Kommentare 1581–1590 von 8529

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    • (geb. 2000) am

      Peperoni ich habe wohl nicht mehr die Zeit,auf 10 oder 20 Jahre zu warten,um auf Verdoppelung zu hoffen.Vorschlag,Sie investieren 10000 Euro für 5Jahre und wir teilen uns den Gewinn.Dann machen Sie das für mindestens 50%der Bevölkerung,weil Die keine Rücklagen bilden können.Wo Milliarden keine Rolle mehr spielen,müsste das ja für ein paar Milliönchen kein Problem mehr sein.
      Jetzt noch zu den Linken.Wer Jetzt nicht besonders gut weggekommen ist,war wohl Ihre geliebte Lobbyisten Partei FDP.So ist das,wenn man nur Politik für die Oberen 10% macht.Das machen die anderen Parteien zwar auch,ausser den Linken und deshalb sollte es wirklich mal eine Zeitenwende geben,für eine Verbesserung von 80%der Bevölkerung.Und wo die AfD mehr als doppelt soviel am Arsch der Bürger hängt,na ja,Die kriechen in den Arsch der Bürger und wollen gewählt werden,sonst nichts.Was würde sich bei einer Regierungsbeteiligung der Alternative für Doofe verbessern,auch NICHTS.
      Also mal schön realistisch bleiben.
    • (geb. 2000) am

      Peperoni ich bin froh,dass wir uns schon so lange kennen und uns immer noch etwas zu sagen haben.Das macht den Pep aus und das (Pfeffer)und Salz in der Suppe.Sie reden keinem nach dem Mund und ich in der Regel auch nicht.Also für mich,ist das völlig okay.Nachplapperrer gibt es schon genug hier und in der Politik genug.Und ich sage es gerne nochmal,das Geld anderer Leute und mein und dein,sehe ich eben anders.Weil die anderen Leute das Geld anderer Leute besitzen und denken,dass ist meins und nicht die Steuern zahlen,die für das dein vorgesehenen sind.
    • (geb. 2000) am

      Dann trinken wir heute Abend 1 oder 2 Bier mit Chips beim Tatort.Schonmal Prost!
  • am

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
    • (geb. 1962) am

      Das stimmt, @ peperoni, über Schulden an sich und auch die Dimension braucht sich hier keiner aufregen. Muss man offen sagen. Die "Je-Wofür-Frage" darf man aber noch stellen.

      Schon vor 1,5 Jahren schrieb ich ja auch, dass man private Finanzplanung und Volkswirtschaft nicht verwechseln darf. Grundsätzlich gilt erstmal, wenn eineR spart, muss da auch eineR sein, der/die Schulden macht. Wenn jetzt aber alle sparen sollen und keineR mehr Schulden machen will, funktioniert das System nicht mehr. Dann kommt die Wirtschaft zum absoluten Stillstand und alle (natürlich manche mehr und manche weniger) sitzen am Ende auf wertlosen Geldsäcken.
      Und genau das ist das volkswirtschaftliche Problem der vieler kapitalistischer Nationalökonomien. Alle sparen, also fehlt es an der Nachfrage: Auch die Unternehmen sind inzwischen (ganz anders als in den frühen Hochwachstumsphasen) mit dem Sparen angefangen, da ist es nur logisch, dass in der Wirtschaft sich immer weniger "bewegt".

      Deutschland hat dieses "Wegbrechen" lange damit kompensiert, dass das Ausland sich hier verschuldet hat - also das Problem in andere Länder verschoben hat. Deshalb jetzt die Heulerei über Zölle "gegen uns". Tatsächlich haben aber fast alle größeren Ökonomien das Problem - der Staat muss sich verschulden, wenn alle anderen nur sparen und man noch irgendwie die Wirtschaft erhalten will.

      Die "neue" wirtschaftliche Stärke der USA ist m.E. nahezu allein darauf zurückzufühen, dass alle Präsidenten spätestens seit Obama (Trump I dann noch mehr, Biden die bisherige Krönung ...) richtig Schulden gemacht haben. Weil es keine Alternative gab und gibt - wenn man nicht das Sparen verbieten und mit dem Enteignen anfangen will.

      Was die vulgären Feudalkapitalisten a la Lindner bis AFD anbieten, ist so jenseits ökonomischer Vernunft - es war, rational betrachtet, völlig klar, dass ein entsprechendes Schuldenprogramm unter Merz kommen würde, weil es anders gar nicht ging. Das CDU-Programm selbst war natürlich nur Gelaber.

      Die Punkte sind doch jetzt, dass das a) nicht ehrlich gleich gesagt, sondern von "plötzlich neue Lage" geschwafelt wurde, was schon wirklich schlecht für die Legitimation ist, b) Rüstung zumindest viel zu einseitig und unkritisch in den Fokus gerückt wurde ("Putin greift morgen an, boah ...), c) bei Infrastruktur die laufenden Notwendigkeiten viel zu wenig Beachtung finden und d) für die Menschen vor Ort viel zu wenig drin ist und e) ökonomisch völlig wirr, in dem Bereich, wo Wirtschaft stattfindet, gleich wieder rausgespart werden soll, sich selbst karikiierend. Einen Feiertag abschaffen, Arbeitslosenunterstützung einschränken, während im Moment eher von Stellenabbau zu hören und lesen ist. Ich fasse es nicht!!!
    • (geb. 1962) am

      Wenn man meint Geld zu brauchen, soll man doch erstmal da schauen, wo es nichts bringt. Vielleicht mal die Milliardärssteuer einführen, die Mehrfachmillionenerben gerecht besteuern. Springer-Vorstand Döpfner hat von Springer-Witwe Friede vor einiger Zeit eine Milliarde Euro in Aktien geschenkt gekriegt. Sich als "Härtefall" und "gerade nicht flüssig" steuerrechtlich erklärt und musste, soweit wir wissen, keine - statt der normal etwa 300 Millionen - Steuern zahlen. Das rechtlich zu erlauben und so durchgehen zu lassen - das heßt nicht haushalten zu können.

      Insofern stellt sich tatsächlich die Frage der Nachhaltigkeit, wenn man einerseits den Wirkungswert von Rüstung vergleichsweise betrachtet und andererseits, da wo es wichtig und wirksam ist, die Schuldenbremse nicht einfach aufheben und auch an die Überbevorteilten nicht ran gehen will.

      Außerdem entsteht der Eindruck einer fatalen Bewegung: Richtig teuer mit Schulden Aufrüsten - und erstmal dafür den Sozialstaat mächtig schleifen.

      Die Argumentation von der - m.E. natürlich zutreffenden - Vorteilhaftigkeit und Überlegenheit der hiesigen Demokratie gegenüber anderen Systemen für die Menschen wird dadurch nicht leichter, denke ich.
    • (geb. 1974) am

      @Uli
      Ich sag's doch und ich meine es gegenüber Ihnen nicht despektierlich, jeder aufgeklärte und kluge Mensch weiß es doch mittlerweile und man müsste auch darüber kein einziges Wort mehr verlieren müssen.

      Für mich klingt es rational gesehen - und ICH denke NUR so -, dass man im besten Falle eigentlich nur noch abwarten sollte und kann, sich zur linken Hand bequem einen Popcornbecher in der Hand hält und zur rechten Hand die Fernbedienung, damit man - wenn man schon einmal das ÖRR-Fernsehen anschaut oder muss - rechtzeitig wegschalten kann und stattdessen lieber mit seiner Partnerin oder gute Freunde einen tollen Film anschaut!

      Alles weitere darüber bekommt man nur Hirnkrebs und man muss aufpassen, dass man nicht durch den vorsätzlichen Schwachsinn dauerhaft krank wird.
      Man wird auf höchstem und plumpen Niveau verarscht wie nie zuvor.

      Abwarten und "Tee trinken" ist jetzt nicht angesagter wie Heute. (Obwohl ich Kaffeetrinker bin!)

      Natürlich - wenn der Zeitpunkt es erforderlich macht - immer ein Statement setzen und klare Kante zeigen, aber dass haben die Wähler bei der "Wahl" ja schließlich getan.
      WAS NUN?

      Und darüber noch zu philosophieren warum der große abgeladene Misthaufen so mieft, ist eigentlich rational gesehen nur vergeudete Lebenszeit!

      #KennIchSchon
      #ManIstEsLeid
    • (geb. 1974) am

      @peperoni
      CRAZY..., Im Ernst?!

      Ich dachte Sie kennen mich mittlerweile ein wenig, anscheinend wohl nicht so - Okay...

      Kurze Aufklärung dessen, die bei mir seit jeher hier immer gilt - die da heißt -, wenn ich etwas sehr drastisch und offensichtliches überspitzt für jedermann darstelle, das nennt man Scherz oder eine Art von versuchter Witzigkeit und ist nur als solches zu betrachten.

      Mich irritiert nur, dass ich Ihnen es im Nachhinein wohl erklären muss, wogegen andere diese Art von Witz direkt verstehen und erkennen - nennt man Sarkasmus oder Ironie!
      Ich denke, im geschriebenen Text kommt es nicht immer bei jedem an und verliert dadurch etwas an Bedeutung und Wirkung.

      Nicht destotrotz sehr merkwürdig - da man irritierender Weise ernsthaft nochmals indirekt nachfragen muss - egal.
      Ich bin nicht bei jedem Post mit einem Lineal zur Hand unterwegs und messe alles konservenartig ab und schließe daraus meine Schlussfolgerung, ich seh' mir den 'Subtext' oftmals an wie es im Gesamten wohl gemeint war.

      Nächste mal verwende ich wieder lustige Emojis, die manchmal bei einigen helfen soll wie etwas gemeint ist.
      Okay?!?!

      Really komisch, ich denke diese Erklärung reicht dafür aus.
      Ich gönne mir manchmal einfach aus einem Sarkasmus heraus ein großen Spaß und dadurch meinen Kommentar zu unterstreichen!!! 😉😁🙄

      Emoji gut?!
    • (geb. 1974) am

      ...nach Ihrem letzten Post gegenüber mir glaube ich jetzt, Sie sollten sich auch einmal überdenken!

      #DieGoldwaageIstUnterwegs
      #Missverständnis
    • (geb. 1974) am

      @peperoni
      Sie meinten:

      "hee, @Catweazle, es ist soweit, der Russe steht vor Berlin!
      (oh sry, sie dürfen den Rechner wieder runterfahren, zum Glück Fehlalarm🤭)"

      Egal!
      Achtung Emojis... 🙃🙂🙃😁
    • (geb. 1974) am

      @peperoni
      Ich musste mich grammatikalisch und textlich korrigieren - deshalb gelöscht und neu verfasst!

      Diesbezüglich bin ich ein absoluter Pedant, sobald ich "Fehlerteufelchen" in meinem Text entdecke, bekomme ich eine Art von Augenkrebs und muss dies' unverzüglich verbessern.
      Dadurch rutscht der Kommentar irgendwann mal nach unten und "verfolgt" Sie.

      Sieht in der Chronologie zwar etwas merkwürdig aus, aber "shit happens", wichtig ist, dass SIE eigentlich bescheid wissen.

      Achtung..., wieder Emoji-Alarm! 😉
    • (geb. 1962) am

      @ peperoni, dass Sie mich als schwierig beschreiben, nehme ich doch mal als Kompliment, insofern Ihnen meiner Einschätzung nach widerborstige Charaktere lieber sind, als angepasste.

      Richtig, Keynes, soweit ich ihn verstehe, ist mein Bezug. Die Theorie wäre, dass wir in „rund laufenden“ Wirtschaft das verbrauchen, was wir produzieren. Wenn wir „unter unseren Verhältnissen“ leben, sparen, also weniger verbrauchen, als wir produzieren, brauchen wir welche, die „über ihre Verhältnisse“ leben; also mehr verbrauchen, als sie produzieren, Schulden machen. Sonst werden wir weniger verbrauchen als wir produzieren, also entsprechend weniger absetzen und damit am Ende sogar sozusagen weniger zu sparen haben.

      Können wir auch monetär machen. Sparen heißt Geld anlegen. Wollen wir was davon haben (Zinsen und so), muss eineR kommen, der/die Mäuse aufnimmt und damit was Konstruktives anfängt, damit am Ende die Kohle zurückgezahlt, die Zinsen beglichen und noch die eigene Lebenshaltung gesichert werden. Produktiv. Bleibt das Geld nur liegen, fehlt es dagegen als Nachfrage in der Wirtschaft.

      Ihr Beispiel: Der Milliardär hatte vielleicht irgendwann das Geld auf der Bank, Vermögen, die Bank hatte Schulden, jedoch "im günstigen Fall" einen privaten Kreditnehmer gefunden, der das in irgendein „Projekt“ umgesetzt hat. Zieht der Milliardär das Geld raus, hat die Bank weniger Schulden im Kreislauf, der Milliardär weniger Vermögen drin, das Geld der Wirtschaft entzogen, später pumpt er einen Teil wieder hinein (um den Zwischenschritt mit dem Goldkauf aus Vereinfachungsgründen herauszunehmen). Das mindert einen Teil des Geldes, den er herausgezogen hat. Das verbleibende Defizit muss jemand anders tragen oder vorher getragen haben.

      Einzelne Wirtschaftssubjekte können natürlich sehr wohl sparen, Rückstellungen sind eine vernünftige Sache, kurze Übergangszeiten kompensierbar und tatsächlich spart im Übrigen der private Sektor traditionell. Früher waren jedoch die Unternehmen die Schuldner, die in der Erwartung von zukünftigen Gewinnen und wirtschaftlicher Dynamik kreditfinanziert investiert haben, wie das im Kapitalismus üblich ist.

      Das tun sie auch heute noch, aber seit Jahren bleiben auch die Unternehmen per Saldo auf der Sparerseite. Und wenn die Privaten und die Unternehmen sparen, also Geld aus der Wirtschaft „herausziehen“ und auch das Ausland inzwischen weniger bereit ist, in die Bresche zu springen – wer kann dann nur noch die Lücke füllen ... ?

      Aus dieser Logik wird auch klar, warum nicht ein ganze Volkswirtschaft sparen kann.

      Natürlich basiert auch dieser Ansatz auf Annahmen. Aber das macht jede Theorie, jedeR Mensch. Es ist letztlich eine Frage der Empirie und Plausibilität.
    • (geb. 1962) am

      @ Catweazle
      "... jeder aufgeklärte und kluge Mensch weiß es doch mittlerweile und man müsste auch darüber kein einziges Wort mehr verlieren müssen."

      Also, es stimmt schon, dass ich mich auch dauernd wiederhole. Aber machen wir das nicht alle irgendwie im Leben?
    • (geb. 1974) am

      @Uli
      WOW! Echt langer Text, aber klingt irgendwie nicht unlogisch.
      Ich denk' nochmal darüber nach, ehrlich!

      Obwohl Sie ein "Linker" sind und darüber hinaus noch aus Niedersachsen sind! 😉
    • (geb. 1974) am

      @Uli - zum Post vom 22.03. / 00.48Uhr
      Hab' gerade einen Film zu Ende angeschaut und jetzt erst gelesen!

      Nein falsch - eben nicht alle und das ist nur bei den meisten sehr auffällig.
      Ich achte stets darauf, dass es bei mir eben nicht so ist - da es für mich unsinnig erscheint.

      Ich wiederhole mich im Alltag des Gesprochenen auch nicht gerne dauernd.
      Ich sag' maximal etwas dreimal und wer es bis dahin nicht verstanden hat ist entweder dumm - oder will mich veräppeln - oder ist vielleicht sogar dumm (?).
      Aber soetwas verkneife ich mir zu behaupten.

      Denn das beleidigt mich und darauf nehme ich auch keine Rücksicht mehr - so einfach ist das manchmal alles!

      Aber nichts für Ungut @Uli, irgendwie schätze ich Sie trotzdem der ehrlichen Kommentare wegen und ohne Beleidigungen - wirklich!

      So sieht für mich guter Meinungsaustausch aus...

      Und jetzt geh' ich schlafen, schließlich ist es schon spät - oder doch schon wieder früh...

      Roger....Over and Out!
    • (geb. 1962) am

      O.K. @ peperoni, hinsichtlich der Fragen von Verteilungsgerechtigkeit gibt es sicher keine Übereinstimmung. Aber das ist auch nicht der Gegenstand der keynsianischen Sicht, sondern eine Frage der politischen Haltung.

      Dort geht es nicht um die Frage, wer da etwas abgreift oder das Sparen "böse" oder so ist. Viel trivialer. Produktion und Konsum gehören zusammen. Unternehmen verkaufen nur dann etwas, wenn sich eine Nachfrage nach ihren Gütern manifestiert. Für das Kaufen wird Geld benötigt, das kommt aus dem Wirtschaftsprozess (z.B, Arbeitseinkommen, Dividenden, Gewinne, Sozialeinkommen). Wird ein Teil davon nicht re-investiert (Sparen), muss dieser Teil von anderer Seite kompensiert werden (Kredite) - oder die Wirtschaft hat wegen Nachfragemangel weniger Absatz, die Verdienste aus der Volkswirtschaft werden kleiner (und es kann auch weniger gespart werden) usw.

      "Normalerweise" sparen die Privaten bei wachsenden Einkommen, die Unternehmen nehmen Kredite auf, in der Erwartung eines weiteren Wachstums, der Staat ist ebenfalls ein Wirtschaftssektor, der u.a. auch als Nachfrager in Erscheinung tritt, daneben verteilungpolitische Aufgaben hat usw. Weiter dazu kommt das Ausland, aus dem wiederum Nachfrage kommt, umgekehrt "wir" Nachfrager sind.

      Wenn die Sektoren Privat und Wirtschaft jetzt sparen - und das Ausland auch nicht mehr "bei uns" in der Summe erheblich mehr Schulden machen will, als es durch den Handel selbst gewinnt, dann muss der Staat eben die Schulden machen. Weil sonst ...Rezession, Abwärtsspirale, Alo, noch teurer usw. . Das ist die einfache Logik, die man von verschiedenen Perspektiven betrachten kann mehr nicht.
  • (geb. 2000) am

    Wow,jetzt legt sich der künftiege Sozialabbau Kanzler aber schon mächtig ins Zeug.
    Es muss Alles auf den Prüfstand.Als Erstes sollte mal sein Gehirn auf den Prüfstand.
    Alles kürzen,Rente,Bürgergeld,Gesundheitswesen ect.Bei Rüstung,Diäten Pensionen,Steuern für Reiche und Superreichen,also den größten Sozialschmarotzern und #Systemrelevanten# besteht dafür ja kein Handlungsbedarf.Die können ja auf unsere Kosten weiter in Saus und Braus leben.Da muss man sich auch nicht wundern,dass die Alternative für Doofe immer stärker wird.Dabei macht Sie genau das Gleiche und Vollpfosten wählen Die auch noch.Also wie immer mein Satz.Wir können wählen was wir wollen,es ändert sich nichts und es wird sich auch nichts verbessern.
    Ausser man wählt Die Linke,die den meisten Bürgern,noch nicht am Arsch vorbeigehen.
    👌👌👌sonst😠😠😠😭😭😭
    • (geb. 2000) am

      Falls ich es vergessen habe zu erwähnen.Im Gegensatz zu den zu den Gewerbetreibenden Alternative für Doofe Anhängern,ich habe natürlich Recht.
    • (geb. 1962) am

      "Ausser man wählt Die Linke,die den meisten Bürgern,noch nicht am Arsch vorbeigehen."

      So gesehen, 028, da haben wir ja mal was richtig gemacht, könnte man sagen.
    • (geb. 2000) am

      Jetzt fehlt nur noch die absolute Mehrheit.Und eben in der Talkshows 3 nach 9 war Heidi Reichinnek zu Gast,würde ich mal Andersdenkenden empfehlen
  • (geb. 2000) am

    Jetzt wird es langsam Zeit,dass Putin Das macht,was Alle westlichen Staaten von Ihm erwarten.Die Nato angreifen und sich ganz Europa unter den Nagel zu reißen.worauf wartet Er denn noch.Europa ist ohne die USA Verteigigungsunfähig,die Ukraine sowieso.Jetzt will die EU und Deutschland der Rüstungsindustrie über 1 Billion hinten reinschieben und es reicht immer noch nicht.Dabei ist Russland doch so schwach ohne die Nordkoreaner.Sind Die eigentlich in Kursk noch im Einsatz?Wenn das alles nur nicht so schlimm wäre,würde ich sagen.Wann ist der realistische Alptraum endlich vorbei. Da kann man nur auf den nächsten Friedensnobelpreisträger Trump hoffen,der NUR Handelskriege gegen China,Europa,Kanada und Mexiko führt.Wenn Er sich jetzt noch die halbe Ukraine,Grönland und Panama ohne Waffen einverleibt,hat Er aus seiner Sicht,alles erreicht was Er wollte.Und Wir helfen ihm dabei,weil wir sowieso nichts mehr zu sagen haben.
    • am

      Wie hat man im "Osten" früher gesagt?
      Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit
      • (geb. 2000) am

        Ich habe mir den Anteil bei Maischberger mit den Militärs Breuer und Masala angesehen.Das Russland uns spätestens 2030 angreift,wussten wir ja schon.Warum?
        Ach ja,die wollen die Demokratie zerstören,weil Bodenschätze hat Russland genug und die will ja nur der Westen.Tja und russische Drohnen fliegen schon überall rum,damit Russland weiß,was sie zuerst platt bomben müssen.Macht der Westen in Russland natürlich nicht.
        Irgendwie komisch,das Herr Breuer genau über Truppenbewegungen und und Aufstellungen von Waffen an der russischen Grenze bescheid wusste.Woher wohl,durch Brieftauben? Und man achte auf die Feinheiten.Es befinden sich keine Natosoldaten in der Ukraine,wo der oberste Militär noch vor 4 Wochen in der Ukraine war und mit dem höchsten Militärs der Ukraine,was auch immer besprochen hat.Wo auch von israelischen Geheimdienst von 2000 getöteten Natoangehöringen berichtet hat.Den Rest spare ich mir.Ich fand aber Tilo Jung gut,Er wenigstens Dinge angesprochen,die Die Kriegstreiber nicht gerne hören,weil wir ja in den 3.ten Weltkrieg ziehen müssen.
        • (geb. 1962) am

          Marginalie zu Lanz: Dirk Niebel, zeitweilig, ab 2009, Entwicklungshilfeminister unter Merkel, Ex-Militär, wollte vor der Wahl das Entwicklungshilfeministerium abschaffen, nahm danach begeistert den Posten an, schmiss erstmal qualifizierte MitarbeiterInnen raus, um für seine Ex-Militärkumpels und 40 FDP-Mitglieder Versorgungsposten zu schaffen ("Besoldungsstufe deutlich überbewertet" lt. Bundesrechnungshof), baute Bürokratie nicht ab, sondern auf und ging zum Ende der eher frustrierenden Amtszeit direkt zu Rheinmetall, wobei er unmittelbar zuvor noch als Minister an Rüstungsexportentscheidungen beteiligt war, die auch Rheinmetall betrafen. "Größte" Leistung - einen Teppich aus Afghanistan am Zoll vorbei nach Deutschland geschmuggelt zu haben. "Ganz vergessen". Was will man mit so einem Vogel?
          • (geb. 2000) am

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            • (geb. 1962) am

              @ A-f-D - mein Eindruck ist, sie wollen vor allem den Schwadronismus wieder einführen.
              Lassen SIE den weißen Vogel - und Rosa Luxemburg in Ruhe!
            • (geb. 2000) am

              A f D,auch durch Schwadronieren,wie User Uli zurecht sagt bzw.dauerndes Wiederholen Ihrer Kommentare wird nichts besser.Erst recht nicht mit der Alternative für Doofe.Ich gebe sogar zu,dass die Kritik der Afd in mancherlei Hinsicht berechtigt ist.Aber ausser populistische Reden schwingen,hat die AfD NICHTS drauf.Erst recht nicht,mit Ihrer Gesinnung,die Neo # Liberale#faschistische Partei Deutschlands.
              Und lassen Sie den weißen Vogel und Rosa Luxemburg in Ruhe!,wie User Uli es Ihnen dauernd zu Recht auch sagt.
          • (geb. 2000) am

            Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
            • (geb. 1962) am

              Ja, wenn das so ist @ A-f-D, dann gehört die AFD sicher nicht zu den "Alternativen" dazu, erweist sich vielmehr als massiver Teil des Problems. Vermitteln Sie das mal den blauen Kollegen.
          • (geb. 1998) am

            Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
            • (geb. 2000) am

              089 als Erstes,warum sollte ich sauer sein?Ich habe immer geschrieben,egal was wir wählen,es wird sich nichts ändern und erst recht nichts verbessern.Das wird wohl,wie man immer sieht,sich auch nicht ändern.Was die Parteienlandschaft betrifft.Dir Grünen haben sich gebildet,da der hochgelobte Kanzler Schmidt auch auf Aufrüstung gesetzt hat und Ihn Umweltschutz nicht interessiert hat.Durch Die schlechte Politik von Schröder ist die Linke entstanden,mit der Spitze Gysi,Lafontaine und Wagenknecht.Und Hier sage ich,hätte man sie mehrheitlich gewählt,hätte sich bestimmt etwas für die Mehrheit der Bevölkerung etwas verbessert.Da die Linke zu sehr mit sich selbst beschäftigt war,hat sich das BSW gebildet.Und die schlimmsten,die AfD hat die CDU CSU zu verantworten,und Fitze Fatze Black Rock Merz,ist durch seinen Populismus,kaum noch zu unterscheiden.

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