Kommentare 231–240 von 8717
User 1919044 (geb. 1966) am
Die Arbeitnehmer zahlen auch als Rentner Krankenversicherungsbeiträge. Beamte nicht. Warum sollten nicht alle Beiträge zahlen? Warum sollten Einkünfte aus Kapital geringer als Einkünfte aus Arbeit zur allgemeinen Deckung der Krankheitskosten beitragen? Und auch der Versorgung der Asylsuchenden? Warum sollen das nur die Arbeitnehmer bezahlen? Wer bei einer Vergemeinschaftung der Kosten nicht mit geht, stellt sich außerhalb der Solidargemeinschaft. Also ein Demokratiefeind und Schmarotzer!
Lanz' Ansprache an den SPD Generalsekretär ist schon extrem grenzwertig. Lanz hat a) nichts von dem Thema kapiert oder wird
b) von einer Lobby bezahlt. Ich wollte, ich wäre da gewesen. Da hätte er einen Satz heiße Ohren bekommen. Einen 21 jährigen, der selbstverständlich nicht die Kenntnisse von mir (59 J.) haben kann, so anzugehen, ist unrendlich.Ein Land, eine Krankenversicherung. Alles andere ist asozial.
Viele Grüße
Stefan Rebstockpiperin am
>>Einen 21 jährigen, der selbstverständlich nicht die Kenntnisse von mir (59 J.) haben kann, so anzugehen, ist unredlich.<<
Jetzt geht's aber los.
Zum einen ist er 34 J. und keine 21 J.
und zudem - entweder jemand ist in so einer Position oder nicht. Und wenn jemand diese Position einnimmt, dann hat er die gleiche Rechenschaft abzulegen wie ein 59j. oder 80j. und sich die gleichen Fragen gefallen zu lassen oder er hat dort nichts zu suchen.
Gibt's da jetzt etwa auch noch Welpenschutz?PauleHeißter (geb. 1984) am
Es gibt schon Gründe, warum Lanz immer so hochgejubelt wird. Bei Precht macht er einen auf weltoffen, alles nur Fassade!PauleHeißter (geb. 1984) am
@user 191... "Die Arbeitnehmer zahlen auch als Rentner Krankenversicherungsbeiträge. Beamte nicht."
Das stimmt nur insofern, dass sie nicht in die gesetzliche KV einzahlen, aber als privat Versicherte auch zahlen, aber nur anteilsmäßig!
Sicher wäre es besser, wenn es nur eine KV gäbe, wo alle einzahlen. Aber die Umstellung wäre wegen Bestandschutz langwierig und teuer. Abgesehen davon haben weder Politiker noch die vielen Krankenkassenvorstände daran Interesse.piperin am
>>Das stimmt nur insofern, dass sie nicht in die gesetzliche KV einzahlen, aber als privat Versicherte auch zahlen, aber nur anteilsmäßig!<<
Soweit völlig richtig.
Aber auch der Arbeitnehmer zahlt nur die Hälfte.
Beim Beamten der Dienstherr die Hälfte.
Da ist quasi kaum Unterschied.
Im Bestandsschutz sehe ich kein Problem.
Auch Arbeitnehmer wurden irgendwann Rechte gestrichen.
Bspw. wurde vor etwas über 20 Jahren für alle unter 40 die Berufsunfähigkeitsrente gestrichen und durch Erwerbsminderungsrente ersetzt.
Da hieß es einfach "alle ab 1961 geborenen".
Warum sollte man das nicht bei Beamte gleichfalls durchziehen können?
Auch in einer "Umstellung" sehe ich das Problem nicht, wenn der bürokratische Aufwand gemeint sein sollte. Wenn's ums Geld geht:
"Ein Grund, aber kein Hindernis"😃
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>>Wer bei einer Vergemeinschaftung der Kosten nicht mit geht, stellt sich außerhalb der Solidargemeinschaft. <<
Falsch.
Privatversicherte zahlen weit höhere Beiträge.
Dafür bekommen sie auch bessere Leistungen.
Ein Angestellter hat überhaupt nicht das Geld, im höheren Alter monatlich 1000€, 1500€, 2000€ oder noch weit mehr NUR FÜR KV zu zahlen.
Zudem - wenn es keine Privatversicherten gäbe, würde das ganze Gesundheitssystem ganz übel aussehen, weil auch für Mediziner viel Mischkalkulation ist.
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Dass alle in eine einzige Kasse (bspw. GKV) einzahlen, könnte man in den Raum stellen.
Ich will es nicht von vorneherein abblocken.
Wer allerdings denkt, dass dann unterm Strich allzu viel mehr bleiben würde, dürfte sich wohl gewaltig täuschen.
Bspw. sind in der Privaten keine Ehefrau oder Kinder mitversichert. Die müssten in der GKV oftmals mitgezogen werden.
Ebenso müssen in der Privaten bei Tarifwechsel oder Neuabschluss oft erhebliche Risikoaufschläge bezahlt werden, bspw. Diabetiker oder Herzkranke.
In der GKV nicht.
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Die Diskussion wäre hier am falschen Punkt aufgesetzt.piperin am
Dann bringe ich mal andere Argumente ins Spiel.
Freiberufler und Selbständige müssen
- meist keine Rentenversicherung und
- keine Arbeitslosenvers.beiträge zahlen.
Oft ist exakt diese Gruppe privat Krankenversichert und das ist eine gigantische Kostenfalle.
Mit 30 J. zahlt man womöglich nur 250€, mit 50 J. dann schon oft 800 €, mit 70 J. 1600€ usw.
Dafür gibt es Gründe, welche ich jetzt nicht weiter ausführe.
Die Ungerechtigkeit liegt darin, dass wenn einer aus dieser Gruppe schon früher oder im Alter verarmt ..
.. und exakt das ist kein so seltener Fall, weil solche Kosten allein wie PKV immer mehr am Ersparten zehren ..
diese dann irgendwann sowohl in die Arbeitslosigkeit, aber auch ins Bürgergeld fallen können.
Nie einbezahlt, werden aber durch den Sozialstaat aufgefangen.
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Oder, dass Pensionäre, welche ebenfalls in der PKV sind und bei denen ebenfalls die Kostenfalle zuschlagen müsste,
nicht nur im Durchschnitt weit höhere Pensionen bekommen,
sondern der Dienstherr dann im Alter auch anteilig Krankheitskosten übernimmt (50%, bei Ehegatten 70%, Kinder 80%), wo normal PKV versicherte 0% bekommen.
Daher ist die PKV bei Beamte keine richtige PKV-Versicherung, sondern ein "Beihilfe-Restkostentarif" und der ist natürlich weit günstiger.
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Wenn alle ins gleiche System einzahlten, wäre es in jedem Fall gerechter.
Dieses, dass manche
"gleicher sind als gleiche"
und gerade wenn es um Politiker geht, die sich derartiges zum eigenen Vorteil so hin basteln, passt mir gar nicht.
Auch Freiberufler und Selbständige sollten einzahlen müssen.
"Alle nach dem gleichen Prinzip für die Grundversorgung" würde ich daher schon befürworten.
Alles andere könnte jeder dann mit Zusatzvetsicherung aufstocken.
028 gegen AfD (geb. 2000) am
Können wir uns den Sozialstaat noch leisten?Hat das Fitze Fatze bei Forsa in Auftrag gegeben und haben das dann RTL,NTV und Stern dann veröffentlicht oder hat der Medienkonzern Bertelsmann das bezahlt? Jetzt legt der Springer Verlag bestimmt noch einen drauf,mit # Bild dir deine Meinung mit BILD#.2/3 tel sind der Meinung,NEIN.Ich frag mich immer,welche 1000 Leute werden da befragt?Bestimmt diejenigen,wie unsere Politiker und hohe Beamten,Die selbst nicht betroffen sind.Ich hab es schon oft genug geschrieben,es werden die falschen Fragen gestellt.Kann sich der Sozialstaat,Politiker hohe Beamte,hohe Pensionen für diejenigen leisten,die nie etwas in den Sozialstaat eingezahlt haben?Kann sich der Sozialstaat Steueroasen,Steuerschlupflöcher und Steuerhinterziehung noch leisten?Sollte sich der Sozialstaat hunderte Milliarden Schulden für die Rüstungsindustrie noch leisten,anstatt für Gesundheit,Rente,Miete,Energie,sonstige Lebenshaltungskosten etc.?Na ja,ist bestimmt zuviel verlangt,was die Mehrheit der Bevölkerung wirklich beschäftigt und deshalb gibt es auch keine Umfragen dazu.028 gegen AfD (geb. 2000) am
Genauso die Umfragewerte der #besten# Politiker.Wer wird da befragt?
Pistorius,die ewige Nummer 1.Vielleicht liegt es daran,Er verpulvert Milliarden,will aber nur spielen.An Der Leistung kann es nicht liegen Zumindest sind fast alle vertreten,die unser Land gegen die Wand fahren und diejenigen,wo ich mich frage,wie kommen die überhaupt auf die Liste.Wüst,Wadephul,Dürr,um nur drei zu nennen.Fitze Fatze steigt um 2 Plätze von 19 auf 17,tauscht mit Chrupalla,wow.Auch Dobrindt und Spahn sind dabei.Zwei richtige Versager.Für mich eine Liste für mindestens 90% für die Tonne.User Uli (geb. 1962) am
@028 - Und es liegt auch an Schwurbelern wie Lanz, dass solche fatalen Einstellungen sich weiter durchsetzen.
Heute behauptete er wieder en passant, dass die Sozialleistungsquote von 1995 bis heute von 33,3% auf über 50% gestiegen sei. Was völliger Blödsinn ist. Schon damals lag die Sozialleistungsquote niedriger (33,3%) und heute auch (31,2% 2024). Sie ist nämlich praktisch unverändert. Lanz nimmt einfach die Sozialleistungsquote von 1995 und dann die Staatsquote von heute (ca. 49,5%, inkl. aller Ausgaben inkl. Investitionen), zählt 1995 nicht, aber heute die staatlichen INVESTITIONEN dazu. Das ist dermaßen billig.
Das gleiche gilt im Übrigen für den Bundesanteil, der ebenfalls relativ unverändert ist (1995: 5-6%, 2024: 5,53% des BIP).
Und dann wieder das Märchen von den "Kleinsparern". "Kleinsparer" sind normal Leute mit Vermögen unter 50.000. Für Lanz sind das aber alle privaten Mieteigentümer, die über 60% (real wohl weniger lt. Mieterverein 43% = ca. 10 Mio.) Wohnungen privat halten sollen.
Wenn wir aber die Vermieter mit nur einer Vermiet-Wohnung noch als "Kleinsparer" zählen wollen, dann sind das gerade mal 12% der Wohnungen, für die sowas zutrifft. Über die Hälfte der Vermieter (54%) hat mehr als 5 Häuser/Wohnungen und ist damit wohl deutlich jenseits des Kleinsparertums - 30-40% haben mehr als 10 Einheiten usw. Das mit den "Kleinsparern" ist völlig albern angesichts der Größenordnung. (Schöne Grüße ans IW an dieser Stelle)
https://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm1025/faktencheck.htm
Zusätzlich ist das Immobilienvermögen hochkonzentriert: Die oberen 10% halten heute 60-70% davon (1995: gut 55%), das obere 1% sogar 30-35% https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2020/heft/10/beitrag/die-bedeutung-von-mieteinkommen-und-immobilien-fuer-die-unglei.html.
Es ist überall die gleiche Vermögenskonzentration bei untergehender Wirtschaft, welche bald nur noch vom Sozialstaat aufrecht erhalten wird. Also weg mit diesen neo-liberalen Uralt-Voodoo! Modern denken: Absolut notwendig ist eine Vermögenssteuer und eine Wertschöpfungsabgabe, damit dieses System nicht untergeht.028 gegen AfD (geb. 2000) am
User Uli alles korrekt und Lanz sollte man sowieso nicht so wichtig nehmen.Wenn ich denn immer am nächsten Tag in der Presse lese,Lanz war schockiert,Lanz war sprachlos,was ja auf keinen Fall stimmt,Er Quatsch höchstens immer dazwischen und sonstigen Aussagen der Main Stream Medien,anstatt genau wie Sie sagen,mal mit tatsächlichen Fakten zu belegen,.Ist bestimmt auch nicht gewollt,wie so vieles bei uns im Land.028 gegen AfD (geb. 2000) am
Uli ich meine,ich hätte unserem Kapitalist Piperin,zumindest den unteren Teil auch schonmal unter der Nase gehalten,Immobilien Vermögen,ist schon etwas länger her
Falls vonIhm was dazu kommt, gerne nochmalwiederholen. .piperin am
was genau von dem wollt Ihr mir unter die Nase halten, @028?
Gleichfalls wie Lanz hier nicht redlich argumentiert, führt die Argumentation von @User Uli hier auch zu nichts.
Wenn der Preis für eine Packung Chips gleich bleibt, aber nur noch die Hälfte an Inhalt enthält, dann ist das sehr wohl eine gewaltige Preissteigerung.
Beispielsweise wurde das Rentenniveau (seit '95) von 54% auf 48% gesenkt, obwohl das Rentenalter erhöht wurde.
Einschnitte in der medizinischen Versorgung wie höhere Zuzahlungen.
1995 lagen die GKV-Beiträge bei 13,5%, heute bei 17,5%.
1995 lag die Arbeitslosenquote bei 9,4%.
2025 bei 6,3%.
Obwohl weit weniger Arbeitslose als damals zahlen wir -wenn man das so rechnet- die gleiche Höhe, jedoch bei gleicher Arbeitslosigkeit wie '95 würden wir weit mehr zahlen müssen, auch an Bürgergeld, auch an GKV usw.
@User Uli vergleicht somit auch nur Äpfel mit Birnen.
Das Problem liegt aber vorwiegend an den kommenden Kosten und, dass wir keine Antwort auf einen womöglichen Einbruch der Wirtschaft haben,
weil wir keinerlei Rücklagen bilden, sondern im Gegteil sogar "Minus-Rücklagen", also Zinsen auf Schulden, die jedes Jahr nun bezahlt werden müssen und das auch dann, wenn die Wirtschaft einbrechen sollte.PauleHeißter (geb. 1984) am
@ pip „Uli vergleicht somit auch nur Äpfel mit Birnen.“ Was will uns dieser intelligente poster damit sagen? Dass es in der Landwirtschaft drunter und rüber geht? Deshalb vergleicht er halbvolle Chipstüten mit Rentenniveau und Arbeitslosenquote und kommt zu dem genialen Ergebnis, Schuld sind die „kommenden“ Kosten!
User 1831185 am
Epstein und nochmals Epstein, zu seinen „Tatzeiten“ machten viele viele Einflussreiche mit.
Man kann nur erschüttert sein über die menschlichen Werte dieser Elite.
Nun muß geforscht werden lt. Strack Zimmermann, denn ihre Lieblingsakteure - Stasi und Putin - wurden noch nicht entdeckt, also, das kann nicht sein, da muss mehr ermittelt werden.PauleHeißter (geb. 1984) am
Also eines können wir mit Sicherheit sagen, Strack-Zimmermann war nicht dabei! :-)
PauleHeißter (geb. 1984) am
Putin und Trump sind unberechenbar. Wie lange werden sich die Russen die Versuche der Amis gefallen lassen, ihre Energieexporte zu sabotieren und andere Länder zu zwingen, kein russ. Öl mehr zu kaufen. Die Amis machen dass nicht für die Ukraine, sondern nur im eigenen Interesse, s. Venezuela. Außerdem sollen diese Staaten dann ihr teures dreckiges Fracking-Gas kaufen. Das wird nicht nur die Friedensverhandlungen über die Ukraine belasten, sondern die Spannungen in der ganzen Welt verschärfen.PauleHeißter (geb. 1984) am
Damals nach 9/11 haben die USA bekanntlich deswegen Afghanistan bombardiert, obwohl die damit gar nichts zu tun hatten. Das soll rund 20 Jahre später auch ein ehemaliger US-Diplomat zugegeben haben, der sagte, wir wussten das, aber der Präsident musste in dieser Situation Stärke zeigen. Und die treudoofen Europäer haben da mitgemacht, ohne nachzufragen.
Jetzt führt die (angebliche) Spur der Attentäter auf den russ. General nach Warschau! Oh oh!
Ja, aber das was die friedliebenden Amis dürfen, dürfen die bösen Russen schon gar nicht.
quod licet Jovi, non licet bovi725819 am
So ein Zufall aber auch, dass kürzlich ein russischer Spion im polnischen Verteidigungsministerium enttarnt wurde. Kleiner Seitenhieb aus Russland?PauleHeißter (geb. 1984) am
Oder der hat zuviel darüber gewusst! Wir werden es nie erfahren!
028 gegen AfD (geb. 2000) am
Da hat Kriegstreiber Kiesewetter gestern wohl wieder einen raus gehauen.
Die USA sollen den Iran militärisch angreifen,weil Europa ja zu schwach ist.
Das dieser Kriegsspinner immer noch von den Steuerzahlern bezahlt wird,eine Schande!
Nachdem wir für die Ukraine in den Krieg gegen Russland ziehen sollen,sollen die Amis den Iran plattbomben.Dem Mann kann nur geholfen werden,wenn Er sich endlich in den Panzer setzt,Richtung Ukraine Es wurde wohl gestern ein komplettes Bataillon durch 3 Bundesländer geschickt,für einen Umzug,wer weiß?Da hätte Kriegswetter doch einen Panzer,der eventuell auch noch funktioniert, leasen können,denn bezahlen kann die Pfeife ihn nicht,aber wenigstens der Steuerzahler.Da ja soviel unnützes Geld für Rüstung rausgeworfen wird,kommt es auf die paar Millionen auch nicht mehr an.Aber auf jeden Fall,schonmal einen Kriegstreiber weniger.028 gegen AfD (geb. 2000) am
Ich habe mir das ganze Interview vom Kriegstreiber Kiesewetter angesehen.Das Man diesen Hirnlosen auch noch eine Bühne gibt,unfassbar.Er macht sich Sorgen um das iranische Volk,um Israel und natürlich der Ukraine.Jetzt sollen Diplomatenversager auch noch mit Saudi Arabien,Katar und Vereinigte Arabische Staaten verhandeln,was Sie den Iran angreifen können.Die Lösung,der Sohn des Schahs soll zurück in den Iran.Die Iraner werden bestimmt begeistert sein,ein Diktator löst den anderen Diktator ab.Die Iraner werden die Amis,denen es sowieso nur ums Öl geht und den Sohn des Schahs bestimmt
#herzlich# begrüßen,haben Sie doch so #gute Erfahrungen#gemacht.Könnte natürlich auch so sein,dass die Iraner sich wehren oder wehren müssen,sonst werden Sie von den Revolutionsgarden umgebracht.Das wird dann wieder ein Gemetzel,wie im Iran-Irak Krieg.Im Irakkrieg,Afganistan,Syrien und Lybien,bestimmt noch mit der Unterstützung von Israel,mit Ihrem Gemetzel im Gazastreifen.Aber Hauptsache Kriegswetter ist dafür.🤮🤮🤮
Mal abwarten,was die Kriegstreiber bei der Münchener Sicherheitskonferenz wieder so vom Stapel lassen.Mit Frieden hat es bestimmt nichts zu tun,durch die Kriegsgeilen.028 gegen AfD (geb. 2000) am
Nicht zu vergessen,die Zwangsrekrutierten und Deserteure auf BEIDEN Seiten im Ukrainekrieg.Würde mich auchmal interessieren,wieviele davon noch leben.Erfahren wir vielleicht nach dem Krieg,wenn nicht alles geschwärzt ist.PauleHeißter (geb. 1984) am
Respekt! Also bei diesem Hirnlosen schalte ich immer sofort ab. Das ist wirklich einer der schlimmsten Sorte!Catweazle74. (geb. 1974) am
#Phänomen028 gegen AfD (geb. 2000) am
Witzfigur,das ist der GROßE UNTERSCHIED zwischen uns.Sie haben inhaltlich NICHTS zu bieten,nur Schwachsinn.Basteln können Sie auch nicht.Bei IKEA kommt immer die Durchsage:Hier schreit jemand nach Mama und Papa,bitte sofort den Nichtnutz im Spieleparadies abholen.
– am
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.028 gegen AfD (geb. 2000) am
🥱🥱😴😴 Der Lehrling wieder mit einem Kommentar zum Einschlafen.
Er muss Archäologie #lernen#.In welcher Gruft findet Er immer solche # Erkenntnisse#User Uli (geb. 1962) am
@ dicovery sinnbefreit - Historisch wie logisch ergibt dieser Beitrag schlicht keinen Sinn.
Die Boier waren keltischen, nicht slawischen Ursprungs; die Bajuwaren des Frühmittelalters setzten sich aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen zusammen. Ein „heidnisch-slawischer Einwanderungszug entlang der Donau bis in die Oberpfalz“ ist in keiner seriösen Quelle belegt.
Was hier als Erklärung heutiger gesellschaftlicher Verhaltensmuster verkauft wird, ist nichts anderes als ein Versuch, mit allen Mitteln der völkischen Mentalitätslehre vermeintliche „Charakterzüge“ auf ethnische Wurzeln zurückzuführen – ein Paradebeispiel für pseudowissenschaftlich‑ideologische Ethnisierung.
Na, welche Partei gibt solchen Ewiggestrigen Fabulierern heute noch ein Obdach – außer jener, die solche Mythen braucht, um ihr wahres Gesicht zu verbergen?piperin am
im Grunde ist er mit sich schon bedient genug.PauleHeißter (geb. 1984) am
@Uli Exakt! Es ist schon bezeichnend, mit welcher Dreistigkeit hier immer wieder derartiger historischer Blödsinn verkauft wird!PauleHeißter (geb. 1984) am
Hat unser „Lehrling“ wohl von seinem Vorbeter Höcke! Soll der nicht auch mal Geschichtslehrer gewesen sein (?) Und dann „klatschen“ noch 4 Leute, die genau so wenig Ahnung davon haben, Beifall! Armes Deutschland!
Vielleicht sollte es auch lustig gemeint sein, Bayern als Slawen!
Solchen Unfug gibt es aber auf allen Seiten.
Ich erinnere mich noch, wie selbsternannte „Historiker“ die Kiewer Rus als ersten ukrainischen Staat bezeichneten und damit beweisen wollten, dass die Ukraine älter als Russland ist.
PauleHeißter (geb. 1984) am
Russland ist natürlich durch ihren Ukrainekrieg geschwächt, einmal durch die NATO-Beitritte von Finnland und Schweden, kann man aber auch daran ablesen, dass sie ihre Positionen in Syrien und Afrika nicht halten konnten und Maduro opferten. Ein Kulminationspunkt dürfte Kuba werden. Deshalb war Putin jetzt wohl auch bereit für Friedensverhandlungen in der Ukraine.
Sieht nach dem Attentat auf den russ. General und den Vorwürfen an Trump, gemeinsame Vereinbarungen zu unterlaufen, leider schon wieder schlechter aus.028 gegen AfD (geb. 2000) am
Da habe ich mir leider 1 Stunde Miosga angetan .Da war das Dschungelcamp bestimmt spannender.Aber auf so ein Niveau wollte ich jetzt doch nicht sinken.Ich wüsste schon einige,wo das Niveau passt.Aber anderes Thema.Da wurde in der ersten halben Stundevon der Langweilerin aber auch kein Fettnäpfchen ausgelassen.Da wurden Tatsachen behauptet die keine sind.Beschäftigung von Familienmitgliedern,die in den anderen Parteien genauso Gang und Gäbe sind.Die Afd kricht Trump hinten rein.Das macht der komplette Westen auch.Das man vor Putin Angst haben muss,weil Er morgen schon vor dem Brandenburger Tor steht usw.Dann kamen die zwei Lobbyisten Grimm und Bröcker.Bröcker sieht tolle Chancen durch das Mercosur Abkommen und ein Abkommen mit Indien,dass möglicherweise in einigen Jahren Vorteile bringt.Das Mercosur Abkommen wird jetzt noch von EuGH geprüft,dauert dann bestimmt nochmal 25 Jahre.Und Grimm musste sogar Chrupalla recht geben,dass hier viele Firmen pleite gehen oder ins Ausland verlagern,durch die schlechte Wirtschaftspolitik der letzten Regierungen Wiedermal eine Werbesendung für die AfD,für die schlechte Wirtschafts und Sozialpolitik,von Friedenspolitik erst recht nicht zu sprechen,der restlichen Lobby Parteien.Da fällt mir das Lied von Hildegard Knef ein,# Von nun an ging bergab#.piperin am
Hätte Grimm sagen sollen, die Wirtschaftspolitik der letzten Jahre war hervorragend und es ziehen keine Firmen weg?
Lügen haben kurze Beine. Die Bürger sind doch nicht doof.
Die Realität und die Lage mit den Problemen in allen Bereichen sind "die Werbesendung" für die AfD, nicht Grimm.
Und jetzt noch solches klein-klein wie von Merz mit Teilzeit ohne eine plausible Darlegung, was das denn überhaupt bringen solle. Von so etwas profitiert die AfD, weil dann gar keine Partei mehr den Eindruck erweckt, als hätte sie noch alle Tassen im Schrank.
Die zerlegen sich doch selbst.
Lindner hatte einen Plan: Stabilität.
Sogar hinsichtlich Rente, aber viel zu langatmig, wenn das Haus schon auflodert. Und dann noch mit solchen Koalitionspartnern - politischer Selbstmord.
Er hätte warten sollen und dann mit der Union koallieren. Dann hätte auch Merz eine ganz andere Grundlage gehabt - wie früher Union/FDP.
Ich weiß, für Sie ein rotes Tuch, aber nur eine boomende Wirtschaft oder Migrationsstop können die AfD bremsen (wie auch in der Sendung nochmals gesagt: das einzige Kernthema der AfD); eine Linke ist da ebenfalls nur noch gewaltig Öl ins Feuer.PauleHeißter (geb. 1984) am
Diese ständigen Behauptungen, dass vorherige Regierungen die Hauptschuld an der Wirtschaftsmisere tragen, soll doch nur verschleiern, dass viele Unternehmen die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben, sondern im alten Trott weitermachten. Massive Managementfehler, nicht nur in der Autoindustrie, taten ein Übriges. Von geldgierigen Vorständen will ich hier gar nicht reden.Wenn man den Regierungen eine Mitschuld geben will, dann wegen der hohen Energiepreise durch die Abkehr von billiger russischer Energie. Aber das wird natürlich nicht erwähnt.
Der CDU kommen solche Behauptungen natürlich gerade recht, denn das gibt ihnen ja Wasser auf die Mühlen, ständig zu behaupten, Unternehmenssteuern müssten runter, die Leute sollen mehr arbeiten, den Sozialstaat könne man sich nicht mehr leisten etc.User 1810870 am
Miosga: ..... ein Spiel der Peinlichkeiten...., ein Schulmädchen mit auswendig gelernten Mainstream FAKTEN....
Das Publikum: .... ein Beweis für Mainstreammeinungen und Gruppenklatschen nach Vorschrift der Mainstreammedien.
Michael Bröcker: .... ein bissiger, unfairer Schwarzliberaler, ein Lobbyist.
Veronika Grimm: .... ein Schulmädchen, dass sich von Bröcker die Mainstreambestätigung mit den Augen abholen musste .... peinlich!!
Ja, Mercosur wird einige Wenige kurzfristig noch reicher machen, und ja, auch Indien wird einige Wenige im Ranking der Milliardäre nach oben katapultieren ....
..... aber dann kommt alles so wie mit China - die werden dann alle groß und stark und besser ..... und Europa wird der große, ganz große Verlierer werden.
Aber, das erleben dann nur die, die jetzt zur Musterung dürfen 🙋♂️..... und eh nichts von den Renteneinzahlungen erhalten werden 🤣 - was für ein Kasperletheater.
Kann es sein, dass man jetzt mit der Bohrmaschine noch weitere Löcher ins Boot bohrt, um es vorm Untergang retten zu wollen.....028 gegen AfD (geb. 2000) am
Piperin und Grimm fiel es schwer,wie man sehen konnte,Chrupalla mehr oder weniger recht geben zu müssen.Wunderte mich auch,dass die Lobbyistin Fr.Grimm nicht vom Sozialabbau gesprochen hat,Ihr Lieblingsthema.Was kommen Sie wieder mit Lindner.Genauso ein Lobbyist für den Sozialabbau,mit seinem #Plan#.Die CDU hätte mit der FDP koallieren sollen.Oh ha,ist schon schlimm genug,dass wir Fitze Fatze Black Rock Merz als Kanzler haben,dann noch Lindner.Dann gäbe es sofort noch mehr Altersarmut und sollen von GRUSI (Grundsicherung) Tafeln und Leergut sammeln leben.Dann noch Alle bis 70 arbeiten.Was für eine GRUSELIGE Vorstellung.Ist doch schon gruselig genug,dass alle Lobby Parteien, Regierungen, nichts zur Verbesserung für die Mehrheit der Bevölkerung getan haben und auch nicht tun werden.
Gut das Die Linken hier Öl ins Feuer gießen.
Und den Kommentar von Paule kann ich nur bestätigen und zustimmen.PauleHeißter (geb. 1984) am
@pip Lindner hatte einen Plan: - Egon hatte auch immer einen Plan!
Dass ich nicht lache! Lindner ist ein neoliberaler Dummquatscher. Sein einziger „Plan“ bestand darin, die Regierung zu Fall zu bringen und das ging bekanntlich für ihn und die FDP gewaltig in die Hose. Die FDP ist die unnötigste Partei in Deutschland und da, wo sie hingehört – unter 5%! Die einzige Hoffnung seiner Nachfolger ist, dass die Leute leider sehr schnell vergessen.piperin am
dass Lindner den Plan hatte, die Regierung zu Fall zu bringen, na also bitte .. das ganz sicher nicht.
Bei Scholz wusste man nicht, ob er nun eher Statist sein will oder sich lieber wegducken, bis sich irgendwann womöglich selbst alles geklärt hat.
So etwas ging jemand wie Lindner viel zu langsam.
Für ihn war alles um ihn herum nur noch einschläfernd und alle auf der Bremse.
Davon abgesehen darf doch jeder gerne Lindner ablehnen, auch im Nachgang. Schon ok.User Uli (geb. 1962) am
Wobei ich hier doch noch ergänzen möchte, @ 028 und @ Paule, dass gerade der völlig verrückte Austerismus - Lindners Alles-Kaputtsparen-und-nach-Oben-umverteilen-Plan - wesentlich mitverantwortlich ist für die andauernde wirtschaftliche Misere.
Es ist wichtig, aber man kann es nicht dabei belassen, das moralisch zu verurteilen, man muss auch darauf hinweisen, das der aktuelle Neoliberalismus die Wirtschaft vollkommen und mit Ansage gegen die Wand fährt.piperin am
Man kann zu so einer Meinung kommen, @User Uli, jedoch bin ich auch da anderer Meinung.
Wir haben wohl beide das Problem, dass Corona und Ukraine-Krieg aber auch nicht zuletzt die gesellschaftliche "Welle Klimaschutz", die fast wie eine Bombe einschlug, gewaltige Einschnitte waren und ein "was wäre wenn .. das alles nicht gewesen wäre" schon schwierig ist.
Man kann damit argumentieren, dass bspw. in einer Corona-Flaute Investitionen sehr hätten helfen können.
Das wäre sogar ein Argument dafür.
Es gibt unvermeidbare Notwendigkeiten. Man kann auch Klimaschutz so sehen wollen.
Der Ukraine-Krieg jedoch ist externes Ereignis.
Fragen Sie @028, der wohl dafür nicht unbedingt Geld bereitgestellt hätte.
Fragen Sie @Hera, die am liebsten wohl das 10-fache an Waffen geliefert hätte, allerdings natürlich mit "das hat irgendjemand zu zahlen und darf niemand weh tun".
Ich war anfangs auch gegen zu viel Waffen, aber aus Furcht vor einer Eskalation. Geld war nicht das Thema.
Es ist eine Frage der Moral, der Möglichkeiten, einer relistischen Einschätzung von Chancen und Risiken.
Doch letztlich ist es eine Frage dessen, "zusammenzustehen" und es auch gemeinsam zu tragen, wenn man sich entschließt, der Ukraine beizustehen.
Da gibt es für mich kein "wegducken", "anderen die Zeche zahlen zu lassen" und wieder mal Schmarotzer im System zu sein.
Es ist eine Last, aber die haben wir dann auch gemeinsam zu tragen und JEDER hat seinen Beitrag zu leisten und den Gürtel enger zu schnallen.
Deshalb fand ich diese völlig überzogenen Gehaltsforderungen von Gewerkschaften und Verbänden einfach nur unverschämt und es hat seine Wirkung nicht verfehlt es der Wirtschaft verdammt schwer zu machen und die Inflation anzuheizen.
Und über allem kommt noch das Thema Migration hinzu, was die Immobilien in die Höhe trieben ließ.
Überfüllte Schulen und so weiter.
Ob -gemäßigte- Investition hilfreich gewesen wäre .. Sie glauben daran, ich jedoch nicht und das zeigen mir auch die ganzen Neuschulden, die auch nur sinnlos verbrannt werden.
Und in was denn hätten Sie investieren wollen?
Bei nahezu allem würde ich sofort einhaken.
Es wurde so viel Geld sinnlos rausgeworfen und es wurden vor allem Ideologien finanziert bei höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten.
Man sollte lernen mit dem Geld auszukommen und nicht immer noch mehr zu fordern.User Uli (geb. 1962) am
@piperin - Es ist die *Ideologie*, die ich angreife.
Wir schwimmen in einem *Meer von Geld*, dennoch wird uns eingeredet, dass wir auf dem Trockenen sitzen.
Wir leben seit Jahrzehnten unter unseren Verhältnissen, es wird aber behauptet, wir würden über unsere Verhältnisse leben. Auf die Löhnabschlüsse weit unter der Produktivität als Kardinalfehler habe ich hingewiesen. Das holt uns jetzt ein.
Schon zu Lindner-Zeiten hatten die 30 DAX-Konzerne liquide Mittel in Höhe von weit über 300 Mrd. € angehäuft (anders als der Mittelstand, vgl. finanzen.net v. 4.4.2020, heute nach Wirtschaftsdienst immer noch 350 Mrd.). Aber: keine Investitionen, sondern hohe Gewinne und weiteres Nettosparen.
Das angesparte Geld landet inzwischen auf Sekundärmärkten, die EZB hält die Blase am Leben durch permanente Anleihenankäufe. Bilanzsumme 6,29 Bio.
Und die Gegenseite? Wenn die Privaten jährlich 300 Mrd. Sparen und die Unternehmen auch 50 Mrd. und das Ausland auch nicht mehr so großen Bock hat, sich bei uns zu verschulden, dann haben wir eine dicke, fette Nachfragelücke in 100 Milliardenhöhe. Das die Ökonomie "nur" stagniert, haben wir allein dem Staat zu verdanken.
Und dann kommen so, sorry, solche wie Lindner, die noch mehr sparen und nach oben umverteilen wollen, Steuern runter, Gelder in Blasen schieben. Das ist gegen alle Vernunft.
Und verhindert z.B. den Ankauf des Stromnetzes von Tenet für 30 Mrd., weil "wir uns das nicht leisten können". So ein Blödsinn, der Norwegische Staatsfonds sichert sich die 4% Renditen, während die Anleihe nur 2,75% gekostet hätte. Was für ein Rechenkünstler.
Wohin investieren? Das ist jetzt fast schon völlig egal. Im Angesicht dieser Nachfragekrise muss man aufhören, den Brüning zu markieren. Wir kennen die Folgen.
Rüstung ist bekanntlich keine gute Wette. Metallwerte zu verarbeiten und sie dann (im günstigen Fall) in die Gegend zu stellen bis sie verrosten, Naja. Sozialstaatsausbau, den Menschen mehr Geld auf die Hand geben, hat schon einen höheren Mehrwert, die ganze Infrastruktur mindestens genau so. Und die Technik. Warum nicht einen eigenen Tech-Konzern, warum nicht die Verwaltungen einfach auf Linux umstellen? Deutschland in 10 oder 15 Jahren CO2 frei machen, wenn es beliebte? Brächte Leben in die Bude.
Der Punkt ist doch, dass Unternehmen wieder in die Rolle der Investierer kommen müssen, ihren Job machen, und die Menschen was davon haben, wieder etwas Sicherheitverspüren. Und nicht der Staat ständig den Ausbügeler spielen muss, wenn sich unkontrollierte Blasen bilden. Und das wird beständig von den gierigen Neo-Liberalen unterwandert, völlig skrupellos, auch wenn die Wirtschaft gegen die Wand läuft. Wie die Kannibalen. Am Ende eine Ruine.
Um das aufzuräumen sind die 42 Mrd. jährlich für Infrastruktur läppi...User Uli (geb. 1962) am
Um das aufzuräumen sind die 42 Mrd. jährlich für Infrastruktur läppisch, wenn unter Beachtung der zurückgehenden Leistungsbilanzüberschüsse immer noch eine stetige Nachfragelücke von rund 150 Mrd. bleibt. Das ist argumentiert mit Fakten und nicht mit Ideologien.piperin am
2 posts ... dann schlief ich ein.
Mit einer Zufriedenheit, dass ich von derlei Gedanken nicht geplagt werde.
Viele machen es sich zur Lebensaufgabe, danach zu trachten, was sie nicht erwirtschaftet haben.
Ich bin damit zufrieden, was ich mir erarbeitet habe.
Alles ehrlich, kann jeden Abend in den Spiegel sehen und mir sagen: "passt doch alles, dir geht es gut und du bist niemand etwas schuldig".
Was will ich mehr.PauleHeißter (geb. 1984) am
@uli Es ist müßig, immer wieder mit Fakten gegen Meinung anzukämpfen. Ich denke mal, das Problem liegt woanders. Ich werde mich bemühen, ihr nicht mehr zu antworten!piperin am
"Fakten" .. oh mei.🙈😃
der war gut, @Paule.
Also wenn man Wirtschaft studiert hat, dann müssten Fakten geradezu sprudeln.
Mehr als populistische Vorurteile ist da aber nicht zu sehen.PauleHeißter (geb. 1984) am
@pip Ganz so zufrieden, wie sie behaupten, scheinen sie ja wie gesagt nicht zu sein, wenn sie sich ganze Nächte um die Ohren schlagen, um hier ihre pseudowirtschaftlichen Erleuchtungen anzubringen. Da Uli hier genug Fakten zu deren Widerlegung bringt, muss ich die nicht noch mal wiederholen und so wichtig, dass ich dafür meinen Nachtschlaf opfere, ist mir das hier nicht. Auch wenn sie vermutlich beleidigt sind, ihren neoliberalen Quark mit den angeblichen Argumenten lese ich mir auch nicht mehr durch, dafür ist mir meine Zeit zu schade!
Da sie so gern auf meinem Wirtschaftsstudium rumhacken: Ich habe wie schon gesagt auch Informatik studiert und jahrelang IT-System Kaufleute ausgebildet. Da werden sie mit ihren „umfassenden Kenntnissen“ sicher auch was auszusetzen haben!
725819 am
Mein Mitleid mit den US Tech-Unternehmen hält sich in Grenzen. Die EU setzt darauf, dass das, was im täglichen Leben verboten oder strafbar ist, auch im Internet nicht erlaubt ist. Das ist doch fast schon weise. Volksverhetzung, schmutzige Fotos u. a. gehören gelöscht! Da interessiert es mich nicht, dass sich die Digitalkonzerne dagegen sträuben, um wieder den letzten Cent an Profit herauszupressen.PauleHeißter (geb. 1984) am
Vor allem sollten die Techkonzerne hier endlich Steuern zahlen entsprechend ihrer Einkünfte.
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