Staffel 1, Folge 1–10

    • Staffel 1, Folge 1

      Liebe auf den ersten Blick ist es häufig, wenn man sich für ein bestimmtes Haustier entscheidet. Erst im Zusammenleben zeigt sich jedoch, wie harmonisch das Zusammenleben mit dem neuen Zeitgenossen wirklich ist. Schon sprichwörtlich sind die Antipathien zwischen Hund und Katze, aber auch zwischen Mensch und Tier läuft manchmal nicht alles reibungslos. So etwa wacht die Dogge von Katja Tiffe aus Recklinghausen eifersüchtig darüber, dass ihr Freund ihr nicht zu nahe kommt. Ähnlich ergeht es Linda Odenthal aus Köln, deren Hund einfach nicht ihren neuen Freund akzeptieren will. Wie kommt es, dass sich Tiere derart auf einen Partner fixieren? Wie geht man damit um? Was tun, wenn sich Tiere Fremden oder eng Vertrauten gegenüber aggressiv zeigen? Das Team erläutert, was man unternehmen kann, wenn Emotionen zu hohe Wellen schlagen – und hat im Studio ein einzigartiges Liebespaar zu Gast: die Pinguin-Dame Sandy, die sich im Münsteraner Zoo einen ganz besonderen Partner ausgesucht hat: ihren Tierpfleger Peter Vollbracht. (Text: WDR)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 13.11.2005 WDR
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    • Staffel 1, Folge 2

      Die deutschen Tierheime sind überfüllt. Rund 300.000 Tiere werden laut offizieller Schätzung bundesweit in Heimen betreut, Tendenz steigend. Hunde stellen dabei den Löwenanteil – Mischlinge zumeist, aber auch Reinrassige. Wer sich ein Tier aus dem Heim anschafft, tut sicherlich Gutes. Die Frage ist nur, woran man ein seriöses Tierheim erkennt und worauf man bei der Auswahl des Tieres achten sollte. Als Schwierigkeit im Umgang mit dem neuen Weggefährten kann sich auch dessen unbekannte Vergangenheit erweisen. Was tun, wenn schlechte Vorerfahrungen den Hund ängstlich, misstrauisch oder schlicht schwer erziehbar machen? Durchlebt hat das Karsten Götte aus Herne mit seinem Schäferhund – genauso wie die Kölnerin Astrid Krämer mit ihrer Dogge. Das Experten-Team erläutert, was in beiden Fällen geholfen hat, was man bei der Anschaffung von Heim-Tieren auch aus medizinischer Sicht bedenken sollte – und stellt Birgit Bever aus Gummersbach vor, die ein Heim für ganz besondere Felle hat: für Frettchen. (Text: WDR)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 20.11.2005 WDR
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    • Staffel 1, Folge 3

      Die Wohlstandskrankheit Übergewicht – auch Tiere können davon betroffen sein. Zuviel Essen, zuwenig Bewegung: Das sind die wichtigsten Ursachen für überflüssige Pfunde – bei Katzen, Hunden, Nagetieren und selbst bei Pferden. Besonders ältere, aber auch kastrierte Tiere neigen dazu, zuviel Fett anzusetzen. Hunde-Physiotherapeutin Andrea Schmidt zeigt, mit welchen Übungen übergewichtige Hunde trainiert werden können. Erörtert wird auch, was man tun kann, wenn man – wie Ehepaar Pohl aus Pulheim – ein Haustier hat, das an der Stoffwechselkrankheit Cushing-Syndrom leidet. Dass auch Ponys pummelig sein können, weiß die Pferdefachjournalistin Birgit van Damsen aus Erfahrung – und sie verrät, was dagegen getan werden kann. Tipps für die Zubereitung kalorienbewusster Kost gibt es außerdem: Futter „light“, leicht gemacht vom „Team für alle Felle“. (Text: WDR)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 27.11.2005 WDR
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    • Staffel 1, Folge 4

      Tierisch einsam – so fühlt sich manches Haustier, wenn es zu lange allein gelassen wird. Besonders bei Welpen sind Verlassensängste normal, aber auch ältere Hunde quält wegen negativer Vorerfahrungen die Angst vor dem Alleinsein. Wer partout nicht allein zuhause bleiben will, kann dabei zu einem echten Randalierer werden. Die Duisburgerin Wiebke Vogel kann davon ein Lied singen: Kaum ist ihr knapp einjähriger Vierbeiner allein, stellt er alles auf den Kopf. Ein regelrechtes Trennungs“kind“ scheint wiederum Gaby Derenbachs Labrador Bora zu sein. Seit ihr Partner aus der gemeinsamen Wohnung in Viersen ausgezogen ist, kann der Hund es nicht ertragen, wenn Frauchen ihn länger allein lässt. Wie kann man Hunde an das Alleinsein gewöhnen? Und in welchen Fällen benötigen selbst einzelgängerische Katzen dauerhafte menschliche Gesellschaft? Antworten auf diese und andere Fragen bietet das „Team für alle Felle“. (Text: WDR)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 04.12.2005 WDR
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    • Staffel 1, Folge 5

      Freiheit und Abenteuer – diesen Verlockungen können Ausreißer schwer widerstehen. Mal ist es der Jagdinstinkt, mal pure Langeweile, mal der Geschlechtstrieb, der Haustiere auf Entdeckungstour gehen lässt. Wie kann man verhindern, dass Tiere sich häufig selbstständig machen? Die Fälle von Sandra Scheffer aus Düsseldorf und Ursula Werner aus Swisttal zeigen beispielhaft, was zu tun ist im Umgang mit Hunden, die den Alleingang lieben. Erläutert wird auch, welche Versuchung und welche Gefahr Kippfenster und Balkone für Katzen darstellen können, die mit mehr Freiheit liebäugeln. Nützliche Tipps gibt das „Team“ auch für Freunde exotischer Haustiere, die Schlangen, Echsen und anderen Reptilien ein passendes Zuhause bieten wollen, das noch dazu eins ist: ausbruchsicher …  (Text: WDR)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 11.12.2005 WDR
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    • Staffel 1, Folge 6

      Ob ein Hund bei Fuß geht, ob die Katze sich an ihren Kratzbaum gewöhnt: Das alles ist nachrangig, wenn man anfängt, ein Haustier zu erziehen. Entscheidender ist die Stubenreinheit. Wo er sein Geschäft zu erledigen hat, lernt ein Welpe zumeist innerhalb weniger Wochen. Noch einfacher hat es der Tierhalter mit Katzen: Sie lernen schon von ihrer Mutter, wo es lang geht zum stillen Örtchen. Was aber, wenn ein Welpe partout nicht stubenrein wird? Wenn die Katze den Weg zum Katzenklo nicht findet? Und was können die Ursachen sein, wenn ehemals stubenreine Tiere plötzlich wieder unerwünschte Duftmarken in den eigenen vier Wänden hinterlassen? Für Helga Jansen aus Eltville war es ein ständiger Kampf: Selbst nach stundenlangen Spaziergängen erledigt er sein kleines Geschäft am liebsten – zuhause. Ähnlich ergeht es Jenny Zavora mit ihrem Minibullterrier und Nadine Victor aus Köln mit ihrer Katze. Das Team gibt praktische Tipps für diese und ähnliche Fälle – und erklärt, warum manche Tiere partout nicht stubenrein werden wollen. (Text: WDR)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 18.12.2005 WDR
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    • Staffel 1, Folge 7

      Stellt sich menschlicher Nachwuchs ein, ergeben sich jede Menge tierische Fragen: Wie wird der Hund reagieren, wenn sich sein Rudel vergrößert? Wie hoch ist das Ansteckungsrisiko mit gefährlichen Krankheiten in der Schwangerschaft? Muss ich das Kind vor dem Tier schützen oder das Haustier sogar besser abgeben? Dabei belegen mehrere Studien, dass ein tierischer Gefährte die kindliche Entwicklung sogar fördern kann. Man muss nur einige Regeln beachten. Am Beispiel der schwangeren Verena Stommel und ihrer Hündin Nisha erklärt Tierpsychologe Martin Rütter, was man tun kann, wenn der Hund schon vor der Geburt mit Stress reagiert. Tierärztin Dr. Sabine vom Stein, selbst vierfache Mutter, weiß wie man das Infektionsrisiko in der Schwangerschaft besonders gering halten kann. Doch sind es nicht immer die Kinder, die man vor dem Tier absichern muss. Wie es zugehen kann, wenn der Hund selbst einen ausgeprägten Beschützerinstinkt gegenüber dem Baby entwickelt, hat Andrea Bodenburg erfahren. Denn ihr American-Bulldog Mix William wurde schon nervös, sobald sich nur eine andere Person dem Säugling zu sehr näherte. Das Team für alle Felle erklärt, warum William so reagiert hat und gibt Tipps für diese und ähnliche Fälle. (Text: WDR)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 15.01.2006 WDR
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    • Staffel 1

      Jeder fidele Welpen und jedes verspielte Kätzchen wird mal ein altes Tier. Auch wenn alt sein natürlich keine Krankheit ist, lässt die Energie langsam nach und es kommen die ersten Zipperlein. Dass das auch für den Besitzer oft nicht einfach ist, hat Joachim Vollenschier, Filmautor für „Ein Heim für alle Felle“ hautnah mit seiner Dogge Jerry erlebt. Im Alter von 9 Jahren wurde bei Jerry Arthrose diagnostiziert. Gegen die damit einhergehenden starken Schmerzen, haben Jerry schließlich Goldakkupunkturnadeln geholfen. Was das genau ist, wie viel eine solche Behandlung kostet, ob sich eine Krankenversicherung für Hunde lohnt und was man sonst noch tun kann, damit ihr Tier lange fit und munter bleibt erklärt Dr. Stefanie Wolf. Auch der Schauspieler, Sänger und Moderator Björn Casapietra tut alles, um seinen in die Jahre gekommenen, innig geliebten Kater Cherie zu fördern. Denn auch die geistigen Fähigkeiten der Tiere können mit bestimmten Spielen unterstützt werden. Für körperliche Entspannung stellt Hunde – Physiotherapeutin Susanne Siebertz schmerzlösende Massagetechniken vor, die sicher nicht nur für die Seniors unter den Hunden sehr angenehm ist. (Text: WDR)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 22.01.2006 WDR
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    • Staffel 1

      Tieren in Südeuropa geht es oft sehr schlecht. Beim Anblick verwahrloster Hunde siegt bei vielen Urlaubern oft das Mitleid und sie nehmen ein Tier mit nach Hause. Das läuft aber meistens nicht so problemlos ab, wie es sich der neue Besitzer wahrscheinlich vorgestellt hat. Neben Infektionskrankheiten, die bei jedem vierten Hund aus dem Süden auftreten, sind die Tiere oft auch psychisch gestört und stellen sich nur schwer auf die neue Umgebung und die veränderten Strukturen ein. Beate Brummel erzählt ihren Weg mit den beiden spanischen Galgos Sola und Blaze, die vor allem gesundheitlich aufgrund starker Beschwerden extreme Betreuung benötigen. Auch der spanische Mischling Flynn der Schauspielerin Antje Lewald hat sein Frauchen am Anfang auf Trab gehalten. Wie sie seine Verhaltensauffälligkeiten in den Griff bekommen hat, erklärt sie zusammen mit dem Tierpsychologen Martin Rütter. Sola, Blaze und Flynn hatten also Glück. Trotz der starken Belastung sind sie von ihren Besitzerinnen ins Herz geschlossen worden. Leider ist das nicht immer so. Viele eingeschleppte Tiere landen letztendlich im Tierheim. Zu diesem Thema diskutiert das Team für alle Felle kontrovers mit Sigurd Tenbieg, dem Präsidenten für Südeuropäische Tierhilfe, der groß angelegte Tierrettungsaktionen in der ganzen Welt organisiert. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 29.01.2006 WDR
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    • Staffel 1

      Ja, Nervensägen können auch tierisch sein. Der Hund Ritschy ist zum Beispiel so verfressen, dass er damit das ganze Leben der Familie Röhricht auf den Kopf stellt. Kein Trick bleibt unversucht, um nicht doch noch die Wurst vom Grill, den Kuchen vom Tisch oder die Essensreste aus dem Mülleimer zu ergattern. Schulze, der Hund von Astrid Kuba, hat andere Marotten. Beim täglichen Spaziergang zieht er wild an der Leine, legt sich mit jedem vorbei kommenden Rüden an und zu Hause fängt er sofort penetrant an zu quieken, sobald sich Frau Kuba von ihm abwendet und mit etwas anderem beschäftigt. Frau Kuba hat beschlossen: „Jetzt ist Schluss damit!“ Unser Tierpsychologe hilft, das Verhalten von Schulze, Ritschy und anderen tierischen Nervensägen besser zu verstehen und gibt praktische Anleitungen, wie man sie zu einem ausgewogenen Verhalten erziehen kann. Aber nicht nur falsche oder gar fehlende Erziehung kann die Ursache von solchen Ticks werden. Nicht selten beruhen sie auf Missverständnissen, weil wir Menschen die Bedürfnisse der Tiere nicht erkennen. Frau Wagener vom Papageienschutzverein aus Hünxe kennt viele Beispiele, bei denen die Unwissenheit der Halter großen Schaden angerichtet hat. Eines ihrer Pflegekinder, den Papagei Rocky, bringt sie mit ins Studio und erklärt, was man über Papageien wissen muss, damit die sprechenden Vögel nicht zu echten Nervensägen werden. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 05.02.2006 WDR
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