2026, Folge 64⁠–⁠84

  • Folge 64 (35 Min.)
    Bild: SF2
    Deutsche TV-Premiere Mo. 13.04.2026 3sat
  • Folge 65 (35 Min.)
    nano Keyvisual
    Deutsche TV-Premiere Di. 14.04.2026 3sat
  • Folge 66 (40 Min.)
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    Deutsche TV-Premiere Mi. 15.04.2026 3sat
  • Folge 67 (30 Min.)
    nano Keyvisual
    Deutsche TV-Premiere Do. 16.04.2026 3sat
  • Folge 68 (45 Min.)
    Einmal so, immer so? Kann ich eine Charaktereigenschaft, die nervt und stört, ändern? Vanessa will endlich gelassener leben und ihre Unsicherheit loswerden. Jörg muss nach einem Schlaganfall mit einem neuen „Ich“ klarkommen. Und auch die Persönlichkeiten der eineiigen Zwillinge Julia und Nina werden auf die Probe gestellt: Erstmals gehen sie getrennte Wege. Was macht uns wirklich aus – wie viel Veränderung ist möglich? Ein Expertenteam aus den Wissenschaftsbereichen der Psychologie, Neurologie und Genetik begleitet Vanessa, Jörg, Julia und Nina und zeigt, wie wir uns bewusst verändern können, welche Rolle Gene und Umwelteinflüsse in unserer Persönlichkeit spielen und wie unsere Persönlichkeit bei ungewollten Veränderungen auch eine Ressource sein kann. Dabei spielt vor allem das „OCEAN-Modell“ eine Rolle – die fünf zentralen Persönlichkeitsmerkmale, aus denen sich unser Wesen zusammensetzt. (Text: 3sat)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 17.04.2026 3sat
  • Folge 69 (35 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 20.04.2026 3sat
  • Folge 70 (30 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Di. 21.04.2026 3sat
  • Folge 71 (30 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 22.04.2026 3sat
  • Folge 72 (30 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 23.04.2026 3sat
  • Folge 73 (45 Min.)
    Wie kommt man heraus aus einer Spirale des Hasses? Fernsehmoderator Tobi Krell findet in Bosnien, Mexiko und Kanada Menschen, die Wege aus dem Hass gefunden haben. Während er selbst als Moderator einer Kindersendung vor allem mit Liebe und Zuneigung konfrontiert wird, beobachtet er weltweit einen ganz anderen Trend: Menschen überziehen sich gegenseitig mit Hass, greifen sich mit Messern an, führen Kriege. Tobi Krell trifft in Bosnien den Kriegsveteranen Adnan. Der Krieg ist in Sarajevo seit fast 30 Jahren Geschichte, doch der Hass ist so lebendig wie nie. Wie überwindet Adnan seinen Hass und schafft es, der feindlichen Stimmung entgegenzutreten? In Kanada erfährt Tobi Krell von Lauren und ihrer Mutter, wie die beiden Kontakt halten konnten, als Lauren als Teenager Teil der rechtsextremen Hammerskins wurde. Wie entsteht Hass, und welche Möglichkeiten gibt es, ihn zu überwinden, fragt sich Tobi Krell? Doch statt das Elend zu beleuchten, sucht er nach Möglichkeiten, den Hass zu überwinden. Er findet drei spektakuläre Fälle, die Hoffnung machen. (Text: 3sat)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 24.04.2026 3sat
  • Folge 74 (30 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 27.04.2026 3sat
  • Folge 75 (35 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Di. 28.04.2026 3sat
  • Folge 76 (35 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 29.04.2026 3sat
  • Folge 77 (30 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 30.04.2026 3sat
  • Folge 78 (35 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 04.05.2026 3sat
  • Folge 79 (30 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Di. 05.05.2026 3sat
  • Folge 80 (35 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 06.05.2026 3sat
  • Folge 81 (30 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 07.05.2026 3sat
  • Folge 82 (45 Min.)
    Vor achtzig Jahren ging der zweite Weltkrieg zu Ende – doch die gefährlichen Spuren des Krieges lauern noch immer im Untergrund: Blindgänger, die im Erdreich vor sich hin rosten. Besonders betroffen: Die Kleinstadt Oranienburg nördlich von Berlin. Als Sitz zahlreicher Rüstungsbetriebe, wurde der Ort von den Alliierten intensiv bombardiert. Noch heute liegen dort über 200 Weltkriegsbomben, die immer mal wieder explodieren. Hinzu kommt: in Oranienburg gibt es besonders viele Blindgänger mit chemisch-mechanischem Langzeitzünder. Sie sind nicht nur eine latente Gefahr für die Bevölkerung, sondern auch für den Kampfmittelräumdienst. Lässt sich der Zünder entschärfen oder ist eine kontrollierte Sprengung nötig? Wie weiträumig muss evakuiert werden? Lena Ganschow geht auf Spurensuche in Deutschland. Was kann die Wissenschaft leisten, um das Problem der Munitionsaltlasten zu lösen? Forschende am Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik in Freiburg analysieren durch Druckwellenversuche die Explosionsbelastung rund um den Fundort. Basierend auf Stadtmodellen hat das Team eine Software entwickelt, die die Druckwellenausbreitung und den Splitterflug bei einer Detonation simuliert. So können Kampfmittelräumdienste Gefahrenzonen frühzeitig erkennen – was die Evakuierung von Kliniken, Kitas, Seniorenheimen und Wohnhäusern besser steuerbar macht. Doch nicht nur an Land, auch im Meer lagern tonnenweise Bomben. Nach Kriegsende wurde bei der Entmilitarisierung Munition aus den Arsenalen in der Nord- und Ostsee verklappt. Dort lagert sie bis heute – insgesamt rund 1,6 Millionen Million Tonnen. Das Problem: Das Innenleben einer Fliegerbombe besteht aus hochgiftigen Chemikalien – krebserregendes TNT, Senfgas, Quecksilber. Die Bomben korrodieren im Salzwasser und entlassen die Giftstoffe in die Umwelt. Ein Team des GEOMAR-Forschungszentrums hat nun in der Lübecker Bucht begonnen, die Fundorte zu kartieren und wissenschaftlich zu untersuchen: Wo genau liegt welche Munition? Wie groß ist das Risiko, dass sie bei der Bergung Sprengstoff verliert? Welche Auswirkungen haben die Giftstoffe auf die Meeresfauna? Bei der Exploration kommen auch kameragesteuerte Unterwasserfahrzeuge wie „Käpt’n Blaubär“ zum Einsatz. Tatsächlich liegt in solchen Tauchrobotern große Hoffnung, nicht nur bei der Erkundung, sondern auch bei der Bergung der Weltkriegsbomben. Komplett autonom und mit Künstlicher Intelligenz ausgestattet, steuert der Unterwasserroboter „Cuttlefish“ durch das Forschungsbecken des DFKI (Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) in Bremen. Bestückt mit jeder Menge Sensoren und Greifarmen wird er darauf trainiert, selbständig Objekte am Meeresgrund zu erkennen und zu bergen, um so die Gefahr für den Menschen zu minimieren. Bei ihrer Spurensuche darf Lena nicht nur dem DFKI-Team für Maritime Robotik beim Training des Tauchroboters über die Schulter schauen, sondern geht auch an Bord der Alkor. Auf dem GEOMAR-Forschungsschiff zeigt ihr Jens Greinert, mit welchen Technologien er die Weltkriegsmunition in der Lübecker Bucht dokumentiert. In Oranienburg trifft Lena Ganschow den Sprengmeister André Müller, der sich mit Langzeitzündern auskennt wie kein Zweiter. Außerdem erfährt sie in Köln von der Geophysikerin Gudela von Gronefeld, wie sich Blindgänger unterirdisch aufspüren lassen. Wie lange wird es noch dauern, bis die gefährlichen Kriegsspuren vollständig beseitigt sind? Und was kann die Forschung dazu beitragen, Deutschland von seinem explosiven Erbe zu befreien? (Text: 3sat)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 08.05.2026 3sat
  • Folge 83 (35 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 11.05.2026 3sat
  • Folge 84 (35 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Di. 12.05.2026 3sat

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