Vom Mont Blanc ins Aostatal / Skifahren im Sommer / Seltene Dialekte und eine einzigartige Sportart / Zwei Schlösser und eine Festung
90 Min.

Bild: WDR/Alice Tschöke
Umgeben von den höchsten Bergen Europas liegt das Aostatal. Wer hindurchfährt, genießt fantastische Ausblicke auf die schneebedeckten Gipfel von Mont Blanc, Matterhorn und Gran Paradiso. Urlaubern bietet die italienische Region Möglichkeiten zum Wandern, Mountainbiken und Klettern, und selbst im Sommer zum Skifahren. Anne Willmes schwingt sich außerdem an einer ZipLine über eine Schlucht und probiert die für die Region typische Sportart „Rebatta“. Sie genießt das kulinarische Angebot der Grenzregion – den berühmten Fontina-Käse und den Jambon de Bosses-Schinken.
Im Aostatal spricht man neben Italienisch und Französisch auch seltene Dialekte wie Patois und Titsch. Skifahren im Sommer Schon der Weg hoch auf 3.500 m ist ein Erlebnis. Denn die Gondel des Skyway Mont Blanc dreht sich um 360°. Nach dem Besuch der Aussichtsterrasse macht Anne Willmes mit Steigeisen eine geführte Gletscherwanderung. Mit Blick auf das Matterhorn fährt sie auf das Plateau Rosa, um Simone Origone, den langjährigen Rekordhalter im Speed-Ski zu treffen und mit ihm Ski zu fahren.
Seltene Dialekte und eine einzigartige Sportart Vor dem römischen Theater in Aosta trifft Anne Willmes die Musikgruppe „Trouveur Valdotèn“: Gesungen wird in Patois, einer alten frankoprovenzalischen Sprache. Im Gressoney Tal spricht man bis heute Titsch, einen Dialekt, den die Walser im 13. Jahrhundert aus der Schweiz mitbrachten. Anne Willmes probiert auch den für die Region typischen Mannschaftssport Rebatta. Sie versucht, den kleinen Ball mit einem Schläger zu treffen und möglichst weit zu schlagen.
Zwei Schlösser und eine Festung Das Schloss von Issogne ist eine beeindruckende Renaissance-Residenz. Anne Willmes besichtigt die gut erhaltenen Fresken mit Alltagsszenen, garniert mit Sprüchen aus den letzten 500 Jahren: „Graffitis“ der Vergangenheit. Schloss Savoyen im Gressoneytal hat eine spätromantische Architektur, aber auch ein eigenes Kraftwerk zur Stromerzeugung, das die dort lebende Königin Margarethe um 1900 zur eigenen Bequemlichkeit bauen ließ. Die Festung Bard beherbergt fünf Museen, unter anderem zu den Angriffen Napoleons auf das Aostatal. (Text: WDR)
Im Aostatal spricht man neben Italienisch und Französisch auch seltene Dialekte wie Patois und Titsch. Skifahren im Sommer Schon der Weg hoch auf 3.500 m ist ein Erlebnis. Denn die Gondel des Skyway Mont Blanc dreht sich um 360°. Nach dem Besuch der Aussichtsterrasse macht Anne Willmes mit Steigeisen eine geführte Gletscherwanderung. Mit Blick auf das Matterhorn fährt sie auf das Plateau Rosa, um Simone Origone, den langjährigen Rekordhalter im Speed-Ski zu treffen und mit ihm Ski zu fahren.
Seltene Dialekte und eine einzigartige Sportart Vor dem römischen Theater in Aosta trifft Anne Willmes die Musikgruppe „Trouveur Valdotèn“: Gesungen wird in Patois, einer alten frankoprovenzalischen Sprache. Im Gressoney Tal spricht man bis heute Titsch, einen Dialekt, den die Walser im 13. Jahrhundert aus der Schweiz mitbrachten. Anne Willmes probiert auch den für die Region typischen Mannschaftssport Rebatta. Sie versucht, den kleinen Ball mit einem Schläger zu treffen und möglichst weit zu schlagen.
Zwei Schlösser und eine Festung Das Schloss von Issogne ist eine beeindruckende Renaissance-Residenz. Anne Willmes besichtigt die gut erhaltenen Fresken mit Alltagsszenen, garniert mit Sprüchen aus den letzten 500 Jahren: „Graffitis“ der Vergangenheit. Schloss Savoyen im Gressoneytal hat eine spätromantische Architektur, aber auch ein eigenes Kraftwerk zur Stromerzeugung, das die dort lebende Königin Margarethe um 1900 zur eigenen Bequemlichkeit bauen ließ. Die Festung Bard beherbergt fünf Museen, unter anderem zu den Angriffen Napoleons auf das Aostatal. (Text: WDR)
Cast & Crew
Produktionsauftrag: Westdeutscher Rundfunk (WDR)
Redaktion: Christiane Möllers
Kamera: Frank Dunski, Bine Jankowski
Schnitt: Franziska Polten
Moderation: Anne Willmes
Produktion: Westdeutscher Rundfunk (WDR)
Ton: Maximilian Rosch
Drehbuch: Alice Tschöke
Regie: Alice Tschöke
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