Oma kocht am besten

    zurückStaffel 3, Folge 1–12

    • Staffel 3, Folge 1
      pot, kitchen, cook, invitation, coupon, loop, eat – Bild: CC0 Public Domain
      pot, kitchen, cook, invitation, coupon, loop, eat – Bild: CC0 Public Domain

      Franziska liebt das Essen ihrer Oma Renate. Jeden Tag kommt sie in den Genuss von Omas Kochkünsten und das schon seit Kindertagen. Denn ihre Großmutter wohnt nur ein Stockwerk tiefer im Mehrgenerationenhaus: Oma Renate, Opa Schorsch, Vater Gerd, Mutter Heike und Franziska leben auf drei Etagen zusammen im beschaulichen Wörrstadt in der Pfalz. Für Franziska birgt ihr Zuhause nicht nur ein buntes Familienleben, sondern auch den Luxus eines eigenen Ateliers im Keller, das sie sich mit ihrem Opa teilt: die Grafikdesignerin geht hier ihrer Kunst nach, während Opa Schorsch daneben seine Briefmarkensammlung sortiert. Franziska genießt das Zusammenleben mit ihren Eltern und Großeltern; sie hilft Oma und Opa beim Umgang mit dem Smartphone und Oma sorgt für das leibliche Wohl des Hauses. Früher ging hier sogar noch Uroma Katharina ein und aus, von ihr stammt das Rezept der leckeren Kartoffelklöße, die Franziska so gerne isst. Zu den Klößen serviert Oma Renate heute meist Krautrouladen. Dieses Gericht möchte die Enkelin jetzt endlich nach kochen und holt sich erste Tipps bei Oma ab. Mit Weißkraut hat Franziska noch nie gekocht. Sie hofft, dass die Blätter sich gut lösen und ihr mit Hilfe ihres besten Freundes Patrick schöne Rouladen gelingen. Bei der Füllung wagt sie sich an eine vegetarische Variante heran: Grünkern statt Hackfleisch – ob das die ehemalige Metzgermitarbeiterin Renate überzeugen kann? Denn Oma kommt zum Testessen und darf das Essen der Enkelin bewerten. Im Zweifel setzt Franziska auf ihr künstlerisches Improvisationstalent, was schneller als gehofft zum Einsatz kommen muss …  (Text: SWR)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 06.06.2019 SWR Fernsehen
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    • Staffel 3, Folge 2

      Helga Hirt und ihre Enkelin Hero Merkel haben vieles gemeinsam – Abenteuergeist, Lebensfreude und die Lust am Kochen. Das Buddhistische Zehnerlei hat wegen Omas Interesse an China schon vor Jahren in Kuppenheim, Helga Hirts Wohnort, Einzug gehalten. Das Grundrezept besteht aus viel frischem Gemüse, fein geschnitten. Es gilt, die jeweils richtigen Garpunkte zu erwischen und mit den Gewürzen wohldosiert umzugehen. Dazu kommen gedämpfte Blumenrollen mit zwei Soßen, die das bunte Stäbchengericht flankieren. Die Krönung ist Omas selbstgemachtes Erdbeereis. Hero Merkel schaut ihrer Oma in Kuppenheim noch einmal über die Schulter. Eine Woche später kommt die Oma zum Testessen zu ihrer Enkelin ins französische Leutenheim. Die 22jährige Wahl-Elsässerin ist Showreiterin mit eigener Truppe und trainiert regelmäßig. „Schon von klein auf wollte ich etwas mit Tieren machen“, erzählt Hero. Stehend auf einem Pferd in vollem Galopp – kein Problem für sie. Mut und Eigensinn liegen ihr im Blut, denn auch ihre Oma Helga ist eine mehr als ungewöhnliche Frau. Helga Hirt war Mathematiklehrerin, hat als junge Pilotin den Orient bereist. Sie beeindruckt durch ihren Sinn für Mode und sagte „ja“ zu einem mehr als 20 Jahre jüngeren Mann. Oma Helga lebt das Leben, wie es ihr gefällt. „Was die anderen denken, interessiert mich nicht“, so die 82-Jährige. Was Oma wohl über Heros Buddhistisches Zehnerlei denkt? (Text: SWR)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 13.06.2019 SWR Fernsehen
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    • Staffel 3, Folge 3
      ?Herren und Damen" und Apfelmus, gekocht von Oma Greta Popp. – Bild: SWR
      ?Herren und Damen" und Apfelmus, gekocht von Oma Greta Popp. – Bild: SWR

      Valentin Felten und seine Oma Greta leben in Landau in der Pfalz. Kein weiter Weg also für Valentin, seine Frau Franziska und die kleine Tochter, wenn Oma die Familie zu Valentins Lieblingsessen „Herren und Damen“ an ihrem Esstisch versammelt. Das Pfälzer Traditionsgericht – die „Damen“ sind Kartoffeln, die „Herren“ Wasserspatzen – hat es in sich, Konsistenz ist hier alles. Die Messlatte liegt also hoch für Valentin, wenn er das Gericht nachkocht und Oma zum Testessen zu ihm nach Hause kommt. Greta Popp hat drei Kinder, vier Enkel, sechs Urenkel und einen Ur-Ur-Enkel. Der jüngste Familienzuwachs, Valentins Tochter, ist nach Oma benannt: Greta. „Das hat mich sehr gefreut“, erzählt die 94-Jährige. Valentin lebte ein Jahr in Zürich und mit seiner Frau drei Jahre in Shanghai, bevor es sie wieder nach Landau zog. Oma Greta und Valentins Eltern wohnen im selben Haus. Valentins Bruder Florian kommt für das Kochexperiment aus Berlin, um ihn zu unterstützen. Bevor die beiden loslegen, statten sie der Garage einen Besuch ab. Dort steht Valentins alter BMW. Nicht mehr fahrtüchtig, aber das ist für Valentin kein Grund, das Auto zu verkaufen. „Ein Erbstück, er gehörte meinem Opa. Die Oma hat ihn mir geschenkt, als ich 18 wurde“, erinnert er sich. Nun soll Valentin die Kunst der Zubereitung von „Herren und Damen“ erben. Zusammen mit Florian macht er sich ans Werk. Der Teig für die „Herren“ stellt die Brüder gleich vor eine Herausforderung: zu flüssig im Vergleich zu Oma. Und zu flüssig, das ist auch das Problem beim Nachtisch. Der Vanillepudding sollte eine fluffig-feste Schokohaube bekommen. Oma Gretas Urteil ist salomonisch: „Schmeckt gut – und das mit dem Pudding üben wir noch.“ (Text: SWR)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 27.06.2019 SWR Fernsehen
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    • Staffel 3, Folge 4
      Oma Paula erklärt Enkelin Theresa das Rezept, Opa Theo kümmert sich um Theresas Sohn Hector. – Bild: SWR
      Oma Paula erklärt Enkelin Theresa das Rezept, Opa Theo kümmert sich um Theresas Sohn Hector. – Bild: SWR

      Theresa (26) aus Nördlingen im Donau-Ries-Kreis beschreibt sich selbst als Antiköchin. Ihre Oma ist hingegen ein Küchengenie. Deren Kochkünste werden nicht nur von Enkelin Theresa, sondern von der ganzen Großfamilie verehrt. Wenn die 71-jährige Paula ihr exotisches Kartoffelgratin zaubert, gleicht ihr Esszimmer einem Gasthaus. Ihr Rezept stammt aus Costa Rica. Neben Kartoffeln kommen Eier, Fisch, Käse und Gewürze in die Auflaufform. Die Zutaten werden auf eine ganz bestimmte Weise geschichtet. Die Zubereitung ist für die angehende Kulturhistorikerin Theresa ein Mysterium. Doch jetzt möchte sie unbedingt lernen, dieses Gratin selbst zuzubereiten – auch für ihren einjährigen Sohn Hector. Oma Paula wird es bewerten. Für Antiköchin Theresa eine große Herausforderung, denn sie besitzt weder einen Hobel für die Kartoffeln noch eine richtige Auflaufform. (Text: SWR)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 04.07.2019 SWR Fernsehen
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    • Staffel 3, Folge 5
      Lydia Schanz kocht Indisches Knusperhähnchen in würziger Marinade und Schmorgemüse. – Bild: SWR/megaherz/Matthias Koßmehl
      Lydia Schanz kocht Indisches Knusperhähnchen in würziger Marinade und Schmorgemüse. – Bild: SWR/megaherz/Matthias Koßmehl

      Wenn durch Oma Lydias Küche der Duft von Curry, Koriander und Nelken zieht, dann schlägt Sophias Herz höher. Die 27-jährige Bürokauffrau mag besonders, wenn ihre Oma aus Wildberg im Nordschwarzwald indisch kocht. Ganz oben auf der Hitliste steht Hähnchen im Knuspermantel mit würziger Marinade und Schmorgemüse. Auch der Nachtisch ist klar – Omas Quarkbombe, das Lieblingsgericht der Enkel. Sophia will lernen, ihre Lieblingsgerichte nach Omas Vorbild zu kochen. Zum Testessen lädt sie neben den Großeltern auch Eltern, Tante, Onkel und Freunde ein. Ihr Menü hält einige Tücken bereit. Wird die Quarkbombe rechtzeitig schnittfest? Wie zerlegt die Oma ein Bauernhof-Hähnchen? Welche Gewürze lassen Hähnchen und Gemüse indisch schmecken? Sophia hat eine eigene Wohnung und konnte daher erste Kocherfahrung sammeln. Die Großeltern Lydia und Fritz Schanz wohnen nur ein paar Straßen von ihrer elterlichen Wohnung entfernt. Alle drei Generationen verbindet ihr Engagement in der evangelischen Kirche. Oma und Opa hatten sich auf einer Kirchenfreizeit kennengelernt, heirateten und bekamen vier Söhne. Dann gründeten sie ein Unternehmen für Bildungsreisen zu den Wurzeln des Christentums, darunter in die Türkei und nach Israel. In den 70er Jahren lernte Familie Schanz einen jungen Inder kennen, der damals in Tübingen Theologie studierte. Daraus entstand eine lebenslange Freundschaft. Heute leitet er in seiner Heimat als evangelischer Bischof eine Kirchengemeinde mit einem Kinderheim, einem Krankenhaus und einer Ausbildungsstätte für junge Frauen und Männer. Viele Spendengelder kommen aus Wildberg und weiteren Kirchengemeinden in Baden-Württemberg. Sophia bewundert ihre Großeltern, ihr Engagement, ihre Reiselust und Weltoffenheit. Und ganz praktisch hat sie ja auch was davon, das indische Knusperhähnchen mit Curry-Gemüse zum Beispiel. Denn für dieses Rezept ließ sich Oma auf ihren Reisen inspirieren. (Text: SWR)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 11.07.2019 SWR Fernsehen
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    • Staffel 3, Folge 6

      Jana war ein „schleckiges“ Kind, sagt Irmgard Landmann über ihre jüngste Enkelin. „Spätzle mit Soß’“, das war das Einzige, womit man sie locken konnte. Bis heute ist Janas Lieblingsgericht Omas Zürcher Geschnetzeltes mit Spätzle, die erwachsene Form von „Spätzle mit Soß’“ sozusagen. Jana Keil ist Mitte 20 und lebt in Balingen-Frommern. Von Beruf ist Jana technische Produktdesignerin und arbeitet erfolgreich in einer Männerdomäne. Sie ist ehrgeizig und hat bisher immer erreicht, was sie sich vorgenommen hat. Aber ob sie auch Omas Zürcher Geschnetzeltes hinbekommt? Und den speziellen Eiskaffee, den es im Sommer immer als Nachtisch gibt? Ihre Oma Irmgard ist überzeugt von ihr: „Wenn Jana will, kann sie alles.“ Irmgard Landmann, Anfang 80, aus Albstadt-Onstmettingen auf der Schwäbischen Alb, ist immer gerade heraus, offen und wagemutig. In den Fünfzigerjahren ist sie zum Arbeiten in die Schweiz ausgewandert, weil sie sehen wollte, wie es woanders auf der Welt zugeht. Sie arbeitete in einer Gastronomieküche. Die gelernte Näherin wurde in der Schweiz schnell zur geschätzten Mitarbeiterin – und das, obwohl sie dort als Deutsche damals keinen leichten Stand hatte. Nach ein paar Jahren aber zog es sie doch wieder zurück auf ihre geliebte Alb. Oma Irmgard hat vor ein paar Jahren noch einmal etwas ganz Neues gelernt, „Hudlasock“ machen, eine Art Hausschuhe, aus Stoffresten geflochten. Früher machte man das in jedem Dorf auf der Alb. Irmgard Landmann hat das alte Handwerk wiederbelebt und es vielen jüngeren Leuten beigebracht, die es in die jungen Generationen weitertragen. Auch ihre Enkelin Jana kann es inzwischen. Das Zürcher Geschnetzelte hat sie Jana allerdings noch nicht beigebracht. Jana weiß nur so in etwa, wie es geht. Ob es ihr gelingt, das Lieblingsgericht originalgetreu nachzukochen? Ihre Oma und die ganze Familie sind zum Testessen eingeladen. Man darf gespannt sein, wie ihr Urteil ausfällt. (Text: SWR)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 18.07.2019 SWR Fernsehen
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    • Staffel 3, Folge 7
      Oma Erika Staiber und ihr Enkel Niklas Dangelmaier beim Essen, das Niklas nachgekocht hat. – Bild: SWR
      Oma Erika Staiber und ihr Enkel Niklas Dangelmaier beim Essen, das Niklas nachgekocht hat. – Bild: SWR

      Niklas Dangelmaier studiert in Freiburg Germanistik. Er kocht oft selbst in seiner Mini-Küche im Studentenzimmer. Seine Mutter brachte ihm schon früh Grundkenntnisse im Kochen bei. Sie hatte Angst, die Kinder könnten sich nicht selbst versorgen, falls sie krank würde. Niklas wuchs in Bargau bei Schwäbisch-Gmünd auf. Nach der Schule aß er oft bei seiner Oma Erika und mochte vor allem ihr Gulasch. Er ärgert sich, dass sein Gulasch nicht so gut schmeckt wie das seiner Oma. Nun schaut er ihr bei der Zubereitung dieses Gerichts über die Schulter. Was macht sie anders? Was macht sie besser? Auch die Hochzeitssuppe, die es oft als Vorspeise gab, reizt ihn zum Nachkochen. Kann er das alles in seiner kleinen Küchenzeile hinbekommen? Er versucht’s und lädt die Oma zum Essen zu sich nach Freiburg ein. Ihr erster Besuch bei ihm. (Text: SWR)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 17.10.2019 SWR Fernsehen
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    • Staffel 3, Folge 8
      Gerhard Krämer. – Bild: SWR/megaherz/Matthias Koßmehl
      Gerhard Krämer. – Bild: SWR/megaherz/Matthias Koßmehl
      Deutsche Erstausstrahlung: Do 24.10.2019 SWR Fernsehen
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    • Staffel 3, Folge 9

      Wenn Herta Klaudat für ihren Enkel Sebastian kocht, greift sie zu anderen Zutaten als sonst. Sebastian ist Veganer. Bei seinem Lieblingsgericht, Linsensuppe, geht der Verzicht auf tierische Produkte noch leicht. Schwieriger wird es bei den Kirschpfannkuchen. Herta Klaudat rührt den Teig mit Ei und Milch an, „das geht ja gar nicht ohne“, sagt sie. Die Pfannkuchen sind somit ein Tabu für Sebastian. Zum Essen kommt er trotzdem gern zu Oma nach Höhenfröschen, mit seinen Eltern im Schlepptau. Die sind Vegetarier, sie essen sowohl Suppe als auch Pfannkuchen und können deshalb problemlos den direkten Vergleichstest machen, ob Sebastian das Kochexperiment meistert. Sebastian achtet er genau darauf, dass sein veganer Teig so locker wie bei seiner Oma ist. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin, ebenfalls Veganerin, will er die Tafelrunde von seiner Variante des Familiengerichts überzeugen, Oma voran. „Als ich fünf Jahre alt war, bin ich Vegetarier geworden“, erzählt Sebastian Klaudat, „aus Liebe zu den Tieren“. Er hatte Glück, seine Eltern stellten die Ernährung der gesamten Familie auf fleischlos um. Seit einigen Jahren lebt Sebastian nun vegan und kennt sich genau aus, welche Nahrungsmittel dem Körper welche Nährstoffe liefern. Er widerlegt mit seiner Statur, dass nur tierische Proteine Power bringen. Täglich macht er erfolgreich Kraftsport. Mit den Vorbereitungen des Testessens legt Sebastian früh los. Gemüse für die Linsensuppe „schnibbeln“, kein Problem. Für die Pfannkuchen mixt er als Ersatz für Kuhmilch eine Milch auf Basis von Cashewnüssen. Essig sorgt dafür, dass der Teig locker wird. Und für die Linsensuppe hat er sich noch eine kleine Extra-Einlage ausgedacht. Als er klein war, hat Oma immer mal versucht, ihm ein bisschen Fleisch unterzujubeln. Deshalb schmuggelt er heute Räuchertofu in die Suppe: „Mal sehen, ob’s Oma merkt“, lacht er. (Text: SWR)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 31.10.2019 SWR Fernsehen
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    • Staffel 3, Folge 10
      Samuel und Oma Inge am Esstisch. – Bild: SWR
      Samuel und Oma Inge am Esstisch. – Bild: SWR

      Schon von klein auf haben Oma Ingrid und Enkelin Valerie viel Zeit miteinander verbracht. Legendär sind die Lyoner-Brötchen, die Oma Ingrid immer ins Freibad mitgebracht hat, um alle ihre Enkel bei Laune zu halten. Vor einigen Jahren ist die 73-Jährige nach Schwaigern umgezogen, um näher bei der Familie zu sein – und bei der kleinen Mode-Boutique, die sie gemeinsam mit Tochter Ulrike, Valeries Mama, betreibt. Enkelin Valerie ist 20 Jahre alt und macht eine kaufmännische Ausbildung im Modebereich. Immer wenn Valerie von ihrem Ausbildungsort Riedlingen nach Hause kommt, ist die Boutique ihre erste Anlaufstelle. Hier trifft sie die wichtigsten Frauen in ihrem Leben, ihre Mama und ihre Oma. Gemeinsam freuen sie sich über die neuesten Modetrends. Wenn Oma Ingrid dann in ihrer schönen rosa Küche auch noch Valeries Lieblingsessen kocht, ist das Glück perfekt. Dass Oma und Enkelin trotz ihrer Vorliebe für die Farbe Rosa keineswegs eine rosa Brille tragen, zeigen sie beim gemeinsamen Kochen. Tatkräftig und unkompliziert zaubern Oma Ingrid und Enkelin Valerie heute zartrosa Lachs mit Kartoffelgratin und eine Himbeer-Panna-Cotta auf den Tisch. (Text: SWR)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 07.11.2019 SWR Fernsehen
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    • Staffel 3, Folge 11

      Während seiner Ausbildungszeit zum Mechaniker war Enkel Samuel (25) jeden Tag bei seiner Oma Inge (75) zum Mittagessen. „Saure Linsen mit Knöpfle“ mochte er besonders gern. Jetzt will er von ihr lernen, sein Lieblingsgericht selbst zu kochen. „Man kriegt’s nie hin wie die Oma, aber ich gebe mein Bestes“. Samuel nimmt die Herausforderung an und Oma kommt zum Testessen. Was wird sie zu seinen Kochkünsten sagen? Obwohl Oma Inge 11 Enkel hat, hat sie eine ganz besondere Beziehung zu Samuel. „Wir tauschen immer wieder Rezepte aus und neulich hat er sogar einen Krustenbraten gemacht“. Außerdem verbindet die beiden ihre Leidenschaft für Sport. Oma Inge: „Ich glaube, da hat der Samuel ein paar Gene von mir abbekommen“. Samuel sagt: „Ich bin extrem froh, dass ich sie in meinem Leben hab’. Sehr coole Oma, auf jeden Fall“. Oma Inge ist begeisterte Turnerin, hat ein Leben lang als Trainerin gearbeitet und Vereine mitaufgebaut. Samuel geht regelmäßig joggen und ins Fitnessstudio. Mit Herausforderungen kennen sie sich also aus. Egal, wie es ausgeht, Samuel nimmt es sportlich. Denn, wie gesagt, „Oma kocht am besten“. (Text: SWR)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 15.11.2019 SWR Fernsehen
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    • Staffel 3, Folge 12
      Nomelia Krauses Apfelstrudel – Bild: SWR
      Nomelia Krauses Apfelstrudel – Bild: SWR

      Die Sendung „Oma kocht am besten“ ist eine Liebeserklärung an Omas Küche und an die einzigartige Beziehung zwischen Großeltern und ihren Enkeln. Nomelia Krause und ihre Oma sind ein solches Duo und haben viele Gemeinsamkeiten. Die beiden shoppen leidenschaftlich gern und haben ein großes Faible für Kosmetik. Die richtige Lippenstift-Farbe für Oma auszusuchen, ist ein großer Spaß für beide. Beim Essen aber unterscheiden sie sich. Nomelia ist Vegetarierin. Margot Rimpel aus Wurmlingen bei Tuttlingen respektiert die Entscheidung ihrer 21-jährigen Enkelin. Wenn Nomelia zu Besuch kommt, tischt sie selbstverständlich fleischlos auf. Das Lieblingsgericht der Enkelin ist Kartoffelgratin mit Pilzragout. Dazu gibt’s überbackenen Blumenkohl statt Fleisch. Und zum Nachtisch Apfelstrudel. Nomelia möchte lernen, das Gericht selbst zu kochen, und schaut ihrer Oma über die Schulter. Die junge Frau studiert im dritten Semester Grundschullehramt und lebt mit drei anderen jungen Frauen in einer WG in Freiburg. Sie backt oft und gern. Daher ist nicht nur ihre Großmutter zuversichtlich, dass sie die Herausforderung meistern wird. Ein schriftliches Rezept bekommt sie aber nicht. Der Oma zuzuschauen und die richtigen Fragen zu stellen, muss genügen. Schafft sie es, so lecker wie Oma zu kochen? (Text: SWR)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 21.11.2019 SWR Fernsehen
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