Kommentare 1–10 von 11

  • (geb. 1967) am

    Super Serie, sehr unterhaltsam. Mir haben die für mich unbekannten Darsteller sehr gefallen. Story auch gut und unterhaltsam umgesetzt. Hoffe nach dem Sterben von ARD ONE darf man auch noch eine zweite Staffel irgendwo begutachten.
    • am

      Einmal gesehen, das reicht. Eine weitere Staffel braucht es wegen mir nicht. Aber ich bin auch nicht DER Sherlock Holmes Fan. Blu Hunt spielt ganz nett. Aber es ist halt eine amerikanische Serie und die überzeugen mich schon lange nicht mehr!
      • (geb. 1977) am

        Na ja es geht so
        • (geb. 1963) am

          ... und das Warten hat sich gelohnt ... richtig gute Serie mit David Thewlis in der Hauptrolle und Ardal O’Hanlon (Death in Paradise) sowie Dougray Scott in den Nebenrollen. Die Handlung hat Hand und Fuss und wer auf britische Krimis steht ist sehr gut bedient - kann ich nur empfehlen und ich freu mich auf ne zweite Staffel
          • am

            Verfilmungen von bekannten
            Autoren – die sich  genau an das Orginal
            halten oder  nur auf diesen beruhen - gibt
            es viele.  Wenn man über diese Bücher  neue Filme/Serien drehen will, muss
            man sich deshalb wohl noch weiter vom Orginal entfernen.  Es kommen immer mehr Serien/Filme, die  mit Orginalbuch nicht mehr viel als den Namen
            gemeinsam haben.  Diese Serie beruht wohl
            ganz auf dem Einfallsreichtum ihres Autors/Entwicklers, ob es Verbindungen zu den
            Fällen aus Sherlock-Holmes-Büchern gibt, weiß ich nicht. Sicher ist es eine
            interessante Idee einem asexuellen und aromantischen Mann (laut Büchern), der eine einzige Frau bewunderte
            weil sie ihn  intellektuell  überlistet hat, eine Tochter anzudichten.
            Diese musste sich durchschlagen, tritt aber wie ein Mädchen unserer Zeit und nicht von 1896 sowie überschlau  auf. Die Serie ist, trotz aller Kleider und Kulissen aus dem 
            19. Jahrhundert,  eine sehr moderene Erzählung. Aber ist es noch 
            Sherlock Holmes oder eine weitere normale Kriminalerzählung mit
            Vater/Tochter-Verhältnis-Bezug?
            • am

              Wie hier schon beschrieben, eine nette (amerikanische) Sherlock-Adaption mit gewissem Unterhaltungswert. 
              Plot: Amerikanische Tochter Sherlocks kommt nach London und hilft diesem bei der Ermittlung. Die Idee ist cool, aber dadurch, dass der Fall die gesamten acht Folgen durchzieht, kommt es zu Längen, die man mittlerweile in vielen Serien und Spielfilmen beobachten kann. 
              Sherlock ist hier eher schroff als snobistisch, was gewöhnungsbedürftig ist. Das liegt vielleicht am Schauspieler?
              Die Besetzung der Tochter passt, die Optik (bis auf häufige unruhige Wackelkamera) kann gefallen.
              Für lange Winterabende sicherlich eine Option.
              Fazit: Mir gefallen die britischen Sherlocks besser 😊
              • am

                Nette, unterhaltsame Serie mit interessanten Wendung sowie mit Humor bzw. Augenzwinkern - insgesamt allerdings etwas zu "bieder und harmlos", auch wenn der ein oder andere Mord geschieht.  
                Nachteilig fand ich, dass alle Serienteile einen Fall bildeten. Ich hoffe, dass Staffel 2 abgeschlossene Episoden anbietet - eventuell mit einer "Rahmenhandlung".


                Beim Anschauen erinnerten mich einige Motive (z. B. Pläne mit modernen Waffensystemen wie Panzer, Fahrzeuge mit Flüssiggasantrieb, der Kampf ums Frauenwahlrecht etc.) sowie das viktorianische Zeitalter an "Murdoch Mysteries". Allerdings finde ich diese Serie klar besser und spannender. Zudem werden die Charaktere dort feiner gezeichnet.


                Auch meine Nr. 1 bei den Sherlock Adaptionen ist "Elementary".
                • (geb. 1966) am

                  Tolle, unterhaltsame Serie mit einer hervorragenden Besetzung. Freue mich auf Staffel 2.
                  • (geb. 1960) am

                    Unterhaltsam, nicht wirklich authentisch, doch was solls.
                    Sherlock Holmes ist eine Kunstfigur.
                    Mir gefällt diese unterhaltsame Serie


                    Meine persönliche #1 der diversen Sherlock Holmes Verfilmungen ist immer Elementary, auch und besonders wegen Lucy Liu als Joan Watson.
                    • am

                      Wenn man, so wie ich in diesem Fall, keinen Anspruch auf Authentizität erhebt, wird man hier erstklassig unterhalten. Überraschende und hurmorvolle Inszenierungen mit Herz sind bei mir immer willkommen in diesen trostlosen Zeiten.

                      weiter

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