zurückStaffel 1, Folge 10

    • Folge 10

      Staffel 1

      Ja, Nervensägen können auch tierisch sein. Der Hund Ritschy ist zum Beispiel so verfressen, dass er damit das ganze Leben der Familie Röhricht auf den Kopf stellt. Kein Trick bleibt unversucht, um nicht doch noch die Wurst vom Grill, den Kuchen vom Tisch oder die Essensreste aus dem Mülleimer zu ergattern. Schulze, der Hund von Astrid Kuba, hat andere Marotten. Beim täglichen Spaziergang zieht er wild an der Leine, legt sich mit jedem vorbei kommenden Rüden an und zu Hause fängt er sofort penetrant an zu quieken, sobald sich Frau Kuba von ihm abwendet und mit etwas anderem beschäftigt. Frau Kuba hat beschlossen: „Jetzt ist Schluss damit!“ Unser Tierpsychologe hilft, das Verhalten von Schulze, Ritschy und anderen tierischen Nervensägen besser zu verstehen und gibt praktische Anleitungen, wie man sie zu einem ausgewogenen Verhalten erziehen kann. Aber nicht nur falsche oder gar fehlende Erziehung kann die Ursache von solchen Ticks werden. Nicht selten beruhen sie auf Missverständnissen, weil wir Menschen die Bedürfnisse der Tiere nicht erkennen. Frau Wagener vom Papageienschutzverein aus Hünxe kennt viele Beispiele, bei denen die Unwissenheit der Halter großen Schaden angerichtet hat. Eines ihrer Pflegekinder, den Papagei Rocky, bringt sie mit ins Studio und erklärt, was man über Papageien wissen muss, damit die sprechenden Vögel nicht zu echten Nervensägen werden. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 05.02.2006 WDR
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      Sendetermine

       Sa 06.05.2006
      13:00–13:30
      13:00–Das Erste
      evt. ältere Sendetermine sind noch nicht erfasst

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