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Kommentare 4831–4840 von 24240

  • am

    Die Trockenheitsgeschichte ist wirklich hanebüchen. Bis vor zwei Wochen waren noch fast alle mit Wintermänteln unterwegs. Und der Severin und der Gschwentner tragen heute noch drei Schichten übereinander. Der Gschwentner sogar Schafwollweste! Und jetzt soll schon die ganze Ernte in Gefahr sein wegen Hitze und Trockenheit?! Wenn man ein solches Thema angeht, sollte es schon Hand und Fuß haben. Passt hint und vorn nichts zusammen.
    • (geb. 2000) am

      Dies scheint eine der unterschätzten Stärken von DiD zu sein. Naturgesetze werden oft außer Kraft gesetzt. Menschliches Verhalten teilweise konterkariert. Diese ungewöhnliche Bayern-Soap könnte ein dadaistisches Kunstprojekt sein, basierend auf unzählige Notizen von Sigmar Polke, die auf dem Dachboden seines Hauses gefunden wurden.
    • (geb. 2000) am

      hehnerdreck: ".... Diese ungewöhnliche Bayern-Soap könnte ein dadaistisches Kunstprojekt sein, basierend auf unzählige Notizen von Sigmar Polke, die auf dem Dachboden seines Hauses gefunden wurden..."

      Das würde vieles erklären...!👍🤭😆
    • am

      Mein Großvater trug Winter wie Sommer die gleiche Kleidung: Unterleiberl, Hemd, Pulli, blaue Arbeitsschürze, darüber eine Jacke ... Wenn wir ihn im Sommer fragten, ob ihm denn nicht zu warm sei, sagte er: "Nein, durch die vielen Sachen geht die Sonne nicht durch".
    • (geb. 2000) am

      Ja, Ajotte, ich erinnere mich...! Man trug im Winter zum Zeug vom Sommer wollene Strümpfe, eine selbstgestrickte Wolljacke und vielleicht einen Lodenumhang. Mein Opa trug wochentags eine rindslederne Hose (bis zur Wadenmitte reichend) und sonntags bei entsprechendem Anlass, eine "schöne" Hose. Ich fühle diese alte Lederhose heute noch. Saß auf seinen Knien und er zeichnete für mich Häuser und Pferde, denen seine ganze Liebe galt. Nie mehr fühlte ich mich so geborgen wie bei ihm.

      Man hatte Kleidung für "unter der Woche" und für "schön"....
      Die Männer trugen jahraus, jahrein ihren Lodenhut (manchmal sah man auch gestrickte Ohrenschützer unterm Hut - vorallem beim Eisstockschießen) und die Weiberleut trugen immer Kopftücher.
    • am

      Neanderin, ach, was für schöne Erinnerungen an deinen Opa! 🤗
      Unsere Erinnerungen an "damals" sind ganz ähnlich, daran kann man unser Alter ablesen.


      "Man hatte Kleidung für "unter der Woche" und für "schön"...."

      Ja, und heute ist's umgekehrt: Unter der Woche macht man sich schick für den Job, und am Wochenende fläzt man im Jogging auf der Couch herum (nein, nicht ich, ich mag keine Joggings, und da ich unsportlich bin, brauche ich auch keine).
    • (geb. 2000) am

      Ajotte, meine Mutter pflegte zu sagen: "Oiway sche is nia sche..", wenn wir an unserer Wochetagskluft herummeckerten.

      Naja, als Rentnerin trage ich im Haus auch Arbeits- oder Freizeitkluft, vorallem im Garten, und wenn ich "in'd Stadt" fahr', dann bemüh ich mich, ein wengerl ordentlicher auszuschauen!😉
    • am

      "Oiway sche is nia sche.."


      Neanderin, ja, das war damals ein geflügeltes Wort, hörte ich auch oft!
      Ich bin auch Rentnerin, da gibt's keine Wochentags- und Feiertagskleidung mehr, nur noch "im Haus" und "außer Haus" und nach Anlass.
  • am

    Es geht aufwärts : Mike ist nicht nur Schanigärtner, sondern wird auch zum Bewässerungstrommler und - schläuchler.
    Uschi braucht professionelle Hilfe, sonst traumatisiert sie unendlich.
    Haas sollte die Ermittlungen Till überlassen; der kann das wesentlich besser.
    Polizist wäre doch das Richtige für Jungsiegfried oder er geht zum Zoll - Schnüffeln liegt ihm.
    • (geb. 1950) am

      Uschi hätte nur reden müssen. 
      Bei ihrer Gaggerlstimme wäre der Räuber weggelaufen.
    • (geb. 2000) am

      [lach] S'gibt a Haufn Berufe, die's nimma gibt. Obs früher mal auch an 'Schläuchler' gem hat?


      Till als Sherlock Holmes und Haas als Watson, des wärs!


      Und die Äitan vom Räuber hättn die Uschi zwecks schwerer Körperverletzung o'gzeigt, Kritisch. Uschi hat gwußt, warums dann doch besser gwesn is, ihre gefährliche Gaggerlstimme ned einzusetzen.
    • am

      Dörrobst 03.07.2024, 19:56:"Es geht aufwärts : Mike ist nicht nur Schanigärtner, sondern wird auch zum Bewässerungstrommler und - schläuchler."


      Und Geldscheißer.
  • am

    Mit voller Überzeugung steht Annalena nicht hinter Mike, das merkt man. Sie musste sich das "freilich, das ist allein deine Entscheidung" regelrecht herauswürgen.
    Müssen Severin und Annalena den Gschwendtner so anstänkern? Die Natur hat ihnen ja recht gegeben, ein Sieger hat es nicht nötig, noch nachzulegen. Klasse sieht anders aus.
    • am

      Seit wann hätten diese beiden Klasse?
  • am

    Arme bedauernswerte Uschi. Muss sie sich schon wieder mit den Anzeichen des Alters herumschlagen? Man erinnere sich nur an die Einladung zu einem Event, wo angeblich ein Topmodel anwesend sein sollte. Verbissen und hysterisch hat sie tagelang nichts gegessen und stündlich ca. 20 Kniebeugen gemacht. Damit die vermeintliche Konkurrentin auch ja keinen Makel entdeckt. Da kann Hubert 1000 mal sagen: „Du bist die Schönste im ganzen Land“. Knallharte Geschäftsfrauen müssen da durch. Aber jetzt wissen wir ja, Uschi hat nichts an den Händen sondern an den Ohren. Beim nächsten mal besser gleich einen Beratungstermin in der Metzgerei buchen!

    Nun also die Story: „Lansing und der Weiher“ – wie ein Dorf dafür sorgte, dass die Franzi wieder baden konnte. Das schreit nach einem Stammplatz im literarischen Quartett.

    „Gschwendner und das Wasser“ wäre da schon interessanter. Wo doch Kathi das Gemeindebladl weiß, dass der Griesgram was im Schilde führt. - Immerhin, besser als die Beauty oder WG-Geschichten.
    • am

      Nun also die Story: „Lansing und der Weiher“ – wie ein Dorf dafür sorgte, dass die Franzi wieder baden konnte. Das schreit nach einem Stammplatz im literarischen Quartett.


      Das war mal wieder der Spruch der Woche 🤣🤣🤣👍👍👍
    • am

      Ich weiß nicht, welche Katze der Wiggerl mit der Weihergeschichte hinter dem Ofen hervorlocken will.
    • am

      So clever wie die Journalistin des Baierkofener Kurier damals zu Werke ging, hat sie sich die Exclusivrechte an der ganzen Geschichte längst sichern lassen 😉.
  • (geb. 1950) am

    bei  DiD  sind schon viele Themen behandelt worden. 
    Befruchtung  von Kathi,  2 Väter Großfamilie usw.
    Dann die Uschi  mit der Bräunungscreme und jetzt Behandlung der Hände  mit allem was in Drogerie und Apotheke zu kaufen gibt. 
    Das nächste große Thema steht auch schon fest.
    Scheidentrockenheit bei Frauen und die Inkontinenz bei den Herren wg. Prostataproblemen.
    • am

      Tilli wird bestimmt bald "Vagisan" testen.
    • (geb. 2000) am

      ...und Naveen wird ihm "beratend" zur Seite stehen!😜
  • am

    Jetzt müsste doch der Wildstaufenroggen vom Severin bald geerntet werden!
    • (geb. 2000) am

      War das nicht was mit Gerste?Wintergerste oder so?
      Wildstaufenroggen habe ich ja noch nie gehört,sollte wohl ironisch gemeint sein..
    • am

      Wildstaudennroggen gibts wirklich. Benedikt hatte vor zwei Jahren Severin ein Feld überschrieben, auf dem er das seltene Getreide angebaut hat und nach zwei Jahren ernten kann.
      Er hat sogar schon einen Bäcker gefunden, der Mehl abnimmt und daraus Brot macht.
      Ich hatte mich seinerzeit auch informiert, wie realistisch und seither auch Wildststaudenroggenbrot gekauft - gar nicht so einfach zu kriegen. Aber sehr bekömmlich
    • (geb. 1950) am

      Wollte  Severin nicht eine neue Gerstenart anbauen für die Brauerei.
    • (geb. 2000) am

      @Dörrobst,da hatte mich wohl der Fehlerteufel etwas irritiert.
      Wildstaufenroggen😉
      Danke für die nochmalige Erläuterung.
    • (geb. 2000) am

      Kritisch schrieb am 03.07.2024, 12.15 Uhr:

      Wollte Severin nicht eine neue Gerstenart anbauen für die Brauerei.
      #################################
      Ich hatte auch sowas im Hinterkopf,Kritisch
    • am

      Ich meine, es ging um WALDstaudenroggen.
      Gruß
      Roland Bamberger - Mallorca
    • am

      Oh Danke!
      Natürlich WALDSTAUDENROGGEN
      War mal wieder auf dem sprachlichen Wildweg
    • (geb. 2000) am

      Waldstaudenroggen heißt dieses urtümliche Getreide... Hab damit schon vor Jahren Brot gebacken.. Eine Mühle in Oberösterreich hat dieses Mehl seinerzeit verkauft.
  • am

    Jetzt geht's den Autoren aber nass nei. Trockenheitsgeschichte und ein G'schwendner der um Wasser bettelt während das reale Wetter ganz anders aussieht - seit 3 Tagen kühl und feucht im eigentlich pfurztrockenem Unterfranken. Auf das Wetter ist halt kein Verlass - gab schon viele Jahre mit Hitze Anfang Juli.
    Erstaunlich auch: Auf dem Vogelhof gibt es kein Schweißgerät?
    Wickerl schreibt jetzt also eine Story die keinem Wehtut. Ein Glück dass Uschi nicht eitel ist. Ach wie schön ist die Welt.
    • (geb. 2000) am

      Frauen sind zuweilen eitel. Gar nicht unrealistisch.
    • am

      Wenn sich eitle Frauen doch lieber um ihre Gehirnwindungen kümmern würden!
    • (geb. 2000) am

      @Dörrobst: Die sieht man ja nicht von außen! 😉Die Händ aber scho...😜
    • am

      Deshalb wahrscheinlich die Tüchermode, damit man den Schrumpelhals nicht sieht
    • am

      Dörrobst: Schon vor Jahrzehnten hörte ich einen "Oma-Ratschlag" für Frauen: "Männer können besser gucken als denken. Also sorg dafür, dass Du hübsch ausschaust". Davon leben letztlich ganze Branchen.
    • am

      Wobei doppelte Ironie Hände Thema die Darstellerin selbst gespritzt im Gesicht mokiert sich als Rolle daruber dass die Promis alle Botox haben😁😁😁
    • (geb. 2000) am

      ... aber sie ist ja zum Glück kein "Promi,"oder?😁😁😁😉
    • (geb. 2000) am

      Gehirnwindungen und Eitelkeit widersprechen sich nicht zwangsläufig. Immerhin machen Frauen die besseren Abschlüsse und darunter sind sicher auch ein paar hübsche eitle.
    • am

      Sowieso Nuntius!
    • (geb. 2000) am

      @ susisorglos:
      Das Botox sieht man, die Augen von Uschi verändern sich von Folge zu Folge ....ich weiß nicht, warum Frauen ab einem gewissen Alter meinen, sich verunstalten zu müssen .... nichts anderes ist das, meine Güte, Falten, aber Zombie Gesichter ala Donatella Versace etc sind schön oder was ....kopfschüttel
    • (geb. 2000) am

      Dörrobst, da gibt es keine Gehirnwindungen, sondern nur ein schönes glattes Häufchen...😏
    • (geb. 2000) am

      Nuntius, sich zu pflegen und auf sein Äußeres zu achten, würde ich nicht als eitel bezeichnen.
      Uschi ist zu sehr auf ihr Äußeres erpicht, ohne - aus meiner Sicht - wirklich erfolgreich zu sein. Sie ist affektiert und plappert nach, was in Modezeitschriften steht und via Internet angepriesen wird. Dieser ganze ominöse Kult um angebliche Schönheit personifiziert sich in Uschi.

      Für mich muss Schönheit eine natürliche Grundlage haben, bei Uschi ist diese leider vollkommen verbaut. Das was man sieht, haut nicht vom Hocker. Ein künstliches Geschöpf, das mich irgendwie an Dr. Frankenstein erinnert. So wie Heidi Klum. Geschöpfe aus der Retorte... brrrr!🥺😵
    • (geb. 2000) am

      Grazia, es ist wohl so eine Art Massenhypnose...
  • (geb. 2000) am

    Gut gespielt, der Gschwendtner.
    • (geb. 1952) am

      Hi,

      Uschi vom Jugendwahn erfasst, malträtiert ihre „alten“ Hände wie ein Teenager ohne Hirn und Verstand und bekommt die richtige Ansprache von Uri. Eine wirklich gute Rede und dann kommt der DiD-Hammer. Rührend, wie sie aufzählt, was ihre alten Hände in ihrem langen Leben geleistet haben,
      sie meinte dann noch: „… und das in 35 Jahren (!!!)“
      Sie ist über 90 und was haben bitte ihre Hände die restlichen 55 Jahre gemacht???

      Oder habe ich mich verhört?
      • (geb. 2000) am

        Ja Simla. Sie hat " in 95 Jahren" gesagt.
      • am

        "fümmmpfaneinzg Johr" 😉
      • (geb. 1952) am

        Danke Nuntius und Sepp11
      • (geb. 1952) am

        hi Nuntius und Sepp11,

        mir hat nämlich die heutige Sendung gefallen, und dass die Uschi eine blede Durrl is, das wissen ja die meisten...
      • am

        Uschi braucht ein Hörgerät (vielleicht Blutdruckmessgerät umtauschen), denn Franzi sprach sehr deutlich hörbar von "kalten" nicht "alten"
        Händen...
      • (geb. 2000) am

        Ja, des mit der Uri und die Gschichten um ihre Händ, des war guat. Was ganz originelles neues. Des war schee, wenns oiwai so was neies gab, ohne diese Klischees und wiederholten Wiederholungen.
      • (geb. 2000) am

        Ich konnte leider gar nichts verstehen.Der Fratz hat mit vollen Mund nur genuschelt,werde mal über ein Hörgerät nachdenken.
      • (geb. 2000) am

        Ich hab auch nix verstanden.Meine Oma meinte früher immer:."Wenn der Vogel frißt, pfeift er ned."So schauts aus!
    • am

      Manchmal dauert es eben etwas länger... Heute erst ist mir "richtig" bewusst geworden, dass Franzi als einzige gebürtige Lansingerin hochdeutsch spricht ohne den geringsten Einfluss von Bairisch (ich kann mich auf Anhieb nicht erinnern, dass Franzi je ein bayerisches Wort verwendet hätte). Wie kann das sein als Kind indigener Bayern, das seit dem Tag seiner Fleischwerdung von keinem anderen Dialekt umgeben ist und ihr gesamtes Umfeld inklusive Eltern und Verwandter aus handelsüblichen Bayern besteht. Hat man hier beim Casting geschlafen, denn die "erste" Franzi, die die leibliche Tochter von Fanny-Darstellerin Katrin Fux war, war da ungleich passender in ihrer Ausdrucksweise. Seltsam, aber so steht es geschrieben...
      • am

        Das mit dem Hochdeutsch bei Franzi ist ja nicht neu, ansonsten bringen Sie einiges durcheinander. Weis nicht mehr, ob es eine andere Franzi gab, es gab aber eine andere Emma die hieß Anouk Lux, Tochter von Katrin Lux ( Fanny )
      • (geb. 2000) am

        Tja Thomas 64. Es kann sein, dass Eltern ihre Kinder nicht gern bei DiD mitspielen lassen möchten, weil die auch im Forum lesen können und unschöne Beiträge über Kinderdarsteller und ihre Rollen lesen können. Da muss man diejenigen nehmen, die das Ganze leichter sehen. Eben auch hochdeutsch sprechende Kinder.
      • am

        Genau so war's, Saxocat: die erste Emma wurde von Katrin Lux' Tochter dargestellt. Vielen Dank für die Berichtigung.

        Natürlich spricht Franzi schon immer (die ab einem Alter von etwa eineinhalb Jahren von Mia Löffler dargestellt wird) hochdeutsch, aber heute ist mir eben explizit aufgefallen im Kontext mit ihrer Abstammung und ihrem Umfeld. Ich weiß nicht mehr, ob die erste Emma (also Anouk Lux) den österreichischen Dialekt ihrer Mutter sprach, der bei der zweiten Emma (Lotta Krebs) nicht mehr zu hören war.
      • am

        Ich würde das auch nicht wollen, Nuntius. Aber ich habe generell ein Problem damit, wenn Darsteller ausgewechselt werden oder Charaktere sich plötzlich ändern und Züge zeigen, die man in den Jahren vorher nicht festgestellt hat. Oder wenn eben in einem bayerischen Dorf geborene Kinder als einzige kein bisschen Bairisch sprechen oder entsprechende Ausdrücke oder Wort verwenden.
      • am

        Vielleicht hat die Franzi als Baby bairisch geschrien . Das Hochdeutsch bei ihr hat mich schon lange gestört.

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