Kommentare 91–100 von 152
Stein Sjølie (geb. 1943) am
Zu Prokon-Pleite:
Ich habe seit 8 Jahren die Prospekte und Anlagen-Angebote von Prokon erhalten. Am Anfang war die Mindestanlagesumme € 2'500. Zu jener Zeit ein Brocken, den ich ohne andere (guten und sicheren) Anlagen auflösen zu müssen, nicht aufbringen konnte.
Über die Jahre wurde die Mindestasnlagesumme immer kleiner, zuletzt wurde € 100 verlangt.
Wer sich auskante, verstand, daß es für die Prokon schwieriger wurde, neues geld aufzutreiben. Sie vandten sich auf diese Weise an ein Klientel mit weniger Geld und auch weniger Erfahrung.
Die Pleite war also vorauszusehen.
Camilla hamm (geb. 1946) am
Warum zahlen nicht endlich alle Beamte,Politiker und Selbststaendige endlich auch in die Rentenkassen????? Das System ist total verkarstet.Holger am
Was sollte sich dadurch verändern? Zum ersten müßten die Gesetze geändert werden. Zum zweiten muß der Staat seinen Beamten ein höheres Gehalt zahlen. Davon kann dann der Beitrag zur Rentenversicherung wieder abgezogen werden. Das kostet in der Gegenwart erst einmal eine Stange Geld und das zahlt der Steuerzahler. Mehr Einzahler heißt aber auch, daß mehr wieder etwas raushaben wollen aus dem Rententopf. Also bleibt das Niveau das gleiche.
Steuern könnten gespart werden, weil die Pensionen nicht mehr aus dem Steuertopf, sondern aus dem Rententopf gezahlt würden. Nur bin ich mir bei der Verschwendung von öffentlichen Geldern da nicht sicher. Da finden unsere vom Volk gewählten Vertreter sicher etwas anderes, wo sie mit vollen Händen das Geld zum Fenster rauswerfen können.
Dann gebe ich es doch lieber den Beamten. ;)
Gast (geb. 1980) am
Zur Sendung: was bleibt von 2013
Ich frag mich wie eine so kritische Person wie Frau Pohl einfach so locker über die Tatsache hinweg geht, daß der Aufsichtsrat von Bayern München
den Hoeneß noch stützt, wo doch alle Welt über Verhaltenscodex redet. Ich möchte den Aufsichtsrat sehen, der einen Hoeneß "rauswirft" bei einem solchen Erfolg einer Fußballmannschaft. Hoeneß weiß genau, daß er die Emotionen hinter sich hat. Die Betonung liegt auf Emotionen und nicht auf rationale Entscheidung gemäß eines Verhaltenscodex. Hätte der Aufsichtsrat anders entschieden hätten die laufen können wie die Hasen. Denn dann wären die Fans hinter denen her gewesen. Ich hoffe blos, daß das Gericht ein besseres, objektiveres Urteil spricht und sich keine Angst machen läßt. Und wenn es nunmal so sein soll, daß an dieser Person ein Exempel statuiert wird......dann ist das so und er wäre nicht die erste Person.
Die Allianz hat er aus persönlichen Gründen verlassen? Frag sich blos, wo ist da die Stringens. Bei dem einen Hü und bei dem anderen Hott. Oder hat die Allianz vielleicht doch nach einem Verhaltenscodex gehandelt und es wurde nur anders verkauft?
Seine Verdienste in allen Ehren.Uwe Tiemann (geb. 1948) am
Früher habe ich ihre Sendungen mit Interesse verfolgt. Aber heute, nicht sehenswert ! Welch unqualifizierte Gäste. Ingo Apelt -Komiker, aber Politik ?
Ahungslos. Diese junge Frau Thomalla oder so, ist begeistert von Frau Merkel ?
Enttäuschend ! Und was hat dieser Profilsüchtige Schauspieler in ihrer Sendung verloren. Und dann in diesen Talkshows die Moderatoren. Nie wirklich Widerspruch ! Beispiel: Wir müssen überall Maut bezahlen ! Stimmt doch nicht:
Belgien, Niederlande, Luxemburg, Dänemark, Schweden, Estland, Litauen,
usw. erheben keine Maut ! Dann die Aussage wir haben jetzt den Mindestlohn. Stimmt auch nicht. Soviele Ausnahmen und Übergangsregelungen usw. Schade sehr niveaulos. Laden sie doch Menschen mit Qualität ein.
Bitte besser nachdenkenKlaus (geb. 1950) am
zur Sendung von heute 10.11.2013 kann ich trotz der hochkarätigen Gäste nur sagen das der Knaller die wunderschönen Beine von Frau Maischberger in einer Strumpfhose toller Farbe sind. Ich würde mich freuen sie öfter so zu sehen.
Bernd (geb. 1973) am
leider kann man die Sendung nicht mehr anschauen. Ich habe mich schon öfter darüber geärgert, dass sich zu viele Gäste ständig sich ins Wort fallen, aber die letzte Sendung war der Abschuss. Teilweise haben glaube ich alle gleichzeitig geredet.Gerd Thiessen (geb. 1944) am
Kann mal jemand der Frau Schwarzer beibringen, dass es Prostitution heißt und nicht "Prostuierte" oder so. Besseres Benehmen wird man ihr allerdings nicht mehr beibringen können.Marie Hensel (geb. 1951) am
Zur heutigen Sendung: Frau Maischberger, es ist Ihnen nicht gelungen, die Beiträge Ihrer Gäste vernünftig zu lenken. Die junge Frau, die am meisten über die schlimmsten Seiten des Prostitutionsgewerbes hätte sagen können, kam überhaupt nicht zu Wort, dafür gelingt es Alice Schwarzer immer wieder, ihre Meinung in den Vordergrund zu stellen. Es ist einfach nervig, immer wieder die gleichen Gesichter zu sehen, die sich vor der Kamera profilieren möchten. Nutzen Sie doch einfach mal Ihre Sendung, auch denen das Wort zu geben, die nicht dauernd in der Öffentlichkeit stehen. Es hätte heute eine gute Gelegenheit werden können, das Bewußtsein für das Elend vieler Frauen deutlich zu machen und das Thema differenziert zu behandeln. Chance vertan. Im Übrigen, war die Runde zu groß, da kann ein Thema nicht vernünftig behandelt werden. Ich habe mich schon oft vor dem Bildschirm darüber geärgert, daß alles aus den Fugen gerät und werde mir in Zukunft Ihre Sendung nicht mehr ansehen. Diese Meinung wird inzwischen von vielen meiner Freunde und Bekannten vertreten. Schade.Dieter am
Frau Maischberger ist nicht in der Lage, die Sendung zu kontrollieren. Es ist eineinziges Chaos. Frau Schwarzer redet dazwischen, wann und wie lange sie will. Da muss der Moderator eingreifen. Fr. Maischberger ist einfach überfordert und hilflos. Schade für das durchaus interessante Thema.
unbekannt am
Wenn es danach geht müßte man viele Jobs verbieten. Den Zwang jeden Job annehmen zu müssen wäre auch Zuhälterei ,staatlicherseits und müßte auch verboten werden.
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