Morgen hör ich auf

    Kommentare 1–7 von 7

    • ameli am 04.02.2016 18:07

      zum Schluss war es teilweise too much
      • ReCon am 05.02.2016 08:36

        Die Sache mit dem Hubschrauber war ja noch recht originell, aber es gab ja gar kein vernünftiges Ende. Als wenn den Schreibern nichts mehr eingefallen ist....
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    • User_1148626 am 23.01.2016 22:29

      Zumindest oder besser gesagt allein der erste Teil entspricht voll den Tatsachen.
      Ich hatte beim zusehen ein deja vu. Höchstwahrscheinlich wurde beim LKA der wohl wichtigste Fall der jemals in NRW stattfand angefragt. Tja Leute ich kann euch sagen, der erste Teil ist absolut korrekt. So habe ich es damals gemacht.
      • ameli am 04.02.2016 18:06

        Bad Nauheim ist nicht in NRW
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    • User_735762 (geb. 1969) am 23.01.2016 20:01

      Ich find´s super!
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      • nebendarsteller (geb. 1970) am 21.01.2016 13:50

        Habe gerade auf BR den film "Besser als Du" mit Christoph Maria Herbst gesehen: ähnliche Handlung, nachdenklicher Familienvater, schwierige Kinder, anstatt Geld hat er es mit der Ehe (obwohl herr Lehmann hat sie bei einer fremdgehenden Gattin irgendwie auch), es wird halt nicht gemordet +g+ aber dafür spielt sich alles in ein und dem selben Haus ab !!!
        letztens hat Pastewka in der ndr Talkshow ähnlichkeiten zu "Breaking Bad" abgestritten. was sagt er wohl zu diesem film, der ein Jahr zuvor gedreht wurde?
        naja, ein wenig abgekupfert wird überall ;)
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        • Hardenberg am 14.01.2016 12:58

          Ob die Serie sich nun stark an "Breaking Bad" orientieren will oder nicht, ist nachrangig, aber ein Vergleich drängt sich spätestens dann auf, wenn man sich fragt, warum man unbefriedigt zurückbleibt, nachdem der Abspann vorbei ist. Parallelen sind ja durchaus erkennbar. Vielleicht liegt es an den ganzen Amerika-Bezügen und -Stereotypen, die hier zwanghaft in deutsche Lebenswirklichkeit gepresst werden und den fiktiven Rahmen dieser Geschichte insgesamt völlig unauthentisch wirken lassen? Da ist die Betulichkeit rund um das Geldfälschen, der die existenzielle Not und das schmerzhafte moralische Dilemma des Vorbilds völlig fehlt. Die Serie wirkt im Ganzen wie ein zahnloser Tiger, der eine moderne Geschichte erzählen will und dabei doch seltsam altmodisch bleibt. Ähnlich wie bei "Die Stadt und die Macht" vermisse ich den Mut, die Sehgewohnheiten der Zuschauer zu strapazieren oder doch wenigstens zu reizen und Geschichten zu erzählen, die einerseits inhaltlich von universeller Relevanz sind, dabei aber gleichzeitig deutsche Lebenswirklichkeit abbilden und nicht zuletzt köstlich zu unterhalten wissen. Mit "Weissensee" und "Der Tatortreiniger" ist, so unterschiedlich diese Serien auch sein mögen, erstklassig vorgelegt worden, nun braucht's nur noch Mut - nicht zuletzt wahrscheinlich in den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, denn wer sonst sollte qualitativ hochwertiges Fernsehen hinbekommen können, wenn nicht sie? Man sollte sich endlich auf die eigenen Stärken besinnen und von dem irrisinnigen Quten-Wettrennen mit den Privaten ablassen. Würmer hängen weiß Gott genug an den Angeln. Es wird mal wieder Zeit, die Angel aus der Hand zu legen und den Fokus auf die Nicht-Fische zu legen... ;)
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          • MrsGreenbird am 10.01.2016 20:24

            Die Serie ist wundebrar und ich schaue auch die Wiederholung an. Es ist sehr spanned und auf einer gewissen Weise auch lustig. Damir ist auch sehr unterhaltsam!!!
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            • ReCon am 10.01.2016 00:48

              Schlecht ist die Serie ja nicht, aber die technische Seite des Gelddruckens wird doch sehr einfach dargestellt. Seine Blüten haben ja sogar die Folienhologramme etc. wie soll er das denn so schnell bewerkstelligt haben? Wird ja auch nix von gezeigt. Scannen, drucken, fertig. Und der Gangster meint dann gleich, das wäre ja verdammt gute Arbeit....
              • Thinkerbelle (geb. 1964) am 10.01.2016 13:50

                Man wird halt niemandem ne Anleitung geben wollen wie man Geld fälschen und Sicherheitsmerkmale umgehen kann.
              • ReCon am 11.01.2016 00:25

                Ja aber so macht es die ganze Sache doch recht unrealistisch. Halt so wie ZDF-Zuschauerin Lieschen Müller (71) sich Geldfälschen vorstellt.

                In der 2. Folge wurden zwar ganz kurz die Hologramme gezeigt, aber dafür ist mir was anderes aufgefallen. Der reine Arbeitsanfall für den Druck von 20000 Geldscheinen wurde auch völlig heruntergespielt. Daß er das in 3 Tagen alleine bewerkstelligt haben soll. Drucken, schneiden, Hologramme aufkleben (per Hand), auf alt trimmen, etc... auch mußte er gar kein Material beschaffen (Lieferzeit!), war wohl alles schon vorhanden...
                Da die Serie ja immer mit Breaking Bad verglichen wird: Dort war es nicht unglaubwürdig, daß ein Chemiker Meth kochen kann.
                Hier ist die Prämisse aber schon unglaubwürdig.
              • User_1148626 am 23.01.2016 22:37

                Die Grundlage der Technik der Herstellung von Falsifikaten waren nicht Euro oder DM. Es waren Brasilianinische Real. Kurz nach der Umstellung von Cruseidos auf Real haben viele Südamerikanische Länder in einer Nacht und Nebel Aktion die neue Brasilianische Währung gedruckt. Je nach Land hatten die neuen Real Scheine verschiedene Farben und Größen und kaum die von dir angesprochenen Sicherheitsmerkmale. Ein leichtes für jeden guten Drucker.
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