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Kommentare 4701–4710 von 24239

  • (geb. 1952) am

    Hi,

    and the winner is
    N a v e e n !!!!!!!
    Hoch die Tassen, hoch die Tassen, lasst die Gläser klingen

    Das einfältige Tillilein ist fest davon überzeugt, dass er gar keine Ausbildung mehr braucht, er ist doch ein Naturtalent…
    • (geb. 2000) am

      Dem Jüngling fehlt die elterliche fuhrende Hand. All diese ideologischen Erziehungskonzepte wie "es braucht keine Noten, damit sich die Unbegabten nicht benachteiligt fühlen" oder "der Bub wird schon was finden, was ihm Spaß macht.." sind doch Quatsch! So jemand kann höchstens Politiker einer bestimmten Partei werden wie eine z B eine Küchenhilfe...
      Seit wann muss der Beruf "SPASS machen"?

      Man wird sich das Szenario um Till wohl noch öfters anschauen müssen. Ab wann bekommt man eigentlich Bürgergeld?
    • (geb. 2000) am

      Ich versteh nicht, warum man als Autoren den Till nicht spannender darstellen kann? In Rosenheim gibt es ein tolles Berufsbildungszentrum, da bekommt ein junger Mensch unendlich viele Vorschläge, von der Lehre bis zum Zweiten Bildungsweg und zum Studium.
      Im übrigen werden die Schüler schon von der Schule darauf hin vorbereitet. Meine Kinder machten mit der Schule einen Ausflug dorthin und kamen mit vielen nützlichen Infos heim.

      Wenn man schon immer Belehrendes einbaut, warum nicht auch einmal etwas, was wirklich gute Information bringt?
    • (geb. 2000) am

      Ja schade um Till, beim Zuschauen stockt mir öfter mal der Atem. Aber war nicht Flori auch so furchtbar anstrengend?
    • am

      Ganz genau Nuntius; Florian war immer ein bisschen deppig und Ludwig der Gute, wie man sich einen jungen Mann wünscht - scheint sich im weiteren Leben (wenn auch nur fiktiv) anders gestaltet zu haben. Till hat gute Anlagen (Intelligenz und Ehrlichkeit). . Vielleicht wäre für ihn ein duales System wie Berufsausbildung mit Abitur richtig.
    • am

      Neanderin 23.07., 20:57:"Seit wann muss der Beruf "SPASS machen"?"


      Ich würde sagen: Der Idealfall ist es schon seit immer. Eine Arbeit, die man gern macht, macht man auch besser. Man hat bessere Aufstiegschancen, weil man sich interessiert und dadurch ganz natürlich fortschreitet. Das Risiko eines Burnouts ist minimiert. Ganz zu schweigen von den Auswirkungen auf das Privatleben, wo man den Frust, den ein verhasster Beruf generiert, nicht abladen muss. Ein erfüllender Beruf ist ein ganz großes Stück Lebensqualität!
      Beim Till ist es allerdings was anderes. Seine Ausbildungszeit ist ja zeitlich begrenzt und führt letztlich zum Beruf, den er ausüben will. Eine gute kaufmännische und verwaltungstechnische Basis ist außerordentlich nützlich, auch für andere Berufe, falls er mal umsatteln will. Und gerade die Paragraphenlernerei, die ihn so abstößt, ist in seinem Beruf wesentlich!
      Zudem war das Angebot des potentiellen Arbeitgebers sehr großzügig, und die Chemie stimmte zwischen den beiden auch. 
      Ich hätte gesagt: Till, Zähne zusammen und durch!
    • am

      Ja Ajotte, so einen Ausbilder, wie ihn Till bekommen könnte, muss man schon suchen!
      Der könnte ihm durchaus Theorie und Praxis beibringen.
    • (geb. 2000) am

      Flori fing aber wenigstens Verschiedenes an und es wurde natürlich letztendlich so vermittelt, dass es ohne Ausbildung nicht geht. Das wardurchaus realistisch und auszuhalten.

      Aber bei Till weht ein anderer Wind. Tina mahnt zwar, aber alles hat nicht Hand und Fuß. (Dabei fragt man sich, wie man einem luderhaften Geschöpf wie Tina sein Kind anvertrauen kann? Was hat diese Person zu sagen, die jeglichen Anstand verloren hat und einen Pfarrer in ihr Bett lockt?)

      Ich spüre hinter der Geschichte um Till vielmehr diesen neuen Trend, dass man alles dem lieben Gott bzw der Ideologie überlassen darf und Anstrengung oder gar Tadel etwas Verwerfliches sind. Dass man es auch ohne Ausbildung zu etwas bringt zeigt sich ja in der Regierung..)

      Bei DiD bin ich mir nicht sicher, ob es Probagandamaschine ist oder latent aufgezeigt wird, welcher Irrsinn gerade abläuft.
      Diese ganze WG ist ein Gräuel...
    • (geb. 1968) am

      ..der Beruf muss Spaß machen..
      Das wird den Kindern heute von den Eltern impliziert. Wahrscheinlich damit es Ihnen nicht so ergeht, wie ihnen selbst ;-)
    • (geb. 2000) am

      Ajotte, es ist etwas Anderes, einen Beruf zu erlernen, dem man sich hingezogen fühlt. Auch ein junger Mensch in Tills Alter dürfte aber wissen, dass es auch dabei Frustrationen geben kann.

      Ich habe eine Tochter, die wollte mit 15 die Schule beenden, um Stepptanz zu lernen und damit in Bars ihren Lebensunterhalt zu verdienen, wie sie es in einem Film sah. Weil ihr angeblich nur das Spaß machen würde. Es war ein zäher Kampf sie davon zu überzeugen, erst die Schule zu beenden. Danach war sie wieder realistischer.
      Und Till will Feuerwerke machen, aber ohne Fundament. Auch, weil es ihm "Spaß" macht...

      Es ist die Autorenschaft, die den Blödsinn verzapft und uns damit nervt.
      Man geht mit seinem Kind zur Berufsberatung, da findet sich, was Fundament hat und trotzdem den Menschen lebenslang Zufriedenheit und ein gutes Auskommen verschafft.

      Aber heutzutage zählt ja Leistung nicht mehr und darüber zu reden soll nicht sein, denn es könnte die Leistungsunwilligen und -schwachen ja frustrieren!
      Mein Gott, in was für eine Welt sind wir geworfen...?
    • (geb. 1950) am

      Dörrobst, der Flori war schon auch ein wenig deppert. Aber wenigstens hatte er nicht so eine fürchterliche Quietschestimme wie der Till. Der könnte glatt der Sohn von dem Commedian Michael Mittermeier sein. Der quietscht auch immer so beim Sprechen 😂😂
    • (geb. 2000) am

      Neanderin 2.0 schrieb am 24.07.2024, 08.04 Uhr:
      Ich spüre hinter der Geschichte um Till vielmehr diesen neuen Trend, dass man alles dem lieben Gott bzw der Ideologie überlassen darf und Anstrengung oder gar Tadel etwas Verwerfliches sind. Dass man es auch ohne Ausbildung zu etwas bringt zeigt sich ja in der Regierung..)
      #################################################
      Aber sowas von! Man braucht nur eine große Klappe,dann passts eh.😉Egal was für einen Schoaß man absondert, die Pensionen sind gesichert und belangen kann man auch niemanden für den verzapften Unsinn! Ideale Verhältnisse.
    • (geb. 2000) am

      JPLA schrieb am 24.07.2024, 08.17 Uhr:

      ..der Beruf muss Spaß machen..
      Das wird den Kindern heute von den Eltern impliziert. Wahrscheinlich damit es Ihnen nicht so ergeht, wie ihnen selbst ;-)
      ###############################################
      Naja.....
      Ich kenne einen jungen Mann aus der Nachbarschaft,der seinen vermeintlichen "Traumberuf" gefunden hatte.Heute leitet er mit 45 Jahren eine große Firma,hat Stress ohne Ende,ist massiv übergewichtig geworden und kann kaum noch abschalten.Urlauben muss er weit weg,sonst hätte er nicht mal dann seine Ruhe.Und wenn er vom Urlaub zurück ist,hat er die doppelte Arbeit um das auszubügeln ,das sein "Stellverteter" verhunzt hat.Nicht immer entpuppt sich der vermeintliche Traumberuf als solcher...
      Das Leben ist kein Wunschkonzert.Und so mancher "Traum" hält der Realität nicht statt...
    • (geb. 2000) am

      rigitte 1950 schrieb am 24.07.2024, 10.06 Uhr:
      Brigitte 1950
      Dörrobst, der Flori war schon auch ein wenig deppert. Aber wenigstens hatte er nicht so eine fürchterliche Quietschestimme wie der Till.
      #######################################
      Ja,als ob er sich noch mitten im Stimmbruch befindet...😂😂furchtbar.
      (Aber der Arme kann ja nix dafür und man sollte so etwas erst gar nicht ansprechen.*ironieaus*)
    • am

      Neanderin, der Fall deiner Tochter liegt ganz anders, natürlich muss man darauf bestehen, dass Kinder zuerst die Schule abschließen und dann einen halbwegs zukunftsträchtigen Beruf ergreifen. Das alles war bei Till gegeben, außerdem hätte er in der Ausbildung eine breite Basis erworben, die er später auch in anderen Berufen hätte verwenden können.
      Aber einen Beruf ergreifen, der einem Spass
    • am

      Mein letzter Satz wurde abgeschnitten, ich komplettiere:


      Aber einen Beruf ergreifen, der einem Spass, das heißt Freude macht, finde ich sehr wünschenswert. Und es ist der beste Weg, Bürgergeld zu vermeiden.
    • (geb. 2000) am

      Ajotte, das ist grundsatzlich richtig. Aber Tills Spaßberuf ist Feuerwerker und es krachen lassen. Dahinter erkenne ich keine Ernsthaftigkeit, denn das alleine macht noch keinen Beruf aus und es hat sich auch so erwiesen.
      Till findet also auch das Sprengen, wie es ihm angeboten wurde, nicht seinem Wunsch entsprechend. Till verweigert auch dabei jegliche Realität. Sein Spaß ist der eines unmündigen Knaben und er ist nicht für Kompromisse bereit, sonst hätte er in den sauren Apfel gebissen und die Lehre begonnen.

      Dafür wären Eltern da, um einem jungen Mann Perspektiven zu zeigen. Irgendwann soll er doch in der Realität ankommen und mit seiner Sprengerei allein wird er auf Dauer doch auch nicht fröhlich werden. Aber es könnte doch ein Weg gefunden werden, um herauszufinden, was wirklich für ihn interessant sein könnte. Vorallem aber muss einem jungen Menschen wie Till klar werden, dass sein Beruf vorallem seine Lebensgrundlage sein wird. Was er heute versäumt, wird später nur sehr viel schwerer nachzuholen sein.
    • am

      Neanderin, das stimmt, dass Till NUR sprengen will er sich nicht ernsthaft für den Beruf in seiner Gesamtheit interessiert. Das ist eine kindliche Haltung.
      Darum hatte ich auch geschrieben, er hätte sich durch die Ausbildung durchbeißen sollen, die ja schlussendlich zu deinem Traumberuf geführt hätte. In der Zeit hätte er noch Gelegenheit gehabt, zu reifen und auch den Sinn der weniger "lustigen" Seiten seines Berufes verstehen zu lernen (wie Paragraphenreiterei, in so einem gefährlichen Beruf unumgänglich).


      Aber ich glaube, er wird seinen Weg finden, wie bisher noch alle bei DiD. Bin gespannt, worauf's hinausläuft.
    • (geb. 2000) am

      Ajotte, als Zuschauerin und auch als Großmutter sage ich, "es ist schad um den Bub!"

      Die Eltern hätten ofter einmal nachschauen sollen. Diese WG hat der geistigen Reifung ihres Sohnes geschadet.
    • am

      Neanderin, ich glaube, Till und Tina stehen mit den Eltern per Telefon in ständiger Verbindung, die haben ja auch schon ihren Senf zu der Lehrstellensache gegeben, also sind sie über alles sofort am Laufenden.
      Dass die WG die geistige Reifung bremst, glaube ich nicht. Solange man zuhause wohnt, ist man doch immer ein "Kind". In der WG hingegen hat Till die gleichen Aufgaben wie die anderen (Putz- und Kochdienst, Wäsche machen), was ihm bestimmt nicht schadet und seine Entwicklung zur Autonomie nur fördern kann. Sein Leben dort unterscheidet sich in nichts von dem seiner älteren Mitbewohner. 


      Dass ihm Lien und Tina geraten haben, seine Lehre hinzuschmeissen, fand ich hingegen gar nicht gut. Die hätten ihn lieber darauf hinweisen sollen, dass die Lehrzeit ja nur vorübergehend ist, und das kleine Opfer sollte ihm sein Traumberuf schon wert sein. Aber wahrscheinlich ist dieser Beruf ohnehin nicht der richtige für ihn, weil ihn nur "Dinge in die Luft jagen" interessiert und ihm alles andere als A... vorbeigeht, auch das Lernen der gesetzlichen Vorschriften, was unbedingt dazugehört. Das zeugt wirklich von grosser Unreife. Du hast Recht, sooo einseitig ist kein Beruf.
  • am

    Der Till ist ein ganz unreifer dummer BUB !
    • (geb. 1950) am

      Ist ja auch der Bruder von Tina. 
      Das sagt doch alles.
    • (geb. 2000) am

      ......... und nix Neues

      So kennt man ihn doch seit eh und je!
    • am

      Tina hat immerhin ein abgeschlossenes Studium. Man glaubt es kaum.
    • am

      Wieso "man glaubt es kaum"? Gerade Söhne aus Familien, in denen es eine intellegente und zielstrebige ältere Tochter gibt, erweisen sich als schwierige und schulunwillige Jugendliche. ....endlich der Stammhalter, der bekommt alles und darf alles usw usf...... (und die bösen Lehrer sehen das alles ganz anders)
    • (geb. 2000) am

      Marinus Hohmann (Till) hat auf eine Skikarriere verzichtet, auch wenn er schon Preise gewonnen hat, zugunsten einer Schauspielkarriere. Körperlich sieht er ziemlich fit aus, finde ich, warum könnten die Schreiberlinge ihm nicht irgendeine Sportkarriere andichten?
    • am

      So schlimm ist der Till nun auch wieder nicht. Er hat ein paar Flausen im Kopf, aber es gibt einige Erwachsene in Lansing, die unreifer sind als er. Schulunwillig ist er auch nicht, er hat doch seinen Abschluss problemlos geschafft. Und er verbringt fast seine ganze Freizeit mit der kreuzbraven Lien. Da kenn ich schwierigere Jugendliche!
    • am

      824
      Tina ist mir noch nicht als besonders intelligent aufgefallen, allein schon, wie sie Till "erzieht".
      Der echte Till hat Abitur gemacht und erste Musikpreise im Fach Klavier verliehen bekommen.
    • (geb. 2000) am

      804 Er war auch Leistungssportler im Skisport (Abfahrt). Er kennt die unmenschlichen Trainingsbedingungen, die ihn konkurrenzfähig genug gemacht haben, um Preise zu gewinnen. Diese Erfahrungen kann er auch als Schauspieler für seine Rollen nutzen. Und ich finde auch, dass man ihm angesichts seiner Leistungen mit etwas mehr Respekt begegnen sollte. Sein etwas übertriebenes Grinsen wird er sicher auch im Griff haben, wenn es darauf ankommt. Aber so etwas ist in erster Linie Regisseursache, auch wenn Sara die Augen zu sehr raushängen lässt, da muss der Regisseur sich was einfallen lassen, außer er macht das Gegenteil und findet es gut, was wir Zuschauer eher nicht gut finden. Also Geschmackssache. Es kann auch sein, dass der Regisseur das übertriebene Grinsen von Till unterstützt, weil viele normale Menschen das auch oft tun, damit das Ganze natürlich rüberkommt, also das eigentlich Unnatürliche natürlich rüberkommt. Ich würde als Regisseur versuchen, die Schauspieler dazu zu bringen, etwas moderater mit ihrer Mimik umzugehen und nicht so wie Analena und Till übertrieben grinsen zu lassen.
    • am

      hehnerdreck

      Ich kann Ihren letzten Satz nur unterstreichen.

      Ich mag Till, hab ihn schon in München auf der Bühne als Sänger erlebt. Marinus Hohmann ist ein vielversprechendes Nachwuchstalent, das in DiD m. E. unter Wert verkauft wird.
    • (geb. 2000) am

      804 Dass er was ziemlich drauf hat, wenn es drauf ankommt, konnte man in einigen Szenen sehen. Ein paar Mal, wenn er sehr ernst wurde, wusste man automatisch, mit dem legst du dich besser nicht an, oder wie er Lien fast weinend gestand, dass er sich bzgl. K.O. Tropfen sehr schuldig fühlte, sie im Why Not allein gelassen zu haben. So überzeugend habe ich Verzweiflung noch bei keinem anderen DiD-Darsteller gesehen.
    • am

      hehnerdreck

      Marinus spielte auch schon in ernsthaften Filmen mit, so den jungen sel. Pater Rupert Mayer. Ich sah ihn in einer Haptrolle in einem Musical. Er ist sehr vielseitig, singt auch im Opernchor.
      Ein sehr sympathischer junger Mann.
  • (geb. 2000) am

    Jessas na,die vielbeschäftigte Rosi hats gschmissn!! Und schuid ist da Mike,weil a weiße Frau war weit und breit koane zum seng.Da Hubsi beißt se fest an einer Gschichtn,die eam im Grunde doch gar nix ogeht.A so a Wadlbeißer,glabst as.(Von der Sorten gibts so einige😉) Is´ jetzt in Lansing ein für allemal vorbei mit der aufgestztn " Idylle? "Jede Folge a anderer Zoff.Mike/Wiggerl... Mike /Hubertl ..Aber an Hubert gehts beinahe wia an Mike,er is hiod ned ausgelastet.
    Deshalb schleimt a se wohl so bei da Urschl ei und sammelt Punkte zwengs dem Kleidl.Mei,die AL hätt se doch gar ned verkleiden müassn,ihr Gschirrtuchbluserl heid wieda war doch geschmacklos gnua! Und die Uschi hätt sich zur Not a von der Lien was borgen kenna,nix Bayerkofen.Ois vor Ort.Den Abschuß hat aber tatsächlich wieder amoi der durchgekallte Naveen g´liefert,der Mo ghört se weggsparrt.Der blamiert die ganze Pfarrgemeinde.Der Angeber Till benimmt se wia a 12jähriger.Lien muass dauernd auf ihn aufpassn,der Typ ist echt anstrengend.Ist sie sein Kindermadl oder was?Die Lien hat a ned alle Lattn am Zaun. Das oanzig positive am Till is sei Dialekt.Den Rest kannst in da Pfeifa racha.A "Fliaga" und a Dampfplaudera wia a im Buach steht.
    • (geb. 2000) am

      Der Hubert ist ja auch nur so ein "Beihirschl" und er greint und knarzt herum, wenn andere ihm schwach erscheinen. Da baut er sich auf wie ein Berg...
      Wenn man hinsticht, geht aber bald die Luft raus... Pffff...
    • am

      An Mikes Stelle hätte ich gesagt: "Hör mal, wenn du nicht in der Lage bist, das Handy fünf Minuten wegzulegen, dann macht das Ganze keinen Sinn. Komm wieder, wenn du diese fünf Minuten "freischaufeln" kannst. Das Rad behalte ich solange". Er muss sich doch nicht zum Deppen machen lassen.
      Glaubst das, wie wichtig sich die Rosi nimmt. Wenn sie nicht immer SOFORT abhebt, geht die Welt unter! Wie macht sie das eigentlich, wenn sie in der Messe ist? Oder wenn sie vergisst, das Handy aufs Klo mitzunehmen?
    • (geb. 1950) am

      Wozu braucht Rosi überhaupt ein Fahrrad?  Man hat sie bisher noch nie mir einem gesehen.
      Bei einem Ausflug mit Sascha sitzt sie in der Rikscha.
      Und alles andere ist Kurzstrecke.
      Brunnerwirt, zur AL, zum Kiosk., und dann in die Amtsstube.
      Oder will man uns E- Fahrräder  schmackhaft machen.
      Ich würde ihr ein Lastenfahrad mit 3 Rädern empfehlen.
    • (geb. 2000) am

      Kritisch, jeder hat doch ein Fahrrad zu haben, den Autos sind pfui und bää...😉🙄
      Gibt es in Lansing noch Autos?

      Mittlerweile ist es einem ja schon peinlich zu radeln, am liebsten hätte ich eine größe Tafel am Rücken mit "Ich liebe Autos!"...
    • (geb. 2000) am

      D'Rosi wui ums verrecka net ihr saubleds Handy ausschoitn, damit sie die Einweisung zum richtigen E-Radl bedienen und Fahrn auf koan Foi über sich ergehn lassn muss. Ois Bürgermeisterin derf si si ja ois leistn und fahrt oafach mit dem E-Radl davo, ohne si vom protestierenden Mike eiweisn z'lassn und dann kummt a no da siebngscheide Hubert daher und woas dank seiner hellseherischen Fähigkeitn, dass da Mike ois foisch gmacht hat und d'Rosi ois richtig. Mai, des Ganze is so bled, so benemma si doch d'Leit net. Ned in oam Dorf, wo d'Leit im Gegensatz zu den Stadterern (wia d'Schreiberlinge) aufanada angwiesn san.
    • am

      hehnerdreck, ich finde, der Mike hatte eine Engelsgeduld mit Rosi. Der hätte man das Handy aus der Hand nehmen müssen wie einem renitenten Schüler.
    • (geb. 2000) am

      Ehrlich gesagt bin ich auch begeisterte E-Bikerin seit dem Frühjahr.Und das ganz ohne Einweisung... mein Rad hat eine Rücktrittsbremse und nur 3 Gänge,die völlig ausreichend sind.Verunfallt bin ich noch nicht damit und ich fahre wirklich sehr viel.
  • am

    Wenn es in dieser Taktung weitergeht, werden wohl alle prominenten Lansinger bis zum Jahresende einen Fahrradsturz vorweisen können. Wieder einmal eine absolut vorhersehbare Geschichte, nachdem Rosi zu beschäftigt war, um Mikes Erklärungen zuzuhören. Und die Kleidersache zwischen Calamity Jane und dem lebenden Apotheker-Farbenrausch hat es so auch noch nie in der Filmgeschichte gegeben. Abgerundet wurde diese langweilige Episode mit neuen Lügen und Gschprach von Till, während Hubat aufgeregt durch Lansing flattert
    und sich vor lauter Rumschaftln in Sachen mischt, die ihn nun wirklich nicht angehen. Oder hat er von allen unbemerkt die Vormundschaft für Rosi übernommen?
    • (geb. 2000) am

      Wow, sauba sog i. Supergschriem. Toller Kommentar!
  • am

    Ich fahre am liebsten ein Rad mit Rücktritt und das Familienbike eher vorsichtig.
    Rosi ist ja wie eine Irre um den Brunnen gerast.
    Hubert hat eh nicht alle Latten am Zaun, dass er Ursache und Wirkung nicht in Einklang bringen kann.
    Ebenso blöd die Weiber mit ihren Klamotten!
    Wieso hat die Lien nicht mitgemacht? Sie hätte sich nicht einmal verkleiden brauchen.
    • (geb. 2000) am

      Ja, Dörrobst, es war übertrieben. Welche ältere Frau setzt sich auf so ein Ding und blädert gleich so los? Rosi ist ja sonst auch nicht so ungestüm und leichtsinnig...
    • am

      "Wieso hat die Lien nicht mitgemacht? Sie hätte sich nicht einmal verkleiden brauchen."

      Hihihi, Dörrobst...
      Super Kommentar!
      Besser hätte man es nicht sagen können!
    • (geb. 2000) am

      "Wieso hat die Lien nicht mitgemacht? Sie hätte sich nicht einmal verkleiden brauchen."

      AL auch nicht.
    • am

      "Wieso hat die Lien nicht mitgemacht? Sie hätte sich nicht einmal verkleiden brauchen."


      Zustimmung! Das gilt allerdings auch für Tina und Annalena.
  • (geb. 2000) am

    Uiuiui, Tina im Businesskostüm sieht fesch aus!!!!
    • am

      Ja, das war auch meiner Gedanke. Und so augenschonend.
    • am

      So unterschiedlich sind die Wahrnehmungen. Ich fand die Tina sah in dem Kostüm und ungeschminkt aus wie eine graue Maus. War aber klar , das sie sowas anzieht
    • (geb. 2000) am

      @Saxocat: Ergeht mir genauso. Ich finde Tina ungeschminkt furchtbar! Und diese altbackenen Klamotten noch furchtbarer an ihr.Sie sah aus wie eine verschrobene Schuldirektorin oder Oberlehrerin.
    • (geb. 2000) am

      Boaaah! Die Tina als Herrin, ich wurde unwillkürlich an den Film erinnert, in dem eine Chefin ihrem Untergeordneten an die Wäsche will und ihn, weil er ihr nicht zu Willen ist, der Vergewaltigung bezichtigt...
      🙄🥺
    • am

      Bavaria, ich fand Tina ungeschminkt viel besser als ihren sonstigen Malkasten im Gesicht. Sie sah auch hundertmal besser aus als der wandelnde Christbaum Annalena.
    • (geb. 2000) am

      Also ich finde Tina sieht ohne Farbe im Gesicht alt und verlebt aus.Irgendwie nackert und krank.Aber immer noch besser als zum Beispiel AL.In diesen Geschäftsfrauen-Outfit kam sie mir altbacken und streng vor.Passt nicht zu ihr.Ihre flippige Kleidung im Alltag finde ich aber sehr übertrieben.Navin und Tina könnten gemeinsam im Zirkus aufreten und damit hren Lebensunterhalt verdingen.Der Applaus wäre gewiss!
    • am

      Ich glaube nicht, dass Tina ungeschminkt war. Sie war DEZENT geschminkt (so, wie es eigentlich sein soll). Ihre Haut sah nämlich viel besser aus als wenn sie wirklich ungeschminkt ist, wie man sie manchmal am Frühstückstisch sieht. Da sieht sie wirklich müde und verlebt aus.
      Ich finde, das elegante Jäckchen stand ihr außerordentlich gut, aber kombiniert mit dem schrecklichen braunen Rock ergibt es einen Uroma-Look. Wenn sie sowas mit einem etwas ausgeflippten Rock oder einer Jeans kombiniert (Stichwort: Stilbruch), wird ein eleganter und trotzdem flotter Look draus.
    • (geb. 2000) am

      Stimmt,sie trug den "Nude-Look." Passt ihr aber trotzdem nicht so gut.Die Lippen hätten mehr Farbe gebraucht(vielleicht dezent in Rosenholz?)
      Ungeschminkt sieht sie noch älter und verlebter aus.
  • (geb. 1950) am

    Ach du dicker Vater.... jetzt trägt die Quitschpuppe Till auch so einen scheußlichen Pullunder wie die Lien. Soll wohl Partnerlook sein 🫣🫣
    • (geb. 2000) am

      @Brigitte,das waren auch meine Gedanken... welcher junge Bursch würde freiwillig so etwas tragen???Vielleicht sollten sie den Darstellern ihre private Garderobe zugestehen? Dann können sie auch sparen und müssen nicht in die Altkleidercontainer greifen.😂
    • (geb. 2000) am

      😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
  • (geb. 2000) am

    Analena hat immer Recht


    Dieser Satz von Mike wurde drei Monate später allen Lansingern zum Verhängnis. Die Kunde von Analenas konfuzianischer Weisheit verbreitete sich in den nächsten Tagen in ganz Oberbayern, in der Woche darauf in der ganzen Republik bis nach Sylt und später in ganz Europa. Selbst der Bundeskanzler unterbrach seine USA-Reise, als er von Analenas Fähigkeiten hörte, und lieh sich von einem wohlhabenden Freund seinen Privatjet, um das Lansinger Orakel zu den wichtigsten Angelegenheiten der deutschen Politik zu befragen. Doch so einfach war das nicht, wie der Staatsmann feststellen musste, als er sich in eine fünfzehn Kilometer lange Menschenschlange einreihen musste. Als er nach vorne blickte, sah er zu seiner Verwunderung auch Macron, Orban und Erdogan in der Schlange stehen.
    • (geb. 2000) am

      Annalena, die wiedergeborene Kassandra?
    • am

      Nee Neanderin, auf Kassandra hat keiner gehört; Annalena findet immer offene Ohren!
    • (geb. 2000) am

      Naja, die Annalena spricht wohl lauter und deutlicher als Kassandra... Bin gespannt wie sie mit Putin, Orban und Xi spricht...
  • am

    Seit wann haben die Kirchleitners eigentlich eine eigene Quelle?
    Die Quelle, aus der sie fast 100 Jahre lang heimlich und illegal Wasser abzapften, lag doch auf einem Gemeindegrund. Als die Sache aufzufliegen drohte, konnte Rosi durch einen Trick die Katastrophe verhindern, indem sie die Quelle von Xaver und seiner Wünschelrute "entdecken" ließ. So konnten die Kirchleitners ganz offiziell die Nutzungsrechte beantragen, die sie auch bekamen und fortan bezahlten.
    Haben sich die Eigentumsverhältnisse inzwischen geändert und die Kirchleitners den Grund samt Quelle gekauft? Sonst könnte die Gemeinde die Nutzungsverteilung doch ganz einfach neu ordnen, und die Bauern müssten nicht auf Bittsteller bei den Kirchleitners machen. So wichtig, wie Kathi beim "runden Tisch" im Brunnerwirt geschaut hat, könnte man allerdings meinen, die Quelle gehöre ihr (und die Brauerei auch).
    Die "alte" Quellengeschichte ist übrigens in der Mediathek verfügbar (Folge 82 bis 89).
    • (geb. 1950) am

      Ich hätte so wie Mike gehandelt. 
      Aber viele sehen es hier anders,  weil er (Ritter Ludwig) ja für Vera die Katze gerettet hat.
      Wenn Vera reingefallen wäre, hätte Mike sie aus der Feuerwehr geworfen.

      Seit dieser Schreiberling im Dorf ist, gibt es nur noch Streit. Ständig will er die Leute aushorchen.
      • (geb. 2000) am

        Und er wird es nicht leicht haben, denn die sogenannten Lansinger-Geschichten bestehen aus einer gigantischen Anhäufung deprimierender Belanglosigkeiten. Sie literarisch zu verwerten, kommt einer endlosen und frustrierenden Strafarbeit gleich.
      • am

        Kritisch, ich sehe das genauso wie du. Ich kenne mich bei der Feuerwehr nicht aus und fühle mich deshalb nicht berechtigt, zu behaupten, dass Mike unrecht hat. Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass die Sicherheitsregeln ohne Grund erstellt wurden. Dass es gut ausgegangen ist, ist nicht Ludwigs Verstand, sondern seinem Glück zu verdanken. Ein Feuerwehrler sollte aber umsichtig und professionell handeln und sich nicht von Gefühlsduselei leiten lassen.
        Dazu kommt noch, dass Ludwig Mike gegenüber absolut frech und unverschämt war, nicht nur einmal im Affekt, sondern immer wieder. Wäre jeder so respektlos gegenüber dem Kommandanten, wäre die Feuerwehr eine reine Chaostruppe.
        Und wie dreist er glaubt, Anspruch auf die Veröffentlichung der Werkstattbrandgeschichte  zu haben, und Mike die Schuld an seinem beruflichen Engpass gibt! Warum erzählt er nicht die unrühmlichen Episoden aus dem Leben der Bürgermeisterin? Die hat ihm doch ausdrücklich grünes Licht gegeben.
      • (geb. 1950) am

        Ajotte, seit wann ist es Gefühlsduselei, wenn man einer Katze das Leben retten? Da kann man doch die typisch deutsche Paragraphenreiterei mal aussen vorlassen
      • am

        Brigitte, Gefühlsduselei ist es, wenn man, um eine Kätzchen zu retten, bewusst alle Vorsichtsmassnahmen missachtet und damit sich selbst und andere in Gefahr bringt. Kann man machen, aber dann hat man bei der Feuerwehr nichts zu suchen, dort ist Professionalismus gefragt! Wozu braucht es denn sonst eine Ausbildung?
      • (geb. 1950) am

        Er hat höchstens sich selbst in Gefahr gebracht und das war dann seine Entscheidung
      • am

        Brigitte, nein, hat er nicht! Wie Mike heraustrich, hätten die Kameraden im weniger günstigen Fall auch den Ludwig retten und somit ihr eigenes Leben riskieren müssen.
      • (geb. 2000) am

        Bis diese Schlafmützen aufgetaucht sind,hätte das halbe Dorf abbrennen können!
        Allein diese Organisation.Anrufe,nein wir brauchen dich nicht,kannst daheimbleiben(Naveen z.B.) Diese Feuerwehr ist doch eine Gurkentruppe,völlig unprofessionell, da kommts auf Wiggerls Aktion doch auch nicht mehr an.
      • (geb. 2000) am

        Das Feuer war ja noch nicht lange ausgebrochen. Wiggerl hatte sicher vorher geprüft, ob sich die Tür heiß anfühlte, und nach dem Öffnen wartete er auch eine Weile, bevor er in die Küche zu schauen wagte. Dann sah er das kochende Essen auf der Herdplatte, schaltete es aus, nahm die Katze auf den Arm und eilte zur besorgten Katzenbesitzerin zwei Stockwerke tiefer ins Erdgeschoss. Besser wäre es gewesen, er hätte einen Kollegen dabei gehabt, der ihn im Notfall aus dem vermeintlichen Gefahrenherd gezogen hätte. Aber wie gesagt: Ein Feuer, das gerade erst ausgebrochen ist, ist höchstwahrscheinlich noch relativ ungefährlich. Natürlich kann man sich darauf nicht hundertprozentig verlassen, aber so hat Wiggerl zumindest neben der Katze auch die gesamte Wohnungseinrichtung, das Haus und vielleicht sogar den ganzen Häuserblock vor der totalen Vernichtung gerettet. Wie auch immer, Mike hätte dem Wiggerl unter vier Augen oder mit ruhiger Stimme vor allen Leuten eine Mahnung aussprechen können. Und zwar mit einem anerkennenden Augenzwinkern, weil Ludwig durch sein beherztes Eingreifen wenigstens eine vermeintlich riesige Katastrophe verhindert hat - und nicht in einem so vorwurfsvoll rechthaberischen vatergöttlichen und demütigenden Von-oben-herab-Ton.
      • (geb. 1950) am

        Und alles hat er geschafft und gesehen in der verrauchten Wohnung.
      • (geb. 2000) am

        Nix verraucht. Nur ein Räuchlein auf der Herdplatte.
      • (geb. 2000) am

        Brigitte, das sehe ich auch so! Wer schafft es, nicht zu agieren in einer solchen Situation?
        Mike ist mir unheimlich mit seinem düsteren Gschau und mit dieser tonlosen Leierstimme, wenn er seine Schimpferei vom Stapel läßt...
        Der Harry Blank mimt den Verbitterten mit einer Inbrunst, dass einem angst und bange werden könnt...

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