, warum haben ihn dann alle gemocht? 🤷Sepp11.. am
In vielen Dörfern gab es früher "Originale" (sprich Personen, die etwas "schräg" waren). Es gab noch keine Kliniken die gezielt halfen und wenig erforschte Medizin. Xaver hat dem Schattenhofer andererseits manchmal den Spiegel vorgehalten, ohne dass der es merkte.Bergvagabund am
@Waldgeist
Ich finde Ihre Haltung gegenüber Xaver unmöglich! Es gibt nun mal solche Menschen,die anderen nicht perfekt erscheinen.Aber oftmals sind gerade diese perfekter als der der Rest der ach so"superschlauen" ,sich in den Mittelpunkt drängenenden Personen!Waldgeist80 am
Brigitte 1950
ALLE ist ein weiter Begriff
😁😁😁😁Brigitte1950 (geb. 1950) am
Waldgeist wenn ich alle schreibe, meine ich das ganze Dorf. Der Xaver war eben ein Original. Ich mag solche Leute, die ein wenig aus dem Rahmen fallenFlorinku am
also ... ich zähle mich in diesem Fall zu "ALLE"
btw ... wieviel Vol-% hat denn so ein "Waldgeist"? (beim Himbeer-Geist steht's auf der Flasche ...)Dörrobst am
In dem Mehrteiler "heimat " von Edgar Reitz gab es seinereit auch so ein Original wie Xaver. Er war der Einzige, der in der modernen Musik eines Komponisten des Dorfes die Nachtigall herausgehört hatNeanderin (geb. 2000) am
Ich sehe Xaver als einen Mensch mit leichtem mentalen Defizit, manchmal wirke er fast kindlich, aber er wußte viel und hatte eine eigene "angeborene" Lebensweisheit. Vielleicht gab es in seiner Kindheit, die nicht leicht gewesen sein dürfte, ja einen (alten) Menschen, der gut zu ihm war und mit ihm viel kommunizierte.
Schattenhofer hat sich wahrscheinlich des noch jungen Xavers angenommen und ihn, soweit es seinem (Schattenhofers) Naturell möglich war, mitmenschlich behandelt, ihm Arbeit und auch Unterkunft gegeben. Sowas sah man früher, vorallem wenn man begütert war, als Christenpflicht (was aber nicht immer geheißen hat, dass man wirklich barmherzig handelte, man tat nur, was man als Pflicht eines Christen hielt!)
Ich finde, die Figur Xaver war ein autentischer Bestandteil des Dorfes Lansing und Schattenhofer der typische Großbauer und Lokalpolitiker, der immer hin und her schwankte zwischen dem Bestreben, im Dorf gut dazustehen, und der Verlockung einen Menschen auszunutzen, um sich selbst Vorteile zu verschaffen.
Schad ist es um die beiden Figuren!Bergvagabund am
Neanderin,ich dachte bei Xaver eher an eine der(sehr breit gefächerten )Eigenheiten eines autistischen Spektrums.Neanderin (geb. 2000) am
Bergvagabund, könnte auch sein, er war in "seiner" Welt...Kalfakter am
Dörrobst, ja der Glasich Karl mit "sein Grindfinger". Er dürfte aber ein Opfer des 1. Wks gewesen sein, zumindest war er Teilnehmer.
Neanderin, so eine Art Xaver kenne ich noch aus meiner Kindheit. Er war auch etwas, sagen wir, geistesschwach. Seine Eltern wollten ihn nicht in eine Eintichtung geben. Er half dann oft gegen Kost und ein Trinkgeld aus, wenn es irgendwo was zu tun gab, vor allem dann bei den Landwirten im Ort, auch bei uns. Er wurde normal behandelt, saß mittags und abend mit am Tisch und aß aus der gleichen Schüssel ( war in den 80er und frühen 90ern durchaus noch üblich). Sein Händchen für Tiere aller Art suchte seinesgleichen. So was war auf dem Lande üblich und gelebte Inklusion, bevor es den Begriff gab. Als seine Eltern nicht mehr so konnten, mußte er in eine Einrichtung, ist dort aber nach 1 Jahr gestorben.Katzenfee am
Neanderin ,du hast recht ,unser Nachbar hatte so einen Knecht ,und eine Magd weiss ich such noch ,aber solche Leute wurden nicht sehr gut behandeltAltea am
Xaver hat ein vermeintlich mildes Asperger-Syndrom und die seltene Inselbegabung, mit Ziegen sprechen zu können.Brigitte1950 (geb. 1950) am
Dörrobst, ich glaube das war die Rolle des Glasisch Karl, der in Heimat nur der Dorfdepp genannt wurdespezi15 am
Der Xaver war überhaupt nicht schrecklich, im Gegenteil, man konnte mit seinen Weisheiten sehr viel lernen. Ich vermisse ihn ! RiP ! 🥲Dörrobst am
Katzenfee, meine Eltern hhattenhhattenauhhattenhhattenauch so einen Mitarbeiter, der u.a. meine vergessenen Sachen in due Schule nachbringen musste. Meine Freundinnen haben dan immer gesagt :" Euer Knecht ist da"
Aber so wurde er nie behandelt und hat im Alter noch gut in einem Heim gelebtBergvagabund am
Xaver hat ein vermeintlich mildes Asperger-Syndrom und die seltene Inselbegabung, mit Ziegen sprechen zu können.
Naja mild ist relativ.Unser Nachbarskind ist Asperger Autist,hat keine Inselbegabung ,besucht aber ein Gymnasium.Wie gesagt,dieses Spektrum ist breit gefächert.Es gibt durchaus minderbegabte,der Großteil ist aber "normal" oder manchmal sogar hochbegabt.Ich kenne mich da ein bisschen aus,unsere Tochter arbeitet mit Autisten.
Die "Aspies "sind noch gut dran,die Kanner Autisten können oft nicht sprechen und kein normales Leben führen.Die Asperger Autisten kommen meistens gut klar im Leben und haben auch Beziehungen und Freundschaften..Sepp11.. am
Bergvagabund, da Sie sich in der Materie auskennen, würde mich interessieren, ob Kanner-Autisten im Rahmen der Inklusion in der Grundschule eine Schul-Assistenz zur Seite gesetzt bekommen, oder ist das nur "heiße Luft"
(wie in Ba-Wü zum Beispiel: "kein Geld 🤷 "
Oder ist ein Schulbesuch ÜBERHAUPT denkbar?
Nuntius26 am
Ist das eigentlich so, dass j e d e r Bayer den Dialekt perfekt beherrscht? Ich könnte mir denken, dass so mancher Darsteller auch Sprachunterricht nehmen muss, um.authentisch rüberzukommen. Z. B die in München aufgewachsenen sprechen doch meist Hochdeutsch mit erkenbarem Zungenschlag. Aber Dialekt verlangt noch mehr. Doppelte Verneinung, Vertauschen von Dativ und Akkusativ, spezielle idiomatische Wendungen, grammatische Eigenheiten. Bei Rosi höre ich zum Beispiel: Das kommt da davon, dass....
Ähnlich ist es wohl mit jedem Dialekt. Ich z. B kann Tonfall und Singsang und Grammatik des Kölschen inzwischen ganz gut, ein Urkölner dagegen lacht darüber.Nachteule. am
Nuntius, mir fällt dazu ein, dass der Claus Steigenberger (Gschwendtner) bei DiD als Sprach-Coach und Sprechtrainer arbeitet. Die Info hab ich von seinem Wikipedia-Eintrag. Genaueres weiß ich dazu nicht.Neanderin (geb. 2000) am
Nuntius, seit dem Ende des 2. Weltkriegs hat sich vorallem in Bayerns größeren Ortschaften sprachlich einiges verändert!
Z B Geretsried bei Bad Töz: Das war ursprünglich ein Weiler mit seinem kleinen, dem hlg Nikolaus geweihten Kirchlein und ein paar Bauernhöfen. Dann wurde im 2. WK dort eine riesige unterirdische Munitionsfabrik errichtet, diese wurde danach zerstört und es wurden große Lager für die Geflüchteten aus dem ehemaligen Groß-Deutschland in den Föhrenwäldern, bis fast nach Wolfratshausen, errichtet.
Das hatte zur Folge, dass die Flüchtlinge sehr viele Dialekte mitgebracht haben, die heute noch in der - mittlerweile Stadt Geretsried - gesprochen werden. Natürlich hat es sich mit dem teils schon vorhandenen und noch zugewanderten Bairisch und anderen west- und süddeutschen Dialekten vermischt. Durch das Entstehen vieler Unternehmen in Geretsried gab es viese Arbeitsplätze und es kamen Menschen aus ganz Europa um da zu arbeiten.
(Geretsried ist für mich eine Stadt, in der das Zusammenleben vieler verschiedener Menschen schon früh funktioniert hat, auch, weil es einheitliche Regeln gab, die akzeptiert wurden!)
Auch Traunried ist, glaube ich, so eine "neue" Stadt.
Echtes Bairisch findet sich aber noch in den kleineren Ortschaften, wie Königsdorf, Beuerberg, Eurasburg und auch Wolfratshausen und Bad Tölz. Vorallem, weil seit einiger Zeit wieder mehr Gewicht auf das schöne alte Bairisch gelegt wird. Es ist und bleibt die Sprache der bairischen Kultur! (Andere sind aber deshalb nicht weniger Wert und werden, wie z B Siebenbürgisch etc. von Volksgruppen weiterhin gepflegt....)Neanderin (geb. 2000) am
PS:
Es gab nicht "viese Arbeitsplätze", sondern VIELE!!!🙄😏😂😂Altea am
Ich habe einmal in der Bayerischen Staatsbibliothek, die sogar bis 22 Uhr geöffnet ist, ein riesiges, mehrere Kilogramm schweres Buch in der Hand gehalten. Viele Seiten waren Landkarten, in die Zahlen und Buchstaben eingezeichnet waren, die darauf hinwiesen, in welchem bayerischen Unterdialekt man in den jeweiligen Orten, (beispielsweise 'Pfaffenhofen') spricht. Ein Sprachwissenschaftler hat das Buch verfasst, der sich mit den Abweichungen des Dialekts von Ort zu Ort beschäftigt hat. Sachen gibt's!ResiR'ding (geb. 1986) am
@Neanderin
Meinst du Traunreut? Des is bei mir im Gäu
Bayrisch reden da leider ned vui...Neanderin (geb. 2000) am
Resi, im Chiemgau Nähe Traunstein...
Die Stadt Traunreut ist eine von fünf bayerischen Vertriebenenstädten und entstand erst nach dem Zweiten Weltkrieg, sagt Wiki. In der Gegend sind auch große Industrien angesiedelt...ResiR'ding (geb. 1986) am
Ja des moan i und kenn i natürlich .
Die Stadt hod ned grad den besten Ruf im Landkreis... und bayrisch hört ma da seeehhhr selten.
Bei uns im Chiemgau hod aber fast jedes Dorf eigene Wörter, unterschiedliche Betonung, ... Was mei Mann aa immer wieder gern betont, dass ma des bei mir so hört, dass i aus Ruhpolding kimm ;) Do bin i übrigens sehr stolz drauf!!!Neanderin (geb. 2000) am
Resi, des san für mi oisamt Sehnsuchtsorte! Leider is jetzt ois so weid weg...
Holzer (geb. 1950) am
Hurra Sascha ist aus Niederkaltenkenia zurück!Neanderin (geb. 2000) am
Sicher hat die Rosi aus vollem Hals gesungen und geplärrt:
"🎶🎶Come back, Baby come back, pleeeease come back!..dumdudumdudum...🎶🎶"
Und dann is er daher gflogn kemma, da Sascha, aus dem schwarzen Erdteil (des deaf ma oba scho no sogn, oda?)...
(Sorry, hab den Song, seit ich ihn in BR 1 wieder einmal gehört hab, als ständigen Ohrwurm im Kopf - aus meiner frühen Jugendzeit [die spätere is ja jetzt, gell..!] und das passert halt genau zur Rosi...!)Katzenfee am
Und gleich sagt er zur Rosi ,das krieg ma schon ,mit der Umfahrung ,typisch Sascha.
Altea am
Also das Ergebnis, nachdem ich mir die vier neuesen Episoden in der Mediathek angesehen habe: Nun ja, ein paar nette Sachen sind dabei, aber insgesamt ist der „Schmarrn”, der mich davon abhält, DiD wieder normal zu schauen, einfach viel zu viel im Verhältnis zu dem, was zumindest für mich einigermaßen sehenswert ist. Oh je!Neanderin (geb. 2000) am
Althea, die letzte Woche war wieder eine Anhäufung von Schwachsinn und warum soll es besser werden? Meine Euphorie bei und kurz nach Uris Tod war völlig schwachsinnig, hatte wirklich gehofft, man hätte die Autoren ausgetauscht. Aber nein, die werkeln in der gewohnten Manier weiter. Dieses hohle Gelaber und dann auch noch Rosis Schwachsinn. Als ob einer abgebrühten Bürgermeisterin so ein blöder spontaner Patzer passieren würde! Bin gespannt, wie sie aus der Nummer wieder herauskommt...Altea am
Für mich persönlich ist es der Supergau schlechthin, dass nicht der Gschwendtner, sondern wieder die für mich außerordentlich unerträgliche Rosi Bürgermeisterin von Lansing wurde. Das erinnert mich an die unerträgliche Pseudo-Versöhnung zwischen dem inzwischen unerträglich unterwürfigen Mike und der unerträglich despotischen Annalena. DiD mausert sich unaufhaltsam zur Serie mit dem höchsten Unerträglichkeitsfaktor nicht nur der Welt, sondern sogar der Weltgeschichte.Neanderin (geb. 2000) am
Altea, ja es nimmt geradezu biblische Ausmaße an... Hieronymus Bosch hätte es sicher inspiriert..
Naja, immerhin unterhält es uns, wenn auch nicht in der vorgesehenen Weise...Altea am
Ja, Nea, ich bin mir fast schon sicher: Boschs dämonische Bilder waren prophetische Hinweise auf DiD!Dörrobst am
Bosch hin oder her- hat der nicht auch , wie die früheren Maler Autragsbilder gemalt?
Übrigebs ust das sogenannte bayrische Lansing konzipiert für die Brunners und Kirchleitners; also müssen dort Konflikte ausgetragen werden. Alle anderen Lansinger wie Gschwendtner , Voglhof, und das zeitweise dämliche Jungvolk wie die Füllgeschichten sind Nebenschauplätze.
Die Hoferin aus Hof am
Sissy war heute herzallerliebst, so ein süßes kleines Mädchen. Die ständige Winkepuppe-Szene war irgendwie ungeschickt.
Ich weiß gar nicht mehr, wann die jetzige gegen die vorherige Sissy ausgetauscht wurde, die vorherige war mehr die im Wagerl liegende und in der Gehschule sitzende Sissy.Altea am
Die erste Sissy hat doch so einen dicken Schädel gehabt, oder nicht. Die gegenwärtige ist aber wirklich sehr süß. Die tät ich gern öfters sehen.Neanderin (geb. 2000) am
Die Bilder der Kleinkinder sind wirklich süß, aber eben nur eingespielte Bilder!
Ich erinnere mich aber noch an Szenen mit Severin und Kathis kleinem Sohn. Die beiden Darsteller, der große und der kleine, schienen wirklich eine gute Beziehung zu haben. Obwohl mir Severin recht farblos vorkam, sah ich ihn mit dem Kleinen richtig aufblühen - und wie der Kleine ihn anlachte, richtig in Schwung kam, lachte! Das war echt, da war Augenkontakt mit dem Kind und wohl nicht gespielt, nur weil es die Szene so vorsah.
Aber dazu braucht es natürlich Sympathie, die von Erwachsenen gespielt werden kann, aber niemals von Kleinkindern. Und wenn zwischen Kind und Darsteller/Darstellerin kein Zugang entsteht, gibt es halt nur Bilder des Kindes allein. Ist einfacher und spart wohl auch Geld...Altea am
Ich fand Dieter Pfaff als wütenden Anwalt in „Der Dicke” immer sehr gut. Besonders, wenn er lauter wurde und mit seiner körperlichen Präsenz und Lautstärke jede Gegenrede einschüchterte. Das hätte ich mir von Severin auch ein wenig mehr gewünscht. Ein Riese, der ab und zu die Faust auf den Tisch haut, sodass der ganze Saal plötzlich still wird. Gegen Ende war Severin nur noch zart und behutsam im Umgang mit den anderen. Das war vielleicht auch ein Grund, warum ich Severin am Ende nur noch fad und langweilig fand.Neanderin (geb. 2000) am
Aber-aber Altea!!
In Lansing darf doch kein Mann mit der Faust auf den Tisch schlagen, das geht gar nicht! Sofort würde das Landfrauen-Tribunal zusammentreten und den Unhold des Dorfes verweisen!
Lansing, Dorf der lammfrommen Männer...
Da fällt mir der Grünen-Chef ein, der sich neulich öffentlich selbstzerfleischt hat, sich schuldig bekannte ein Mann zu sein und mit ihm gleich alle Männer schlimmster Vergehen gegen alle Frauen bezichtigte!
Nicht DiD ist das Irrenhaus, sondern es ist nur der Spiegel eines realen WahnsinnsDörrobst am
Severin durfte auf Grund seiner Vorgeschichte weder auf den Tisch noch sonstwohinhauen, aber er hatte mit seinen Neuerungen (nur Landwirtschaft oder Biohof) keine Zustimmung von BenediktAltea am
Neanderin, ich sehe schon sämtliche Omas (inklusive Rosi Kirchleitner) aus Lansing im Rahmen einer „Omas gegen Rechts”-Veranstaltung mit Schildern, auf denen steht: „Alle Männer wegsperren!” (Gibt's wirklich, kann man auf YouTube sehen.) Siehe Link:
https://youtu.be/gJ0L3CSqMhQ
Man beachte die wunderschöne, klangvolle Stimme der wunderbaren Oma-Demonstrantin, die eine auffallend „kultivierte” sowie „geistreiche” Rede hält.Neanderin (geb. 2000) am
Altea, was ist denn das für ein übles, hasserfülltes Pack? Welch eine Bösartigkeit! Früher haben solche Weiber andere unschuldige Menschen auf den Scheiterhaufen gebracht. Es ist unfassbar, welche Pest hat dieses Land ergriffen?
Was sagen die Demokratie, die Menschenrechte zu solch pauschalen üblen Beschuldigungen?Altea am
Ach mei, Neanderin. Hast ja recht, aber des is wohl die Geisel der Menschheit, zumindest in unserer gegenwärtigen Erscheinung als Mensch ... es gibt so vieles Schlimmes ... auch ein Grund warum wir wohl eine heile Welt wenigstens in Lansing haben wollen ... leider sind uns die Autoren (oder die, welche den Autoren woke Vorgaben geben) nicht besonders gewogen, fürchte ich.
franke am
Es gibt sie also doch noch die echten DiD Fans die in der
Geschichte Lansings herumwühlen und die alten
Zeiten wieder auferstehen lassen möchten.....
leider nicht möglich,also mit Folge 1 in der Mediathek
anfangen....,macht auf alle Fälle mehr Spaß als diesen
momentanen Krampf tagtäglich anzuschauen....Altea am
Ja, die ersten Folgen sind keine Frage schon weitaus einfallsreicher, stimmiger und die Schauspieler konnten auch viel von ihrem Können zeigen. Muss ich mit Wehmut bekennen. B'sonders der Xaver mit seiner beeindruckenden Weisheit gleichzeitig seine kindlich nette Art - eine imposante Mischung - und der böse Schattenhofer, der den gutmütigen Hofhelfer manchmal ganz schön g'schert schikaniert hat. Das waren noch interessante, gute Geschichten.Florinku am
@Franke, 23.04. | 21:02 Uhr:
"leider nicht möglich,also mit Folge 1 in der Mediathekanfangen....,"
doch, ist schon möglich, schau:
https://www.ardmediathek.de/br/sammlung/alle-folgen-aus-2007/25336973-c78f-4a4e-836f-18c60d2479ee
VG Florinku
Nuntius26 am
Leon ist heute gut ausgeleuchtet und sieht besonders schön aus.
Brigitte1950 (geb. 1950) am
Ich spekulier jetzt mal (kein Spoiler) Es gibt keinen Denkmalschutz für den Brunnerwirt, der Brunnerwirt stürzt ein, weil er schon so baufällig ist und alle Anwohner flüchten panisch aus Lansing, denn Lansing ohne den Brunnerwirt ist nix. Somit gibt es keinen Grund mehr DiD fortzusetzen und wir wären ab sofort auf einem kalten Entzug.......geht doch😂😂😂😂Nachteule. am
Brigitte, gefällt mir... 😁
Und dann geht's im nächsten, neu aufgebauten Dorf in 3-5 Jahren weiter: "Unser neues Dahoam" 😉
Dort gibt's dann zwei Wirtschaften, die miteinander konkurrieren...Brigitte1950 (geb. 1950) am
😄😄😄NachteuleBingo2018 am
Kein Vorschauwissen, meine Vermutungen: Vielleicht macht Lansing irgendwann mal so einen Tag "Tausch der Berufe." Maja wird für einen Tag Bürgermeisterin, Gregor arbeitet in der Apotheke, Leon schlüpft in den Beruf von Sascha und wird Künstler. Ulla, Sophia, Rana, Vera und Rosi arbeiten in der Brauerei. Tina übernimmt den Brunnenwirt. Philipp kocht dort. Hubert und Uschi arbeiten im Kiosk und sorgen endlich dafür das dort auch Toilettenpapier und Seife verkauft werden.Nachteule. am
Oh je, Bingo, an dem Tag würde ich aber dort nicht in die Apotheke gehen. Viel zu riskant. Da würde ich dann lieber nach Wangen fahren. 😉 Es sei denn, man braucht nur Bonbons oder Tee...
Hubert und Uschi würde ich tatsächlich gern im Kiosk sehen - wie sich beide unbeholfen durch die Pakete und das eigentlich überschaubare Sortiment wühlen... und die Kaffeemaschine schrotten...😉
Maja als Bürgermeisterin braucht dann ja jemanden im Vorzimmer - vielleicht den Bärli? 😊Neanderin (geb. 2000) am
"... Maja als Bürgermeisterin braucht dann ja jemanden im Vorzimmer..."
Nun, ich könnte mir die Maja schon vorstellen, wie sie während ihres Praktikums bei der taffen Uschi einiges Wertvolle lernt und am Ende sogar beschließt, dort eine Lehre zu beginnen, sich auch politisch zu engagieren beginnt und am Ende eine Bürgermeisterin wird, die sich von niemandem auf der Nase herumtanzen läßt!
Wem es gelingt sich von unten nach oben hochzuarbeiten, durchzukämpfen, gleicht jener Pflanze, die sich vom Unterholz ans Licht kämpfen muss und in ihrer Zähigkeit jeglicher chemisch aufgepolsterten Topfpflanze haushoch überlegen ist!
Maja steht am Scheideweg, sie weiß es nicht, muss es herausfinden und wählt hoffentlich für sich richtig...Zementsack am
So ein Tag der Berufe, hm, ich weiß nicht. Vielleicht erst mal ein "Girls Day" an der Schule?
Bei uns in der Gegend gibt es seit mindestens 20 Jahre Berufsinfotage. Damals habe ich es noch belächelt. Inzwischen habe ich den Eindruck, die Firmen und auch Verwaltungen (Behörden) sind wie der Teufel hinter den Schulabgängern her. Leider war das bei mir damals komplett anders, ohne Beziehungen bekam man bestenfalls einen Ausbildungsplatz für einen unbeliebten Beruf.Bingo2018 am
@Nachteule: Benedikt im Vorzimmer, des Bürgermeister Amtes, warum nicht. Er könnte dann seine eigenen Anträge vorbereiten und Maja zur Unterschrift vorlegen.
Und so ein "Tausch der Berufe" wäre eine Möglichkeit das die Lansinger sich mehr in den Beruf des anderen hineinversetzen könnten.
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