29 Folgen seit 1998 (Folge 10–21)
2007
Folge 10 (145 Min.)Nach 1990, 1995 und 1998 steht Zubin Mehta zum viertenmal am Pult der Wiener Philharmoniker, um das wohl populärste und traditionsreichste Konzert der Welt – das Neujahrskonzert – zu leiten. Der indische Stardirigent hat eine enge Beziehung zu den Wiener Philharmonikern, die ihn 2001 zum Ehrenmitglied ernannten. Schauplätze für die Auftritte des Ballettes der Wiener Staatsoper und Volksoper mit internationalen Gast-Stars sind das original restaurierte Schloss Hof und Schloss Schönbrunn. Für die Choreographie zeichnet Christian Tichy. Bildregie führt Brian Large. Agnes Meth ist für die Regie des live getanzten Donauwalzers verantwortlich. (Text: ORF)Deutsche TV-Premiere Fr. 05.01.2007 3sat Original-TV-Premiere Mo. 01.01.2007 ORF 2 2008
Folge 11 (145 Min.)Zur 50. Übertragung des Neujahrskonzertes wird ein Feuerwerk an glanzvollen Einlagen geboten. Das Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper und die Lipizzaner tanzen zu den Klängen von Johann Strauß. Und auch das Publikum im Musikverein kommt diesmal in den Genuss einer Live-Tanzeinlage. Den Fernsehzuseher/innen werden zusätzlich noch Bild-Collagen aus dem imperialen Wien, aus Laxenburg und den Donau-Auen geboten. Am Pult der Wiener Philharmoniker steht erstmals der Franzose Georges Prêtre und Barbara Rett feiert ebenfalls ihr Debut als Präsentatorin des wohl populärsten Konzertes der Welt. (Text: ORF)Deutsche TV-Premiere Di. 01.01.2008 ZDF 2009 (150 Min.)
Folge 12a2009 wird das traditionelle Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker zum ersten Mal vom argentinisch-israelischen Pianisten und Dirigenten Daniel Barenboim geleitet. Auf dem Programm steht neben der Musik der Strauß-Familie ein Werk zum beginnenden „Haydn-Jahr“ anlässlich des 200. Todestags des Komponisten. Ganz auf dieses Jubiläum stimmt auch das Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper in der Choreografie von Vladimir Malakhov ein. Der „Universalmusiker“ Daniel Barenboim verwendet die Musik immer wieder als Mittel der interkulturellen Verständigung. „Musik ist eine Kunst, die alle Grenzen überschreitet“, sagt Barenboim. Im September 2007 wurde er zum Friedensbotschafter der UNO ernannt. 3sat zeigt das Neujahrskonzert aus dem Goldenen Wiener Musikvereinssaal. (Text: 3sat)Deutsche TV-Premiere Do. 01.01.2009 ZDF 2009 (110 Min.)
Folge 12bMit dem Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker startet der ORF traditionsgemäß in jedes neue Jahr. Diese musikalische Grußbotschaft Österreichs an die ganze Welt wird am 1.1.2009 erstmals von dem „Universalmusiker“ Daniel Barenboim geleitet. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Di. 06.01.2009 ORF 2 2010
Folge 13Das traditionelle Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker leitet zum zweiten Mal nach 2008 der französische Dirigent Georges Prêtre. Die Balletteinlagen tanzt das Wiener Staatsopernballett live im Kunsthistorischen Museum in Wien. Das Neujahrskonzert gilt durch die TV- und Radioübertragung in mehr als 70 Länder als grösstes klassisches Musikereignis der Welt. Mit Stücken aus dem reichen Repertoire der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen bieten die Wiener Philharmoniker jeweils ein heiteres und zugleich besinnliches Programm zum Jahresbeginn.Seit mittlerweile 47 Jahren arbeitet der 85-jährige Dirigent Georges Prêtre regelmässig mit den Wiener Philharmonikern zusammen. Auf dem Programm steht dieses Jahr auch Musik aus Frankreich, dem Heimatland des Dirigenten. So sind unter anderem Ohrwürmer des Komponisten Jacques Offenbach zu hören. Ausserdem erklingt die Ouvertüre der «Lustigen Weiber von Windsor» von Otto Nicolai, dem Begründer der Wiener Philharmoniker, dessen 200. Geburtstag im Jahre 2010 gefeiert wird. Erstmals ist das Wiener Kunsthistorische Museum Schauplatz der Balletteinlagen. Für die Choreografie zeichnet der ehemalige Wiener Ballettchef Renato Zanella; er hat seine internationale Karriere 1982 als Tänzer in Heinz Spoerlis Basler Ballett begonnen. Das Wiener Staatsopernballett tritt mit insgesamt acht Paaren und internationalen Gasttänzern an, darunter die an der Pariser Opéra tätige italienische Primaballerina Eleonora Abbagnato. Sie tanzen zur Strauss-Polka «Ein Herz, ein Sinn» und zum «Morgenblätterwalzer». Der italienische Stardesigner Valentino Garavani hat die Kostüme entworfen. (Text: SRF) Deutsche TV-Premiere Fr. 01.01.2010 ZDF 2011
Folge 14Das traditionelle Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker wird im Jahr 2011 erstmals von dem österreichischen Dirigenten Franz Welser Möst geleitet. Auf dem Programm steht neben der Musik der Strauß-Familie, Werken von Joseph Lanner und Joseph Hellmesberger auch eine Überraschung zum beginnenden „Franz-Liszt-Jahr“. Zu dem Konzert zeigt 3sat zwei Balletteinlagen. Das Wiener Staatsballett tanzt in der Wiener Staatsoper eine Choreografie von José Martinez, der als „Danseur Etoile“ an der Pariser Oper Karriere machte und seit einigen Jahren als gefragter Choreograf international tätig ist. Erstmals in der Geschichte der Neujahrsballette ist auch das Wiener Schloss Laudon Schauplatz für eine Tanzdarbietung.Während des Donauwalzers von Johann Strauß kommt auch das Publikum im Musikverein in den Genuss von getanzten Walzerklängen. In der Pause des Neujahrskonzerts zeigt 3sat mit dem Film „Ahoi“ von Hannes Rossacher eine musikalische Kreuzfahrt der Wiener Philharmoniker zu drei großen Galakonzerten in Sankt Petersburg, Stockholm und Tallinn sowie zu einem Jubiläumskonzert in Königsberg zu Ehren Otto Nicolais, dem Gründer des Orchesters. Außerdem standen Kammerkonzerte und öffentliche Proben auf dem täglichen Programm an Bord des Schiffes. (Text: 3sat) Deutsche TV-Premiere Sa. 01.01.2011 ZDF 2012 (150 Min.)
Folge 15aDas Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ist längst zu einem weltweit gefeierten musikalischen „Prosit Neujahr“ geworden. Über 70 Länder sind mittlerweile live dabei, wenn die Wiener Philharmoniker ihr musikalisches Feuerwerk zünden und mit heiteren und besinnlichen Werken der Strauß Dynastie das neue Jahr begrüßen. Auch das ZDF überträgt 2012 wieder live aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins und präsentiert seinen Zuschauern damit einmal mehr einen Neujahrsmorgen im Dreivierteltakt. Die musikalische Leitung liegt 2012 zum zweiten Mal in den Händen von Mariss Jansons.Seit 2003 ist Jansons Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, seit 2004 bekleidet er diese Position auch beim Concertgebouw Orchester Amsterdam. Sein Neujahrskonzert-Debüt im Jahr 2006 wurde von Publikum und Presse stürmisch gefeiert. Mit der erneuten Einladung, das Neujahrskonzert zu leiten, würdigen Musiker und Orchestervorstand die zwanzigjährige Zusammenarbeit mit dem lettischen Dirigenten. „Seit dem ersten gemeinsamen Konzert im April 1992 zählt Mariss Jansons zum Kreis jener Dirigenten, denen sich die Wiener Philharmoniker eng verbunden fühlen“, begründete Philharmoniker Vorstand Clemens Hellsberg die Entscheidung. Neben den Klassikern wie Donauwalzer und Radetzky Marsch stehen diesmal auch Werke von Peter Iljitsch Tschaikowski, Carl Michael Ziehrer und Hans Christian Lumbye auf dem Programm. Für eine Premiere sorgt das Wiener Staatsballett, das erstmals live tanzen wird. Choreograph Davide Bombana wird die drei Ballette in den neu restaurierten Prunkräumen des Oberen Schloss Belvedere inszenieren. (Text: ZDF) Deutsche TV-Premiere So. 01.01.2012 ZDF 2012 (120 Min.)
Folge 15bDer ORF wiederholt am Dreikönigstag das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker unter der Leitung des lettischen Dirigenten Mariss Jansons. Nach seinem sensationellem Erfolg 2006 dirigierte Mariss Jansons das traditionelle Konzert, die musikalische Grußbotschaft Österreichs, zum zweiten Mal. Auf dem Programm stehen Werke der Strauß-Familie, des dänischen Komponisten Hans Christian Lumbye und von Peter Iljitsch Tschaikowsky. Auch die Wiener Sängerknaben wirkten nach 14 Jahren wieder mit und das Wiener Staatsballett in der Choreographie von Davide Bombana tanzte im Oberen Belvedere zur Musik von Johann Strauß. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Fr. 06.01.2012 ORF 2 2013
Folge 16 (150 Min.)Es ist das Konzerthighlight zum Jahresauftakt, das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Auch 2013 überträgt das ZDF die Traditionsveranstaltung aus dem prächtig geschmückten Musikvereinssaal in Wien. Die musikalische Leitung haben die Philharmoniker zum zweiten Mal Generalmusikdirektor Franz Welser-Möst anvertraut. Für Millionen Menschen weltweit ist ein Jahresbeginn ohne die heiteren und besinnlichen Melodien aus dem reichen Repertoire der Strauß-Dynastie und ihrer Zeitgenossen undenkbar. Mittlerweile erreicht die Live-Übertragung über 70 Länder weltweit. Das Programm hat sich damit seit der Premiere 1939 als bekanntestes Neujahrskonzert etabliert, und die Wiener Philharmoniker gelten nicht umsonst als die musikalischen Botschafter Österreichs.Neben den Strauß-Klassikern wie Radetzky-Marsch und Donauwalzer stehen diesmal auch Werke von Giuseppe Verdi und Richard Wagner auf dem Programm. Mit dem Prestissimo aus „Don Carlo“ und dem Vorspiel zum dritten Akt der Oper „Lohengrin“ erinnern die Philharmoniker an den 200. Geburtstag der beiden großen Meister. Am Dirigentenpult gibt es 2013 ein Wiedersehen mit Franz Welser-Möst. Wie Orchester-Vorstand Clemens Hellsberg betonte, erfolgte die erneute Einladung sowohl aufgrund des überzeugenden künstlerischen Erfolgs des Neujahrskonzerts 2011 als auch in Würdigung der glänzenden Zusammenarbeit auf philharmonischer Ebene und in der Wiener Staatsoper. Seit September 2010 ist Welser-Möst Generalmusikdirektor im Haus am Ring und somit verantwortlich für das Staatsopernorchester, in dem letztendlich die Musiker der Wiener Philharmoniker spielen. Die Choreographie zu den Tänzen des Wiener Staatsballetts hat erstmals ein Brite übernommen. Ashley Page, ehemals erster Solist am Royal Opera House und in den letzten zehn Jahren Direktor des Scottish National Ballett, inszeniert die Auftritte des Staatsballetts in Schloss Hof in Niederösterreich. (Text: ZDF) Deutsche TV-Premiere Di. 01.01.2013 ZDF 2014 (150 Min.)
Folge 17a (150 Min.)Nach seinem großen Erfolg 2009 wurde Daniel Barenboim von den Wiener Philharmonikern eingeladen, das traditionelle Neujahrskonzert, die musikalische Grußbotschaft Österreichs zum zweiten Mal zu dirigieren. Sie würdigen damit sowohl das 25 Jahr-Jubiläum ihrer Zusammenarbeit mit dem Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden in Berlin als auch Daniel Barenboims künstlerisches Wirken sowie sein weltweit beachtetes, von hohem persönlichen Mut getragenes Bemühen, Brücken zu bauen und scheinbar Unversöhnliches zu versöhnen. Neben der Musik der Strauß-Familie werden u.a. auch Töne von zwei „Neujahrskonzert Debutanten“ erklingen.Das Stadtpalais Liechtenstein, das nach umfassenden Renovierungsarbeiten wieder in all seiner Pracht erstrahlt, ist Schauplatz für die Balletteinlagen des Wiener Staatsballetts. Die Choreographie stammt wie im Vorjahr von Ashley Page. Die große Sensation des Neujahrskonzertes 2014 ist die Kostümbildnerin für die Wiener Tänzer. Keine Geringere als Vivienne Westwood konnte für die fantasievollen Kreationen gewonnen werden. Für eine Überraschung wird auch die traditionelle Zugabe „An der schönen blauen Donau“ sorgen. *In der Pause: (VPS 11.50)Backstage – Das Neujahrskonzert 2014In der Pause des Neujahrskonzertes wird das Fernsehpublikum hinter die Kulissen des erfolgreichsten Klassik-Events geführt. Über fast ein Jahr erstrecken sich die Vorbereitungen für diese in aller Welt lieb gewonnene Tradition am Neujahrstag. Felix Breisach verfolgt mit der Kamera die Arbeit an den Kostümen, die ersten Probenarbeiten des Orchesters sowie die Produktion der beiden Ballette im einzigartigen Stadtpalais Liechtenstein. Der Film zeigt den enormen Einsatz der Technik und den großen Arbeitsaufwand, der nötig ist, um den Musikverein mit der Blumenpracht zu schmücken. (Text: ORF) Deutsche TV-Premiere Mi. 01.01.2014 ZDF 2014 (125 Min.)
Folge 17b (125 Min.)Am 6. Jänner 2014 wiederholt der ORF das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Daniel Barenboim, der die musikalische Grußbotschaft Österreichs damit zum zweiten Mal dirigierte. Die Wiener Philharmoniker würdigten damit sowohl das 25 Jahr-Jubiläum ihrer Zusammenarbeit mit dem Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden in Berlin als auch Daniel Barenboims künstlerisches Wirken sowie sein weltweit beachtetes, von hohem persönlichen Mut getragenes Bemühen, Brücken zu bauen und scheinbar Unversöhnliches zu versöhnen.Neben der Musik der Strauß-Familie erklingen u.a. auch Töne von zwei „Neujahrskonzert Debutanten“. Das Stadtpalais Liechtenstein, das nach umfassenden Renovierungsarbeiten wieder in all seiner Pracht erstrahlt, ist Schauplatz für die Balletteinlagen des Wiener Staatsballetts. Die Choreographie stammt wie im Vorjahr von Ashley Page. Die große Sensation des Neujahrskonzertes 2014 ist die Kostümbildnerin für die Wiener Tänzer. Keine Geringere als Vivienne Westwood konnte für die fantasievollen Kreationen gewonnen werden. (Text: ORF) Original-TV-Premiere Mo. 06.01.2014 ORF 2 2015 (150 Min.)
Folge 18a (150 Min.)Zubin Mehta verbindet mit den Wiener Philharmonikern eine mehr als 50-jährige Zusammenarbeit. Mit der neuerlichen Einladung seines dienstältesten Ehrenmitglieds würdigt das Orchester einen führenden Dirigenten der Gegenwart und grossen Humanisten.Auf dem Programm stehen traditionsgemäss Werke von Johann Strauss Vater und Sohn, Eduard und Josef Strauss sowie Zeitgenossen, darunter auch technophile Kuriositäten wie ein «Perpetuum Mobile», eine Elektro-magnetische Polka oder der süffige Champagner-Galopp des dänischen «Strauss des Nordens», Hans Christian Lumbye. Die Wiener Philharmoniker bieten mitreissende Interpretationen der Meisterwerke der Strauss-Dynastie und verstehen sich darüber hinaus auch als musikalische Botschafter Österreichs, die allen Menschen einen Gruss im Geiste von Hoffnung, Freundschaft und Frieden übermitteln. Das Programm: Franz von Suppé: Ein Morgen, ein Mittag, ein Abend in Wien Johann Strauss: Märchen aus dem Orient Josef Strauss: Wiener Leben (Polka française) Eduard Strauss: Wo man lacht und lebt Josef Strauss: Dorfschwalben aus Österreich Johann Strauss: Vom Donaustrande Johann Strauss: Perpetuum mobile Johann Strauss: Accelerationen Johann Strauss: Elektro-magnetische Polka Eduard Strauss: Mit Dampf Johann Strauss: An der Elbe Hans Christian Lumbye: Champagner-Galopp Johann Strauss: Studenten-Polka Johann Strauss Vater: Freiheits-Marsch Johann Strauss: Wein, Weib und Gesang Eduard Strauss: Mit Chic Johann Strauss: Explosions-Polka Johann Strauss: An der schönen blauen Donau (op. 314) Johann Strauss Vater: Radetzkymarsch (op. 228) (Text: SRF) Deutsche TV-Premiere Do. 01.01.2015 ZDF 2015 (115 Min.)
Folge 18b (115 Min.)Zubin Mehta leitet am 1.Jänner 2015 bereits zum fünften Mal das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Er gehört damit nach Willi Boskovsky, Clemens Krauss und Lorin Maazel zu jenen Dirigenten, die das Konzert am häufigsten leiteten. Neben der Musik der Strauß-Familie werden u.a. auch Werke von Franz von Suppé und Hans Christian Lumbye, „dem Strauß des Nordens“ aufgeführt. Die Wiener Universität am Ring ist Schauplatz für zwei Ballettaufzeichnungen. Sie ist die älteste Universität im deutschen Sprachraum und feiert 2015 ihr 650-jähriges Bestehen. Der Italiener Davide Bombana choreographiert nach 2012 zum zweiten Mal die beliebten Balletteinlagen mit Solistinnen und Solisten des Wiener Staatsballetts und für die Kostümkreationen wurden erstmals zwei junge Wiener Designer-Labels ausgewählt – ELFENKLEID und PETAR PETROV.Im Neujahrskonzert 2015 wird der Startschuss zu einem weiteren Jubiläum gegeben. Die Technische Universität Wien feiert ihr 200-jähriges Bestehen, sie zählt zu den erfolgreichsten Technischen Universitäten in Europa. Der ORF übertragt das „Konzert der Konzerte“ mit 16 Kameras vor Ort. Die Regie für Konzert und Ballett übernimmt Michael Beyer. (Text: ORF) Original-TV-Premiere Di. 06.01.2015 ORF 2 2016
Folge 19 (150 Min.)Auch bei seinem dritten Neujahrskonzert ist Dirigent Mariss Jansons mit viel Bedacht bei der Musikauswahl vorgegangen und hat wieder einige seiner Lieblings-Stücke hervorgeholt, aber auch nie gespielte Werke ausgegraben. Die Programmauswahl wird aber – wie immer – erst kurz vor dem Neujahrskonzert bekanntgegeben. Lediglich von den voraufgezeichneten Ballettstücken weiß man schon die Musiktitel: die Balletteinlage zum „Kaiserwalzer“ zeigt diesmal Schloss und Park Schönbrunn und die rasante Polka schnell „Außer Rand und Band“ in der Freudenau erinnert an das 250-jährige Praterjubiläum. Auch die Wiener Sängerknaben sind wieder durch zwei musikalische Einlagen beim Neujahrskonzert vertreten.Bildregie: Michael BeyerMusik: Wiener Philharmoniker *In der Pause: (VPS 11.50)Zauberhaftes Salzburg – 200 Jahre bei ÖsterreichDer Pausenfilm gedenkt eines großen Jubiläums: 1816 wurde Salzburg an Österreich angegliedert und so gerät die filmische Erinnerung zu einer atmosphärischen Reise durch Salzburg Stadt und Salzburg Land. Mit einer Figur, die in der ganzen Welt bekannt ist, wird die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf Salzburg, seine Geschichte und seine Kultur gelenkt: Wolfgang Amadeus Mozart führt in einer Art Zeitreise, die um Mitternacht beginnt und um Mitternacht endet, durch Stadt und Land. In verschiedenen Ensemble-Formationen tauchen dabei auch die Wiener Philharmoniker immer wieder an diversen Stationen des Films als musikalische Botschafter auf. (Text: ORF) Deutsche TV-Premiere Fr. 01.01.2016 ZDF 2017 (150 Min.)
Folge 20a (150 Min.)Die Wiener Philharmoniker präsentieren das traditionsreiche Neujahrskonzert. Auch 2017 überträgt das ZDF live aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Die musikalische Leitung liegt erstmals in den Händen von Gustavo Dudamel. Der 1981 in Venezuela geborene Maestro ist damit der jüngste Dirigent in der über 75-jährigen Geschichte des Neujahrskonzerts. Sein Debüt am Pult der Wiener Philharmoniker feierte Dudamel 2007 in Luzern. Bei den philharmonischen Abonnementkonzerten 2011 setzten Dirigent und Orchester die Zusammenarbeit fort. 2012 übernahm Dudamel die musikalische Leitung beim Sommernachtskonzert im Schlosspark von Schönbrunn, und 2014 dirigierte er das Orchester bei der traditionellen Wiener-Philharmoniker-Woche in Japan.Am 1. Januar 2017 folgt nun seine Premiere beim wohl berühmtesten Konzert der Welt. Mittlerweile verfolgen über 90 Länder den Neujahrsgruß der Philharmoniker und die damit verbundene Botschaft von Hoffnung, Frieden und Freundschaft. Vom Walzer bis zur Polka: Auch 2017 stehen die heiteren und besinnlichen Kompositionen der Strauss-Familie und deren Zeitgenossen auf dem Programm. Das Wiener Staatsballett tanzt nach einer Choreographie von Renato Zanella in der Hermesvilla, einem Schloss, das Kaiser Franz Joseph für seine Sisi im Lainzer Tiergarten errichten ließ. (Text: ZDF) Deutsche TV-Premiere So. 01.01.2017 ZDF 2017 (120 Min.)
Folge 20b (120 Min.)Auch im 175. Jahr ihres Bestehens präsentierten die Wiener Philharmoniker ihrem Publikum zum Jahreswechsel ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen. Dass sich das altehrwürdige Orchester in den letzten Jahren stark verjüngt hat, drückte sich nun auch in der erstmaligen Wahl des jungen Venezolaners Gustavo Dudamel als Neujahrsdirigent aus. Wie sehr er sich auf seinen Auftritt vor dem millionenfachen Fernsehpublikum in aller Welt freute, hatte er jedenfalls schon im April anlässlich der Playbackaufzeichnung für die Balletteinlage zu „Hereinspaziert“ von Carl Michael Ziehrer kundgetan. Die Musikwelt beeindruckte er mit seiner Verbindung von traditionellem Wiener Flair und südamerikanischem Temperament. (Text: ORF)Original-TV-Premiere Fr. 06.01.2017 ORF 2 2018 (150 Min.)
Folge 21aEs ist das Konzerthighlight zum Jahresauftakt, das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Auch 2018 überträgt das ZDF das Konzert live aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Es ist das größte klassische Musikereignis der Welt und wird mittlerweile weltweit in über 90 Ländern verfolgt. Am Dirigentenpult steht Riccardo Muti. Er leitet bereits zum fünften Mal dieses prestigeträchtige Event musikalisch. Die Wiener Philharmoniker präsentieren zum Jahreswechsel wieder ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der Strauß-Dynastie und deren Zeitgenossen.Das Orchester versteht sich als musikalischer Botschafter Österreichs und möchte allen Menschen einen Gruß im Geiste von Hoffnung, Freundschaft und Frieden übermitteln. Unterstützt werden die Musiker vom Wiener Staatsballett. Zehn Tänzer führen eine Choreografie zu dem Walzer „Rosen aus dem Süden“ von Johann Strauß auf dem Schloss Eckartsau auf. Des Weiteren wird ein Pas de deux zur „Stephanie-Gavotte“ von Alphons Czibulka im Hietzinger Hofpavillon zu sehen sein. Für beide Choreografien zeichnet der italienische Künstler Davide Bombana verantwortlich. Riccardo Muti hat im Lauf seiner Karriere mit allen prominenten Orchestern der Welt gearbeitet. Zu den Wiener Philharmonikern besteht jedoch ein besonders enges Verhältnis. Seit 1971 dirigiert Muti die Philharmoniker in Wien, Salzburg und auf der ganzen Welt. Nicht nur die bemerkenswerte Anzahl von nahezu 500 gemeinsamen Konzerten, sondern auch die besondere Qualität der Aufführungen verleiht Maestro Muti einen besonderen Stellenwert in der Geschichte der Wiener Philharmoniker. Muti bereitet sich sehr intensiv auf die Konzerte vor und legt äußersten Wert auf Details, die ihn zu einem profunden Kenner des spezifischen Klanges der Wiener Philharmoniker machen. Diese enge Verbundenheit wurde vom Orchester honoriert, indem Riccardo Muti 2011, an seinem 70. Geburtstag, in Salzburg zum Ehrenmitglied der Wiener Philharmoniker ernannt wurde. (Text: ZDF) Deutsche TV-Premiere Mo. 01.01.2018 ZDF
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