Kommentare 301–310 von 9450

  • (geb. 1954) am

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      • am

        Ein bisschen naiv stellen, hilft manchmal.
        Auch catweazle weiß ganz sicher, warum so oft über Höcke gesprochen wird. Über Kubitschek müsste auch öfter gesprochen werden, über seine Denkfabrik, Verlage…
      • (geb. 1962) am

        Oder@ 1928407 - sprechen wir doch über auf die Verfassung vereidigte AFD-Politiker, die es sich anscheinend zur Angewohnheit gemacht haben, Kinder mit dem Baseballschläger vom Fahrrad zu holen.

        #Prügelbausemeier

        Passt doch hier wunderbar ins Bild.
    • (geb. 1965) am

      @Catweazle, sorry, aber Sie verstehen scheinbar wirklich überhaupt nichts.

      Die AfD als Partei halte ich per se für notwendig, weil Themen besetzt werden, die andere nicht besetzen.

      Ich will aber doch niemanden wie Höcke irgendwo an der Regierung sehen. Geht's noch?

      Eine Partei ist das eine. Gewisse Personen etwas ganz anderes.

      Das Fußvolk dahinter nochmal etwas ganz anderes.

      Völlig getrennte Aspekte und jede von diesen begründbar.

      Demokratie ist mir wichtig in seiner reinen Form.
      Etwas wie "Brandmauer" lehne ich strikt ab und das würde ich gleichfalls auch bei Grünen und Linken.
      So auch bei AfD.

      Hinter diesen stehen Teile unserer Gesellschaft und sie sollen Gehör finden, natürlich im rechtsstaatlichen Rahmen.

      Da geht es aber wiederum nicht um Partei AfD oder Personen, sondern um UNS und ob wir fähig sind, Demokratie und Pluralismus auch mit allen Schwierigkeiten leben zu wollen.
      Wir reden da über unsere eigene Glaubwürdigkeit und Rechtsschaffenheit.

      Nochmal - da geht es nicht um "AfD", sondern einzig um UNS.

      Sie hören irgendwo etwas von AfD und fahren wie eine Tarantel hoch, ohne all das sauber zu trennen, sondern unterstellen gleich Bashing.

      Sie differenzieren einfach nicht.
      • (geb. 1974) am

        Gut, dann verstehe und differenziere ich Ihrer Meinung nach halt nicht. Darüber lässt sich eventuell sogar gut "streiten", wozu ich aber ehrlich gesagt von vornherein kein Bedarf zu anmelde.

        Ansonsten ist man sich jetzt wohl im Grundsatz hoffentlich auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner irgendwo einig!

        Nur eines verstehe ich immer noch nicht so ganz: Wieso wird mittlerweile seit Jahren hinweg Herr Höcke regelrecht krampfhaft immer wieder ins "Rampenlicht" gezerrt?!
        (Ich weiß es übrigens)

        Und wann war wo irgendwie diesbezüglich in letzter Zeit etwas vermeindlich zu beanstanden, das vielleicht mal annähernd diskussionswürdig wäre?!
        (Ich weiß es übrigens)

        ...und wieso sprechen SIE jetzt noch darüber, als würde Deutschland daran untergehen?! Zumals es nur eine Hypothese Ihrerseits wieder ist.
        (Das weiß ich allerdings nicht)

        P.s.:
        Ich hasse den Konjunktiv!
        Ich würde ja, wenn ich könnte - aber ich könnte, wenn ich nur wollte.
      • (geb. 1965) am

        von Höcke sei also in letzter Zeit nichts mehr zu beanstanden gewesen?

        Es stimmt also nicht, dass Höcke sich für die "Sächsische Seperatisten" einsetzt, welche sich offenbar für eine Neuauflage des Dritten Reichs einsetzen?

        -----
        "In Anlehnung an Rechtsextreme in den Vereinigten Staaten nannten die Sächsischen Separatisten diese Bürgerkriegsphase „Boogaloo“. Außerdem seien als letztes Mittel „ethnische Säuberungen“ vorgesehen gewesen. Diese Säuberungen sollten Juden und Migranten betreffen, wobei sie von einem „Holocaust“ sprachen, der unweigerlich viele Tote mit sich bringen werde."
        ------

        https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4chsische_Separatisten

        https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101392994/thueringens-afd-chef-hoecke-will-saechsische-separatisten-zurueckholen.html

        Ausgehend davon, dass derartige Meldungen wahr und richtig sind ..
        .. mit solchem Abschaum wollen Sie sich dann gemein machen?

        Migration einschränken oder ganz verhindern zu wollen ist das eine. Da geht es nicht um die Migranten, sondern einzig um UNS und, den Selbstschutz hinsichtlich Ressourcen und Stabilität.

        Ethnische Säuberungen auch nur im Ansatz tolerieren zu wollen und wenn es auch nur verbal ist, ist etwas ganz anderes und da hört es absolut auf!

        Da gibt es nichts zu bagatellisieren, erst recht nicht, wenn gewisse Personen wie Höcke dann auch noch im Thüringer Landtag sitzen.

        Mit Nazi-Gesinnung will ich nichts zu tun haben und hatte nie etwas mit denen auch nur im Ansatz zu schaffen.
        Auch nicht mit deren Handlangern.

        Ich sagte immer, man müsse aufhören, Migration fördern oder auch nur blind tolerieren zu wollen, weil es eben solche Kräfte an die Macht spült.

        Und ich sagte auch immer "gut, wenn ihr es nicht anders wollt, dann wird es eben so kommen".
        Ich aber will und wollte das nicht.

        Dann aber noch Lobeshymnen auf die AfD zu hudeln wie etliche hier ...
        ... nein, @Catweazle, da gibt es überhaupt keinen Nenner zwischen uns.
      • (geb. 1974) am

        Gut, dann gibt's eben KEINEN Nenner zwischen uns - nun zufrieden?!

        Aber amüsant anzusehen, wie man hier fast rührselig und hingabevoll sein Hauptprojekt offenbar in Vollzeit vorstellt:
        Eine fieberhafte Suche nach einer Antwort auf eine Frage, die ICH nie gestellt hab'!

        Und wenn man von etlichen anderen hier spricht, wäre es ja geradezu revolutionär, auch etliche andere hier danach zu fragen - falsche Adresse bei mir.

        Penetranz kann zur Obsession werden - Hartnäckigkeit zum Vollzeitjob! 🙂
      • am

        Oh my goodness, da versteht einer seine eigene Fragestellung nicht.........
        ( vermutlich, weil er mit der passenden Antwort nicht umgehen kann)
      • (geb. 1974) am

        Den Klatschaffen sind deren ungebremsten Kommentierdrang stets Verlass, und das im hohen Alter sogar.

        Vielleicht doch lieber altersgerecht Kreuzworträtsel lösen?!
        ...da blamiert man sich wenigstens nicht ständig vor anderen, sondern nur vor sich selbst. 😃
      • am

        Uups, da hab ich wohl einen Treffer gelandet, wenn einer so unqualifiziert daherquatscht fühlt er sich ertappt und beisst um sich 😀 ( obwohl - viel Qualifiziertes kommt ja eigentlich von da nie .....)
      • (geb. 1974) am

        Da greift Ihr philosophischer, aber doch abgenutzter Spruch wieder:

        "Ein getretener Hund bellt, ein enttarnter Mensch schlägt um sich." 🤭
      • am

        Ja, eben, @ Catweazle, Sie sagen es 🤣🤣🤣
    • (geb. 1954) am

      Der Ukrainekrieg eskaliert immer mehr.Der russische Außenminister warnt Europa mit weitreichenden Konsequenzen.Die Kriegswilligen Europäer nehmen es zur Kenntnis,natürlich erst recht unsere kriegsgeilen Eliten.Auf beiden Seiten,Zerstörung ziviler Infrastruktur,auf beiden Seiten Kriegsverbrechen,von der Ukraine mit europäischen Waffen.Fr.Wagenknecht wird immer vorgeworfen,dass Sie sich geirrt hat und das Russland die Ukraine nicht angreifen wird.Wollen wir hoffen,dass die Willigen Kriegstüchtigen Europäer,als Kriegspartei,sich auch nicht irren.Nicht Das doch noch Bomben und Drohnen auf europäische Rüstungsunternehmen abgeworfen werden.
      • am

        Der russische Außenminister hat schon oft gedroht. Russische Schattenflotten in fremden Gewässern, russische Drohnen in angrenzende EU-Staaten, russische Flieger, die in fremdes Hoheitsgebiet eindringen, russische Fernsehsender im Ausland, die die russische Propaganda verbreiten, russische Wegwerfagenten in EU-Staaten… die Liste an Übergriffen ist endlos. Wen soll da noch irgendetwas beeindrucken?
      • (geb. 1954) am

        Ach 819,meinen Sie etwa,dass macht der gute Westen nicht.
        Ach stimmt,was der gute Westen darf,darf der Böse Osten noch lange nicht.
      • (geb. 1962) am

        Also ich finde auch, dass die Sache immer schwieriger wird. Bei einer Pressekonferenz am 8. August 2026 in Belgrad fragte der FAZ-Korrespondent Michael Martens den ukrainischen Präsidenten wörtlich: „Können Sie uns Europäern sagen, was wir konkret tun können, um Ihnen zu helfen, mehr Russen zu töten. Natürlich mehr russische Soldaten."

        Ich weiß, dass die FAZ sich von der Aussage richtigerweise distanziert hat und über die Reaktion Russlands kann und will ich keineswegs positiv urteilen. Aber die ganze Dynamik entwickelt sich doch immer problematischer, oder?
    • (geb. 1990) am

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      • (geb. 1984) am

        Natürlich wird mit der AFD nichts besser für den Normalbürger. Wie denn auch bei der neoliberalen Einstellung der AFD-Führung, die die Schere zwischen arm und reich noch weiter aufgehen lassen wird.
        Und das liegt aber nicht an der bisherigen Regierung, auch wenn die CDU sich nicht gerade ein Bein für den kleinen Bürger ausreißt.
        Warum reden dann unsere rechten AFD-Vorbeter die Situation in Deutschland ständig schlechter, als sie ist? Weil sie selber wissen, dass die AFD weder willens noch in der Lage ist, auch nur ein Problem im Interesse der Bürger zu lösen. Offensichtlich geht es deren Führung nur darum, an die „Fleischtöpfe“ der Macht zu kommen!
        • (geb. 1974) am

          Der ÖRR gilt schon längst nicht nur unter seinen schärfsten Kritikern als unreformierbar.

          Aus dem Grund gelten die Vorschläge der AfD als völlig vernünftig, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk deutlich zu verkleinern und auf einen sogenannten "Grundfunk" zu reduzieren.
          Das ist unerlässlich und zwangsläufig richtig.

          Um das zu verdeutlichen ist hier nur ein kleiner Ausschnitt der relevanten Gründe.

          Kurze Übersicht der AfD-Pläne:

          - Kündigung des MDR-Staatsvertrags und Neuordnung des Rundfunks.
          - Konzentration auf eine kleine Grundversorgung, insbesondere Information, Bildung und Kultur.
          - Deutlich weniger Programme, Strukturen und Kosten - damit soll auch der Rundfunkbeitrag sinken bzw. entfallen.
          - Politiker sollen aus den Aufsichtsgremien des Rundfunks herausgehalten werden.

          Was dafür spricht:

          Innerhalb des ÖRR wird u.a. berichtet, dass es ein zunehmend schlechtes Betriebsklima und politisch linkslastige Strukturen mittlerweile herrschen.
          Insbesondere gilt der Vorwurf ehemaliger ÖRR-Mitarbeiter dabei hervorzuheben, die Kritik an fehlender Ausgewogenheit, Einseitigkeit oder eingeschränkter Meinungsvielfalt geäußert haben.
          Dazu gehören unter anderem:

          - Ole Skambraks, ehemaliger SWR/MDR-Redakteur: kritisierte besonders die Corona-Berichterstattung als einseitig
          - Patrik Baab – ehemaliger NDR-Redakteur
          - Volker Bräutigam, langjähriger NDR-Mitarbeiter: Kritik an der politischen Ausrichtung der Berichterstattung.
          - Julia Braun, ehemalige freie ARD-Redakteurin
          - Luc Jochimsen – ehemalige Chefredakteurin
          - Martin Ruthenberg – ehemaliger Sprecher und Moderator des SWR.
          - Alexander Teske, ehemaliger Redakteur der Tagesschau: kritisiert u. a. Themenauswahl, politische Einseitigkeit und mangelnde Perspektivenvielfalt.

          Und noch viele andere:

          Übrigens schilderte Alexander Teske von solchen Misständen in seinem Buch "Inside Tagesschau - Zwischen Nachrichten und Meinungsmache", indem er sechs Jahre als Planungsredakteur bei ARD-aktuell tätig war.

          Wirklich intressant wird es aber, dass schon 2024 ein "Manifest für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk" von Mitarbeitern und auch ehemaligen Mitarbeitern von ARD, ZDF und Deutschlandradio veröffentlicht wurde.
          Darin kritisierten die Unterzeichner unter anderem mangelnde Meinungsvielfalt, einen zu engen Debattenraum, politische Einseitigkeit.

          Gefordert wurden vor allem mehr Ausgewogenheit und innerredaktionelle Meinungsfreiheit, weniger Bürokratie und eine grundlegende Reform des ÖRR.
          Einige Unterstützer blieben aus Sorge vor beruflichen Konsequenzen anonym.
          Einzelne berichteten zudem anonym, dass offene Kritik oder abweichende Meinungen berufliche Nachteile haben könnten.

          Partei-Verbindungen und Medien:
          Die SPD ist über die ddvg (Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft) an verschiedenen Medienunternehmen beteiligt, insbesondere am "Vorwärts" und indirekt an weiteren Zeitungs- und Medienhäusern.
          Dabei wird häufig wegen der möglichen Nähe zwischen Part...
        • (geb. 1974) am

          Parteipolitik und Medien kritisch diskutiert.

          ÖRR-Gremien sollen den Rundfunk staatsfern kontrollieren. Kritisch sind jedoch dabei die politische Verbindungen einzelner Mitglieder, etwa durch Parteien, Regierungsämter oder informelle Netzwerke. Dadurch entsteht der Vorwurf möglichen politischen Einflusses.

          Die Affären und Skandale im ÖRR, insbesondere die Schlesinger-Affäre, Missmanagement, fragwürdige Vergütungen, mangelnde Kontrolle, Compliance-Probleme und Verschwendung haben offengelegt und damit die Kritik an Größe, Kosten und Aufsichtsstrukturen des Systems deutlich aufgezeigt
          Die Fälle verstärkten die Kritik an Größe, Kosten und Aufsichtsstrukturen des Systems.

          Kritik an Intendanten, die zu hohe Gehälter und Privilegien, mangelnde Kontrolle sowie teils fragwürdige Vergütungs- und Führungssysteme.
          Auch die Kosten bei den Rundfunkeinnahmen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern und den Gesamteinnahmen, wie bspw. zu UK.
          Deutschland: 8,72 Mrd. € Rundfunkbeitrag (2025)
          BBC/Großbritannien: 4,49 Mrd € allein aus der Rundfunkgebühr

          Der ÖRR erfüllt seinen Auftrag zur Neutralität längst nicht mehr.
          Deshalb sollte es zu einem schlankeren "Grundfunk" reformiert werden, damit er sich auf unabhängige Information, Bildung, Kultur und regionale Berichterstattung konzentriert und dabei Kosten, Strukturen und Programmumfang deutlich reduziert.
          Damit man den überfinanzierten Apparat neu aufzustellen kann.

          Wichtig ist noch zu erwähnen, dass Kritiker häufig mit Narrativen argumentieren, als mit sachlichen Tatsachen.
          Die AfD will Kulturförderung stärker auf deutsche Kultur, Tradition und Identität ausrichten und staatliche Förderung transparenter gestalten. Kritiker befürchten eine politische Einflussnahme.
          Die pauschale Bezeichnung als "völkische Umstrukturierung" ist jedoch nur eine politische Bewertung und entspricht nicht der offiziellen Begründung der AfD.

          Ein "Grundfunk" könnte daher den ÖRR deutlich verkleinern und Kosten senken, während der Auftrag auf unabhängige Information, Bildung, Kultur und regionale Berichterstattung konzentriert wird.
          Gleichzeitig soll mehr politische Meinungsvielfalt und Ausgewogenheit gewährleistet werden.

          Alleine aus dieser Vielzahl der Gründen gilt es schon den überfinanzierten Apparat neu aufzustellen. Dabei könnte man in Bezug auf politische Steuerung noch einiges zusammentragen, aber das würde deutlich den Rahmen sprengen.
          Deshalb beschränkte ich mich nur auf die relevante Sachverhalte.

          Der ÖRR muss sich weiterentwickeln, statt im "Weiter so" zu verharren.
          Denn jedes System muss sich schließlich laufend an neue gesellschaftliche, technische und finanzielle Anforderungen anpassen.
        • (geb. 1974) am

          Sollen wir wetten, wie diese einfältigen Trolle gleich wie auf Kommando aus den Löchern gekrochen kommen und ihren Kübel Mist wieder darüber kippen müssen! 😃
      • am

        Ellenlange Texte von catweazle mit steten Verweisen auf abstruse Quellen mit unwissenschaftlichen Argumenten.
        Immer das Gleiche. 
        Es wurde alles schon oft erklärt in Sachen Corona. Ja, einige Maßnahmen erwiesen sich im Nachhinein als überzogen. In der Krise mit vielen Kranken und Toten erschienen diese aber als notwendig. Die Bundesregierung stand im ständigen Austausch mit dem RKI, nicht die Aufwiegler um einen Koch, der die Leute vor den Reichstag lockte.
        • (geb. 1974) am

          @Uli, ich hefte mein Kommentar absichtlich hier oben an, sichtbar für jedermann zum Nachlesen.

          In einer Ihrer kürzlich unsinnigen Posts, war etwas wirklich als besonders schwachsinnig zu bezeichnen, was damit eindrucksvoll mal deutlich macht, wie sehr Menschen schon der Realität entrückt sind - trotz der gesammelten Erkenntnisse und Tatsachen inzwischen.

          Da schreiben Sie:
          "Ihre vermeintlich als „aufklärerisch" inszenierte „Corona-Mythologisierung" erweist sich als extrem manipulative Verschwörungstheorie. Man fühlt sich als aufgeklärter Außenseiter, während man in Wahrheit ein geschlossenes System bewohnt, das jede Infragestellung als Bestätigung der eigenen Überlegenheit umdeutet."

          Nur so viel vorweg: Es passt genau zu Ihrer Selbstbeschreibung!!!

          Denn wie ich zu diesem Thema ausführlich geschrieben hab', enthüllten schon die RKI-Files unglaubliche Erkenntnisse.
          Die kann man sich u.a. im Internet ansehen oder sind auch zum Herunterladen.

          Aus diese ging nämlich eindeutig hervor, dass die Politik schon damals der Empfehlung des Robert-Koch Instituts teilweise wissentlich zuwidergehandelt hatte, um der Öffentlichkeit vorsätzlich einen falschen Eindruck zu vermitteln.

          Das sind einfach unumstößliche Fakten, die Sie insgesamt dennoch weiterhin abstreiten wollen und jetzt sogar als irgendwelche Verschwörungstheorie abtun möchten.
          So viel Dummheit kann gar nicht in einem menschlichen Kopf passen, um das noch ernsthaft vertreten zu können - was man aber erschreckender Weise trotzdem tut.

          Die RKI-Files waren aber nur erste Schritt zu einer seriösen Aufarbeitung, denn erst die Ende 2025 gebildete "Enquete-Kommission" machte alles letzlich ziemlich deutlich und übertraf selbst die Dokumente nochmals.
          Dieses Video von Prof. Dr. Stefan Homburg, der sogar Mitinitator war, hab' ich sogar verlinkt gehabt.
          Ich werde es hier unten erneut bereitstellen - es sollte sich jeder mal ansehen, um wirklich zu verstehen was gemeint ist.

          Dass man sich aber jetzt sogar noch wie ein selbstinszenierter Ignorant vom anderen Stern zu so einer verschwurbelten Aussage treiben lässt - jenseits aller bisherigen Erkenntnisse - kann ein klar denkenden Menschen überhaupt nicht mehr nachvollziehen und man muss Ihnen eindeutig ein Krankheitsbild bescheinigen.
          Bei Ihnen scheint wohl jedwede Hoffnung und Einsicht für immer verloren gegangen zu sein, die mutmaßlich niemals vorhanden war - anders kann man es nicht mehr ordentlich einordnen.

          Tun Sie mir bitte einen riesengroßen Gefallen, erachten Sie mich nicht mehr als irgendeinen Gesprächspartner hier, ich werde Ihnen zukünftig mit Sicherheit nicht mehr zur Verfügung stehen - egal wie oft man meine Posts kommentiert.

          Nur noch unglaublich und ohne Worte, solche Leute sind einfach komplett verlorene Seelen.

          Link:
          https://youtu.be/lWNxWjEhfOE?si=W6nsuQ55cppa6VcO

          #SchwachsinnIstTrumpf
          • (geb. 1965) am

            nach nur 4 min. hat es mir schon gereicht.

            Da regt sich jemand auf, dass Masken keine medizinische Zulassung haben.

            In der Not nimmt man nun mal das, was verfügbar ist, das gebietet allein schon der Pragmatismus.

            Ferner sagt bereits der gesunde Menschenverstand, dass Tröpfcheninfektionen, welche auch über 2m und mehr übertragen werden können, durch eine Maske gehemmt werden.
            Dazu braucht es keiner medizinischer Gutachten.

            Und wer ist denn dieser Prof. Stefan Homburg?
            Jedenfalls kein Mediziner, sondern eher zur Unterhaltung von @Cazweazle oder irgendwelchen Verschwörungstheoretiker und jemand ..

            ------
            "Im Juni 2025 wurde Homburg wegen der Nutzung der Parole „Alles für Deutschland“ vom Amtsgericht Hannover wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen nach §§ 86a, 86 Strafgesetzbuch verurteilt."
            -----

            Da schließt sich doch wieder der Kreis.
            =====

            In der "Deutsche Pandämie Risiko-Analyse" 2012 unter Führung vom Robert-Koch Institut wird ein mögliches Szenario von
            7 Millionen Toten
            ausgegangen, auch wenn es sich als Maximalrisiko angenommen wurde.

            https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Pandemie-Risikoanalyse

            An den direkten Folgen von Corona (mittelbar also gar nicht eingerechnet) starben in D etwa 160000 Menschen.
            Reicht das denn noch nicht?

            Allzu oft steckt eine Einstellung
            >lasst doch die Alten "verrecken", die sterben eh bald, Hautsache wir haben unsern Spaß<
            dahinter und dergleichen kann ich absolut nicht ab.

            Gerade wenn es um diese "Alten" geht, die dieses Land mit Knochenarbeit für uns aufgebaut haben.

            Wir haben eine Verantwortung auch und gerade für diese Menschen!

            In solchen Extremsituationen, die mit kaum abschätzbare Gefahren für die Bev. einhergehen, ist der Schutz der Bev. und jedes Einzelnen höchste Pflicht einer Regierung.

            Da spielt man nicht herum und macht Experimente, nur weil es irgendwelche Verschw.th. oder AfDler oder sehr wohl auch Linke und Grüne gerne so hätten.

            https://www.rnd.de/politik/wer-ist-querdenker-laut-studie-besonders-viele-wahler-der-afd-grunen-und-linken-darunter-O5F5VJ2XKFBKHNMETD24PZGIBI.html

            Gesucht und gefunden.

            Es ist essentiell, lieber zu hoher Schutz anstatt zu fahrlässig zu sein.

            Und auch hier trennt sich die Bev. in die Egoisten einerseits und Menschen, die solidarisch denken und handeln -auch wenn sie selbst keiner Risikogruppe angehören- andererseits.

            Welche Einstellung jemand zu Corona und den damaligen Maßnahmen hat sagt bereits viel über denjenigen aus.
          • am

            Ach Gott, Catweazle, Sie sind so leichtgläubig!

            Dr. Stefan Homburg - einwandfreie Biografie, bis er mit Falschaussagen in der Coronapandemie zum Verschwörungstheoretiker mutierte, und seine politische Heimat wohl in der AfD fand, mittlerweile rechtskräftig zu einer Geldstrafe verurteilt wegen öffentlich geäußerter Naziparolen - ernsthaft, Catweazle?

            @ Uli trifft mit seiner von Ihnen zitierten Beschreibung tatsächlich ins Schwarze, das bestätigen Sie eindrucksvoll mit Ihrem " nach oben gestellten Post, den jeder lesen soll"
            Catweazle, die verlorene Seele sind Sie!!
          • am

            @ piperin Ihrem Beitrag stimme ich weitgehend zu, bis auf Ihre polemische Behauptung, Coronaleugnung oder Impfgegner seien hauptsächlich zusammen mit AfDlern bei Linken und Grünen zu finden. Das trifft es nicht, denn Verschwörungstheorethiker gab es quer durch alle politischen Gesinnungen, selbst in meiner eigenen Familie, was ich nicht nachvollziehen konnte!
            Und dort ist die politische Heimat eher Mitte rechts!
            Die Querdenkerszene setzte sich hauptsächlich aus der rechtsaußen Szene zusammen, ich erinnere noch die Aufmärsche mit blödsinnigen Parolen, die auch vor Gewaltaufrufen gegen Politiker- und ÄrztInnen keinen Halt machte.
          • (geb. 1974) am

            @piperin, das ist wieder so typisch und durchsichtig, was man bei solchen Argumentationen immer wieder beobachten kann, dass man nicht mehr auf die Fakten und das eigentliche Thema eingeht.
            Stattdessen zieht man die Biografie der betreffenden Person heran, lenkt den Fokus darauf und lässt das eigentliche Thema völlig außen vor.
            So entsteht eine völlig andere Debatte!

            Das nennt man schlichtweg einen billigen Taschenspielertrick. Wenn man argumentativ nicht mehr vernünftig dagegenhalten kann, scheint es für manche das letzte probate Mittel zu sein, eine Diskussion bereits im Keim zu ersticken.
            Auch Ihre Aussage, es gehe hier hauptsächlich um irgendwelche Masken, die im Mittelpunkt gestanden hätten, ist ebenfalls Blödsinn.
            Sie bedienen sich eines Scheinarguments, blasen es zum Elefanten auf und glauben offenbar, damit sei dann alles gesagt.

            Nein, @piperin, so kann man keine sachliche Diskussion führen und schon gar nicht, wenn wesentliche Tatsachen und die tatsächliche Faktenlage bewusst ausgeblendet wird.
            Es ist genau dieses schmallippige Gerede, das man bis zum Abwinken kennt, wenn man ein Problem mit einer Partei hat, die einem politisch nicht genehm ist.
            Dann wird alles darangesetzt, die betreffende Person oder Partei in Misskredit zu bringen, damit man sich nicht mehr dem eigentlichen Thema widmen muss.

            Auch die Aussage:
            "Im Juni 2025 wurde Homburg wegen der Nutzung der Parole ‚Alles für Deutschland‘ vom Amtsgericht Hannover wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen nach §§ 86a, 86 Strafgesetzbuch verurteilt."

            ...ja, und jetzt?!

            Ich erinnere mal daran, dass man eine solche, aus dem Zusammenhang gerissene Äußerung vor 20 Jahren noch tätigen konnte, ohne dass sich jemand darüber jemals aufgeregt hätte.
            Wie es dazu nämlich gekommen ist, dass es heute nicht mehr so ohne Weiteres möglich ist, darüber könnte man durchaus in einem kleinen Extrabericht schreiben - ähnlich wie der weisungsgebundene Verfassungsschutz gegenüber der AfD bereits mehrfach entsprechende Einordnungen vorgenommen hat, ohne dass dieses juristische Konsequenzen gehabt hätte.

            Sie erkennen diese Zusammenhänge offenbar nicht, oder wollen sie bewusst nicht erkennen.

            Eines wird jedenfalls immer ziemlich deutlich:
            Ein Zusammenhang besteht immer dann, wenn man mit einer mittlerweile von einem erheblichen Teil der Bevölkerung demokratisch legitimierten Partei ein Problem hat, weil man mit deren Programmatik nicht einverstanden ist und keinen Politikwechsel im demokratischen Prozess will.
            Das nennt man Verhinderung von Demokratie, und das wiegt schwer.
            Es scheint sich bei manchen aber inzwischen als völlig legitimes Mittel etabliert zu haben.
            Vielleicht auch deshalb, weil bei der damaligen links-grünen Politik ein erhebliches Interesse daran bestand und die große Sorge, künftig nicht mehr in derselben Weise walten und schalten ...
          • (geb. 1974) am

            ...zu können - und vor allem nicht mehr an den gut gefüllten Futtertrögen der Steuerzahler sitzen zu können.

            Genau dieses jämmerliche Schauspiel hat die Politik den Menschen über Jahre beschert. Doch die Leute durchschauen es zunehmend und haben die Nase so dermaßen gestrichen voll davon.
            Es wird keine echte Politik mehr für die Bevölkerung betrieben, sondern zunehmend geht es nur noch um Machtinteressen. Deshalb stürzen die etablierten Parteien in den Umfragen ab, während die Opposition immer stärker wird.
            Das müsste doch eigentlich seinleuchtend sein.

            Nur ideologisch verfestigte Menschen wie Sie scheinen ein solches Demokratieverständnis inzwischen als Normalität zu betrachten. Normal ist es allerdings nicht mehr, es ist jenseits davon.

            Widerlegt haben Sie diesmal jedenfalls überhaupt nichts. Man hat schlichtweg das eigentliche Thema verschoben. Besonders deutlich wird es daran, dass sämtliche anderen angesprochenen Punkte, die in der Kommission behandelt wurden, einfach unter den Tisch fallen lassen.

            Damit ist über das eigentliche Thema nichts gesagt, geschweige denn irgendetwas widerlegt!

            Aber man glaubt doch nicht ernsthaft, eine Entwicklung, die 2015 begann und bis heute natürlich groß gewachsen ist, in irgendeiner Form noch aufzuhalten wäre?!
            Schon gar nicht mit solchen undemokratischen Mitteln, wo man mittlerweile bewusst von "Unsere Demokratie" absurder Weise redet.
            Daran sieht man doch eindeutig, welch inkompetente Regierung da am Werke ist, und sich dabei selbst fleißig abschafft. Man glaubt irrwitzig Weise wohl immer noch, man wäre auf einem völlig normalen politischen Kurs - ist leider nicht so.

            Ich sag' nur ganz lapidar:
            Leute, holt schon mal das Popcorn raus und macht es euch gemütlich, das ganze Schmierentheater ist mittlerweile zwangsläufig komisch! 😃🍿
          • (geb. 1974) am

            NACHTRAG:
            Und was den vermeintlichen fehlenden Schutz gegenüber der älteren Bevölkerungsgruppe betrifft, das ist einfach nur eine unsägliche Behauptung Ihrerseits, die frei erfunden ist, dass man angeblich keine Rücksicht gegenüber diese Menschen hatte.
            Sie belegen es nichtmals, sondern da arbeitet man schlicht mit irgendwelchen Annahmen. Das wurde in der Kommission übrigens explizit erwähnt, dass es in der Zeit wichtig und richtig war.

            Sie vermischen einfach alles mutwillig!

            Also lassen Sie bitte zukünftig solche schwerwiegenden Unterstellungen. Und wenn man diese Ansicht vertritt, dann sollte man es anhand von Beispielen auch darlegen können - damit man ein Verständnis davon bekommt, wer oder was überhaupt damit gemeint ist.

            Erst kürzlich hatte ich noch erwähnt:
            Wenn bei Ihnen die Sachlage immer dürftiger wird, fängt man an zu pauschalisieren, um ja noch das letzte Argument irgendwo unterzubringen.
          • am

            ......der war gut: "als einer unter vielen demokratischen Bürgern".......
            Ich lache jetzt noch 🤣🤣🤣

            Was KI nicht alles zu Tage fördert!!!
          • (geb. 1954) am

            Tja,der Lehrling ist und bleibt ein Lehrling.Er hat NICHTS dazugelernt.Man sieht bei Ihm den Bildungsnotstand,an seiner braunen Sprechkultur.
            Och und aller Anfang ist meistens schwer.Von wem hat Er denn das abgeschrieben?
            Steht soviel ich weiß,nicht im Afd Wahlprogramm.
          • (geb. 1974) am

            @discovery
            Genau, deshalb gibt es von der AfD in SA ein "100-Tage-Programm", was Siegmund auch immer so deutlich kommuniziert hat
            D.h.: alles was in den ersten 100 Tage realistisch umsetzbar ist, wird als erstes in Angriff genommen werden, den Rest davon wird ja logischerweise schwieriger werden - von so viel Ehrlichkeit spricht man gegenüber seinen Wähler nämlich.

            Aber seien wir mal ehrlich, das ist doch wiederum erwartbar gewesen und keineswegs ein Manko, den ganzen Scherbenhaufen wieder aufzuräumen ist halt ein längerer Prozess.
            Doch darum geht's uns ja nicht, vielmehr darum, dass ein politischer Kurswechsel endlich erfolgt - das ist allen das Wichtigste.

            Dennoch, Siegmund und sein Team betreiben ein astreinen Wahlkampf, wenn man sich nur seine Wahlkampf-Veranstaltungen mal anschaut. Dagegen verblassen alle anderen wie eine graue Tapete.
            Übrigens, Ulrich Siegmund war ja kürzlich bei Ben unskriptet zu Gast, das etwa vierstündige Interview war sagenhaft. Innerhalb von 24 Stunden ungefähr 1 Millionen Aufrufe, und seit Samstag über 3 Millionen - das ging voll durch die Decke und ist absolut empfehlenswert! 👍💯

            Wer meint diese Entwicklung in irgendeiner Art und Weise noch aufhalten zu können, ist in der Wahrnehmung einfach geistig beschränkt.
            Selbst in Berlin, die Stadt der links-grünen Wokeness, ist es deutlich blau geworden!
            Also, holt schon mal das Popcorn raus, das ist ganz großes Kino!!! 🍿🎉
          • (geb. 1962) am

            Und, @ Hera, Sie sind mit Ihren Beobachtungen auch voll auf der Höhe von Oliver Nachtweys Studie, die @ diametral da zitiert.

            Inspiriert von Adornos Untersuchungen zum Autoritären Charakter geht es darum, dass es auch im linken und grünen Milieu Menschen gibt, bei denen der emanzipatorische Habitus nur eine „hübsche Bekleidung“ ist. Sobald die eigene Souveränität bedroht wird, bröckelt diese Oberfläche und das Autoritäre greift durch. Nicht ganz neu, aber mpirisch belegt.

            Nachtwey meint, dass die Proteste hier einen "lokalen" Ausgangspunkt fanden, während sie schnell mit den klassisch Autoritären verschmolzen, die ihre traditionelle Heimatschlafadresse eher Mitte bis ganz rechts haben. Die Untersuchung taugt nicht für billige Querfrontfantasien oder taktische Spielchen – das Autoritäre lauert tiefer, als manche Strategen es meinen.

            Und richtig – da hilft oft einfach der ungetrübte Blick in die eigene Realität.

            Ihren Beitrag, @ diametral fand ich ansonsten auch gut, ein starker Appell für Solidarität und Sensibilität für die Verletzbaren in Krisenzeiten.
          • (geb. 1974) am

            @407 - 17.39 Uhr
            ...hatte mich aus Versehen verschrieben!

            Das Interview findet man auf YouTube.
            In der Suchleiste "Ben ungeskriptet Ulrich Siegmund" eingeben, dann sollte man direkt dort hingelangen.

            Und was Ihre sogenannten "Schreckschuss-Kandidaten" betrifft: 🙂
            Naja, in erster Linie bereitet es mir Spaß und kostet keinerlei große Mühe, es ist schlichtweg einfach nur ein Unterhaltungswert meinerseits - nicht mehr.

            Aber darüber hinaus seh' ich gerne, wie andere immer die selben hohlen Phrasen dreschen und sich ständig zwanghaft daran abarbeiten müssen, aber im Grunde keine Ahnung haben, was insgesamt die AfD betrifft.
            Am Ende bedient man eben immer solches Narrativ, dass den Leute bei den Medien oder anderswo fleißig eingeimpft wird, da sie in keinster Weise darüber ausreichend informiert sind.

            Ein müdes Volk von Mitläufern irgendwie, die tatsächlich im Glauben sind, man würde in irgendeiner Form die Demokratie verteidigen - in dem man anderen die Demokratie immer weiter vorenthält.
            Es wird nämlich von der Politik mitunter die Aufmerksamspanne dahin gelenkt, sich nur noch mit der "bösen" AfD zu befassen, damit deren eigene Politik im Lichte nicht mehr ganz so scheiße wirkt. Wenn man sich nur mal überlegt, dass der thüringische Ministerpräsident Mario Voigt wegen Plagiatsvorwürfe dessen Doktortitel aberkannt wurde, er aber immer noch im Amt ist - das sagt schon sehr viel aus.
            Wäre dies bei der AfD geschehen, kann man sicher von ausgehen, dass es wochenlang die Medien bestimmt hätte.

            Deshalb ist meine Aussage auch nicht ganz unrichtig, es sind letztlich ferngesteuerte Mitläufer, ohne wirkliches Demokratieverständnis.

            ...schon echt witzig!!!

            Das hat gewissermaßen schon ein stückweit von einer schlechten Komik, wie Leute blindlings und eingeschränkt durch die Welt spazieren und stolz behaupten wollen: WIR stehen auf der richtigen Seite.
            Dabei legitimiert man jedes mal aufs Neue deren inkompetente Politik, und diese Politik lacht sich insgeheim ins Fäustchen und denken zurecht, wie blöd ein Teil der Bevölkerung immer noch ist.
            Deshalb sitzen diejenigen wegen solchen Leuten auch noch auf der Regierungsbank und ruinieren indes fleißig weiter dieses Land!

            Ich denke mir am Ende aber nicht viel dabei, es ist schließlich von denen ein selbstgewählter Zustand ohne Ausweg, die nur ein mutloses "weiter so" ohne Visionen propagieren! 🙂
          • (geb. 1954) am

            Das hohle Gequatsche von 407 tut schon weh.
            Das dieser Honk von tummelden Schreckschusskanidaten spricht,zeigt sein Niveau.
            Dann noch von uns Demokraten zu sprechen,also mehr Blödheit geht wohl nicht.🤯🤯🤯
        • am

          Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
          • (geb. 1962) am

            @ 1942429 - Warum sagen Sie es nicht einfach: Sie finden es gut, dass die AFD keine Inhalte hat.

            Dann hätten Sie sich diesen langen, seltsam mäandernden Text mit den Schimpfworten und Anspielungen sparen können, der genau das sagt.

            Schlagworte wie "Vergesellschaftlichung der Wucherimmobilienkonzerne" und das eine "Beier-Fürst" hier "Sozialismus" befürchtet - das sieht doch die AFD genauso "fürstlich", sie hat entsprechende Anträge eingebracht und etwa die "Mietpreisbremse" immer bekämpft.

            Ein echter "Wendelin", ein Aasgeier, der lüstern auf den "Resteverzerr" zielt.
          • am

            So ein Schwachsinn, die AfD hat keine Inhalte. Wenn das stimmt, über was regen sich die Blasenbewohner dann eigentlich auf? Hat die verbrauchte Luft das Hirn vernebelt?
            Die AfD hat Inhalte die vielleicht nicht Jedem ins Weltbild passen, das ist ja auch in Ordnung.
          • (geb. 1954) am

            Wow,was wieder für #geistreiche Kommentare#von 429 und dem falschen Fünfziger 819.Da fällt es einem wie Schuppen aus den Augen.🥸🥺🤡😩😫🥱
          • am

            Waschen soll gegen den Fischgeruch helfen.
          • (geb. 1962) am

            @ gierwitz - Worüber man sich aufregt? Sie haben es, unter falschen Vorzeichen zwar, im Innersten erkannt:

            Über das ständige Gepöbel sich selbst völlig inhaltslos zur "Elite" stilisierender Menschen, die sich bei Kritik an diesem unsäglichem Gebahren auch noch als bemitleidenswertes Opfer desselben inszenieren.

            Moralische Aufregung trifft auf absolute Charakterlosigkeit.
          • am

            Bumm! Das war eine ordentliche Gerade, die sitzt, Respekt!!!! 👍😀
          • (geb. 1962) am

            Danke @ Hera, ich hatte so meine Vorbilder... 😉
          • (geb. 1954) am

            Ja Witzfigur,der Fisch stinkt von Kopf.Das merkt man bei Ihnen ÜBERDEUTLICH
        • (geb. 1962) am

          @ discovery - @ Hera und @ Reformer 028 haben ja inhaltlich alles zu Ihnen und dem „Holzmichel" @ Werner H. gesagt, über Ihre AfD-Beiträge voller Gewalthaltigkeit und mangelnder Substanz.

          Was mich noch interessierte, ist Ihre Psychodynamik. Also genau: die Psychodynamik in der AfD. Nicht nur wegen Ihrer ständigen Unzufriedenheit und Nörgelei. Sondern:

          Sie verwenden in der Gruppe stets unterschiedliche Motive mit absolutistischem Anspruch. Da finden wir sozialistisch-extreme Versatzstücke, libertäre Kapitalismusfantasien und gewaltaffine völkisch-nationalistische Narrative. Die zwar alle im autoritären Größenwahn ihre Verbindung finden, aber aus sich heraus einen offenkundigen Widerspruch darstellen.

          Die Frage: Wenn Sie sich mal so gemeinsam treffen im blauen Kontext, hauen Sie sich dann so richtig, mit „auf die Glocke, bis einer lacht" und so? Und falls ja: Wurde da eigentlich schon mal die Polizei eingeschaltet? Wer trägt die Kosten?

          Man wird ja nochmal fragen dürfen, oder? Das ist doch, was die Leute interessiert.

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