Kommentare 7221–7230 von 9614
Nostalgie am
Dokumentation Geschichte
Heute ---> 22 h - 22.45 h auf "Bayern"
The American Führer
Hitlers unliebsamer Doppelgänger
D 2022
In der Doku handelt es sich um die unglaubliche Geschichte des Faschisten Julius Kuhn. Ein deutscher Auswanderer, der sich selbst in den Dreißigerjahren in Amerika zu Hitlers Stellvertreter hochstilisiert.
Weder Hitler noch das FBI können ihn stoppen.
Ein deutschstämmiger Journalist bringt ihn zu Fall.
Am Ende stürzt Julius Kuhn über einen Steuerbetrug.
Dürfte sehr interessant sein.edeltraut wolf (geb. 1946) am
Werde mir diese Sendung heute auf br ansehen.Schwarzpulver am
Ja, ja die Beiern und ihr beierischer Runtvunck. Schlimme Sache lieber Peer Weißvonnix!
User 1722819 (geb. 2000) am
Ich verfolge vorwiegend abends die Nachrichten im TV, soeben 19:00 Uhr im ZDF:
Exklusiv Selenskiy mit Kriegsreporterin Eigendorf: großes herzliches Shakehands für deutsches Luftabwehrsystem - wir verhandeln mitRussland, aber nicht mit Putin!
Was nimmt sich dieser „Präsident“ eigentlich noch heraus?
Man stelle sich vor, es ginge um die USA, wie würde Trump oder Obama oder Biden wohl reagieren?
Aber was will man von diesen Herren Idee Ukraine erwarten, sie spielen sich als Bestimmer auf, ein
Herr Melnik fordert seit Beginn an Waffen von Deutschland, der EU, der „Präsident“ verlangt, dass die Deutsche Lufthansa sich von einer russischen Tochtergesellschaft trennt, Speisen und Getränke
zuliefert (und die Lufthansa verkaufte die Firma), Klitschko fordert Waffenunterstützung bis zum sicheren Ende. Warum wird das gefällig von uns hingenommen? Wie weit dürfen diese Herren noch gehen und uns als souveränes Land Vorschriften machen als wären sie von uns Deutschen gewählte „Führer“. Sind wir inzwischen eine Kolonie?
Unsere Regierung belohnt diese Unverschämtheit noch durch Milliardenhilfen und Waffen.
Hat nicht die Deutsche Regierung einen Eid geschworen?
Hier wissen die Leute nicht mehr, wie sie um die Runden kommen sollen, Wirtschaftsrezession auf Jahre hin, jeden Tag neue Negativmeldungen. Deutschland der Zahlmeister für alle, und Freunde, wie Polen fordern nach 78 Jahren Kriegsende weiter Reparationen. Da braucht mir keiner kommen,
uns geht es doch blendend sieht man die kaputte Ukraine.
Haben wir den Wohlstand geschenkt bekommen? Nein die Deutschen haben ihn hart erarbeitet und
nach dem Krieg Reparationen gezahlt, Entwicklungshilfe gezahlt und vielen Flüchtenden geholfen.
Man sollte bald mal der ukrainischen Führung Schranken aufzeigen.Schwarzpulver am
zum Thema Reparationsforderungen von Polen:
Im Potsdamer Abkommen von 1945 wurde vereinbart, dass die Sowjetunion die Ansprüche Polens
aus ihrem Anteil an den Reparationen erfüllen wird.
Und dann sollte man erwähnen dürfen ( ohne sofort als Revanchist beschimpft zu werden),
dass Polen Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern und das südliche Ostpreußen annektiert hat.
Damit hat Deutschland doch Reparationen gezahlt, oder?
edeltraut wolf (geb. 1946) am
@334
Bon voyage = Französisch, hier: benutzt bei Aufforderung zur Ausreise nach Moskau.
Korrekt wäre es eher, dies auf Russisch zu fordern.
Wohin könnte man eigentlich noch ausreisen? Wie ich hörte, fragen sich das derzeit einige Normalos.Nostalgie am
Wiederholung von
Soylent Green USA 1973
Soylent Green - ... Jahr 2022 ... die überleben wollen
am
Mi, 19.10.2022 um 14.15 h
und
Fr, 28.10.2022 um 14.15 h
auf -----> ARTESchwarzpulver am
Mal was Erfreuliches:
Söder ist zur Zeit der beliebteste Politiker in Deutschland !!!!
Das wir doch sicher Begeisterungsstüme in diesem Forum auslösen.
User 1676300 am
Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei. Das Versprechen zur Wiedervereinigung, dass es nicht zu einer NATO Erweiterung gen Westen kommt, wurde erst einmal gebrochen. Punkt
Auf Putins jahrelange Sicherheitsbedenken wurde nicht eingegangen sondern mit der NATO Erweiterung einfach weitergemacht, soweit bis die NATO die Ukraine erreichte. Punkt
Und jetzt fallen wir aus allen Wolken über sein Vorgehen? Nicht euer Ernst.
Im ZDF gibt es dazu einen sehr anschaulichen Beitrag:
https://zdfheute-stories-scroll.zdf.de/russland-ukraine-konflikt-zeitstrahl/index.html#xtor=CS5-281User 1743787 am
Wie erklären wir der nachfolgenden Generation wie es passieren konnte, dass wir sehenden Auges von einer Wohlstandsgesellschaft in Armut abdriftet sind? Dass wir Deutschen nicht willens sind unsere Grenzen und unser Land zu schützen? Mit Obrigkeitshörigkeit? Wo bleibt die Meinungsfreiheit in Deutschlsnd? Da lob ich mir die Ossis, welche den Mut und die Energie zu Protesten aufbringen.
Barbara Böckenhüseredeltraut wolf (geb. 1946) am
Eine halbwegs objektive Sicht auf die uns gegenwärtig bewegenden Probleme ist dem Vernehmen nach schwierig.
Das betrifft die Sicht auf das Tun der Ukraine und Russland einerseits und der USA andererseits.
Man sollte dennoch versuchen, einen Durchblick zu bekommen bzw. zu wahren, auch unter Einbindung von historischen Fakten und anderer Tatsachen aktueller Art.
Bspw. befremdet da die fordernde und bisweilen sogar beleidigende Haltung u. a. der Oberen in der Ukraine von Anfang an. So schlimm, wie die Kriegshandlungen sind, so stellt sich dennoch die Frage, ob es wirklich vorteilhaft ist, der Gewaltspirale immer weiter und weiter Vorschub zu leisten. Müssten da nicht auch die USA und die EU ein Interesse daran haben, diplomatische Lösungen zu finden? Das sehe ich leider nicht.
Nur gegen Russland zu wettern und anderweitig vorzugehen, dürfte jedenfalls nicht ausreichen!User 1722819 (geb. 2000) am
Beate3: Ihr Kommentar kann man nur so verstehen, dass sie sich der Denkweise von Frau Baerboch anschließen. Ihr Verweis, was die USA bis Dato getrieben hat und noch treibt interessiert sie nicht,
das macht ein fassungslos, was ihr Weltverständnis betrifft.
Ihre Aussage ist eindeutig - Russenhass. Woher nehmen sie diesen?
Man könnte annehmen, sie haben vergessen, dass die Russen den Deutschen die Wiedervereinigung ermöglichten und das gesamte russische Militär Deutschland räumte.
Man könnte auch annehmen, dass sie die Wiedervereinbarung nicht wollten, sonst könnten sie
die Russen nicht so hassen.
Waren sie schon einmal in Russland? Kennen sie einen Russen?
Der Begriff Putinversteher“ ist so ein unqualifizierter Begriff, dann man darüber nicht debattieren muss.
Sie begrüßen wohl eher die Reden von Herrn Selenskiy und Melnik.
Tun sie das, hoffentlich werden sie von der Wirklichkeit bald „sanft“ eingeholt.
edeltraut wolf (geb. 1946) am
@819
Wahre Worte, aber irgendwie wird man den Eindruck nicht los, das interessiert die maßgeblichen Politiker und weitere Leute, die das Sagen haben, nicht. Gemeint sind damit auch die Medien. - Eine objektive Beurteilung sieht anders aus.
Es müsste doch im allgemeinen Interesse sein, die Gewaltspirale auf der ganzen Linie zu beenden, oder?User 1676300 am
Wow!!!! Auf den Punkt! Vielen Dank 🙏
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