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Zahlreiche Romane und Kurzgeschichten von Stephen King sind in der fiktiven Stadt „Castle Rock“ im amerikanischen Bundesstaat Maine angesiedelt. Die gleichnamige Serie stellt nach dem Anthologie-Konzept in jeder Staffel neue Figuren vor, die in und um Castle Rock unheimliche Dinge erleben.
Staffel 1: Henry Deaver (André Holland) war vor vielen Jahren als Kind mehrere Tage lang verschwunden und tauchte ohne Erinnerung an die Geschehnisse auf dem zugefrorenen Castle Lake wieder auf. Damals ist auch sein Adoptivvater, der als Pastor von Castle Rock tätig war, unter mysteriösen Umständen gestorben. Henry arbeitet inzwischen als Strafverteidiger in Texas und kehrt in seine alte Heimat zurück, nachdem er einen seltsamen Hilferuf aus dem berüchtigten Shawshank-Gefängnis erhält. Dort taucht ein namenloser Mann (Bill Skarsgård) in einem Käfig auf, der nur ein Wort spricht: Henry. Also begibt sich der Anwalt auf die Spuren des Mannes und findet Parallelen zu seiner eigenen Lebensgeschichte. Seine Mutter Ruth (Sissy Spacek), die inzwischen an Alzheimer erkrankt ist und mit Henrys damaligen Retter liiert ist, weiß anscheinend mehr über den Neuankömmling und auch über Henrys Verschwinden. (Text: RD/BK/RF)
Jedes Mal, wenn sich eine neue Stephen-King-Verfilmung ankündigt, steht die bange Frage im Raum: Gurke oder Hit? Vor allem Fehltreffer hat es in der langen Reihe an King-Verfilmungen bekanntlich jede Menge gegeben, und auch in jüngster Zeit war die Bandbreite groß. Es gab (und gibt) das starke Thriller-Drama "Mr. Mercedes" (Audience/Starz Channel) und im Kino die erfolgreiche "Es"-Neuverfilmung, es gab aber auch die grottige "Der Nebel"-Neuauflage (Spike/Netflix) und im Kino den "Der dunkle …
Verdammt, Bill Skarsgard spielt wirklich exzellent. Und alte Stars wie Sissy Spacek etc. wiederzusehen ist auch immer schön. Aber bei all der extremen Fokussierung in Hollywood auf fast ausschließlich nicht weiße, auf jeden Fall nicht blonde Frauen (How to rob a bank, One Battle After Another, etcetc.), aber immer gepaart mit weißen, oft/aktuell zunehmend blonden Männern, bei etlichen verstehe ich diese Wahl nicht und ist diese Wahl wahrscheinlich eher dem Woke-Zwang (aber warum allein auf Kosten der Frauen? Bzw. auf Kosten weißer Frauen und nicht weißer Männer) geschuldet als einer echten einzig wahren Passung für die Rolle (insbesondere bei kubanischen Marilyn Monroes, afroamerikanischen Wikinger-Astrids, etcetc.), aber bei Bill Skarsgard ist der Grund für die Besetzung definitiv pures Talent.