Kommentare 11–20 von 180

  • (geb. 1955) am

    Heute.Ich mag falsch liegen,aber ich habe meine Mei nung.
    Deuts chland hätte nach den Erfahrungen des 2.u.1.Weltkrieges neutral werden müssen Deutschland hätte die Möglichkeit gehabt mit allen Playern zu sprechen.Die Schweiz ist auch demokratisch.Wir haben eigentlich nicht das Recht mit erhobenen Zeigefinger auf andere Staaten zu zeigen!
    Ich bin nicht dafür, dass Deutsche sich wieder als Vorreiterrolle empfinden sollen.Da bin ich total dagegen.Denn viele viele z.B. in Polen,Frankreich,Tschechien u.a.sind auch dagegen u.hegen Skepzis.
    • (geb. 1950) am

      Die letzte Sendung bei Karin Mioska mit der Vorsitzenden der Grünen Brandner war ein Offenbarungseid von dieser Grünen Vorsitzenden. Die Partei mit diesem Suppenkasper Banaszek bundesweit bei diesen weiteren Lügen und herabsetzen ihre Quittung bekommen. Gott sei Dank war diesmal Robin Alexander dabei, der die Fakten auf den Tisch legte und Brandner richtigerweise zur Wahrheit ermahnte. Die Grünen könnte man bei diesen Äußerungen von Banazek und den Lügen von Brandner als Gefahr ansehen. AN Özdemir konnte jeder ablesen, er hat sich von den Grünen abgewandt und dabei Erfolg in Baden-Württemberg gehabt.
      • am

        Vorweg: Ich bin kein Grünwähler.
        Aber was soll die gute Frau auch sagen, wenn sie nicht Bescheid wusste, von dieser Schmutzkampagne.
        Im übrigen wurde sie gestern Abend bei Lanz auch entsprechend gegrillt.

        Unhöflich und unangenehm von Miosga fand ich, dass B. zu keiner Zeit ausreden durfte, A.und G. hingegen schon.
    • (geb. 1957) am

      Viele Jahre gehörte Anne Will zu meinem Sonntag Abend dazu.
      Caren Miosga konnte daran bisher nicht anknüpfen.
      Dann kam vor Kurzem die Sendung mit Hr. Crupalla.
      Diese war beschämend.
      Fr. Miosga ist heillos überfordert mit diesem Format.
      Qualitätsmoderation geht anders.
      Ich werde bei Fr. Miosga sicher nicht mehr reinschauen!
      Der Sender erlaubt ihr nun schon viel zu lange, sich als Moderatorin auszuprobieren und üben zu dürfen.
      Einfach uninteressant!
      • (geb. 1937) am

        Den letzten Kommentar zu der "Öffentlich Unrechtlichen" Angestellten Miosga habe ich schon anläßlich des "Verhörs" von Dr.Alice Weidel am 03.02.2025 abgegeben. Es hat sich nichts verändert! Pünktlich vor Wahlen werden die Nazikeulen geschwungen, ganze mißliebige Wählergruppen verunglimpft, alles auf Kosten derer, die für diese Mißstände auch noch saftige Zwangsgebühren entrichten müssen. Eine wahrhaft lächerliche Demokatie, besser Demokratur. Und das alles zu einer Zeit, wo es wahrlich eklatantere Probleme zu lösen gilt, als sich pausenlos mit der AFD zu beschäftigen. Da bejubeln mit standing ovations im München Herr Wadepuhl (unser "Äußerungsminister") mit dem erkenntnissschweren Kommentar "Wir müssen Putin die Grenzen zeigen..." VM Pistorius und Andere die nichtssagende Rede von Herrn Rubio, aber kein Wort über Venezuela oder das Drama in Gaza und Israels Siedlungpolitik. Aber das sind ja Themen, die nicht in Frau Miosgas Konzept passen (dürfen) und mit denen sie ohnehin völlig überfordert wäre. Unverständlich, wie diese Dame so lange von diesem Sender toleriert wird!
        • am

          Die Sendung vom letzten Sonntag kann CM schwer unterbieten, obwohl die Chancen nicht schlecht stehen.
          Haben die Gäste denn keine Wahl?
          Wie oft denn nun noch Europas Zukunft?
          Wie lange noch US-Bashing?
          Wo ist der kalifornische Gouverneur?
          Ok, es allen recht machen, ist schwer.
          • am

            Diese Frau verdient keinen Respekt
            • (geb. 1949) am

              Frau Miosga, Sie haben dem Zuschauer Meinungen, gerne verschiedene Meinungen zu präsentieren. Sie wollen die Demokratie verteidigen? Ja, gut, das will ich akzeptieren. Sie laden Herrn Chrupalla ein? Gut so, seine Partei hat Erfolg, was steckt dahinter, das wird spannend. Nein, es wurde nicht spannend. Die AfD hat schwache Köpfe, hat schwache Argumente und Sie trauen sich eine offene Schlacht nicht zu? Stattdessen klagen Sie an, er hat sich zu rechtfertigen, unterbrechen ständig seine Rede. Zwei Filmbeiträge, dann zwei Gesprächspartner sollen ihm die letzte Luft nehmen. Die Masse will aber keinen vorgefertigten Ablauf, sondern den offenenen Wettstreit der Ideen. Vor allen Dingen will sie ernst genommen werden. Und genau das fand nicht statt. Die Sendung war undemokratisch, war Journalismus der untersten Schublade, vermied ängstlich die offene Diskussion und half damit der AfD.
              • (geb. 1960) am

                So muss man das tatsächlich sehen
                Die Punkte gehen LEIDER an Herrn
                Chrupalla
              • am

                Ich habe nur kurz mal reingeguckt in die Sendung und war entsetzt, wie Miosga Chrupalla ständig unterbrach. Wenn sie ihn schon einläd, dann muss sie ihn schon ausreden lassen, auch wenn ihr der Gast bzw. seine politische Richtung nicht passt.
                Das war auch nicht das erste Mal, mit anderen Gästen tut sie das auch.

                @99: Du hast recht. Sie half damit der AfD.
              • am

                An Chrupallas Stelle hätte ich Miosga noch einen schönen Abend gewünscht und hätte dann das Studio verlassen.

                Bin übrigens keine AfD-Anhängerin. Wenn ich aber Chrupalls mal in Schutz nehme, habe ich das Bedürfnis, das zu sagen.
              • (geb. 1962) am

                Man erinnere sich an die Sendung mit Habeck...Miosga schaumgebremst wie ein verknallter Teenager,  peinlich...
            • am

              Wie schon kommentiert wurde, ist Frau Miosga einfach unfähig, lässt die Argumente gar nicht wirken, sondern spult nur ihr Repertoire ab. Sie unterbricht ständig, greift an, ohne überhaupt objektiv eine Meinung anzuhören. Es ist einfach peinlich, wie auf einen Andersdenkenden eingewirkt wird und auch die Zusammensetzung der Diskussionsrunde ist sehr fragwürdig. Es wird eine Mauer gegen eine andereMeinung gebildet und hier nicht objektiv argumentiert, sondern unsachlich unterbrochen. Man hat auch den Eindruck, dass selbst das Publikum recht einseitig gewählt wird. Ich frage mich manch einmal, wo letztendlich die vielen Wähler sind, die kritisch unsere etablierten Parteien hinterfragen. Irgendetwas scheint doch nicht zu passen und die Medien versuchen sehr stark, eine vorgegebene Meinungsbildung zu fördern.
              • (geb. 1981) am

                Diese Moderatorin ist gelinde gesagt eine Zumutung. Naive Fragen, Wimpernklimpern, grinsen, wo es überhaupt nichts zum lachen gibt, dazwischenplappern wie ein pubertierendes Schulkind. Das ist Journalismus auf sehr niederem Niveau.
                Bitte, liebe "Fernsehmacher", setzt diese Sendung baldigst ab !
                • (geb. 1949) am

                  Frau Miosga, ich sehe die AfD-Chargen schenkelklopfend sich Ihre braunen Bäume klopfen.
                  Wäre Bundestagswahl, könnten sich die Nazis sehr gut ein paar Millionen, die sie sonst für Wahlwerbung ausgeben müssten sparen.
                  Richard Wandel
                  77 Jahre , parteilos
                  • (geb. 1957) am

                    Die Millionen sparen sie schon seit längerer Zeit ein. Unsere jetzige Regierung bekommt es wieder nicht in den Griff, sie sind sich einfach nicht einig und fangen genauso an, sich öffentlich gegenseitig anzufeinden. Sie haben bis jetzt nichts aus der vorherigen Regierung dazugelernt. Und deshalb kann sich die AFD zurücklehnen. Schade, dass es so läuft, die normale Bevölkerung sieht es doch, nur die ach so schlauen von uns gewählten Volksvertreter sind blind.

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