Smillas Gespür für Schnee
GB / D 2025 (Smilla’s Sense of Snow)
  • Drama
  • Literaturverfilmung/-adaption
  • Thriller
Deutsche Streaming-Premiere MagentaTV+Original-Streaming-Premiere SBS on Demand (Englisch)
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Kopenhagen im Jahr 2040: Smilla Jaspersen (Filippa Coster-Waldau) lebt in einem Überwachungsstaat der nahen Zukunft, der von einer akuten Energiekrise bedroht ist. Sie bleibt für sich und lebt zurückgezogen, bis sie einen jungen Inuit-Jungen kennenlernt, der einen Weg in ihr Herz findet. Als der Junge plötzlich unter mysteriösen Umständen stirbt, will Smilla wissen, warum. Ihre Suche nach Antworten führt sie in die eisigen Landschaften Grönlands und mitten hinein in gefährliche politische Machtspiele. Smillas außergewöhnliche Fähigkeiten sind der Schlüssel zur Wahrheit – über den Jungen und über ihre eigene Identität.

Smillas Gespür für Schnee – Streaming

Unser Podcast zur Serie

„Smillas Gespür für Schnee“ verrissen: Warum die neue Serie scheitert!
Chris und Michael sprechen in Folge 30 remote über die neue Serienadaption von „Smillas Gespür für Schnee“ und ziehen den Vergleich zum Kultfilm von 1997 mit Julia Ormond. Dabei geht es um das Worldbuilding im Jahr 2040 mit Überwachungsstaat, Energiekrise und vielen nur halbgar angerissenen Themen – sowie um die Frage, warum die Serie trotz starkem Stoff so wenig zündet. Sie sprechen über das Spiel von Philippa Kosta‑Waldau und Elyas M’Barek, den Unterschied zwischen deutschem, englischem und dänischem Schauspiel und warum Dialoge und übernatürliche Krimi-Handlung am Ende eher verwirren als fesseln. Am Schluss gibt es eine klare Empfehlung: Wenn euch „Smilla“ interessiert, greift lieber zum Film oder zum Roman.

Smillas Gespür für Schnee – Community

  • am

    Natürlich hat man den Film im Kopf und vergleicht.
    Aber mal unabhängig davon: es ist immer schwierig und herausfordernd aus einer literarischen Vorlage und/oder der Verfilmung eine Serie zu kreieren.
    In diesem Fall ist das leider nicht gelungen.
    Sie wirkt größtenteils uninspiriert und - auch wenn es in Schnee und Eis spielt - wenig empathisch, was die Protagonisten und deren Entwicklung betrifft. 
    Während Smilla (Filippa Coster-Waldau) noch ein interessantes neues Gesicht ist und die Figur drehbuchgemäß darstellt, ist Elyas M’Barek m.M.n. eine Fehlbesetzung, die wahrscheinlich dem deutschen Koproduzenten ARD Degeto geschuldet ist. Die Figuren wirken hölzern.
    Der Plot ist langweilig, die Dialoge wirken aufgesetzt, die Mystik wenig mystisch, es kommt keine Stimmung auf. Die (schlechte) Synchronisation tut ein Übriges dazu.
    Das Budget hat offensichtlich auch nur für ein steriles Setting gereicht.
    So schleppt sich Smilla durch knapp sechs Stunden bis zum Ende.
    Der Film (1997) ist auch kein kineastischer Höhepunkt, aber in zwei Stunden wird dort mehr geboten als in dieser Serie.


    Schade.

Smillas Gespür für Schnee – News

Cast & Crew

Dies & das

Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ von Peter Hoeg, der bereits erfolgreich als Film adaptiert wurde.

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