Kommentare 341–350 von 8473

  • am

    Ja klar 870 und Höhlendödel,wer im Glashaus sitzt,sollte nicht mit Steinen werfen.
    Wer hier Blödsinn,Schwachsinn,Beleidigungen etc hier schreibt,da sollten Sie mal in den Spiegel gucken.Und ich werde mir weiterhin das Recht raus nehmen, zu ihren sinnfreien Kommentaren meine Meinung zu sagen.Sie könnten es ja mal versuchen,Kommentare mit Sinn und Verstand zu schreiben.Aber da ist wohl Hopfen und Malz verloren.
    • (geb. 2000) am

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
      • am

        Was man sich in London und mit knusprigen und crossigem Braten,dann noch Hausmädchen Hefekuchen erzählt,hört sich an wie die Lanz Kochshow.Das dabei natürlich nur lappriger und schmieriges Gelaber als Endprodukt rauskommt,kann sich jeder vorstellen.🤮🤮🤮
      • (geb. 1962) am

        Manche Dinge sind kaum zu ergründen, @ London

        Nehmen wird z.B. die AFD. Die hat neuerlich das vor 30 Jahren von Friedrich Merz favorisierte "Bierdeckel"-Steuergesetz von Kirchhoff aus der Mottenkiste geholt und will damit jetzt die Steuerpolitik "revolutionieren".

        Durch die "Flattax" soll mit Steuerentlastungen der Staat um 113 Mrd. ärmer gemacht werden.

        Davon sollen die Reichen 75%, also rund 85 Mrd. kriegen, während die unteren 50% nur 4,6%, also rund 5 Mrd. bekommen sollen und die unteren 30 praktisch nichts kriegen. Man stellt sich gegen alle jene, die man zu vertreten vorgibt.

        Trotz dieser inzwischen radikalisierten Umverteilungswünsche von unten nach oben geriert sich die AFD inzwischen als Arbeiterpartei, also als Partei derer, denen sie am wenigsten gönnt. Und wird häufig von sogar von (meist männlichen) Arbeitern gewählt.

        Und, ja, selbst hier faseln einige im Zusammenhang von AFD mit Sozialismus und schwafeln Klassenrethorik. Wie absurd muss man dafür veranlagt sein?

        So schnell, wie die AFD irgendwelche Zielgruppen vorgibt, kann nicht einmal das Chamäleon seine Farbe wechseln, heuer kommt sie als Arbeiterpartei daher, obwohl sie die Reichen bevorzugt. Anpassung statt Klarheit, Täuschung statt Wahrheit.

        Allerdings: "Lügen haben kurze Beine."
      • (geb. 1962) am

        @ Lennie - Meinungsfreiheit schützt auch die Kritik, aber persönliche Beleidigungen wie ‚Obernazi‘ sind klare Grenzüberschreitungen und keine legitime Kritik. Nur weil jemand die Rechtsautoritären hier kritisiert, legitimiert das natürlich keinen Nazivorwurf. Wir können uns da ja mal mit der Redaktion drüber unterhalten. Denke, die sieht das eher wie ich.
    • (geb. 1956) am

      Hallo H.Lanz,
      ich verfolge gerne Ihre Sendung.
      Leider muss ich feststellen das der Journalismus immer mehr schwächen zeigt.
      Ihre letzte Sendung, kommt ein sicherlich ehrenwerten Mann zum <Kommentar jeder sollte mal 1% seiner Renterhöhung verzichten.
      Sie als Jounalist nehmen dies einfach so hin.
      Woher hat dieser Mann sein Geld???
      Aus Bücher???
      Aus privaten Geld???
      etc.
      nicht jeder hat dieses Geld!!
      Ich habe 50 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt.
      Stehe nun am Black out, und soll auf 1% verzichten?????
      Wäre einfach schön wenn solche Äusserungen mal hinterfragt werden.
      zum Beispiel woher hat das Geld um solche Äusserungen zu tätigen??
      Woher hat er die Arroganz derartige Vorderungen zu tätigen!!!
      Wie bestreitet er sein Leben das sicherlich weit über meinen Kosten liegt????
      Schön wäre es wenn der Journalismus endlich mal wieder in der Normalietät landet und nicht nur bei Kapitalstarken Professoren und Wirtschaftweisen die Ihr Kapital nicht über die Rentenkasse erhalten.
      Es ist immer schön als Journalist und als Wirtschaftsweise auf alles zu Urteilen so lange ich nicht davon Abhängig bin.
      Vielen Dank von einem Rentner der 50 Jahre einbezahlt hat und im zukünftigen Leben das nicht mehr zurück erhält was er einbezahlt hat.
      Auch wäre es schön wenn normale Menschen und nicht nur hoch bezahlte Wirtschaftsweise etc in Ihrer Sendung zu Wort kommen würden.
      mfg
      ein Rentner der nicht auf 1% verzichten kann
      • am

        @ User 1904267 schrieb: "ein Rentner der nicht auf 1% verzichten kann"

        .... dann haben Sie alles falsch gemacht 🙋‍♂️

        @ User 1904267 schrieb: "Ich habe 50 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt."

        Das ist doch toll - das schaffen immer weniger, oder die Wenigsten - seien Sie stolz darauf.

        *** Googel sagt: Es gibt keine pauschale Zahl für 50-jährige Einzahler, da die Rentenkasse eine sehr komplexe Berechnung hat. ***

        @ User 1904267 schrieb: "Es ist immer schön als Journalist und als Wirtschaftsweise auf alles zu Urteilen so lange ich nicht davon Abhängig bin."

        Das Interesse an Fakten bestand noch nie - auch bei der Hexenverbrennung ging es nicht um Fakten oder die Wahrheit, es ging aber auch nicht ums Verhör - die Verbrennung war wichtig, insbesondere für die anderen "Idioten", die sich daran ergötzten.

        @ User 1904267 schrieb: "Auch wäre es schön wenn normale Menschen und nicht nur hoch bezahlte Wirtschaftsweise etc in Ihrer Sendung zu Wort kommen würden."

        Na, dann erklären Sie einmal was oder wer normal ist!

        Was meinen Sie, wie so ein normaler Mensch im Fernsehen zerrissen werden würde, bzw. wie man ihm erklären würde, was er alles falsch gemacht hat und nicht mit Geld umgehen kann!

        Der Mehrheit geht es gut, zu gut - und wenn Sie auf 1% nicht verzichten können ....., dann sollten Sie sich eine Job suchen 😮🙋‍♂️ - Deutschland sucht Fachkräfte!

        Fragen Sie hier im Forum @ 028 oder @ Uli - die werden ihnen schon helfen.

        Wobei ich schon irritiert bin, dass die sich nicht schon gemeldet haben - vielleicht geht es denen auch zu gut 🤣🤣.

        Bei aller Ironie und/oder Sarkasmus (Entschuldigung), ich verstehe Sie - weiß aber auch, dass das Thema niemanden interessiert und schon gar nicht die Politik, solange denen die Steuereinnahmen das Konto sprengen!
      • am

        870,Noch so ein Blödsinn! Wie sollen User Uli und ich 267 helfen,wenn Trottel wie Sie und die Mehrheit immer die gleichen Flachpfeifen wählen oder gewählt haben.
        Wer hat denn das Renten system kaputt gespart?Mit dem Genossen der Bosse Schröder fing das Dilemma doch an.Riester,Rürup,mit seinem Busenfreund Maschmeyer,Die sich Alle eine goldene Nase verdient haben,auf Kosten der Rentner und Beitragszahler.Wieder ein Kommentar ohne Inhalt und Tatsachen.Wenn Sie schon versuchen in der Liga von User Uli und mir mitzuspielen,wo Sie weit entfernt sind,einfach Mund halten oder tatsächlich etwas sinnvolles,inhaltliches Verwertbares schreiben.
      • am

        Jetzt muss ich doch Antworten: "Wenn Sie schon versuchen in der Liga von User Uli und mir mitzuspielen,......."

        Ich glaube etwas Dümmeres und Unsinnigeres, wie das, was Sie schreiben, gibt es hier gar nicht.
        Dass jemand wie Sie jedoch nicht das geringste Licht hat, um das zu erkennen, das sind wohl eindeutige Fakten.

        Aber .... stets beleidigen, abwerten, persönlich werden und dann noch sich hinter anderen, wie @ Uli oder @ Piperin verstecken wollen, bzw. anschleimen und auf niedrigste Art und Weise "Freunde" suchen müssen, die alle keine sind.

        Menschen wie Sie, sind die, die uns an die Wand fahren (zum Glück eine Minderheit, eine lästige jedoch), ...... nur merken werden Sie es nie, denn sie sind geistig dazu gar nicht in der Lage - schade, denn dann müssten Sie den ganzen Tag schreien.

        Und jetzt bitte ich Sie höflichst: hören Sie auf auf meine Beiträge zu antworten, antworten zu wollen, denn es tut niemanden etwas Gutes!
      • (geb. 1974) am

        ...ich kann mir das auch nicht verkneifen @870 - soviel permanenter Blödsinn von @Nervensäge 028 ist geradezu Ohnmächtig!
        Die Kleinen wissen, dass sie klein sind.
        Die Dicken wissen, dass sie dick sind.
        Nur die Dummen haben wiedermal keine Ahnung!

        Mein Tipp an @Nervensäge 028 - bei zunehmender Tiefe ist selbstständig mit Schwimmbewegungen zu beginnen! 😁
    • am

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
      • am

        DAS perfekte System, das behauptet niemand, der seriös argumentiert. Es gibt immer Probleme. Die Menschen sind ungeduldig und nie bereit, etwas abzugeben. Deshalb hat man in Deutschland die dringend notwendige Reform der Rente verschoben und verschoben. Linke und rechte Ränder haben gerade enorme (sinnlose) Lust am Zerstören der bestehenden, grundsätzlich funktionierenden, Ordnung. DAS ist das Gefährliche derzeit!
      • am

        Öt Cosima fordert Neuwahlen.Was soll den dabei rauskommen?Nochmehr von Rechtsversifften regiert werden?Lassen Sie sich mal ein anderes Märchen einfallen!
    • am

      (In der Eile hatte ich mich verschrieben, aber korrigiert. Ging ja auch aus dem Kontext hervor.
      Ich schrieb somit:)

      >>-man kann schon nahezu sagen- "Überentnazifiziert"<<

      Und sehr wohl kann man das sagen:
      Überentnazifiziert!

      Was soll denn das anderes sein, wenn die Polizei noch nicht mal mehr Identitäten feststellen darf und Personalausweise kontrollieren ohne einen Shitstorm von Racial Profiling vorgeworfen zu bekommen?

      Was soll das anderes sein, wenn in der Kölner Silvesternacht dies von Politiker auch noch verharmlost wird?

      Was soll das sein, wenn bei jeder AfD-Demo ein riesen Heschrei stattfindet,
      aber Kalifatdemos und sogar offener Antisemitismus in unseren Straßen einfach so toleriert werden?

      2024:
      Über 117.000 Übergriffe auf Polizei und Rettungskräfte. Kreuzberg Silvesternacht .., Stuttgart offene Plünderung und ein Polizist wird einfach umgerannt..

      Und machen darf man schon gar nichts mehr dagegen.
      Quasi zum Nichthandeln und Zusehen verdonnert, still halten und ja nicht einmischen, denn es könnte ein Migrant, ein Ausländer, einer aus einer anderen Kultur oder Herkunft beteiligt sein.

      Ist es denn nicht so?

      Menschen ohne Bleiberecht darf man noch nicht einmal abschieben. Noch nicht einmal bestehendes Recht durchsetzen.

      Ja wo gibt es denn das noch?
      So etwas gibt es doch nur bei uns.

      Es wurde zu weit getrieben.
      Von faschistisch Machtbessessenen, die alles unterwerfen wollten hin zu einem Volk, dass sich am liebsten selbst auf jeden sich auch nur bietenden mentalen Scheiterhaufen stellt und diesen auch noch anzündet.
      Das nicht jeder mit einem T-Shirt herum läuft auf dem steht "wir sind Schuld, egal bei was" (na ja, genau genommen: "all die anderen Deutschen sind Schuld, ICH NICHT", denn das geistert in denen Hirnen in Wahrheit) grenzt schon fast an ein Wunder. Kollektive Selbstkasteiung.

      Hab ich nun etwas überzogen? Hmm, mag sein, aber wohl nicht allzu sehr.
      Zumindest auf gewisse Bevölkerungsgruppen bezogen, die vorwiegend in linken und grünen Milieus zu finden sind.
      • am

        @ piperin: "Hab ich nun etwas überzogen? "

        Nein. es ist sogar noch viel schlimmer.

        @ piperin: "Zumindest auf gewisse Bevölkerungsgruppen bezogen, die vorwiegend in linken und grünen Milieus zu finden sind."

        Und diese Gruppe findet man überall - da reicht ein linkes Persönchen, um 100 "normale" zu diskreditieren, wenn man eine Ameise übersehen hat .....🙋‍♂️

        ..... es sind außerdem die Quellen der Kriegsdienstverweigerer ....., die unser Land geschwächt haben.
      • am

        Piperin Sie haben es selbst bemerkt,Sie haben nicht etwas überzogen,sondern komplett überzogen.Es wurde in Deutschland nach dem Krieg bestimmt nicht Überentnazifiziert,sonst hätten nicht soviele Nazis weiterhin in Amt und Würden weitermachen können.Ob jetzt in der Politik und Verwaltung,oder BND und sonstigen Diensten.
        Und ob die Polizei einen Shitstorm vorgeworfen wird ist erstmal auch egal,Sie dürfen Inditäten und Personalausweis kontrollieren.Es wurde auch nicht die Kölner Silvester verharmlost.Es wurde versucht,von wem auch immer,die Taten zu vertuschen,das stimmt.Gut das bei AfD Demos das Geschrei groß ist.Bei den Kalifat Demos wurde der offene Antisemitismus nicht von der Polizei toleriert,sondern eingeschnitten und das zurecht.Aber Es stimmt auch,der Hass gegenüber Israel war deutlich sichtbar.Von Wem gab es die 117000 Übergriffe?Ich hoffe das dem einen Polizisten nichts schlimmes passiert ist,außer vielleicht ein paar blaue Flecken.Und na klar darf man dagegen sein und es auch so benennen,wer die Straftaten begangen hat.Und auch in der Berichterstattung werden Taten von Flüchtlingen,Migranten und Ausländern zu ca.75% eher veröffentlicht als von Deutschen.Auch Das Bleiberecht steht im Asylrecht,wenn man z.B. Afganistan,Syrien,Irak,Lybien nicht als sichere Staaten bezeichnen kann.Ja und das wir eine Mitschuld an den Chaos in der Welt haben,ist auch eine Tatsache,mit Waffenlieferungen in Kriegs und Krisengebiete und mit jedem Schwein auf der Welt Geschäfte machen,Hauptsache die Schweinestaaten können bezahlen.So Piperin,ich bin schon etwas enttäuscht,wo Sie verallgemeinern und keine konkreten Zahlen und Gesetze benennen.Das können Sie auf jeden Fall viel besser.
        Dann unser #Superheld# noch auf den Zug mit aufspringt und die Wehrdienstverweigerer die Schuld der Schwächung in die Schuhe schieben will.Unglaublich! Aber gut,so reden unsere Politiker Pfeifen auch.
      • am

        "Sie haben nicht etwas überzogen,sondern komplett überzogen.Es wurde in Deutschland nach dem Krieg bestimmt nicht Überentnazifiziert,....."

        Nein, alle waren NAZI´s - es waren solche feigen Mitläufer, wie Sie 028, die solange es ihnen gut oder besser ging, alle mitgeschrien haben und der Verg.....sung zugesehen haben, zugesehen, mit freudigen Augen, es den reichen Ju....en zu zeigen.

        Man hat sich gefreut, dass Deutschland sein "Reich" vergrößerte - man hat mitgejubelt und gefeiert.

        Die ein paar Wenigen, die dem Wahnsinn nicht zugejubelt haben, die sind von der Mehrheit meistens "verraten" worden ....

        Auf jeden Fall wurde der Nationalstolz und das Engagement für das eigene Land, für das eigene Volk, ziemlich gut "entnazifiziert".

        Und wenn jetzt rein theoretisch 25% als Nazis verunglimpft werden von ihnen, dann sind noch immer 75% Gutmenschen in ihren Augen.

        Dokumentiert wird es auch von der Zahl der Kriegsdienstverweigerern und der Feigheit der meisten Jungen - in der Welt herumreisen, Oma´s Sparbuch ausgeben, aber das eigene Vaterland nicht verteidigen wollen.

        Klar, das Vaterland hat sich verändert, weil es eben nur noch Waschlappen gibt - und unsere Politiker sicherlich nicht die sind, für die auch ich nicht in den Krieg ziehen wollte, aber das ist ein anderes Thema, das aber nichts mit der Empathielosigkeit und fehlenden Nationalitätszugehörigkeit zu tun haben.

        Und so, wie es schon immer feige Menschen gab, gab und gibt es auch die Verräter, die Mitläufer, die Versager, ...... die sich leider in den letzten 50 Jahren vermehrt haben wie Unkraut in der Wiese.
      • am

        870 was erzählen Sie wieder für einen Blödsinn.Sie wären doch der erste Mitläufer gewesen,wenn es um ein starkes Deutschland geht.Den Rest zu kommentieren lohnt sich normalerweise nicht,dass ist kein Blödsinn,sondern Schwachsinn.Dann noch schreiben,von Kriegsdienstverweigerer und Feigheit der Jugend,aber selbst nicht in den Krieg wollen,fürs Vaterland,Sie Feigling.Sie sind aber auch ein Vaterlandsverräter,ein Mitläufer,Versager und Waschlappen.Grosse Töne spucken und NICHTS dahinter.
      • (geb. 1962) am

        Übetrieben, @ piperin?

        Nein, sondern nur ein bisschen emotional eskaliert. Oder:

        "Überentnazifizierung" ist schon vorab eine polemische Neuschöpfung, die historisch keine Quelle hat. Die eigentliche Entnazifizierung war, wie Sie wissen, nach dem Zweiten Weltkrieg eine von den Alliierten initiierte Maßnahme zur Befreiung der deutschen Gesellschaft von nationalsozialistischen Einflüssen, indem belastete Personen teils aus Ämtern entfernt und das öffentliche Leben demokratisiert wurde.

        Ihre „Überentnazifizierung“ suggeriert eine Übertreibung oder Fehlentwicklung dieser Aufarbeitung, verbindet verschiedene aktuelle gesellschaftliche Themen wie Polizeikritik, politische Reaktionen auf Gewalt und gesellschaftliche Debatten um Migration in pauschaler Weise und bedient so populistische Klischees. Dabei wird eine komplexe Realität verzerrt und stark vereinfachend dargestellt, um eine bestimmte politische Haltung zu stützen.

        Ihre Thesen sind also vorrangig ideologisch gefärbt und historisch indifferent, sie dienen weniger einer differenzierten Analyse als einer absichtlich emotional aufgeladenen Zuspitzung.

        Aber mit der langen Rede sage ich Ihnen wohl nichts Neues.
      • (geb. 1962) am

        @ 070 - Menschen mit Unkraut zu vergleichen und im gleichem Atemzug andere aus deren Mangel an Nationalstolz als Nazis zu bezeichnen - die Kapriole macht Ihnen wohl tatsächlich kaum einer nach.

        "Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, sich weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht dumm machen zu lassen.“ (Theodor W. Adorno)
      • am

        @ User Uli - Sie sind einfach zu feige, die Wahrheit sehen zu wollen, stattdessen verstecken Sie sich hinter Zahlen und "Studien", verzerrten Geschichtserzählungen, sehen in jedem Wort ein Angriff, um dann auch noch alles so zu interpretieren, wie es eben Linke tun.
        Die Welt ist so, wie sie gerade ist - und das hat viele Gründe u. Ursachen, und die kommen nicht von Elefanten oder Mäusen, die sind menschengemacht - weil man die Realitäten schon immer verdrehen wollte und hat.

        Nicht ohne Grund gibt es die Bibel mit ihren Schauergeschichten, gibt es die Story vom Rattenfänger oder die der "Kinder vom Bahnhof Zoo".

        Und übrigens - Theodor W. Adorno ist wer? Auf jeden Fall haben weder seine Gedanken noch er selber überlebt oder Spuren hinterlassen - ganz anders als Cäsar oder Hannibal oder Attila....... .
      • (geb. 1962) am

        @ 070 - die Feigheit, sich selbst zu erkennen, die Angst, jenes zu sehen, was offen da liegt. Darum rankt sich das Adorno-Zitat.

        Theodor W. Adorno ist einer der größten Nachkriegsphilosophen, jüdischer Intellektueller, vor den Nazis geflüchtet, zurück nach Deutschland und das Frankfurter Institut für Sozialforschung wieder aufgebaut. Maßgeblicher Denker der Kritischen Theorie und bekannt etwa für seine Untersuchungen zur "Autoritären Persönlichkeit", die "Dialektik der Aufklärung" oder "Erziehung nach Ausschwitz".

        Während Cäsar, Hannibal, Attila heute nur noch gelernte Fußstapfen in Geschichtsbüchern dastehen, sind viele von Adornos Gedanken weiter aktuell und inspirierend. Wenn man an Bildung, an Auseinandersetzung mit der Struktur des Faschismus interessiert ist, allemal.

        Wenn es einem natürlich nur um "Namedropping" und Selbstdarstellung geht, dann ist man vielleicht damit überhaupt nicht vertraut und kennt eher ... Helene Fischer?

        Und welche großen und noch heute bedeutsamen Gedanken (die nicht abgekupfert waren) boten denn die von Ihnen benannten Herren?

        Außer vielleicht bei Marc Aurel war da doch meistens nix.
    • (geb. 1974) am

      Ich glaube in diesem 2minütigen - auch sehr verständlich gemachten - Kurzfilmchen ist wohl für jeden etwas dabei! 😉

      https://youtu.be/4Fp9frQmT20?si=JmiZIabosJeDkeJi
      • (geb. 1946) am

        Um nochmal auf die Sendung vom 20. zum 21.11.2025 zurückzukommen, so war das sowohl eine gehaltvolle als auch sinnvolle Sendung. Geschichtliche Ereignisse ohne Tabu und von mehreren Seiten zu beleuchten, ist in den Öffis leider immer noch selten und lassen überdies Zweifel aufkommen. Was übrigens eine Ursache von mehreren ist und Polarisierung usw. verursacht.
        Es gibt übrigens einen Film über den Kriegsverbrecher Josef Mengele, der sich nach Südamerika abgesetzt hatte, wie manche anderen auch: DAS VERSCHWINDEN DES JOSEF MENGELE.
        Darin wurden m. E. gut herausgearbeitet die Ursachen, der Tatbestand und die Nachkriegs-Situation. Was das Letztgenannte angeht, so ging es alsbald um das Entstehen des Kalten Krieges, also um den Kampf der gegensätzlichen Mächte.
        Parallelen zur Gegenwart???
        • am

          Schön das sich soviele mit der Vergangenheit auskennen,besonders die AfD Verpeilten.Was soll uns das sagen,Sie kennen sich aus,mit ihrer Klientel.🤭🤭
          Aber auch 819 und Hera sehen die Nachkriegszeit durch die rosarote Brille.

          Anderes Thema.Ukrainekrieg
          Am Mittwoch im WDR.#Ukraine,Hilfe für ein versehrtes Land#Das sollten sich mal die Kriegstüchtigen Kriegstreiber und die Jugend ansehen,damit sie endlich mal wissen was Krieg bedeutet,besonders die betreffenden Jungend,Die dann als Kanonenfutter missbraucht werden.Jetzt ist das Gejammer der Willigen Kriegstüchtigen Europäer wieder groß,weil die USA im Alleingang einen 28 Punkte Plan vorgelegt hat ohne die Ukraine und Europa und angeblich auch ohne Russland,was wohl eher nicht der Fall ist.Die Kriegstüchtigen Europäer haben immer noch nicht verstanden,dass sie nichts zu sagen haben,nur bezahlen sollen,bis zur Pleite.Es gibt keinen Natobeitritt der Ukraine und hoffentlich auch keinen EU Beitritt.Die können sich das Geld von den USA leihen,weil Die wollen NUR 50% vom Gewinn,bei ihren Geschäften.Ich kann es nur wiederholen,die Ukraine wird sich nie mehr vom Krieg erholen,die Ukrainer können einem wirklich Leid tun,Ihnen wird es leider auch so ergehen,wie den Ex Jugoslaven,Afghanen,Iraker,Syrern,Libanesen und Palästinenser.Nichts mit Frieden,Freiheit,Demokratie und westlichen Werten,besonders weil westliche Werte nur aus Doppelmoral besteht.
          • am

            @028, was den Kriegsbeginn und davor betrifft, sind wir nahezu gleicher Meinung.

            Allerdings muss man die heutige Lage nochmals neu einschätzen.

            Die Ukraine wird wohl einen gewissen Landstrich abgeben müssen. Dass es so ist, daran dürfte zwischen uns kaum Dissens bestehen.

            Aber niemand -und auch Putin nicht- kann verlangen, dass ein riesiges Gebiet oder gar die ganze Ukraine an Russland übergeht.
            Auch Trump hat keinerlei Recht, die Ukraine dahin zu treiben und sie sogar zu erpressen.

            Würde Putin einen Kompromiss suchen, käme er sogar mit halbwegs Anerkennung und Akzeptanz aus der Misere heraus, denn auch Russland schadet diese sich endlos hinziehende "Militäroperation" (wie er sie nennt).

            Ich finde, und egal bei allem, was auch vorher war .. die Ukrainer haben es sich zwischenzeitlich mehr als verdient, dass man ihnen hilft.
            Und vor allem nicht "anheizt" und sie dann im Stich lässt.
            "Kein Nato- und kein EU-Beitritt" muss ohne wenn und aber akzeptiert werden, wenn man einen Frieden schmieden will, den auch Russland akzeptieren könnte.

            Aber wenn man ein Überleben einer Ukraine als eigenständigen Staat erreichen will, werden wir viel Geld und Waffen dorthin schicken müssen.
            Wir stecken auch schon viel zu tief drin, da können wir gar nicht mehr zurück.
            Daher sehe ich derzeit gar keine Alternative.
          • am

            Ja Piperin,wir waren meistens einig über den Ukrainekrieg.Wenn ich die heutige Lage einschätze,hat die Ukraine gar keine Wahl dem 28 Punkteplan der USA nicht zuzustimmen.Es gibt bestimmt noch Punkte wo verhandelt werden kann,aber wie Sie richtig sagen und ich auch,es wird keinen Natobeitritt der Ukraine geben und hoffentlich auch keinen EU Beitritt.Das würde die EU mindestens 1 Billion Euro kosten,weil für die EU in der Ukraine nichts mehr zu holen ist.Das meiste ist doch schon in AmiHand.Man kann noch über Gebietsabtrtungen oder Verschiebungen verhandeln,aber dann jetzt,sonst wird Putin solange weitermachen,bis Er den kompletten Donbass erobert hat und das wird wohl nicht mehr lange dauern.Ich bin auch weiterhin für humanitäre Hilfe für die Ukraine,aber Waffen und Geld haben nur zur Verlängerung des Krieges beigetragen.Und nicht zu vergessen,dass wir schon längst Kriegspartei sind und korrekt,dass wir auch längst schon viel zu tief drin stecken.
            Es gibt immer eine Alternative.Es wird höchste Zeit Selenskij an den Verhandlungstisch zu zwingen,damit das Sterben endlich aufhört.
        • (geb. 1974) am

          Wie sagte mal George Bernhard Shaw vielleicht ganz trefflich - ein Irischer Literaturnobelpreisträger:
          "Je älter ich werde, so mehr bin ich davon überzeugt,
          dass dieser Planet von anderen Planeten als Irrenanstalt des Universums genutzt wird"
          • am

            Der Artikel von Frau Hermann in der Taz ist aus 2019. Die Ludwig-Erhard-Stiftung nahm dazu Stellung: „ Historiker geben Entwarnung. Sie weisen darauf hin, dass sich die Autorin auf in den neunziger Jahren erschienene Biographien stützt und die dort dokumentierten Fakten auf ihre Weise interpretiert. Der an der London School of Economics and Political Science lehrende Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschl urteilt: „Hat Erhard für NS-Stellen gearbeitet? Ja. Hat er sich dabei ideologisch hervorgetan? Die Forschung hat eher den gegenteiligen Eindruck gewonnen.“ In seiner im Krieg verfassten Denkschrift über die Beseitigung des Schuldenüberhangs nach einem verlorenen Krieg skizzierte Erhard einen Schuldenschnitt im Zug einer Währungsreform. Die von der amerikanischen Regierung beauftragten Experten für die Durchführung der Währungsreform im Jahr 1948 kannten diesen Plan. Nach der von Erhard verfügten Freigabe der Preise stieg die Inflation tatsächlich zunächst an, schwächte sich im Laufe von 1949 aber wieder ab.Wenn das alles schon gut erforscht und die von einzelnen Autoren erhobenen irreführenden Anschuldigungen bekannt sind, stellt sich die Frage, warum die taz nun Erhard als Freund und Profiteur der Nazis darstellt. Möglich ist, dass man mit schockierenden „Fake News“ einfach die Auflage stärken will. Zu einer Zeitung, die aus dem „Tunix-Kongress“ 1978 als Projekt einer „neuen linken Tageszeitung“ hervorging, passt dies jedoch nicht.Wahrscheinlicher ist, dass die Autorin und die sie beschäftigende Zeitung die Erzählung des Liberalismus schädigen wollen, indem sie das liberale Idol Ludwig Erhard in die Nazi-Ecke stellen. Für konstruktivistische Gesellschaftstheoretiker war die Idee, dass die Gesellschaftsordnung der Freiheit des Einzelnen dienen und nicht nach ihren Vorstellungen geformt sein soll, schon immer ein Dorn im Auge. Die russischen Bolschewisten wollten in einer von ihnen geführten Diktatur des Proletariats den Menschen eine klassenlose Gesellschaft aufzwingen. Dies führte zu unermesslichem Leid und schließlich zum Bankrott des real existierenden Sozialismus. Kürzer, aber ähnlich leidvoll verlief die Umsetzung faschistischer und nationalsozialistischer Gesellschaftstheorien. Immer wieder brach der Drang nach Freiheit und Wohlstand durch, den nur eine freiheitlich organisierte Gesellschaft befriedigen kann.…“
            • am

              Das Zitat stammt von Prof. Dr. Thomas Mayer ( Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute und Honorarprofessor an der Universität Witten-Herdecke. Er ist Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung und Vorsitzender der Jury des Ludwig-Erhard-Preises für Wirtschaftspublizistik.)


              www.ludwig-erhard.de/ludwig-erhard-war-kein-nazi/

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