Kommentare 781–790 von 8491

  • (geb. 1995) am

    Tja der Bildungsnotstand erreicht bald seinen Höhepunkt,wie die Alternative für Doofe.
    Egal was so ein Afd Fuzzi sinnfreies schreibt,die Fans sind begeistert.Sogar Höhlendödel bekommt noch Zustimmung,Dabei hätte ich nicht gedacht,dass die Bildung schon soweit gesunken ist.Aber die Kommentare der Bildungsfernen AfD Fuzzis belehren mich eines besseren.Es ist allerhöchste Zeit in unabhängige,nicht in Main Stream Bildung zu investieren und nicht in Waffen.Aber das sehen unsere Kriegstreiber leider anders und RTL und Konsorten gingen pleite,Die nicht nur von den Bildungsfernen sehr gut leben können.
    Ja,das Volk braucht Brot und Spiele zur Ablenkung und das beherrschen die Privaten hervorragend.Deutschland sucht den Supertrottel,Germany next Superpüppchen ect.
    So müssen wir leider auch mit der Alternative für Doofe leben,Die ausser Ausländer raus,NICHTS zu bieten hat,wie die FDP,Steuersenkung nur für Reiche,Die in der Versenkung verschwunden ist,wie hoffentlich die Alternative für Doofe auch.
    Antworten
    • (geb. 1997) am

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      • am

        Und Sie träumen auch von irgendetwas wie @028?

        >>... während des langwierigen Todeskampfes des Kapitalismus.<<

        Na, dann machen Sie doch mal die Augen bitte auf, WER(!) in Amerika gewählt wurde.

        Trump wohl ein Vorstand der Gewerkschaft?🤣
        Von wegen. Dort wurde eindeutig der Weg zu mehr Kapitalismus gewählt.
        Nicht nur das, sondern sogar in eine Abart davon, die @870 wohl als "Raubtierkapitalismus" bezeichnen würde, und im Fall Trump hätte er damit völlig recht.
    • (geb. 2000) am

      Piperin,was schreiben Sie denn da?Es ist viel Geld weggebrochen.Es war noch nie soviel Geld vorhanden wie jetzt.Ca.1 Billion Steuereinnahmen,das Privatvermögen ist in den letzten Jahren um 2 bis 3 Billionen Euro gestiegen,es ist nur falsch verteilt.Nur für die Rüstungsindustrie werden 600 Milliarden Sonderschulden ausgegeben,die die nächsten Generationen zurückzahlen müssen.Ich sehe das genauso wie User Uli.In der Krise sparen ist genau der falsche Weg.Besonders bei denen auch noch zu sparen,die sowieso kein oder zuwenig Geld haben.Das wird nochmehr Wähler in Deutschland in die Hände der AfD treiben.Obwohl Die genau das Gleiche machen,wie die anderen Lobby Parteien.
      Ja,das selbstständige Denken,ist den meisten Wählern abhanden gekommen.Deshalb wiederhole ich den zutreffenden Satz immerwieder.Wir können wählen was wir wollen,es wird sich nichts ändern und verbessern,mit dem Zusatz,schlimmer geht immer oder das dumme Volk wählt seine Metzger selber. .
      • am

        ach geh, @028, von was reden Sie denn da schon wieder?🙈

        1 Billion Steuereinnahmen.
        Für 2024 betrugen die Sozialkosten:

        1.345.000.000.000 Euro !

        Mit Ihrer 1 Billion Steuereinnahmen können Sie noch nicht mal diese decken.

        Die Sozialausgaben sind einfach viel zu hoch.

        https://www.focus.de/finanzen/news/das-grosse-sozialbudget-dort-landen-die-1-345-000-000-000-euro_5eb57fb3-e462-479c-91b3-02b8f6988220.html#:~:text=Einnahmen%20%E2%80%93%20hierher%20kommen%20die%201%2C345,zus%C3%A4tzliche%20Umlagen%20etwa%20f%C3%BCr%20Mutterschaftsgeld.

        Die Grafik im Link, wie das seit '92 explodiert ist, sollten Sie mal unters Kopfkissen legen, vl. hilft ja das, das Sie endlich mal einsehen, was da abläuft.

        Und - steht auch in dem Link:
        ---------
        "Die größte sind die Sozialbeiträge, die Arbeitgeber entrichten. Sie machten im vergangenen Jahr 472 Milliarden Euro aus. Falls Sie sich wundern, dass die Abgaben von Unternehmen größer sind als von Angestellten, ..."
        --------
        Mitbekommen? ARBEITGEBER zahlen den größeren Teil.
        Wachen Sie doch endlich nal auf bitte!!!
        Guten Morgen, werter Herr @028!😀


        "für die Rüstungsindustrie werden 600 Milliarden Sonderschulden ausgegeben".

        Ja sorry, zuerst muss Gemeinschaftskapital für alles ERFORDERLICHE ausgegeben werden und zudem für GEMEINNUTZEN. Und nicht für irgendwelche individuellen Wunschträume. Für das Notwendige langt das Geld derzeit noch nicht einmal.


        "Privatvermögen":
        Wie oft muss ich das eigentlich noch schreiben, das Eigentum geschützt ist?
        Durch das GRUNDGESETZ! Und vom BVerfG mehrfach auch so bestätigt.
        Nun lassen Sie's doch bitte einfach mal.
      • (geb. 1962) am

        Och, @ piperin, jetzt will man sich mal einen etwas ruhigeren Abend machen - und dann sowas.

        Natürlich haben Sie recht, wenn Sie sagen, dass der Kapitalismus offenkundig nicht vor dem Zusammenbruch steht - sondern in einer deutlich autoritäreren Variante, mit deutlich größerem Unheil für die Menschen gerade eher triumtrumphiert.

        Der Schock darüber legitimiert aber nicht den Zahlensalat, den Sie resp. der Fokus da mal anrichtet. Ist ja fast schon schwarzer Kanal.

        Die Steuereinnahmen so gegen die Sozialausgaben zu stellen ist doch ertsmal gehöriger Quatsch. Denn die Sozialausgaben werden zum größten Teil aus Sozialversicherungsbeiträgen finanziert - die kann man gar nicht in eine Linie setzen.

        So einen Unfug betreibt auch nicht einmal der Fokus, der im Kleingedruckten, mit abwertendem Tone zwar, immerhin noch die realen Bezüge anspricht.

        Um dann aber den Artikel mit einer Mordsgrafik in der Mitte zu puschen, der summierte Prozentzahlen (bei Sozialkosten) mit einer jährliche Anteilquote untereiandersetzt, wo der Eindruck einer Riesensteigerung entsteht, während die realen Veränderungsraten (siehst du unten in der Grafik) viel moderater verlaufen.

        Dann wird im Text als Bezugspunkt das Jahr 2007 gewählt, warum nicht 2009, nach der Finanzkrise? Da sah es anders aus - weil die Sozialausgaben immer dann steigen, wenn in der Wirtschaft gemurkst wird, wenn die Politik in Krisen keine geeigneten Mittel hat.

        Im übrigen jetzt mal die reale Statistik, damit man weiß, über was man redet: https://www.sozialpolitik-aktuell.de/files/sozialpolitik-aktuell/_Politikfelder/Finanzierung/Datensammlung/PDF-Dateien/abbII1a.pdf

        Also "explodiert" ist gar nix!!! Wir können schön sehen, was worauf folgt. Und wenn man zurück will zu den alten Werten - was man dann machen muss, habe ich tags zuvor und davor beschrieben.

        Dann noch das Gequatsche in dem Artikel, dass die Arbeitgeber die größen Kosten in Summe tragen - mehr als die ArbeitnehmerInnen. Z.B. weil Sie die Pauschalabgaben für Minijobs tragen. Was ist das für hohlbirniger Mumpitz? Auf der Ebene macht ein Vergleich doch gar keinen Sinn. Für den ökonomisch denkenden Arbeitgeber sind die Löhne - wie alles andere - Kosten.

        Wenn der Staat bei den Minijobs nicht auf den AN-Anteil verzichten würde und der AN auf den gleichen Nettolohn kommen soll und auch seine Abgaben entrichten, müsste der AG in Wirklichkeit 10% höheren Lohnkosten einsetzen. Durch die vermeintliche Bevorteilung des AN werden also in Wirklichkeit rund 10% der Abgaben gespart, die normal in die Sozialkassen gehören!!! So sieht das aus.

        Oh Fokus, zusammenkonstruieren, was nicht zusammen gehört und damit Meinung machen. Faxen, Faxen, Faxen hieß das doch früher, oder?

        @ piperin, von dem Fokus erwarte ich eigentlich auch nichts anderes, aber bei Ihnen wünschte ich mir doch eine%...
      • (geb. 1962) am

        @ piperin - ... etwas strukturiertere Vorstellung.

        Und wenn jetzt noch Platz ist, nochwas - Eigentum ist geschützt, aber damit reden Sie am Thema vorbei, im Kern geht es doch auch @ 028 um die Erträge.

        Produziert werden die Werte letztlich immer in einer in einer Volkswirtschaft, in einer "Arbeitsgemeinschaft", wie auch immer da konkurriert und ... wird. Da ist nicht einer allein am Start, wie manche glauben. Und dann muss auch zugesehen werden, dass alle davon profitieren können, nicht nur einzelne. Und dann muss geguckt werden, erstmal, dass für alle das Notwendige gesichert ist und dannn, dass alle eine leidliche Teilhabe finden. Und nicht für irgendwelche Wunschträume von individuellen Superrenditen oder leistungslosen gewinnen.

        Sogar das BVerfG hat sich in diesem Sinne nicht einmal gegen die Vermögenssteuer ausgesprochen, im Gegenteil es ging damals - vor dem Hintergrund deutlich höherer Einkommenssteuersätze - um die Einhaltung des Halbteilungsgrundsatzes und um die Bewertung von Immobilien. Jetzt, nach der Neuberechnung im Zuge der Grundsteuerreform, stünde einer Vermögenssteuer gar nix im Wege. Nur der politische Wille.
      • am

        @User Uli,
        es ging darum, dass @028 hier 1 Billion in den Raum stellte mit "noch nie soviel Geld vorhanden".

        So etwas ist doch Käse, wenn man die Sozialkosten damit vergleicht. Um das ging es.
        Das zeigt im Gegenteil sogar erst, wie gigantisch die Sozialkosten sind, Jahr für Jahr.

        >>Denn die Sozialausgaben werden zum größten Teil aus Sozialversicherungsbeiträgen finanziert <<

        So ja auch nicht.

        Die Mittel aus Steuern sind in etwa so hoch wie die aus AN-Beiträgen. Und da explizit immer so getrennt wird ... auch ebenso in der Größenordnung der "Kontraseite" Arbeitgeberbeiträge, also 3 Säulen. Der Begriff "größtenteils" passt passt hier gar nicht.
        ------

        Minijobber - geschenkt.😀 Ich wollte lediglich jede Diskussion vermeiden, dass AG weniger zahlen als AN und der Kleinkrämerei aus dem Weg gehen.
        -----

        >>im Text als Bezugspunkt das Jahr 2007 gewählt, warum nicht 2009, nach der Finanzkrise?<<

        so tief ging ich auf den Text nicht ein, jedoch zeigt die Graphik die Entwicklung seit 1992.
        Sie wissen selbst - "Rosinenpickerei" (2007/2009) geht nicht und man wählt einen langen Zeitraum, wenn es um Entwicklungen geht.

        Gut, dann von mir Zahlen dazu.

        In den letzten 30 Jahren sind die Einnahmen aus SozV-Beiträgen um 0,7% gestiegen.
        Die Ausgaben dagegen um 1,05%.
        Beides INFLATIONSBEREINIGT!

        Hört sich nach nicht viel an.
        Doch hier kommt der Zinseszinsfaktor ins Spiel, der immer essentiell ist.

        1995 betrugen die Soz.ausg. 570 Mrd. €

        Wären sie identisch mit der Inflation gestiegen, was in etwa so hätte erfolgen müssen, da die gestiegenen Krankenkosten usw. darin berücksicht sind, so hätten sie
        in 2024 auch 912 Mrd. € betragen müssen.

        Sie betrugen aber REAL 1.200 Mrd. €

        Und hier ist das Problem:
        Ein Defizit von DREIHUNDERT(!) Milliarden Euro!
        Und das nun jedes Jahr!

        Diese müssen über Steuereinahmen finanziert werden und damit sollte auch die Dimension klar werden, um die es hier geht. Ich nenne es mal:
        Ungezügeltes Wachstum der Kosten.
      • (geb. 2000) am

        ach geh,Piperin was reden Sie denn da schon wieder.🤔🙂
        Ich brauche Ihren gar nicht zu antworten,das hat User Uli schon übernommen
        .Danke Und herrlich,Focus mit faxen,faxen,faxen zu beschreiben.Volker Pispers hat es mal so beschrieben,Focus,der Spiegel für Arme.
        So werter Piperin und natürlich werter User Uli,mein Freund im Denken,so macht diskutieren Spaß und weil wir auch wissen,es ist nur ein Forum,was auf Änderungen oder und Verbesserungen für die Bevölkerung gar keinen Einfluss hat.Leider,natürlich nur was User Uli und mich betrifft.😁
        Piperin,mein Freund,ausser Ukraine,also nichts für Ungut.👬
      • am

        Nun zum andern ( auch wenn das hier zu weit führt):

        Es geht hier um Urteile wie bspw. das Recht auf Eigentunsfreiheit, das dazu dient
        "den Einzelnen einen Freiheitsraum im vermögensrechtlichen Bereich zu sichern und ihm dadurch eine eigenverantwortliche Gestaltung seines Lebens zu ernöglichen." (BVerfGE 50, 290, 339)
        basierend auf Art. 14 GG, das bereits in Art. 153 der Weimarer Reichsverfassung und davor auf die Paulskirchenverf. zurückreichte.

        Das ENTSCHEIDENDE dabei ist, dass niemand vorschreiben kann, als was (wie viel Vermögen) "Freiheitsraum" oder "eigenverantw. Gestaltung" zu definieren sei - das sind beim einen 3,50 €, beim anderen 250 Milliarden mit 40 Luxusvillen.

        Der Eigentumsbegriff ist sehr komplex und es gibt Einschränkungen wie bspw. öffentliches Interesse wie Bodenschätze, Grundwasser (Nassazskiesentscheidung) oder eben allgemeine Abgaben wie Steuern.
        Eine Vermögenssteuer wäre in diesem Zuge zwar prinzipiell möglich, jedoch müssten strikt der Gleichheitsgrundsatz sowie die Angemessenheit eingehalten werden und an diesem Punkt tritt dann die faktische Unwegbarkeit zu Tage.
        Allein die Vermögensaufstellungen wären derart aufwendig, müssten ständig mit Wertermittlungsverf. aktualisiert werden und das im Zuge einer unendlichen Latte von Ausnahmeregelungen würde das nur gewaltige Kosten verursachen.

        Was in diesem Forum niemand zu verstehen scheint ist, dass die Vermögenswerte letztlich der Allgemeinheit zum großen Teil zugute kommen, da sie wesentlicher Grundstock unserer Wirtschaft sind.

        Und um das nochmals zu betonen:
        Die Verhältnismäßigkeit wäre immer zu wahren, solche Hirngespinste wie der Staat könne einfach mal wie Stalin wahllos Eigentum abgreifen geht definitiv nicht.

        Im Gegenteil werden sogar "Eigentumsansprüche", welche sich aus öffentlichen Ansprüchen ergeben wie damals Hartz4, jetzt Bürgergeld kontrovers hinsichtlich des Schutz von Eigentum diskutiert, da sie nicht selbst erworben wurden und das ist bei tats. selbsterw. Eigentum eben nicht der Fall.

        Es ist komplex und führt hier zu weit; denn dann müssten das Juristen nochmals detailliert darlegen.
      • am

        @028, ich habe es doch nun schon oft genug gesagt oder nicht?

        Und es freut mich sogar sehr, dass Sie wohl einen Turbo-Like-Booster bekamen.👍
        Denn das wiederum bestätigt meine These nur, dass die Bevölkerung bereits maßlos von Gier und Neid verdorben ist.
      • (geb. 2000) am

        Piperin wenn die Bevölkerung tatsächlich nur von Gier und Neid verdorben wäre,was ja nur für die Oberen 10% zutrifft,müsste es 80% der Bevölkerung besser gehen.Was Gier und Neid betrifft,machen uns die Reichen und Superreichen,Politiker,hohe Beamte etc doch vor.Da Die Mehrheit der Bevölkerung höchstens einen kleinen Krümel von Kuchen bekommt,wenn überhaupt,ist es seit Jahrzehnten überfällig,endlich für soziale Gerechtigkeit zu sorgen und jetzt erst recht,nicht für Kriegstüchtigkeit unnötig hunderte Milliarden zum Fenster rauszuschmeissen und die Kriegstreiber,Rüstungsindustrie,Rüstungslobbyisten und andere Schwachköpfe,damit durchkommen zu lassen.
      • (geb. 1962) am

        Nein, @ piperin. Der größte Teil der Sozialversicherungen wird aus Beiträgen finanziert.

        Etwa 40% des Bundeshaushaltes, also der Steuereinnahmen, wird für Sozialausgaben ausgegeben.

        So macht es ÜBERHAUPT keinen Sinn die Steuereinnahmen und die gesamten Sozialausgaben inkl. Sozialversicherung gegeneinander zu halten. Sowas ist Augenwischerei. Das gehört sich nicht.

        Und einen "Zinsfaktor" gibt es da ÜBERHAUPT NICHT. Das ist kompletto, echt kompletto Wirr. Die Ausgaben über Soziales und Gesundheit sind immer auch Einnahmen auf der anderen Seite. Nachfrage nach Essen, medizinischen Gütern, Dienstleistungen usw. Die verschwinden ja nicht im Weltall. Das ist so trivial.

        Die richtige Betrachtung ist aLSO, das BIP lag 1992 bei 1,7 Bio., jetzt bei 4,4 - das ist das Wachstum - damals haben wir 26% für Gesundheit und Soziales ausgegeben, heute 31%.; (mit zwischenzeitlichen Schwankungen).

        So, DAS ist eine rationale Zuordnung. Und da kann man jetzt fragen, ob es denn so verwerflich ist, wenn wir mit fortschreitendem Wohlstand mehr für Soziales und Gesundheit ausgeben? Durch das Wachstum hatten die anderen Bereiche ja nicht weniger. Nur in diesem Bereich ist der Anteil stärker gestiegen. Warum nicht? Kann man fragen.

        So! Und jetzt kommen wir zum Staat, der Schulden macht. Und die macht der, weil in den beiden anderen Sektoren mehr gespart wird, die Mehreinnahmen gehen nicht entsprechend wieder in die Wirtschaft oder in Form Steuereinnahmen an den Staat, der es dann ausgibt, sondern werden gespart.

        Das Gesparte aber will Zinsen - und die zahlt der Staat. Irgendwer muss es ja tun, wenn alle anderen sparen. Das ist nichteinmal dann ein Problem, wenn die Wirtschaft wächst, wenn höhere Einnahmen generiert werden, die das "bezahlen" - der ganze Kapitalismus ist und war schon immer so aufgebaut.

        Senken wir die Staatsausgaben, sparen wir beim Staat, dann sparen wir bei der Wirtschaft, weniger ist zu verteilen. Sparen wir wahnsinnigerweise 10% beim Bürgergeld (so krude) nehmen wir 5 Mrd. aus der Wirtschaft. So einfach ist das. Und dann zahlen wir tatsächlich weniger Steuern - weil wir ja auch weniger Einkommen haben. Wir haben dann weniger, aber im Endeffekt auch der Staat.

        Man muss verstehen, dass die Volkswirtschaft nicht ein einziger Haushalt ist, der seine Einnahmen aus dem Weltall kriegt, sondern ein interaktives Gebildes, wo immer Unternehmen, Private und Staat in einen vernünftigen Ausgleich gebracht werden müssen.

        Wenn man sparen will, muss man immer einen haben, der was ausgibt. Wenn der Staat sparen soll, müssen die Unternehmen und/oder die Privaten mehr ausgeben - und nicht selber mehr sparen. Oder man crasht die Wirtschaft. Und dann können eben alle nicht mehr sparen. Ein so zentraler Zusammenhang.

        Also muss man fragen, wenn man im Bereich Soziales spart, wo wollen wir denn mehr ausgeben, wem wollen wir da...
    • (geb. 1998) am

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
      • am

        keine Ahnung von Börsen und davon reichlich.

        Man kann doch wenigstens mal einen VHS-Kurs besuchen, um nicht gar solchen Käse zu schreiben.
    • am

      Was ist eigentlich mit den neuesten Ermittlungen zu Nordstream?
      Es ist wieder still geworden.
      Waren es nicht Ukrainer, die die Sprengung durchführten lt bisherigen Ermittlungen?
      Wenn dies falsch wäre, hätten deutsche Medien kein Wort veröffentlicht.
      Wer bezahlt die zerstörten Kosten für den Bau dieser Leitung.
      Heißt es nicht sogar im priv. Bereich: Wer bestellt, der bezahlt?
      Man kann seinen Kopf darauf verwetten, dass das nicht passiert.
      • am

        Sozialstaat nicht finanzierbar.
        Warum finanziert dann der Staat BRD lt. Focus den Friseur für Fr. Merz.
        Warum erhält dann Herr R. Habeck lt. Beitrag in Bild 2.9.25 zukünftig bis 6900€/Monat oder ist das falsch von Bild veröffentlicht.
        Das ist nur ein ehemaliger Staatsdiener, der gem. Wirtschaftsexperten die Wirtschaft nicht voranbrachte in seiner Amtszeit.
        Wieviel Staatsdiener gibt es denn mit diesen Bezügen.
        Der Sozialstaat ist finanzierbar für die arbeitende Bevölkerung.
        Ficht finanziert werden sollte die Militärisierung der EU, der NATO, der Aufbau der Ukraine auf Kosten Deutschlands.
        Wer liefert den handfesten Beweis, dass Russland Deutschland, die EU, wen auch immer angreift.
        Es gibt keinen Beweis, wird nur als Vorwand benutzt, um die Ukraine aufzurüsten gegen Russland also Angela Merkels eigener Aussage.
        Volksentscheid erforderlich für dieses Ansinnen, denn es wird das Geld der deutschen Bevölkerung verwandt. Nein - was steht am Reichstag in Berlin: Dem deutschen Volke, was für ein Hohn angesichts der derzeitigen Politik.
        Anmerkung: ich bin und bleibe parteilos.
        • (geb. 1974) am

          Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
          • (geb. 2000) am

            Wow,nach Klingbeil,sind jetzt Spahn und Miersch im verdunkelten Zug unter dem Einsatz Ihres Lebens nach Kiew gefahren.Natürlich um Solidarität zu zeigen und sich ein Bild über die Lage der Ukraine zu machen.Was haben Sie gesehen? Zerstörte Häuser und Bilder von Toten Soldaten.Luftalarm gab's wohl auch noch.Ich hoffe Spahn hatte noch ein paar Masken dabei.Zumindest hat es noch zu einem Interview gereicht.Was für ein sinnloses Gefasel.Dann wohl heute noch ein sinnloses Gefasel,wie nach dem Krieg,durch deutsche bzw.Natotruppen der Frieden gesichert werden könnte,in der Ukraine.Besonders was die Pfeifen nicht alles für den Frieden tun,nämlich Nichts,ausser Waffen.Ach stimmt,Fitze Fatze Black Rock Merz,kann sich vorstellen,dass Frauen auch zum Wehrdienst verpflichtet werden können,ist aber natürlich nur der 3.te oder 4.te
            Schritt.Der Bildzeitungsrevolverheld Rotzheimer wird Sie bestimmt bei Ihrem Einsatz begleiten und natürlich,wie man es bei der Bildzeitung gewohnt ist,objektiv berichten.
            Und immerwieder Masala,Rotzheimer oder ein sonstigen #Kriegsexperten# bei Lanz und Konsorten einzuladen,wäre es längst an der Zeit,die den Krieg in der Ukraine realistisch sehen,wie von Dohnanyi,Kujat,Lafontaine,Krone Schmalz und Patrick Baab endlich wieder eine Stimme zu geben,in der öffentlichen Meinung.
            • (geb. 2000) am

              Wow,hier wimmelt es nur so von AfD # Wirtschaftsexperten#.Und Welterklärern.
              Besonders die Lösungsvorschläge dieser # Experten# sind beeindruckend.
              Ach stimmt,waren gar KEINE dabei.Also,Ihr AfD Fuzzi #Experten#einfach die Klappe halten,wenn man ausser dummes AfD Geschwätz nichts zu bieten hat.
              Da solltet Ihr Fuzzis euch an User Uli und Piperin ein Beispiel nehmen,Die inhaltlich etwas zu sagen haben,obwohl ich nur die Argumente von User Uli teile.Denn wenn man in einer Krise steckt,wo wir mit China und auch anderen Ländern nicht mehr mithalten können,noch zu sparen und nicht zu investieren,werden wir wohl noch weiter abgehängt.
              Und immer erstaunlich,wo gespart werden soll,bei den Schwächsten,die keine Lobby haben,wie die Reichen und Superreichen.Falls ich es noch nicht erwähnt habe,nur Spaß,Die bestimmen,mit den Medienmilliadären,wer bei uns im Land herrscht und das Sagen hat.
              • (geb. 1997) am

                Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
                • (geb. 1962) am

                  Yo, @ discovery learning. Wenn das so ist, dann mal heraus mit den anti-imperialistischen, menschenfreundlichen Forderungen: Flüchtlingsschutz, humanitäre Hilfen, Welternäherungsprogramme, Entwicklungshilfe, Kinder aus gefährdeten Regionen retten, Blauhelme z.B. im Sudan, Ächtung von Kriegen, internationale Friedensabkommen, Aufbauhilfen ... .

                  Wollen Sie uns das sagen? Oder ist es wieder mal Gelaber?
                • (geb. 1962) am

                  @ 951 - da hat doch wieder der verdrehte kleinbürgerliche Geist sich selbst beschrieben.

                  Die Wahrheit ist: Rechtsnationalistisches Kleinbürgertum verbirgt die Ewiggestrigkeit und eingeübte Demokratiefeindlichkeit hinter sinnentleertem Geschwafel von Sozialismus, Kapitalismus, Friedensliebe, verbringt Bildungsillusion im angestrengten Gestus. Keine Substanz, kein Ich, dahingeworfene glitschige Wortpartikel ins Blaue.

                  Bitte vom Gehweg fegen - bevor noch eineR ausrutscht.

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