Kommentare 1621–1630 von 9488

  • am

    Lanz und Precht PODCAST vom 03.010.25 - sicherlich interessanter und geistreicher sowieso, als das saudumme Geschreibsel hier.

    @ Redaktion - wieso ist bei ihnen die Korrektur so schwach oder unqualifiziert?
    Bitte räumen Sie hier einal richtig auf! Danke!
    • (geb. 2000) am

      Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
      • (geb. 2000) am

        Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
        • am

          35. Einheitsfeier in Saarbrücken.
          Gottesdienst mit gesamter Politprominenz- was soll diese Zurschaustellung.
          Die Politiker haben rein gar nichts mit den christlichen Werten zu tun, und die Kirche?
          Die christlichen Botschaften, vorgetragen von mehreren Priestern, klangen in meinen Ohren
          wie hole Worte, wie gesagt für meine Ohren. Ich bin Christin, und habe gar kein gutes Gefühl bei diesem Rummel. Was wollen die Politiker in der Kirche, das ist ebenso unglaubwürdige wie ihr Amtseid …. zum Wohle des Volkes.
          • (geb. 1959) am

            Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
            • (geb. 1962) am

              "Hat sich Mensch-Welt seit Anbeginn bis heute durch Quatscherei entwickelt“

              Übrigens tatsächlich ja, @ Lennie. Anthropologisch betrachtet hat sich die "Menschwelt" durch Sprache, durch Kommunikation aus ihrer Naturbefangenheit heraus entwickelt. Bildungsprozesse werden durch Sprache vermittelt, Selbstreflexion und Identität werden durch Kommunikation vermittelt, die notwendige wechselseitige Koordination der Individuen wäre ohne diese nicht möglich und hat einen Abstraktheitsgrad erreicht, der deutlich von der Tierwelt unterscheidet.

              Eben durch die Sprache, den aufgeklärten Sprechakt, in dem wir als prinzipiell Gleiche uns erkennen (müssen), entsteht unsere Fähigkeit zu abstrakten moralischen Urteilen, die Fähigkeit letztlich im herrschaftsfreien Diskurs gemeinsam zu erkennen bzw. zu erarbeiten, was für alle am besten wäre - kraft der Kraft und des zwanglosen Zwangs des besten Arguments.

              Dass Sie das nicht mögen, ist hinlänglich bekannt. Trotzdem soll nicht unerwähnt bleiben, dass die ideologische antidemokratische Rechte von jeher den rational argumentativen Diskurs zu
              verhindern trachtet. Mittel sind etwa (Beispiel AFD): Polarisierungen ("Wir gegen die"), gezielte Provokationen und Sprachtabubrüche, um Debatten zu stören, affirmativ-emotionale Formulierungen (einseitige Verzerrung von Sachverhalten, Schüren von Wut und Empörung), Konstruktion von stimmungsgeladenen Feindbildern ("die Eliten", "die MigantInnen", "die Medien).

              Kurzum: Die extreme Rechte arbeitet von jeher gegen differenziertes Denken und den argumentativen Diskurs.

              Und dafür quatschen sie offensichtlich verdammt viel.
          • (geb. 2000) am

            Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
            • (geb. 1974) am

              Tja!
              So sind'se halt, unsere lieben Österreicher (eben so richtig Faustdick hinter den Ohren)..., was soll man da bloß machen?!
              Aber nachher mal wieder von Nichts gewusst zu haben - kennt man auch schon mittlerweile...

              Diese kleinen, hinterhältigen Brandstifter..., das haben Sie wirklich sehr gut erkannt - @101!
              Oder hab' ich da nur etwas von Ihnen missverstanden?!
          • (geb. 2000) am

            Ich muss jetzt die AfD Fuzzis in AfD Honks umbenennen.Dann werden die Kommentare gelöscht.Meiner zwar auch,aber das ist egal.Ich habe mein Ziel erreicht.Auf Seite 2 haben auch viele AfD Honks Ihre Kommentare schon selbst gelöscht,Sie haben wohl Angst vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden.Ihre Angst ist berechtigt.
            • (geb. 1946) am

              Die gegenwärtige Entwicklung, in der Hass mit Gegen-Hass beantwortet wird und die Messer gegeneinander immer weiter geschärft werden, kann letzten Endes nicht die Lösung sein.
              Soll der Kampf der unterschiedlichen Systeme um ihr eigenes Prestige wirklich in einer Katastrophe enden anstatt aufeinander zuzugehen, ohne jeweils sein Gesicht zu verlieren?
              Das gegenseitige Bekriegen und sich die Schuld wechselseitig zuzuschieben, verliert so langsam an Glaubwürdigkeit und Vertrauen.
              • am

                Vielleicht hört man in Russland Ihre Bitte. So viele Jahre war es friedlich in Europa. Aber wenn einer im Osten den Hals nicht voll bekommt und vom Großreich träumt…
                Im MDR zeigen sie gerade viel vom neu entstandenen im Osten. Kaum zu fassen, was für Perlen in Leipzig und anderswo entstanden sind. Mit viel Geld. Die Bilder der verseuchten Kanäle und einsturzgefährdeten Handwerkshäuser früherer Jahrhunderte 1989 zum Vergleich, was für ein Glück die Wende war!
              • (geb. 1946) am

                Es sollten sich alle Führungskräfte der betreffenden gesellschaftlichen Systeme darüber machen, wie man aufeinander zugehen könnte.
                Jede einseitige Schuldzuweisung in der heutigen Zeit voller unterschiedlicher Krisen führt zu nichts Gutem. Alles andere wäre zu billig!!!
                Und nein, die DDR will kaum jemand zurück, aber in der gesamtdeutschen Innen- und Außenpolitik stimmt auch einiges nicht. Ansonsten würde nicht so viel Unzufriedenheit zum Tragen kommen.
                Sind wir ehrlich zueinander und packen es gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Kräften an, die Probleme zu meistern, vor allem auch hinsichtlich der Zuwendung zu einer weitsichtigeren Außenpolitik, die sich nicht nur in einer Kriegstüchtigkeit münden soll - unter Beachtung der Lehren aus der deutschen Geschichte!
              • (geb. 1946) am

                Ergänzung: Gedanken (machen)
            • am

              Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
              • am

                Ich denke, Sie müssen selbst lachen, wenn sie das rechtsextreme Blatt als für aufgeschlossene und demokratisch gesinnte Menschen geeignet bezeichnen.
              • (geb. 1962) am

                @ R.-era: Der Beitrag suggeriert, dass die westlichen Demokratien, einschließlich ihrer kapitalistischen Ausprägung, durch soziale, wirtschaftliche und politische Verwerfungen sowie Affären geprägt sind und sieht in ihnen eher eine kurze Übergangsphase, die durch autokratische Kräfte zurückgedreht wurde.

                Das ist eine äußerst einseitige und ideologisch gefärbte Sichtweise, die die Vielfalt und Stabilität demokratischer Systeme - Gewaltenteilung, Rechtstaatlichkeit, Bürgerrechte - unterschätzt.
                Sie überidealisieren weiterhin die Vergangenhei mit der Behauptung, dass nur eine historische, schwache demokratische Phase erfolgversprechend war, wobei sie eben deren eben auch vielen Irrwege, Konflikte und Fehler, völlig auslassen.

                Die verschwörungstheoretischen Narrative bzgl. des von "Imperialisten" und "Machteliten" zurückgedrehten "Rades der Geschichte" sind vage behauptet, aber völlig unausargumentiert und ohne weitere nachvollziehbare Angaben.

                Wobei hier anzumerken ist, dass Sie sich mit dem Magazin COMPACT als einziger ohnehin auf eine hochproblematische Quelle beziehen, welche Sie da sogar noch unkritisch bewerben.
                COMPACT ist bekannt für rechtsextreme und verschwörungstheoretische Positionen und hat sich gemeinhin als unwissenschaftlich diskreditiert.

                Insgesamt handelt es sich um eine ideologisch gefärbte, stark vereinfachende Darstellung, die demokratische Prinzipien und die Komplexität gesellschaftlicher Entwicklung komplett ignoriert.

                Der Demokratie zugewandten Menschen verlangt es i.d.R. nach einer differenzierten Argumentation.
              • (geb. 1946) am

                Was User Restle -ere meinen könnte, ist die Schaffung einer Alternative, die sich für eine Art friedlicher Koexistenz einsetzt.
              • (geb. 1962) am

                Unter Rekurs auf COMPACT und unter der Prämisse, dass das unfreiwillige Ende der ehemaligen friedensliebender DDR die historische Folge der Machenschaften hierzulande herrschender reaktionärer autokratisch-imperialister Ursupatoren ist?

                Um es einmal zu pointieren.

                Es fällt etwas schwer, Ihre Deutung nachzuvollziehen, @ Frau Wolf. Klären Sie uns bitte weitergehend auf über die spannende Alternative friedlicher Koexistenz.
              • (geb. 1946) am

                Um es vorweg zu nehmen, COMPACT lese ich nicht. In diesem Forum wird zwar mehrmals Bezug darauf genommen, aber ein Allheilmittel ist COMPACT dürfte nicht sein, soweit ich das überhaupt beurteilen kann.
                Unter dem Begriff FRIEDLICHE KOEXISTENZ verstehe ich, dass unterschiedliche Gesellschaftsformate - unter Ausschluss kriegerischer Konflikte - koexistieren können, wenn denn gegenseitige Provokationen, Unterschätzungen, Sticheleien und Hetze jeglicher Art unterlassen werden.
                In der neueren Geschichte gab es in Europa schließlich jahrzehntelang keine Kriegshandlungen. Man war sich quasi nach dem 2. Weltkrieg einig NIE WIEDER!
                Begonnen haben dann in der Wendezeit um 1990 herum kriegerische Auseinandersetzungen im ehemaligen Jugoslawien.
                Was den Ukraine-Russland-Konflikt angeht, so könnte man wieder mit dem gängigen Argument daherkommen, dass Russland den Krieg in der Ukraine angefangen hat. Ohne dies gutheißen zu wollen - im Gegenteil, doch hochgeschaukelt hatte sich dieser Konflikt schon viele Jahre vorher, auch unter Mitwirkung der USA. Letzterer Part hat sich dem Vernehmen nach geändert, aber der aktuelle Stand ist nach wie vor bedenklich, und ein Ende ist nicht abzusehen!?
            • (geb. 2000) am

              Der Wüterich Roderich Kriegswetter will den Spannungsfall ausrufen.Ich weiß nicht was der Typ geraucht oder gesoffen hat,aber von dem Typ irgendeine Aussage noch zu veröffentlichen,da frage ich mich,für was soll das gut sein und wem nützt das.Natürlich der Rüstungsindustrie und die Einschränkung der Bürgerrechte.Solche Kriegstreiber und davon haben wir leider viel zu viele,sollte man sofort an die Front schicken,was anderes fällt mir dazu nicht ein.
              • am

                Leider ist es gerade nicht friedlich durch Russlands hybride Angriffe auf die EU. 
                Kiesewetter hat das erkannt.
              • (geb. 2000) am

                819 erzählen Sie doch keinen Unsinn.Kriegswetter erkennt gar nichts,Er will unbedingt einen Krieg gegen Russland.#Wir müssen den Krieg nach Russland tragen#,so seine Hirn verbrannte Äußerung.Hören Sie sich mal die Aussage von seinem ehemaligen Chef Harald Kujat an oder Die von dem ehemaligen Oberst Richter an,gestern in der Phönix Runde,von Fr.Krone Schmalz und Hern von Dohnanyi ganz zu schweigen,Die haben wohl eher den Durchblick,auch was Konsequenzen angeht,als Kriegstreiber Kiesewetter.

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