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Kommentare 31–40 von 24897

  • (geb. 1936) am

    Danke Fränkin , schöne Erinnerungen bleiben
    • (geb. 1986) am

      Woa läck is des Kleid von da Vera unvorteilhaft...
      • (geb. 1963) am

        Resi, besser als die senfgelben und olivgrünen Blusen. Bin scho froh, wenn die Vera amol was Blaues anhat.
      • am

        Bin von Gregors Unfall derart schockiert, dass ich auf das Kleid nicht geachtet hab, aber tatsächlich sieht Vera wie eine Lebkuchenfigur aus.

        So viel Drama muaß i gar ned ham, bin echt geschockt. Hab's kommen sehen, die Kameraeinstellung beim Radeln hat mich an das Ende von "Stadt der Engel" erinnert, wo Meg Ryan beim Radfahren ähnlich aufgenommen und schließlich vom Laster überfahren wird.
      • am

        BvV stimmt, die Szene mit Meg Ryan....puh, das war traurig.
      • am

        Wenn der der Depp auch ohne Helm fährt.....😵‍💫
        Ich hab's auch kommen sehen.
        Und über ein Hindernis fährt ma drüber und bremst ned rein.
      • (geb. 1950) am

        Fränkin, ich hab immer schon gedacht, die Kleider und Blusen von der Vera haben die Farbe von Vogelkacke 🤣🤣🤣
      • am

        Uhr:
        Resi2005
        Wenn der der Depp auch ohne Helm fährt.....😵‍💫
        Ich hab's auch kommen sehen.
        Und über ein Hindernis fährt ma drüber und bremst ned rein.
        Warum fährt er ohne Helm? Kurz vorher waren noch die Räder eingeblendet im Vordergrund beim Zirkuswagen mit 2 fetten Helmen , tja in Lansing ticken die Uhren anders,
        Abgesehen von allem so ein Brimborium für nix dieses bescheuerte versprechen hatten sie sich auch im Hinterzimmer beim Brunnenwirt geben können 😊
      • (geb. 1963) am

        Resi2005:
        Das stimmt. Helm schützt Kopf und Hirn und ist unabdingbar.
        Ich hatte 2010 einen Fahrradunfall. Es betraf bei mir nur die rechte Schulter ( AC Gelenksprengung Tossy 3), also alle Bänder durch. Das war reparabel. Aber mich haben alle Polizisten, Sanitäter und Ärzte dermaßen zusammen geschissen, dass ich immer nur noch mit Helm radel.
        Hirn reparieren ist schwierig und oft nicht möglich.
      • am

        Brigitte, 20:25
        Farben und Anziehsachen sind immer speziell; ich mag grau , schwarz und weiss.
        Aber mir gefällt es auch , wenn die Farben wie bei Vera Ton in Ton sind; Haut, Haare und Kleidung! Komische Vorstellung aber es ist so !
        Und bei der Baerbock habe ich nur ihre Kleidung geschätzt.
      • am

        Vom Fahren ohne Helm (verantwortungslos) mal abgesehen. Dieses Maori-Bromborium war doch so wichtig, weshalb zieht man abgebrannte Fackeln hervor? Wieso haben Gregor oder die perfekte Vera keine neuen besorgt? In deer Weltmetropole Baierkofen gibt es sonst doch alles unmögliche. Sicher hätte Miss perfect dort auch Fackeln oder gar Maori besorgen können. Wieder mal schlampige Autorenarbeit, gerade bei der Perfektionistin Vera.
    • am

      Auch diese Romantiker sind gescheitert !!!!!!
      Kein Wunder bei dem Mist .

      Emil will klare Aweisungen und Maja kann sie einfach nicht befolgen; Denken oder nicht - das ist hier die Frage.
      Trifft aber auch auf Charly zu, nicht jeder Jugendliche will chillen.
      • am

        Der Emil, herrlich!!!!
    • (geb. 1986) am

      "Your song" von Elton John war an meiner Hochzeit unser Abschlusstanz an Mitternacht ❤️
      • am

        Schwache DiD-Woche
        Moni setzt wieder mal Gerüchte in die Welt, Goldsucher Mike bei seiner Paradisziplin, Emil mit Fake-Urlaubsfotos um bei den Mädchen zu punkten, Allzweckwaffe Hubsi beim Yoga und der Gipfel - dieses unsägliche Liebes-Ritual von Vera und Gregor.... man oh man.


        Einziger Lichtblick mit ner halbwegs interessanten Story ist somit Maja. Auch wenn sie sich weiterentwickelt hat, bin ich mir dennoch unsicher ob sie in der Pflege richtig aufgehoben ist.


        Ansonsten schaun mer mal was heute noch so kommt, kann eigentlich nur besser werden wie die letzten 3 Tage...
        • am

          Ach Teppichklopfi,18:13
          Wie sollte es besser werden?
          DiD ist wie Teppich klopfen (macht das heute noch jemand ?) Man klopft und klopft und razs kommt einbisschen Staub, aber der Teppich in seinem Gewebe bleibt und irgendwann ist er verschlissen.
      • (geb. 1936) am

        Ja waldgeist, bin ihrer meinung. Die maja hätte das wissen müssen.

        Auf keinen fall erzählen, die alte Dame konnte es ja nicht sagen

        Maja wird ja sonst so clever dargestellt
        • am

          Maja macht ein Praktikum keine Ausbildung, war den zweiten Tag im Dienst und hatte ganz einfach mit der alten Dame. Spricht das nicht FÜR MAJA??

          NEIN, ES MUSS ABGELÄSTERT WERDEN...
        • am

          Hatte ganz einfach Mitleid mit der alten Dame
          Sollte es heißen
        • am

          Dieses "Kein Trinkgeld annehmen dürfen" soll irgendwie Bestechlichkeit vorbeugen oder verhindern, dass Patienten ausgenutzt werden. Gut und schön.
          Die andere Seite der Medaille ist jedoch, dass viele, vor allem ältere Patienten, sich ihre Würde bewahren, indem sie ab und an Trinkgeld an Pflegepersonal geben.
          Das ist eine echte Zwickmühle. Der Patient ist immer der "Ausgelieferte", wenn er Trinkgeld geben kann, kehren sich die Vorzeichen kurzzeitig um, das tut vielen Menschen gut, sie fühlen sich weniger in der "Schuld" der Pflegenden, auch wenn das natürlich keine echte Schuld ist.

          Ich finde, man sollte Kleinbeträge bis ca. 5 Euro zulassen. Würde es für beide Seiten einfacher machen.
        • am

          Maja musste gar nix wissen. Einer Praktikantin einen dicken Ordner mit Verboten in die Hand zu drücken, deren Inhalt sie am nächsten Tag auswendig wissen muss und umsetzen, ist unrealistisch. Wie soll eine Laiin wissen, welche Regeln Priorität haben? Hygiene erst amal ist das Wichtigste und das hat sie verstanden.
          Ja das Vorlesen ist eine wunderbare Erfahrung des gemeinsam Seins. Lesen ist oft auch anstrengend für eine Schlaganfallpatientin, vor allem das Halten eines schweren Buchs. Und die alte Dame war glücklich.
        • am

          Bvor Vier, 5 € sind gestattet. Meine Erfahrung ist, dass Angehörige gern Briefumschläge hinterlassen, die ein Vorgesetzter verwaltet und für ein gemeinsames Erleben mit den Mitarbeitern ausgeben darf.
        • am

          Mir scheint, dass Maja eben nichts davon wusste oder dass sie ausgerechnet dieses Verbot nicht gelesen hat. Sonst hätte sie doch dem Mo nicht davon erzählt.
        • am

          Ich denke, normalerweise muss jemand wie Dienstleiter Mo vor Majas Dienstantritt ein paar wichtige Regeln mit ihr durchsprechen und dazu gehört sicher auch die Regel, dass kein Trinkgeld (oder wie Nuntius erwähnt hat, nur 5 €) angenommen werden darf!

          Aber die Autoren schaffen sich so, indem sie irgendwas annehmen, dass es so sei, einen Grund für eine Story. Ob es stimmt oder nicht ist ihnen egal...
        • am

          Pusteblume36, clever und Mitleid ; wie soll das zusammenpassen ?
        • am

          Nuntius,18:39
          Maja wusste schon, dass sie allein nichts machen darf. Man hat ihr "Ringen" gesehen und es der Frau Keller gesagt ,ausserdem hat sie beim Erscheinen des Pflegedienstleiters mit dem Fuß die Schmutzwäsche unters Bett geschoben.
          Generell kann Maja die Konsequenzen ihres Handels nicht abschätzen ( unabhängig vom Verbot, was hätte schiefgehen können)
        • am

          Ja Dörrobst, vom Wechseln des Inkontinenzmaterials sprechen wir nicht. Da war Maja das Überschreiten der Regeln wohl klar.
          Es geht viel mehr um das Thema Trinkgeld, welches man als Pfleger nicht einstecken darf( 5 € geht). Bekommt man mehr, muss dies an den Vorgesetzten weitergegeben werden. Der Patient muss das dann wissen, damit er weiß, dass er/ sie dadurch keine bevorzugte Behandlung bekommt
        • am

          Ergänzung. Dörrobst. Beim Wechseln des Inkontinenzmaterials muss der Patient zur Seite gedreht werden und kann schlimmstenfalls aus dem Bett rollen. Ohne gelernte Technik sollte das niemand durchführen. D a s Verbot ist berechtigt.
        • am

          Natürlich Nuntius, 8:42
          Habe ich verstanden! Und finde ich auch richtig.
          Aber ich bin genauso dumm wie Maja, habe mich über Forumsregeln hinweggesetzt und nur gelöscht ,sie wahrscheinlich entlassen?
      • am

        Kommt es nur mir so vor oder wird die Maja als selten blöd dargestellt , sie hat vorab Unterlagen bekommen , las sie wohl nicht richtig ,

        Niemand außer Handwerker dürfen mehr Geldgeschenke annehmen , nicht mal mein netter Briefträger
        oder die Müllabfuhr
        Warum liest man einer Person die nicht reden kann vor , lesen kann sie doch soviel Ungereimtheiten

        Hubert macht sich wie immer zum Deppen

        Vera und Gregor wie im Kindergarten , mir kommt so vor als ob sie nach der Sommerpause noch mehr Botox in ihr Ballongesicht gepumpt hat 😊 sorry aber sie ist nach der ewig kopfwackelden Tina die auf Teenager macht die absolute Fehlbesetzung
        • am

          Waldgeist80, 15:47
          Was interessieren mich Verbote, sowohl die Briefträgerin ala auch die Müllabfuhr bekommen von mir Weihnachtsgeld .
        • (geb. 1950) am

          Halte ich auch so Dörrobst. Mich interessieren diese seltsamen Verbote auch nicht. Diese Menschen verrichten ihre Arbeit und sollten doch wenigstens einmal im Jahr dafür belohnt werden. Ihr Lohn ist eh schon ziemlich gering
        • am

          Der Briefträger ,und auch andere ,bekommen zu Weinachten Trinkgeld .
        • am

          Waldgeist, bei Vera und Uschi sind die Augen bald verschwunden. Tina entwickelt ihr Aussehen einfach nicht weiter, will sie immer noch wie eine 12 jährige rumlaufen?
        • am

          Ja Katzenfee, ich verstehe auch nicht; Kellnern oder Friseusen darf oder kann man Trinkgeld geben, aber öffentlich Bediensteten nicht. Bei mir kriegt gelegentlich der Paketbote was und ein Busfahrer eine kleine Süssigkeit.
      • (geb. 1936) am

        Wir haben auf kirchlichen Segen verzichtet, Standesamt, kleines Fest, wir hatten es nicht so üppig. Und wir mussten uns nicht andauernd versichern, I liab di.

        Ich finde dieses Nachahmen der Tradition anderer Völker geschmacklos und
        Zugleich albern


        Und bei uns ist alles gutgegangen, bis mein Mann gestorben ist
        • am

          Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Eine Unsitte, aber vllt auch Suche nach Sinn, den die hedonistische Gesellschaft ohne Tradition und Rituale nicht mehr bieten kann? Wobei auch die kirchliche Trauung heute oft zweckentfremdet wird, meist geht es nur um die Show. Leute, die seit Konfirmation oder Firmung nie mehr in der Kirche waren, aber dann vom Pfarrer erwarten, ihnen den roten Teppich auszurollen und jeden Bohei mitzumachen. Vom allgegenwärtigen Photographieren und Filmen gar nicht zu reden.
        • am

          Mir ging es nicht um die Show, ich wollte die kirchliche Trauung und des Segen Gottes. Ich finde das kirchliche Gelöbnis - lieben und ehren und die Treue halten in guten und in schlechten Zeiten bis der Tod uns scheidet - einfach umwerfend oder Wahnsinn, mir fällt der richtige Ausdruck dafür nicht ein. Da brauche ich kein afrikanisches oder sonstiges Ritual.
          In diesem Jahr sind wir 40 Jahre verheiratet und haben von der Pfarrgemeinde die Einladung zu einem Dankgottesdienst. Wir werden da hingehen und ich bin dankbar. Es ist nicht selbstverständlich, einen Menschen zu haben, mit dem man 40 Jahre und (hoffentlich) länger zusammen leben kann.
          I
        • (geb. 1963) am

          Mein Beileid, Pusteblume. Du vermisst Deinen Mann sicher sehr. Ich würde den meinen extrem vermissen.
          Da wir beide gebrannte Kinder waren, wollten wir ursprünglich nicht heiraten. Aber nach 3 Jahren bat er mich um die „Behalturkunde“ (dass ich ihn behalte). Wir wollten nur standesamtlich heiraten und im kleinsten Kreis. Leider wurden es dann doch mehr Verwandte, die sonst beleidigt gewesen wären.
          9 Jahre später besuchten wir das kretische Nationalheiligtum Kloster Arkadi. Dort hat uns dann unvorbereiteter Weise und ad hoc Pater Evmenios getraut. Das war so romantisch, dass wir seitdem jedes Jahr wieder hinfahren.
        • am

          Resi2005, 17:18
          Ich finde es schön, wenn man sich ein Leben lang liebt, aber GELÖBNISSE (Ob in der Kirche oder z. B. Beim Bund) sind für mich ein leerer Wahn!
      • (geb. 1936) am

        Resi, ja Franzi zeigt sich kaum mehr in dem Allzweckraum des riesigen Hausws. Und abends gehen alle hinauf um ihr einzeln GUTE NACHT zu sagen, falls sie nicht w

        ,ie meistens, bei Tamara oder so übernachtet. Früher hat sie ja der Sascha ins Bett gebracht , das kann sie wohl jetzt schon selbst
        • am

          Eine nicht körperlich anwesende Person braucht halt nicht bezahlt werden!

          Mein Vorschlag an den BR zur effizientesten Kosteneinsparung wäre, dass sich die Figuren nur mehr - ohne sichtbar zu sein - die zu sprechenden Texte zurufen.

          Wie auch mit Franzi praktiziert, so muss natürlich immer der Rufende den Antwortenden mit Namen ansprechen, damit die Zuschauer wissen, um wen es sich handelt! (So könnten auch Figuren, deren Darsteller bereits verstorben sind, wieder auf wundersame Art erweckt werden!)

          Bitte, das ist keine Fantasie, auch keine Satire, nix Lustiges, sondern ein ernstzunehmender Vorschlag zum Kosten einsparen!🧐
        • am

          Ich würde ganz unpragmatisch Vera und Gregor einsparen, sollen sie doch zu ihrer Zeremonie nach Neuseeland fliegen und dann sind sie halt dort geblieben. Oder so. Das Gesäusel und Getue der Beiden mag ich nimmer sehen.
          Die Apotheke gehört doch eh noch dem Apotheker, oder? Er kann sie ja verkaufen. Und Gregor ist ja eh nur sporadisch in seiner Wirtschaft tätig, also würden sie gar nicht so sehr fehlen in Lansing.
        • am

          Hoferin, Sie haben Recht. Die Apotheke gehört immer noch dem Roland Bamberger.
          Tina kann die Apotheke auch alleine führen.
        • am

          Pusteblume36, 12:19
          Mir gefällt es, dass Kinder nicht so oft gezeigt werden.
          Die dramatisch aufgeziegelten Kinder in amerikanischen Filmen oder Serien finde ich eher peinlich.
        • am

          Na ja, ein Dorf ganz ohne Kinder ist doch am aussterben.
        • am

          Na ja , 659
          Alte, Kranke und Arme werden ja auch nur erwähnt und sind nicht sichtbar!
        • am

          Spaziererin, 14:00
          Ich habe nichts gegen Sparen, mache ich seitdem in Rente.
          Und wenn nicht über Wachstum und Wohlstand geredet würde, könnte jeder ein bisschen dazu beitragen, dass wir nit den vorhandenen Ressourcen zurecht kämen
        • am

          Spazier...., finde ich sehr lustig. 🤣
      • am

        Zur TV-Folge vom 16.09.26: Kein Vorschauwissen, meine Vermutungen: Es könnte doch sein, dass Maja nochmal Glück hat und Mo vielleicht beide Augen zudrückt und das nicht meldet, dass sie von der Patientin für das Vorlesen Geld bekommen hat.
        • am

          Wie gesagt, so geht man nicht mit einer Praktikantin um, die dieses Complianceabkommen nicht kennt
        • am

          Dia Maja hat doch die Richtlinien über regelgerechtes, vorschriftsgemäßes, ethisch korrektes Verhalten schriftlich bekommen haben.
        • am

          Ja richtig. Und wenn Mo das für sich behält, ist das unkorrekt und unprofessionell, auf gut deutsch Mauschelei. Das könnte ihm die Stellung kosten.

          Habe ich das richtig verstanden, Maya macht das Praktikum auf der ger. Station des Krankenhauses Baierkofen? Mo wurde als Pflegeleitung bezeichnet.
          Ich kenne es so, eine Pflegeleitung ist fürs ganze Haus zuständig und jede Station hat eine Stationsleitung, Mo dürfte Stationsleiter sein, immerhin schwanzelt er ja ständig auf der Geri herum.
        • am

          Ja, Hoferin, Maja macht ein Praktikum auf der geriatrischen Station. Mo wurde als Pflegedienstleiter bezeichnet.

          Die KI (die die Autoren vielleicht auch genutzt haben) sagt:
          "Dass es sich um den ersten Tag und eine Praktikantin handelt, mindert nicht die Meldepflicht der PDL, sondern beeinflusst lediglich die Art der Konsequenzen (z. B. Nachschulung und Verwarnung statt sofortiger fristloser Kündigung)."
          und:
          "Da es der erste Tag einer Praktikantin war, wird oft geprüft, ob eine adäquate Belehrung stattgefunden hat."

          Bin gespannt, was die Autoren aus der Geschichte gemacht haben...
        • am

          Alinor, einen dicken Ordner von einem auf den anderen Tag lesen und Verbote und Regeln auswendig zu wissen ist für eine nicht bezahlte Praktikantin eine Zumutung. Ein verantwortlicher Pflegedienstleiter oder Praxisanleiter muss mit einem jungen Menschen die Themen durchgehen.
        • am

          Ja, hast Recht, Nuntius! Sie sollte die Regeln durchlesen, aber erklärt hat ihr keiner was.

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