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Die titelgebende Dutton-Ranch, das Zuhause von Beth Dutton (Kelly Reilly) und ihrem Ehemann Rip Wheeler (Cole Hauser), steht für den Frieden, den sie gesucht, für den sie gekämpft haben und für den sie beinahe gestorben wären. Nun wissen sie ihr ruhiges Leben auf ihrem gewaltigen Anwesen voll und ganz zu schätzen. In harten Zeiten und unter schwierigen Konkurrenzbedingungen tun die beiden ihr Möglichstes, um zu überleben – und achten dabei auch darauf, dass Ziehsohn Carter (Finn Little) zu dem Mann wird, der er sein soll. (Text: CD)
Die Seifenoper geht weiter: Zwei Jahre nach dem Kevin-Costner-losen Finale des Neowesterns "Yellowstone" hat sich das Erfolgsfranchise des umtriebigen Fließbandautors Taylor Sheridan rund um die Mutterserie endgültig aus der historischen Phase nach vorne gearbeitet. Nach den Prequels "1883" und "1923" wird nun nämlich sukzessive nachgereicht, was aus den am Leben gebliebenen Nachkommen der Dutton-Sippe wurde. Kayce Dutton - wir wissen's aus dem im März gestarteten Procedural "Marshals" …
Und die Rezension ist jetzt sogar auf 9.3 hochgeklettert.
Spenser (geb. 1971) am
Absolut gigantisch! Jetzt schon für mich einr der besten Serien-Neustarts dieses Jahres. Wo "Yellowstone" aufhört, setzt diese Serie an. Kann schon verstehen, das alle total begeistert von der Serie sind! Rip und Beth spielen ihre Rollen da weiter, wo sie aufgehört haben. Interessante neue Charaktere, spannende Storys, tolle Locations. Großartig! Freue mich auch jede neue Folge.
Altea am
Ich habe jetzt die vierte Episode gesehen. Dramaturgisch hat sie mich von der Qualität an die atemberaubendsten Folgen von Game of Thrones erinnert. 5.500 Zuschauer, die bei IMDB eine Rezension geschrieben haben, gaben 8,4 von 10 Punkten.
Ich finde die Musikuntermalung auch atmosphärisch sehr gut gemacht – nicht so aufgesetzt sentimental à la Spielberg-ET-Gejodle wie bei „The Boroughs”, das mich unsagbar nervt. Schade, denn ich schätze A. Molina sehr.
Für mich scheint die Dutton-Ranch-Serie gegenüber Yellow Stone von der Qualität her eventuell noch eine Schippe draufsetzen zu können, wobei das natürlich nur eine subjektive Wahrnehmung ist.
User 1727186 am
Nach der Marshall - Serie nun der 2. Flop mit einer langweiligen Story und dem üblichen 0815 - Cowboy- Gesülze. Yellowstone war interessant, weil es eine typische US - Mafia - Familie zeigt, die so deutlich bisher nur selten gezeigt wurde. Ähnlich wie The Son mit Pierce Brosnan. Schön ist eigentlich nur die Entwicklung der 3 Yellowstone - Serien vom halbwegs aufrichtigen Siedler, der auch einigermaßen gut mit den Indianern umgeht bis zum Mafia - Clan in der heutigen Zeit. Die 2 anderen Yellowstone Serien hätten ausgebaut werden müssen. Aber wahrscheinlich war die Realität da auch nur abgründig mies und verlogen, wie die USA eben so sind.