Kommentare 571–580 von 8727

  • (geb. 2000) am

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    • am

      Mich wundert immer, dass gerade die, die am meisten von "Bildung" faseln, ihren posts nach am allerwenigsten davon abbekommen haben.

      Da redet jemand von "Schweinekapitalismus", "Tellerrandkrümel" und dass an der AfD kein Weg vorbei führe.

      Haha, ausgerechnet die AfD!

      Wenn man mal vom Fußvolk absieht, das wie in der Geschichte vom Rattenfänger von Hameln hinterherläuft ohne zu merken, dass die AfD eher das Gegenteil einer sozialen Partei ist, so wird man in höheren Ebenen und im Wahlprogramm fündig.

      Weidel und Chrupalla verdienen jeweils um die 30.000 €.
      Da bin ich doch mal gespannt, was die denn von ihrem Gehalt ans Fußvolk abgeben, sollten die irgendwann an die Macht kommen.😆
  • (geb. 1974) am

    Mal eine kleine Umfrage in eigener Sache...
    Nutella-Brötchen mit oder ohne Butter??!
    • am

      sinnlos.
  • (geb. 2000) am

    Willkommen im Quatsch Comedy Club der AfD.
    Wenn man die Kommentare liest,sind Sendungen,Bauer sucht Frau,das Promihaus der XYZ Promis ect.noch Qualitätsendungen.NICHTS INHALTLICHES,nur Bla bla,immer die gleichen hohlen Phrasen.
    Nur mal so als Tipp.Wahlprogramm zur Hochrüstung,Renten und Gesundheit.Vermögenssteuer,Erbschaftssteuer und Börsenumsatzsteuer.Soziale Marktwirtschaft und Gerechtigkeit,Schulden bzw Sonderschulden.Das reicht erstmal,ich will die Afd Fuzzis ja nicht überfordern.Also Ihr #aufrichtigen Demokraten# mal Butter bei de Fische
    • (geb. 1997) am

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      • am

        "Gerade für das für die Alternative für Deutschland kommende Wahljahr 2026, unterstützt die Partei daher auch ihr künftiges politisches Personal. Die "Generation Deutschland" (GD)....."

        Mit dem "Personal" steht sich die AFxyz selber auf den Füßen - so wird das nichts mit der Mehrheit ..... , das Personal ist das größte Problem der Afxyz und eine quasi "ungewollte" Bremse/Brandmauer für die Parteien der Mitte. Die Afxyz wird nie über 40% kommen, in meinen Augen wird bei 30% Schluss sein. Dem PERSONAL sei Dank.
      • (geb. 1974) am

        ...komisch, noch nie etwas von der Afxyz gehört. Wer soll das denn überhaupt sein??! 🤔
      • am

        es ist wichtig, die Rechte eines jeden in einer Demokratie zu wahren.

        Dazu zählt auch, dass man Parteien nicht auf Verdacht verbieten darf oder Selbstjustiz üben.

        Aber das ist kein Freibrief. Mühlen mahlen langsam und erst müssen verfassungsfeindliche Aktionen erfolgt und nachweisbar sein.

        Ich habe dennoch wenig Zweifel, dass das bei den AfD-Nachkömmlingen nicht lange auf sich warten lassen wird.
      • (geb. 2000) am

        Steht beides unter dem Nutella Glas und der Butter Packung im Veganer Regal bei Aldi.
    • am

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
      • am

        @ Gierwitz, wozu dann die "Korrektur"? 😂
      • (geb. 2000) am

        Gerald W.Sie müssen schon genau hinsehen.Der Kommentar vom 28.11.2025 um 13.21 ist nicht von mir!
        Es stimmt sogar,dass Sachthemen hier kaum eine Rolle spielen,wenn man die Kommentare von der angeblichen demokratischen Mitte liest.Ausser hohle Phrasen haben diese User NICHTS zu bieten.
        Auch wenn ich mit Piperin selten
        einer Meinung bin,ist Er auf jden Fall kein Kaschberl !,dass sind wohl eher 95% hier im Forum.

        Was 870 angeblich auf den Punkt bringt,ist hauptsächlich nur viel Lärm um NICHTS.
      • (geb. 1962) am

        Das ist Ihre wahre Größe, @ Gierwitz: Sie können zumindest dazu stehen, dass Sie in Ihren Beiträgen häufig begrifflich bloß völlig abseitig daherirrlichtern.
      • (geb. 2000) am

        User Uli,das haben Sie aber wieder sehr diplomatisch ausgedrückt,was Witzfigur angeht.
    • (geb. 1974) am

      HIER KÖNNTE JETZT WERBUNG STEHEN...!!!
      • am

        sinnlos.
      • (geb. 1974) am

        @piperin
        Mit allergrößten Verlaub, Sie sind einfach zu Kopflastig, die Dinge mal von einer anderen Perspektive her sehen...
      • am

        natürlich bin ich kopflastig.

        Bei mir regiert das Teil, das dafür geeignet ist oder glauben Sie, dass es bei mir so zugeht wie in Deutschland, wo die Kontrolle irgendein Körperteil nur aufgrund irgend so einer Quotenregelung erhält?

        Oder dass die Leber von "Demokratie" faselt und dann mal das linke oder rechte Hühnerauge mitregieren darf?
    • (geb. 1974) am

      Es ist hier eigentlich schon relativ bemerkenswert anzusehen, wie man hier wieder irgendwo etwas Aufgeschnapptes als dankbares Thema noch umgehend sinnlos aufbereitet und auch direkt wieder versucht Online stellen zu müssen - vielleicht auch von solchen denjenigen, die womöglich sowieso kein besonderen Bezug zur Außenwelt pflegen, wie nämlich beim Thema Schweiz!

      Mir berichtet man tatsächlich aus 'erster Hand' ganz klar, aus der Schweiz von Freunden und sogar nicht zuletzt von meinem Bruder - der nebenbei nämlich schon über 20Jahren dort lebt -, wie man dieses Volk und Land vielleicht komischerweise inzwischen immer so dermaßen romantisiert, dass es heutzutage im den Sinne schon längst nicht mehr gibt.

      Oh, was ein überraschendes Wunder an grundsätzlichen Neuigkeiten...

      Stattdessen erzählt man mir wenig erfreulich..., ja, und auch das ist richtig erklärt - dass Alles unterscheidet sich momentan im Grunde nicht mehr wirklich vom Rest von Europa!
      Was erzählen auch manche hier nur dauernd ungeprüft den ganzen Tag über...?!

      #SchlagzeilenPflege
      #InternetBedürfnisse
      #klebrigeTastatur

      P.s.: aber liebes Chat - ihr seid trotzdem die aller Besten und natürlich aller Größten! Ziemlich kurios und sehr merkwürdig, aber dennoch halbwegs intressant und wenigstens immer etwas unterhaltsam!
      Bleibt weiter am Thema...
      • am

        Sie kennen die Schweiz, @Catweazle?
        Woher, von Ihrem Bruder?

        Nun, Ihr Bruder ist sicher ein angesehener, netter Bürger und ich will ihm nichts böses ..
        .. aber nur mal so rein hypothetisch angenommen, es handelte sich um einen Kiffer zwischen Pizzaschachteln in irgend so einer Aussteigerkommune.
        Ohne Bezug zur Mittelschicht.
        rein hypothetisch.

        Dann wäre er quasi Ihre Augen und alles, was Sie sehen würden wäre ein völlig verklärtes Bild, das nichts mit der Realität zu tun hat.

        Nun, natürlich kann auch mein Bild verklärt sein, da mir wiederum derartige Kontakte völlig fehlen und ich mich in anderen Schichten heimisch fühle.

        Ihre und meine Wahrnehmung ist jedenfalls völlig verschieden, aber um das zu klären gibt es schließlich Erhebungen, wie beispielsweise

        - "hatte die Schweiz 2022 die höchste Lebenszufriedenheit aller europäischen Länder. Das hat sich seit 2014 kaum geändert. Dennoch lebte fast jeder zehnte Mensch mit finanziellen Schwierigkeiten."
        8 von 10 Punkte

        - und lag damit vor den Nachbarländern Österreich (7,9), Italien (7,2), Frankreich (7) und Deutschland (6,5)

        https://www.swissinfo.ch/eng/demographics/switzerland-has-the-highest-level-of-life-satisfaction-in-europe/74341364
        ------

        "Wo sollte man leben, wenn das Weltchaos ausbricht? Schweiz"

        https://www.swissinfo.ch/eng/demographics/where-is-it-best-to-live-if-world-chaos-breaks-out-in-switzerland/90250228

        vom 30. Okt. diesen Jahres

        -------
        "Die Welt ist von der darwinistischen Konkurrenz betroffen", sagt Christian Kälin, Vorstandsvorsitzender von Henley & Partners. "Aber genau wie im Tier- und Pflanzenreich sind es auch unter den Ländern nicht die Stärksten, die den Wandel am besten bewältigen, sondern diejenigen, die sich am besten anpassen können"
        -------

        Darüber schrieb ich. Aus aktuellem Anlass.

        Und Sie tun so, als hätten Sie Ahnung, aber Ihr post lässt davon leider nicht allzu viel erkennen.
      • (geb. 1974) am

        @piperin
        Ihre ganze Stärke liegt tatsächlich darin, aus irgendeinem noch so belanglosen Thema eine für sich selber interessante Philosophie zu basteln - selbst wenn's sogar niemanden intressiert!

        Egal was ich im diesen Fall auch theoretisch antworten würde - zwischen Sender und Empfänger gibt's nämlich ein grundsätzliches Verbindungsproblem!
      • am

        sinnlos.
    • am

      nun hat die Schweiz entschieden.

      Da wollten die JuSos doch tatsächlich eine Reichensteuer durchsetzen.
      Eine Abgabe ab 50.000.000, also 50 Mio. Franken.

      Hoffnungslos gescheitert mit knapp 80%, also von 5 Menschen waren 4 dagegen im ganzen Land.
      Das sollte schon zu denken geben.

      Ob es wohl daran liegt, dass 4 von 5 Menschen mehr als 50 Mio. Vermögen haben?
      Das würde ja bei 5,5 Mio. Wahlberechtigte, knapp 50% Wahlbet. dann bedeuten, dass es in der Schweiz knapp 2 Mio Superreiche gibt.
      Wow!

      Dabei gibt es aber gerade mal etwa 2.500 Menschen mit einem Vermögen über 50 Mio. Franken.

      Warum also haben die "ärmeren" nicht für dieses Abgabengesetz gestimmt? Die hätten doch alle davon nur profitiert, wenn man die Gedankengänge einiger hier weiterspinnt ...😃🙈

      Jemand meinte dazu:
      "Die Bevölkerung hat genug von Klassenkampf und Neiddebatten"

      Scheinen ein intelligentes Völklein zu sein - die Schweizer.👍

      Machen keine Billionen Schulden, hängen nicht am Rockzipfel der EU, wo sie sich sogar vorschreiben lassen müssten, ob sie nun Maut erheben dürfen oder nicht - so wie bei uns hier,
      und dieser Gier und Neid, von dem unser Land verdorben ist, scheinen die also auch nicht zu kennen.


      Auch politisch haben Sie keine solchen Probleme wie bei uns, was ganz einfach daran liegt, dass kein so derart hoher Anteil völlig links abgedriftet ist und eine AfD nach oben pusht,
      sondern die Mitte eine generell rechtere Einstellung, eine viel gesündere Orientierung hat als bei uns.

      Konservativer, bürgerlicher.
      Spinner sind keine Regel, sondern die Ausnahme.

      Wenn die Mitte gesund und vernünftig ist, entwickeln sich Ränder nicht derart wie bei uns.
      • am

        @ piperin schrieb: "Warum also haben die "ärmeren" nicht für dieses Abgabengesetz gestimmt?"

        Also in dem spezifischen Fall verstehe ich es auch nicht ....., aber vielleicht deshalb, weil das Geld dafür hätte verwendet werden sollen: **Der Ertrag wäre für den Klimaschutz bestimmt gewesen.**

        Die Schweizer selber haben nämlich die Schnauze genauso voll vom Klimaschutz, wie eigentlich fast alle auf der WELT!

        Und dann ist GELD in der Schweiz (Finanzland) genauso ein sensibles Thema, wie bei uns das Thema Auto im Autoland Deutschland.

        ** Die Befürworter hatten argumentiert, Superreiche belasteten mit ihrem Lebensstil die Umwelt überproportional und sollten dafür aufkommen. **

        Ich glaube das Thema passt hier nicht, um die soziale Schieflagen neu zu finanzieren, wie in Deutschland angedacht - es war einfach eine Neiddebatte, die den Schweizern auf den Sack geht, weil dort fahren fast alle "fette" PS-Protze, trotz 80 km/h Beschränkung, da fühlt sich jeder als Umweltsau.

        @ piperin schrieb: "Konservativer, bürgerlicher. Spinner sind keine Regel, sondern die Ausnahme."

        Sie kennen die Schweiz nicht - dort sind die Problem ähnlich wie bei uns, nur sind die Schweizer eben "noch" einfach reicher und wohlhabender, da werden sensible Themen wie hier einfach anders bearbeitet. Andere Länder andere Sitten! Deshalb sind Politiker, die behaupten *alle Menschen wären gleich* ........ inkompetente, weltfremde Gestalten!

        @ piperin schrieb: "Wenn die Mitte gesund und vernünftig ist, entwickeln sich Ränder nicht derart wie bei uns."

        Ja, wenn der Bürger mit "Arbeit" sich ein Häuschen erarbeiten kann, ein Auto und einen Urlaub, dann passt das - aber nicht mehr in einem Land, wo 80% nur noch vom Lotto-Gewinn träumen!

        @ piperin schrieb: "Machen keine Billionen Schulden, hängen nicht am Rockzipfel der EU, wo sie sich sogar vorschreiben lassen müssten, ob sie nun Maut erheben dürfen oder nicht - so wie bei uns hier, und dieser Gier und Neid, von dem unser Land verdorben ist, scheinen die also auch nicht zu kennen."

        In die EU kommen nur bankrotte Länder, korrupte, die sich von Deutschland sanieren lassen wollen. Aber Deutschland verkauft das als Erfolg - auch eine Leistung, oder?
      • am

        Es war wohl die Angst der Schweizer, dass Vermögende, die Arbeitsplätze schaffen, das Land dann verlassen. In der Schweiz fahren viele mit Bus und Bahn, tun also schon viel für das Klima. Der öffentliche Nahverkehr funktioniert dort bestens, zu den Nachbarn kommt man mit dem TGV. 
        In Sachen EU: es ist eine Grundbedingung für ein starkes Europa, dass es groß ist. Die wirtschaftlichen Vorteile durch den Binnenhandel sind für Unternehmen wichtig. Wenn wir mit den USA mithalten wollen, spielt das eine Rolle. Eine große EU bedeutet einen großen Absatzmarkt mit relativ gleichen Regeln, ohne Zölle.
      • (geb. 2000) am

        Ja ja Piperin,diese gutmütigen Alm Öhis aus dem Alpenland.Die haben ja auch nur ein Privatvermögen von 4,5 Billionen Schweizer Franken,bei uns ca.11 bis 12 Billionen Euro.Die Staatsschulden betragen 209 Milliarden Franken,bei uns 2,5 Billionen Euro.Die schmeißen auch nicht 500 Milliarden sinnlos für Rüstung raus.Dafür verstecken sie Geld der Reichen und Superreichen weltweit.Also verdienen ein Schweinegeld an Steuerhinterziehung.Es ist allerhöchste Zeit,die größten Sozialschmarotzer bei uns zur Kasse zu bitten.und das Geld aus der Schweiz zurückzuholenJa Klar,die linksabgedrifteten #Spinner# pushen die AfD nach oben.Das sind wohl eher die Rechtsabgedrifteten.
        Piperin,es wäre gut,auch mal genauer anzuschauen,was die Alm Öhis auf unsere Kosten,so an unserem Staat vorbei schleusen.Ausserdem,was interessiert uns die Schweiz,höchstens das bessere Rentensystem,könnte man übernehmen.Aber das Österreichische und Niederländische Rentensystem sind wohl noch besser.
      • (geb. 1962) am

        Und wann ist die Mitte "gesund und vernünftig"? @piperin?

        Wenn die Einkommen und Vermögen sich nicht zu weit auseinander spreizen.

        Denn dieses führt in Zeiten wirtschaftlicher Krisen zu gesellschaftlicher und politischer Instabilität, was soziale Spannungen und Verteilungskämpfe schürt.

        Verschwinden noch alle Hoffnung auf Chancengerechtigkeit, Teilhabe und Aufstieg, fährt die schwindene "Mitte" die Ellenbogen aus und die "Ränder" schwellen, der Populismus reüssiert.

        Leicht zu sehen. Man muss nur zurück aus dem - im Alter beachtenswerten - Kopfstand und sich mit beiden Füßen auf den Boden stellen.
      • (geb. 1962) am

        @ 819, ja, so ist das.

        Und zum Thema "Rockzipfel". Zuletzt im August 2025 lag das Handelsvolumen Deutschland/EU bei über 130 Mrd. Euro, wobei Deutschland wiederum einen Handelsüberschuss im Umfang von rund 15 Mrd. erzielte. Monatswerte, wohlgemerkt.
      • am

        @819,
        Sie haben völlig recht, dass natürlich die Angst vor Abwanderung ein gewichtiges Argument war.

        Es geht eben nicht so, wie sich @User Uli oder @028 sich das so einfach vorstellen.
        Die Schweizer wissen das.

        Bei uns ist noch Nachholbedarf.
        ----
        Zu
        >>In Sachen EU: es ist eine Grundbedingung für ein starkes Europa, dass es groß ist.<<

        Sie beginnen schon falsch. Es müsste anfangen mit
        "In Sachen Deutschland: ..."

        und dann sieht das ganz anders aus.

        Die Schweiz ist kein großer Verbund, auch Taiwan, Korea, Japan, ... nicht.
        Geht es denen denn allen schlecht?

        Noch nicht einmal Großbritannien .. man schrieb Sie als in wenigen Jahren insolvent ab, hat sie richtiggehend gemobbt.
        Und oops, die leben ja immer noch und gar nicht schlecht! OHNE Billionen Schulden.

        Nun im Ernst:
        Größe eines Verbundes kann von Vorteil sein.

        Je kleiner, desto handlungsfähiger UND reaktionsschneller ist eine Organisation.

        Bos sich in der EU mal was bewegt sind die Aufgaben dazu höchstens noch in alten Geschichtsbüchern zu finden. Noch träger geht es nicht.

        Den Vorteil aus beidem schafft man nur mit Autokratie wie China, aber das wollen wir wohl alle nicht.
      • am

        @User Uli,
        die Einkommen und Vermögen sollten nicht völlig auseinander laufen. Völlig richtig.

        Chancengerechtigkeit, Teilhabe und Aufstieg(-smöglichkeiten) .. genau das will Kapitalismus.
        Für JEDEN!

        Was Sie und @028 wollen hat damit nur leider nicht viel zu tun, denn Sie plädieren nicht für "Chancen", sondern für
        "viel Geld ohne irgendeine Leistung" und "wir verteilen so lange um, bis unsere Wirtschaft in den Keller gewirtschaft ist, jeder -noch- fleißige dann völlig die Lust verloren hat",
        und achten auch nicht, an wen ales umverteilt werden soll, sondern "kommt mal alle zu uns" oder "Hilfen an sonstwo" - auch wenn es humanitär verkauft wird,
        und das ist eben etwas anderes.
      • am

        EGAL; wie wir uns drehen werden - wir haben uns verzockt!

        Der Elefant im Garten wird nicht weniger fressen, nur weil noch 2 oder 3 Schafe dazukommen - der Elefant ist das Problem, zu groß, zu gefräßig und nicht "reformfähig".

        @ piperin - die Schweiz hat schon immer "nachhaltig" investiert, hat mit GELD noch mehr GELD gemacht und sich nicht mit "Spenden" all over the world verzettelt. Die Schweiz hat immer schon das Sahnehäubchen abgeschöpft und ist dabei "solide" geblieben.

        "Dreckige Industrie" wird man dort nicht finden!

        Was nicht heißt, dass die Schweiz nicht auch Probleme hat mit der Kluft von arm und reich, mit den Kosten der Krankenkassen, den Sozialausgaben, dem Verkehr. Aber die Schweiz hat noch nie den Riemen so überzogen, wie Deutschland!

        Die Schweiz hat nicht Griechenland gerettet, oder die Kosten der DDR bewältigen müssen, auch die Bankenkrise war kein Thema - ein marodes, verseuchtes Land übernehmen (DDR), um dann auch noch Sozialkosten-/Leistungen einfach auszuschütten, wo nie etwas eingezahlt worden ist..... das hat uns finanziell gebrochen.

        Parallel leisten wir uns ein Subventionskinderzimmer, wo wir Reiche reicher machen, große Firmen noch größer, .............. und immer auf Kosten derer, die ganz normal arbeiten (müssen).

        Und nun bezahlen wir noch den Ukrainern ihren Krieg, das kann nicht gut gehen!

        Jetzt kommen noch die Linken, wollen umverteilen (klar, zu teurer Wohnraum, zu hohe Energiekosten, zu hohe Sozialabgaben, zu hohe Lebensmittelkosten) und wollen dem Elefanten sein Futter nehmen, das der sich nie gefallen lassen wird.

        Die Deindustrialisierung hat hat schon vor 10 Jahren begonnen und in den letzten 5 Jahren haben es auch die kapiert, die immer noch gehofft hatten. Jetzt driftet der Tanker ab, der Elefant zertrampelt die Hütten derer, die ihm das Gras wegnehmen wollten.

        Und die Ukraine gibt uns den REST, die sinnlose Aufrüstung, sowie der Versuch mit Subventionen jetzt noch in Panik Firmen anzulocken, die nur unser GELD wollen, aber nichts nachhaltig produzieren werden!
      • am

        >>Parallel leisten wir uns ein Subventionskinderzimmer, wo wir Reiche reicher machen, große Firmen noch größer, .............. und immer auf Kosten derer, die ganz normal arbeiten (müssen).<<

        So etwas ist doch absoluter Unsinn, @870.

        Es gibt Menschen, die haben einen Geschäftssinn und welche, die können mit Geld nicht richtig umgehen.

        SIE SELBST haben doch schon Aktieninvestments verteufelt, diese sei abzulehnen.
        Fast wie wenn jemand sagt "bring dein Geld bloß nicht auf die Bank - du könntest ja Zinsen bekommen.😃 Leg's lieber unter's Kopfkissen, bis es sicher verrottet ist".

        Das eine ist, wenn sich Menschen nicht informieren und nichts aus ihrem Geld machen,
        das andere aber, dass sie zusätzlich noch der Wirtschaft und Industrie schaden, weil sie denen das Geld vorenthalten.
        DANN aber auch noch auf die, die das Kapital für Investitionen zur Verfügung stellen noch mit Neid zutreten zu wollen, setzt dem ganzen die Krone auf.

        Derzeit halten sich Kapitalgeber gewaltig zurück.
        Auch dadurch wird die Wirtschaft gebremst.
        Setzt denen noch mehr zu, dann wandern sie ab.

        Genau das muss man eben den Schweizern nicht erklären. Die wissen, um was es geht.
      • (geb. 1962) am

        Was reden Sie da wieder, @ piperin?

        Der will dies, buh und der will das, bäh und der will aber das, juhu und die wollen jenes und das geht gar nicht, ne,ne. Das ist das Problem vom Kopfstand. In dem Alter sicher beachtenswert, aber nicht verallgemeinerungsfähig.

        Es geht nicht darum, ob Einkommen und Vermögen auseinander laufen SOLLTEN oder nicht. Es geht erstmal darum, dass die Einkommensungleichheit wächst (ausgeprägter als in der Schweiz) und wir es hier mit einer Tendenz zur "Ausdünnung" der Mittelschicht zu tun haben.

        Und wenn eine Gesellschaftr sich "auseinanderdifferenziert" führt das notwendigerweisezur einer Zunahme Reichtums- und Armutskonzentration - und damit zu einer verstärkten Belastung der Mittelschicht, die diese Folgen i.d.R. vorwiegend tragen muss, weniger die "Reichen".

        Und es führt bei wirtschaftlicher Stagnation zu einer Mehrung von Verteilungskonflikten. Weil unter Bedingungen verstärkter Polarisierung - der obere Teil verzichtet nämlich weiterhin nicht auf "sein" persönliches Wachstum - dann die Mittel für alle anderen knapper werden. Und dann entbrennt der Kampf. So ist das.

        Dem Kapitalismus ist Chancengleichheit oder Aufstieg so dermaßen schnurzegal, er ist weder ein Subjekt, noch kann man ihm historisch ein solches "Wollen" nachsagen. Kapitalismus beschreibt eigentlich nur die Produktionsweise (GWG statt WGW).

        Es sind gesellschaftliche Vorstellungen, die wir(?) mit Hilfe des oder im Zuge vom Kapitalismus umsetzen wollen. Oder andes, aus denen Kapitalismus und Demokratie ihre Daseinsberechtigung teils ziehen.

        Und hier zeigt eben die Empirie, dass es immer schwieriger wird. Die "Durchlässigkeit" wird schon seit vielen Jahren geringer, Aufstieg bindet sich immer stärker an Herkunft, Teilhabe ist immer stärker einigen vorbehalten, andere werden ausgeschlossen. Das ist, was die Soziologen "Schließung" nennen.

        So was schert sich nicht um "Wollen" und ideologische Debatten, es IST einfach.

        Und wenn diese beiden Aspekte zusammenkommen - ökonomische Krise und subjektive Erschöpfung utopischer Energien - dann fangen Gesellschaften an zu splittern und es kommen neue, interessengeleitete Antworten immer vehementer um die Ecke.

        Und einige dieser Antworten halte ich für völlig Banane, weil sie egozentrisch sind und völlig in die Irre führen, wie man schnell sieht. Den völkischen Quatsch kann man allein aus ethischen Gesichtspunkten vergessen, der libertären Quatsch führt aus ökonomischen Gesichtspunkten ins Desaster (s. Milei) und dieses "Wettbewerbsfähigkeit stärken" allein taugt nicht in die Wurst.

        Denn die eigene Wettbewerbsfähigkeit stärken heißt immer, dass jemand anders sie aufgeben muss. Unternehmen konkurrieren im Kapitalismus um gute Qualität, geringe Kosten ... das sind einfache Leitlinien.

        Aber welchen Sinn soll es haben, dass ganze Volkswirtschaften sich niederkonkurrie...
      • (geb. 1962) am

        @ piperin 2 Aber welchen Sinn soll es haben, dass ganze Volkswirtschaften sich niederkonkurrieren? Das führt doch nirgenwo hin, was habe ich als Mensch denn gegen die Japanerin, den Russen, die Chinesin? Warum soll ich meinen Handelspartner kaputt machen?

        Kapitalismus wie vor 150 Jahren will ja wohl auch keineR. Also bleibt eben nur das Plädoyer für internationale Organisationen, gerechte Wirtschaftsordnungen, demokratische Verfasstheit von Gesellschaften.

        Und das funktioniert eben nur, wenn auch langfristig die Teilhabe aller gesichert ist und die Menschen sich auf halbwegs vergleichbarer Ebene begegnen können. (Was übrigens Voraussetzung von "Leistungsgerechtigkeit" ist. Was hielt z.B. Adam Smith wohl von großen Erbschaften?)

        Und das kann man alles anders sehen, man kann auch das Simpelste, diese Riesennachfragelücke ausblenden und noch viel mehr - aber doch bitte nicht mit diesen abgedroschenen Ideologiefragmenten. Da rennt man doch nur im Kreis herum.

        Ansonsten bitte ich, meine wiederholte Überlänge zu entschuldigen.
      • am

        @ User Uli + piperin:
        "Aber welchen Sinn soll es haben, dass ganze Volkswirtschaften sich niederkonkurrieren......."

        Das Ergebnis ist dann Krieg - das Ergebnis wird sein, dass der, der meint mittelfristig sein "Reich" zu verlieren, wirtschaftlich und technisch abgehängt wird und dabei ein Nationalist ist und kein "Diverser", der wird sich mit seinen Mitteln dagegen wehren!

        ........... genauso werden sich die wehren, die keine Ressourcen haben werden, denen das Wasser ausgeht, jeder mit seinen Mitteln und Möglichkeiten.

        Das ist der Wandel - die Umwelt, das Klima, das schaut erst einmal nur zu ..............., trifft aber zuerst die Schwächsten, bevor es dann auch kippt.
      • am

        Und was bitte reden Sie da daher, @User Uli?

        Alleun schon, dass Sie so ein Wort wie "Chancengleichheit" in den Mund nehmen, ist doxh schon der Hohn bei Ihren Umverteilungsambitionen.

        Jeder hat die Chance zu Arbeiten und sein Geld zu verdienen.
        Oder gibt es da inzwischen ein Gesetz dagegen?

        Jeder hat die Chance fleiß in der Schule zu zeigen und höhere Schulen zu besuchen.
        Oder wurde da etwas verboten?

        Jeder, der auch keine höhere Schule besucht hat, kann ein Handwerk erlernen. Die werden teils sehr gut bezahlt. Einen Meister machen.
        Und grundsätzlich jeder kann ein Unternehmen gründen.
        Was wurde da denn verboten?

        Bei uns herrscht Chancengleichheit und alles andere liegt beim Einzelnen, etwas daraus zu machen.

        Die "Chance", für "nichts zu tun" Geld zu bekommen ist das allerletzte, was irgendetwas mit "Chancengleichheit" zu tun hat.
        Hier warten all die, die sich tagtäglich in die Arbeit quälen und quälen MÜSSEN, vergeblich auf "Chancengleichheit" auch nur noch alles hinzuwerfen und andere gefälligst für sich zahlen zu lassen.
        Sogar viele Unternehmer, die sich lieber daheim auf die faule Haut legen würden.
      • am

        >>Und wenn eine Gesellschaftr sich "auseinanderdifferenziert" führt das notwendigerweisezur einer Zunahme Reichtums- und Armutskonzentration - und damit zu einer verstärkten Belastung der Mittelschicht<<

        Mathematisch eh ein Unsinn.
      • (geb. 1962) am

        Das bringt doch kein Stück weiter, @ piperin, über "Watschenmänner" zu philosophieren.

        Kein Mensch spricht über ein Verbot von Chancengleichheit verboten sei, oder deren Reduktion auf Null. Die Empirie zeigt einfach, dass die soziale Schließung wächst. Punkt.

        Wir haben hier einen unübersehbaren Trend seit Jahren - im Übrigen mit deutlicher Annäherung an amerikanische Verhältnisse, die für ihr "Pursuit of Happiness" schon lange nur noch Hohngelächter übrig haben.

        Nur stellvertretend dazu die Kurzfassung von zwei etwas neueren Studien, ein Institut arbeitnehmerorientiert, das andere traditionell arbeitgebernahe.
        https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-sorgen-um-lebensstandard-strahlen-bis-in-mittelschicht-aus-64567.htm
        https://www.zdfheute.de/wirtschaft/aufstieg-chancen-deutschland-kinder-einkommen-100.html

        Desweiteren geht es hier insgesamt nicht um Mathematik, sondern um Empirie, wenn gesagt wird, das die wachsende Einkommensungleichheit eine schmalere Mittelschicht stärker belastet, insofern sie relativ höhere Steuern und Abgaben trägt, während Reiche weniger relativ beitragen und Arme mehr bzw. mehr Arme Transfers erhalten. Ist so. Logisch.

        Neu hinzugekommen ist lediglich die andauernde Rezession, in der die latenten Konflijkte nun verschärft aufbrechen und ebenso verschärft Polarisierungen entstehen - was im Übrigen naturgemäß alle Gruppen betrifft. Die vorgebrachten Ideologeme sind nur ein Ausdruck davon.
      • am

        die andauernde Rezession kommt bspw. auch daher, weil sich Investoren zurückhalten.

        Sie haben keinen Bock mehr, weil Deutschland zu unsicher wird. Viel zu hohe Schulden ohne Effekt, zu hohe Sozialkosten - auch Rente, ein sich zuspitzendes, gewaltiger Berg an Kosten und sozialen Spannungen, nebst steigenden Lohnnebenkosten,
        das Bürgergeld-Problem .. oder soll man eher von -Farce reden,
        die sozialen Verwerfungen, Klimaschutz hier und zu teure Energiekosten dort, eine zusammensackende Autoindustrie ..

        Der Mittelstand hat vor allem mit den hohen Personalkosten nebst Energiekosten zu kämpfen.
        Es passt nicht mehr zum Wettbewerb.

        Ich überlege mir auch, nächstes mal ein ausländisches Auto zu kaufen .. ist doch abgefahren, was zwischenzeitlich für Preise aufgerufen werden.

        Warum bitte soll ich die hohen Löhne finanzieren?
        Sehe ich doch nicht ein .. es sei denn, da ist eine Firma, die die hohen Löhne tatsächlich mit KnowHow wettmacht, aber doch nicht wegen irgendeines Nimmersatt.

        Und natürlich auch all diese regulatorischen Knebel .. vor allem auch durch die EU.
      • (geb. 1962) am

        Kommt beispw., @ piperin?

        Das ist der zentrale Punkt - dass die Unternehmen nicht mehr investieren. Gut, wenn man bis zu dem Punkt erstmal diskursiv kommt. Womit wir übrigens die Theorie, das Sparen zu Investitionen führt, wohl endgültig auf den Müll werfen können. Denn gespart wird offenkundig mehr als genug, auch selten war die Liquiditätslage so gut.

        Woran liegt es? Investitionsmangel wegen hoher Löhne? Wie erkären sich dann die enormen Leistungsbilanzüberschüsse? Nein, dass passt nicht.

        Hohe Sozialkosten? Im Vergleich zu vor 10 jahren keine nennenswerten Unterschiede in der Sozialleistungsquote. Kann also auch nicht maßgeblich sein.

        Staatsverschuldung? Ernsthaft, in Deutschland vergleichsweise gering - in den USA wurde unter Biden und auch Trump durch mehr Staatsschulden die Investitionstätigkeit gesteigert. Also auch fehl am Platze.

        Nein, nein, dass sind alles Argumente aus der Sicht der Konkurrenzfähigkeit eines einzelnen Betriebes - volkswirtschaftlich haben sie aber keine Evidenz.

        Es ist ganz einfach: China kauft weniger, die USA erheben Zölle, andere europäische Länder wollen nicht allein den Leistungsbilanzüberschuss finanzieren - die Auslandsnachfrage ist rückläufig. Gleiches gilt für die Binnennachfrage, am Abrauschen des Konsumklimaindex leicht abzulesen.

        Wenn es drastisch an Nachfrage fehlt, wenn die vorhandenen Kapazitäten nicht einmal ausgelastet sind - dann werden Unternehmen nicht investieren. Weil sie nichts davon haben. So einfach ist das.

        Wettbewerbsfähigkeit und über was da noch geredet wird, sind vielleicht Fragen künftiger Orientierungen - mit der aktuellen Rezession hat das erstmal wenig zu tun. Die ist begründet in der inzwischen überdeutlich ausgeprägten Nachfragelücke. Und entsprechend sind die Handlungsnotwendigkeiten. Besser, man sieht es früher ein, als später.
    • (geb. 2000) am

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
      • (geb. 1974) am

        @Alles für Demokratie
        Ja, das seh' ich ähnlich.
        Nur mal bspw. dieser #Gender-Gaga-Wahnsin und #42Geschlechter-Irrsin und so weiter..., welcher Hirni hat das nur in die Welt gesetzt?!
        Aber Deutschland ist in solchen, sich selbst auferlegten und mutigen Blödsinn, ein Alleinstellungsmerkmal mittlerweile geworden.
        Made in Germany - selbst die Dummheit!

        Aber im Großen und Ganzen ist doch so ein merkwürdiges Gefühl nach einem erforderlichen Umbruch inzwischen da und merklich spürbar, auch mehr als überfällig - nämlich diese zwangsläufige, nötige Erneuerung ins nächste Zeitalter.
        Die Geschichte beschreibt es doch ganz nüchtern immer wieder aufs Neue, als ob irgendetwas auch Ewig wäre oder jemals war..., nur so nebenbei zur Einordnung.
        Eine ständige Entwicklung lässt sich nunmal nicht aufhalten, wichtig ist doch eigentlich nur die Übergänge dorthin klug zu gestalten!

        Das jetzige System ist inzwischen sichtbar zu Ende erzählt und stösst in vielerlei Hinsicht auch deutlich an seine Grenzen.
        Das ist grundsätzlich ja überhaupt nichts Schlimmes, da es im den Sinne nur einen normalen und eben fortlaufenden Prozess beschreibt - ein regelrechtes Naturgesetz.

        Aber mal kurzer RealitätsCheck...
        Diese üblichen Verdächtigen - unsere doch so wunderbaren 'Politiker' und selbstlosen Wohltäter des ewigen Vertrauens - sind inzwischen beinahe gefährlich in einem opportunistischen Machtdenkens so weit abgedriftet und dort sogar hoffnungslos gestrandet, dass man aus einem einzigen logischen Ausweg nur noch den 'Reset-Knopf' drücken sollte!
        Alles andere wäre nur mal wieder eine altbekannte Makulatur und Verlängerung eines sinnlosen Leidens!
        ...ein echt kompletter Irrsin von allererster Güte findet gerade vor unser aller Augen statt - schon mal bemerkt?!
        #leichteHypnose

        Einer der größten Tugenden der Deutschen ist inzwischen:
        Solange Wegschauen - bis es zu spät ist!
      • (geb. 1962) am

        " mit vulgären und antidemokratischen Ausdrücken ... das Denken selbst scheint zunehmend polarisiert ..."

        Haben Sie die letzten 5 Jahre geschlafen? Oder warum erkennen Sie Ihren Politikstil erst jetzt, @ AFD?
      • (geb. 1974) am

        @Catweazle74.
        "Wahnsin" schreibt man richtiger Weise "Wahnsinn" und "Irrsin" schreibt man nämlich auch "Irrsinn", Du Penner - pass' bitte nächste mal besser auf!
      • (geb. 1962) am

        Peinlich berührt wegschauen sei eine der größten deutschen Tugenden, meinen Sie, @ catweazle? Wäre ja zu schön, wenn es so wäre.
      • (geb. 2000) am

        Mensch,da können wir ja froh sein,dass wir so gelassene #Demokraten# wie
        Öt Cosima haben.Jetzt bräuchten die gelassenen #Demokraten# einfach nur noch mit Ihren dummen Phrasen aufzuhören,wie #demokratische Mitte,zukunftsorientierte Mitte# und anderen Phrasen,da könnten sich die wirklichen Demokraten weniger Sorgen machen,über die Rechtsradikalen.
    • (geb. 2000) am

      Die Rentner und zukünftigen Rentner machen aber jetzt ein Fass auf.Die Koalition hat sich auf ein Rentenpaket bis 2031 geeinigt.Da können sich die 40% der zukünftigen Rentner schonmal auf Altersarmut einstellen.Für Rentner die jetzt schon in Altersarmut leben,haben sich bestimmt schon dran gewöhnt.Die Immobilienhaie werden bestimmt Räume vermieten,zu horrenden Preisen,für die zusätzlichen Tafeln und Obdachlosen Heime.Dazu werden noch Flaschensammelstellen eingerichtet,fürs Leergut.
      Aber nächstes Jahr wird ja eine Rentenkommision gebildet,von Politikern,Beamten und sonstigen Neoliberalen,die es nicht betrifft und uns erklären,dass wir uns die Renten nicht mehr leisten können und den Sozialstaat sowieso nicht.Jetzt hat wohl ein Institut errechnet,wenn Politiker,Beamte und Selbstständige in die Rentenkasse einzahlen,dass das nur kurzfristig hilft,man sogar die Beiträge senken könnte und ab 2070! Erst Probleme mit der Finanzierung haben würde.Tja,das ist ja schon morgen,genauso,wie der Russe morgen vor der Tür steht.Na ja,bis dahin werden noch viele Stuhlkreise (Kommissionen) gebildet,von Leuten die es nicht betrifft,aber gut,Die sind wenigstens beschäftigt und sorgen für Ihre Berechtigung,mehr aber auch nicht.Wieso sollte man auch in Nachbarländer sich etwas abschauen,wo das Renten system besser funktioniert und die Renten auch viel höher sind.Das müssen wohl alles kommunistische Staaten sein.Bevor ich es vergesse,wie wäre das Renten System bei der AfD,also der zukunftsorientierten,zum Wohle des deutschen Volkes,demokratischen Mitte?Da hab ich hier noch nie etwas drüber gelesen,wie bei anderen Punkten.Ich bin mal auf das Bla Bla gespannt,falls überhaupt etwas dazu kommt.
      • am

        @ 028 schrieb: "......,wie wäre das Renten System bei der AfD,......"

        Tafel für alle ..... aber nur, wer in Kampfstiefeln kommt . ...... , also verhungert 028 - das ist das Naturgesetz......
      • (geb. 2000) am

        Da hab ich ja noch Glück,ich werde auf jeden Fall länger leben als 870.
        Der #Stärkeheld#wird wohl im Schützengraben elendig verrecken.

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