Kommentare 5781–5790 von 23685
Dörrobst am
Danke liebe/r Kenshin für den Lektüretipp, muss aber das ebook verstecken, sonst bleiben heutedie Töpfe leer und morgen gibts nichts zu essen.
Ihnen und allen Usern wünsche ich erbauliche Weihnachten - in Worten, Werken oder im GeisteKenshin (geb. 1949) am
Gerne.
Der Buchtipp wurde schon wieder gelöscht. Warum?????
Egal, auch Ihnen und allen Usern fröhliche Weihnachten.Dörrobst am
Aber mitnichten, Ihr Buchtipp ist noch da - weiter unten!
Golowin am
Sehr gute Beiträge Thomas 64 19.15 und Bavaria 20.03.
Ähnlich geht es mir auch mit der Rolle „Till“. Etwas verantwortungslos von den Eltern zur Schwester abgeschoben, weiß man nicht so recht, in welche Richtung das gehen soll. Überweisen die Eltern Taschengeld, Miete und Nebenkosten? Tina könnte so nicht einfach ausziehen. Zu einem Freund oder so. Und die Lovestory mit Emma muss ja auch nicht von Dauer sein. Von Früher kenne ich den Spruch: Man lässt Kinder nicht auf Kinder aufpassen. Aber sind neue Darsteller erst einmal aufgenommen, müssen dann auch die passenden oder unpassenden Handlungen erfunden werden. Logisch oder unlogisch. So kommt es dann häufiger zu Szenen, die hier im Forum immer öfter als unrealistisch erkannt werden. So darf man gespannt sein, wie das „Ausscheiden“ von Horst Kummeth verarbeitet wird. Ebenso, wie der Verbleib von Vera verkauft wird.User_1187969 (geb. 2000) am
Die Vera schmeißt sich an den Apothekervater.Thomas64 am
Ist eigentlich die einzige logische Konsequenz, will man die Apotheke und ihr Personal nicht komplett aus dem Dorfgeschehen entfernen (so wie man es mit der Polizeistation oder der Werkstatt/Tankstelle von Mike gemacht hat). So ergäbe der plötzliche Zuzug Carls Sinn, und auch der weitere Verbleib von Vera und Lien in Lansing wäre plausibel.Nuntius (geb. 2000) am
Also, das Gedankenspiel von ...969 und Thomas lautet: Vera und Carl werden ein Paar. Hab ich das richtig verstanden? Wäre es dann dramaturgisch gesehen nicht besser gewesen, dass ein B r u d e r von Roland aufgetaucht wäre statt des doch sehr viel älteren Carls?Spozei am
Nuntius,haben Sie ein Problem mit Altersunterschieden?
Gibt es doch immer wieder.Kommt auf das Erscheinungsbild an und da kann ,zumindest in der Serie,der Karl locker mit Roland mithalten.Spozei am
Und Gregor mit Severin sowieso.Nuntius (geb. 2000) am
Lederhosnseppl, 8.56 Uhr. Ich hoffe, ich trete Ihnen persönlich nicht zu nah.
Ich erinnere mich daran, dass hier im Forum intensiv über Annalenas damalige Beziehung mit Tobias diskutiert wurde. Annalena war ca. 15 Jahr älter.
Thomas64 am
Rolands Vater Carl ist jetzt seit einem Vierteljahr in Lansing, und nachdem wir seit dieser Woche wissen, dass er weder Auto noch Führerschein besitzt, muss man feststellen, wie gedankenlos und unüberlegt dieser Charakter konzipiert und in die Serie integriert worden ist. Da taucht er unaufgefordert in Lansing auf, weil seine seit Jahrzehnten geschiedene Frau sich auf Mallorca den Arm gebrochen hat und er seinen Sohn in dessen Apotheke vertreten möchte. So weit, so unlogisch. Seither muss man feststellen, dass Carl ein Phantom ohne Vergangenheit ist; man weiß lediglich, dass er Apotheker war. Man kann davon ausgehen, dass er als vernunftbegabter Bamberger finanziell vorgesorgt und ein geordnetes Leben geführt hatte. Seit drei Monaten jedoch haust Carl in Lansing auf 10-12m² in einer altmodischen ländlichen Pension, und nachdem er als distinguierter, gebildeter und kulturell interessierter Mensch auftritt, fragt man sich: Kann sich ein solcher Mann tatsächlich seinen Lebensabend so vorgestellt haben? Wenn eine Übernachtung mit Frühstück im Brunnerwirt zwischen 30 und 40 Euro kosten mag, sind das alleine schon zwischen 900 und 1200 Euro im Monat. Dazu kommen noch all die bekannten Lebenshaltungskosten, weiterhin die Pacht für den Kiosk und Gundi als Vertretung. Das alles kann man vielleicht noch glaubhaft dem naiven Zuschauer vermitteln. Aber wo ist Carls bisheriges Leben? So ein Mann muss doch Regalwände voller Bücher besitzen, eine umfangreiche Sammlung Musik mit entsprechender Technik, all die Sachen, die ein Mensch nach einem jahrzehntelangen Leben besitzt. Wo sind all die persönlichen Dinge, Möbel, Kleidung, Einrichtungsgegenstände, Erinnerungen? Wie will er davon abgesehen sein bisheriges Leben fortführen, wenn er kein Auto besitzt, das ihn aus aus der Dorfödnis und der Einsamkeit seines Zimmers bringen könnte zu Theater- und Museumsbesuchen, in die Bibliothek oder einfach nur zum Einkaufen - solche Sachen eben.
Irgendwie kommt mir der Brunnerwirt wie eine "Pension der verlorenen Seelen" vor: Pfarrer ohne Pfarrheim oder Wohnung, ein Millionärsehepaar, das neben einem eigenen Schlafzimmer noch ein Wohnzimmer mitbenutzen darf und eben ein ehemaliger Apotheker von bestem bürgerlichen Geblüt. Das alles ist nur wenig schlüssig und realistisch.Bavaria am
@Thomas: All das ist nicht unlogischer als das Verbleiben(bzw. Erscheinen) von Vera in Lansing.Es gibt viele Parallelen-auch sie scheint keine Vergangenheit ,Verwandte,Wohnung,Möbel ect. ihr eigen zu nennen.Die beiden wurden scheinbar aus dem Nichts vom "Winde verweht" nach Lansing,warum auch immer.Logik ist nicht die Mutter der Handlung.Was den Brunnerwirt angeht,haben Sie recht.Das scheint ein Unterschlupf der gestrandeten Seelen zu sein,jene die ohne Perspektive sind,obwohl Geld vorhanden.All das mutet ziemlich abenteuerlich an und ist wohl das traurige Ergebnis unfähiger Autoren und der Sparpolitik des BR.Umso abenteuerlicher finde ich die Serienverlängerung.Was sollte da noch groß kommen?Bleibt nur die rosarote Brille und ein Quäntchen Hoffnung,das täglich weniger wird.Ich für mein Teil darf jetzt zumindest ein" Lansingfreies" Weihnachstfest genießen!Und das werde ich mit allen Sinnen!
Kommt alle gut und gesund durch die Feiertage!Thomas64 am
Naja, Bavaria, Vera wurde wenigstens als Rolands neues Gspusi eingeführt- wenn auch wenig glaubhaft. Seither genießt sie das Zusammensein mit einem pflegeleichten Partner in einer gemeinsamen Wohnung und hat sich zudem ihre Mobilität erhalten (Führerschein, früher Auto und jetzt jederzeit die Möglichkeit, das Ois-Mobil buchen zu können). Man weiß nicht, was Vera bei ihrem Umzug nach Lansing beziehungsweise in die Partnerschaft mit Roland mitgebracht hat, weil man die entsprechenden Räumlichkeiten nie gesehen hat (Keller, Dachboden oder Abstellraum), in die Vera ihren Vor-Roland-Besitz eingelagert hat.
Carls Besitzstand hingegen ist allzu offensichtlich in seinem Zimmer zu sehen. Bestensfalls hat er noch ein zweites, unerwähnt gebliebenes Zimmer zusätzlich gemietet, in dem er seine Kleidung und all das andere Zeug aufbewahrt. Was den Verbleib im Brunnerwirt aber noch teurer machen würde. Zudem bleiben Carl als soziale Kontakte lediglich der Kiosk und seine Essenseinnahme im Brunnerwirt. Ob er in seinem (Serien-)Alter seinen Führerscheintest erneuern könnte/möchte, bleibt den Autoren vorbehalten, und solange das Zimmer im Brunnerwirt als Dauerlösung angesehen wird, ist dieses Dasein doch sehr deprimierend und traurig. Man fragt sich letztendlich: Was hält Carl eigentlich ins Lansing, warum tut er sich so ein tristes Dasein an? Jetzt mal ins reale Leben übertragen und rein pragmatisch gesehen und auch finanziell: So erstrebenswert und auf Dauer finanziell tragbar kann so ein steriles Pensionszimmer in einem völlig ereignislosen Dorf quasi ohne Infrastruktur doch nicht sein - für einen Mann von Carl Bambergers "Format".True Little Scorpion (geb. 2000) am
Hallo Thomas,
mir gefällt dein Beitrag, aber ist nicht Vera seinerzeit auch ohne jegliche persönliche Habe und mit sozusagen kaum Vergangenheit in Lansing eingetrudelt? Sie hatte den Roland - war ja wenigstens WAS oder wer😉. Hauptsache, eine Rolle ist besetzt 😕, denken die Macher.Thomas64 am
Das meinte ich, kleiner Skorpion, in meinem zweiten Beitrag, dass man nie gesehen hat, was Vera mit nach Lansing gebracht hatte oder nachkommen ließ; also keinen Umzugswagen oder irgendwelche Auspack- oder Einräumaktionen. All das muss außerhalb der Handlung stattgefunden haben (wäre auch kein besonders spannender Handlungsstrang gewesen). Es besteht aber die Möglichkeit, dass Vera eher und mehr Unterbringungsmöglichkeiten zur Verfügung standen (siehe oben) als Carl. Im Prinzip ist es auch wurscht, wer mit was nach Lansing gekommen ist, aber bei Carl weiß man eben, dass sich sein Lebensraum seit drei Monaten offensichtlich auf das Zimmer im Brunnerwirt beschränkt.
Von Carl weiß man zudem, dass er Apotheker im Ruhestand ist, von Vera, dass sie wohl an der Entwicklung eines ertragreichen Produkts beteiligt war, was ihr wohl gewisse finanzielle Vorteile gebracht hat oder noch immer bringt. Das Vorleben Veras wurde ansonsten nie erwähnt (frühere Partner usw.), ist in meinen Augen auch uninteressant ebenso wie Carls bisherige Vita. Und wenn man die Zugänge der letzten Jahre betrachtet, gab es da nie irgendwelche Vorgeschichten, die erzählt wurden, die Leute waren einfach plötzlich in Lansing, als sie für die Handlung benötigt wurden.True Little Scorpion (geb. 2000) am
Du hast recht, Thomas, die Menschen ploppen plötzlich im Dorf auf und das war‘s dann auch. Entschuldige bitte, dass ich deinen Folgebeitrag nicht gelesen habe. Das war schlampig von mir. Fakt ist wohl, dass man die Zuschauer mit so wenig wie möglich HintergrundInformationen abspeisen möchte und man weiß: Die werden sich schon bescheiden, weil keine andere Wahl. Schon etwas betrüblich, das Ganze.Bavaria am
@Thomas um 19.15
Aber genau das meinte ich doch in meinen Beitrag?
Es gibt keinen großen Unterschied ,was den Aufenthaltstatus der beiden betrifft.
Unglaubwürdig ist beides irgendwie...man könnte ja noch argumentieren Vera wäre der Liebe wegen in Lasing gestrandet... aber auch das ist nicht nachvollziehbar.Welcher erwachsene Mensch außerhalb des Teeny-Alters zieht nach einen Urlaubsflirt mit "Sack und Pack" bei einer Urlaubsbekanntschaft ein und bricht sämtliche Brücken zu seiner Vergangenheit ab? Mir geht es nicht darum ,ob in irgendwelchen Kellern Möbel oder sonstiges eingelagert sind oder auch nicht.Aber zumindest hätte Vera jemals ein Wort von ihrer Vergangenheit verlauten lassen können.Keiner ist eine Insel..Somit sehe ich keinen Unterschied zu Carl.Aber wir wissen doch alle ,dass die Handlungen und Hintergründe dieser Serie nicht besonders realitätsnah sind...Man denke da nur an Doro ,wie die sich durchs Leben wurstelt.Ergo,nehmen wir es so wie es ist und lästern weiter darüber ab ,oder auch nicht.Das Ergebnis bleibt unterm Strich gleich.User_1187969 (geb. 2000) am
Fragen über Fragen. Daran sieht man doch das das eine dilettantische Serie ist die gar nix aussagt. Gar nix.User_1187969 (geb. 2000) am
Die hatte doch ein Fahrrad.Thomas64 am
Es gibt eben immer wieder Fragen, deren Beantwortung dem Zuschauer nicht mitgeteilt wurde, weil entsprechende Szenen erst gar nicht gedreht wurden oder sich die Autoren überhaupt keine Gedanken darüber gemacht haben. Letztendlich finde ich persönlich Veras Umzug nachvollziehbarer als den von Carl. Vor allem nachdem seine ursprüngliche Intention (Roland in dessen Apotheke zu vertreten, während der auf Mallorca seine Mutter pflegt), abgewiesen und als für nicht nötig befunden wurde, ist er ohne Not und Aufgabe dennoch in Lansing geblieben. Mit 80+ einen Kiosk in einem bayerischen Dorf zu führen, scheint mir als Aufgabe für den Lebensabend eher unwahrscheinlich, ein finanzieller Anreiz ebenso. Grundsätzlich frage ich mich, warum man die Figur des Carl Bamberger überhaupt erfunden hat, nachdem die Serie so offensichtlich kaum mehr Budget zur Verfügung hat; wegen Rolands Abschied hätte es diesen Charakter nicht bebraucht.
Und, Bavaria: Auch wenn die Wege manchmal unterschiedlich sind, finden wir beide am Ende doch immer zusammen. 😉Dörrobst am
Bin auch ohne Habe , aber mit Tochter und zwei Koffern im Westen angekommen. Ohne Mann, habe aber sofort Arbeitslosengeld und Witwenrente bekommen (wofür ich heute noch dankbar bin) dann aber immer gearbeitet.Spozei am
Das kann man nun doch wirklich nicht vergleichen ,Dörrobst.Dörrobst am
Lederhosenseppl, ich habe immer den Eindruck (kann mich auch täuschen) das man nicht dazu gehört (wozu auch immer) wenn man nichts hat bzw. vorzuweisen hat , wie. z.B. Severin.
Aber die Arbeitskraft ist doch auch was wertKenshin (geb. 1949) am
Nein, sie sagt nichts aus. Sie will einfach nur unterhalten, so wie andere Dayli Soaps auch, nur halt in einer bayerischen Dorfidylle, ein Dorf, so wie es sich Städter vorstellen.
Muss man nicht mögen, aber wir schauen's trotzdem an. So haben wir wenigstens etwas zum diskutieren. :-)Dörrobst am
.Nein in DiD kommt das nicht zum Ausdruck - im Forum manchmal schon
Alinor am
Friedvolle Feiertage, besinnliche, frohe Weihnachten!Golowin am
Da zeigt sich doch, wie wichtig so Ei Casting (früher Vorsprechen) ist. Ohne hätte Fr. Dr. bestimmt nicht ihren langen Monolog geschafft. Aber es hat sich ja alles zum Guten gewendet. Weil man ja zamm halt.
Passend dazu hab ich gestern mal wieder kurz in eine alte Episode gezappt. Da war zu sehen, wie sich der alte Kirchleitner und der Hubert übertroffen haben mit Beleidigungen im Bezug auf AL. „ Sie hätt sich halt keinen unehelichen Bankert anhängen lassen sollen“, meinte Hubert schließlich. Für diesen Spruch müsste der BR heute sicher vor dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte antreten. Mit Vera als Nebenklägerin. Aber Schmunzeln musste ich schon. Denn mindestens der alte Franz dürfte gewusst haben, dass Hubertl auch nicht von edlem Geblüt ist. Aber so kann’s halt gehen in einem bayerischen Bethlehem, wo alle großzügig sind im Verzeihen von eigenen Fehlern. Sammeln wir Kraft für ein spannendes 2024. Frohe Weihnachten, schönes Wochenende und guten Rutsch.
Sepp11.. (geb. 2000) am
So lange beim Krippenspiel nicht "FC Bayern, Stern des Südens" angestimmt wird, ist die Welt für mich in Ordnung.
Wobei für mich persönlich "Stern über Bethlehem" keinerlei Rührung herbei ruft.
Frohe und friedvolle Weihnachten allen DiD-Fans und -Kritikern. Bleibt oder werdet gesund.
Denkt dran: am Montag geht es weiter.
Der SeppSchoki am
Vielen Dank Sepp, ich wünsch Dir auch schöne Weihnachtstage!! Danke für den Hinweis bezüglich Montag - das hatte ich nicht auf dem Schirm.
User_1187969 (geb. 2000) am
Ich wünsche euch allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes, friedliches, neues Jahr.Bier_vor_vier (geb. 2000) am
Wir hatten noch Glück mit der verhunakelten Weihnachtsgschicht bei DiD, es geht viel schlimmer: Der evangelische Kirchenkreis in Berlin (natürlich, wo auch sonst) findet die Weihnachtsgeschichte zu "ewiggestrig" und macht deshalb an Heiligabend ein "queer-feministisches Krippenspiel" mit "weiblich gelesenem" Heiland und einer Drag-Show.
Abartig!
Till im Schafspelz war mein Highlight gestern, sonst hat mich nix beeindruckt.
Hoffentlich kommt mit Franzis Bauchweh nicht das nächste Kirchleitnerdrama auf uns zu, mir schwant Übles, da müsste der Helikoptermodus ins Unermessliche geschraubt werden bei Uschi und Hubsi. Hubsi Hubschrauber sozusagen.Thomas64 am
Habe das eben gelesen mit der Berliner "Weihnacht". Sollen sie doch gleich einen zünftigen Hexensabbat veranstalten, das wäre dieselbe Verhöhnung christlicher Werte und Traditionen. Die Leute möchte ich sehen, die dieses Event besuchen. Oder lieber doch nicht. Einfach nur noch krank...
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2023/evangelische-kirche-queer-2/Bavaria am
Langsam werd´s hint höher wia vorn!
Was kommt denn noch so alles von dort?
Naja...arm,aber "sexy!" Da weiß man doch Bescheid...Bier_vor_vier (geb. 2000) am
Es ist schon lang hint höher wia vorn, mit Deutschland gehts rasant bergab. Wir brauchen dringend ein echtes Weihnachtswunder!Neanderin 2.0 (geb. 2000) am
Thomas64:
Es heißt, "..Bei dem Krippenspiel soll es um das „weiblich gelesene“ Liebespaar „Josy und Marie“ gehen, das ungewollt schwanger wird. Weil die beiden in ihrer ländlichen Heimat Ablehnung und Stigmatisierung fürchten müssen, gehen sie in eine Großstadt. In einer einfachen Unterkunft erblickt das Kind zweier Frauen das Licht der Welt..."
Kann mir jemand erklären, wie das geht, dass ein lesbisches Paar "ungewollt schwanger" wird?
Das "Kind zweier Frauen", aha...
Die Menschendämmerung hat begonnen...Thomas64 am
Da findet sich sicher eine Drag-Queen, die die Verantwortung übernehmen könnte.Susisorglos am
Ja,schlimm wie sich alles entwickelt und jeder von den Verantwortlichen bemüht niemand mit anderem Glauben auf den schlips zu treten ,, ich hab heuer von meiner Hausbank , große "deutsche "Bank ein Weihnachtsbrief erhalten nur Geschwafel die besinnliche Zeit usw kein Wort Weihnachten geschrieben hallo wo leben wir denn traut man sich jetzt um politisch korrekt zu sein nimmer Weihnachten zu schreiben , und von der Hypo bank heute das gleiche in grün
Sepp11.. (geb. 2000) am
Der Bruni wurde im Abspann eine doofe Hundedamen-Stimme verpasst. Zuerst dachte ich, es ist Franzi, die da spricht.Bavaria am
Geht nicht,Sepp! Die hatte doch Bauchweh und wohl ihre "Tage" bekommen!😉😉Bier_vor_vier (geb. 2000) am
Bavaria schrieb am 22.12.2023, 11.07 Uhr:
" Geht nicht,Sepp! Die hatte doch Bauchweh und wohl ihre "Tage" bekommen!"
...wär das ned bisserl arg früh? Wie alt ist die Franzi, maximal 11 denk ich?Thomas64 am
Vielleicht war es nur ein weiteres illegal konsumiertes Kirchleitner Madl, von dem schließlich noch die Restbestände entsorgt werden müssen.Dörrobst am
Genau richtig!Neanderin 2.0 (geb. 2000) am
Das dachte ich mir auch, Sepp! Arme Bruni...
User 1612065 am
In Lansing ist gestern ein Weihnachtswunder geschehen! Als die Glocken zur Christmette läuteten, erstrahlten die Bäume ringsum in hellem Frühlingsgrün😉😉
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