Kommentare 3981–3990 von 9511

  • am

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
    • (geb. 1962) am

      Aber zu der Sendung, @ ktr028, wäre doch zu fragen: Wenn die Redezeit des Herrn Chrupalla bei dem Lanz zu gering bemessen war - war sie nicht wohl sicher deutlich größer als die, die Herr Chrupalla gewöhnlich von Herrn Höcke eingeräumt bekommt?
    • am

      >>... weshalb noch immer Menschen klerikal schwarzerstarrte Parteien und Blockflöten wählen.
      ...

      Noch mehr Bürger werden für die Notwendigkeit eines neuen, eines fortschrittlichen Kurses zu gewinnen sein.<<

      Und dann noch bei offensichtlich der AfD von "Wirklich Volkspartei" zu reden ...

      Tut mir leid, ich kann solchen Müll echt nicht ab.
      Ein sinnlos dümmliches Gefasel, wo weder an "Lebenserfahrung" noch an gesundem Menschenverstand noch irgend etwas durchschimmert.

      Populistisch hohle Phrasen und Verherrlichung einer als rechtsextrem benannten Partei ...
      ... nur Schrott für den Mülleimer, wobei ich nicht mal dem noch derartiges zumuten würde.
    • am

      Hallo, Russia Today........ 🙋‍♀️ Heute sind wir aber wieder fleissig, da kommt man garnicht mehr mit, so schnell wechseln die Nicknames........
      Was möchten Sie denn " Aufarbeiten"? Sie werden doch nicht drohen, nö, oder?
      Sie doch nicht.....wär ja dann nicht angenehm zu lesen ! Ah, noch was, ich suche die Fakten in den beiden Posts, naja, bin aber auch anspruchsvoll, man kann ja nicht alles haben! Wenigstens sorgen Sie bei mir für Heiterkeit, ist doch auch was, oder ? 🤣🤣🤣
  • (geb. 2000) am

    Was für eine künstliche Intelligenz bzw.künstliche Aufregung für die Sendung der Flachpfeife Lanz.Wer sich den Selbstdarsteller Lanz ansieht,weiß doch was ihn erwartet.Eine bessere Wahlwerbung für die Alternative für Doofe gibt's doch gar nicht,sonst käme Chrupalla doch gar nicht in die Sendung.Wenn ich hier die Kommentare lese,gings doch nicht um Inhalte der Wahlversprechen der AfD,sondern um Zitate,von Höcke und anderen Fiffis der AfD.Und Wenn ich lese,daß de Masi wohl der einzige war der über Inhalte sprechen wollte,braucht man Ihn auch nicht mehr einzuladen,denn das interessiert Lanz und Konsorten doch gar nicht,Hauptsache Tote Pferde reiten,die mit der jetzigen Situation gar nichts zu tun haben.Aber jetzt das Forum zu Zumüllen,das die Flachpfeife Lanz von Moderation keine Ahnung hat,bringt erstens nichts und zweitens,weiß das doch wohl jeder vernünftige Mensch.Ich hoffe das auch jeder,der sich über Lanz beschwert,seinen Kommentar ans ZDF und der Lanz Redaktion geschrieben hat.Bringt zwar nichts,weiß ich aus eigener Erfahrung,aber es ist zumindest die richtige Stelle,für eine Beschwerde über Lanz und schreiben Sie das Gleiche über Illner,die kann es auch nicht.
    • am

      Wie oft bleiben diese Diskussionen noch an derselben Stelle stecken? Nach dem üblichen anfänglichen Geplänkel sollte man mal einen Schritt weitergehen und Herrn Chrupalla fragen: "Angenommen, die AfD ist in Thüringen an der Regierung, welche Sachthemen packen Sie dann wie an?" Dann käme man in eine ergiebigere Diskussion und könnte die Vorschläge und Pläne zerpflücken oder auch nicht. Aber in jeder Talkshow springt und stolpert man über dieselben Stöckchen, kommt nicht weiter.
      • am

        Egal, was eine Partei wie auch immer anpacken will ...

        ... es ist sehr wohl eine zentrale Frage, welche Rolle ein rechtmäßig dahingehend Verurteilter, dass man ihn "Faschist" nennen darf, innerhalb einer Partei spielt, welche Befugnisse und Machtkompetenzen er innehat und wie andere wesentliche Köpfe und vor allem die AfD-Spitze dazu steht.

        Für die Bev. ist es gleichfalls eine zentrale Frage, ob jemand wie Höcke überhaupt eine derartige Position einnehmen darf. Da sind konkrete Themen mehr oder weniger nachrangig.
      • am

        piperin! da taucht wieder die frage auf: warum wird der gefährliche faschist höcke nicht gerichtlich aus dem politischen verkehr gezogen? er darf frei gewählt werden und der gefährliche faschist gewinnt auch noch die wahl. da kann doch etwas nicht stimmen. man darf ihn öffentlich faschist nennen. und? was ändert das? nichts. er darf seine politik weiterhin betreiben. solange die gerichte keinen grund für ein verbot sehen, muß man höcke tolerieren, so wie alle anderen politiker auch.
        ineressant wird`s auch wenn man den willen von 33% der wähler bei der regierungsbildung außen vorläßt. die thür. cdu behauptet, sie wäre mit der regierungsbildung beauftragt. geht`s noch? sie lag 10% hinter der afd. ich bin gespannt.
        ich habe schonmal geschrieben: wir haben keine volksdemokratie, wir haben eine parlamentsdemokratie. an den willen des volkes hält sich die politik überhaupt nicht. ich sehe schon die reg.-beteiligung von parteien, die so gerade die 5% erreicht haben oder direktmandate errungen haben. die 33%-partei bleibt außen vor.
        hoch lebe die demokratie.
      • am

        @3089, Ihre Frage ist gar nicht abwegig.

        AfD verbieten? ist schwierig.
        Letztlich führt es zu nichts. Man gewinnt etwas Zeit, aber es gibt dann ein neues Sammelbecken.

        Höcke verbieten? Das geht, aber für so was sind die Hürden wohl noch um einiges höher.
        Und dann hat man das Problem der Hydra - man kann gar nicht so viele Köpfe "abschlagen", wie nachwachsen.

        Ich denke, dass es auch Vorteile bringt, nicht zu verbieten. Manche, die noch erreichbar sind, kapseln sich dann ab. Das "Umfeld" ist einfacher zu beobachten. Die Strukturen sind bestens bekannt, usw...

        Man müsste von vorne wieder anfangen, bis die Verflechtungen wieder konkret aufgeschlüsselt sind und zudem - eine neue Partei wird viele Fehler nicht mehr machen und hat erst mal eine weiße Weste.
        Da kann man nicht mehr so einfach "Brandmauer" rufen!

        Die AfD dagegen hat ihren Ruf als rechtsextrem und faschistisch weg, den wird sie nicht mehr los.

        Ich denke, dass dies mit ein Kalkül ist.
      • am

        @3089, falls es Sie interessiert hier noch ein ausführlicher Artikel, der beschreibt, was gehen würde, wie es ginge und wo die Problematik liegt, dass es zum Teil sogar sinnlos wäre.

        >>Politische Grundrechte seien „wenig wert, wenn sie gerade denen entzogen werden, die sie aufgrund ihrer Gegnerschaft zur aktuellen politischen Mehrheit am meisten brauchen.“<<

        Genau aus diesem Grund würde es die Gerichte mit ziemlicher Sicherheit ablehnen und das zurecht. Dafür haben Grundrechte einen viel zu hohen Stellenwert, als sie mal eben schnell irgendwem entziehen zu dürfen.

        Parteiverbote sind auch schwer, aber im Gegensatz dazu nicht ganz so hohe Hürden.

        https://verfassungsblog.de/keine-grundrechtsverwirkung-statt-parteiverbot/
      • (geb. 1962) am

        @ Hardy Graubart,
        grundsätzlich finde ich auch, wie @piperin, dass zunächst eine Klärung wichtig ist, wie die Stellung eines Menschen in der Partei anzusehen ist, der u.a. ein "180 Grad Wende in der Erinnerungskultur" fordert und eine "Politik der wohltemperierten Grausamkeit" in Aussicht stellt.
        Ich halte es auch deshalb für vorgängig, weil wir manchmal allzuschnell dazu neigen, unsere Vorstellungen von einem "Spiel nach Regeln" auch auf die AFD zu übertragen. Dass etwa Pläne und Vorschläge wahrhaftig geäußert werden und Bestand haben, dass ein "Zerpflücken" (wie das die Masi in der Talkshow begann) nachhaltig Sinn ergäb, ein dagegen "Verstoßen" oder ein Widerspruch zu "zwingenden" Konsequenzen führe.

        Doch programmatisch passt die AFD nach meinen Beobachtungen über den Zeitverlauf hinweg ohnehin immer wieder ihre Positionen an, abhängig davon, wie die Wetterlage gerade ist und wird dabei in ihren offiziellen Positionen - entgegen derer einiger Personen - immer vager. Und Vertreter vor Ort handeln dann noch wieder anders.

        Etwa der erste AFD-Landrat Sesselmann in Sonneberg plakatierte im Wahlkampf bloß großartig "Euro abschaffen" und "Grenzen schließen" und gewann, ebenso wie auch Herr Loth in Raghun-Jeßnitz als erster AFD-Bürgermeister. Er wollte das Leben für alle billiger machen und die KiTa-Gebühren senken.

        Logischerweise hat Herr Sesselman den Euro in Sonneberg nicht abgeschafft und Herr Loth hob die KiTa-Geühren alsbald an. Selbst BILD berichtete über diesen Flop. Aber bei den Kreistags- und Europawahlen wurde dann dennoch mächtig und ungerührt AFD gewählt.

        Das zeigt für mich, die Verbindung von Handeln, offizielle Positionen und Programmatik sind da aktuell wohl nicht entscheidend oder wichtig. Da sehe ich eigentlich mehr das Problem beim "Weiterkommen", beim "Halten an die Regeln.
    • (geb. 1949) am

      Ich bin kein Befürworter der AfD und eigendlich ein Freund der Sendung: Aber was Herr Lanz sich gestern Abend mit dieser Sendung erlaubt hat, hat mich wütend gemacht! Er hat sich auf Chrupalla "eingeschossen" und hat keinen seiner Gäste, ausser denen, die ihm bei dieser unsäglichen Vorführung des Herrn Chrupalla, geholfen haben zu Wort kommen lassen. Das zieht sich wie ein roter Faden schon das ganze Jahr durch die Sendung. Er sollte wirklich mal Herrn Höcke einladen, um sich mal mit dem Faschisten auseinander zu setzen.
      Die schlechteste Serndung : Note 6
      • am

        Die deutsche Automobilindustrie befindet sich im freien Fall. VW unf ZF kämpfen gerade ums nackte Überleben und die Erfolgsaussichten sind gering.

        Fakt ist, dass die deutschen Autohersteller sehr gut darin sind, Autos mit Verbrennermotoren
        zu bauen.Das haben sie über viele Jahrzehnte bewiesen.Die deutschen Autos waren
        zwar relativ teuer aber von hoher Qualität und konnten sich auf dem Weltmarkt gut behaupten.

        Elektroautos "Made in Germany" sind dagegen kein Renner. Fast niemand auf der Welt
        will sie haben. Das liegt auch daran, dass E-Autos teurer sind als vergleichbare Verbrenner
        und die deutschen dann auch noch teurer als die internationale Konkurrenz.
        Damit können sich viele Normalverdiener kein Auto mehr leisten. Das gilt fürs Ausland
        noch mehr als fürs immer noch reiche Deutschland.

        Wenn es dabei bleibt, dass ab 2035 keine neuen Verbenner mehr zugelassen werden, werden VW, Audi, BMW, Mercedes und Porsche wohl vom Markt verschwinden oder die Produktion
        komplett ins Ausland verlagern, wo Verbrenner-Autos weiter zugelassen sind. Mit der
        Automobilindustrie verschwinden dann auch die Zulieferer und die Stahlindustrie aus Deutschland.

        Es gibt Politiker hier, die sich darüber freuen, weil ja der CO2 Ausstoss dann sinken wird.

        Die Millionen von Arbeitslosen werden sich wohl nicht so freuen?

        Aber der Bundeskanzler hat uns versprochen, dass wir vor einem neuen Wirtschaftswunder
        stehen, das vor allem durch den ökologischen Wandel entstehen wird.
        Dann haben wir ja doch noch Grund zur Hoffnung!?
        • (geb. 1962) am

          Ich denke, @ schwarzpulver, dass vielleicht weder Sie noch der Bundeskanzler hier richtig liegen. Denn die Probleme der (nicht nur) hiesigen Autoindustrie liegen m.M. durchaus woanders.
          Deutschland ist schon lange hoch motorisiert, hier können nur noch moderate Zuwachsraten entwickelt werden. Deshalb wurde auch der SUV "erfunden", den man plötzlich ohne Sinn und Verstand "haben wil", Status hoch, weg mit den "kleinen Kröten". "Pusht", aber nur kurzfristig, für einige, vielen fehlt auch die Kohle.
          Ohnehin werden etwa 2/3 der deutschen Autos exportiert, innerhalb Europas ("Weg mit Europa? Hohoho!) aber auch USA und Asien. Große Schicki-Kisten laufen noch, mit viel, viel Technik. Mittelklasse-(Benziner) plätschern, bereits ab 2018 sehen wir einen Rückgang bei den Exporten. Die "Krise" ist also schon länger, Wachstumsmärkte gibts vielleicht in China. Dort ist aber jedes zweite neue Auto E, kein Benziner.
          Scholz und Co. meinten deshalb, dass E-Mobilität auf breiter Ebene der "Hebel" ist, Ökologie und Wachstum zu "versöhnen". Die "Flottenumstellung", neue Technologieproduktion, Einstieg in neue Märkte (Stadtauto, selbstfahrendes Auto, Elektronik), das führt erstmal wieder aufwärts. Ist aber nicht, dem Normalverbraucher kommt das ohne Prämie zu teuer.
          Der Rückschritt auf den Benziner wäre aber (s.o.) ebenso kein Erfolgsgarant, in "gespaltenen Märkten" ohne Wachstumsperspektive auf und ab zu dümpeln - der langfristige Untergang der hiesigen Produktions-Autogiganten. China liefert das dann noch das (billige) E-Auto dazu, auch weg, wie bei Solar, Speicher BYD - und die Elektronik. Schrumpfkatastrophe langfristig.
          Beide Zweige immer aufrecht erhalten; zweigleisig fahren, ohne Planungssicherheit, eine immens teure Produktion, nichts für die (bei VW) perfektionierten Massenproduktion und den -absatz, zu teuer. Viel mehr Planungssicherheit und Perspektive böte da am Ende das Aus - des Verbrenners, ab in eine Richtung.
          Nun, trotz aller Jugenderinnerungen wünsche ich dem massenhaften Auto keine Zukunft. Nur rein ökonomieimmanent gedacht, da halte ich die allein stehende Argumentation "Ohne Verbrenneraus, wie früher, alles tutti" auch für keine wirtschaftlich ausdrucksstarke Alternative.
        • am

          User Uli@ ich bin sehr dafür, dass wir umweltfreundlichere Autos bekommen.
          Möglich ist das u.a. mit Wasserstoff, mit synthetischen Kraftstoffen und mit E-Autos.

          Aber auch herkömmliche Verbrennermotoren können optimiert werden, so dass sie noch weniger Sprit brauchen.

          Wenn wir ab 2035 allein auf E-Autos setzen dann besetzen wir auf dem Weltmarkt nur
          noch eine Nische, in der vielleicht 30% des Autohandels stattfinden.

          In Afrika, Lateinamerika und grossenTeilen Asiens wird jedenfalls die Neuzulassung von Verbrennermotoren auch 2035 zulässig und die Nachfrage groß bleiben.
          Nur die Deutschen sind dann raus.
        • (geb. 1962) am

          Ich glaube, @ schwarzpulver, Sie haben mich missverstanden.
          Es ging mir nicht um das ökologische Argument. Hier sagen Sie: Weniger CO2-Autos, wennmöglich, gut. Ich sage, weniger Autos insgesamt ist nötig.
          Aber Ihr Ausgangsargument war der Verlust von Auto-Arbeitsplätzen in D. bzgl. Verbrenneraus. Und da sage ich, es ist umgekehrt, wie ZF zeigt, wandert ab in produktionsfreundlichere (High-Tech->Selbstfahr-US etc.)Gefilde.
          Ebenso Südamerika, Ihr Wachstumsmarkt mit VW-Beschlag, Sprit aus Zuckerrohr usw. Auch da wachsen Poduktion und Investition vor Ort, das stimmt, aber das ist kein Argument für "Standort Deutschland" und Arbeitsplätze? Und Asien, der Verbrennermarkt? Japan (zurückhaltend mit E-Mobilität) ist da wohl stark am Motor-Drücker. Afrika als Exportgarant. da würde ich mich schwer tun. Und auch da wird bereits vor Ort produziert, Südafrika, und nicht nur in Deutschland.
          Meine ökonomische Gegenthese zu der Ihren ist also, dass das Verbrenneraus eher eine, sagen wir, "Fördermaßnahme" für die deutsche Automobilindustrie darstellt, um überhaupt hier Arbeitsplätze - und nicht in anderen Ländern - zu erhalten. Sollte sich der E-Markt (30% ist nicht auch wenig wenn man einen ordentlichen Anteil daran hat) in der EU (inkl. D.) nicht ausweiten, sehe ich keinen langfristigen Wachstumsmarkt, den, nicht das Unternehmen, aber die Produktion in und aus Deutschland relevant bedienen könnte. Und solange so verhalten und teuer (bei kleiner Menge) produziert wird, hängt man sowieso hier in den Seilen. Aus vom Verbrenneraus kommt mir nicht wie eine Alternative vor. Aber ist ja, wie gesagt, nicht mein Thema.
          Wäre der Markt auch weg, was hülfe dann noch. E-Fuels als Massenabsatz, glaub ich nicht.
      • (geb. 1951) am

        Seit dem Lanz-Talk am Montag ist mir klar, warum immer mehr Leute die AfD wählen. Der einzig Vernünftige in diesem desolaten Kreis war Chrupalla. Liebes ZDF, dazwischen zu grätschen macht Sinn, aber bitte ohne Foulspiel. Wann zeigt der Sender diesem übergriffigen Talker endlich die rote Karte.
        • am

          warum hat lanz nicht herrn höcke eingeladen? er hatte doch soviele fragen über aussagen von höcke, die teilweise jahre zurück lagen. manche zitate kannte chrupalla gar nicht, sollte aber darauf antworten. ebenso; warum stellt lanz fragen, wenn er die antwort garnicht hören will? konnte chrupalla eine einzige frage mit 2-3 sätzen beantworten? laufend unterbrochen. bewunderswert, wie ruhig der afd-mann geblieben ist. wenn die angriffe von rechts mal pause machten, sprangen die zwei kritiker links von ihm ein. die frau war doch furchtbar. dagegen gefiel mir masi von der bsw. ruhige und sachliche aussagen.
          in meinen augen war das eine ungewollte werbesendung für die afd. wenn afd und bsw vernünftig weitermachen, prophezeie ich denen bei der nächsten wahl zusammen über 50%.
          • am

            Absolut richtig, das dachte ich auch. Und ich frage mich, ob er, weil er ja eigentlich loyal sein müsste!!!! auch mit Gästen anderer Parteien so sprechen würde?🤔
          • am

            Lanz antwortete doch, als Chrupalla meinte, dass er das Höcke selbst fragen solle, in etwa
            "den kann man ja nicht in Sendungen wie diese..",

            wurde dabei immer leiser und würgte den Satz letztlich aber ab.
            Ihm wurde bewusst, was er damit letztlich sagt und dass er das besser hätte unterlassen sollen.

            Die Antwort auf die Frage, warum Höcke nicht eingeladen wurde, wurde gewissermaßen beantwortet.
        • (geb. 1961) am

          Wie schlecht war das Herr Lanz, ganz schlechte Vorbereitung.
          So führt man keine Diskussionen.
          Da kann man nur noch den Kopf schütteln, wie hier versucht wird führende Politiker der afd fertigzumachen. Und das auch noch sooo schlecht. Mit völlig absurden Vorwürfen. Aber noch schlechter war der Auftritt von diesem Journalisten ( die zeit).
          • (geb. 1947) am

            Sendung zum 5.9.24

            die Sendung wurde m.E. intolerant geführt und die "neuen" Parteien standen unter "Verhör".
            Sachliche Argumente wurden zerredet.
            Ich bin ganz und gar kein Anhänger der AfD, aber der Wählerwille wird nach dieser Wahl wahrscheinlich nicht widergespiegelt. Das bringt der AfD noch mehr Zulauf. Es ist Aufgabe der demokratischen Parteien - dazu zähle ich auch die Linke und das BSW - durch ein kluge Politik unter Beachtung des Volkswillens das Land voranzubringen. Da sind Kompromisse von jeder Seite erforderlich, ohne sich total zu verbiegen.

            Weshalb Frau Geipel eingeladen wurde, erschloss sich mir nicht. Substantielles hatte sie nicht beizutragen.

            Zur Frage, waren alle SS-Angehörigen und NSDAP-Mitglieder Verbrecher, gilt das für die Mehrheit selbstverständlich. Aber Fälle wie Grass gab es eben auch. Nach 12 Jahren systematischer Verblendung kann ich mir vorstellen, dass falsche Entscheidungen getroffen wurden.

            Wenn man als jugendliche Schreibkraft in Ausschwitz rechtskräftig verurteilt wird, weil man das System am Laufen gehalten hatte, müssen dann auch SS- und NSDAP-Mitglieder als Verbrecher tituliert werden dürfen.
            • am

              @ 7704 Ich hatte nicht den Eindruck, dass es viele sachliche Argumente gab, wenn es die gab, dann kamen sie von di Masi. Aber ich kann verstehen, dass in der aufgeheizten Stimmung in unserem Land, bei dem Versuch den Menschen klar zu machen, in welche Richtung sie da gerade steuern, solche Talkshows ein wenig ausser Kontrolle geraten. Lanz war noch nie so sprachlos am Ende der Sendung wie gestern. Ich hätte Chrupalla garnicht erst die Bühne geboten, wir wissen schliesslich wofür er steht. Für mich war es das letzte Mal, dass ich mir Chrupallas sinnloses Geschnattere und das negieren des eigenen Wahlprogrammes ansah. Enough is Enough!
          • am

            Ganz schwach Herr Lanz!
            • (geb. 2000) am

              Lanz führt keine Talkshow sondern als " Richter " befragte er seinen Angeglagten für den sein Urteil von Anfang an schon fest steht.

              Auch Fragen zu Themen oder Inhalten von Treffen oder Parteiinternen Diskussionen ohne
              von je veröffentlichten Beschlüssen, werden von Lanz mit einer Vehemenz gestellt, die nicht
              zur Diskussion anstehen, weil sie nicn existieren. Auch der Bestand der geladenen Lanz Kollegen ist lächerlich.

              Als Grünen Wähler bin ich entsetzt, welchen Gefallen Lanz der AfD schenkt mit seiner Talkshow.

          zurückweiter

          Erhalte Neuigkeiten zu Markus Lanz direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung. Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
          Alle Neuigkeiten zu Markus Lanz und weiteren Serien deiner Liste findest du in deinem persönlichen Feed.

          Erinnerungs-Service per E-Mail

          TV Wunschliste informiert dich kostenlos, wenn Markus Lanz online als Stream verfügbar ist oder im Fernsehen läuft.

          Kauftipps von Markus Lanz-Fans

          Auch interessant…

          Hol dir jetzt die fernsehserien.de App