Kommentare 611–620 von 4794

  • (geb. 1962) am

    Seit 2013 begleite ich auf dem Bildschirm die Sendung. Es war eine gute Idee das Programm zu realisieren. Bildregie ist leider seit Anfang an sehr dürftig. Ich vermute, dass der Bildregisseur bis dahin nur politische Sendungen gemacht hat. Die Kameras wurden amateurhaft positioniert und die Perspektiven unglücklich gewählt. Im Verlauf des Programms kann er sich nicht eindeutig entscheiden was wichtiger ist: der Verkäufer oder die Exponate die man zum Verkauf anbietet.
    Meine Meinung nach, das was man dort verkauft steht in Vordergrund also braucht man viele Nahaufnahmen. Nahaufnahmen sollten nicht kürzer als 6 Sek. dauern. Physiologie des Sehens verlangt das! Gesichte der Gäste sind auch wichtig aber nicht ausschlaggebend.
    Der Regisseur hat kein Gefühl für nötige Einblendungen und er tut es fast immer an der falschen Stelle oder gar nicht (z.B. geschätzter Preis oder Bezeichnung für verkauftes Gut).
    Für die Redaktion spielt das anscheinend auch eine zweitrangige Rolle. Vielleicht ist die Professionalität des Teams nicht vorhanden?
    Am schlimmsten finde ich, dass das ZDF keine Chance dem Zuschauer gibt auf eigenem Portal eine Kritik zu gesendeten Sendungen zu schreiben. Da wären sie gut sichtbar und leicht zu erreichen. Fürchten sie eine zu kritische Rückmeldung?
    Liebe Redaktion der Sendung "Bares für Rares" geben Sie bitte einem neuen/anderen Regisseur eine Chance die Sendung noch besser zu machen so wie die Kunst des TV-Geschäfts es verlangt.
    • (geb. 2000) am

      -991, ihre Kritik hätte von mir sein können, volle Zustimmung. Ich habe schon mehrmals ähnliches geschrieben, was aber nie veröffentlicht wurde.
      Ich hatte zB die ständige "Totale" (das ist der extreme Bildwinkel, der überflüssigerweise den gesamten Raum zeigt) und die viel zu kurzen Schnitte auf die Objekte kritisiert. Warum nicht mal eine andere Produktionsfirma als die Warner Bros.?
  • (geb. 1951) am

    Ein Gemälde steht auf einer Staffelei am Tresen.
    Colmar klärt auf. Mit schräg gestelltem Kopf lauscht der "große Meister" den Auführungen Colmars und wartet auf seinen großen Einsatz:
    Dann der entscheidende Moment!!!!: ÖL auf Leinwand???
    Rahmen original bzw aus der Zeit????
    Zustand????
    Warum tut man sich das immer wieder an???
    Zwischenzeitlich fragt er bei JEDEM Exponat nach dem Zustand, das Ausfragen der Verkäufer reicht scheinbar nicht mehr aus?
    • am

      @Rhöngeist

      Die Palette der Lichterschen Standardfragen kennt man ja nun schon seit Jahren. Damit werden immer wieder die Experten und Expertinnen in einer gewissen Weise abqualifiziert. So als würden sie ansonsten elementare Bestandteile ihrer Expertisen ignorieren, vergessen, unberücksichtigt lassen oder gar vorsätzlich verschweigen. Aber „Gottseidank“ gibt es ja den „Moderator & Gastgeber“, der den Aufpasser macht und dafür sorgt, dass „seine“ Experten sich ihrer vollständigen Aufgabe stellen.

      Im Übrigen, warum stellt eigentlich so gut wie nie ein Verkäufer (oder eine Verkäuferin) Nachfragen an den Experten (bzw. die Expertin)? Gibt es keine? Sind sie von der Kulisse und der Situation sprach- oder fassungslos geworden? Empfinden sie sich, angesichts der Konzentration des Experten bzw. der Expertin auf den „Gastgeber & Moderator“, nicht angesprochen? Oder war schlicht und einfach die hier im Forum so oft gepriesene „Vermittlungsfunktion“ des „Gastgebers & Moderators“ erfolglos?
    • am

      Naja, die Fragen sind ja schon wichtig für die wertfindung.
    • (geb. 1951) am

      @ User 503 16:01 Uhr
      Stimme Ihnen in allen Punkten zu!!
      Ich hatte bei meinem Kommentar allerdings noch einen anderen Gedanken im Hinterkopf:
      Ich bin mir sicher.... Die Begriffe Öl auf Leinwand, Rahmen und Zustand hat er von Albert Meier.
      Als dieser noch mit von der "Partie" war und die beiden zusammen agierten, nannte ich die Scene am Expertentisch immer:
      Meister Eder und sein Pumuckl..🤣🤣
      Nichts gegen Albert Meier, er ist mit Sicherheit einer der besten Experten für diese Bereiche gewesen.
    • (geb. 1951) am

      Nostalgica...stimmt!!! Die Antworten zu den Fragen die er stellt, interessieren ihn in keinster Weise (Wem das nicht auffällt, befindet sich im Tiefschlaf).
      Hier geht es nur darum, die Sendezeit auszufüllen. Rein vom Inhaltlichen her, könnte eine Folge von BfR innerhalb von 10 Min. übertragen werden.
      Und die Worte Respekt und Gratulation sind sowas von daneben!
    • (geb. 2000) am

      Rhöngeist, 29.11.24, 8:48
      Ich vermute Herr Lichter erhält einen Script der den Fragenkatalog enthält und nicht auf seinem Acker gewachsen ist, den er einfach nur brav abarbeitet.
    • am

      @Rhöngeist , die Sprache des "großen Meisters" wird immer banaler und kindischer. Ihre noch nie vorhandene Vielseitigkeit nimmt immer mehr ab und Floskeln ersetzen zunehmend als Platzhalter Funtionen für die verschiedensten Dinge oft mit Diminutiven "verziert". So ist man bei Lichter auch nicht mehr nur physisch "unterwegs" sondern auch mental,hobbyistisch,beruflich sportlich, rentnermäßig, digital und sonstwie,
    • (geb. 1951) am

      @User 210 13:12 Ur
      Das ist durchaus möglich, ändert aber grundsätzlich nichts!
    • (geb. 2000) am

      ...318, da Sie von Anfang an über Herrn Lichter meckern, kann es ja nie besser gewesen sein in Ihren Augen. Vielseitigkeit nimmt ab( ???), Floskeln zunehmend....
      M. E. hat H. Lichter immer in vorgegebenen Floskeln geredet. Gehört zur Professionalität eines Moderators( siehe Jauch, Pflaume etc).
      Da Herr Lichter nicht privat mit seinen Freunden redet, muss er sich auch nicht für jeden Besucher zutiefst interessieren. Manchmal wirkt er schroff...aber vielleicht ist einfach Zeit vorgegeben? BfR ist nicht H. Lichters Privatparty.
    • (geb. 2000) am

      Logik? Gibt es die in Unterhaltungsformaten? Bei Lesch und Yogishwar erwarte ich das. Bei Unterhaltung achte ich nicht drauf.
  • (geb. 2000) am

    Auch wenn die Anreisekosten der Verkäufer teilweise von der Produktionsfirma übernommen werden, dürfte für die Allermeisten nicht viel vom Verkaufserlös übrig bleiben.
    Schon gar nicht, wenn die Erlöse maximal im unteren dreistelligen Bereich liegen.
    Als ich meine zahlreichen "Dachbodenfunde" nach und nach bei einem "Online-Auktionshaus" angeboten hatte, erzielte ich meistens sogar höhere Gewinne, weil es keine Zwischenhändler gab.
    Erheblich stressfreier war es außerdem auch noch.
    Deshalb gibt es nur einen einzigen Grund für die zahlreichen "BfR-Verkäufer": Einmal neben Horst Lichter vor der TV-Kamera stehen...
    JEDER Bewerber kennt die Abläufe dieser Show und JEDER kennt Herrn Lichters Stil.
    Beruhigt euch also, verehrte "Lichter-Kritiker".
    Es gibt bestimmt größere Probleme..
    • (geb. 2000) am

      Mit und in der Sendung BfR gibt es doch keine schwerwiegenden Probleme, das ist doch eher 'Luxuskritik'... 🤔 Eigentlich ist doch alles in allem recht amüsant... 😊
    • (geb. 1951) am

      @VehLickX 00:08 Uhr

      Der Kommentator schrieb: Beruhigt euch also, verehrte Lichter-Kritiker........

      Tun wir ja...wir beruhigen uns, indem wir ihn kritisieren😁😁😁

      Grüße an den neuen User...
  • (geb. 2000) am

    Warum wird die Expertise den Händlern nicht automatisch übermittelt ? Ich finde, das schafft immer wieder peinliche Situationen, sowohl für Verkäufer als für Händler.
    • (geb. 2000) am

      Ganz genau, Halux... Die Expertisen sollte den Händlern verborgen blei en!
  • am

    Kann man dem Colmar nicht endlich mal beibringen, was ein Raubvogel und was ein Greifvogel ist ? Ich finde das für einen sogenannten Experten echt peinlich.
    • (geb. 2000) am

      Wikipedia meint, * Unabhängig vom zoologischen Begriffsverständnis ist im Deutschen „Greifvogel“ ein Synonym von „Raubvogel“. *
    • am

      @391 Greifvögel sind auch Raubvögel. Wenn Colmar also Greife als Raubvögel bezeichnet, begeht er keinen Fehler. Obwohl zu den Raubvögeln z.B. auch alle Eulenarten gehören, die keine Greife sind.
    • am

      @219 + Halux,, nicht alles was bei Wikipedia steht ist immer 100%tig richtig. Zu den Raubvögeln gehören auch Vögel, die keine Greife sind. z.B. alle Eulenarten, die Raubmöwe u.a.
  • (geb. 2000) am

    Heute wieder: Händlerin kauft ein goldenes Armband für den Privatgebrauch. Damit ist das Argument "wir müssen ja noch was dran verdienen" absolut hinfällig, aber so was von. Was meinen Sie ?
    • (geb. 2000) am

      Zwei gestandene Männer kommen gestern mit einem Tischfußballspiel, was keine 100,00 € geschätzt wurde, nach Köln.
      Muss man dafür eine Reise zu Bares für Rares antreten? Kann man das Spiel, wenn man es loswerden will, nicht Kindern aus der Nachbarschaft schenken.
      Für Zuschauer ist ist das nichts Rares.
      Ich weiß nicht, ob ihr das anders seht.
      • (geb. 2000) am

        Das Tischfußballspiel in der Nachbarschaft zu verschenken, wäre in diesem Fall die bessere Idee gewesen, ja.... 😊
      • am

        Durchblicker ich denke, für einige Verkäufer und Verkäuferinnen ist es an erster Stelle ein Erlebnis, Teil der Sendung zu sein und diese live zu erleben. Es ist oft zu hören, sie hätten eine schöne Zeit erlebt bei BfR und dafür nehmen sie eine lange Anreise auf sich z.B. gestern Mutter und Tochter aus Augsburg und Regensburg. Manchmal werden dabei auch weniger wertvolle Objekte angeboten, doch bei den Händlern kann man erkennen, dass sie sich auch für diese Ware interessieren. Bin aber auch der Meinung, das Spiel könnte man verschenken, dann kommt man aber auch nicht zu BfR, obwohl die Reisekosten höher sind als der Verkaufserlös.
      • (geb. 2000) am

        Durchblicker, so sehe ich das auch. Manche Dinge kann ich auch nicht nachvollziehen. Da hätten so manche Kinderaugen um die Wette gestrahlt. Fur solche Sachen findet man immer Abnehmer in der Nähe. Ob Kinder- oder Jugendheim oder bedürftige Familien.
        Man kommt dann aber nicht ins Fersehen.
    • (geb. 2000) am

      Heute bei BfR ein sehr außergewöhnlicher Armreif mit einem Solitär... Dieses Schmuckstück hat mir sehr gut gefallen, vor allem dazu die Geschichte der Besitzerin. Ich finde es immer wieder schön zu sehen, wieviel tolle Schmuckobjekte noch aus alten Zeiten existieren!
      • (geb. 2000) am

        Ganz genau, Kuckucksei.... Solche Ereignisse sind sehenswert!
      • (geb. 2000) am

        Ja solche Geschichten mag ich auch.Da könnte ich stundenlang zuhören.
    • am

      H.Lichter heute zu einem Verkäufer: "Coole Jacke haste an, coole Frisur - Supertyp." Hat er denn überhaupt keine Hemmungen und keinen Anstand? Das ist doch in höchstem Maße übergriffig. Finden die Zuschauer sowas wirklich noch gut?
      • (geb. 2000) am

        Stelle ich mir den/die typische/n BfR Zuschauer/in vor - hamse nix von gemerkt.
      • (geb. 2000) am

        Es gibt Zuschauer, die schauen wegen der Exponate und andere wegen Horst Lichter um anschließend ablästern zu können.
        Ausserdem sind das doch erwachsene Menschen, die für sich selbst sprechen können, wenn ihnen was nicht passt. Die brauchen doch keinen Fürsprecher von außen. Vielleicht freuen sich ja auch einige über die Komplimente. Also mir ist schon oft aufgefallen, wie glücklich die Menschen sind, Horst Lichter die Hand zu drücken. Jeder wie er mag.
        Wenn mir was gegen den Strich geht, weiß ich mich zu wehren.
      • am

        Nö eigentlich nicht. Ich finde einfach seine s.g. Komplimente sind unangebracht und weit weg von "Benimmse". Die Sendung heute, am 26.11. war wieder so ein Beispiel. Lichters Aussage: Tolle Erscheinung, tolle Haare. Die so angesprochene Dame fühlte sich nicht wohl. Das war augenscheinlich. Aber echte Lichter- Fans (ich war früher vor BfR auch mal einer) finden es anscheinend toll. Bitte, soll dann so sein.😂
      • (geb. 2000) am

        Aha, den "typischen" BfR Zuschauer!
        Und wer ist das? Die Zuschauer, die vllt. wegen der Exponate gucken und nicht alles auf die Goldwaage legen was den Moderator betrifft ?
    • am

      Die Expertisen von Frau Horz und Frau Dr. Rezzepa-Zabel trennen Welten. Bei Frau Horz empfindet man, dass fast alle Schmuckstücke Fehler haben und nicht so toll verarbeitet sind. Frau Dr. erklärt alles verständlicher und wesentlich professioneller. Expertisen, welche man versteht und nachvollziehen kann.
      • am

        Anhalter 1271008 v. 20.11. Dieser Aussage knn ich nicht zustimmen. BEIDE Damen haben ein sehr profundes Wissen und die Expertisen von Fr. Dr. R-Zabel sind ofters sehr weitschweifig und die Verkäufer werden etliches vergessen haben, bevor sie ihr Schmuckstück bei den Händlern vorstellen können. Für mein Empfinden, erklärt Fr.Horz alles sehr viel verständlicher für uns "Laien".
      • (geb. 1951) am

        @ Anhalter 15:59 Uhr
        Das muß daran liegen, Daß Frau Horz Goldschmiedemeisterin ist und von der Verarbeitung wirklich etwas versteht. Dafür kann HRZ aber wunderschöne Grimassen beim Reden schneiden, wärend sie endlos erzählt.
        (@Kuckucksei...Ich habe mich so vorsichtig wie möglich ausgedrückt und hoffe das geht noch durch).

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