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Isabelle Rombauts (Hanna Verboom) übernimmt den Posten der CEO in „Rombauts Pharmaceuticals“, einem der umsatzstärksten Pharmakonzerne weltweit, der einst von ihrem Vater Ludo (Wim Opbrouck) gegründet wurde. Sehr schnell versteht sie, dass hier Firmengeheimnisse zugleich Familiengeheimnisse sind. Ehe Isabelle sich versieht, gerät sie in einen Strudel aus Macht, Gier und Lügen. Als ihr klar wird, dass das erfolgreichste Medikament des Unternehmens, „Aspergon“, schlimme Nebenwirkungen hat, steht sie vor einem gewaltigen Dilemma. Denn auch ihr eigener Sohn Art (Roman Derwig) nimmt das Präparat ein. Isabelles Familie will um jeden Preis einen Skandal vermeiden und schreckt vor nichts zurück. (Text: CD)
Pharmaunternehmen arbeiten auf einem Gebiet, das Leben retten, Leid lindern kann. Und doch haben sie in der allgemeinen Wahrnehmung einen eher schlechten Ruf. Selbst während der Corona-Pandemie, als händeringend nach Impfstoffen gesucht wurde, gab es viele kritische Stimmen, die den Konzernen Profitgier und mangelnde Forschungssorgfalt unterstellten. Eine zentrale Rolle spielt das negative Image auch in der niederländisch-deutschen Thriller-Serie "Elixir - The Pain Killers", die um einen …
Herzlichen Dank an unsere holländischen Nachbarn für diese gute Serie. Ausnamslos glaubwürdige und sympathische Darsteller, die sich nicht an Stereotypen orientierten sondern echte Charaktere spielten. Was Schauspieler per Skript darstellen müssen steht auf einem anderen Blatt. Die Story hätte man mit ein wenig mehr Fantasie durchaus auf drei Staffeln ausdehnen können, zumal die Hintergründe der Personen interessant angelegt waren. Stattdessen wurde das Tempo vom Drehbuch vorgegeben, was den Entfaltungsmöglichkeiten der handelnden Personen wenig Spielraum ließ. Als Gipfel der Abkürzung ist die letzte Folge zu nennen, in der, binnen 20 Minuten (--- Achtung Spoiler ---) die 'Situation' auf wundersamem Weg bereinigt und zum Guten gewendet wurde. Ich würde mich freuen, das Ensamble bei anderer Gelegenheit wiederzusehen. MfG
User 1656114 am
Also mich hat die Serie nicht abgeholt. Die Grundstory über eine Pharmafamilie finde ich gut, aber Handlungsstränge über den schwulen koksenden Pianistensohn oder den halbautistischen, immer wieder total strange agierenden Sohn, der gleichzeitig einen Hund und eine Weltreise geschenkt bekommt, passen null ins Gerüst. Unglaubwürdig auch, dass eine Tochter einen guten Job in den USA hat und man nicht erfährt, wie sie dort rausgekommen ist, um dann auf einmal in Belgien CEO zu werden. Sie poppt dann auch noch ausgerechnet mit dem arabischstämmigen Patientenanwalt. Sry, völlig unglaubwürdig, zu viel reinzupacken versucht. Wie unten beschrieben, hätte man bei Weglassen unnötiger Storyteile von 8 auf 5 Folgen verkleinern können. 1 von 5
User_1062931 am
Absolut zu empfehlen mit einem tollen Schauspielerensemble. Ein kleiner Cliffhanger lässt wohl eine mögliche 2. Serie offen. !
Sabine_U am
Absolute Spitzenklasse. Bitte mehr davon! Hanna Verboom erinnert mich total an eine meiner Favoritinnen Keri Russel.
Tsambika am
Der Alte starb genau wie die Ratten, lol. Eine schreckliche Familie, und das Schlimmste von allem: die Mutter. Hat die Tochter richtig gehasst.