Starte den Live-Chat und diskutiere Dahoam is Dahoam mit weiteren Fans!

Kommentare 691–700 von 24914

  • am

    Ich als Wirt hätte Benedikt nahe gelegt sich eine andere
    Wirtschaft zu suchen - und Tschüß (bzw. "pfiat di - schleich di")
    • am

      Zumindest ein: Benedikt, entschuldige Dich beim Leon, sonst kannst Du in Zukunft woanders Dein Galloway verkaufen und Dich als Gast daneben benehmen, Hammmma UUUUNNNSSS?!!! Aber wenn der Wirt nicht mal hinter seinem eigenen Personal steht ...
  • am

    Leon soll sich laut Josef von den Gästen ohne Widerspruch beleidigen, und im Fall von Benedikt demütigen lassen? Da gibts aber ein geographisches Problem. Es handelt sich um ein Wirtshaus in Bayern, nicht in Hamburg oder Düsseldorf – dort gelten andere Gepflogenheiten: das Klischee einer grantigen Bedienung, die sich von den Gästen nichts gefallen lässt, wenn sie sich wie Benedikt verhalten. "Der Kunde ist König!", und das in einer bayrischen Gastronomie? Offenbar hat beim Drehbuchschreiben wieder jemand nicht ausreichend recherchiert. War denn nicht Josefs Mutter Therese berüchtigt dafür, Gästen schonungslos auf die Füße zu treten, wenn sie zum Beispiel Sonderwünsche hatten, die nicht auf der Karte standen?
    • am

      Altea, 10:10
      Therese hatte Altersbonus: Leon muss sich doppelt bemühen, um als junger Zugereister Anerkennung zu finden.
    • (geb. 2000) am

      In Bayern sind hantige, zumeist ältere Kellnerinnen durchaus üblich. Ein junger Spunt von Kellner muss sich aber von den einheimischen Bauern durchaus oftmals eine gscherte Behandlung gefallen lassen.
      Da geht es um Hierarchien und erst Recht in einem Dorf. So gesehen scheinen die Autoren nicht ganz falsch zu liegen.

      Der Leon wird's überstehen, für die Bauern ist er wohl noch "grün" hinter den Ohren, aber im Stillhalten und Aushalten erwirbt er über längere Zeit Respekt. Irgendwann wird er aber kontern, nicht beleidigend, aber so, dass einer wie Benedikt zukünftig ein wenig vorsichtiger sein wird...

      Das ist der Unterschied vom Früher zum Heute: Nicht Vorschriften verschaffen Respekt, sondern man erwirbt ihn, indem man überzeugt, wenn was nicht geht. Das ist zwar mühsam, aber nachhaltiger und stählt innerlich. (Der Leon ist ja eh ein innerlich starker Mann.)
  • (geb. 1963) am

    Das Benehmen vom Benedikt gegenüber Leon war unter aller Sau. Ein Dienstleister ist kein Fußabtreter! Gegenseite Höflichkeit ist immer gegeben. Die gesamte Familie Stadlbauer wird immer unsympathischer.
    Der Mike könnte doch einen jungen Grafiker fragen, da gibt es genug, die sich beweisen wollen - oder den Joschi fragen. Einfach mal den Sascha links liegen lassen. 😉
    Und die Essensbestellung für den Hasenzüchterverein fand ich nicht schlimm. Das ist halt so, wenn mehrere Leute zusammenkommen. Außerdem kann sich die Küche darauf vorbereiten (Sarah fand es nicht problematisch).
    • (geb. 1950) am

      Fränkin, ich habe die Vermutung, daß Sascha doch wieder mit ins Radlgeschäft einsteigt.
    • (geb. 1963) am

      Hubertine,
      Spätestens dann, wenn Mike eine graphischer Alternative hat. Weil des wird Sascha nicht gefallen, missachtet und übergangen zu werden und dass sich nun ein Anderer zeigen kann. Hochmut kommt vor dem Fall.
  • am

    Der Benedikt war gestern ekelhaft. Hier wäre schon längst eine Ansage von Josef fällig. Gast hin oder her, kein Dienstleistungspersonal muss Beleidigungen einfach hinnehmen müssen.

    Die Kirchleitners sind überheblich bis unmöglich. Mike hat größe bewiesen. Nur wozu?

    Mein Gott, die Tina: ich kann sie bald nicht mehr sehen.
    • am

      Die Ansage von Josef ging aber in die falsche Richtung. Täter-Opfer-Umkehr. In dem Wirtshaus möcht ich nicht Gast sein.
  • am

    Zur TV Folge vom 23.06.26

    Kein Vorschauwissen, meine Vermutungen: Leon ist jetzt so oft mit Mike zu sehen, das ich meine Vermutung nochmal bekräftige das es irgendwann deshalb zu Spannung kommen könnte, zwischen Hubert und Mike.

    Rana hatte heute wieder ihren lila Trainings oder Jogginganzug an. In diesem könnte sie doch mal Hubert verführen. 😁
    • am

      Bingo, 21:06
      Quatschi! zwischen Hubert und Rana wird nichts.
      Auch wenn ich damit allein auf weiter Flur bin; Rana gefällt mehr. Sie will nicht mehr sein als sie ist (wie manche Landfrau), erfüllt ihre (wenn auch dürftigen) Aufgaben und hat (wenn auch keinen mütterlichen) so doch familiären Zugang zu Leon gefunden, woran er sich auch gewöhnt hat.
    • am

      Wahrscheinlich hast du sogar Recht. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. 😊

      Ich mag Rana auch. Habe ich hier auch schon öfters geschrieben.
    • am

      Kein Problem Bingo, 7:17
      hat jeder von uns Präferenzen und das ist gut so!
    • (geb. 2000) am

      Bingo, wieso muss es Hubert sein, Rana könnte auch draufkommen, dass Mike ein "höchst attraktiver, liebenswürdiger Mann ist? Dem Mike täts gut und der AL würde ich es auch gönnen.
  • (geb. 1950) am

    Was bringt es noch einen Erzählstrang für die Figur  Mike Preisinger zu erfinden. 
    Bei AL ist  er seit dem Seitensprung total unter der Fuchtel. Immerhin darf er mit ihr im Kinderzimmer nächtigen.
    Seine Radlwerkstatt ist ja auch nicht überlaufen.
    Jetzt muss er auch noch vor Sascha kuschen  sonst sind die Kirchleitner böse. 


    Null leben,  null Sinn
    • am

      Kritisch, 20:53
      Es gäbe auch noch andere Möglichkeiten das Radlprojekt zu verwirklichen. Zum Beispiel mit der Kooperation eines Museums . In London wurden mal Kopien von Kunstwerken überall in der Stadt ausgestellt. Warum nicht auf Rädern (Speichenverkleidung) durch die Stadt gefahren.
      Oder aus aktuellem Anlass werden "Panini " Bilder mit Fussballern vergrößert und als Verkleidung installiert. Aber dazu muss man sich mal von seinem Tellerrand (oder Bierglas) lösen und NACHDENKEN !
    • am

      Das wär aber für Mike gefährlich. Wobei, ein interessanter Handlungsstrang. Mike installiert Paninibilder und wird von Panini, Fifa, DFB wegen Urheberrechtsverletzung in Grund und Boden verklagt. Dann würde auch die Wohnsituation im Kinderzimmer Sinn ergeben.
  • (geb. 1950) am

    Nach längerer Zeit hab ich heute auch nochmal geschaut und nachdem die Schimpfereien hier im Forum nachgelassen haben, melde ich mich auch nochmal zu Wort. Der Satz "der Kunde ist König" ist für mich völlig unnötig. Ein Kunde ist für mich ein Mensch, der es verdient höflich behandelt zu werden, wenn er denn ebenfalls höflich ist. Keineswegs darf er sich jedoch Dinge herausnehmen, nur weil er Kunde ist. Aber das begreifen leider viele nicht
    • am

      Zur TV Folge vom 23.06.26

      @Brigitte1950: In gewisser Weise muss man sich dem Kunden schon unterordnen, schließlich zahlt er auch, das bedeutet aber nicht das man sich alles gefallen lassen muss.
    • (geb. 1950) am

      Bingo, das Wort unterordnen hat für mich einen ganz üblen Beigeschmack, hat sowas von Knechtschaft. Das der Kunde zahlt, ist richtig. Aber dafür bekommt er ja auch was geboten, nämlich gutes Essen. Also eine win win Situation
    • am

      Super Brigitte! 21:45
      gegenseitige Höflichkeit ist besser, auch wenn es manchmal schwerfällt (wie im Forum)
  • am

    Der Mike gibt wieder nach ,statt dass er dem Künstler?Sascha eine Ansage gemacht hätte. Der hat doch einen an der Waffel ,der Schmarotzer ,und natürlich die Kirchleitner Sippe.
    Und der Benedikt unmöglich, als Kellnermussmansich einiges anhören aber nicht alles gefallen lassen .
    • am

      Was denn für eine "Ansage" , Katzenfee?
      Da sind zwei, die mal zufällig ein Projekt hatten, aber überhaupt nicht zusammen passen; wie zwei Parteien einer Koalition, da helfen auch keine Kompromisse !
  • am

    Bei uns heißt 's nicht "dahoam is dahoam"
    Um 19.30 kommt " a schmorrn bleibt a schmorrn"
    • (geb. 1963) am

      Die Essensbestellung sollte man Ihr sofort hinter die Ohrwatschln haun. Die hat ja echt nen Hau.
      • am

        Erikas Bestellung fand ich überhaupt nicht schlimm. Wenn mehrere Gäste am Tisch sitzen und jeder hat lauter Sonderwünsche, dann würde ich es schon eher nervig finden. Aber die Erika hat ja für ne Gruppe vorbestellt, mit jeweils 2 Varianten Obatzdn, Brezen und Kartoffelsalat. Find ich halb so wild.

        Mich hat's gewundert, dass der Leon beim Benedikt so lange freundlich bleiben konnte. Da wäre eine humorvolle, aber klare Ansage spätestens bei Benedikts zweitem Anraunzen angebracht gewesen. Nachdem der Leon nix gesagt hat, hätte ich vom Joseph erwartet, dass er den Benedikt ausbremst, statt nur zuzuschauen. Leons Reaktion am Schluss kann ich verstehen, ist aber etwas zu heftig ausgefallen...
      • am

        Nachteule 24.06.26 2:18


        Der Benedikt ist ein Bauernfünfer vor dem Herrn. Was können andere dafür wenn er beim Kartln koa Glück ned hod? A.....
        Der hat frühers schon seine Tochter zammadblärrt auf an Meter fünfe und seinen Nichtsnutz von Sohn hat er vergöttert vor der Tochter.
        Anfangs bei der Moni kam er mit seim gscherdn Wes'n auch gleich ums Eck aber die hat ihn vor die Wahl gestellt .....
        Was den Herrn Wirt Senior betrifft hält er nur bei der direkten Familie die Hand drüber -
        ganz schwache Leistung von eahm - ich denke da hätte der Gregor schon anders reagiert ganz zu schweigen von der oid Brunnerin, die hät dem Saukopf sein Blädschädl owagriss'n und wieda aufgsetzt :)

    zurückweiter

    Erhalte Neuigkeiten zu Dahoam is Dahoam direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung. Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
    Alle Neuigkeiten zu Dahoam is Dahoam und weiteren Serien deiner Liste findest du in deinem persönlichen Feed.

    Dahoam is Dahoam auf DVD

    Auch interessant…

    Hol dir jetzt die fernsehserien.de App