Kommentare 2691–2700 von 8583
User 1746028 (geb. 2000) am
Ich muß es auch sagen,was für grandiose Kommentare.Immerwieder grandios vom Höhlen Dödel Katze Klo,vom Pipi Mann,k.kenntnisloser t.trottel r.rambo 08 15,öt Cosima,
Öt Hexa,natürlich auch Die,Die dieses Gelaber und Gesabber noch gut finden.Falls ich jemanden vergessen,der sich angesprochen fühlt,für Die auch.Grandios natürlich auch,weil Sie Alle, faschistisch,Neo Liberal sind und meinen,die Alternative für Doofe ist die beste Lösung für Deutschland.Wenn ich mir jetzt vorstelle,es gäbe wirklich Volksabstimmungen bei uns und diese Dödel dürfen ja bestimmt auch mit abstimmen,und ca.40 bis 50%gehen gar nicht zur Wahl,weil Sie wissen,es ändert und verbessert sich nichts,egal was Sie wählen,und die Dödel erhalten noch Mehrheiten,weil die anderen Dödel Parteien auch nur noch an Krieg denken,und weiterhin nur dafür sorgen,dass die Rüstungsindustrie und Aber anscheinend alles egaldie Oberen10% immer reicher und reicher werden,dann wird es der Mehrheit der Bevölkerung nur noch schlechter gehen,wie jetzt schon.Aber anscheinend alles egal,mit der Zeitenwende immer mehr auf den Abgrund zusteuern.Hera am
Oh, oh, 6028, Herr von Gierwitz wird Ihnen jetzt wieder unterstellen von dem gesunden gegärten Kraut gespeist zu haben, das offensichtlich bei ihm selbst zu übermässigen Winden führt.
( Ich glaube jedoch, dass sich sowohl bei ihm als auch seinen Miteiferern hier eher die übermässig heisse Luft, die sie fortwährend produzieren, ein entsprechendes Ventil gesucht hat....)
User 1743787 am
Kai Ambos; der Lichtblick in der Talkrunde. Immer sachlich und objektiv.
Zum Vertreter der FDP, dessen Namen man sich nicht merken muss, fällt mir im Moment kein Adjektiv ein......Dummheit, Überheblichkeit oder gar Kaltblütigkeit oder einfach ein Kumpel von Strack-Flak--Zimmernann?! Helfen Sie mir....
Barbara BöckenhüserCatweazle74. (geb. 1974) am
Ich hab' für Sie im Videotext mal nachgeschaut, es ist Marcus Faber gewesen.
War echt so schlimm?
Muss ich mal googeln, mal sehen was das Internet so ausspuckt und in welcher Beziehung er mit irgendwas und irgendjemand steht.
User 1769425 am
Herr Lanz reitet immer dieselben Themen. Es geht ihm nicht wirklich um Lösungen. Es geht ihm mit seinem populistischem Gequatsche lediglich Quote.Catweazle74. (geb. 1974) am
@425
Ja, so ist er halt unser Aalgeleckte und Geschnigelte vom sinnfreien Debattierclub für Einsteiger, soetwas bekommt man auch nicht aus ihm heraus.
Am abstoßendes finde ich, wenn er sein Hau-Drauf-Auf-Einen-Spiel abhält, da lädt man drei Leute die Contra beziehen ein und ein Einzigen - der direkt vorne fast bei Lanz schon auf den Schoß sitzt - der Pro vertritt und dann wird herrlich und unermüdlich auf den Einzelnen eingedroschen, das Wort ständig abgeschnitten und womöglich noch seine Redezeit verkürzt.
Ein neuer medialer "Gladiatorenkampf" der schlichten Gemüter.
Aus dem und anderen Gründen tue ich mir das schon lange nicht mehr an, außer es kommen wirklich interessante Gäste mit interessanten Themen, dass in der Konstellation doch eher selten vorkommt.
edeltraut wolf (geb. 1946) am
Die Wirtschaftskrise nimmt zu, aber auch die Kriegsgefahr, wenn man aus den Medien vernimmt, dass eine weitere immense Aufstockung von Soldaten auf beiden Seiten (hier gemeint: Ukraine und Russland) angestrebt wird, also nicht nur von einer Seite. Also gehen die kriegerischen Handlungen weiter ohne Rücksicht auf Verluste. Analog zum Nahost-Konflikt. Und Deutschland mittendrin. Das ist niederschmetternd !!!
Der Schwur nach dem 2. WK "Nie wieder Krieg!" zählt offenbar nicht mehr, v. a. seitens der etablierten Parteien, hier: insbesondere auf Bundesebene.
Nun zurück zur negativen Entwicklung des VW-Konzerns:
M. E. wären zu hinterfragen: 1. Rolle des Staates in Bezug auf die Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen unter Beachtung der Entwicklung in China, 2. Untersuchung des VW-Managements, 3. Einschätzung nach derzeitiger Forderung nach weiterer Lohnerhöhung.
Sicherlich sind noch weitere Aspekte zu berücksichtigen.– am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.Catweazle74. (geb. 1974) am
@Hexa
"...wo der Mauerer das Loch in der Wand für solche gelassen hat." 😆
Der ist gut, den kannte ich noch nicht und werde es mir merken!
– am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.User Uli (geb. 1962) am
Jawoll, @ ktr, und dann ist es immer wieder schön, wenn sich der Super-Checker erhebt und mal kurz die richtigen Flötentöne in die Welt bellt. Können sich wieder hinlegen.Catweazle74. (geb. 1974) am
@ktr028
Dass die von Ihnen angesprochene Korruption mit dem gleichzeitigen Unvermögen der Politik einhergeht, wurde hier schon mehrfach angesprochen und ist sicherlich kein Geheimnis mehr, wie auch von mir schon mal erwähnt worden ist.
Wo ist denn da jetzt die neue Erkenntnis bitte schön?
Und das es höchst wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs darstellt und die Schlussfolgerung daraus nur eine nüchterne mathematische Hochrechnung dazu wäre, habe ich im letzten Absatz meines Kommentars heute um 21.03Uhr bereits auch schon erwähnt!
Natürlich brauchen Sie es nicht gleich so gefrustet - weshalb auch immer - nochmals unnötig wiederholen oder sogar als Vorwurf gemeint in den Raum schmeißen.
Und wer redet sich hier die Welt eigentlich schön?!
Wirklich sehr seltsame Aussagen...User 1567927 (geb. 2000) am
ktr,
„Fehlleistungen“ der Bosse ein Ergebnis vom kurzzeitigem Denken . Das sind die Autobosse
im Fokus.
Überfordert ist keiner. Sie sind nicht im Erklärungsmodus der Macroökonomie. Hier gehts nicht um "die da oben". Der tragende teil der deutschen Wirtschaft ist schwer krank und dem ist zu begegnen.
Deutsche sind nicht bereit den Gürtel enger zu schnallen. Nein es gilt immer die schuldigen
zu finden und zu jammern. In anderen Ländern erarbeitet man Lösungen und setzt sie in die Tat um. Bei uns nicht.Catweazle74. (geb. 1974) am
@uli
Die Missgunst lässt fröhlich grüßen! 😁
Den destruktiven und unnötigen Kommentar kann man sich auch getrost schenken, denn der stellt nicht im geringsten einen irgendwelchen Mehrwert da.
Sitzt Ihnen sonst noch irgendetwas an Unfug auf der Leber, damit Sie heute Abend besser in den Schlaf finden?
User 1567927 (geb. 2000) am
Jeder Wirtschaftsexperte weiss, dass in unserer Volkswirtschaft der Staat die Rahmenbedigungen stellt und die Wirtschaft autark ihre unternehmerischen Erfolg selbst gestalltet.
Im Idealfall ja. Nur in der Praxis kosten uns alle die Fehlleistungen der Bosse der Industrie
enorme Summen zur Rettung der Firmen und Konzerne, die letzlich wie im Falle Holzmann,
Galeria/Karstadt in Insolvenz geendet haben. Mayer Werft hat 400 mio sofort und obendrauf 2,8 Milliarden vom Staat. Ausgang unbekannt. Hauptargument die Erhaltung/Rettung von Arbeitsplätzen mit der Folge, dass der Staat nicht nur Geld pumpt soder auch sich an Pleiteunternehmmen beteiligt.
Alles für die soooo heiligen Arbeitsplätze. Dabei kann der Staat bald so die freie Marktwirtschaft unterwandern.
Scholz und Ampel begrüßsten heute die Autobosse, die sowieso die Schuld an der Krise ihrer Branche bei anderen sehen nur nicht am eigenem versagen. Baut endlich Autos, die sich die meisten leisten können und dann werden sie auch gekauft. Zölle auf China Autos retten unsere Autoindustrie nicht und sind reine unüberlegter Aktivismus. Lass unsere Autoindustrie gesunden durch schrumpfen, nicht auf Elektroantrieb und Luxusaustattung setzen, sondern Fahrzeuge bauen, die angesichts unserer Verkehsrdichte, teuren Unterhaltskosten nach neuer Ausrichtung des Individualverkehrs , lösungen anbieten.
Quelle ging Pleite und ca. 3000 Mitarbeiter in Fürth fanden in den folge Jahren neue Jobs. Es waren gut 85% .
Liebe Regierung HÖRT AUF UNSERE STEUERGELDER IN AUSSICHTSLOSE UNTERNEHMEN ZU VERSCHWENDEN UND VERMEINTLICH ARBEITSPLÄTZE ZU RETTEN.
Der Staat ist kein Unternehmer und keine Bank. Der Staat sorgt für Rahmenbedigungen der Wirtschaft und sonnst hat er in dieser nicht zu suchen.Catweazle74. (geb. 1974) am
@927
Stimmt! Genauso sehen es viele, wie selbstverständlich auch ich. Gerade bei der Pleite von Galeria/Karstadt kam es durch den Betrüger Renè Benko mit seiner Signa-Gruppe zustande und als ob das noch nicht genug gewesen wäre, tauchte er an anderer Stelle mit einem ebenfalls brisanten Skandal auf.
Und wer war bei diesem Skandal wieder mit dabei?
Genau, Olaf Scholz - Oh welch' Überraschung!
Als damaliger Bürgermeister von Hamburg hatte Olaf Scholz die Vergabe eines Prestigeobjekts an den Konzern von René Benko nämlich einst begrüßt. Mittlerweile stehen die Bauarbeiten aber am Elb-Tower still und Scholz trägt eine Mitverantwortung dafür, dass in der Hansestadt die derzeit eindrucksvollste Bauruine Deutschlands steht! 🤣
Der schillernde Unternehmer hatte nämlich politische Verbindungen, und zwar nicht nur in seinem Heimatland Österreich, sondern auch hierzulande und die reichten bis zum Bundeskanzler höchst persönlich.
Genau diese Beziehung hatten bei Olaf Scholz unangenehme Nachfragen aufgeworfen. Denn Olaf Scholz, der zuvor Finanzminister und davor Erster Bürgermeister in Hamburg war, hat vermutlich einige Leichen aus dieser Zeit im Keller.
Die Verwicklung in die Affäre um eine Hamburger Privatbank, der zunächst Millionensteuern erlassen worden waren, gehören dazu, wie auch die Beziehung zu Benko.
Bei der Bezeichnung um den Elb-Tower, heisst es seitdem im Volksmund „Scholz-Finger“! 😆
Er wollte zur damaligen Zeit als Hamburgs Bürgermeister sich um jeden Preis ein Prestigeprojekt bzw. sein Denkmal setzen, bevor er als Finanzminister nach Berlin ging.
Cum Ex, Wirecard und schließlich der Elb-Tower, immer ist die Birne von Olaf Scholz darin verwickelt!
Da sieht man an ihm exemplarisch, die mittlerweile verkommene Politik und deren betrügerischen Strukturen.
Dabei ist dieses bei einer hypothetischen Annahme wohl nur die Spitze eines Eisbergs und vieles davon unbemerkt der öffentlichen Wahrnehmung passiert.
User 1743787 am
Drama......China kauft keine Autos mehr von uns!
Noch schlimmer sie stellen eigene Ekektroautos her und die Spitze: verkaufen diese nach Russland und erschließen nun auch den lateinamerikanischen Markt.
War das abzusehen? Denken wir nach: zwei deutsche Kriegsschiffe kreuzen im chinesischen Meer, die EU WARNT China vor Waffenlieferungen nach Russland.
Bei jeder sich bietenden Gelegenheit wird die Loslösung der angeblichen Abhängigkeit betont und publikumswirksam nach anderen Märkten ausschau gehalten. Menschenrechte werden eingefordert und zur gleichen Zeit Palästinenser ermordet.
Die BRICS sind auf dem Vormarsch.Denn, das muss man zugeben die Herrscher sind nicht nur Diktatoren sondern auch Strategen.
Ihr Ziel ist nicht nur sich in der Wahlperiode zu profilieren sondern darüber hinaus Vetbesserungen für ihr Land zu schaffen.
Barbara BöckenhüserCatweazle74. (geb. 1974) am
@B. Böckenhüser
Danke für die rhetorische Frage. 😉
Selbstverständlich war es abzusehen, aber aus mir schleierhaften Gründen checken die arroganten Napfnasen der EU, NATO und USA irgendwie nichts mehr so recht.
Gerade China ist jetzt so selbstbewusst geworden und zurecht, dass die eine eigenständige Politik verfolgen.
Gerade die lange Zeit des Opiumkriegs, die von Unterdrückung beherrscht war, sitzt bei einigen Chinesen noch immer tief wie ein Stachel.
Es ist auch wieder die Monotonie der Medienberichterstattung, dass China scheinbar schlechte Absichten pflegen würden, da sag' ich nur - Quatsch mit Soße!
Eine 5000 Jahre erfolgreiche Geschichte zeichnet das ehemalige Chinesische Kaiserreich aus, wo Europa und gerade die USA noch in ihrer eigenen Scheiße herumstampften.
China hat sich aus dem Joch befreit und startet wie nie zuvor gesehen neu durch, wo Europa sich noch in seinem vermeintlichen Glanz herumsudelt.
China macht erwartbar fast alles richtig, außer bei der Taiwan-Frage bin ich doch anderer Ansicht.
Man sollte ein gut funktionierendes System nicht vorsätzlich umkrempeln zu versuchen.
Aber was die E-Autos vielmehr die ganze E-Mobilität betrifft, da scheinen unsere abgehobenen Herren in der Automobilindustrie und der Politik schlichtweg geschlafen zu haben.
Wer zu spät kommt bestraft eben das Leben!
Die verkrusteten Strukturen innerhalb der EU, die von Bürokratie nur so ertränkt und von scheinbar Machtinteressen geleitet sind, blockieren erwiesenermaßen sich nur unnötig selbst oder es kommt erst gar nichts Vernünftiges zustande.
Eine Bande von Selbstprofiteuren und Lobbyisten in einem "Selbstbedienungsladen" von aller Leuten Steuergeldern, die nur ihre eigene persönliche Agenda verfolgen.
China hat kurze Wege für Entscheidungen und setzen die mit Hilfe von Subventionen zügig um, dass man aus dem Staunen nicht mehr rauskommt.
Wenn man überlegt, wieviel Mega-Cities in den letzten Jahren dort entstanden sind und China hat in 20 Jahren mehr Beton verbaut, als USA in ihrer gesamten Geschichte.
Das sagt einiges aus...Catweazle74. (geb. 1974) am
@Hexa
Stimmt, von anderen Ländern lernen ist hiebei das richtige Stichwort.
– (geb. 1979) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.User Uli (geb. 1962) am
Um Ihr Durcheinander einmal zu strukturieren, @ Hexa
1. Die Geldmenge hat ersteinmal nullkommanix mit der Inflation zu tun. Erst wenn sie als manifeste Nachfrage wirksam wird, kann sie Inflation hervorrufen. Aber dann müssen weitere Bedingungen gegeben sein, denn:
2. Eine nachfrageinduzierte Inflation kommt erst dannn zustande, wenn eine erweiterte Nachfrage zugleich auf ein verknapptes Angebot trifft. Denn zunächst werden freie Kapazitäten genutzt, die Produktionsmenge wird erhöht, erst wenn die Kapazitäten ausgelastet und dennoch überbordende Nachfrage besteht, also echte "Knappheit" kann es - logisch - zu inflationären Tendenzen kommen.
3. Es läßt sich empirisch auch kein Zusammenhang feststelle - in den letzten 20 Jahren gab es eine stetige Geldmengenausweitung und teils eher deflationäre Tendenzen zu diagnostizieren, während zum Zeitpunkt der beginnenden "Inflation" die umlaufende Geldmenge gar zu stagnieren begann!
4. Und zwar exakt zu dem Zeitpunkt, wo in Folge von Corona Verteuerungen durch Lieferengpässe entstanden, die Lebensmittelpreise außerdem durch Bodenkosten stiegen und dann, verstärkt, mit Kriegsbeginn, die Energiepreise strikt nach oben gingen.
Dieser "Preisschock" wurde von denen, die es konnten, an andere weiter gegeben, die es brauchten (z.B. die Energiekosten an die Betriebe, die Betriebe an ihre Waren, die Warenkäufer an ihre Endkunden) usw.
5. Es handelt sich deshalb einwandfrei um eine kosten- bzw. angebotsinduzierte "Inflation" (die wir auch nur alltagssprachlich so nennen, volkswirtschaftlich entspricht es den Kriterien einer Inflation eigentlich nicht).
6. Alle, die bisher versucht haben, allein aus der Geldmengenausweitung Inflation abzuleiten, sind a) mit ihren Voraussagen fortwährend gegen einen dicken Pfosten gelaufen und wollten nicht selten b) Gold zu horrenden Preisen verkaufen.User Uli (geb. 1962) am
@ 927 - der Kapitalismus tendiert in der Tat aus sich heraus zu Verwerfungen, wenn er nicht demokratischer Kontrolle unterzogen ist. Übergroße Kapitalkonzentrationen konvergieren mit wachsender übergroßer gesellschaftlicher Ungleichheit - und das manifestiert sich in den von Ihnen benannten Problemlagen, weitere wären etwa die immer geringer werdende Aufwärtsmobilität oder die wachsende soziale Isolation, soziale Unruhen, Verteilungskämpfe. Was z.B. in den USA, einem Land mit noch stärkerer Ungleichverteilung, in allen Belangen deutlich stärker ausgeprägt ist.
Wissenschaftler Thomas Piketty oder Nobelpreisträger Joseph Stieglitz gehen sogar so weit, dass diese Ungleichheit nicht nur die Lebensqualität breiter Schichten verringert, sondern auch das Finanz- und Wirtschaftssystem langfristig extrem behindert, wenn nicht zerstört.
Hierzulande läßt sich feststellen, dass mit dem Auftauchen und Erstarken der AFD jene wachsende Ungleichheit immer mehr tabuisiert und sogar zunehmend legitimiert wird.
In der "westlich"-wirtschaftsneoliberalen Ausprägung gilt nur noch der individuelle Aufstieg, wer "aus dem Arbeits-System fällt" soll in den "Arbeitsdienst", in der "östlichen" Variante wird "biologischen Deutschtum" als Surrogat angeboten, der Frust auf machtmäßige Minderheiten abgelenkt (Bürgergelberechtigte, Ausländer, Frauen ...).
Manche Herren nehmen das sogar sehr gern auf - sie treten eben lieber nach unten.
Auch wenn VertreterInnen der AFD vor Ort manchmal strategisch ganz anders schwätzen (Höcke 2013: Den Linken ihre Kronjuwelen abjagen), sind sie doch die größten Feinde und Zersetzer von Bestrebungen zu mehr Gleichheit und Gleichwertigkeit.
Das "Sozialgerede"ist bloße einschmeichelnde Attitüde und in Wahrheit so wenig gewollt wie bei Trump. Oft übersehen: Die AFD als "Teppichausrollerin" eines autoritären Wirtschaftsliberalismus.piperin am
Aber natürlich hat die Geldmenge mit Inflation zu tun.
Nicht allein, aber auch.
Je mehr Geld im Umlauf ist, desto weniger ist Geld "wert".
Würde man -veranschaulicht übertrieben- täglich tonnenweise Euros auf den Markt werfen, könnte man sich für Geld nichts mehr kaufen und wäre nur noch zum Monopoly-Spielen oder den Kamin nützlich.
Geld wird dadurch entwertet, Spareinlagen schmelzen zu Null zusammen.
Dagegen.
Je mehr Produktionsgüter auf dem Markt sind, desto mehr verlieren wiederum diese an Wert.
Vereinfacht: Je mehr man von einem Produkt auf den Markt wirft, desto billiger wird es und man kann es auch mit "nahezu wertlosem Geld" bezahlen.
Desto mehr gewinnt dann Geld quasi an "Kaufkraft".
Beides steht daher in Wechselwirkung.
Und das beschreiben Sie ja richtig wie Lieferengpässe, "Knappheit" usw., aber das ist nur eine Seite und die andere wird deswegen nicht obsolet.
>>allein aus der Geldmengenausweitung Inflation abzuleiten<< funktioniert deshalb nicht, schon richtig.
Aber etwas wie >>Gold zu horrenden Preisen verkaufen<< ist doch auch an den Haaren herbeigezogen.
Kein Anleger wird sich einen Goldring mit 2000€ Materialpreis beim Juwelier für 5000€ als Investment kaufen und sich das mit "Geldmengen" begründen lassen. Davon habe ich noch ja nie gehört.😃
Ein Anleger kauft sich Goldbarren oder auch spezielle Formen wie Krügerrand und da sind die Preise transparent und gut vergleichbar, die Auf-/Abschläge moderat. Kann man sogar als Scheine kaufen (damit meine ich keine Goldminen-Aktien).piperin am
und das andere tendiert zu sozialistischen Ideologien, nicht mehr.
Es ist unsinnig im internationalen Wirtschaftskrieg sich am unteren Millieu auszurichten. Das Geld muss irgendwo herkommen und darauf liegt der Fokus.
Manchmal ziehe ich mir in rtl2 die Sendung
"Armes Deutschland - Stempeln oder Abrackern"
rein.
Natürlich gibt es Menschen, die trotz aller Mühen kaum Land gewinnen.
Aber eben auch diese stinkfaulen Säcke.
Und natürlich sind etliche benachteiligt, weil sie bereits bei solchen stinkfaulen Eltern oder aber ehrbaren, die es lediglich nicht besser wussten, aufwuchsen.
Woher sollen diese denn gelernt haben, wie man in "dieser Welt zurechtkommt"?
Kinder von Unternehmern haben es leichter, sie lernen bereits mit der Muttermilch, wie der Hase läuft und was wichtig ist.
Wer es nicht von Eltern lernt oder sich selbst erarbeitet, ist benachteiligt, weil sogar die Schule jeden möglichen Rotz eintrichtert, aber die wirklich lebenswichtigen Grundlagen wie Umgang mit Kapital und Geldanlagen, Business-Plan, wie gründe ich eine Firma usw. kaum vermittelt.
Und was soll man dagegen tun? Alle Kinder den Eltern wegnehmen und in staatliche Erziehungsanstalten stecken, weil Eltern unfähig sind oder "in der Gosse leben" oder womöglich noch mit Schauergeschichten wie "Nachschusspflicht" vernünftige Geldanlagen schlecht reden? Staatserziehung?
Oder jeden faulen Sack oder Unfähigen durchfüttern?
Wenn ich nur an all die Schulabbrecher denke..
das auch noch belohnen?
Sich an denen ausrichten?
Mit Geld umgehen und sein Leben finanziell richtig zu planen sollte Hauptfach bereits in der Hauptschule sein.
Das Wissen muss man jedem vermitteln. Diese Chance muss jedem gegeben werden, dann funktioniert das auch.
Und wer dann immer noch nicht will - der hat schon.User 1567927 (geb. 2000) am
@ Uli
ihre Frage beantworten
Rudolf Speth/Ansgar Klein
ZITAT:
Demokratische Grundwerte in der pluralisierten Gesellschaft
Zum Zusammenspiel von politischen Verfahren und bürgerschaftlichem Engagement
Der demokratische Staat ist weltanschaulich neutral und ermöglicht es jedem, seine eigenen Wertvorstellungen zu leben. Für pluralistische Gesellschaften ist es kennzeichnend, dass über bestimmte Grundfragen der Lebensführung kein Konsens erzielt werden kann. Den verschiedenen Lebensweisen und Glaubensüberzeugungen liegen oftmals Werte zu Grunde, die unvereinbar sind. Das haben manche Visionen der multikulturellen Gesellschaft unterschätzt. Gerade weil über die unterschiedlichen Auffassungen des guten Lebens kein Konsens erzielt werden kann, bergen Wertfragen auch eine Sprengkraft in sich. Deshalb ist es für Demokratien vor allem notwendig, dass sich die Bürger gemeinsam auf Verfahren verständigen können, die Konflikte lösen, ohne Wertfragen thematisieren zu müssen. Dies setzt auf Seiten der Bürgerinnen und Bürger kognitive und prozedurale Kompetenzen, Wissen und politische Urteilskraft voraus.1
Die von uns vertretene skeptische Sichtweise bezweifelt, dass die Demokratie vor allem ein ethisches Fundament braucht und plädiert für einen sparsamen Umgang mit Wertekatalogen. Skeptisch ist unsere Sicht insbesondere gegenüber Werteappellen und einem werthaften Verständnis der Verfassung (Greiffenhagen 1979, S. 134). Die Demokratie braucht gewiss nicht einen für alle verbindlichen, alle Fragen des guten Lebens umfassenden Wertehorizont. Als formales System der Konfliktregulierung ist die Demokratie aber auf bestimmte, ihr förderliche Wertehaltungen angewiesen. Auch wenn wir die Ansicht vertreten, dass es vor allem institutionelle Strukturen und Verfahren der Willensbildung und Konfliktregulierung sind, die Demokratisierung auszeichnen, kann nicht bestritten werden, dass Demokratien in eine politische Kultur eingebettet sein müssen.2 Lebendige Demokratien brauchen eine ihr entgegenkommende politische Kultur. Aus ihr speisen sich die demokratischen Handlungsorientierungen der Bürger und sie trägt auch die Verfahren der Konfliktregelung und die demokratischen Institutionen. Die Regeln und Verfahren der Demokratie benötigen daher eine affektive Verankerung und handlungsmotivierende Kraft auf Seiten der Bürgerschaft.
ZITAT ENDE-
Im letzten Satz liegt die Ratlosigkeit der deutschen Gesellschaft begraben.User Uli (geb. 1962) am
Bleiben wir doch einmal bei der Sache, @ piperin:
1. Um Gold ging es hier thematisch gar nicht! (Es gibt auch keins zu gewinnen.) Das war nur der Bezug auf die Krisenapologeten Mitte der 2010er Jahre, die mit Dragis expansiver Geldpolitik regelmäßig die Hyperinflation mit z.T. Crashvorhersage (für das Jahr 2019, z.B. Markus Krall) an die Wand malten - und sich dann als Goldverkäufer (Krall, bis zum Rausschmiß bei Degussa) entpuppten. Die Bitcoiner haben das genau so inszeniert. Angst vor Hyperinflation entfachen, um daran zu verdienen. Die beliebte Cui-bono-Frage.
2. Die Versuche zur Ausweitung der Geldmenge haben faktisch nicht zu hyperinfaltionären Tendenzen geführt, nicht einmal das 2%-Ziel wurde erreicht. Das zeigt, dass der angenommene modellhaft lineare Zusammenhang so nicht funktioniert und so nicht diskutiert werden kann.
3. Vielmehr ist der realwirtschaftliche Zusammenhang in den Blick zu nehmen und nicht eine abstrakte Illusion davon. Mehr Geld heißt eben nicht automatisch mehr Inflation oder mehr Güter nicht sogleich billigere Artikel. Wird das Mehr an Geld z.B. in Rückstellungen oder Finanzanlagen gepackt oder geht die Ausweitung der Warenmenge mit einer Ausweitung der Nachfrage einher, dann ändert sich nicht unbedingt etwas an Kaufkraft oder Preis.
4. Die zitierte "Wechselwirkung" ist also wesentlich differenzierter - für eine geldmengeninduzierte "echte" Inflation (im Sinne des negativen Begriffsgebrauchs) muss diese auch nachfragewirksam werden (als Investition, Konsumkredit etc.) und zugleich auf einen bereits "ausgelasteten" Gütermarkt stoßen. Was zuletzt nicht unbedingt der Fall war. Und kann, durch Geldmengenverknappung, Inflation nur unter der Bedingung wirksam bremsen, dass sie die Güternachfrage drastisch reduziert. Was aber wieder voraussetzt, dass eine bereits ausgeweitete Güternachfrage besteht und die Nachfragenden bereits ihre wesentlichen verfügbaren Ressourcen einsetzen.
5. Das zeigt, dass wir es aktuell gar nicht mit einer echten (nachfrageinduzierten) "Inflation", sondern kosteninduzierten Preissteigerungen zu tun haben/hatten, ausgelöst durch "externe" Ereignisse und die "Geldpolitik" damit wenig zu tun hat.
Infolge dessen besteht keine Möglichkeit und Notwendigkeit etwa durch "Sparen" Inflations"gefahren" zu begegnen, noch würden z.B. kreditfinanzierte Investitionen irgendeine "Inflationsgefahr" heraufbeschwören. Das ist die zentrale Erkenntnis.User Uli (geb. 1962) am
Ja, @ piperin, sozialistische Ideologie. Oder einfach Empirie. Für manche ja gleichbedeutend.
Das Thema sind nicht Ungleichheiten, die aufgrund von Leistungsdifferenzen unter prinzipiell gleich gestellten sich ergeben. Ein Arbeitszusammmenhang von Menschen etwa gleicher Ausbildung, Hintergrundwissen, wo der Fleißige sich weiter hoch arbeitet und zurecht mehr verdient, als der, dem z.B. mehr am Smalltalk mit Kolleginnen gelegen ist. Das Thema sind nicht Ungleichheiten, die Motivation herstellen, weil sie realstische Chancen für alle gleichermaßen bieten.
Das Thema sind strukturelle Ungleichheiten, die sich aus gesellschaftlichen Verteilungsverhältnissen ergeben und Durchlässigkeiten immer mehr verunmöglichen. Ab einem gewissen Grad gilt: Je weiter die oberen und unteren 20% der Einkommensschichten auseinander driften, desto geringer wird die individuelle vertikale Mobilität, desto weiter differieren Gesundheitszustand, Lebenserwartung, Kriminalitätsbelastung, Drogenkonsum, Lebenszufriedenheit ... . Selbst in "gleicheren" Gesellschaften scheint die Lebenszufriedenheit des oberen Quintils höher zu sein, als bei dem gleichen Quintil in einer ungleicheren Gesellschaft.
So z.B. Wilkinson/Picket: The Spirit Level ("Gleichheit ist Glück") 2010. Eine empirisch vergleichende Untersuchung in rund 70 Industrieländern entlang verfügbarer gesundheitsbezogener, kriminologischer ... Daten in jeweiliger Korrelation zum Ungleichheitsgrad.User Uli (geb. 1962) am
@ 927 - danke für den Hinweis - das ist ja schon deutlich anspruchsvoller als Hexis WIR(re) Esoterik. Ein kommunitaristischer Ansatz, wenn ich richtig verstehe.
Wohl wird mit Habermas ein rein prozessuales Demokratieverständnis verfochten, aber angemerkt, dass die prozessuale Demokratie zwar ihre Standards setzen, aber nicht ihre Voraussetzungen selbst schaffen kann.
Dazu bedürfe es keiner "Werteinflation", sondern einer "demokratieförderlichen politischen Kultur", innerhalb derer Individuen in Gruppenzusammenhängen lernen, demokratisches Miteinander zu leben und dessen grundlegende Prinzipien (Grundwerte, Menschenrechte, Toleranz, Respekt) als Teil der eigenen Identität positiv zu besetzen.
Auch wenn die Meinung, konkrete Werthaltung der/des Anderen nicht geteilt wird.
Paranthese: "Ich streite mit Anderen, weil ich andere Auffassungen habe, aber ich streite aufrecht, respektvoll, gesittet usw., weil ich die Demokratie hoch schätze."
Dies lerne ich in Zusammenhängen lebensweltlich praktizierter Demokratie, umso mehr, indem ich mich als Bestandteil von realen Beteiligungsprozessen erlebe, die auch in übergeordnete politische Beteiligungsprozesse einmünden. Z.B. über "Bürgerräte", die etwa bei Entscheidungen vor Ort bis hin zu Gesetzgebungsverfahren mitwirken. Analog Steffen Mau. Richtig verstanden? So meinen Sie das? Oder anders?
Falls richtig, erste Frage: Wer "inszeniert" oder "initiiert" diese Zusammenhänge?
– (geb. 2000) am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.User 1567927 (geb. 2000) am
@ Hexa
leider ist ihr Beitrag nicht allgemein greifbar. Sie beschreinen eine Mischung aus gesellschaftlichen Zuständen und daraus resultierenden Einstellungen und Handlungen. Die komplexität dieser Zuständende erlaubt nur eine Abgrenzung einiger Themen ohne daraus eine Kostruktion
einer Gesammtheit unserer Gesellschaft zu inspizieren.
Das Thema ist interessant und erlaubt nicht einer pauschalen Sichtweise.
Ihr Ansatz bezieht sich auf in der Lehre bekannte "Politische Partizipation". Im Netz gibt es genügend darüber nachzulesen.
Soziologie erforscht dieses Phänomen seit langem. Meine Meinung nach ist es eine Form der gewaltlosen Einmischung in gesellschaftliche Wandelprozesse, die schon immer gegeben waren, mit dem Ziel für sich günstigere Veränderungen zu erzeugen.
Ferner empfehle ich zum Thems "Zeitgenössische Proteste im Spiegel der gesellschaftstheoretisch motivierten Protest- und Bewegungsforschung" genügend Literatur im Buchhandel. Schönen Abend noch.User Uli (geb. 1962) am
@ Hexa - es gibt immer noch das örtliche Telefonbuch und es ist auch wahr, dass die Kühe das Gras nicht rauchen, sondern fressen - aber das universelle WIR? Alles Lüge! Für die Sekte.
Warnen wir doch mal vor solchen Kleisterpropheten.
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