Staffel 5
Staffel 5 von … liefern ab! startete am 04.01.2026 bei RTL+ Premium und am 11.01.2026 bei VOX.
18. Mälzer und Trettl liefern ab!
Staffel 5, Folge 1
Roland TrettlBild: RTL / Markus Hertrich / Mälzer und Trettl liefern ab!Der VOX-Lieferdienst geht auf Tournee durch Deutschland. Nach vielen Ausgaben vom Hamburger Alsterufer steuert der Pop-up-Lieferservice nicht nur erstmals andere Städte an, er hat auch weitere Neuerungen im Gepäck und bietet noch mehr Nähe zu den Bewohnern der jeweiligen Stadt.Den Anfang macht direkt ein neues Duell: Tim Mälzer tritt gegen Roland Trettl in den kulinarischen Wettstreit um die Gunst der anonymen Besteller:innen. Zu Gast sind die beiden Spitzenköche in der „FischZeit“ in Eckernförde an der Ostsee – Einem Fisch-Bistro, das sowohl Touristen als auch Einwohner unter anderem mit den besten Fischbrötchen der Region versorgt. Die Besonderheit: Nicht nur Tim und Roland kochen für ihre Besteller:innen, auch das Team des Bistros muss gleichzeitig weiterhin seine Kundschaft versorgen. Denn der Imbiss bleibt geöffnet und versorgt hungrige Passanten, die sich entweder für Bewährtes oder aber für die Tagesgerichte der beiden Spitzenköche entscheiden können. Für Mälzer und Trettl eine zusätzliche Herausforderung, da die Tagesgerichte parallel zu den Bestellungen gekocht und herausgegeben werden müssen. Ein neuer Ort, eine fremde Küche, Laufkundschaft, reduzierte Zutaten und nur das Equipment, das vor Ort zu finden ist – Stress ist vorprogrammiert. Auch an der Ostsee erhalten die beiden Spitzenköche keine eindeutigen Bestellungen, sondern lediglich Hinweise von anonymen Bestellern – die es richtig zu deuten gilt. Wer besser errät, wer hinter den Bestellungen steckt, trifft den Geschmack der Gäste umso präziser. Ebenfalls neu: Die Köche müssen auf einem Lieferschein notieren, wer die Besteller:innen vermeintlich sind. Diese entscheiden am Ende also nicht nur, wer geschmacklich mehr überzeugt hat, sondern auch, wer die Hinweise besser gedeutet hat. Damit nicht genug: Welcher Koch mehr Laufkundschaft mit seinem Gericht überzeugt, kann so für das Zünglein an der Waage zum Tagessieg sorgen. Denn dafür gibt es zusätzliche Punkte. Der erste Hinweis erreicht Tim und Roland in Form eines Pakets. Darin befinden sich zwei Fischerhemden und ein handgeschriebener Brief, in dem sich die Besteller die „große Welt“ auf ihren Tellern wünschen. Ein anschließendes Tischfoto offenbart die Personenanzahl und den Ort, an dem sie sich befinden. Viel Zeit zum Nachdenken bleibt jedoch nicht, weil bereits Laufkundschaft Tagesgerichte bestellt. Während Tim sich darauf konzentriert, arbeitet Roland an einem Drei-Gänge-Menü für die Besteller und kredenzt unter anderem ein Dessert aus seiner Tiroler Heimat. Tim hingegen kommt richtig ins Schwitzen, weil er vor lauter Tagesgerichten die Bestellung etwas vernachlässigt hat. Spätere Hinweise, die die Besteller als „Älteste ihrer Art“ beschreiben und merkwürdige Holzstäbe zeigen, bringen die Köche zusätzlich ins Grübeln. Erst nach Ablauf der 45-minütigen Kochzeit wird klar, dass das sympathische Betreiber-Ehepaar eines maritimen Bekleidungsgeschäftes hinter der Bestellung steckt. Roland ist optimistisch, dass er mit seinem Menü überzeugen wird. Doch wer von Beiden hat den dazugehörigen Lieferschein treffender ausgefüllt? Ein lauter Ton weist die Köche darauf hin, dass bereits die nächste Bestellung auf ihrem iPad eingegangen ist. Auf dem Foto einer Ahnengalerie versucht Tim die Namen zu entschlüsseln, während Roland sofort an einen Bürgermeister denkt. Ein zum Teil geschwärzter Wikipedia-Artikel bestätigt Roland in seiner Vermutung. Die kurze Kochzeit von 25 Minuten sorgt jedoch sofort wieder für Zeitnot. Tim entscheidet sich für eine Minestrone, Roland bereitet ein Risotto zu. Als wenig später tatsächlich die Bürgermeisterin von Eckernförde im Lieferservice steht, ist die Freude auch beim Team der „FischZeit“ groß. Kurz darauf werden zum ersten Mal die neuen Bewertungsbierdeckel ausgezählt. Zwischenstand: Wer liegt nach zwei Runden Kochen und Rätseln vorne? Und wer hat die bisherigen spontanen Gäste mit seinem Tagesgericht überzeugen können? Mit neuem Schwung startet Runde 3. Das Foto eines großen Geräts mit Walzen und Zahnrädern sorgt für Uneinigkeit bei den Köchen. Zumindest Tim meint zunächst, dass es sich um eine Art Uhrwerk handeln muss. Per Sprachnachricht bestellt eine Frauenstimme ein besonders kreatives Fischbrötchen zur Mittagspause und zusätzlich ein Dessert. Spätere Hinweise bringen Klarheit – zumindest für Tim. Er erkennt auf einem Foto Lebensmittelfarben, zählt eins und eins zusammen und glaubt nun, dass hier gerade eine Bonbonkocherei bestellt. Er kocht deshalb kreativ-bodenständig, Roland denkt extravaganter und bereitet für seine Fischbrötchen-Variante einen Garnelenkopf-Sud zu. Parallel bestellen unter anderem vier Personen von der nahegelegenen DLRG-Station Tagesgerichte am Tresen und bringen Roland gehörig aus dem Tritt. Umso mehr freut er sich, dass er mit Tim nun ausliefern und die kleine „FischZeit“-Küche zumindest kurzzeitig verlassen darf. Auch danach ist noch nicht Feierabend in Eckernförde. In knappen Worten bestellt jemand per Textnachricht „keinen Schnickschnack. Und gerne was von hier.“ Außerdem erhalten Mälzer und Trettl die klare Information, dass die Person weder Nudeln, Reis noch Wild mag. Tim greift schon zum Huhn, doch kurz darauf folgt eine Textnachricht, dass auch Geflügel nicht das Richtige sei – dann also doch Kabeljau. Roland hat nach einem langen Tag im Fischbistro jedoch keine Lust mehr auf Fisch und bereitet in Vor- und Hauptspeise Rind zu. Auf späteren Hinweisfotos erkennt Tim ein Schiff, während Roland den Schiffslautsprecher irrtümlich für eine Glocke hält. Erst nach der Verkostung treffen die Köche auf den Besteller. Der norddeutsch-knurrige Seemann ist tatsächlich einer der wenigen verbliebenen Küstenfischer in Eckernförde. Hat Tim sich also mit seinem Kabeljau den Sieg gesichert? Und wer hat die Mehrheit der Gäste überzeugt, die die Tagesgerichte probieren durften? Zwei ausgelaugte Spitzenköche zählen im Finale die entscheidenden Wertungs-Bierdeckel aus. Kann Tim Mälzer seinen Status als Lieferdienst-Experte verteidigen, oder überzeugt Roland Trettl in fremden Gefilden bei seinem Lieferservice-Debut? So oder so: Der Verlierer erhält zum Abschied ein „Geschenk“, das ein wenig Salz in die Wunden des Tages streut. (Text: VOX) Deutsche Streaming-Premiere So. 04.01.2026 RTL+ Premium Deutsche TV-Premiere So. 11.01.2026 VOX 19. Güngörmüs und Oskan liefern ab!
Staffel 5, Folge 2Elif Oskan, Ali GüngörmüsBild: RTL / Annette Etges / Güngörmüs und Oskan liefern ab!Neue Folge, neue Stadt, neue Köche – der VOX-Lieferdienst ist auf Deutschland-Tournee und zieht in die nächste Stadt! Diesmal eröffnen erstmals Ali Güngörmüs und Elif Oskan für einen Tag lang die Pop-up-Gastronomie, und das im historischen Aachen. Gastgebende Location für den Lieferservice ist diesmal das „Kim&“. Das von einer koreanischen Familie geführte Restaurant lockt nicht nur zahlreiche Stammgäste in der Universitätsstadt an, sondern ist auch überregional für seine authentischen koreanischen Speisen bekannt. Ali und Elif müssen sich nicht nur auf die neue Stadt und deren Menschen einstellen, sondern auch auf eine enge Küche und einen ungewöhnlichen Warenkorb.Ein Tag voller Herausforderungen wartet in der Domstadt auf Ali und Elif. Wie gewohnt erhalten die beiden Spitzenköche keine eindeutigen Bestellungen, sondern lediglich Hinweise von anonymen Besteller-Konstellationen. Nur wer errät, wer hinter der jeweiligen Bestellung steckt, kann den Geschmack dieser Personen präzise treffen. Ihre Vermutungen über die Besteller notieren die Köche auf einem Lieferschein. Denn nicht nur wer geschmacklich überzeugt erhält pro Runde einen Punkt, auch der korrektere Lieferschein wird mit einem Punkt honoriert. Als wäre das noch nicht genug, erwartet die beiden zahlreiche Laufkundschaft, die ihre Tagesgerichte bestellen und anschließend bewerten. Wer am Ende mehr Laufkundschaft überzeugt, erhält zwei weitere Punkte und erhöht die Chancen auf den Tagessieg. Kaum haben Ali und Elif das Mise-en-place für ihre Tagesgerichte vorbereitet, kommt eine vierköpfige Gruppe zu ihnen an den Tresen. Mitgebracht haben sie eine prallgefüllte Gemüsekiste, aus denen die beiden Köche nun die Gerichte für sie zubereiten sollen. Wer die Besteller sind, verraten sie allerdings nicht auf Anhieb – sind sie und ihre Kiste doch selbst der erste große Hinweis. Die Gruppe macht es sich schon mal im Gastraum bequem, während sich Ali und Elif ans Werk machen. Kaum hat sich Elif für eine gebratene Zucchini und Ali für einen gebackenen Blumenkohl entschieden, bestellt auch schon der erste Tresenkunde die Tagesgerichte: Fried Rice mit Kimchi von Elif sowie Fried Spicy Chicken von Ali. Die Besteller mit der Gemüsekiste kommen schließlich erneut an den Tresen und zeigen den Köchen ein paar Fotos auf ihrem Handy: Die Bücher in einem Büro und ein großes Eingangstor lassen Ali an Sozialpädagog:innen denken, während Elif eher eine Art Hof mit sozialem Hintergrund vermutet. Nachdem die Gerichte und die Lieferscheine übergeben wurden, erwarten die Köche gespannt ihre erste Bewertung. Vom Serviceteam des „Kim&“ wird den Pop-up-Köchen ein Paket übergeben. Die nächsten Besteller haben Ali und Elif darin eine Flasche Absinth zukommen lassen und wünschen sich per Sprachnachricht, dass „einer ihrer Lieblings-Absinthe“ in einem Gericht Verwendung findet. Die ungewöhnliche Zutat stellt die beiden Köche ebenso vor eine Herausforderung wie die kurze Kochzeit von 35 Minuten. Beide greifen zum Handy und suchen nach entsprechender Inspiration. Die weiteren Hinweise sorgen für zusätzliche Rätsel: ein schickes, fast historisches Outfit und eine Geheimtür lassen Elif an Harry Potter denken, wovon Ali wiederum gar keine Ahnung hat. Währenddessen bestellen nach und nach weitere Gäste Tagesgerichte am Tresen. Als die beiden Spitzenköche bei der Auslieferung schließlich vor einer Absinth-Bar im Stil der 20er-Jahre stehen, ergeben die Hinweise plötzlich Sinn. Auf der Rückfahrt kaufen die Beiden kurzerhand noch einen Strauß Blumen, um sich bei der Familie Kim für die Gastfreundschaft zu bedanken – stellen die beiden doch zwischenzeitlich die Küche gehörig auf den Kopf. Kaum sind die Köche zurück im „Kim&“, geht die dritte Bestellung ein. Ein Standort erscheint auf dem iPad, offenbar befinden sich die Besteller in der Nähe eines historischen Stadttors. Das Foto einer Statue assoziiert Ali mit Mozart – ob er damit richtig liegt? Weil sich ein lokales Gericht gewünscht wird, greift Ali erneut zum Handy und sucht nach Aachener Rezepten. Er entscheidet sich schließlich für eine schnelle Variante des rheinischen Sauerbratens. Das Handy ist für den Moment ebenfalls Elifs wichtigstes Arbeitsgerät: Sie bestellt zunächst telefonisch bei einer Traditionsbäckerei die berühmten Aachener Printen und dann bei einer Metzgerei Aachener Blutwurst für ihr Gericht. Draußen vor dem Restaurant bittet sie die erstbeste Person darum, die bestellten Waren für sie abzuholen. Die Wartezeit verbringt sie vor allem damit weitere Tagesgerichte zu servieren, während Ali Vollgas beim Sauerbraten gibt. Auf einem Foto meint er schließlich einen Karnevalsbezug zu erkennen. Elif sieht jedoch auch etwas Belgisches im Foto. Erst kurz vor Ende der Kochzeit kommt Elifs Bestellung vom Metzger und der Bäckerei an. Sie brät eilig die Blutwurst inklusive Pelle an und serviert die losen Printen dazu als Dessert. Tatsächlich kommen sieben Mitglieder der „Oecher Penn“, dem ältesten Karnevalsverein der Stadt, als Besteller in den Pop-up-Lieferdienst. Die Statue stellt sich rückblickend als Stadtgardist heraus. Beide Köche bekommen prompt einen Karnevalsorden und ihrerseits Aachener Printen überreicht. Kann Elif sich so den geschmacklichen Sieg „ergaunern“? Und wer hat die Bestell-Konstellation laut ausgefülltem Lieferschein besser erraten? Noch immer haben Ali und Elif nicht Feierabend. Per Videobotschaft meldet sich Mode-Influencer Joe Laschet im Lieferservice und kündigt an, dass sein Vater, der Politiker Armin Laschet gleich aus Berlin eintreffen wird und die Beiden gerne in der Pop-up-Location essen möchten. Ist Aachen doch schließlich deren Heimatstadt. Alis Freude ist riesig, denn er erkennt die Politik-Prominenz sofort. Muss er doch seine Kollegin Elif, die aus der Schweiz stammt, erstmal aufklären, welch großer Name sich hier angemeldet hat. In nur 20 Minuten soll „etwas Geiles“ auf den Tisch kommen. Außerdem hat Joe Laschet im Video die Köche aufgefordert, die Anzahl der Tonnen Aachener Printen zu schätzen, die jedes Jahr gebacken werden. Am Ende kommt tatsächlich der Aachener Bundespolitiker Armin Laschet mit seinem Sohn vorbei, um Alis Lammrücken und Elifs türkische Teigtaschen zu verkosten. Mit Spannung wird erwartet, welches Gericht die Laschets begeistert – und wer mit seiner Schätzung näher an den 4500 Tonnen Aachener Printen liegt. Nach einem langen Tag steht nun die entscheidende Auszählung der Bewertungsbierdeckel an. Ali oder Elif – wer hat die Aachener besser bekocht und besser erraten? Und wer hat die Mehrheit der Laufkundschaft überzeugt und sichert sich zwei Extrapunkte? (Text: VOX) Deutsche Streaming-Premiere So. 11.01.2026 RTL+ Premium Deutsche TV-Premiere So. 18.01.2026 VOX
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