Kommentare 11–20 von 168

  • (geb. 1950) am

    Im ersten Teil ist Frau Miosga peinlich in höchstem Masse, unterbricht ständig, kommentiert mit arroganter Miene, kompetenzfrei, unfähig zu einer sachlichen Auseinandersetzung.
    Gerät diese Sendung so nicht fatalerweise zu einer Wahlwerbung für die AfD?
    • (geb. 1944) am

      Miosga Sendung heute
      Das übliche Drehbuch: Gezielte Meinungsmache gegen AFD- vorgepoltes Publikum in der Sendung- Ständig rotzfrech dem Herrn Chrupalla ins Wort fallen.- dabei sind alle Übel in dieser Republik von den etablierten Parteien verursacht, was hat die AFD mit den Trump Zöllen, dem Ukraine Krieg und den tausenden Insolvenzen in D zu tun. Die Wirtschaft wurde doch von den Linken und Grünen und SPD Ideologen schon an die Wand gefahren. Ganz ohne AFD Hilfe! Dann die Unterstellung die AFD wäre Putin Freund und Wegbereiter. Der größte Fan und Versteher von Putin ist doch Donald Trump!

      Unterirdisches Niveau! Untragbar diese Frau Miosga samt ihrer miesen ARD Sendung. Es festigt sich bei mir die Erkenntnis: die Zwangsgebühren für diesen Öffentlich Rechtlichen Rundfunk gehören schnellstmöglich weg!
      • (geb. 1968) am

        Wurde Herr Bröcker nur eingeladen um Afd und Herr Chrupalla zu beschimpfen und persönlich anzugreifen ? Was ist das bitte für ein gestellte Sendung mit einer ganz Sucher nicht neutralen Moderatorin. Herr Bröcker verkennt in Bezug auf den Zuzug von Flüchtlingen die Realität völlig.
        • (geb. 1957) am

          Mit dieser Sendung hat Caren Miosga Herrn Crupalla eine große Steilvorlage geliefert. Kreuzverhör mit fadenscheiniger Faktenkonfrontation. Ich bekämpfe die AfD, wo ich kann. Aber eine so inkompetente Interviewtechnik, Provokation und Verhörmethoden lassen die Crupalla Anhänger und die, die es nach dieser Sendung geworden sind, fröhlichen. Schade, Chance vertan!
          • (geb. 1957) am

            frohlocken sollte es heißen
        • (geb. 1957) am

          Endlich ist die Sendung vorbei und Frau Miosga freut sich über ihren Kontostand. Viel Geld verdient für eine unerträgliche Sendung. Wann wird diese Frau endlich abgesetzt. ??? Einfach unerträglich!!!!
          • am

            Schade, Frau Miosga das Sie Ihre anderen Gesprächspartner nicht genau so Grillen wie heute Abend Herrn Chiupalla. Ich bin kein Afd Wähler aber Ihre Aggressivität war greifbar und obwohl Hr Chiupalla nervte mit seinem ständigen "Nochmal, ich wiederhole, nochmal, wie ich schon sagte, erneut, nochmal" nervte ihre antrainierte Aversion gegen die Afd noch mehr. Haben Sie Jens Spahn auch so bedrängt das er Vetter Wirtschaft betrieb damals mit den Millionen furt Masken? Ich zitiere von der ARD Seite :er soll seine Münsterland-Connections genutzt und dafür gesorgt haben, dass eine Firma aus seiner Heimat einen Milliarden-Auftrag seines ehemaligen Ministeriums erhielt.

            Ich zB arbeite I'm Dorfverein, zusamnen mit meinen zwei Brüdern und einer Schwägerin. So wie bei der Afd irgendwo in Deutschland. Ist unser Dorf- Verein deshalb jetzt korrupt? Oder ist man einfach nur gemeinsam aktiv für ein gemeinsames Ziel?? So blödsinnige Fragen, es war schwer zu ertragen. Bleibt bitte neutral dafür zahlen wir schweineviel GEZ - Gebühren!! Nicht vergessen!!
            • am

              Frau Miosga ist unfähig! Sie provoziert Herrn Chrupalla laufend. Uns interessiert nicht die Meinung von Frau Miosga, sondern von ihrem Gast. Frau Miosga weiß leider nicht wie man moderiert, sie muss in jeder Sendung neutral bleiben. Hoffentlich sagt ihr das mal jemand. Ausserdem unterbricht sie die Gäste. Wir haben umgeschaltet, kann man nicht aushalten diese Arroganz
              • (geb. 1962) am

                Es fällt auf, dass Herr Chrupalla erneut keine Antwort auf die angeblich „erzwungene“ NATO-Osterweiterung geliefert hat. Dabei wäre genau das der Moment gewesen, Fakten zu nennen – stattdessen kam nichts. Ebenso hat niemand aus der aktuellen Bundesregierung gefordert, junge Wehrpflichtige an eine „Front“ oder gar in die Ukraine zu schicken. Dass solche Behauptungen unwidersprochen stehen bleiben sollen, ist absurd. Frau Miosga hat völlig zu Recht hart nachgefragt und auf Fakten bestanden.

                Der Parteivorsitzende weigert sich konsequent, Belege für seine Aussagen vorzulegen. Gleichzeitig relativiert oder schützt er Personen in seiner Partei, die offen extremistische Positionen vertreten oder strafrechtlich auffällig geworden sind. Und dann behauptet er, von Russland gehe keine Gefahr aus – während Wladimir Putin mehrfach mit dem Einsatz von Atomwaffen gedroht hat. Das ist dokumentiert. Dass Herr Chrupalla das angeblich „nicht gehört“ hat, spricht Bände.

                Was bleibt, ist ein Sammelsurium aus Halbwissen, Ausweichmanövern und verschwurbelten Behauptungen. Dafür wird er – wie die gesamte Bundestagsfraktion seiner Partei – großzügig bezahlt. Politik für den „kleinen Mann“ sieht anders aus. Wer das Wahlprogramm liest, erkennt schnell, dass die öffentliche Rhetorik und die tatsächlichen Inhalte weit auseinanderliegen.

                Die Parallelen zu den USA sind offensichtlich: Auch dort wurden extreme Positionen jahrelang offen angekündigt, und jetzt ist die Überraschung groß, wenn sie umgesetzt werden. Wenn Herr Chrupalla fordert, die Bundespolizei solle ähnlich hart durchgreifen wie US-Behörden an der Grenze, dann ist klar, wohin die Reise gehen soll. Einschränkungen oder Differenzierungen? Fehlanzeige.

                Solche Forderungen treffen am Ende nicht nur Migranten, sondern auch Menschen, die einfach „falsch“ aussehen oder nicht ins Weltbild passen. Einschüchterung, Ausgrenzung, Drohkulissen – das ist die Logik autoritärer Systeme. Und wer nicht mitzieht, wird schnell als „Vaterlandsverräter“ abgestempelt.

                Die Diskrepanz zwischen öffentlicher Selbstdarstellung und tatsächlichen politischen Zielen ist enorm. Wer eine Partei wählt, die mit Angst, Feindbildern und Verachtung für demokratische Institutionen arbeitet, unterstützt genau diese Entwicklung.
                • (geb. 1961) am

                  Miosga kann man nicht mehr anschauen. Erstmal lässt sie ihre Gesprächspartner bei Antworten die ihr nicht passen einfach nicht ausreden. Zweitens, ich bin kein Fan der AFD, aber wie Chrupalla hier vorgeführt wird ist unter aller Kanone. Bei anderen Parteien ist sie da wesentlich Feinfühliger. Man kann diese Partei mögen oder nicht, aber solche Sendungen sollten doch eigentlich unparteiisch geführt werden.
                  • (geb. 1955) am

                    Ich sage nur 3gegen 1.Man merkt es sooo deutlich.Aber wenn sie mehr an die Basis gehen , merken sie was wirklich los ist!
                    Das eine schließt das andere immer nicht aus.
                    Wir müssen,wir müssen,wir müssen,reden,reden,reden HANDELN ist angesagt!Die ganzen Eventuellitäten hätten schon längst in der Schublade liegen müssen.

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