29 Folgen seit 1998 (Folge 21⁠–⁠29)

  • Folge 21b (165 Min.)
    Zum fünften Mal bereits dirigiert der italienische Maestro Riccardo Muti das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker und stellt in seinem Programm – neben altbewährten Walzern und Polkas der Strauß-Dynastie – auch ein paar neue Werke vor: darunter den „Myrthenblüten-Walzer“ von Johann Strauß und die „Stefanie-Gavotte“ von Alphonse Czibulka. Neben zwei Balletteinlagen, getanzt vom Wiener Staatsballett, erinnern einige Zuspielungen auch an wichtige Jubiläen, die es 2018 zu feiern gilt: Die Porzellanmanufaktur Augarten wird 300 Jahre alt und die Österreichische Nationalbibliothek feiert gar das 650. Jahr ihres Bestehens. Zum ersten Mal übernimmt Henning Kasten die Bildregie für das Konzert und für die im September voraufgezeichneten Balletteinlagen. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 01.01.2018 ORF III
  • Folge 21c (125 Min.)
    Mit dem italienischen Dirigenten Riccardo Muti kehrte ein großer Meister der Klassik an das Neujahrskonzert-Pult zurück. Am 1. Jänner leitete er bereits zum 5. Mal das traditionelle Konzert und stellte darin viele Werke vor, die bisher noch nie in diesem Rahmen zu hören waren: so zum Beispiel den „Myrthenblüten-Walzer“ von Johann Strauß, seine Polka francaise „Brautschau“ oder den „Marienwalzer“ und „Wilhelm-Tell-Galopp“ von Johann Strauß Vater. Die Polkas „Leichtes Blut“ und „Freikugeln“ von Johann Strauß fanden sich schon lange nicht mehr im Programm, Strauß’ Walzer „Geschichten aus dem Wienerwald“ feierte gar sein 150. Uraufführungs-Jubiläum, und so setzte sich diesmal das Konzert der Konzerte zu einem Gutteil aus Werken der Strauß-Dynastie zusammen. Neben zwei Balletteinlagen, getanzt vom Wiener Staatsballett, erinnern in der Wiederholung der Fernsehübertragung einige Zuspielungen auch an wichtige Jubiläen, die es 2018 zu feiern gilt: Die Porzellanmanufaktur Augarten wird 300 Jahre alt und die Österreichische Nationalbibliothek feiert gar das 650. Jahr ihres Bestehens. Zum ersten Mal übernahm Henning Kasten die Bildregie für das Konzert und für die im September 2017 voraufgezeichneten Balletteinlagen. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 06.01.2018 ORF 2
  • Folge 22a (150 Min.)
    Die Wiener Philharmoniker präsentieren zum Jahresbeginn 2019 wieder ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem Repertoire der Strauß-Dynastie und deren Zeitgenossen. Christian Thielemann dirigiert zum ersten Mal das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Der Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle und Künstlerischer Leiter der Osterfestspiele Salzburg ist seit 2000 den Wiener Philharmonikern musikalisch verbunden. Christian Thielemann begann seine berufliche Laufbahn 1978 als Korrepetitor an der Deutschen Oper Berlin. Nach Stationen in Gelsenkirchen, Karlsruhe und Hannover trat er 1985 das Amt des Ersten Kapellmeisters an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf an, ehe er 1988 jüngster Generalmusikdirektor Deutschlands in Nürnberg wurde. 1997 kehrte er in derselben Position für sieben Jahre an die Deutsche Oper Berlin zurück, von 2004 bis 2011 wirkte er als Generalmusikdirektor der Münchner Philharmoniker. Seit Beginn der Spielzeit 2012/​2013 leitet Christian Thielemann als Chefdirigent die Sächsische Staatskapelle Dresden. Seit 2013 ist er zudem auch Künstlerischer Leiter der Osterfestspiele Salzburg. Die Kooperation der Wiener Philharmoniker mit den Wiener Stadtgärten zur floralen Gestaltung des Musikvereins besteht schon seit einigen Jahren. Gemeinsam mit den österreichischen Gärtnern und Floristen werden diesmal wieder die Wiener Stadtgärten den Goldenen Saal im Musikverein in einem Blütenmeer erstrahlen lassen. Die Arbeit der Meister-Floristinnen und Meister-Floristen startet bereits am 27. Dezember, damit rechtzeitig alles bereit ist für dieses weltweite Kulturereignis. Die traditionellen Neujahrskonzerte erfreuen sich nicht nur im Musikvereinssaal in Wien großer Beliebtheit, sondern genießen durch die weltweite Fernsehübertragung, die mittlerweile über 90 Länder erreicht, auch ein hohes Maß an Bekanntheit und Popularität im In- und Ausland. (Text: 3sat)
    Deutsche TV-Premiere Di. 01.01.2019 ZDF
  • Folge 22b
    Seit Jahrzehnten präsentieren die Wiener Philharmoniker ihrem Publikum zum Jahreswechsel ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der Strauß-Dynastie und deren Zeitgenossen. Mit Christian Thielemann stand diesmal am 1. Jänner ein Debütant am Pult des Neujahrskonzertes, jedoch ein den Wiener Philharmonikern durch die langjährige Zusammenarbeit bereits sehr vertrauter. Neben zwei Balletteinlagen, getanzt vom Wiener Staatsballett, erinnerten einige Zuspielungen auch an wichtige Jubiläen, die es 2019 zu feiern gilt, wie zum Beispiel das 150-jährige Bestehen der Wiener Staatsoper. Zum zweiten Mal übernahm Henning Kasten die Bildregie für das Konzert und für die im August voraufgezeichneten Balletteinlagen. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere So. 06.01.2019 ORF 2
  • Folge 23a (150 Min.)
    Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ist das musikalische Highlight zum Jahresauftakt. Auch 2020 überträgt das ZDF das Konzert live aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Es ist das größte klassische Musikereignis der Welt, wird in mehr als 90 Länder übertragen und von mehr als 50 Millionen Menschen in der ganzen Welt mitverfolgt. Am Dirigentenpult steht zum ersten Mal der lettische Dirigent Andris Nelsons. Die Wiener Philharmoniker präsentieren zum Jahreswechsel wieder ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen. Das Orchester versteht sich als musikalischer Botschafter Österreichs und möchte allen Menschen einen Gruß im Geiste von Hoffnung, Freundschaft und Frieden übermitteln. Im Herzen von Wien interpretiert das Wiener Staatsballett zwei Choreografien: Im Winterpalais von Prinz Eugen von Savoyen tanzen Paare eine Choreografie zu „Seid umschlungen, Millionen“, einem der berühmtesten Walzer des „Walzerkönigs“ Johann Strauss. Das barocke Palais diente Prinz Eugen als Winterresidenz, die Sommermonate verbrachte er im Schloss Belvedere. Am Fuße des bekannten Wiener Nussbergs liegt der Nussdorfer Pfarrplatz. Ein romantischer Ort, der dem Staatsballett eine hervorragende Bühne bietet für Contretänze von Ludwig van Beethoven. Beide Choreografien hat der spanische Choreograf José Carlos Martinez geschaffen. Im Februar 2018 hat Andris Nelsons das Amt des 21. Kapellmeisters des Leipziger Gewandhausorchesters angetreten, bereits seit 2014 ist er Chefdirigent des Boston Symphony Orchestra. Mit den Musikern der Wiener Philharmoniker verbindet Andris Nelsons eine langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit auf Bühnen in der ganzen Welt. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 01.01.2020 ZDF
  • Folge 23b
    Seit Jahrzehnten präsentieren die Wiener Philharmoniker ihrem Publikum zum Jahreswechsel ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der Strauß-Dynastie und deren Zeitgenossen. Mit Andris Nelsons stand diesmal am 1. Jänner ein Debütant am Pult des Neujahrskonzertes, der seit 2010 dem österreichischen Orchester musikalisch verbunden ist. In diesem Jahr wurde auch Bezug genommen auf viele Jubiläen, die 2020 stattfinden: So feiert Nelsons mit dem Walzer „Freut euch des Lebens“ das 150-Jahrjubiläum des Musikvereinsgebäudes und zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven erklingen einige seiner Contretänze, zu denen auch eine Ballett Einlage in der Fernsehübertragung zu sehen ist. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 06.01.2020 ORF 2
  • Folge 24a (150 Min.)
    Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ist das musikalische Highlight zum Jahresauftakt. Auch 2021 überträgt das ZDF das Konzert live aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Es ist das größte klassische Musikereignis der Welt, wird in mehr als 90 Länder übertragen und von mehr als 50 Millionen Menschen in der ganzen Welt mitverfolgt. Am Dirigentenpult steht zum wiederholten Male der italienische Dirigent Riccardo Muti. Die Wiener Philharmoniker präsentieren zum Jahreswechsel wieder ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen. Das Orchester versteht sich als musikalischer Botschafter Österreichs und möchte allen Menschen einen Gruß im Geiste von Hoffnung, Freundschaft und Frieden übermitteln. Im Lauf seiner außerordentlichen Karriere hat Riccardo Muti, der im Juli 2021 seinen 80. Geburtstag feiert, viele der wichtigsten Orchester der Welt dirigiert: von den Berliner Philharmonikern und dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks bis zum New York Philharmonic Orchestra und dem Orchestre National de France. Besonders eng ist er den Wiener Philharmonikern verbunden, mit denen er seit 1971 auch regelmäßig bei den Salzburger Festspielen auftritt. Als Muti 1992 das Konzert zu Ehren des 150-jährigen Jubiläums der Wiener Philharmoniker dirigierte, überreichte ihm das Orchester den Ehrenring als Zeichen der engen Verbundenheit und höchsten Anerkennung. Er stand fünf Mal am Pult des prestigereichen Neujahrskonzertes: in den Jahren 1993, 1997, 2000, 2004 und 2018. Im Jahr 2021 geht die kontinuierliche Zusammenarbeit von Riccardo Muti mit den Wiener Philharmonikern in ihr 51. Jahr. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 01.01.2021 ZDF
  • Folge 24b
    Am 1.1.2021 fand das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker zum sechsten Mal unter der musikalischen Leitung des italienischen Dirigenten Riccardo Muti statt, der dem Orchester seit Jahrzehnten eng verbunden ist. Gemeinsam mit dem Orchestervorstand hat er ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen zusammengestellt. Die Balletteinlagen des Wiener Staatsballetts in der Choreografie von José Carlos Martinez wurden im August in den prunkvollen Räumen und Gartenanlagen des Gartenpalais Liechtenstein, sowie im Looshaus – einem der zentralen Bauwerke der Wiener Moderne in Wien – aufgezeichnet. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 06.01.2021 ORF 2
  • Folge 25a (150 Min.)
    Die Wiener Philharmoniker präsentieren sich mit dem Neujahrskonzert Jahr für Jahr als die wichtigsten musikalischen Botschafter Österreichs. Am 1. Januar 2022 dirigiert Daniel Barenboim. Der musikalische Neujahrsgruß wird in knapp 100 Länder übertragen. Die Choreografie zum Ballett in den Schloss- und Parkanlagen von Schönbrunn stammt vom Direktor des Wiener Staatsballetts Martin Schläpfer, die Kostümideen lieferte der Österreicher Arthur Arbesser. Die Wiener Philharmoniker präsentieren sich mit dem Neujahrskonzert Jahr für Jahr als die wichtigsten musikalischen Botschafter Österreichs. Ihr traditioneller Gruß in die Welt ist getragen von einem Geist der Hoffnung, der Freundschaft und des Friedens. Seit mehr als 63 Jahren begleitet der ORF dieses „Konzert der Konzerte“ bereits mit seinen Fernsehkameras und überträgt das Programm mittlerweile in fast 100 Länder weltweit. Am 1. Januar 2022 findet das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker bereits zum dritten Mal unter der Leitung von Daniel Barenboim statt, der im November 2022 seinen 80. Geburtstag feiern wird. Die Zusammenarbeit zwischen dem Dirigenten und dem Wiener Orchester begann im Jahr 1989, aber musikalisch verbunden ist man sich bereits seit 1965, als der junge Pianist erstmals mit den Philharmonikern auftrat. Anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums der UNESCO-Welterbekonvention, die Kultur- und Naturerbe-Stätten mit außergewöhnlichem universellem Wert schützt, und aufgrund des 30-jährigen Beitritts Österreichs stehen die TV-Zuspielungen im Konzert diesmal ganz unter dem Motto „Weltkulturerbe“. Die Choreografie zum Ballett in den Schloss- und Parkanlagen von Schönbrunn stammt vom Neujahrskonzert-Debütanten und Direktor des Wiener Staatsballetts, dem Schweizer Martin Schläpfer, der österreichische Modeschöpfer Arthur Arbesser lieferte dazu die Kostümideen. Neben der Ballett-Einlage, getanzt von Mitgliedern des Wiener Staatsballetts, tanzen 2022 auch wieder die berühmtesten weißen Pferde der Welt: die Lipizzaner der Spanischen Hofreitschule in Wien sind diesmal mit einer Vorführung zur „Nymphen-Polka“ von Josef Strauss im Programm vertreten. Noch im ersten Konzert-Teil schlendert ein verliebtes Pärchen zu den Klängen des „Morgenblätter“-Walzers durch die frühmorgendlich gestimmte Innenstadt von Wien, die zu den mittlerweile zwölf Weltkulturerbestätten von Österreich gehört. Zum sechsten Mal übernimmt Michael Beyer die aufwendige Bildregie für das Konzert und zeichnet auch für die im August und September 2021 voraufgezeichneten Zuspielungen als Regisseur verantwortlich. Auch der Pausenfilm von Georg Riha widmet sich Österreichs UNESCO-Weltkulturerbe und zeigt die zwölf von der UNESCO deklarierten Welterbestätten. (Text: 3sat)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 01.01.2022 ZDF
  • Folge 25b
    Am 1.1.2022 fand das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker zum dritten Mal unter der Leitung von Daniel Barenboim, der im November seinen 80. Geburtstag feiern wird, statt. Die Zusammenarbeit zwischen dem Dirigenten und dem Wiener Orchester begann im Jahr 1989, aber musikalisch verbunden ist man sich bereits seit 1965, als der junge Pianist erstmals mit den Philharmonikern auftrat. Anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums der UNESCO-Welterbekonvention, die Kultur- und Naturerbestätten mit außergewöhnlichem universellem Wert schützt, bzw. des 30-jährigen Beitritts Österreichs standen die TV-Zuspielungen im Konzert diesmal ganz unter dem Motto „Weltkulturerbe“. Die Choreographie zum Ballett in den Schlossanlagen von Schönbrunn stammt vom Neujahrskonzert-Debutanten Martin Schläpfer, der Österreicher Arthur Arbesser lieferte dazu die Kostümideen. Bildregie: Michael Beyer (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Do. 06.01.2022 ORF 2
  • Folge 26a
    Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ist das musikalische Highlight zum Jahresauftakt. Auch 2023 überträgt das ZDF das Konzert live aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Es ist das größte klassische Musikereignis der Welt, wird in mehr als 90 Länder übertragen und von mehr als 50 Millionen Menschen weltweit mitverfolgt. Am Dirigentenpult steht zum dritten Mal der Österreicher Franz Welser-Möst. Die Wiener Philharmoniker präsentieren zum Jahreswechsel wieder ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen. Das Orchester versteht sich als musikalischer Botschafter Österreichs und möchte allen Menschen einen Gruß im Geiste von Hoffnung, Freundschaft und Frieden übermitteln. Franz Welser-Möst ist seit 20 Jahren Musikdirektor des Cleveland Orchestra. Mit weiteren renommierten Orchestern wie dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Concertgebouw-Orchester Amsterdam und den New Yorker Philharmonikern arbeitet er zusammen. Auch bei den Salzburger Festspielen ist er regelmäßig zu erleben, dort dirigiert er seit Jahren umjubelte Konzert- und Opernaufführungen. Seit 1998 pflegt Franz Welser-Möst eine enge Verbindung mit den Wiener Philharmonikern. Als Gastdirigent leitet er das Orchester bei Konzerten im Wiener Musikverein, beim Lucerne Festival, bei den BBC Proms sowie auf Tourneen in Japan, China, Australien und den USA. Als Zeichen der Wertschätzung erhielt er 2014 den Ehrenring von den Wiener Philharmonikern. Als Dirigent stand er bereits 2011 und 2013 beim Neujahrskonzert am Pult, 2023 dirigiert er es zum dritten Mal. Zahlreiche Stücke auf dem Programm erklingen beim Neujahrskonzert zum ersten Mal: die Ouvertüre des österreichischen Komponisten Franz von Suppè zu seiner Oper „Isabella“, die eine wunderschöne spanische Atmosphäre einbringt, sowie der Walzer „Perlen der Liebe“, den Josef Strauss als Hochzeitsgeschenk für seine Frau komponiert hat. Die Polka „Frisch heran“ von Johann Strauss ist in ihrem Entstehungsjahr 1880 im Wiener Musikverein aufgeführt worden und erklingt 2023 wieder dort. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere So. 01.01.2023 ZDF
  • Folge 26b
    Der Dirigent Franz Welser Möst wurde von den Wiener Philharmonikern zum dritten Mal eingeladen das Neujahrskonzert zu dirigieren. Damit drückt das Orchester seine besondere Wertschätzung für die produktive künstlerische Partnerschaft aus, die beide seit langem miteinander verbindet. Für sein drittes Neujahrs-Programm hat sich der Dirigent intensiv vorbereitet und schließlich ein ungewöhnliches, aber in hohem Maße interessantes Repertoire aus wenig gespielten Stücken zusammengestellt. Wie sehr Welser-Möst den „Symphoniker“ Josef Strauss schätzt, drückt sich u.a. in der Wahl von acht seiner Kompositionen aus. Darunter findet sich auch die Polka francaise „Heiterer Muth“, die von den Wiener Sängerknaben, und – erstmals – auch von den Wiener Chormädchen, dem 2004 gegründeten Mädchenchor der Wiener Sängerknaben, gesungen wird. Das ganze Jahr 2023 feiern die Wiener Sängerknaben ihr 525jähriges Jubiläum mit zahlreichen Auftritten, von denen die Mitwirkung beim Neujahrskonzert sicher zu den Höhepunkten zählt. Die Choreografie zu den 3 Balletteinlagen aus Stift Melk und der Schlossanlage von Laxenburg stammt von Ashley Page, Emma Ryott liefert dazu das elegante Kostümdesign. Es tanzten die Solistinnen und Solisten des Wiener Staatsballetts. Die Bildregie übernimmt Michael Beyer. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Fr. 06.01.2023 ORF 2
  • Folge 27a (150 Min.)
    Der deutsche Dirigent Christian Thielemann dirigiert am 1.1.2024, zum zweiten Mal nach 2019, das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker im Großen Musikvereinssaal. Er zählt zu den philharmonischen Dirigenten, die dem Orchester besonders nahestehen. Gerade mit Thielemann das ‚Brucknerjahr‘ zum 200. Geburtstag des oberösterreichischen Komponisten einzuläuten, war dem Philharmonischen Vorstand ein besonderes Anliegen. Erstmals wird daher beim Neujahrskonzert – neben der üblichen Strauss-Walzerseligkeit – auch eine Komposition von Anton Bruckner zu hören sein. Bruckner dominiert auch die vom ORF gestaltete Konzertpause mit einem Film von Felix Breisach, der die Lebenswelten des Komponisten zwischen Ansfelden, Linz und Wien unter Mitwirkung zweier pfiffiger Sängerknaben aus St. Florian nachzeichnet. Für das Ballett wurden wieder Schauplätze gefunden, die vorher noch nie in der Übertragung zu sehen waren – Bad Ischl und die Kaiservilla weisen auf die baldige europäische Kulturhauptstadt in der Region hin, die Rosenburg im nördlichen Waldviertel ist der imposante Schauplatz für den zweiten getanzten Walzer. Davide Bombana kreierte die zwei Tanzeinlagen zur Musik von Johann Strauss Sohn und Carl M. Ziehrer mit Solistinnen und Solisten des Wiener Staatsballetts, die kostbaren Kostüme stammen erstmals von der österreichischen Modeschöpferin Susanne Bisovsky. (Text: ORF)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 01.01.2024 ZDF
  • Folge 27b (120 Min.)
    Am 1. Januar 2024 findet das traditionelle Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker zum zweiten Mal nach 2019 unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann statt. Er zählt seit der ersten Zusammenarbeit im Jahr 2000 zu jenen philharmonischen Dirigenten, die dem Orchester besonders nahestehen. Gerade mit Thielemann das „Brucknerjahr“ zum 200. Geburtstag einzuläuten, war dem Philharmonischen Vorstand ein besonderes Anliegen. Schließlich haben Thielemann und die Wiener Philharmoniker – zum ersten Mal in der Aufnahmegeschichte des Orchesters – einen kompletten Zyklus von elf Bruckner-Sinfonien gemeinsam eingespielt, der im Oktober 2023 veröffentlicht wurde. Erstmals wird daher beim Neujahrskonzert – neben der üblichen Strauss’schen Walzerseligkeit – mit der Quadrille WAB 121 auch eine Komposition von Anton Bruckner (Bearbeitung: Wolfgang Dörner) zu hören sein. Für das Neujahrskonzert haben Christian Thielemann und das philharmonische Orchester neun Stücke ausgesucht, die bislang noch nicht in diesem Rahmen erklungen sind. Dazu gehören unter anderem der „Erzherzog-Albrecht-Marsch“ von Karl Komzák junior, die „Figaro-Polka“ von Johann Strauss (Sohn), die Polka „Die Hochquelle“ von Eduard Strauss und der Neujahrsgalopp „Glædeligt Nytaar!“ des dänischen Komponisten Hans Christian Lumbye. Das Ballett in der Konzertübertragung präsentiert diesmal wieder Schauplätze, an denen vorher noch nicht getanzt wurde: Bad Ischl und die Kaiservilla deuten mit dem „Ischler Walzer“ von Johann Strauss (Sohn) auf die baldige „Europäische Kulturhauptstadt Bad Ischl Salzkammergut“ hin. Das auf mittelalterlichen Grundfesten gebaute Renaissanceschloss Rosenburg im nördlichen Waldviertel ist der imposante Schauplatz für den zweiten getanzten Walzer „Wiener Bürger“ von Carl Michael Ziehrer. Der zuletzt 2018 für das Neujahrsballett tätige Italiener Davide Bombana kreierte die zwei Tanzeinlagen mit Solistinnen und Solisten des Wiener Staatsballetts, darunter Ketevan Papava und Eno Peci, Olga Esina, Hyo-Jung Kang, Ioanna Avraam, Elena Bottaro, Brendan Saye, Masayu Kimoto, Giorgio Fourés und Zsolt Török. Die außergewöhnlichen und sehr kostbaren Ballettkostüme stammen erstmals von der Österreicherin Susanne Bisovsky. Die in Linz geborene Modemacherin mit Hauptwohnsitz in Wien hat bei Vivienne Westwood studiert und mit Jean-Charles de Castelbajac und Helmut Lang zusammengearbeitet. Susanne Bisovskys Welt der Kleidung, die sie gemeinsam mit ihrem Partner Joseph Bonwit Gerger entwickelt, entfaltet sich vor allem unter dem Namen „Wiener Chic“. Dieser schöpft aus Historischem, nimmt mit typischen Blumendesigns augenzwinkernd Anleihen aus Tracht und Folklore und holt sich mit elegantem Schwung Inspiration aus der ganzen Welt. Michael Beyer zeichnet für die im August 2023 voraufgezeichneten Ballettzuspielungen als Regisseur verantwortlich und leitet auch das Fernsehteam mit 15 Kameras bei der Übertragung am 1. Januar. An die 100 Länder weltweit übernehmen mittlerweile das musikalische Großereignis, das stets mit einem heiter-besinnlichen Programm aus Werken der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen hoffnungsvoll das neue Jahr begrüßt. (Text: 3sat)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 06.01.2024 3sat
  • Folge 28a (150 Min.)
    Seit Jahrzehnten präsentieren die Wiener Philharmoniker ihrem Publikum zum Jahreswechsel ein heiteres und schwungvolles Programm aus dem reichen Repertoire der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen. Mit Riccardo Muti steht am 1. Jänner 2025 ein enger künstlerischer Vertrauter und jahrzehntelanger Wegbegleiter der Wiener Philharmoniker am Pult des Neujahrskonzertes im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Gemeinsam mit dem Orchester hat Maestro Muti für die Auswahl des Programms auch neue Blicke auf das kompositorische Umfeld der Strauss-Familie geworfen. Mit einem Walzer von Constanze Geiger wird erstmals auch eine Komposition einer Frau beim Neujahrskonzert aufgeführt. Die zwei Balletteinlagen, getanzt vom Wiener Staatsballett, stehen ganz im Zeichen des musikalischen Jahresregenten 2025: Walzerkönig Johann Strauss, Sohn, der vor 200 Jahren in Wien das Licht der Welt erblickte. Die Bildregie hat erneut Michael Beyer übernommen, der auch wieder für die Live-Übertragung des Neujahrskonzerts verantwortlich zeichnet. Die Ballettkostüme stammen vom britischen Kostümbildner und Universalkünstler Patrick Kinmonth, die Choreografie von der renommierten Choreografin und neuen Ballettdirektorin des Balletts Zürich Cathy Marston. Die Live-Kommentare zum Konzert gestaltet Teresa Vogl. In der Pause: 2025 – Eine Strauss-Odyssee (Dokumentation, AUT 2025): 1825 geboren, gibt Johann Strauss Sohn inhaltlich den Tenor in der vom ORF gestalteten Neujahrskonzertpause mit dem Film „2025 – Eine Strauss-Odyssee“ von Barbara Weissenbeck, an. Aus einer ungewöhnlich überirdischen Perspektive nähert sich der Pausenfilm dem musikalischen Jahresregenten, beginnend in den unendlichen Weiten des Weltalls, wobei Anlehnungen an Stanley Kubricks monumentalen Film „2001 – A Space Odyseey“ – mit Augenzwinkern – durchaus beabsichtigt sind. Am Neujahrstag 2025 bewegt sich darin ein Raumschiff auf die Erde zu. Einziges Besatzungsmitglied und somit dessen Kapitän ist Thomas Strauss, der tatsächliche Ururgroßneffe von Johann Strauss Sohn. Auf seiner einsamen Reise durch Raum und Zeit wird er zur Erforschung von Leben und vor allem Musik seines Vorfahren angeregt. Zahlreiche Fotos, Zeichnungen und unzählige Notenblätter im digitalen Archiv erzählen von Johann Strauss’ aufregendem Privatleben und seinen künstlerischen Erfolgen zwischen Wien, Paris, London, Boston, und Pawlowsk nahe St. Petersburg. Und auch Strauss’ Melodien erfüllen das Raumschiff mit Leben: Sechs ausgewählte Ensembles der Wiener Philharmoniker haben dafür ikonische Strauss-Werke, wie den Walzer „Wo die Zitronen blüh’n“, die Ouvertüre zur „Fledermaus“, den musikalischen Scherz „Perpetuum Mobile“, oder den Walzer „An der schönen blauen Donau“ an historischen Schauplätzen eingespielt. (Text: ORF)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 01.01.2025 ZDF
  • Folge 28b
    Der Dirigent Riccardo Muti wurde von den Wiener Philharmonikern bereits zum siebenten Mal eingeladen, das Neujahrskonzert zu dirigieren. Damit drückt das Orchester seine besondere Wertschätzung für die enge künstlerische Partnerschaft aus, die das Orchester mit dem Maestro seit langem miteinander vereint. Gemeinsam mit Riccardo Muti haben sich die Wiener Philharmoniker dazu entschieden, das Neujahrs-Programm vorwiegend dem musikalischen Jahresregenten und Walzerkönig Johann Strauss (Sohn) zu widmen, dessen Geburtstag sich im Oktober zum 200. Mal jährt. Die Choreografie zu den Balletteinlagen aus dem Technischen Museum in Wien und dem Südbahnhotel am Semmering stammte von der renommierten Choreografin Cathy Marston; der Kostümbildner und Universalkünstler Patrick Kinmonth lieferte dazu die passenden Kostüme. Es tanzten die Solistinnen und Solisten des Wiener Staatsballetts. Für die Bildregie zeichnete Michael Beyer verantwortlich. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 06.01.2025 ORF 2
  • Folge 29 (150 Min.)
    Yannick Nézet-Séguin dirigiert die Wiener Philharmoniker im Goldenen Saal des Musikvereins.
    Wenn die Wiener Philharmoniker das Jahr begrüßen, sieht die Welt zu: 50 Millionen Klassikfans verfolgen das Neujahrskonzert aus dem blumengeschmückten Goldenen Saal des Musikvereins. 2026 gibt Dirigent Yannick Nézet-Séguin sein Debüt. Auf dem Programm steht Musik der Strauss-Dynastie, allein sechs Premieren, darunter Stücke von Josephine Weinlich und Florence Price. Das Wiener Staatsballett tanzt im Pausenfilm. 2000 Gäste sind im Saal. Um im Goldenen Saal live dabei zu sein, braucht es Glück, denn die Karten für das „Allerheiligste“ der Wiener Philharmoniker werden Jahr für Jahr aufgrund der großen Nachfrage verlost. Das berühmteste Konzert der Welt bezaubert traditionell mit der „wienerischsten“ Musik, die je geschrieben wurde, vom Walzer bis zur Polka, und betört mit kultivierter Eleganz und österreichischer Gelassenheit. Kultstatus hat die erste Zugabe „An der schönen blauen Donau“ von Johann Strauss, die inoffizielle Nationalhymne Österreichs mit dem traditionellen Prosit-Neujahr-Gruß der Wiener Philharmoniker. Beendet wird das Konzert mit dem „Radetzky-Marsch“. Debütant Yannick Nézet-Séguin hat eine klare Vision: „Mein Ziel im Leben ist es, den Menschen so viel Gutes, so viel Glück und Trost wie möglich zu bringen. Ich bin der Meinung, dass alle Musiker Botschafter für Glück sein sollten.“ Das passt zu den Wiener Philharmonikern, die mit dem Neujahrskonzert nicht nur mitreißende Interpretationen der Musik der Walzerkönige präsentieren, sondern auch als musikalische Botschafter Österreichs einen von Hoffnung, Freundschaft und Frieden geprägten Neujahrsgruß an die ganze Welt richten. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Do. 01.01.2026 ZDF

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