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Kommentare 731–740 von 23649

  • (geb. 2000) am

    Die beiden Geschwister sind herzig. Gut gespielt.
    • am

      Ich finde die Füllgeschichten im allgemeinen störend und nervig, aber gefühlt alle zehn Jahre gibt's eine Ausnahme. So eine war die Biberl-Geschichte, sie hat mir gefallen!
      Man muss nicht alles so bierernst nehmen, manchmal albert man einfach rum. Genau das hat das Mädelstrio getan, und zwar mit Humor und Selbstironie. Die Dialoge waren witzig und spritzig und haben mich zum Lachen gebracht. Und das Terror-Gickerl mit seinem "mogst mi nid?" hätte ich auch nicht abmurksen können.
      Es lebe das Kind im Mann/in der Frau!
      • (geb. 2000) am

        Lustig Ajotte. Ich z. B fand vor allem Sarah- die ich ja sonst prinzipiell mag- besonders peinlich.
      • am

        Nuntius, in fand Sarah hier nicht peinlich, sondern selbstironisch. Ich mag Leute, die Humor "zweiten Grades" verstehen und  über sich selbst lachen können.
      • (geb. 2000) am

        Ajotte, ist schön, dass es Dir gefallen hat. Dann war der Aufwand wenigstens nicht umsonst....
      • am

        Neanderin, ja, nicht wahr?
      • am

        Das Forum war immer wieder lesenswert - aber jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher..... Tamagotschi - Humor der frühen 90er Jahre....
      • am

        Pasinger, wusste gar nicht, dass es neue Kriterien für Humor gibt. Was "darf" man denn 2025 lustig finden?
      • am

        Blöd einfach ! Sarah kann das Piepsding in der Küche nicht gebrauchen aber in der Apotheke mit Kunden ist es anbrachter?
      • (geb. 2000) am

        Pasinger, Ohren steifhalten und durch, es werd scho wieder wer'n!😉😂🎄✨️
      • (geb. 2000) am

        Genaugenommen ist dieses quitschnde Ding eine Art Parabel zum berwöhnten Haustier. Der Irrsinn, einen wilden Wolf oder eine Wildkatze in domestizierter Form zu halten, wie der Homo Sapiens das gemacht hat und in immer krasserer Form heute macht, könnte nicht besser zum Ausdruck gebracht werden!

        Somit ist es eigentlich nicht lustig, aber durchaus Wert, sich darüber Gedanken zu machen...
      • am

        "Somit ist es eigentlich nicht lustig, aber durchaus Wert, sich darüber Gedanken zu machen..." nee wirklich nicht Neanderine! Dann wären wir doofer als die Lansinger Doofgemeinschaft !
      • am

        Ich sehe in der Biberl-Episode weder ein philosophisches Konstrukt noch eine Dummheit. Sondern eine harmlose Blödelei unter Freunden, die sich einfach einen Spaß machen. Was sich in witzigen Dialogen und kreativen Wortschöpfungen (mein Favorit: "Terror-Gickerl") ausdrückt.
        Aber wer jedes Wort auf die Goldwaage legt und absolut wörtlich nimmt, findet es natürlich nicht lustig. Über Humor und Geschmack lässt sich nicht streiten.
      • am

        Wenn jemand Katzenliebhaberin ist, wie die Sarah, dann kann ich nicht glauben, dass dieses "Tamagotchi" in Sarah Emotionen wecken mag. Ivh fand es blöd. Hätte glaubhafter gewirkt, wenn das Tamagotchi Franzi in die Hände gefallen wäre.
      • (geb. 2000) am

        Nee, Franzi kann mit dem Tamagotchi ja keine Kindheitsnostalgie verbinden. Sarah dagegen doch. Da sie oft sehr emotional und wenig rational reagiert ( ich mag sie), passt ihre übertriebene hochstimmige Begeisterung in meinen Augen bestens.
      • (geb. 2000) am

        ".... sehr emotional und wenig rational..."
        Sehr höflich und sensibel formuliert, liebe Nuntius!😂😉😂😂😂
    • am

      Uschi hat ja die Aufsichtspflicht weitergeleitet und sich rein gewaschen mit dem Satz zu Leon: "Du hattest die Verantwortung".

      Man stelle sich den Skandal vor, Leon hätte Franzi zum Biseln hinter den Wagen begleitet.

      Wie er´s macht, er macht´s verkehrt.
      • am

        Sascha ist jetzt heilig, er hat Weihwasser getrunken. 😁Das sollte vielleicht auch mal Winkler trinken. 😁 Als Maja in einer TV Folge, ich glaube war es am Mi. in den Brunnenwirt kam und Winkler dort saß dachte ich schon, jetzt gibt er Maja Mathe Unterricht.

        Bei uns hießen die Dinger Tamagotchi und früher gab es auch so kleine Geräte, Name weiß ich nicht mehr, da konnte man anrufen, eine Nachricht hinterlassen und diese wurde dann als Textnachricht auf das Gerät übertragen. So eine Nachricht kostete allerdings viel Geld.
        • am

          Dem Hubert muss man bei seiner Hirnoperation ein paar verstandesbefreite Inseln zurückgelassen haben. Seine Beurteilung des "Lachgasvorfalls" liegt in einer dieser Inseln. Wie käme er sonst zur Behauptung, das Kontaktverbot zwischen seinen Kindern sei nach diesem Vorfall gerechtfertigt? Er weiss doch, dass Leon hier überhaupt keine Schuld trifft. Wahrscheinlich hält er sich dann auch noch für großzügig, wenn er das Verbot aufhebt, dabei müsste er sich entschuldigen, dass er es überhaupt erstellt hat.
          Mich wundert übrigens, dass Franzi in dieser Sache ihren Eltern nicht stärker in die Federn fährt. Sie hätte sich energischer wehren und ihre Eltern auf Linie bringen können.
          • (geb. 1950) am

            Stimmt Ajotte, für ein Mädchen in der Pubertät verhält sie sich ziemlich ungewöhnlich, viel zu brav. Ich wäre in dem Alter auf die Barrikaden gegangen, wenn man mir den Kontakt zu meinem Halbbruder verboten hätte und hätte sicher einen Weg gefunden, um ihn heimlich zu treffen
          • am

            Ja, Brigitte, vor allem, da Franzi sich ja sonst gegen ihre Eltern durchzusetzen weiss. Ich wünschte mir, dass sie auch hier ihre Durchsetzungskraft eingesetzt hätte. Diese plötzliche Unterwürfigkeit passt auch gar nicht zu ihr.
          • am

            Wenn man in dieser Situation überhaupt von Schuld reden kann, dann ist es wohl Uschi mit ihrer Abneigung ! Sie hat lange gebraucht, aber inzwischen verstanden, dass Leon zu Hubert und Franzi gehört. Sie kann sich noch nicht vorstellen, wie sich auch ihr Leben verändern wird . Dabei müsste sie sich erinnern, dass auch sie eine familiäre Veränderung durch ihren Vater hatte.
            Aber wie sagte Moni immer : " Das ist ganz was anderes"!
          • am

            Es ist ja nicht nur Uschi, sondern auch Hubert, die in dieser Sache Leon eine Verantwortung unterstellen. In diesem Punkt sind sich beide einig!
          • am

            Ja, stimmt, Ajotte, das Drehbuch schreibt keine reale Geschichten, wenn Hubert so tut, als sei er gnädig und würde Leon verzeihen und Leon sich wie ein kleines Kind über die herablassende Begnadigung seines Gottes ... äh ... Vaters freut und Franzi gar nicht gegen das Kontaktverbot rebelliert, sondern sich unterwürfig daran hält.
          • am

            Genau so ist es, Altea: Die Aufhebung des Kontaktverbotes als herablassender Gnadenakt ... den hätten Franzi und Leon nicht demütig abwarten, sondern den Kirchleitners um die Ohren hauen sollen. Das hätten die beiden, so wie wir sie bisher kannten, auch getan, wäre da nicht die fatale Neigung von DiD zu abrupten Charakterwechseln (Schizophrenie).
        • am

          Das Problem zwischen Hubert und Leon scheint mir mehr bei Uschi zu liegen. In gewohnt großkotzigem Auftritt hat Uschi stolz verkündet: „MIR meng net, dass du Kontakt zu Franzi hast“. Jetzt fragt sie sich, warum der Bua so unzugänglich ist. Eine seltsame Wahrnehmung im Hause Kirchleitner. Hubert und Leon waren sich schon mal näher aber Uschi musste ja ihre Familie beschützen.

          Sarah am Rande der Grenzdebilität? Um zu zeigen, dass Sarah oft geistig minderbemittelt daherkommt, hätte man nicht die Füllgeschichte mit dem Biberl erfinden müssen.

          Vera hat Gregor recht gegeben? Geht das normalerweise nicht über die Vermittlung im Doofladen? Und überhaupt, AL soll sich raushalten? Gregor spielt mit dem Feuer.
          • (geb. 1950) am

            Golowin, wieder perfekt auf den Punkt gebracht ✌️✌️✌️✌️✌️
          • am

            Im Lachgasvorfall muss Uschi Hubert nicht überreden, er war von Anfang an auf gleicher Linie.
          • am

            Zu Leon und Hubert: Erst mal finde ich das etwas unrealistisch, das in den letzten Wochen nach dem Vorfall wegen dem Lachgas die Story um Franzi und Leon nicht weitergeführt worden ist, da Franzi ja derart an Leon hängt, da hätte man eigentlich mehr erwartet, z.B. das dadurch eine richtige Geschichte entsteht: Das Franzi z.B. in Streik geht, oder weglauft.

            Ansonsten: Huberts und Uschis Verhalten beim Lachgas damals war nicht in Ordnung! Leon konnte nichts dafür! Er hat das Lachgas nicht besorgt und auch nicht in Anwesenheit von Franzi mit dran gezogen.

            Zu dem war das eigentlich auch ein Treffen nur unter den Jugendlichen und Leon hat Franzi mit angeschleppt, das wusste vorher ja keiner.
        • am

          Ich finde der Leon braucht nicht so auf dem hohen Ross zu sitzen ,der Hubert bemüht sich doch .Der Leon soll froh sein ,dass er jetzt einen Vater hat ,er selbst bring es nur zur Küchen Hilfe, auf das braucht er nicht stolz ,und auf seine Vergangenheit auch nicht ,der Hubert kann nichts dafür, das die Mutter verschwiegen hat ,wer der Vater ist .
          • (geb. 1950) am

            Katzenfee, ich finde nicht, dass der Leon auf dem hohen Ross sitzt. Nachdem die Kirchleitners ihn abgewiesen haben, eine völlig verständliche Reaktion von ihm. Und was hast du gegen Küchenhilfen? Hauptsache er hat einen Job
          • am

            Ich hab nichts gegen Küchenhilfen ,und Arbeit schändet nicht ,aber ein junger Bursch sollte schon was anderes sein,nämlich mit 18 Jahren.
          • am

            Ich finde auch: Arbeit schändet nicht. Aber ein 18jähriger mit einem Minijob als Küchenhilfe??? Was ist mit Schule? Was ist mit Ausbildung?
          • am

            Katzenfee, der Hubert bemüht sich? Indem er Leon aus der Familie ausschließt, obwohl er genau weiss, dass Leon am Lachgasvorfall unschuldig ist?
            Bestrafen die Kirchleitners sich selber auch mit Kontaktverbot zu Franzi, wenn sie nicht genug auf sie aufpassen? Zum Beispiel, als sie sich mal betrunken hat? Oder sich im Wald verlaufen ist?
          • (geb. 1950) am

            Kommt sicher noch Resi, alles braucht seine Zeit
        • am

          Huberts Unbeholfenheit mit seinem Sohn, berührt mich.
          Leon muss verständlicher Weise erst bereit sein.
          Die einzige Möglichkeiten wären Sascha und Franzi, Kontakt zu Leon auf - und auszubauen.
          • (geb. 2000) am

            Dörrobst, je mehr Hubert herumlabert, umso größer ist die Gefahr, dass Leon distanziert bleibt!

            Was heißt Huberts: "Kannst Du Dir vorstellen, dass Du einTeil von uns wirst?"
            Das hört sich an wie ein Montageplan. Nach der Zerstörung jeglichen Vertrauens und aller Möglichkeiten des Zusammenwachsens durch Uschi mutet dieser Satz nicht zielführend an. Ein Teil von etwas wird man zwar unter Fremden durch Beschluss und Vertrag. Wenn es aber darum geht, inneres Teil von etwas zu werden, braucht es viel Zeit. Erst muss eine Wunde, die gerissen wurde, heilen, ehe man die "Bruchstelle" wieder belasten kann...

            Aber es ist ein typisches Denken von Leuten, die gewohnt sind, dass alles mit Geld, Geschenken und festem Willen durchführbar gemacht und repariert werden kann. An Leon dürfte das abprallen. Er ist doch ein gebranntes Kind!
          • am

            Finde nicht, dass Huberts Verhalten etwas mit Geld zu tun hat ; zwei sich unbekannte Menschen sollen zusammenfinden .
            Der Sohn meines verstorbenen Mannes hat Jahrzehnte gebraucht, bis er selbst eine andere Sichtweise auf Vergangeneit und mich einnehmen konnte , aber dieVerbindung zwischen Halbgeschwistern ist zunächst wichtig , alles andere ergibt sich von selbst.
          • (geb. 2000) am

            Dörrobst, nein, mit Geld hat Huberts Verhalten natürlich nichts zu tun, aber damit, dass er glaubt, mit Geschenken Leon milde stimmen zu können!

            Hubert soll erst einmal in sich gehen und Leons Distanz als Produkt von Uschis Respektlosigkeit und Abneigung gegen Leon anerkennen. Dann müßte er einsehen, dass seine Frage an sich schon wieder eine Zumutung ist! Er kann nichts erfragen, er muss WARTEN und aushalten was ist. Hoffen, dass sich etwas lockert, aber ohne nachzugraben!

            Hubert will guter Vater sein und der Sohn wird 18. Da muss er doch alles dafür tun, dass der Sohn ihm die Chance gibt, guter Vater zu sein!
            Aber NEIN, Leon muss gar nix!

            Hubert darf gratulieren, Glückwünsche bringen, aber sonst nix und soll die Klappe halten. Es geht doch nur um SEIN Bild von sich als "Vater"!
          • am

            Neanderine, wir alle waren Kind, Mutter oder Vater und jetzt Oma / Opa.
            Ich persönlich glaube nicht, in jeder Etappe meines Lebens optimal gehandelt zu haben
          • (geb. 2000) am

            Neanderin, der Ausdruck "Montageplan" gefällt mir, hat mich schmunzeln lassen.

            Die Sache mit Leon ist sowieso verfahren, kaum hatte die Oma sich zwischen zwei Gebetspausen endlich offenbart, ging das Geschiss los, und als dank Franzi sowas wie Normalität einkehrte, funkte die hysterische Urschel wieder dazwischen.
            Ob von den Autoren zwecks Drama so gewollt oder nur dumm angestellt, sicher ist, dass ohne die rote Uschi die Dinge geschmeidiger gelaufen wären. Jetzt tut sie so salbungsvoll, als wäre sie nicht von Anfang an (schon vor dem unglücklichen Vorfall mit Franzi) der Hemmschuh in der Vater-Sohn-Beziehung gewesen.
            Immerhin haben die Autoren Leons Charakter nicht so eindimensional angelegt, wie man anfangs befürchten musste.
          • am

            Neanderin:"Hubert darf gratulieren, Glückwünsche bringen"



            und sich dafür entschuldigen, dass er Leon wegen dem Lachgasvorfall Vorwürfe gemacht hat! Leon hatte überhaupt keine Möglichkeit, diesen Vorfall zu verhindern, außer Franzi hinter die Büsche zu begleiten und ihr dabei zuzusehen, wie sie ihre Notdurft verrichtete! Das kann Hubert nun wirklich nicht gewollt haben, und das soll er endlich zugeben.


            Neanderin, bin ganz deiner Meinung, Hubert hat überhaupt keine Ansprüche an Leon zu stellen. Er soll sich lieber selber in Frage stellen.
        • (geb. 1950) am

          Ich glaub's ja nicht. Jetzt gibt's in Lansing digitale Haustiere und die Sarah fällt zurück ins Kindergartenalter...... schlimmer geht immer😬😬😬😬Die Tina hat recht, die Sarah hat einen an der Waffel. Aber viel besser scheint sie auch nicht zu sein, wenn sie sich auf diesen Schmarrn einlässt, zusammen mit der Maja.
          Der Gregor hat mir heute gut gefallen mit seiner Ansage, nur ist zu befürchten, dass er wieder einknickt, wie fast immer
          • (geb. 2000) am

            Sehr peinlich die Frauen WG. Da erschien mir Maja noch als die Erwachsenste.
          • am

            Tamagotschi? Das war doch der Wahn vor 30, 40 Jahren?
          • (geb. 2000) am

            Man weiß ja gar nimmer, was man DAZU sagen soll! Am besten DiD umbenennen in DiaD (= Dahoam in der Anstalt")...
          • (geb. 2000) am

            Dieses Tamagotschi erhielt Maja bei einem " Schrottwichteln" in der Schule. Dies hatte wohl der Vater/ die Mutter eines Mitschülers auf dem Speicher gehortet.
          • (geb. 2000) am

            Nuntius, mit etwas Geschick könnte man damit eine lustige Situation schaffen, aber so muss Sarah wieder in gröbster Weise die völlig Verblödete spielen. Das ist nur laaaangweilig.
            Aber vielleicht gefällt es den Autoren, wer weiß?
        • (geb. 1951) am

          Hoffentlich geht die Dr. Hülsmann endlich auf eine Radltour durch die Mongolei dann ist ihr für die nächsten Jahre nicht mehr fad.
          • (geb. 2000) am

            Veras geschildertes Verhalten ist sehr klischeehaft und mag für Frauen stimmen, die nichts als ihre Kinder hatten. Aber doch nicht für die taffe Vera!
            Lien war zwar Veras Liebling, aber Lien war doch schon, seit sie mit Leon zusammen war, nicht mehr so eng mit Vera?!

            Wer so lange einen jungen Menschen betreut, kommt damit oft an seine Grenzen und ist froh, wenn das einst kleine, hilflose "Vögelchen" endlich fliegen kann! Man merkt, dass man die Bedürfnisse des jungen Menschen nicht mehr erfüllen kann und findet zu sich zurück, tut, was man schon immer tun wollte. Gerade eben eine so lange als Single lebende Frau wie die Vera!

            Liebe Autoren, das Konstrukt wackelt arg! Gebt doch der Vera was Vera's ist und gut is!
          • am

            Für mich Neanderine ist das Konstrukt nachvollziehbar, wenn auch übertrieben (Soap gemäß) dargestellt wird .
            .Man passt sich einer jeweiligen Lebenssituation an mit einem gewissen Grad innerer Freiheit und dennoch kann eine Phase kommen , die erstmal ausgefüllt und angenommen werden muss . Auch das bedeutet für mich taff zu sein.
          • am

            Vera soll "taff" sein ???
            DEPPERT ... trifft's wohl eher!
            ceterum censeo ...
          • (geb. 2000) am

            Neanderin, deine " Soll" und die " Ist" Verhaltensweisen klaffen gern weit auseinander. Auch eine taffe ( toughe) Vera hat weiche Kanten. Und dazu gehört ein Empty Nest Gefühl.
            Ihr unbewusstes Verhalten allerdings stört mich. Bzw, ihr fehlt es anfangs an Selbstreflektion. Erst der Spiegel von außen hilft ihr auf die Sprünge.
          • (geb. 2000) am

            Nuntius, ich habe 2 Kinder fast allein erzogen und einen Enkel 10 Jahre lang 5 Tage/Woche betreut/miterzogen. Glaub mir, ich weiß wovon ich rede! Ich kenne das Gefühl der Leere, zumal ich auch meistens mit und später ohne Partner war. Trotzdem, es reicht zu wissen, dass es den Jungen gut geht. Kinder großziehen heißt immer, sie am Ede loszulassen. Deshalb muss man nicht in ein Loch fallen...

            Man sucht nicht krampfhaft herum, oft ist das bewußt alleine leben gerade in solchen Situationen gut, um sich wieder mit sich zu beschäftigen uny sich nicht irgendwen ans Bein zu binden. Und Vera ist doch auch eine Frau, die durchaus ihre Eigenständigkeit zu schätzen wußte. Herumjammrrn paßt nicht zu ihr. Eher hätte ich erwartet, dass sie alleine eine interessante Reise macht oder irgendwas, was bisher nicht stattgefunden hat...
          • am

            Irgendwann sitzt man in einem Nest fest und kommt nicht mehr raus !
          • am

            Ich verstehe nicht, warum Vera mit sich nichts mehr anzufangen weiss! Was hat sie denn früher an ihren freien Tagen gemacht? Die hat sie doch nicht mit Lien verbracht, denn die war in der Schule. Und wenn sie nicht in der Schule war, hat sie gelernt oder war bei Leon oder hat sich mit ihm in ihrem Zimmer verschanzt. Vera und Lien haben sich kurz beim Frühstück gesehen oder mal abends, aber am Tagesablauf ändert Liens Abwesenheit für Vera doch überhaupt nichts.
          • am

            Neanderin um 06.31
            Ja dieses Konstrukt wackelt kräftig.Vollkommen unrealistisch.Vera war nie Mutter und auf ihre alten Tage sollte sie auch keine mehr werden.Hausmütterchen würde eher zu Sarah passen aber auch die kommt ja nicht aus der alten Jungfernnummer heraus.Da nutzt auch die geringe sexuelle Erfahrung mit Christian seinerzeit nichts.Der Zug scheint bei ihr abgefahren.Sie würde gut als" übrig gebliebene Tante "auf den Voglhof passen! Oder sollten Tina und Maja tatsächlich zeitlebens diese Horror-WG aufrecht erhalten? Grusel,grusel..
          • (geb. 2000) am

            Vera ist noch am Anfang des Empty Nest Syndroms. Gespiegelt wird sie von Annalena, Tina und Gregor und versteht langsam
          • (geb. 2000) am

            Nuntius, ich frage mich, welches Syndrom die Erfinder dieser Geschichte um Veras "Empty Nest Syndrom" haben?
            Die Autoren würgen doch alles zusammen was ihnen - vermutlich beim Durchblättern von Google - einfällt, um es ins Drehbuch hinein zu rammen - ob es paßt oder nicht.

            Genauso gehen sie mit den Charakteren der Figuren um. Da wird aus dem stolzen Werkstattbesitzer ein kleiner Schrauberling, der Kaffemühlen und Fahrräder repariert und aus einem einst stolzen Bauernpaar ein mümmelndes Seniorenpaar.

            Himmel hilf!🙏
          • (geb. 2000) am

            Bergvagabund, 11:19h, die Sarah erinnert mich am Rande an die Figur der debilen Bauerndirn, die von Erni Singerl immer so hervorragen gespielt wurde. Allerdings ist da ein riesiger Unterschied in den Vorlagen, denn die alten Bauertheaterstücke waren hervorragend, während man DiD weder als bairisch noch als hervorragend bezeichnen kann.
          • (geb. 2000) am

            Ja, Dörrobst, die Jungen müssen raus und auch die Alten müssen wieder ins Leben zurück. Das heißt aber nicht, dass sich Jung und Alt nicht mehr begegnen. Lien wird zurückkommen und ihr Leben leben, in dem Vera eine andere Rolle spielen wird, ohne Verantwortung für eine Schutzbefohlene.
          • am

            Zurück kommt man nur, wenn's passt; Lien nicht mehr und dümmlicher Christian und seine nicht viel andere Schwester sind schon durch ähnliche Charaktere ersetzt und "stolzer" Werkstattbesitzer war Mike proforma ansonsten durch Vater und Ehefrau kleingehalten ; das konnte er nie ablegen und hat jetzt die richtige Bestimmung gefunden. Wie jeder andere Doofbewohner auch - im Kleinen : Geschichte der Menschheit von denen sich keiner aus seiner " sebstverschuldeten Unmündigkeit " (Kant) befreien konnte.

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