Kommentare 1–10 von 5001

  • am

    Die alten Skier hätte ich nie zu BfR gebracht... 🤨
    • am

      Stella, ich auch nicht. Davon gibt es noch massenweise. Ich hatte auch solche aber die sind schon längst zersägt.
      Ich frage mich, was die Menschen bewegt, mit solchen Digen zu BfR zu fahren. Sie sind weder rar, noch antik.
  • am

    Heute, wieder eine Unterirdische Verhandlung. Ein gelbes Bild von Ruprecht Geiger. Nach den
    niedrigen Geboten, wurde nach dem Wuschpreis gefragt. Anstatt das die beiden Verkäufer den
    Expertisenpreis nannten, sagten sie nur die Hälfte davon als Wunschpreis. Das ist so oft zu
    beobachten, seit Jahren. Am Ende freuten sie sich noch über den geringen Preis, als hätten sie
    ein Bombengeschäft gemacht.
    • am

      Das Bild hätte in die Dokumenta gepasst, Rog Fanther, dort findet man ähnliche Werke, wenn sie von einem berühmten Namen stammen.
      Ich musste da an ein Gemälde in Kassel denken, das nur gelb war, von Dunkelgelb immer heller werdend. Ich weiß nicht mehr, wie es hieß, konnte aber gar nichts mit ihm anfangen, es nicht mal zumindest schön finden.🤔
  • am

    Am 21.9.26 haben mir die beiden "Bronzevögel" sehr gut gefallen, sie kann man allein oder zusammen stellen oder als sehr schönes Geschenk verwenden.

    Lustig war die Eierwaage, auch wenn nicht wertvoll. So ein 50-g-Gewicht treibt man immer auf.
    Das wäre was für Jemanden, der selbst mehrere Hühner züchtet und die Eier dann verkauft, interessant.☺️
    • am

      Kann Herr Lichter Mal was Anderes von sich geben wie: ...und was machst du beruflich?
      Hobbies?
      Ich bin der Horst...
      Ihr seid ein tolles Paar...wie auswendig gelernt...sorry!
      • am

        ...626, "...etwas anderes sagen a l s ..". Mal so nebenbei.
        Wenn Sie jeden Tag 24 Stunden BfR schauen, gehen Ihnen mit Sicherheit diese Sprüche auf den Nerv. Wie alles, was man im Übermaß konsumiert.

        Herr Lichter muss die Sätze nicht mehr auswendig lernen....er sagt sie täglich und dann prägt sich sowas ein. Er könnte natürlich die Einführung immer etwas anders gestalten wie" Guten Tag, mein Name ist Lichter Horst" und so könnte man jeden Satz ein bisschen ändern. Aber- und das ist unerlässlich und im.vorgeschriebenen Drehbuch verankert- am Anfang steht immer die Vorstellung der anwesenden Personen. Und ein kurzer Small Talk. Worüber redet man? Über das Wetter....oder naheliegend über den Beruf, vielleicht kann man daran anknüpfen. Wenn dies nicht klappt, fragt man nach Hobbys...... die Verkäufer sind darauf vorbereitet.
      • am

        @1665626

        Meine Lieblingswörter mit fragendem Charakter sind "Zustand?" und "Leidenschaften?"
    • am

      Heute, 20.09.26, hat mir das "Wellenbild" von Kalckreuth, samt Rahmen, dermaßen gut gefallen. Ein Vorteil war, dass die Kamera mal öfters näher an das Bild herangefahren ist und man so auch mal Details erkennen konnte, wie die herrlichen Wellen mit Gischt, Steine, silberner Schimmer auf der Meer u.s.w.. Ich konnte gar nicht aufhören zu schwärmen.
      Ansonsten war die ganze Sendung sehr unterhaltsam mit überwiegend ansprechenden Objekten.
      Denke da auch an die sympathische Dame mit der Hufeisenbrosche, die die Beatles in Skifahren "unterrichten" sollte.🤣
      Wie gesagt, eine schöne Sendung.👍
      • am

        Heute, ein Belgier, mit einer Bronze Statue. Wussten die Händler eigentlich über den
        Drehmechanismus Bescheid. Darüber wurde im Händlerraum kein Wort verloren. Auch der
        Verkäufer war ein grosser Schweiger, der wichtige Einzelheiten lieber für sich behält, es könnte
        ja sonst mehr Geld bringen. Wer will das schon. Manche Verkäufer sind seltsam.
        • am

          Manche Verkäufer sind schon froh, wenn sie ihr Objekt der Begierde (wird es eins?) unfallfrei auf dem Expertentisch platzieren können. Ach, ist das alles aufregend: die Kameras, die vielen Lichter und der prominente Lichter, all die Leute, die um einen rumwuseln - da bekommt man gar nicht mit, was der Moderator fragt und die Experten erzählen.
          Ratzfatz - Händlerkarte schnappen, Schweißtropfen abwischen und rüber in den Händlerraum. Ach, ist das alles aufregend: Erstmal auf den Boden gucken, damit man sich genau auf den eingezeichneten Stehplatz hinstellt, uff, geschafft. Jetzt nehmen einen auch noch die Händler in Augenschein (wohin bloß mit meinen Händen?) und stellen Fragen zur Expertise. Keine Ahnung, stotter-stotter, ist doch alles so aufregend. Endlich kommen die Gebote, Wunschpreis um 20 Euro übertroffen, schnell die Scheinchen vom Händler schnappen und nix wie raus aus dem Händlerraum.
          Ja klar, war alles super, hat Riesenspaß gemacht, Bargeld lacht! Wie fandest du meinen Auftritt, Engelchen?
      • am

        Habe heute nach langer Zeit einmal wieder bei Bares für Rares "reingeschaut" und fand die heutigen Exponate interessant bzw sehenswert. ( Tänzerin aus Alabaster, Anstecknadel aus Glasfäden, Majong-Spiel, Reisebar).
        • am

          Sendung 18.9.2026, "Der gute Stuhl" mit Schweizer Rückenlehe, bewertet mit 1200 bis 1500 €, HL fragt, ob sie dafür verkaufen würden, " ja, ist ok. Im Händlerraum ganz plötzlich gehts auch für 2000 nicht, unterste Grenze sei 3500 €. Da fragt man sich doch, wie die Leute ticken. Bewerben sich bei BfR, werden ausgewählt, haben vorher lange Zeit gehabt, dies zu tun . Keiner muss verkaufen, ist klar, aber den Sendeplatz hätte sicher gern ein anderer bekommen. Man kann sich nur wundern, welche Wege Leute gehen, um ins Fernshen zu gelangen.
          • (geb. 2000) am

            Zwei Unworte der Jahrhunderts "gute Hände" !!!
            • am

              Das ist sowas von furchtbar, wer trichtert den Leuten diesen Spruch ein? diesen Spruch haben die Verkäufer noch nie im Leben auch nur gedacht, im übrigen bezahlt kein Händler Geld für ein Stück, was er anschließend mit schlechten Händen in die Tonne Haut. Also, Regie: gewöhnt den Leuten diesen dämlichen Spruch ab. So wie das ewige "mal gut essen gehen". Essen die Menschen sonst nichts? oder nur Schrott? Ich bewundere diejenigen wenigen Verkäufer, die Teile oder den Erlös spenden, da ziehe ich meinen Hut.
            • (geb. 2000) am

              Ja genau 1641314! Ich vermute fast, dass es ihnen die Regie vorschreibt, weil das Benehmen von manchen "Verkäufer" ist furchtbar. Wer weiß, ob sie das Geld wirklich spenden, oder ist es auch nur so ein Spruch, weil es guten Eindruck macht.
              Gefühlte Million Mal wiederholte Sprüche: "Geht noch ein BISSCHEN?" damit meinen sie 5 bis 10 Euro. Dann kommen die gute Hände, schön essen mit der Schwiegermutter oder Oma, die neue Wohnung ist zu klein, darum hat die Münze (oder Briefmarke) jetzt keinen Platz und noch ein paar andere, die uns Zuschauer nerven. Noch nie hat jemand gesagt, dass er Geld braucht.
              Aber die gute Hände sind bei mir am 1.Platz, weil wenn ich etwas verkauft habe, ist mir das sowas von wurscht, was der Händler damit macht!!! Auch wenn ihm der Porzellanhirsch sofort nach dem bezahlen auf den Boden fällt und zerbricht!!!
            • am

              Ich bin auch oft über die Aussagen und Argumente für den Verkauf verwundert... Ebenso bei kleinen Objekten, die plötzlich keinen Platz mehr in der Wohnung haben, bei großen Gemälden verstehe ich das ja noch. Oder lag 30 Jahre in der Schublade, na sowas, da hat man nun 30 Jahre darauf gewartet, ins Fernsehen zu kommen... 😱 Leck misch de Söck, na dann ➡️ Da jeht et röbber 😁
            • am

              Heute habe ich das erste Mal erlebt, dass die Verkäuferin der Hufeisenbrosche sagte, dass sie das Geld für eine Reise benötige, die sie noch machen möchte.
              Das wahr ehrlich und keine Show, denn all die kleinen Dinge nehmen keinen Platz in der Wohnung weg. Wenn Kinder oder Enkel da sind, können sie ihnen doch die Stücke schenken, dann haben sie auch wieder Platz.
            • am

              Warum soll den Verkäufern was eingetrichert werden. Menschen sind nunmal verschieden und äußern sich auch so. Wir ticken ja nicht alle gleich. Solange niemand beleidigt wird, kann ich mit den Floskeln leben und muss das nicht kommentieren.
              Für mich überwiegen immer noch die angenehmen Verkaufsverhandlungen mit sympathischen Verkäufern und Händlern.
              Deshalb kann ich diese durchweg negativen Äußerungen im Forum nicht verstehen.
            • am

              Nun ja, ein Schmuckdzück, das man selbst nicht trägt, es wunderdchön ist möchze man schon on Händen wissen, die es zu schätzen wissen.
            • am

              Die BfR-Regie schreibt nur vor, wo die Verkäufer, Experten und der Moderator zu stehen haben. Wenn man von mir wissen wollte, was ich mit dem Erlös mache, dann wäre meine Antwort: "Auf der Reeperbahn verjubeln oder mit Kumpels in der Stammkneipe versaufen".
              Ob die das senden würden? Vor allem dann, falls mich ein Experte noch fragen würde "Nehmen Sie mich mit?".
            • am

              @295
              „Menschen sind nun mal verschieden“
              „Wir ticken ja nicht alle gleich“

              Gute und richtige Worte!
              Warum können Sie dann andere nicht verstehen?
              Wenn ein anderer gewisse negative Dinge erwähnt weil er es nun mal so sieht?
            • am

              Resi, Sie haben noch vergessen: "Eis essen gehen mit den Enkeln."
              Sie machen das vom Erlös des Verkaus abhängig, ob sie Eis essen gehen,
              nachdem sie sicher schon einige Cent für Benzin ausgegeben haben, wenn sie nicht direkt in Puhlheim wohnen.
            • am

              Nuntius, woher wissen Sie das, wird es docvh vom Händler weiter verkauft?
            • am

              Der Spruch: ich fahr mit einem guten Gefühl nach Hause kommt auch gefühlt in jeder Sendung x mal vor!
            • am

              Ja, man wünscht sich halt, dass der Händler auch schaut, dass es v9m Käufer geschätzt wird. Man hofft eben. Man h9fft ja auch, dass die Kinder später gute Partner bekommen.
          • am

            Ein Tantalus mit Beschädigungen, geschätzt auf ca. 400-500 €, Verkäufer wünschen sich 500 €, Händler bieten enorm hoch, Beschädigungen werden nicht erwähnt, bei 1500 € haben die Verkäufer die Gier in den Augen und wollen 1600 €, was Hr. Pauritsch auch zahlt. Ich würde mich schämen, diese 100 € noch abzuknöpfen, aber das ist die Gier nach Geld. Widerlich.
            • am

              314, Es hat sicher keinen Armen getroffen.
            • (geb. 2000) am

              Trotzdem ist es peinlich, 493.
            • am

              Es gibt Menschen, denen ist nichts peinlich!

          weiter

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