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Ehrlich und direkt, aber warme Worte bringt er nicht über die Lippen: Der junge Chirurg Dr. Shaun Murphy (Freddie Highmore) ist zwar ein genialer Meister seines Fachs, aber aufgrund des auch als „Inselbegabung“ bekannten sogenannten „Savant Syndroms“ verfügt er nur über enorm eingeschränkte soziale Fähigkeiten.
So kommen den Kollegen nach seinem Wechsel in die pädiatrische Abteilung des St. Bonaventure Hospital im kalifornischen San José bald Zweifel, ob Shaun aufgrund seiner Einschränkung wirklich der richtige Mann dafür ist, Leben zu retten, wenn er für seine Patienten keine Empathie empfinden kann. (Text: mm)
Staffel 6 und 7 die Espressi, die alles abrunden. 😊
Shadowman am
Mir ist das sowas von schnurz, ob die Krankenfälle falsch erklärt sind oder nicht, bin ja kein Arzt. Mir waren eher die menschlichen Schicksale wichtig und letztendlich der Sinne der Serie: dass auch Menschen mit Handicups Hervorragendes leisten können.
Shadowman am
Ah geh Tobias, die Serie war doch gut mit all den menschlichen Problemen und Krankheiten. Das Einzige was mich störte, waren die überdeutlichen offenen Operationswunden und dauernd das aufpiepsende Kontrollgerät von Blutdruck, Puls usw. Der autistische Doc mit manchen karg-emotionalen Sprüchen zum Wiehern. Auch das Geplänkel der übrigen Rollenfiguren war interessant. Der Schluß hat mir gut gefallen, alles schön abgeschlossen. Nur dass der alte Doc, Mentor vom jungen Doc, doch noch den Löffel abgeben musste, befand ich als sehr schade.
TobiasS0810 am
Sorry, das ist die mit Abstand schlechteste Krankenhaus - Ärzteserie, die ich je gesehen hab. Die Handlung ist schlecht aufgebaut, plötzliche Zweitsprünge nicht nachvollziehbar.
Achtung, SPOILER!!!
Eine Nebenrolle hat Ende der Folge einen Drogenrückfall, zu Beginn der nächsten Folge dann "6 Monate später". Keiner Ahnung warum man das bei einer Nebenrolle macht. Mitten in der Staffel.
Viele Behandlungen machen keinen Sinn, dazu muss man kein Experte sein.
Typische "niemand darf Sterben" Mentalität. Auch wenn ein Patient schon Minuten lang tot ist, plötzlich kommt die Rettung.
Völlig unlogisches Krankenhaus, welcher Arzt sagt schon "ich hab heute keine Operation mehr, kann dir beim (privaten) "irgendwas" helfen"
Und das Ende der Serie, eine beispiellose Frechheit. Eine 1:1 Kopie der letzten Folge von "New Amsterdam". Sowas hab ich bis jetzt noch nicht erlebt. Und bei "New Amsterdam" bereue ich zumindest, daß es vorbei ist, bei "Good Doctor" bin ich froh. Obwohl, da hab ich zu viel Zeit verloren damit.
Fazit zum Schluss, ganz klar keine Empfehlung, ich bereue es, nicht zumindest Mitten drin abgebrochen zu haben... 🤮
*Elyas am
Habe soeben die 10. und letzte Folge von Staffel 7 gesehen. War ein sehr schöner Schluß, gut gemacht! Mir hat die Serie sehr gut gefallen, der Darsteller Highmore hat den Doc fantastisch rübergebracht. War auch gut synchronisiert, er hatte die selbe hohe Bubenstimme wie das Original. Die Szenen im OP habe ich - ehrlich gesagt - oft vorgespult, war mir zu grauslich. Und die div.Krankheiten waren mir meistens unheimlich. Bin kein Arzt und weiß kaum, was medizinisch dabei gestimmt hat oder nicht. Ist auch egal. Die menschlichen Stories rund ums Krankenhaus waren maßgebend. Die Darsteller alle sympathisch, vorallem der alte Doc Glassman.