Kommentare 321–330 von 2313

  • (geb. 1954) am

    Küchenschlacht 5. Juli 
    Wenn Richard Rauch einen Kandidaten anmeldet und dann am Finaltag als Juror kommt, lächerlich, noch Zwiebelrostbraten, ein Gericht, in jedem österreichischen Kochkurs ein Muss!
    Warum hat Nelson Müller die Kandidatin nicht aufgeklärt, dass das Fleisch hier in Scheiben sein muss?
    Unerklärlich!!
    Danke!!
    • am

      Diese woche kommt Björn Freitag, da freue ich mich drauf. Den habe ich lange nicht mehr gesehen- sehr sympathischer Moderator 😁
      • am

        Vergangenen Montag dachte ich nach längerer Abstinenz mal wieder die Küchenschlacht anzuschauen. Als ich sah: Moderation Zora Klipp, Juror Ralf Zacherl, mein absolutes Albtraumteam, beschloss ich, lieber mit dem Hund zu gehen...
        • am

          Ja Zora Klipp
          und Ralf Zacherl. Auf seiner Homepage bezeichnet er sich selbst als „Fernsehkoch“.

          Laut Internet
          hat er mit Kollegen (u.a. Mario Kotaska) in Berlin eine „Genussschule“ bzw.
          eine „Eventlocation“ namens Schmidt Z&KO.GmbH.

          Mario Kotaska
          mit seinen ca.10 Armschmuckbändchen. Hoffentlich werden die regelmäßig
          gereinigt. Sollten da so Leder- oder Stoffbändchen dabei sein, die gab es bereits
          so ab Mitte/Ende der 60er – die Anfänge des Lederfransenkultes. Es war die Zeit
          der Imitation des Indianerlooks.

          Wenn die immer
          nass werden, werden sie mit der Zeit schmierig und fangen irgendwann zum
          Stinken an.

          Was muss ein Fernsehkoch
          eigentlich können?

          In einer Doku –
          ich glaube auf ZDFinfo – wurden die Anfänge der Kochshows und der Fernsehköche
          aufgezeigt.

          Der 1. Fernsehkoch
          war Clemens Wilmenrod ab 1953 – er war Schauspieler und kein Koch. Ab 1967
          Ulrich Klever beim ZDF – ein gelernter Journalist mit dem Fachgebiet Hunde, der
          seine Gerichte für die Kamera gern mit Haarspray verschönerte…..

          Er konnte gar
          nicht kochen.
      • am

        Hallo
        Ich sehe die Küchenschlacht morgens in der Mediathek, mag die Sendung sehr. Es gibt Lieblingsmoderatoren, beste Juroren und mit den Kandidaten "freundet" man sich im Laufe der Woche an.
        Ich will sachlich argumentieren, zB. zur Kleidung der Kandidaten. Lange Ärmel, glänzende Stoffe, Anzug oder Sakko finde ich schlicht unhygienisch, ebenso lackierte lange Fingernägel. Wie wäre es wenn man einfach Küchenschürzen verlangt und mindestens die Ärmel hochkrämpelt.
        Eine Schürze schützt nicht die Kleidung, sie schützt das Essen vor unserer Kleidung.
        Unhygienisch ist leider auch einer meiner liebsten Moderatoren. Er hustet, hüstelt regelmäßig in der Nähe der Kandidaten in den Raum hinein.
        Übermäßiger Schmuck hat in einer Küche keinen Sinn ebenso die vielen Armbänder die scheinbar zur Kochausrüstung gehören.
        Über Lebensmittelverschwendung wurde ja schon mehrmals geredet. Die Zutaten sind einfach zu groß bemessen vorallem die Gewürze. Sie sind teuer und wertvoll.
        Ich habe schon viele Tipps bekommen, mein Mann liebt mein Essen. Deshalb werde ich auch weiter schauen.
        Tatsächlich
        • am

          Das ZDF sucht den "Spitzenkoch" ? Hobbyköche zeigen ihre
          "Kochkünste"? Es gibt wirklich gute Hobbyköche, die leider manchmal rausfliegen,
          weil gerade was nicht so geklappt hat und andere schummeln sich irgendwie durch
          oder werden weitergelobt.

          Z.B. Jahresfinale 2019

          Das ganze Jahr 2019 habe ich auf ZDF-NEO in der Wiederholung gesehen. Die
          Finalgewinnerin hatte ein Geschäft in München – als erstes machte sie für Alexander
          Kumptner eine Hochzeitssuppe….mit gewissen Andeutungen – sie kam weiter - danach
          wurde ihr Gericht in einer Folge sofort nach Verkostung vom Juror
          weitergeschickt, der noch nicht mal die anderen Gerichte probiert hatte – als Ali
          Güngörmüs dann in einer Folge kam (sein Lokal befindet sich auch in München) sprang
          der Verlobte der Finalgewinnerin, der in der 1.Reihe saß auf und begrüßte den
          Ali wie einen alten Bekannten per Handschlag….. sie kam auch weiter - was soll
          man davon halten?

          Thema Outfit:

          Manche mal "aufgebrezelt" mit Sonnenbrille lässig im Haar
          (13.06.24) - im Studio ! - und angeklebten Fingernägeln - hoffentlich sammelt
          sich darunter nichts an.

          Die Woche vom 27.05. - 31.05.24

          Ein Kandidat mit schmuddeligem Outfit - die Ärmel hingen bis in den Teller
          hinein.

          Was hat Labskaus und wilder Fisch/Krabbencocktail mit großer Kochkunst zu
          tun? Davon abgesehen - im letzten Monat stand bei uns in der Tageszeitung:
          "Krabbenbrötchen wird zum Luxusgut" - Hamburg/Travemünde/Cuxhaven:
          ein Krabbenbrötchen kostet mancherorts bis zu 15 EURO, da niedrige
          Fangquoten... ganz abgesehen von den anderen Fischarten, die in der
          Küchenschlacht immer wieder "verbraten" werden.

          Nicht zu vergessen immer wieder das "Superfood" - die Avocado.

          In den Herkunftsländern wird den Kleinbauern, die mit ihren Familien um
          ihre Existenz kämpfen müssen, da das Wasser von den großen Plantagenbesitzern
          abgegraben wird - illegale Brunnenbohrungen, Waldrodungen, Monokultur, lange
          Transportwege, industrielle Aufbereitung mit Reifeprozess bei uns und dadurch
          hoher CO2 Ausstoß usw.

          Diverse Nusssorten immer wieder verbrannt und weggeworfen.

          Endlos Fett und Frittieröl – bei uns, wir müssen Öl und Fett zum Sondermüll
          bringen in extra dafür hergestellten „Plastikeimerchen“.

          Ich habe vor über 30 Jahren meine Fritteuse entsorgt – einmal Forellen in
          2,5 kg Biskinfett – frittiert. Das Fett kann man vergessen, von wegen das Fett
          im Tuch passieren – es riecht immer nach Fisch…..

          Und von all den versauten und dann weggeworfenen Eiern ganz zu schweigen.

          Wir haben seit Jahrzehnten u.a. einige Hühner mit Hahn. Die Hennen gackern jeden
          Tag z.T. bis zu 10 Minuten, bis sie endlich das Ei rausgepresst haben. Die
          Hennen haben Schmerzen…. Manche Eier haben Blut dran – nicht nur Zwillingseier
          d.h. mit 2 Dotter.

          Und dann werden wieder Eier in den Müll gekippt.

           

          Was werden die Kinder in 20 oder 30 Jahren von unserer Gesellschaft halten?
        • am

          @Ann1000: Also das Thema der Lebensmittel-Verschwendung muss doch jetzt nicht wirklich täglich erörtert werden! Bekanntlich sind ja die Privathaushalte mit Abstand die größten Lebensmittel-Verschwender und es ist ja nicht so, dass jeder Kandidat tonnenweise Lebensmittel zur Verfügung gestellt bekommt. Man kann es aber auch wirklich übertreiben! 
          Und hier jetzt auch noch über das angebliche Leid der Hennen beim Eierlegen zu schreiben ist mehr als albern. 
          Genauso wie alle Lebensmittel mit schlechter Ökobilanz einzeln aufzuzählen. Ich glaube fast, da hat jemand zu viel Zeit übrig!
        • am

          @MUC1712 Bitte
          nur keinen Neid aufkommen lassen oder ist es das eigene schlechte Gewissen
          durch den eigenen Privathaushalt?…. Natürlich habe ich mehr Zeit. Die hat jeder,
          der sein Arbeitspensum erfüllt hat und im Ruhestand ist. Jetzt habe ich mehr
          Zeit zum Kochen und nach meinen Kindern kann ich auch meinen Enkelkindern nahebringen,
          wie man verantwortungsvoll mit Lebensmitteln umgeht. Leider haben das zu wenig
          Eltern. Außerdem ist das Leid der Hühner nicht nur angeblich.

          Braune Eier
          verschwinden aus den Supermärkten! Große Schlagzeile in den Zeitungen – sogar in
          den Nachrichten wurde es erwähnt. Warum?

          Hühner
          die weiße Eier legen sind kleiner, daher sind auch die Eier kleiner. Das Legen
          ist dadurch weniger anstrengend. Ja natürlich, auch der Profit ist höher. Die Halter
          können noch mehr Hühner in ihre Ställe stopfen, denn diese Hühner brauchen
          weniger Platz, leben länger, können daher noch mehr Eier legen und brauchen dafür
          sogar weniger Futter.

          Aber
          Sie scheinen auch zu viel Zeit zu haben…..dann sollten Sie vielleicht auch an
          Greenpeace schreiben, an Dokumentarfilmer, die Albert Schweitzer Stiftung, an
          alle Zeitungen etc., die uns Missstände aufzeigen.
      • am

        Ich finde es auch tatsächlich schade, dass es so wenige professionelle Köche in der Juri gibt. Diese Woche in der Moderation, Zora Klipp. Nun gut, sie ist gelernte Köchin. Aber dann Tourismusmanagerin, wo ist ihre Küche, wo ihr Restaurant?
        • am

          Restaurant Blattgold und cafe Weidenkantine in Hamburg
        • am

          Na ja, da wird verhalten gekocht
        • am

          Da muss
          ich zustimmen - sie verkauft Kochbücher, Rezeptheftchen, Salatbesteck,
          Kochschürzen. Frühstück und Mittagssnacks - das bekomme ich hier bei uns auch
          in jedem gehobenen Café. Nur bei uns werden diese Gerichte halt nicht so
          großkotzig beschrieben - was hat das mit Spitzen-Küche zu tun? Man kann den
          doppelten Preis verlangen……

          Aber es heißt ja "Nicht nur kleckern sondern klotzen" - wer darauf
          reinfällt....

          Auch in der Küchenschlacht sind ihre "Gerichte" eher verhalten......
          ein bisschen was geht immer. Sie ist da schon zufrieden, wenn von ihr
          überhaupt etwas auf ihrem Teller landet.
      • (geb. 1947) am

        Und schon wieder kommt Herr Zacherl...dieser Juror ist echt eine Zumutung..von konstruktiver Bewertung weit entfernt..sondern immer nur Augen verdrehen, grunzen und alles sexy finden..schon allein seine naeselnde Stimme nervt. Habt ihr zu wenige Juroren, dass ihr immer wieder diesen Zacherl an den Start bringen müsst ???
        • am

          Ich finde Ralf Zacherl auch nicht sonderlich hygienisch, aber generell Köche mit Bart irgendwelcher Art sind unhygienisch. Vielleicht hat er ja Nasenpolypen und er kann für seine näselnde Stimme nichts. Aber ich glaube, wenn er das hat, dann kann er auch nicht mehr so die Speisen riechen.
      • am

        Man kann sich immer wieder nur wundern. Ausser den Hamburger Sternekoechen, entscheiden oft "Pleitegeier", die ihre Restaurants an die Wand gefahren haben. Das gilt insbesondere fuer die Dame aus Zuerich oder fuer Frau Poletto, die meint von italienischer Kueche etwas zu verstehen, weil sie mal ein paar Jahre mit einem Italiener verheiratet war. Es sollten nur Sternekoeche entscheiden, wer weiterkommt. Ich bin Amerikaner. Bei uns gibt es auch Kochshows, bei denen man wenigstens etwas lernen kann, weil unsere Koeche im Fernsehen zeigen, wie sie es machen und wie man es leicht nachkochen kann. Anstatt diesen "Pleitegeiern" das Geld der Gebuehrenzahler in den Rachen zu werfen, sollte man den Teilnehmern am Jahresende mindestens 100.000 EUR zahlen anstatt 25.000 EUR. Die "Pleitegeier" sollten alle ihre Kosten selbst tragen muessen, wenn sie in der Show auftreten wollen. Dann wird man sie bald los!
        • (geb. 1957) am

          Ich habe heute die Küchenschlacht angeschaut. Die Welt ist verkehrt. Da kocht eine Dauergrinserin ein gekauftes Baguette und füllt es und wird Tagessiegerin. Wenn es gerade passt, sagt man dann, das Gericht gewinnt,  weil mehr Arbeitsaufwand dahinter ist. Aber ein fertiges Baguette als Tagessieger, mehr als lächerlich auch den anderen gegenüber.
          • am

            Ja, diese Kandidatin kam rüber wie ein Klassenclown. Sie will ja erst Schauspielerin werden. Aber dann wäre sie besser in Amerika aufgehoben, bei einer dieser billigen Sitcoms. Es gibt sicher gute Sitcoms, aber einer meiner Söhne hatte in seiner Pubertät eine Phase mit Sitcoms, die waren furchtbar nervig. Dauernd Lacher, Geklatsche und Gealbere. Daran hat mich diese Ausgabe der Küchenschlacht erinnert. Es ist halt eine Koch"show".  Nelson Müller hatte auch schon seine Show-Einlagen - auch manche Kandidaten tanzten, machten Turnübungen usw. Aber, dass Essen und Lebensmittel in einer "Show" "verbraten" werden, ist nicht tragbar (gemeint ist hier nicht nur das Kochergebnis, sondern auch im übertragenen Sinn: ihre Verschwendung). Ein Resultat unserer Spaßgesellschaft?

            Bereits 2010 hat die österreichische, sozialkritische Musikgruppe EAV ein Lied herausgebracht.
            Titel: "Neue Helden braucht das Land".  Videoclip ist auf YouTube zu sehen.
        • am

          Man schaue sich mal die Vita der einzelnen Köche an und was sie aktuell noch tun bzw welches Restaurant sie wie betreiben. Die meisten sind nur noch Moderatoren in Küchenshows
          • am

            Das sehen Sie richtig. Die meisten sind - ausser den Hamburger Sternekoechen - "Pleitegeier", die ihre eigenen Restaurants an die Wand gefahren haben. Es sollten nur Sternekoeche entscheiden, wer weiterkommt. Anstatt diesen "Pleitegeiern" das Geld der Gebuehrenzahler in den Rachen zu werfen, sollte man dem Gewinner am Jahresende mindestens 100.000 EUR zahlen, anstatt 25.000 EUR. Ich bin Amerikaner. Bei uns sind hohe Gewinnzahlungen "normal". Der US-Staat zahlt keinen einzigen $ - das zahlen die Sponsoren der Shows.
          • am

            Immer wenn ein neuer Juror auftauchte, habe ich seine Vita gesucht und versucht sein Lokal mit Speisekarte zu finden und was angeboten wird. Auch Rezessionen über Google gelesen.

            Die Jurorin aus dem Schwarzwald. In einer Rezession von Besuchern stand: Hotel etc. ist renovierungsbedürftig also nicht mehr so aktuell auf dem neuesten Stand - vielleicht müssen die auch übers Fernsehen versuchen Geld zu verdienen.

            Viele Gäste lassen sich auch dazu verleiten, die Lokale der Küchenschlacht-Juroren zu besuchen eben weil sie darüber so gelobt werden.

            Die Jurorin aus Vorarlberg am Bodensee verkostete eine Leber.
            Urteil: Vom Garpunkt schauts ok bzw. gut aus, dürfte passen - ist schön "cremig" - der Garpunkt passt...nein es war eine Leber für Hannibal Lecter - die Leber war innen roh und matschig und das hat jeder Zuschauer gesehen.
            Wie kann man so ein Urteil abgeben?
            Wenn es bei dieser Jurorin im Restaurant bei den Speisen auch so abgeht, na dann Mahlzeit.....
        • (geb. 1970) am

          Viel Spaß bei beurteilen heute für Tarek Rose. Der Erick hat seine Sauce probiert und das Löffel wieder zurück reingesteckt? Lecker…
          • am

            Das war der 31.05.24 genau, aber diesen Moderatoren und Juroren der Küchenschlacht ist es egal.
            Es geht in ihrem Lokal wahrscheinlich genauso zu. Seit ich die Küchenschlacht sehe, bringt uns keiner mehr in so ein Schickimicki-Lokal. Einer meiner Söhne würde nichts essen, wenn ich bei uns beim Kochen mit dem Löffel immer wieder ins Essen gehe - es gibt einen kleinen Teller zum Abschmecken. Wir waren bei Familienfeiern früher mal bei Schuhbeck, im Bayerischen Hof in München usw. aber jetzt nein danke.

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