Kommentare 1–3 von 3
User 1110559 am
Staffel 3 war dann tatsächlich mal spannender. Es gibt einige Wendungen, Freunde kommen, Freunde gehen, neue Überlebende, neue Feinde, Tote die plötzlich wieder da sind. Und natürlich Rasmus, der immer noch nervige Bruder. Vielleicht hätte es nicht drei Staffeln gebraucht um die Geschichte zu erzählen, aber man kann es sich anschauen. Zumindest ein mal. An einem regnerischen Tag. Am Ende findet die Natur selber einen Weg um das Virus zu stoppen. Denn für jede Krankheit auf Erden hat die Natur ein Gegenmittel - man muss es nur finden. Der Schluss war okay. Das Baby als Symbol der Hoffnung hätte es aber nicht gebraucht.
User 1110559 am
Staffel 2 ist etwas kürzer aber immer noch nicht wirklich gut. Etwas spannender als die 1. Staffel, aber wenn die Gruppe nicht gegen ihre Feine kämpft, bekämpfen sie sich gegenseitig. Mal große Liebe, mal getrennte Wege. Aber die Charaktere sind mir so unsympathisch, dass ich keine Emotionen bekomme wenn einer von ihnen stirbt. Am Ende haben sie das Virus bezwungen oder doch nicht? Rasmus ist immer noch nervig. Es gibt eine weitere Staffel obwohl ich wenig Sinn darin sehe.User 1110559 am
Ich wollte nach der ersten Folge ausschalten, denn der Junge Rasmus nervt so unglaublich. Dann gab es aber einen Zeitsprung von 6 Jahren und die Geschwister haben sich weiter entwickelt. Doch auch als Teenager nervt Rasmus mit seinem Verhalten. Die Story der Serie ist ähnlich wie andere. Mal müssen Überlebende vor Ausserirdischen fliehen, mal vor dem Wind, mal vor Spooren, jetzt ist es der Regen, der einen Virus mit sich bringt. Eine Gruppe junger Leute findet sich zusammen, kämpfen, streiten, haben Sex und verlieren einander. Manchmal spannend, meist aber ziemlich langweilig. Am Ende finden sie das Labor, aber auch die Lösung und das Antivirus? Schauen wir erst Staffel 2.
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