Kommentare 81–90 von 152
Georg Anhalt (geb. 1952) am
Blöde Propaganda Sendung unter Zuhilfenahme eines Psychose nahen Filmschaffenden und ihm zu argumentierenden
Damen Fanclub. Argumente wurden weg "gegackert" durcheinandergeredet. Redezeit tendenziös verteilt.
Nein Danke Frau Maischberger!
Disqualifiziert
User 1087161 am
Die Arroganz und das Verhalten von Frau Krone-Schmalz in der Sendung Maischberger ist wirklich kaum zu ertragen.
Unverständlich warum sie zu Talk Shows überhaupt eingeladen wird. Ihre stupiden Thesen sind wohl ausreichend bekannt. Es wäre wirklich wohltuend gewesen, wenn Sie, wie während der Sendung angedroht, vorzeitig gegangen wären. Es hätte der Diskussion wirklich gut getan. Dank ihrem Verhalten war das Niveau der Sendung tatsächlich erschreckend.#1087239 (geb. 1946) am
Ich kann diesem Kommentar nur beipflichten. In einer Talkrunde erwartet man sicher unterschiedliche Meinungen, aber sie sollten nicht Fakten und die Realität einfach ausblenden. So eine Meinung wie Frau Krone-Schmalz kann man eigentlich nur haben, wenn man die eigene Intelligenz durch den Wunsch nach Verkaufserfolg seines Buches ersetzt. Eine Meinungsbildung beim Zuschauer wird durch solche Gäste unmöglich und die Sendung wertlos.
Jürgen Gruß (geb. 1958) am
Seit meinem ersten Besuchen auf einer Agentur für Arbeit vor etwa vier Jahren wird mir bei den Gedanken daran sehr unwohl, zumal auch die an der vergangenen Runde (13.05.14) Teilnehmende Frau Rita Knobel-Ulrich meint: "Ich halte es für die Grundpflicht eines jeden Arbeitslosen, sich zu bewegen und so schnell wie möglich neue Arbeit zu finden".
Ansonsten Hut ab / bzw. Badekappe runter / vor Sandra Völker, aber irgendwo ist Michael Fielsch anders angekommen, als in einer Welt wie ich sie mir vorstelle, so etwas wie Schwarzwald Fünf statt Har(t)z Vier.
Sicher wollen das viele, so schnell als möglich... und können auch gar nicht anders. Aber mit 52 warf eine Angestellte der Agenturberatung mich in den Boxring mit dem Schlag: "Sie sind zu fett für Arbeit" und bei einem Besuch drei Jahre später bei einem anderen Kollegen dort / also mit 55 Jahren Alters / "Sie sind zu alt für Arbeit."
Mann oh Mann. Das passt dann wohl für unser Welt?Stephan Kottmeier (geb. 1967) am
Mein absolutes Kompliment - was für eine ausgezeichnete Sendung mit den älteren Verantwortungsträgern unserer Gesellsaft!
Großartige Idee die ältesten unserer Gesellschaft einzuladen, um ihre Sicht auf unsere Gesellschaft und unser Leben zu erfahren. Wir sollten viel öfter auf unsere Ältesten hören.
Super Sendung !!!!
Herzlichen Glückwunsch
Stephan KottmeierJürgen (geb. 1968) am
Ich wurde Zeit meines Lebens noch nie von einem Zugehörigen zum Islam angegriffen. Weder seelisch noch verbal. Geschweige den körperlich. ABER ich wurde in meiner Tätigkeit als Altenpflegekraft bei einer Diakonisseneinrichtung mitten im Remstal ( Baden-Württemberg ) systematisch gequält und schikaniert. Und für alles zum Schuhabstreifer und Sündenbock gemacht. Und dies in einer Einrichtung welche bei jeder Gelegenheit ihr Christsein raushängt und predigt. Schlimmer als der christliche Fundamentalismus und protestantische Altpietismus ist der Islam auch nicht.
Im Übrigen hat noch immer das Christentum mehr Leichen im Keller.
J. Vogel am
Sendung v.
Bei Herrn Schulz merkt man, dass er EU-Abgeordneter. So wenig Objektivität, so was von polemisieren - es ist eine Schande. Momentan glaube ich eher, die EU und die USA sind die Aggressoren. Ich bin froh, dass auch kluge Köpfe , wie Herr Scholl-Latour, Herr Gysi und Herr Teltschik, an dieser Diskussion teilnehmen. Und Frau Steinbach sollte sich auch etwas mäßigen und keine Stammtischrede halten.F.P. am
Prima Herr Vogel ,auf den Punkt gebrachtG.hans (geb. 1942) am
Ich kann de Ausführungen von Herrn Vogel nur zustimmen. Solche Leute wie der Herr Schulz sollten lieber in der Produktion arbeiten und nicht in Torkschow auftreten .Eine sachliche Diskussion wäre dieser Situation angemessen. Man kann nicht nur auf Putin einschlagen. Hat man schon alles vergessen was uns die Amerikaner in den letzten 25 Jahren serviert haben? .Frau
Maischberger sollte aber auch ihre Gäste ausreden lassen.
wilhelm am
betr sendung vom 11.3.14
war nett die sendung
swir treffen uns bei parkinsons zum smaltalk in gepflegter umgebung und berichten kurz über die krankheit-ja keine probleme anrühren----ich scjhleppe herrn parkinson seit 16 jahren mit mir rum-
kein wort darüber wie man sich fühlt wenn man in einen bus besteigen will und-da angefroren nicht kann.
oder sie möchten etwas aus dem kühlschrank nehmen und stehen 10 cm vor dem ziel und kommen nicht weiter---
kein wo0rt über die problematik mit krankenkassen und so weiter---
dafür aber heiter durchwachsen----
wie sagte die kabateristin lore lorenz schon in den 60er jahren ?
unter optimaler ausnutzung der redezeit ein minimum an aussage zustande bringen
schade frau maischbergerStefan (geb. 1980) am
Fr. Maischberger sollte als Moderatorin sachlicher und nicht parteiisch sein.Christine (geb. 1949) am
zur Sendung am 25.02.2014
Das Thema war äuserst aktuell,aber ich möchte diese Angelegenheit mal von einer anderen Seite beleuchten,nämlich umgekehrt,wenn ein Deutscher oder ein Ausländer nach Spanien geht und wie dort mit diesen verfahren wird,ich spreche aus eigener Erfahrung.1999 ging ich auf die Kanaren um mir dort eine neue Existenz aufzubauen,nicht blauäugig sondern mit Sprachkenntnissen und langer gastronomischer Erfahrung .Der erste Weg führte mich zur Bank,dort wurde ich gebeten einige Schriftstücke auszufüllen,mit einem Verzicht auf jegliche Hilfe des span. Staates,kein Kredit ,nichts.Ich mußte einen bestimmten Betrag auf meinem Kont nachweisen,damit bekam ich unter Vorbehalt die Genehmigung weitere Schritte zwecks meines Aufenthaltes einzuleiten,also man kümmerte sich um nichts.Ich habe in Deutschland wegen einer Fehlinvestition alles verloren,Haus und Hof und der Schritt viel mir nicht leicht,aber ich habe ein sehr
gut gehendes Restauran aufgebaut und lebe seit einem Jahr wieder in meiner Heimat.Ich kenne hier eine Menge Menschen und da dieses Thema sehr aktuell ist,muss ich oft meine Erlebnisse schildern.Dabei höre ich Gespräche über Grundsicherung usw.dieses Thema ist auch eines,der brisantesten,denn die Realität zeigt,das Grundsicherung zu erhalten nur auf dem Papier einfach ist und die krassen Gegensätze verbittern die Menschen und
die Resultate sind offensichtlich.
St. Hiller (geb. 1957) am
Menschen bei Maischberger, heute Abend geht es wieder einmal um das Thema der Sexualität, allerdings der "Homosexualität".
Ich bin gespannt, welches gesellschaftlich gewollte Bild zum tragen kommt, denn mehr Heuchelei als bei diesem Thema ist in keiner Sendung zu ertragen. Wir Menschen zeichnen uns "eigentlich" dadurch aus, dass wir denken können und nehmen in Anspruch so "ü b e r" der Tierwelt zu stehen. Nun in der Tierwelt ist die Homosexualität auch eine Form der Sexualität, jedoch stellt sie eine Randgruppe dar und wir können seit Millionen von Jahren feststellen, dass sich dies nie geändert hat. Warum auch? Auch wir Menschen können uns nicht über Gesetzmäßigkeiten hinwegsetzen, welche außerhalb unseres Bewusstseins geschehen. Homosexuelle können sich nicht vermehren, warum ist das wohl so?
Spinnen wir den Faden weiter, wollen wir die Homosexualität als "normal" anerkennen müssen wir auch darüber nachdenken, in wie weit wir Menschen klonen wollen, denn das wäre die einzige Möglichkeit, dass sich ein Homosexuelles Paar fortpflanzt oder gar seine Gene weiter gibt. Insofern wird Homosexualität immer eine Randerscheinung, andere Art, möglicherweise Abart sein und da können wir Argumente noch so daher zaubern. Auch der Mensch kann bestimmte Gesetzmäßigkeiten nicht außer Kraft setzen. Auch wenn uns das die Politik des Öfteren weiß machen will.
Zum Abschluss noch einen Hinweis zur Sendung im Allgemeinen. Wie lange will uns das Medium TV, insbesondere diese Art von Sendungen vorgaukeln, die Menschen hätten Einfluss auf die Politik. Merken sie nicht selbst, wie sich die eingeladenen Gäste teilweise selbst vor einem Millionen Publikum zum Affen macht? Dies spricht für sich. Es wird Zeit darüber nachzudenken und das Medium Journalismus sich wieder auf seine ursprüngliche Bestimmung innerhalb einer Republik besinnt. Allerdings hege ich den Verdacht, dass dies nie geschieht, denn das würde eine Revolution voraussetzen.
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