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Kommentare 5851–5860 von 24226

  • am

    Schade das die Autoren von Did immer einfallsloser werden so z.B. die aktuelle Rolle des Naveen.
    Wenn ich da an die Ur-alt-Filme z.B. Don Camillo & Peppone oder auch Jan Fedder, Hamburger Urgestein als Pfarrer in ein bayerisches Dorf versetzt, denke :) das hatte noch Pfeffer. Die "Frau Bürgermeister" hat doch so gut wie nichts mehr zu tun - könnte man zu einem weiblichen Schattenhofer ausbauen und damit auch den Naveen damit beschäftigen.

    Die Autoren schaffen es halt immer wieder eine vielversprechende Rolle zu versemmeln. Ja der Richard Chamberlain war damals eine Augenweide und der Schwarm vieler Frauen doch leider für die Frauenwelt unerreichbar bzw. an die Männerwelt verloren.

    Wann kommt eigentlich der Mike wieder nach Lansing z'ruck? Wurde der bereits rausgeschrieben oder hab ich was verpasst?

    Man schaut die Sendung bald nur noch aus Gewohnheit, oder? Für eine angenehme Entspannung sorgt sie schon lange nicht mehr.
    • am

      Die Not muss schon groß sein. Nach Trauer, Liebeserneuerung, Demütigung, Pubertät, Mama werrn hat man offenbar ein „neues“ dankbares Thema gefunden: Zöllibat und Begehren. Das kann man per „On“ „Off“-Schalter bequem bis Weihnachten ziehen. Es sei denn, man vermient die WG-Zimmer. Ebenso langwierig kann man das Bamberger-Aus thematisieren. Er kommt wieder, er hat den Flug verpasst, er kommt nächste Woche - vielleicht. Andere Themen finden kaum statt. Wie gut, dass es noch Kathi gibt. Immer noch das eitle Kind hat sie nur Sorge, dass Lenz im Gemeindebladdl vertreten ist. Überragend wieder ihre Fähigkeiten, Tina gute Ratschläge zu erteilen. In Sachen One-Night-Stand kennt sie sich ja gut aus. Da kann man leicht sagen: „Finger weg“. Man wird sich wohl darauf einstellen müssen, dass die verbotene Liebe in der WG und die Alleinerziehende Vera künftig das Geschehen dominieren. Alle anderen arbeiten dann solange in Teilzeit. Schönes Wochenende.
      • am

        Golowin: "Überragend wieder ihre (Kathis) Fähigkeiten, Tina gute Ratschläge zu erteilen."


        Was mich wundert, ist, dass Kathi nicht erraten hat, um wenn es sich handelt. Man sieht doch Tina nie mit einem Mann ausser Naveen - aber DEN sieht sie! Die beiden treten fast immer im Doppelpack auf, wohnen zusammen, verbringen ihre Freizeit zusammen... wenn's da nicht "click" macht, muss man blind und taub sein.
    • (geb. 2000) am

      Ich denke, zwischen Tina und Naveen ist es die reine menschliche Anziehungskraft (Gier?), wie damals bei Kathi und Patrick. Ich glaube aber dass Naveen dagegen ankämpft - muss er ja, wenn Lansing quasi seine Bewährungsstrafe darstellt. Dem Generalvikar Kaiser (Schiessler) braucht er nicht damit kommen, dass das Kirchenrecht auf seiner Seite sei. Aber der dauergrinsende Herr Kaiser findet wohl auch diesmal wieder eine humane Regelung für Naveen (oder inhumane für Tina). Spekulationen spare ich mir - könnten falsch verstanden werden.
      • am

        Wie hatte Tina doch seinerzeit (sinngemäß) zu Lea gesagt? "Wenn du Naveen wirklich liebst, dann dann lass die Finger von ihm, führe in nicht weiter in Versuchung und verlass das Dorf, denn der Job in Lansing ist seine letzte Chance". All das gilt natürlich nicht für Tina selbst, und wenn sie schon den Titel als "Naveens beste Freundin" für sich reklamiert, dann danke für den gestrigen Freundschaftsdienst.
    • am

      Was Naveen hier betreibt ist m.E. Betrug am Kunden.

      Durch sein Gelübde hat er sich - ohne Zwang - für eine Lebensweise
      entschieden, die ihm ein nicht unbeträchtliches Entgelt beschert,
      was ihm durch seine Anhängerschaft zur Verfügung gestellt wird.

      Wenn er hingegen die Auflagen dieses Vertrages missachtet und sich
      über seinen "Chef" hinwegsetzt, ist die gegenseitig eingegangene
      Vereinbarung hinfällig.

      Der Fleischeslust kann er sich ungestört und ausgiebig hingeben,
      indem er seinen Vertrag aufkündigt und einer sinnvollen, irdischen
      Beschäftigung nachgeht.
      Alles Andere nimmt ihm sein Kunde verständlicherweise übel.
      • (geb. 2000) am

        Sorry York, unsere Kommentare haben sich zeitlich und inhaltlich überschnitten.
        Ich stimme Ihnen zu👍.
      • am

        York

        Was heißt "nicht unbeträchtliches Entgelt". Pfarrer sind Beamte und werden wie Gymnasiallehrer (nicht von der Kirchensteuer) bezahlt, schließlich haben sie ein Theologiestudium absolviert. Wer soll denn sein "Chef" sein? Ihre Argumentation ist mir unverständlich.
      • am

        Priester werden vom Staat bezahlt.
      • am

        @....804,

        leider irren Sie hier.

        Pfarrer werden von der Kirchensteuer entlohnt.

        Ab den Rängen Bischöfe, Weihbischöfe usw. tritt der Staat ein,
        also unser aller Steuergeld.

        Tut mir leid, Ihnen nicht zustimmen zu können.
      • am

        Danke für die Aufklärung,York.
        Dann werden die armen Priester wohl bald am Hungertuch nagen müssen😆
      • am

        York
        Pro forma schon. Durch ein Finanzgeflecht zwischen Staat und Kirchen bekommen letztere jedoch nicht unerhebliche Zuwendungen aus Steuermitteln.
      • (geb. 2000) am

        ...804 10.44 Uhr. Ganz recht. Pfarrer sind Beamte und werden von unser aller Steuern bezahlt wie ein Studienrat.
      • am

        Nuntius,

        ja, wenn sie in einer staatl. Einrichtung, z.B. bei der Bundeswehr o.ä.
        dienen. Ein Studienrat ist nicht gleich Beamter.

        Ansonsten gilt das Kirchenrecht, in dem die Priester z.B. in einem
        selbst zurechtgezimmerten "Beamtenstatus" gehievt werden.

        Ist aber mit dem normalen Beamtenrecht nicht gleichzusetzen;
        sozusagen hausgemacht.
      • (geb. 1949) am

        Wikipedia sagt

        Studienrat (Abk. StR) ist in Deutschland eine Amtsbezeichnung für einen Beamten im höheren Schuldienst bzw. in der Qualifikationsebene 4, der in der Besoldungsgruppe A 13 besoldet wird,[1] in der Regel als Lehrer an einem Gymnasium in Deutschland arbeitet und Schüler bis zum Abschluss der Sekundarstufe II unterrichtet. Im Ruhestand darf die Amtsbezeichnung mit dem Zusatz „a. D.“ geführt werden. Es gibt Studienräte nicht nur an Gymnasien, sondern auch an Realschulen, an Mittelschulen (in Bayern)[2], an Gesamtschulen, an Sekundarschulen, an Förderschulen, an berufsbildenden Schulen, an Weiterbildungskollegs, an Grundschulen (in Bayern[2] und Sachsen[3]), an wissenschaftlichen Einrichtungen der Länder (z. B. Niedersachsen) an Landesbildungszentren, an Förderzentren und in mehreren Bundesländern auch den „Studienrat im Hochschuldienst“, der zum akademischen Mittelbau an Universitäten zählt. In der DDR gab es den Ehrentitel Studienrat für einen Lehrer.

        Daneben gibt es verbeamtete Lehrer an kirchlichen Schulen mit der Bezeichnung „Studienrat im Kirchendienst“ oder kurz „StR i. K.“, die in einem Kirchenbeamtenverhältnis stehen, das dem Landesbeamtenrecht gleichgestellt ist.
      • (geb. 2000) am

        Der Staat sind wir und wir bezahlen diesen Nichtsnutz mit unseren Steuern.
      • (geb. 2000) am

        Kirchensteuer kommt wohl vom Himmel geflogen? Ist auch vom Steuerzahler
      • (geb. 2000) am

        Ein pupslehrer an der Volksschule word nach ein paar Jahren Beamter .
      • (geb. 1949) am

        Wir sind das einzige Land mit einer Kirchensteuer.

        Dies hat Hitler mit dem damaligen Papst ausgehandelt. Im Gegenzug untersagte der Pabst den Klöstern Juden zu verstecken und schwieg zu der Judenverfolgung.
        Der spätere Pabst Benedikt ( Ratzinger ) verstieg sich später zu der Aussage:
        Durch sein Schweigen hat er viel bewirkt.
        Stimmt, aber was.....?
      • am

        Kenshin
        Die Kirchensteuer wurde schon 1919 in der Weimarer Verfassung verankert. Wir sind auch nicht das einzige Land mit einer Kirchensteuer. Dass der Staat die Kirchensteuer für die Kirche einzieht, entstammt dem Konkordat mit Hitler.

        Den Grünen ist sie ein Dorn im Auge und wollen sie abschaffen, die Länder ziehen aber nicht mit.

        Die historische Forschung ergab, dass der Papst viele Juden im Vatikan versteckte.
        Es erschien die Päpstliche Enzyklika "Mit brennender Sorge, die aber nicht mehr viel bewirkte.⁵
      • (geb. 1949) am

        User 16,02

        Sie haben Recht.

        Eine Ergänzung: ( Wiki )

        In Deutschland trägt die Kirchensteuer neben den Staatsleistungen und Subventionen zur Kirchenfinanzierung bei. Im Jahr 2015 erhielt die Römisch-katholische Kirche in Deutschland etwa 6,09 Milliarden Euro Kirchensteuer und die Evangelische Kirche in Deutschland nahm 5,36 Milliarden Euro ein. Die Steuereinnahmen der Kirchen sind in den letzten Jahren trotz sinkender Mitgliederzahlen gestiegen.[1] Die zusätzlichen Staatsleistungen sowie diverse zweckgebundene Zahlungen betrugen im Jahr 2012 insgesamt 460 Millionen Euro.[2]

        Bzgl. "Der Pabst viele Juden im Vatikan versteckte..." finde ich keine Quellen, nach meiner Info war der Pabst ein glühender Antisemit. Ich lasse mich aber gerne belehren.
      • (geb. 1949) am

        Habe doch etwas gefunden https://de.wikipedia.org/wiki/Pius_XII.

        Es ist leider so, dass Pius XII mit dem Konkordat ( u.a. Einzug der Kirchensteuer durch staatliche Behörden ) Hitler freie Hand ließ.

        Zu der päpstliche Enzyklika wurde er massiv gedrängt.
      • am

        Keshin

        Die Enzyklika "Mit brennender Sorge" verfasste noch Papst Pius Xl..
        Papst Pius Xll. rettete persönlich ca. 15000 Juden, indem er die Klöster öffnete und die Klausur aufhob, damit sie dort versteckt werden konnten.
        Schon gleich nach der Wannsee-Konferenz wusste er vom Holocaust und informierte die Amerikaner, die ihm jedoch keinen Glauben schenkten.
        Alles nachzulesen im Internet unter Vatican News. Ich sah darüber auch einige Doku im Fernsehen.
      • am

        Kenshin

        P.S.
        Korrektur: Dokus (Plural)
        Es gibt ein Buch, verlegt vom Rizzoli-Verlag "Papst Pius Xll. Und die Juden".
      • (geb. 1949) am

        User

        Habe zumindest das Vorwort, bzw. eine kurze Zusammenfassung gelesen. Interessant, danke für den Tipp..

        Hmmhh, ich misstraue Historikern, solange ich nicht ihren Hintergrund kenne. Zu oft hat die Kirche manipuliert. Deshalb habe ich nach Quellen von Betroffenen gesucht, siehe Link.

        https://davidkultur.at/artikel/papst-pius-xii-und-die-juden

        Hier sieht man die Sache differenzierter. Pius XII hat zwar Juden geholfen, aber nur den Konvertierten, denn er war hasste den jüdischen Glauben, aber nicht die jüdische "Rasse". ( Ich weiß, dass Rasse ein Unwort ist, habe aber den seinerzeitigen Begriff gewählt. )

        Pius XII war zwar nicht so schlimm wie von Hochhut beschrieben, aber auch nicht so toll, wie ihn die Kirche gerne darstellt.
      • am

        Kenshin

        Es läuft ja seit langem ein Seligsprechungsprozess, auch ein jüdisch-katholisches Historikerteam ist am Werk. Von den Konvertiten las ich auch, das schmälert wieder die Verdienste des "Stellvertreters". Angeblich fehlt nur noh ein Wunder.

        Schönen Sonntag!
    • am

      Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
      • (geb. 2000) am

        Tina und Naveen oder
        Der Sündenfall von Lansing🍎

        Dass die beiden in einer gemeinsamen Wohnung untergebracht sind, muss natürlich zur Paarung führen. Tine ist ein sprudelnder Quell von Sexualduftstoffen und wie im Tierreich reagieren die Männchen darauf.
        Die meisten Lansinger Männer sind jedoch verpaart und unter der Kontrolle ihrer Weibchen. Senior Carl ist viel zu klug und sein Alter macht ihn wohl unempfänglich für Tina's stimulierende Duftstoffe.

        Das von den Autoren heraufbeschworene Schicksal will es, dass ausgerechnet der Pfarrer Naveen Tinas duftgeschwängerter "Aura" anheimfällt.

        O wären doch noch die Gerstls in Lansing oder kämen zu Besuch! Ein Strafgericht, der Apokalypse gleich, bräche über das sündige Paar herein...! Der Sündenfall von Lansing bleibt jedoch, im Gegensatz zu dem im Garten Eden, ungesühnt... oder?🍎🍎🍎🍎🍎🍎🍎🍎🍎🍎🍎🍎
        • am

          Ich kann Tina und Naveen nicht so verteufeln ,sie schaden niemand damit ,die Tina ist niemand Rechenschaft schuldig ,Naveen ist auch nur ein Mann .sein Body ist ja trainiert ,aber sein Bart unmöglich ,ich könnte ihm keinen Kuss geben .
        • am

          Super Katzenfee, diese Aussage gefällt mir!
        • am

          Mir gefällt der Kommentar von Katzenfee auch!
        • (geb. 2000) am

          @Neanderin 2.0 am 16.02.2024, 08.11 Uhr:

          Neanderin, du solltest ein Buch schreiben, ernsthaft, du hast das Zeug dazu! Herrlich, dein Kommentar!
          Doch mir kam der Gedanke - aber nicht, dass mich jetzt wieder jemand des ⚠️ Spoilerns anklagt -, denn ich hab nix gemacht 😕!!! VIELLEICHT aber lösen sich die Liebenden (?) im letzten Moment voneinander, bevor es zum Höhepunkt kommt. Wer kann das schon sagen?? Wie wir wissen: Nichts ist unmöööglich....😉
        • am

          Katzenfee
          Tina schadet Naveen, denn er müsste u
          U. sein Amt aufgeben und sie weiß das sehr genau.
        • (geb. 2000) am

          Ja, Little Scorpion, einen solchen Blitzgedanken hatte ich auch schon! Die Tina ist ja für etwas Festes nicht zu haben. Der Pfarrer wird am Ende ihr gar noch lästig und schaut am End "mit dem Ofenrohr ins Gebirg!" (alter Spruch)...und wir schreiben uns die Finger fransig.. aber Hauptsach es macht Spaß, gell?!😉😏🤭😁🌻
        • (geb. 2000) am

          ...1804, dann hat Tina ihn "am Hals"...
          Und wir dürfen die Tragödie haarklein miterleben... oje oje oje...😳
        • am

          Katzenfee, mich stört nicht, dass Tina und Naveen Sex hatten, sondern Tinas Doppelmoral (siehe Lea) und ihre Scheinheiligkeit. Sie hat den Naveen quasi gestalkt, bis er endlich nachgegeben hat. Kriecht unter seinem lüsternen Blick mit lasziven Bewegungen auf allen Vieren auf den Hundekorb zu, sagt gekünstelt unschuldig "wir sind nur Freunde, gell" und platziert dabei ihr Gesicht 5 mm vor seinem, begleitet von einem tiefen endlosen Blick in seine Augen.... Sie ist doch sonst immer so gerade heraus, aber in dieser Sache war sie heimtückisch. Ehrlichkeit wäre mit lieber gewesen.
        • am

          Neanderin

          Das wird nicht passieren, denn bei DiD geht immer alles gut aus, und wenn der Teufel auf Stelzen geht.
      • am

        Bei den Dornenvögel waren die Verliebten schöner.
        • am

          Ich bin der gleichen Meinung und schwärme heute noch von Pater Ralph!
        • (geb. 2000) am

          ABCD am 15.02.2024, 21.37 Uhr:

          Schöner, ja bedingt - vor allen Dingen nicht so bunt wie unsere beiden Paradiesvögel!
        • am

          @ABCD: Mir gefiel der Ehemann der Heldin viel besser als "Pater Ralf". Dessen Darsteller hat sie übrigens auch im echten Leben geheiratet (sie teilt also meinen Geschmack).
      • am

        Tina und Naveen würden eher in der Walpurgisnacht auf den Blocksberg passen ! Aber so lange konnten sie anscheinend nicht warten.
        • (geb. 2000) am

          Was die beiden zueinander treibt scheint ja nicht ganz klar. Mir kommt es eher oberflächlich vor und nur eine körperliche Anziehung zu sein.
          Dann steht uns noch etwas Heftiges bevor! Nämlich die ganze Leier des "Katers", der dem Liebesrausch folgt!🤢
        • (geb. 2000) am

          21.37 Uhr Neanderin. So viel ich verstanden habe, liebt Naveen Tina. Oder ist zumindest verliebt. Während ich bei Tina davon ausgehe, dass sie " nicht die Finger von ihm lassen kann" . Sie war in Patrick verliebt, aber in Naveen?
        • (geb. 2000) am

          Naveens Hingezogenheit zu Tina würde ich nicht als "er liebt", sondern eher als "er begehrt" interpretieren!

          Ein erwachsener Mann, noch dazu Priester, mag sich verlieben, aber dann geht er doch eher auf Abstand, wenn er merkt, dass er sich zu einer Frau hingezogen fühlt, die er zwar "lieben" (im Geiste) darf, aber nur ohne dies zu "praktizieren"! Und auch noch in die WG einziehen?

          Naveen hatte ja schon kein Problem damit, sich eine verheiratete Frau zu kapern und jetzt geht er auf die permanente Anmache der Tina ein? Das ist ein doppeltes NoGo und überhaupt nicht nachvollziehbar.

          Das ist nicht Liebe, sondern schnödes, brennendes Verlangen nach dem Weibe und eines Priesters in Amt und Würden schlicht unwürdig.

          Würde er "lieben", hätte Naveen schon ein Konzept im Kopf, wie diese Liebe offen gelebt werden kann. Darüber spricht man mit dem "Objekt der Begierde", ehe man zu "Handgreiflichkeiten" schreitet...

          Aber vielleicht wollen uns die Autoren nur ein wenig Atmosphäre aus dem "Decamerone" servieren? Ein lüsterner Priester und eine lasterhafte Frau... Bingo!
          Ein "Bayrisches Dekameron" a la Oskar Maria Graf ist es aber leider nicht geworden, da überhaupt nicht amüsant...
      • (geb. 1949) am

        Tina und Naveen

        Zu einvernehmlichen Sex gehören bekanntlich zwei. Naveen kennt Tina ziemlich gut, er wusste genau, was seine Berührungen auslösen. "Schuld" sind beide, wenn Verlangen Schuld sein soll. Naveen ist ein verlogener Typ, der seine "Berufung" vorschiebt um keine Verantwortung übernehmen zu müssen. Eine Ehe hat er schon zerstört.
        Bin echt gespannt, wie er sich aus dieser Affaire wieder herauswindet. Wie anno dazumal - die Hexe hat mich verführt, sie sei dem Teufel hörig?

        Vera hat völlig Recht mit ihrer Ansprache an Roland. Der "IchIchIch" hat keinerlei Empathie, kennt nur seine eigenen Bedürfnisse, verkauft diese aber gerne als "ich wollte doch Dir 'ne Freude machen". Dass er Vera allmählich tierisch auf den Senkel geht, ist nachvollziehbar. Das Ende naht.
        • am

          @Kenshin, ich sehe das genauso .

          Bamberger hau endlich ab !!!
        • (geb. 2000) am

          Kenshin, vollkommene Zustimmung in allem!

          Naveen und Tina, hat das denn sein müssen? I
          Ich bin nicht dieser Kirche angehörig, aber solche Szenen wie diese heute mag ich nicht sehen. Nun passiert es Naveen schon zum zweiten Male. Er hat seine Hormone nicht im Griff. So einer hält es auch als "normaler" Mann nicht bei nur einer aus.

          Ein Pfarrer auf Abwegen, das fehlte noch...

          Ja, wie das wohl ausgeht?
        • am

          Ja richtig ecklig .
        • am

          Ich bin auf der Seite von Roland ,a statt sich zu freuen ,macht ihn die Vera zur Schnecke ,was macht sie denn mit ihrer Lien ,wenn sie der Roland rausschmeisst.ihr gehört doch gar nichts .
        • am

          Wenn man sich erinnert, wie zurückhaltend und anrührend die Liebe zwischen Simon und Josephine geschildert wurde, war das heute Gezeigte einfach nur ordinär und rein auf Körperlichkeit zwischen zwei unbeherrschten schrillen Typen ausgerichtet.
        • am

          Neanderin
          Ich nehme an, dass uns wieder so eine billige Lösung präsentiert wird wie gestern bei Uschi und Hubert nach dem Haberfeldtreiben.
        • (geb. 2000) am

          Eklig, bitte
        • (geb. 2000) am

          Ja, diese zähe Ausstiegsgeschichte von Roland zerrt beim Hinschauen an den Nerven.
          Irgendwie scheinen sich die beiden doch zu lieben. Vielleicht kann ja Vera öfter mal wochenweise mit Roland auf Mallorca leben, um die anstrengende Pflege der dementen Helga gemeinsam zu bewältigen. Wäre doch mal ganz nett, denn in einer Partnerschaft gibts nicht nur Sonnentage, sondern man muss auch Mühe und Anstrengung teilen.
        • (geb. 2000) am

          Thomas 21.30 Uhr, stimmt. Die Liebesgeschichtezwischen Josie & Simon war seht anrührend, weil sie unerfüllt blieb.
        • am

          Eine "billige:" Lösung kann auch als "wohlfeil" bezeichnet werden, das sind Gelübde in meinen Augen ebenfalls. Aus irgendeinem Grund belastet man sein Bewusstsein mit einer Bürde, die man nicht zu tragen imstande ist.
          Manch einer kann sie abschütteln, andere nicht . In vielen Fällen bleibt ein schlechtes Gewissen - und das sollte sich selbst niemand auferlegen müssen.
        • am

          Vera ud Luen kämen auch ohne Rolands "Vermögen" klar , sowie alle seine "Ehemaligen".
          Frau braucht keinen Versorger!
        • am

          Kenshin

          Naveens Verlangen ist in diesem Fall sehr wohl Schuld, weil er das Spiel mit dem Feuer bewusst eröffnete, als er in die WG einzog.
        • (geb. 1949) am

          Dörrobst 07.32

          Stimmt. Vera ist Naturwissenschaftlerin, hat den Doktortitel und ein (?) Patent. In der Industrie verdiente sie mehr als mit einer popeligen Dorfapotheke.

          Warum glauben immer noch so viele, dass eine Frau ohne "Ernährer" hilflos wäre? Die Zeiten sind zum Glück vorbei.
        • (geb. 1949) am

          User 8.04

          Kann man natürlich so sehen.
          Ohne das Zölibat könnten Tina und Naveen ihre Lust ausleben und vielleicht sogar eine Familie gründen. Das wäre der "normale" Verlauf.
        • (geb. 2000) am

          Kenshin, in Vera verkörpert sich eher die traurige Wahrheit, dass einige begabte und bestens ausgebildete Frauen all das schleifen lassen, um sich in einer Beziehung zu verlieren. War die Gemeinschaft mit Roland bis zur Erkrankung seiner Mutter noch nachvollziehbar, so änderte sich das mit Rolands ständiger Abwesenheit und seinen Versuchen, auch in Lansing noch präsent zu sein.

          Ich denke, noch könnte Vera in ihren Beruf zurück. Sie muss sich entscheiden. Nest oder Freiheit. Eigentlich ist das auch Uschis Dilemma, die sich aber fürs warme Nest entschieden hat.

          Es ist aber keine Fantasie, die nicht realisierbar wäre. Es gibt durchaus Frauen, die den Sprung ins kalte Wasser wagen. Aber dann muss man gut schwimmen können und darf die Kälte des Lebens nicht fürchten. Ein vom Luxus verweichlichtes Geschöpf wie Uschi ist dafür wohl nicht geeignet.

          Und Vera...?
        • (geb. 2000) am

          ...1804, das bleibt zu befürchten!
          So ein Techtelmechtel, bis sie von einem WG-Mitglied ertappt werden?
          Von der Sarah vielleicht....?🤔🙄😏
        • am

          Poppy schrieb am 15.02.2024, 21.04 Uhr:
          Ja richtig ecklig .

          Richtig eklig fand ich Sarah mit Jenny zugange
        • am

          Warum sollte Sodom und Gomorrha in der heutigen Zeit vor den Priestern Halt machen?
          Ist der Ruf erst ruiniert,vögelt sichs ganz ungeniert.
          Besser als Kindesmissbrauch immerhin.
        • (geb. 2000) am

          Neanderin 2.0 schrieb am 16.02.2024, 09.16 Uhr:
          Neanderin 2.0
          Kenshin, in Vera verkörpert sich eher die traurige Wahrheit, dass einige begabte und bestens ausgebildete Frauen all das schleifen lassen, um sich in einer Beziehung zu verlieren. War die Gemeinschaft mit Roland bis zur Erkrankung seiner Mutter noch nachvollziehbar, so änderte sich das mit Rolands ständiger Abwesenheit und seinen Versuchen, auch in Lansing noch präsent zu sein.
          Ich denke, noch könnte Vera in ihren Beruf zurück. Sie muss sich entscheiden. Nest oder Freiheit. Eigentlich ist das auch Uschis Dilemma, die sich aber fürs warme Nest entschieden hat.
          Es ist aber keine Fantasie, die nicht realisierbar wäre. Es gibt durchaus Frauen, die den Sprung ins kalte Wasser wagen. Aber dann muss man gut schwimmen können und darf die Kälte des Lebens nicht fürchten. Ein vom Luxus verweichlichtes Geschöpf wie Uschi ist dafür wohl nicht geeignet.
          Und Vera...?
          ##############################################
          Neanderin-perfekt auf den Punkt gebracht!
          Es geht doch nicht darum ob Frauen was leisten können oder nicht. Können könnte man schon.Oder gar "Mögen hätt ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut."😉

          (Sorry an alle User ,die sich an langen Zitaten stören.)Aber hier blieb für das gesamte Zitat unabdinglich, weil so zutreffend beschrieben. Und noch ist es ja nicht Vorschrift die Länge der Zitate zu begrenzen. Aber wer weiß ,was noch so alles kommen kann?
        • am

          Kenshin
          Naveen fühlte sich zum Priester berufen. Ein solcher Typ wie er wäre aber auch in einer Ehe wahrscheinlich kein zuverlässiger Partner.
        • (geb. 1949) am

          Neanderin 09.16

          Sie haben schon Recht.
          Ist es nicht die Gesellschaft und die Erziehung, die die Frauen in einer dienenden, vom Mann abhängigen Rolle sehen wollen? Mein Vater verbot der Mutter noch zu arbeiten, meine Frau hätte das nie akzeptiert und meine Töchter schon gar nicht.

          Darauf bin ich stolz.
        • (geb. 1961) am

          Genau. Diesem Kommentar muss ich jetzt einfach zustimmen. Das Thema wurde zwischen Josi und Simon viel tiefgründiger thematisiert und schauspielerisch erstklassig umgesetzt. Dort hätte ich mir ein Happy End gewünscht. Dies hätte eine interessante Partnerschaft mit viel Potenzial für explosive, aber respektvolle Diskussionen werden können. Die heutigen Protagonisten wirken auch auf mich einfach nur ordinär oder bestenfalls wie eine Parodie zu dem brisanten Thema.
        • am

          Dörrobst, ich hoffe doch, dass Liens Vater finanziell für sie sorgt. Er wird doch nicht so unverschämt sein, seine Tochter von anderen Leuten aushalten zu lassen.
        • (geb. 1961) am

          Meine Antwort galt eigentlich Thomas64 auf den Beitrag vom 15.02. um 21.30 Uhr. Weiß nicht, was ich falsch gemacht habe...
        • (geb. 2000) am

          Kenshin, 13:00h:

          Mir ist momentan keine Frau im erwerbstätigen Alter bekannt, die nicht wenigstens stundenweise einem außerhäusigen Beruf nachgeht. Die meisten arbeiten aus wirtschaftlichen Gründen, einige aber auch aus Freude am Beruf.
          Das Problem ist meistens die Betreuunug der Kinder, vorallem wenn keine Schule ist oder Kita oder Kiga Ferien machen.

          Ich habe vom Anfang der 70iger insgesamt 14Jahre lang Kinder, Haus, Garten, Hund erzoge, gepflegt, versorgt. Arbeit gabs genug, da der Mann immer wieder über recht lange Zeiträume beruflich unterwegs war. Die Kinder hatten halt Rundumbetreuuung, solange das nötig war. Nach der Zeit stieg ich wieder in den Beruf ein. Im Nachhinein sehe ich aber meine Familienarbeit als die sinnvollere Arbeit an. Liegt wahrscheinlich daran, dass man zu meiner Zeit nicht gefragt wurde, was man lernen möchte. Man tat, was man sollte, um Geld zu verdienen, nicht um sein Hobby auszuüben. Ich muss noch froh sein, überhaupt eine gute Ausbildung bekommen zu haben. Ich habe Freundinnen, die kamen mit 18 aus der Schule und haben geheiratet, nie einen Beruf erlernt.

          Vielleicht wird das heute auch übertrieben mit dem "ich mache nur, was mir Spaß macht"? Vorallem die Männer haben oft Berufe ergriffen, mit denen sich viel Geld verdienen ließ, um eine Familie zu ernähren...
      • am

        Natürlich muss auch noch (oder wieder?) das Thema Zölibat durch den Kakao gezogen werden. Ist ja momentan angesagt, da müssen die Autoren unbedingt ihren Beitrag leisten mit ihrem Senf.
        • (geb. 2000) am

          Dieses Zölibat erscheint als etwas Ungewöhnliches, aber die sexuelle Enthaltsamkeit gab und gibt es auch in anderen Religionen. Wenn ein Mann oder eine Frau sich ihrem Priestersein vollkommen hingibt, kann es doch sein, dass Sex unwichtig wird und einen der spirituelle Weg vollkommen zufrieden macht. Aber vieleicht liegt der Fehler in der Annahme, man müßte das ein Leben lang durchhalten?

          Ich sehe es als ein blödes Thema für eine abendliche Unterhaltungssendung. Wenn ich mich ärgern will, schaue ich die Nachrichten an oder irgendeine politische Sendung. Brauche ich dazu eine Unterhaltungsserie, die täglich denselben Aufregerschmarrn mit wechselnden Figuren daherbringt?
        • am

          Zölibat ist doch nur ein Nebenschauplatz, von dem sich die Kirche noch nicht lösen kann, aber die eigentlichen Attitüden, Bedürfnisse oder Überlebensstrategien gehören zur Spezie von Lebewesen .
        • am

          Neanderin

          Auch die Trauung in der kath. Kirche ist für das ganze Leben, "bis der Tod euch scheidet".
          Ich bin Ihrer Meinung, dass das Zölibat kein Thema für eine Soap ist, der die Ernsthaftigkeit fehlt.
        • am

          Sorry 804, aber ich kann das Thena unmöglich ernsthaft betrachten.
          Der Herr Gauck ist zwar "nur" evangelisch, aber wohl dennoch nicht geschieden, obwohl er schon seit Jahrzehnten eine andere Frau an seiner Seite hat, die ja auch während seiner Amtszeit als "First Lady" galt.
          Was soll das denn für eine Moral sein?
        • am

          Dörrobst

          Das ist Herrn Pastor Gaucks Moral und nicht die der Kirche. In meinen Augen verwerflich.

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