Kommentare 51–60 von 127

  • (geb. 1989) am

    Da schafft es das ZDF endlich, die Gelegenheit wahrzunehmen und den Staub von Jahrzehnten von einer Serie zu kratzen, etwas NEUES (Warum die Vergleiche mit dem Vorgänger? Unnötig!), offeneres, spannendes und stets amüsantes zu machen, bei dem die Schauspieler endlich nicht wie solche wirken, sondern authentisch, und alle noch nicht entstaubten Konservativen rufen zur Steinigung auf.
    Schade. Ich würde mir mehr Folgen der Serie wünschen, ebenso wie viele andere Bekannte, quer durch alle Altersschichten.
    • (geb. 1959) am

      Ewig gestrigen....nicht entstaubten Konservativen...Muss eine derartige Wortwahl von "Andersdenkenden" wirklich sein.
      Für den Anspruch eines 15-Jährigen dürften auch Sie inzwischen verstaubte Ansichten haben....
      Und was ist gegen Sentimentaliät einzuwenden? Es gab und gibt sehr viel schlechter Serien als ein Fall für 2.
      Sie dürfen es den Menschen gönnen, die die Serie gemocht haben und mit der Neuauflage schlechter leben können.
  • (geb. 1959) am

    So an alle die ein fall für 2 geschaut haben,ihr müsst euch mal in der neue Serie reindenken,die alten schauspieler wie gärtner gibt es nicht mehr die sind in rente.Habt ihr das alle verstanden an das zdf weiter so bringt mir von der neue Serie noch mehr folgen ist mal was anderes wenn es ein bißchen lustig und spannun g war auch drin also an alle die haben keine Ahnung was Krimi ist habe schon seit jahren beim zdf Krimi geschaut es war immer spannend weiter so.
    • (geb. 1976) am

      Also ich muss auch sagen das ich von der Fortführung der Serie enttäuscht bin, ist zwar gut und modern produziert aber das war es auch schon. weill es mir zu unrealistisch vorkommt. Keine Bude mehr für den Detek stattdessen ein offenes Hausboot auf dem Main :-) ein Anwalt der aussieht wie keiner. Der Detektiv geht bis auf ein paar Eigenschaften aber der Anwalt geht gar nicht. Jedem einzelnen Vorgänger hätte ich abgenommen das es Anwälte, besonders Lessing fan dich am besten.
  • am

    Das ZDF sollte dieses grausame Remake einer Kultserie schnellst möglich absetzen oder einen neuen Titel finden,
    ich werde jedenfalls keine Minute mehr sehen und die
    Darsteller schlechter ging es kaum noch, wo man doch eigentlich von ZDF Serien eine reativ hohe Qualität gewohnt ist.
    • (geb. 1954) am

      Fazit nach 4 Folgen:
      Zwei tumbe Vollpfosten tapsen unbeholfen und völlig überfordert durch die Welt des großen Verbrechens - und überleben dies auch noch auf wundersame Weise.
      Ein wenig Klasse hat allenfalls der schwiegerväterliche Oberbösewicht, während Wanja Mues einen Matula-Verschnitt mimt, der allenfalls Kleinkinder erschrecken kann. Antoine Monot jr. kauft man nicht einmal den taffen Fachanwalt für Versicherungsrecht ab.
      Offensichtlich wollte man ganz hoch hinaus mit der neuen Serie – und hat ein Debakel produziert, das auch durch ebenso modernen wie überflüssigen inszenatorischen Schnickschnack nicht gerettet werden kann.
      • (geb. 1972) am

        das spannende ist, dass die "älteren" damen und herren doch eher negativ gestimmt sind und sich ihren alten haudegen matula zurückwünschen, während der jüngere jahrgang eigentlich positiv gestimmt ist von der neuauflage und ein grosses potential in den figuren den darstellern und der progressiven machart sieht. jetzt bin ich gespannt, wie sich das zdf entscheidet. ich mochte diesen reboot sehr
        • (geb. 1980) am

          Kann dir da überhaupt nicht zustimmen. Wie du siehst, bin ich gar noch jünger als du, halte aber gar nichts vom "reboot". Man hätte die Serie, wie schon mehrfach von anderen Autoren vorgeschlagen, umbenennen müssen. Die neuen Typen Anwalt/Detektiv sind einfach zu verschieden geworden.
      • am

        Das ZDF will weg vom Image des Seniorensenders.
        Die Serien für das junge Publikum -laufen aber schon bei den Privaten.
        Also weden eigene Serien ,amerikanisiert.
        Unruhige ,hektische Kamera ,schnelle Schnitte und Zooms,laute Musik,überzogene, unrealistische Handlung.
        Ob das nicht nach hinten losgeht
        • (geb. 1955) am

          Bevor man noch eine Folge dieser Sendung auf dem Niveau der ersten vier dreht, dann lieber, ein wirklicher Neuanfang. Wiederholt die 300 Sendungen mit Matula. Da war jede einzelne 1o x mal besser, als die vier zusammen.
          Fazit: schlimmer geht‘s nimmer
          • (geb. 1953) am

            es hat keinen Sinn ALTES mit Neuem zu vergleichen! Noch dazu wo der Nostalgieeffekt der Jugend dazu kommt!

            Ich fand die 2 Neuen gut - und der Tatort ist auch brutal
          • (geb. 1971) am

            Habe kein Problem damit, dass es etwas härter zur Sache geht. In der heutigen Zeit guckt niemand mehr Krimis, in denen der Ede an der Ecke zufällig "was gehört" hat. Leider waren die Stories der letzten Fall für Zwei-Staffel so hanebüchener Unsinn, dass man nur verschämt wegsehen konnte. Das Potential der Darsteller wurde meiner Ansicht nach durch Anbiederungen bei privaten Proleten-Formaten verschenkt. Besonders schade ist, dass außer des Gespanns Detektiv-Anwalt nahezu nichts aus der alten Serie übernommen wurde. Man kann Klassiker auch intelligent modernisieren, siehe zum Beispiel Sherlock-Reihe (ARD).
          • am

            Ich verstehe nicht ganz, weshalb es keinen Sinn ergibt, die "alten" Folgen (mit Matula) mit dem "neuen" Produkt zu vergleichen?

            1. heissen beide "Ein Fall für Zwei"!

            2. wird das Konzept Anwalt und Detektiv beibehalten.

            Da liegt doch ein Vergleich auf der Hand! Wie ist das Drehbuch? Wie sind die Geschichten? Wie gefallen einem die Schauspieler? Tja, und eben hier setzt meine Kritik ein. Dieser Serie wird durch die Fortsetzung unter gleichem Namen kein Gefallen getan!
        • am

          Ein Fall für Zwei "entstaubt". Die Typen an sich sympathisch. Aber muß das alles so brutal ablaufen ? Der Fall am 30.5.14 war an Brutalität fast nicht mehr zu überbieten. Das muß ich mir nicht antun, es gibt schon genug Gewalt auf der Welt. Schade, man hätte mehr aus der Serie machen können als andauernd "haudrauf" mit einem zum Teil hanebüchenen und unrealistischen Drehbuch. Fazit: Für mich ist die Serie "gestorben", weitere Folgen sehe ich mir nicht mehr an.
          • am

            Ein zugegeben etwas überzogener Neuanfang. Muss nicht so brutal sein. Aber: Muss man nicht anfangs überziehen, um die Vergangenheit abzuschütteln? Die neuen Zwei harmonieren perfekt miteinander. Gebt ihnen eine Chance, wenn auch die Macher künftig etwas weniger Kintop spielen sollten, das können die Amis im Kino besser. Wenn auch die neue Machart an sich erfreulich progressiv ist.
          • (geb. 1953) am

            Die Serie ist nicht schlecht, hat aber mit der alten Serie "Ein fall für Zwei" absolut nichts zu tun.
            Daher wäre ein neuer Titel angebracht, z.B. Oswald & Hornberg, oder Benny & Leo
        • (geb. 1974) am

          Man, man, man, immer dieses Gemecker hier. Ich würde das Reboot der Serie mal absolut gelungen bezeichnen. Das die Charaktere erstmal gezeichnet werden müssen ist doch wohl logo. Schließlich will der Zuschauer doch wissen mit wem er es zu tun hat. Und gerade der Dr. Hornberg ist doch wohl mega genial. Wir sehen ihn ganz am Anfang seiner Karriere und können ihn bei seiner Entwicklung begleiten. Und seine Hintergrundstory ist doch auch echt interessant. Der Nice-Guy der von allen betrogen wurde. Mir persönlich gefällt das sehr gut. Zugegeben die Hintergrundstory von Leo ist schon wenig realistisch und arg überzogen, aber als Typ find ich den Leo doch auch ganz gut gezeichnet. Einer mit Ecken und Kanten der seinen Weg geht. Besonders gut gefallen mir auch die Nebencharaktere Oskar und Nele. Diese Figuren sollte man unbedingt in der Serie beibehalten. Besonders Nele als intelligente Computer- und Webexpertin mit Rotlichthintergrund hat mir sehr gut gefallen. Sie ergänzt das Duo Benni/Leo perfekt. Die Neuauflage bietet aus meiner Sicht sehr viel potential und man sollte diesen Weg genau so weiter beschreiten. Okay diese Südamerikageschichte bräuchte man nicht unbedingt weiter verfolgen, aber ansonsten würde ich sagen ALLES PERFEKT GEMACHT und mit Antoine Monot jr., Wanja Mues, Sina Tkotsch und Thomas Thieme genial besetzt.
          • (geb. 1971) am

            Stimme dir prinzipiell zu. Leider, und das räumst du ja im Falle Leos selbst ein, sind die Macher, was den Hintergrund der Charaktere angeht, doch massiv übers Ziel hinausgeschossen. Die Erfolgsgeheimnisse der Serie waren früher die alle bewegende Frage ´Wer hats getan?` und Matulas listige kleine Tricks, mit denen er seinem Gegenüber Informationen entlockte. Die Anwälte erhoben hierüber oft belustigt den drohenden Zeigefinger. Grundsätzlich könnten das auch andere Schauspieler machen. Leider wurden diese Merkmale der Reihe für eine banale an Scripted Reality erinnernde Szenerie fallen gelassen. Ich höre den Todesschrei von ´Wetten, dass..?`, Herr Bellut
        • (geb. 1948) am

          adiios, 'ein Fall für zwei' gequirlte kacke zum Qadrat. Trotz guter Darsteller zum kotzen. Astala vista zdf

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