Kommentare 271–280 von 9762
Reformer 028 (geb. 1954) am
Das gab es wohl gestern eine Chaotensendung bei Illner.
Reichinnek und Dobrindt waren wohl die Hauptdarsteller.
Das Illner genauso wenig von Moderation versteht wie Lanz und die anderen Konsorten,muss man eigentlich nicht erwähnen.Ich mach es trotzdem.Die öffentlich Rechtlichen sollten mal den Moderator von Servus TV Talk im Hanger 7 abwerben.Auch Die Gästeauswahl ist ausgewogener.Es ist ja nicht alles schlecht,was aus Österreich kommt.Er sollte nur nicht für das österreichische Renten System werben,dass da die Rentner bis zu 800 Euro höher sind,sonst wird Er bestimmt wieder nach Hause geschickt.725819 am
Wenn es chaotisch war, lag es sicher nicht an der charmanten Frau Illner.
Warum sind die Renten in Österreich höher? In erster Linie, weil man höhere Beiträge zahlt und erst nach 15 (!) Versicherungsjahren Anspruch auf eine gesetzliche Rente hat. Da siebt man also vorher aus.
Selbständige zahlen dort auch in die gesetzliche Rentenversicherung, aber die sind dann eben auch anspruchsberechtigt.
Richtig gut war gestern wieder R. Alexander bei Lanz. Dieser kluge Mann ist unbezahlbar!
Er hat u. a. Geschichte studiert und kann entsprechende Schlüsse ziehen. Meine Hochachtung!!!Reformer 028 (geb. 1954) am
819,es tut mir leid ich kann Sie nicht ernst nehmen.
Die stotternde #charmante# Fr.Illner (Miss Zeigefinger) kann man doch genauso wie Lanz und Konsorten nicht ernst nehmen und als Moderatoren bezeichnen,höchstens als Moderatoren Versager.Ich habe eher den Eindruck,Fr.Illner säuft sich vor der Sendung,ihre eigene Sendung schonmal schön.Sie ist doch immerso charmant heiter.
Wow und R.Alexander ist unbezahlbar.Ich hoffe,Sie kaufen seine Bücher.Er sollte dann besser in die Politik wechseln,der Unbezahlbare. Nach dem Motto,Neue Männer braucht das Land.
Nein,man kann das österreichische Renten System natürlich nicht in Deutschland einführen.Man beginnt z,B.mit 20 Jahren mit der Arbeit und kann dann erst mit 35 Jahren in Rente gehen,bei uns schon mit 25 Jahren,nicht erst mit 67 Jahren.Ach Was und Selbstständige zahlen auch ein,was für ein Drama.Man sollte auch die Rente mit 64,5 Jahren abschaffen.Wer 45 Jahre gearbeitet hat,kann bestimmt noch ein paar Jährchen dranhängen.Ausser Politiker und hohe Beamte,die versetzt man vorher in den einstweiligen Ruhestand,natürlich mit fürstlichen Pensionen,dass geht natürlich.Wobei die Kosten für 1,4 Millionen Pensionären,mit 120 Milliarde,fast so hoch sind,wie für über 20 Millionen Rentner.#Meine Hochachtung#.
PauleHeißter (geb. 1984) am
Ich wiederhole mich gern und empfehle noch mal den Podcast „Weidelland“ und bei youtube „ Alice Weidels alte Kollegen haben nichts Nettes zu sagen“, damit jeder sehen und hören kann, auf welche wirtschaftliche Niete hier viele reinfallen!– (geb. 2002) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.Reformer 028 (geb. 1954) am
Der Norman,Kevin,Chantal meint das bestimmt auch noch ernst,was ErSie da schreibt.
So sind Sie leider,die gaffenden Amateur Hobby Trolls und Honks.PauleHeißter (geb. 1984) am
Bei Silvio, dem Geschichts-"Experten" scheint was anderes verdampft zu sein!diametral (geb. 1965) am
das werden wir noch sehen, sollte sich diese antisemitische Gift noch weiter ausbreiten, wer dann den kürzeren zieht.
Das wird bei uns NIE WIEDER hochkommen, dass Juden verfolgt werden und wenn man die Antisemiten alle wegsperren muss.
Und @Silvio,
für Sie wird's Zeit mal aufzuwachen, Sie haben ein paar Jahrhunderte verschlafen.
Wir haben heute kein oströmisches Reich mehr und wir haben auch keine Türkenanstürme und keine Araber-Horden.
Die türkischen Gastarbeiter kamen, weil wir darum gebettelt haben.
Muslime (friedliche Gläubige) sind auch keine Islamisten (politische Extremisten)
und Sie sollten aufpassen, dass Sie mit
"Araber-Horden"
, wenn überhaupt, tatsächlich Islamisten meinen und keine
"arabischstämmigen" (Rassismus)
oder
"Muslime" (Gläubige)diametral (geb. 1965) am
mein Gott, die hat gar niemand ins Land geholt.
man "hat sie hereingelassen" im Zuge von Kriegen und Krisen, vor der ein großer Teil floh und deren Masse kaum zu bewältigen war.
So etwas passiert, wenn es schnell gehen muss und man versucht, irgendwie alles halbwegs ohne Bürokratismen abzuwickeln.
Und wenn die Regularien dem nicht gewachsen sind.
Es wäre genügend Zeit gewesen, das im Nachhinein aufzuarbeiten und dass welche mit Gesetzesbeschluss zu verkürzter Einbürgerung dies durchkreuzten, indem man nicht revidierbare Fakten schuf, ist ein anderes Thema.
Dennoch muss man sachlich das Thema angehen, nicht rassistisch.
PauleHeißter (geb. 1984) am
Da krauchen die rechten Müllverbreiter schon wieder aus ihren Löchern. Erstaunlich, dass sie schon wieder nüchtern sind nach ihren grandiosen Wahlsiegen. Aber wieder nichts mit der fest eingeplanten Machtübernahme. Schuld sind natürlich auch wieder die ÖR-Medien, die man sehr gern auf AFD-Linie bringen würde.
Stattdessen versucht man sich auf historischen Nebenschauplätzen wieder mal mit Geschichtsklitterei an Toten. Ob Adenauer Nazifreund war oder nicht, tangiert doch heute alle Leute peripher, auf alle Fälle war er kein Widerstandskämpfer. Selbst die DDR-Historie betrachtete ihn nicht als Nazi-Steigbügelhalter. Ansonsten ist unbestritten, dass in der alten BR viele Nazis und Kriegsverbrecher bis in höchste Ämter Karriere gemacht haben.Reformer 028 (geb. 1954) am
Hilfe,Fr.Priem sagt,wenn die Linke in Berlin regiert,sind die Juden nicht mehr sicher.
Wann waren die Juden ob in Berlin und Deutschland jemals sicher?Alle Synagogen müssen bewacht werden und Menschen vor Übergriffen geschützt werden,das gilt aber auch für Muslime.Durch wen? Richtig,durch NAZIS.Da haben die Versager wohl wieder einen Schuldigen gefunden,für ihr eigenes versagen.Mehr gibt es wohl nicht zu sagen.725819 am
Zu den alten Bedrohungen von rechts kommen jetzt die von links. Der Einfluss arabischer Kreise, die Parolen wie „From the River…” verbreiten, bei den Linken ist größer geworden. Eine weitere Gefahr für Minderheiten. Dass die auch in arabischen Clans gut vernetzt sind, kommt dazu.
Die Angriffe auf die Infrastruktur nicht zu vergessen. Links ist schon lange keine Alternative mehr.
Apropos Alternative. Im sächsischen LandkreisSächsische Schweiz-Osterzgebirge hat der Stadrat der dortigen Stadt Heidenau in einer geheimen Abstimmung mit einer Mehrheit aus Stadträten der AfD, der CDU und der Bürgerinitiative „Bündnis Oberelbe für mehr Demokratie" (BOD) dafür gestimmt, die Verlegung neuer Stolpersteine im öffentlichen Straßen- und Gehwegbereich künftig pauschal abzulehnen. Da diese aus Spenden finanziert werden, konnte man Kostengründe nicht als Argument bringen. Eine Dame erklärte als Grund für die Ablehnung, sie habe als Fußgängerin solche Steine noch nie bemerkt. Das spricht für die Anschaffung einer neuen Brille oder dafür, das das Pendel auch in Sachsen schon weit nach rechts ausschlägt. Die AfD hat für den Anfang eben keine anderen Sorgen als ideologische.PauleHeißter (geb. 1984) am
Immer wieder der gleiche Unsinn. Ein chat wird zur engen Vernetzung von Linken mit Clans, berechtigte Israelkritik zu Antisemitismus hochgejubelt, man ist sich nicht mal zu blöd, Angriffe auf die Infrastruktur durch wen auch immer der Partei der Linken in die Schuhe zu schieben. Noch so ein Opfer der gegenwärtigen Medienmanipulation.
Das sich Juden nicht nur in Berlin, sondern in der ganzen Welt nicht mehr sicher fühlen können, ist ein Ergebnis der Völkermords der Israelis und des andauernden Terrors gegen die palästinensische Zivilbevölkerung!diametral (geb. 1965) am
>>Das sich Juden nicht nur in Berlin, sondern in der ganzen Welt nicht mehr sicher fühlen können, ist ein Ergebnis der Völkermords der Israelis und des andauernden Terrors gegen die palästinensische Zivilbevölkerung!<<
Jetzt geht's aber los!
Jetzt sollten Sie erst mal anfangen zu lernen, wo der unterschied zwischen einem Staat und Religion liegt, @Paule.
"Israel" und "Juden" sind zwei völlig verschiedene Paar Stiefel.
Sogar selbst dann, wenn -und ich sage ausdrücklich "WENN"- man einen
>>Völkermords der Israelis und des andauernden Terrors gegen die palästinensische Zivilbevölkerung<<
anlasten könnte, was jedoch in dieser Form falsch ist,
dann ist noch immer IHR post
=========
RASSISTISCH und ANTISEMITISCH!
=========
Und das in einer äußerst verwerflich ausgeprägten Form.
Genau das, was der AfD vorgeworfen wird -ob zu Recht oder nicht- betreiben Sie hier selbst.PauleHeißter (geb. 1984) am
Das Totschlagargument Antisemitismus wurde schon immer v. a. von der CDU aus der Mottenkiste geholt, um jede Kritik an Israel zu unterbinden. Glauben Sie ernsthaft, damit können Sie heute noch jemand abschrecken, die Dinge so zu benennen, wie sie sind?
Die Charakterisierung Netanjahus als Kriegsverbrecher und das Vorgehen der Israelis als Völkermord beruhen bekanntlich auf Untersuchungen renommierter internationaler Organisationen. Das ist weder rassistisch noch antisemitisch. Ob ihnen das in den Kram passt, tangiert mich so wie ein umfallender Sack Reis in China!
Sie sollten mal anfangen zu denken. Natürlich führt das zu wachsender Unsicherheit der Juden, denn an wem versucht man sich wohl zu rächen für die Verbrechen der Israelis, da man an die wirklich Schuldigen nicht ran kommt.diametral (geb. 1965) am
@819 schrieb:
>>Der Einfluss arabischer Kreise, die Parolen wie „From the River…” verbreiten, bei den Linken ist größer geworden. Eine weitere Gefahr für Minderheiten. <<
Derartiges, was eindeutig auf unser Land bezogen war, mit irgendetwas in Israel wie in Ihrem Schrieb verharmlosen zu wollen ist ANTISEMITISMUS!
Sie bagatellisieren "From the River .." und rechtfertigen GENOZID- Aufrufe!
Sie gehen nicht auf Israel los, sondern auf JUDEN.
Also hören Sie bitte auf mit diesem sinnlosen Herumgerede und Ihren Ausreden.PauleHeißter (geb. 1984) am
Der einzige, der ständig Unsinniges an den Haaren herbeizieht und blödsinnige Zusammenhänge konstruiert, sind sie! Wie gesagt, der Sack Reis!
1924098 am
Um für auch neue User den Blick für ehrliche und zukunftsträchtige Demokratie zu schärfen:
Es wurde richtig und zu recht von Demokraten dargelegt - wirksame und zielgerichtete Diskussionen mit Anspruch auf notwendige alternative Lösungen zum Wohle unseres Volkes werden in solchen Foren immer durch faschistische und rassistische Nörgler und Besserwisser, unter Fakeaccount wie demenztralen- und glühweinroten 028er Hass- und Hetzpredigen tangiert.
Nix draus machen - so stehen wir Demokraten zu diesem Müll. Dieser hat seine Probleme mit seinem Adenauerduktus spwieso - und wir stellen einfach die historischen Fakten dagegen.
Hier auf solchen Plattforen reicht es, unvorhereingenommene Bürger zu warnen und die rational anstehenden alternativen Chancen wahrzunehmen.
Wir sehen trotz des versuchten Quirrlemist einiger da keine Probleme für unsere Entwicklung.
Es wurde aber auch Zeit !Reformer 028 (geb. 1954) am
Wow,Sie sind wirklich ein faschistischer und rassistischer Nörgler und Besserwisser.
Ja und Sie stehen auch noch zu diesem Müll.Ja und vor solchen Hass und Hetzprediger wie Ihnen,kann man nur warnen.Das wurde aber auch höchste Zeit.
– am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.Reformer 028 (geb. 1954) am
Öt Cosima wieder.
Es stimmt sogar,der Unmut und die Unzufriedenheit wächst und die Personalwechsel bringen auch nichts.Das Versagen der Lobby Parteien nutzt die populistische rechtsradikale Lobby Partei AfD natürlich voll aus.Auch Die öffentlich Rechtlichen Medien berichten meist einseitig.Da hilft nur noch ein staatlich gesteuertes Medienprogramm der AfD.
Willkommen in Nord Korea.
– am
Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.Reformer 028 (geb. 1954) am
QUIZFRAGE,hat jemand mitgezählt,wieviele Schmierenjournalisten der Springerpresse diese Woche in talk SHOWS waren?Auf jeden Fall darf Alexander diese Woche zweimal seine Sprechblasen ablassen.😚
– (geb. 2001) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.Reformer 028 (geb. 1954) am
O ha,was für ein Gesülze von zweiland,mit nur einer RECHTEN Gehirnhälfte.
Dann 026 mit seinem Adenauer Geschwafel.🥱🥱🥱😴😴😴diametral (geb. 1965) am
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1. Die Ford-Werke in Köln (1930)
Die Behauptung:
Adenauer habe dem Antisemiten Henry Ford „heimliche Vorteile“ gewährt und ihm die Tore geöffnet.
Der historische Kontext:
Henry Ford war zweifellos ein glühender, international berüchtigter Antisemit (was eine schwere historische Schuld bleibt).
Für Adenauer als Oberbürgermeister von Köln stand 1930 jedoch die Wirtschafts- und Ansiedlungspolitik inmitten der Weltwirtschaftskrise im Vordergrund.
Er wollte Köln als Industriestandort stärken und Arbeitsplätze schaffen.
Adenauer war zeitlebens ein erklärter Gegner des Antisemitismus und initiierte nach dem Krieg das Luxemburger Abkommen (Wiedergutmachung mit Israel). Ihn aufgrund der Ford-Ansiedlung in die Nähe von Fords Ideologie zu rücken, ist eine unzulässige Kontaktschuld-Konstruktion.
2. Das Interview mit Carlo Scorza (1932)
Die Behauptung:
Adenauer habe dem Faschisten Scorza ein Interview gegeben und den Faschismus über den Parlamentarismus gelobt.
Der historische Kontext:
Carlo Scorza war ein hochrangiger italienischer Faschist. Das besagte Buchprojekt sammelte europaweit Stimmen.
Richtig ist, dass Adenauer (wie viele bürgerlich-konservative Politiker der damaligen Zeit) zeitweise eine fatale Fehleinschätzung bezüglich des italienischen Faschismus unter Mussolini teilte – insbesondere im Hinblick auf dessen Funktion als „Bollwerk gegen den Kommunismus“ (Bolschewismus).
Adenauer war jedoch überzeugter Föderalist und Katholik; er lehnte den totalitären, rassenideologischen Nationalsozialismus der Hitlers strikt ab. Ihn in eine Reihe mit NS-Ideologen wie Rosenberg zu stellen, verzerrt seine tatsächliche politische Haltung.
3. Zitat: Eintritt der NSDAP in die Reichsregierung (August 1932)
Die Behauptung:
Adenauer habe die NSDAP aktiv an die Macht bringen wollen.
Der historische Kontext:
Das Zitat „Die Zentrumspartei verlangt dringend den Eintritt der Nationalsozialisten in die Reichsregierung“ stammt tatsächlich aus Briefen Adenauers aus dem Spommer/Herbst 1932.
Der Text unterschlägt jedoch die Intention:
Dies war die sogenannte „Zähmungs- und Einbindungspolitik“.
Adenauer und die Zentrumsführung wollten die NSDAP (die bei den Wahlen im Juli 1932 mit über 37 % stärkste Kraft geworden war) in die Regierungsverantwortung zwingen, um sie dort politisch zu entzaubern und zu verschleißen, statt sie in der reinen Oppositionsrolle radikal wachsen zu lassen.
Dass diese Taktik der bürgerlichen Rechten im Januar 1933 katastrophal scheiterte, ist historischer Fakt – sie entsprang jedoch dem Versuch, die Republik zu stabilisieren, nicht sie an Hitler zu übergeben
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