Staffel 1, Folge 1–20weiter

    • Staffel 1, Folge 1
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    • Staffel 1, Folge 2
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    • Staffel 1, Folge 3
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    • Staffel 1, Folge 4
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    • Staffel 1, Folge 5
      In seinen Filmen stellt Alfred Hitchcock immer wieder seinen Sinn für britischen Humor unter Beweis. – Bild: HR/Degeto

      Diese Episode der legendären TV-Serie ‚Alfred Hitchcock presents‘, basiert auf einer angeblich wahren Begebenheit, die eine Vielzahl nicht nur literarischer Varianten erlebte. Es ist die Geschichte eine Frau, die sich buchstäblich in Luft auflöst. Unmittelbar vor Eröffnung der großen Weltausstellung 1889 treffen Mrs. Winthrop und ihre Tochter Diana, aus Bombay kommend, in Paris ein. Mrs. Winthrop fühlt sich krank und begibt sich in ihrem Hotel sofort zu Bett. Das junge Mädchen ruft einen Arzt. Dieser schickt sie in sein Haus, eine spezielle Medizin zu holen. Bei ihrer offenbar absichtsvoll verzögerten Rückkehr erlebt Diana eine böse Überraschung. Es sind dasselbe Hotel und dieselben Angestellten und doch leugnen alle, die beiden Damen schon einmal in diesem Hause gesehen zu haben. Diana beginnt an ihrem Verstand zu zweifeln – bis ein Zufall sie auf die Spur eines schrecklichen Geheimnisses führt … Ursprünglich sollte dieser kurze Telefilm, wie auch der zu Grunde liegende Roman von Alexander Woollcott, „Into Thin Air“ heißen. Doch dann wurde er für die Fernsehausstrahlung, in Anlehnung an Hitchcocks populärsten britischen Film „The Lady Vanishes – Eine Dame verschwindet“ (1938), in „The Vanishing Lady“ umbenannt. Im gleichen Jahr (1938) wie die englische Version gab es auch bei uns eine Verfilmung des Stoffes durch Veit Harlan mit (natürlich!) Kristina Söderbaum in der Hauptrolle, die auf einem sehr erfolgreichen Hörspiel von Hans Rothe beruhte – Kino-Titel: ‚Verwehte Spuren‘. 1950 folgte dann eine weitere Verfilmung der spannenden Vorlage: „So Long At The Fair – Paris um Mitternacht“ – diesmal mit Jean Simmons in der Rolle von Hitchcocks einziger Tochter Pat. (Text: One)

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      4. Sendetermine
    • Staffel 1, Folge 6
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    • Staffel 1, Folge 7
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    • Staffel 1, Folge 8
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    • Staffel 1, Folge 9
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    • Staffel 1, Folge 10
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    • Staffel 1, Folge 11
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    • Staffel 1, Folge 13
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    • Staffel 1, Folge 14
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    • Staffel 1, Folge 15
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    • Staffel 1, Folge 16
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    • Staffel 1, Folge 17
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    • Staffel 1, Folge 18
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    • Staffel 1, Folge 19
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    • Staffel 1, Folge 20
      Zwischen 1955 und 1965 wurde der Regisseur und Produzent Alfred Hitchcock zum Showmaster im Fernsehen. Seine wöchentliche Serie wurde ein Potpourri des schwarzen Humors. Wegen des makabren Witzes und ihres Understatements, wegen der sorgfältig kalkulierten Überraschungseffekt und der radikalen Schlußpointen und vor allem wegen Hitchcocks sehr eigenen ironischen Einführungen und Kommentaren zu einer Institution. – Bild: WDR

      Diese Episode der legendären TV-Serie „Alfred Hitchcock presents“ basiert auf einer Story von Ray Bradbury, dem Altmeister phantastischer Geschichten. Fabian, ein berühmter Varieté-Bauchredner, gerät in Verdacht, als ein gewisser Ockham ermordet im Keller des Theaters aufgefunden wird. Der ermittelnde Inspektor Krovitch hat erfahren, dass der Ermordete kurz zuvor versucht haben soll, Fabian zu sprechen. Als Krovitch Fabian und dessen verbitterte Frau und Assistentin Alice befragt, entdeckt er, dass der Bauchredner seiner wunderschönen Marionette Riabouchinska mehr zugetan ist als seiner eigenen Frau. Dieser Eindruck verdichtet sich noch, als Krovitch Fabian und seine hölzerne Kunstfigur auf der Bühne bei einem zärtlichen Tete-a-tete beobachtet. Er findet heraus, dass Fabian ein ganz neuer Mensch und als Künstler wieder erfolgreich wurde, seit er seine männliche Puppe „Sweet William“ durch eine weibliche ersetzte. Krovitchs Nachforschungen führen zu einem vermissten Mädchen, das große Ähnlichkeit mit Fabians neuer Bühnenpartnerin hat. Fabian gesteht, dass es sich bei der Vermissten um seine langjährige Ex-Assistentin und Geliebte handelt, die ihn eines Tages verließ und die er deshalb in seiner neuen Puppe Riabouchinska wieder zum Leben erweckte. Als ihn der erfolglose Jongleur und Erpresser Ockham wegen seiner obsessiven Liebe zu einer Holzpuppe öffentlich lächerlich zu machen drohte, musste Ockham sterben. Was Fabians Geständnis und das Ende seiner tragischen Liebesgeschichte noch bizarrer erscheinen lässt: es erfolgt durch den Mund seiner geliebten Puppe, die endgültig verstummt, als ihr Schöpfer und Meister von der Polizei verhaftet wird … Der gebürtige Brite Claude Rains (1889 – 1967), der 1933 als „Der Unsichtbare“ sein Tonfilm-Debüt gab und danach mehrfach für den „Oscar“ nominiert war – darunter „Casablanca“ (1943) – hatte bereits 1946 in Hitchcocks „Notorious – Berüchtigt“ als Nazi-Spion, Muttersöhnchen und Ehemann Ingrid Bergmans geglänzt. Die Rolle des Bauchredners Fabian war einer seiner eindrucksvollsten TV-Auftritte. (Text: One)

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